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CH166423A - Garagetor. - Google Patents
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CH166423A - Garagetor. - Google Patents

Garagetor.

Info

Publication number
CH166423A
CH166423A CH166423DA CH166423A CH 166423 A CH166423 A CH 166423A CH 166423D A CH166423D A CH 166423DA CH 166423 A CH166423 A CH 166423A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
door
guides
gate
garage
parts
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hulftegger Ernst
Original Assignee
Hulftegger Ernst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hulftegger Ernst filed Critical Hulftegger Ernst
Publication of CH166423A publication Critical patent/CH166423A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/16Suspension arrangements for wings for wings sliding vertically more or less in their own plane
    • E05D15/24Suspension arrangements for wings for wings sliding vertically more or less in their own plane consisting of parts connected at their edges
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D13/00Accessories for sliding or lifting wings, e.g. pulleys, safety catches
    • E05D13/10Counterbalance devices
    • E05D13/12Counterbalance devices with springs
    • E05D13/1207Counterbalance devices with springs with tension springs
    • E05D13/1215Counterbalance devices with springs with tension springs specially adapted for overhead wings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/106Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof for garages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gates (AREA)

Description


      Garagetor.       Die vorliegende Erfindung     betrifft    ein aus  mehreren gelenkig miteinander verbundenen  Teilen bestehendes     Garagetor,    das in beid  seitig der Toröffnung angeordneten Führun  gen geführt ist.  



  Das     Uaragetor    gemäss der<B>Erfindung</B>  zeichnet sich dadurch aus, dass das Tor aus  gelenkig miteinander     verbundenen    Teilen be  steht und in Führungen verschiebbar lagert,  welche sich von den Vertikalseiten der Tor  öffnung oben in den     Garageraum    erstrecken.  Am Tor greifen ferner Zugmittel an, die das  Tor nach hinten vollständig einwärts zu  ziehen bestrebt sind, sobald dasselbe in eine  von der vertikalen Schliessstellung angehobene  Lage gebracht worden ist.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Ansicht des Tores von  der Innenseite, und       Fig.    2 ist eine Seitenansicht des Tores  mit teilweise aufgebrochener Führung.    Das Tor besteht aus drei Teilen<I>a, b</I>  und c, welche durch Scharniere     d    miteinan  der gelenkig verbunden sind. An beiden  Seiten des obersten Torteils a und des un  tersten Torteils c sind Führungsrollen e an  geordnet. Diese Rollen e greifen in zwei  winkelförmig gebogenen, aus     U-Eisen    beste  hende Führungen, deren vertikale Schenkel f  an beiden Seiten der Toröffnung entlang und  deren     @wagrechte    Schenkel g längs der Ga  ragedecke nach hinten verlaufen.

   In     Fig.    2  ist die Führung teilweise aufgebrochen ge  zeichnet, damit das Tor     ersiehtlich    ist. An  beiden Seiten des obern Torteils a sind nahe  an der     Scharnierage    an Haltern<I>h</I> Zapfen<I>i</I>  befestigt, welche hinter,     bezw.    unter den  Führungen seitwärts hinausragen. Auf die  Enden der     wagrechten    Führungsschenkel g  sind entsprechende Zapfen k befestigt. Zu  beiden Seiten des Tores ist je eine Zugfeder l       angeordnet,    welche einerseits an die Zapfen i  und anderseits an die Zapfen k eingehängt  ist.

   Jede der winkelförmigen Führungen f,  g ist an ihren Übergangs- respektive Eck-      stellen<I>in</I> gerundet, so dass beim Schieben  des Tores von der senkrechten in die wag  rechte Stellung die Torteile a und c mit  ihren Führungsrollen e leicht über die     Run-          .        dung    in der Führungen gleiten. Der Mittel  teil b des Tores ist ohne Führungsrollen und  wird durch die Teile a und c geführt. In  geschlossener Stellung lagert das Tor in den  senkrechten Schenkeln f der Führungen,  wobei die Zugfedern l auf das Tor nicht  verschiebend einwirken.

   In der     Offenstellung     (strichpunktiert eingezeichnete Stellung in       Fig.    2) wird das Tor in     wagrechter    Lage  über     derToröffnungdurchdieFührungaschenkel     g getragen und durch die Zugfeder l in dieser  Stellung gegen die Anschlägen gehalten,  welche die obere     Bewegungsbegrenzung    für  das Tor bilden.  



  Um das Tor zu öffnen, muss dasselbe nur  so weit angehoben werden, bis der Torteil a  die Stellung des Teils c bei geöffneter Stel  lung einnimmt, worauf die Weiterbewegung  bis zur vollständigen     Offenstellung    durch       Wirkung    der Zugfedern l erfolgt.  



  In geschlossener Stellung des Tores, also  wenn dasselbe in den vertikalen Teilen der  Führungen lagert, wirken die von hinten nach  vorn schräg abwärts verlaufenden Zugfedern  nach hinten ziehend. Das Tor wird dabei  an die hintern     Anliegeseiten    gedrückt und  durch die versperrende Wirkung sicher in  der Schliesslage gehalten. Erst wenn der  Teil a etwas gehoben wird, so dass die Rollen  e in die bogenförmigen     Übergangsstellen    ge  langen, können die Zugfedern     l    das Tor     längs     der     wagrechten    Führungsteile entlang in die  Garage hineinziehen, und zwar vollständig.  



  An Stelle von Zugfedern können auch  beispielsweise durch Gewichte belastete Zug  mittel verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Garagetor, dadurch ;gekennzeichnet, dass das Tor aus gelenkig miteinander verbun denen Teilen besteht und in Führungen ver schiebbar lagert, welche sich von den Ver tikalseiten der Toröffnung oben in den Ga rageraum erstrecken und dass am Tor Zug mittel angreifen, die das Tor nach hinten vollständig einwärts zu ziehen bestrebt sind, sobald dasselbe in eine von der vertikalen Schliessstellung angehobene Lage gebracht worden ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Garagetor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Zugmittel wir kende Zugfedern so angebracht sind, dass sie auf das Tor, wenn es geschlossen und in den vertikalen Teilen der Führungen gelagert ist, keine verschiebende Wirkung ausüben können, dass aber, wenn ein Teil des Tores über die vertikalen Füh rungen hinaus bewegt wird, die Zugfedern das Bestreben haben, das Tor nach innen in die Offenstellung zu ziehen und in der selben zu halten.
    2. Garagetor nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugfedern durch Schraubenfedern gebildet werden und in der geöffneten Stellung des Tores in Richtung der innern Teile der Führungen verlaufen, in ge schlossener Stellung des Tores hingegen von hinten nach vorn schräg abwärts verlaufen und damit das Tor an die hin- tern Anliegeseiten der Führungen an drücken.
    3. Garagetor nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die vertikalen Teile der durch U-Eisen gebildeten Führungen auf der Höhe der Toröffnung nach innen ab gebogen sind und in wagrechte, längs der Garagedecke nach hinten verlaufende Teile übergehen, wobei beidseitig am Tor die Zugfedern angreifen, welche an den Hintereuden der Führungen angebracht sind. 4. Garagetor nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-3, dadurch gekennzeich net, dass die Zugfedern auf der Höhe der obern Gelenkstelle der verschiedenen ge lenkig miteinander verbundenen Torteile an dem Tor angreifen.
CH166423D 1933-01-21 1933-01-21 Garagetor. CH166423A (de)

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CH166423T 1933-01-21

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CH166423A true CH166423A (de) 1934-01-15

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ID=4418977

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CH166423D CH166423A (de) 1933-01-21 1933-01-21 Garagetor.

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CH (1) CH166423A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3508175A1 (de) * 1985-03-07 1986-09-11 Erich Berneck St. Gallen Döring Garagentor oder hallentor mit feder-hubmechanik

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3508175A1 (de) * 1985-03-07 1986-09-11 Erich Berneck St. Gallen Döring Garagentor oder hallentor mit feder-hubmechanik

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