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CH718916B1 - Uhrenarmband - Google Patents
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CH718916B1
CH718916B1 CH070197/2021A CH0701972021A CH718916B1 CH 718916 B1 CH718916 B1 CH 718916B1 CH 070197/2021 A CH070197/2021 A CH 070197/2021A CH 0701972021 A CH0701972021 A CH 0701972021A CH 718916 B1 CH718916 B1 CH 718916B1
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CH070197/2021A
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Inventor
Feng Ho Chih
Original Assignee
Oxti Corp
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/14Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps characterised by the way of fastening to a wrist-watch or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44DINDEXING SCHEME RELATING TO BUTTONS, PINS, BUCKLES OR SLIDE FASTENERS, AND TO JEWELLERY, BRACELETS OR OTHER PERSONAL ADORNMENTS
    • A44D2203/00Fastening by use of magnets

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Abstract

Die Erfindungen betrifft ein Uhrenarmband, das einen Hauptkörper (1) und mindestens eine Verbindungsanordnung (2) umfasst, wobei der Hauptkörper (1) ein erstes Ende (11) und ein zweites Ende (12) aufweist und die mindestens eine Verbindungsanordnung (2) am ersten Ende (11) oder am zweiten Ende (12) des Hauptkörpers (1) angeordnet ist, wobei die mindestens eine Verbindungsanordnung (2) ein erstes Verbindungsteil (21) und ein zweites Verbindungsteil (22) beinhaltet, und wobei das erste Verbindungsteil (21) und das zweite Verbindungsteil (22) magnetisch verbunden sind, wobei das Uhrenarmband durch die mindestens eine Verbindungsanordnung (2) mit Uhrenanstössen (41) eines Uhrengehäuses verbunden werden kann. Durch die magnetische Verbindung der mindestens einen Verbindungsanordnung kann verhindert werden, dass sich das Uhrenarmband während des Tragens und der Bewegung löst. Gleichzeitig lässt es sich schnell tragen und abnehmen.

Description

Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft ein Uhrenarmband, das die Stabilität des Tragens beim Sport erhöht und das Tragen erleichtert.
Stand der Technik
[0002] Das Uhrenarmband ist ein trennbares Bauteil. Im in Allgemeinen wird es durch Uhrenarmbandstifte (Federstege) mit den Bandanstössen des Uhrengehäuses verbunden. Im Stand der Technik offenbart beispielsweise das chinesische Gebrauchsmuster CN2353201Y ein Uhrenarmband. Wie in Fig. 1 dieses Gebrauchsmusters gezeigt, ist das Lochteil mit einer Vielzahl von Durchgangslöchem versehen. Das Schnallenteil weist einen geraden Seitenabschnitt nahe dem Uhrengehäuse, einen runden Endabschnitt weg vom Uhrengehäuse und einen die beiden verbindenden Einführabschnitt auf Der Einführabschnitt ist mit einer schrägen Ausnehmung versehen, in die das Lochteil des Uhrenarmbands eingeführt werden kann. Am runden Endabschnitt ist ein Positionierungsknopf vorgesehen, der durch das Durchgangsloch des Lochteils hindurchgesteckt werden kann.
[0003] Nach dem Stand der Technik wird das Uhrenarmband befestigt, indem der Positionierungsknopf durch das Durchgangsloch des Lochteils hindurchgesteckt wird. Bei dieser Art der Befestigung fällt das Uhrenarmband unter normalen Bedingungen nicht ab. In intensiven Trainingssituationen kann sich das Uhrenarmband jedoch leicht vom Handgelenk lösen.
Aufgabe der Erfindung
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Uhrenarmband zu schaffen, das die beim Stand der Technik auftretenden Nachteile mindert oder zumindest teilweise löst.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss mit einem Uhrenarmband gelöst, das einen Hauptkörper und mindestens eine Verbindungsanordnung umfasst, wobei der Hauptkörper ein erstes Ende und ein zweites Ende aufweist, wobei die mindestens eine Verbindungsanordnung am ersten Ende oder am zweiten Ende des Hauptkörpers angeordnet ist, wobei die mindestens eine Verbindungsanordnung ein erstes Verbindungsteil und ein zweites Verbindungsteil beinhaltet, wobei das erste Verbindungsteil und das zweite Verbindungsteil magnetisch verbunden sind.
[0006] Vorzugsweise bilden das erste Verbindungsteil und das zweite Verbindungsteil eine Nut-Zapfen-Verbindungsstruktur oder eine Zapfen-Nut-Verbindungsstruktur.
[0007] Vorzugsweise weisen das erste Verbindungsteil und das zweite Verbindungsteil einen Haken und ein Hakenloch auf.
[0008] Vorzugsweisesind sind das erste Verbindungsteil und das zweite Verbindungsteil ferner mit einer Raststruktur versehen, wobei die Raststruktur einen Rastvorsprung und eine Rastausnehmung beinhaltet.
[0009] Vorzugsweise sind das erste Verbindungsteil und das zweite Verbindungsteil Magnet und Metall oder Magnet und Magnet.
[0010] Das Uhrenarmband kann durch die mindestens eine Verbindungsanordnung mit den Uhrenanstössen des Uhrengehäuses verbunden werden. Durch die magnetische Verbindung der mindestens einen Verbindungsanordnung kann verhindert werden, dass sich das Uhrenarmband während des Tragens und der Bewegung löst. Gleichzeitig lässt es sich schnell tragen und abnehmen. Ausserdem können das erste Verbindungsteil und das zweite Verbindungsteil eine Nut-Zapfen-Verbindungsstruktur oder eine Zapfen-Nut-Verbindungsstruktur bilden oder einen Haken und ein Hakenloch aufweisen. Ausserdem können das erste Verbindungsteil und das zweite Verbindungsteil mit einer Raststruktur versehen sein, die eine Rastverbindung herstellen kann. Daher kann das Uhrenarmband stabil am Handgelenk befestigt werden.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0011] Fig. 1 eine Darstellung des Aufbaus der Erfindung, Fig. 2 eine Darstellung der Nut-Zapfen-Verbindungsstruktur der Verbindungsanordnung der Erfindung, Fig. 3 eine Darstellung der Zapfen-Nut-Verbindungsstruktur der Verbindungsanordnung der Erfindung, Fig. 4 eine Darstellung des Hakens und des Hakenloches der Verbindungsanordnung der Erfindung, Fig. 5 eine Darstellung des Hauptkörpers mit zwei Bändern der Erfindung.
Wege zur Ausführung der Erfindung
[0012] Fig. 1 zeigt das Uhrenarmband der Erfindung, das einen Hauptkörper 1 und mindestens eine Verbindungsanordnung 2 umfasst.
[0013] Der Hauptkörper 1 weist ein erstes Ende 11 und ein zweites Ende 12 auf, die einander gegenüberliegen. Der Hauptkörper 1 ist mindestens ein Band. Das mindestens eine Band kann beispielsweise ein erstes Band 13 (Fig. 1) sein oder beispielsweise ein erstes Band 13 und ein zweites Band 14 beinhalten (Fig. 5). Das mindestens eine Band kann aus einem flexiblen Material, wie beispielsweise Leder, Canvas, Nylon, Kunststoff oder Gummi, bestehen. Das mindestens eine Band kann mit einem Bandring 15 versehen sein. Der überschüssige Teil des mindestens einen Bandes kann durch Verschieben des Bandrings 15 begrenzt werden. Der Bandring 15 kann in die Position des Endes des mindestens einen Bandes bewegt werden, um zu verhindern, dass das Ende des mindestens einen Bandes schwankt. Das mindestens eine Band kann auch mit einer Haftstruktur 16 versehen sein. Die Haftstruktur 16 kann Klettverschluss oder wiederklebende Folien sein.
[0014] Die mindestens eine Verbindungsanordnung 2 ist am ersten Ende 11 oder am zweiten Ende 12 des Hauptkörpers 1 angeordnet. Die Verbindungsanordnung 2 kann am ersten Ende 11 angeordnet sein oder die Verbindungsanordnung 2 kann am zweiten Ende 12 angeordnet sein oder zwei Verbindungsanordnungen 2 können am ersten Ende 11 und am zweiten Ende 12 angeordnet sein. Die mindestens eine Verbindungsanordnung 2 beinhaltet ein erstes Verbindungsteil<>21 und ein zweites Verbindungsteil<>22. Das erste Verbindungsteil<>21 und das zweite Verbindungsteil<>22 sind magnetisch miteinander verbunden. In einer konkreten Ausführung können das erste Verbindungsteil 21 und das zweite Verbindungsteil<>22 Magnet und Metall sein oder Magnet und Magnet sein.
[0015] Wie in Fig. 1, Fig. 2 und Fig. 3 gezeigt, können das erste Verbindungsteil 21 und das zweite Verbindungsteil 22 eine Nut-Zapfen-Verbindungsstruktur oder eine Zapfen-Nut-Verbindungsstruktur bilden, wie beispielsweise eine Nut und ein Zapfen oder andere beliebige geometrische Formen. Die Nut-Zapfen-Verbindungsstruktur oder Zapfen-Nut-Verbindungsstruktur des ersten Verbindungsteils 21 beinhaltet einen oberen Zapfen und eine untere Nut (Fig. 1), einen mittleren Zapfen (Fig. 2) oder eine mittlere Nut (Fig. 3). Das zweite Verbindungsteil<>22 beinhaltet dementsprechend eine obere Nut und einen unteren Zapfen (Fig. 1), eine mittlere Nut (Fig. 2) oder einen mittleren Zapfen (Fig. 3). Wie in Fig. 4 gezeigt, können das erste Verbindungsteil 21 und das zweite Verbindungsteil 22 auch einen Haken und ein Hakenloch aufweisen. Um die Verbindung zwischen dem ersten Verbindungsteil 21 und dem zweiten Verbindungsteil 22 stärker zu machen, können das erste Verbindungsteil 21 und das zweite Verbindungsteil<>22 ferner mit einer Raststruktur 23 (Fig. 1) versehen sein. Die Raststruktur 23 beinhaltet einen Rastvorsprung und eine Rastausnehmung.
[0016] Wie weiterhin in Fig. 1 gezeigt, wenn die Anzahl der mindestens einen Verbindungsanordnung 2 beispielsweise eins beträgt und die Verbindungsanordnung 2 am ersten Ende 11 des Hauptkörpers 1 angeordnet ist, kann das zweite Ende 12 des Hauptkörper 11 eine Hülse 3 haben, die ein Durchgangsloch bildet. In einer konkreten Ausführung kann die Hülse 3 durch Nähen hergestellt werden. Beispielsweise wird das zweite Ende 12 gefaltet und bildet durch Nähen die Hülse 3, so dass die Hülse 3 das Durchgangsloch hat.
[0017] Bei der tatsächlichen Verwendung des Uhrenarmbands sind die Verbindungsanordnung 2 und die Hülse 3 an den Uhrenansstössen 41 des Uhrengehäuses 4 befestigt. Das zweite Verbindungsteil 22 der Verbindungsanordnung 2 kann mit einem Durchgangsloch versehen sein, so dass das zweite Verbindungsteil 22 von einem Uhrenarmbandstift 42 durchdrungen und an dem Uhrenanstoss 41 befestigt wird. Das Durchgangsloch der Hülse 3 wird von einem Uhrenarmbandstift 42 durchdrungen und an dem anderen Uhrenanstoss 41 befestigt. Darüber hinaus kann es verhindert werden, dass das Ende des mindestens einen Bandes schwankt, indem der Bandring 15 verschoben wird. Durch die Haftstruktur 16, wie das Schlaufenband 161 und das Hakenband 162 eines Klettverschlusses, kann das Uhrenarmband am Handgelenk befestigt werden.
[0018] Zusammenfassend ist festzustellen, dass das Uhrenarmband durch die mindestens eine Verbindungsanordnung 2 mit den Uhrenanstössen 41 des Uhrengehäuses 4 verbunden werden kann. Durch die magnetische Verbindung der mindestens einen Verbindungsanordnung 2 kann verhindert werden, dass sich das Uhrenarmband während des Tragens und der Bewegung löst. Gleichzeitig lässt es sich schnell tragen und abnehmen. Ausserdem können das erste Verbindungsteil 21 und das zweite Verbindungsteil 22 eine Nut-Zapfen-Verbindungsstruktur oder eine Zapfen-Nut-Verbindungsstruktur bilden oder einen Haken und ein Hakenloch aufweisen. Ausserdem können das erste Verbindungsteil 21 und das zweite Verbindungsteil 22 mit einer Raststruktur 23 versehen sein, die eine Rastverbindung herstellen kann. Daher kann das Uhrenarmband stabil am Handgelenk befestigt werden.

Claims (2)

1. Uhrenarmband, mit einem Hauptkörper (1), der ein erstes Ende (11) und ein zweites Ende (12) aufweist, und mindestens einer Verbindungsanordnung (2), die am ersten Ende (11) oder am zweiten Ende (12) des Hauptkörpers (1) angeordnet ist, wobei die mindestens eine Verbindungsanordnung (2) ein erstes Verbindungsteil<>(21) und ein zweites Verbindungsteil<>(22) beinhaltet, wobei das erste Verbindungsteil<>(21) und das zweite Verbindungsteil<>(22) magnetisch verbunden sind, wobei das Uhrenarmband durch die mindestens eine Verbindungsanordnung (2) mit Uhrenanstössen (41) eines Uhrengehäuses verbunden werden kann
2. Uhrenarmband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verbindungsteil<>(21) und das zweite Verbindungsteil<>(22) eine Nut-Zapfen-Verbindungsstruktur oder eine Zapfen-Nut-Verbindungsstruktur bilden.
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