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DE1162718B - Antriebsvorrichtung fuer einen waagerecht schiebbaren Tuerfluegel - Google Patents
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DE1162718B - Antriebsvorrichtung fuer einen waagerecht schiebbaren Tuerfluegel - Google Patents

Antriebsvorrichtung fuer einen waagerecht schiebbaren Tuerfluegel

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DE1162718B
DE1162718B DEST15592A DEST015592A DE1162718B DE 1162718 B DE1162718 B DE 1162718B DE ST15592 A DEST15592 A DE ST15592A DE ST015592 A DEST015592 A DE ST015592A DE 1162718 B DE1162718 B DE 1162718B
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DE
Germany
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door leaf
pivot axis
drive device
lever
angle lever
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Pending
Application number
DEST15592A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Werner Knapp
Albert Meyer
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OTTO STERKEL HOLZINDUSTRIE und
Original Assignee
OTTO STERKEL HOLZINDUSTRIE und
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/60Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators
    • E05F15/603Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors
    • E05F15/632Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for horizontally-sliding wings
    • E05F15/643Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for horizontally-sliding wings operated by flexible elongated pulling elements, e.g. belts, chains or cables
    • E05F15/646Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for horizontally-sliding wings operated by flexible elongated pulling elements, e.g. belts, chains or cables allowing or involving a secondary movement of the wing, e.g. rotational or transversal

Landscapes

  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

  • Antriebsvorrichtung für einen waagerecht schiebbaren Türflügel Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für einen waagerecht schiebbaren, an den Gehängen quer zur Verschieberichtung schwenkbar aufgehängten Türflügel, bei der der Türflügel über eine endlose, von einem Elektromotor angetriebene Kette bewegt wird und bei der der Türflügel mittels zwischen der Antriebskette und dem Türflügel angeordnetem Winkelhebel zu Beginn der (Öffnungsbewegung selbsttätig parallel zurücksetzbar und am Ende der Schließbewegung selbsttätig an den feststehenden Rahmen andrückbar ist. Solche Türflügel werden insbesondere für thermisch isolierende Türen, wie beispielsweise zum äußeren Abschluß eines Gefrier- oder Kühlraumes, verwendet.
  • Es ist bereits eine kraftbetätigte Antriebsvorrichtung für einen Schiebetürflügel bekanntgeworden, bei welcher das Anpressen des geschlossenen Türflügels an den feststehenden Rahmen durch zwei vertikal im Türflügel drehbar gelagerte, oben und unten mit Winkelhebeln versehene Wellen erfolgt. Die Winkelhebel greifen beim Anpressen mit den daran angebrachten Stehbolzen in entsprechend geformte, oben und unten am feststehenden Rahmen befestigte Beschläge ein. Das Drehen der Wellen erfolgt durch einen von einem Elektromotor bewegten Kettenzug.
  • Nachteilig ist bei dieser Vorrichtung, daß durch den Elektromotor - weil sonst keine Verriegelung vorhanden ist - der Türflügel in Anpreßstellung gehalten werden muß, die im Türflügel eingebauten Wellen und Lagerungen beispielsweise bei einer Isoliertür eines Gefrierraumes als Kältebrücken wirken und alsbald vereisen und daß deshalb, weil der Türflügel zum Anpressen nur horizontal zum feststehenden Rahmen hin bewegt wird, entweder eine am Fußboden überstehende Schwelle oder eine Vertiefung im Fußboden vorhanden sein muß. Eine überstehende Schwelle oder eine Vertiefung im Fußboden sind jedoch besonders dann unpraktisch und hinderlich, wenn der Türdurchgang mit Fahrzeugen, beispielsweise Elektrokarren, Gabelstaplern usw., befahren werden muß. Eine Vertiefung im Fußboden hat zusätzlich noch den Nachteil, daß sie schwierig sauberzuhalten ist. Ein weiterer Mangel ist bei dieser Vorrichtung, daß am Türflügel weder an seiner Innennoch an seiner Außenseite ein Handhebel vorhanden ist, mit dem bei Stromausfall der Türflügel vom feststehenden Rahmen weggesetzt und geöffnet werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei der oben am Türflügel angeordneten, aus verhältnismäßig einfach herzustellenden Teilen bestehenden Vorrichtung, den von einem Elektromotor in Schließstellung gebrachten Türflügel mit seinen Dichtungen selbsttätig unter weiterer Zuhilfenahme des Elektromotors an den feststehenden Rahmen und den Fußboden bzw. die bodengleiche Schwelle anzudrücken, diesen vor dem eigentlichen Öffnen nach der Seite hin vom feststehenden Rahmen und vom Fußboden bzw. der bodengleichen Schwelle abzuziehen und während der Öffnungs- und Schließbewegung in dieser Stellung zu halten.
  • Die Lösung der Aufgabe besteht nach der Erfindung darin, daß die Gehänge mittels einer in ihnen gelagerten Schwenkachse mit dem Flügel verbunden sind, daß zum Parallelzurücksetzen des Türflügels auf der Schwenkachse exzentrisch längsdurchbohrte zylindrische Wellenabschnitte befestigt sind, die dadurch, daß sie unterhalb der Gehänge in mit Buchsen versehenen Türflügelbeschsägen drehbar gelagert sind, beim Drehen der Schwenkachse den Türflügel vom feststehenden Rahmen unter gleichzeitigem Anheben abziehen und daß zum Drehen der Schwenkachse am Flügel ein Betätigungsarm angeordnet ist, der mit einem an der Schwenkachse befestigten Anlenkhebel gelenkig verbunden ist und entweder von Hand oder über eine Stoßstange oder selbsttätig durch die Antriebskette über einen an ihr und dem Betätigungsarm angelenkten, an einem Gehänge gelagerten, in einer lotrechten zur Antriebskette parallelen Ebene schwenkbaren Winkelhebel bewegbar ist.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 6.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den F i g. 1 bis 4 der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine Schiebetür von vorn gesehen, deren nach rechts aufschiebbarer Türflügel durch die daran angebaute Vorrichtung an den feststehenden Rahmen und den Fußboden bzw. die bodengleiche Schwelle abdichtend andrückbar ist, F i g. 2 den Punkt A der F i g. 1 in vergrößerter Darstellung, um das linke Gehänge, den daran angeordneten schwenkbaren Winkelhebel, die Sperrklinke sowie den Schwenkachsenantrieb zu zeigen, F i g. 3 den Querschnitt A -B in der F i g. 2, um zu zeigen, wie auf der Schwenkachse ein exzentrisch längsdurchbohrter Wellenabschnitt und diese gemeinsam im Türflügelbeschlag angeordnet sind, und um des weiteren von der Seite zu zeigen, wie der gestrichelt eingezeichnete, an der Schwenkachse befestigte Anlenkhebel an der ebenfalls gestrichelt eingezeichneten, vom handbetätigten Schneckenantrieb kommenden, oben mit einem Längsschlitz versehenen Stoßstange angeschlossen ist, F i g. 4 den Punkt B der F i g. 1 in vergrößerter räumlicher Darstellung, um zu zeigen, daß auf der Schließseite an der Schwenkachse Verriegelungsrollen angebracht sind und wie durch diese über die Schwenkachse der Türflügel in Schließstellung an dem am feststehenden Rahmen befestigten Verriegelungsbeschlag verriegelt ist.
  • Nach den F i g. 1 und 2 sind unten an den Gehängen 6 und 7 je zwei in der Höhe verstellbare Lagermuffen angeordnet, und die in diesen gelagerte Schwenkachse 4 verbindet die beiden Gehänge 6 und 7 miteinander. Jeweils zwischen den Lagermuffen sind auf der Schwenkachse 4, wie insbesondere die F i g. 3 als Querschnitt A-B durch die F i g. 2 zeigt, exzentrisch längsdurchbohrte, zylindrische Wellenabschnitte 4 a aufgeschoben und durch Querstifte befestigt. Dadurch, daß die Wellenabschnitte 4 a unterhalb der Gehänge 6 und 7 in den mit Buchsen versehenen Türflügelbeschlägen 6 a und 7a drehbar gelagert sind, wird beim Drehen der Schwenkachse 4 der Türflügel 1 vom feststehenden Rahmen und vom Fußboden bzw. der bodengleichen Schwelle unter gleichzeitigem Anheben abgezogen. Das Drehen der Schwenkachse 4 mittels des an ihr befestigten Anlenkhebels 4b und dem in diesen quer eingeschraubten Kugelkopfschraubbolzen 5 erfolgt, wie die F i g. 1, 2 und 3 zeigen, entweder durch die vom handbetätigten Schneckengetriebe 2 bewegte, oben mit einem Längsschlitz versehene Stoßstange 3 oder selbsttätig dadurch, daß das Anschlußkettenglied 15 der vom Elektromotor 8 gezogenen Antriebskette 12 mit einem Bolzen an das im Langloch des oberen Schenkels des am linken Gehänge 6 gelagerten, in einer lotrechten, zur Antriebskette parallelen Ebene schwenkbaren Winkelhebels 17 geführte Gleitstück 16 angeschlossen ist, und der im Querschnitt runde Betätigungsarm 19 mit den oben und unten daran angeordneten Kugelpfannenköpfen den im unteren Schenkel des Winkelhebels 17 eingeschraubten Kugelkopfschraubbolzen 18 mit dem im Anlenkhebel 4 b eingeschraubten Kugelkopfschraubbolzen 5 gelenkig verbindet.
  • im Mittelteil des am linken Gehänge 6 auf einer eingeschweißten oder eingeschraubten Achse schwenkbar gelagerten Winkelhebels 17 ist eine Sperraste eingearbeitet, in welcher die auf einer ebenfalls eingeschweißten oder eingeschraubten Achse schwenkbar gelagerte Sperrklinke 21 durch den Druck der Schraubenfeder 22 dann einrastet, wenn der Winkelhebel 17 von der vom Elektromotor 8 gezogenen Antriebskette 12 nach rechts geschwenkt und die bei dieser Bewegung gedrehte Schwenkachse 4 den Türflügel l vom feststehenden Rahmen und vom Fußboden bzw. der bodengleichen Schwelle abgezogen hat und von der Antriebskette 12 der Türflügel 1 auch bereits etwas nach der Seite hin geöffnet worden ist. Durch letztere Türbewegung wird die mit einem Anschlagsteg versehene, bis dahin von dem an der Laufschiene 24 befestigten Stift 25 oder einem sonstigen Anschlag in Entsperrstellung gehaltene Sperrklinke 21 zum Einrasten in die Sperrraste des Winkelhebels 17 freigegeben. Durch die Stellschraube 23 kann die Einrasttiefe der Sperrklinke 21 eingestellt werden. Die auf der Schließseite an der Schwenkachse 4 drehbar befestigten Verriegelungsrollen 26 haben die Aufgabe, die Schwenkachse 4 und damit den an den feststehenden Rahmen und den Fußboden bzw. die bodengleiche Schwelle angedrückten Türflügel l so lange an dem am feststehenden Rahmen befestigten, mit einem lotrechten Langloch versehenen Verriegelungsbeschlag 27, wie die F i g. 1 und 4 zeigen, festzuhalten, bis der Türflügel durch Drehen der Schwenkachse 4 vom feststehenden Rahmen und dem Fußboden bzw. der bodengleichen Schwelle wieder abgezogen ist. Durch diese Drehbewegung der Schwenkachse 4 werden die beiden Verriegelungsrollen 26 in die Richtung des Langloches im Verriegelungsbeschlag 27 gedreht, und der Türflügel 1 kann ungehindert geöffnet werden.
  • Das Betätigen der erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung sowie das Öffnen und Schließen des Türflügels 1 erfolgt vorzugsweise durch einen Elektromotor, beispielsweise einen elektrischen Getriebemotor. Auf der Abtriebswelle des mit einer elektromagnetischen oder mechanischen Rutschkupplung 10 bekannter Bauart versehenen Elektromotors 8 ist ein Antriebskettenrad 11 aufgezogen, und auf der Schließseite des Türflügels 1 ist an dem an der Außenmauer befestigten, durch Schrauben nachstellbaren Befestigungsbeschlag 14 das Gegenkettenrad 13 drehbar gelagert. Die Antriebskette 12 verbindet die beiden Kettenräder 11 und 13 miteinander, und ihr Anschlußkettenglied 15 ist mittels eines Bolzens an das im Langloch des Winkelhebels 17 angeordnete Gleitstück 16 angeschlossen.
  • Das Einschalten des Elektromotors 8 erfolgt in bekannter Weise durch innerhalb oder außerhalb des Türflügels 1 angeordnete Zugkontakte, Kontaktschwellen oder einfache Druckknopfschalter und Schaltschütze. Bevor der Türflügel 1 durch den Elektromotor 8 ganz geöffnet ist, wird die Stromzufuhr zu diesem durch einen Endschalter unterbrochen, und ein Umschalter schaltet den Elektromotor auf die entgegengesetzte Drehrichtung um. Nach neuerlicher Kontaktgabe wird der Türflügel wieder geschlossen. Dabei bleibt die Sperrklinke 21 in der Sperraste des Winkelhebels 17 eingerastet. Kurz bevor der Türflügel 1 die Schließstellung erreicht, wird durch den an der Laufschiene 24 befestigten Stift 25 oder einen sonstigen an dieser Stelle angebrachten Anschlag die Sperrklinke 21 aus der Sperraste des Winkelhebels 17 herausgedrückt und damit der Winkelhebel 17 entsperrt. Von der Antriebskette 12 kann jetzt der Winkelhebel 17 nach links geschwenkt werden, wobei von diesem über den Betätigungsarm 19 und den Anlenkhebel 4 b die Schwenkachse 4 gedreht und damit der Türflügel 1 an den feststehenden Rahmen und den Fußboden bzw. die bodengleiche Schwelle angedrückt wird. Ein Endschalter unterbricht nun die Stromzufuhr zum Elektromotor, und ein Umschalter schaltet diesen auf die entgegengesetzte Drehrichtung um. Damit der Türflügel l auch unten gut an den feststehenden Rahmen angedrückt wird, sind, wie die F i g. 1 weiter zeigt, links und rechts vom Türdurchgang am Fußboden mit schrägen Gleitflächen versehene Andrückböckchen und am Türflügel 1 eventuell mit Gleitrollen versehene Gegenbeschläge angeordnet.
  • Um bei Stromausfall den Türflügel 1 von Hand vom feststehenden Rahmen und vom Fußboden bzw. der bodengleichen Schwelle abziehen und nach der Seite hin öffnen zu können, ist, wie die F i g. 1 zeigt, außen am Türflügel ein Schneckengetriebe 2, das von beiden Türflügelseiten her durch Handkurbeln bewegbar ist, angeordnet, mittels dessen über die durch einen Bolzen schwenkbar daran angeschlossene Stoßstange 3 und den Anlenkhebel 4 b die Schwenkachse 4 gedreht werden kann. Oben ist in die Stoßstange 3, wie die F i g. 2 zeigt und wie in der F i g. 3 gestrichelt angedeutet ist, ein Längsschlitz eingefräst, und der Schaft des in den Anlenkhebel 4 eingeschraubten und quer durch den Längsschlitz hindurchgehenden Kugelkopfschraubbolzens 5 verbindet den Anlenkhebel 4 b und die Stoßstange 3 miteinander. Der Längsschlitz in der Stoßstange 3 ist von solcher Länge, daß, wenn, wie bei F i g. 2 und 3 dargestellt, die Stoßstange 3 durch das Schneckengetriebe 2 in die unterste Stellung gebracht worden ist, der Antriebshebel 4 b für die Schwenkachse 4 ungehindert von dem im Längsschlitz gleitenden Schaft des Kugelkopfschraubbolzens 5 vom Elektromotorantrieb nach oben und wieder zurück geschwenkt werden kann.
  • Nahe dem unteren Ende des Längsschlitzes weist die Stoßstange 3 eine quer zum Längsschlitz verlaufende Bohrung 3 a auf, in welche der Sperrstift 20 dann eingeschoben wird, wenn beispielsweise bei Stromausfall der Schaft des in den Anlenkhebel 4 b eingeschraubten Kugelkopfschraubbolzens 5 im Längsschlitz der Stoßstange 3 fixiert werden muß, um dann von Hand mittels des Schneckengetriebes 2 über die Stoßstange 3 und den Anlenkhebel 4 b die Schwenkachse 4 nach beiden Richtungen drehen und damit den Türflügel 1 an den feststehenden Rahmen und den Fußboden bzw. die bodengleiche Schwelle andrücken und wieder abziehen zu können.
  • Der auf der Schließseite am Türflügel 1 angeordnete Sicherheitsschalthebel 28 dient in bekannter Weise dazu, bei sich schließendem Türflügel im Gefahrenfall die Stromzuführung zum Elektromotor zu unterbrechen oder denselben auf die entgegengesetzte Drehrichtung umzuschalten.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Antriebsvorrichtung für einen waagerecht schiebbaren, an den Gehängen quer zur Verschieberichtung schwenkbar aufgehängten Türflügel, bei der der Türflügel über eine endlose, von einem Elektromotor angetriebene Kette bewegt wird und bei der der Türflügel mittels zwischen der Antriebskette und dem Türflügel angeordneten Winkelhebel zu Beginn der Öffnungsbewegung selbsttätig parallel zurücksetzbar und am Ende der Schließbewegung selbsttätig an den feststehenden Rahmen andrückbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehänge (6, 7) mittels einer in ihnen gelagerten Schwenkachse (4) mit dem Flügel (1) verbunden sind, daß zum Parallelzurücksetzen des Türflügels (1) auf der Schwenkachse (4) exzentrisch längs durchbohrte zylindrische Wellenabschnitte (4a) befestigt sind, die dadurch, daß sie unterhalb der Gehänge (6, 7) in mit Buchsen versehenen Türflügelbeschlägen (6 a, 7 a) drehbar gelagert sind, beim Drehen der Schwenkachse (4) den Türflügel (1) vom feststehenden Rahmen unter gleichzeitigem Anheben abziehen, und daß zum Drehen der Schwenkachse (4) am Flügel (1) ein Betätigungsarm (19) angeordnet ist, der mit einem an der Schwenkachse (4) befestigten Anlenkhebel (4b) gelenkig verbunden ist und entweder von Hand über eine Stoßstange (3) oder selbsttätig durch die Antriebskette (12) über einen an ihr und dem Betätigungsarm (19) angelenkten, an einem der Gehänge (6) gelagerten, in einer lotrechten, zur Antriebskette (12) parallelen Ebene schwenkbaren Winkelhebel (17) bewegbar ist.
  2. 2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem mit dem Winkelhebel (17) versehenen Gehänge (6) eine Sperrklinke (21) schwenkbar gelagert ist, die den Winkelhebel (17) in der der Verschiebestellung des Flügels entsprechenden Stellung festhält, und daß an der Laufschiene (24) ein Stift (25) oder ein sonstiger Anschlag für die Sperrklinke (21) angeordnet ist, der das Entsperren der Sperrklinke (21) bewirkt.
  3. 3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Schließseite an der Schwenkachse (4) Verriegelungsrollen (26) befestigt sind und daß am feststehenden Rahmen ein zugehöriger Verriegelungsbeschlag (27) angeordnet ist.
  4. 4. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den oberen Schenkel des Winkelhebels (17) ein Langloch eingearbeitet ist, in das ein Gleitstück (16) eingeschoben und mittels eines Bolzens mit einem Anschlußkettenglied (15) der Antriebskette (12) verbunden ist.
  5. 5. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Türflügel (1) ein von beiden Türflügelseiten her mittels Handkurbeln zu betätigendes Schneckengetriebe (2) zum Bewegen der Stoßstange (3) angeordnet ist.
  6. 6. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßstange (3) an ihrem oberen Ende einen Längsschlitz zur Führung des Verbindungsbolzens mit dem Anlenkhebel (4b) aufweist und daß gegen das untere Ende des Längsschlitzes hin die Stoßstange (3) mit einer quer zum Längsschlitz verlaufenden Bohrung (3 a) versehen ist, in welche ein Sperrstift (20) eingeschoben werden kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 447 234; britische Patentschrift Nr. 759 240; USA.-Patentschrift Nr. 2 843 375.
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