DE123278C - - Google Patents
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- DE123278C DE123278C DENDAT123278D DE123278DA DE123278C DE 123278 C DE123278 C DE 123278C DE NDAT123278 D DENDAT123278 D DE NDAT123278D DE 123278D A DE123278D A DE 123278DA DE 123278 C DE123278 C DE 123278C
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- Germany
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Links
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 claims description 2
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K17/00—Continuously-adjustable nibs, e.g. for drawing-pens; Holders therefor
- B43K17/005—Continuously-adjustable nibs, e.g. for drawing-pens; Holders therefor continuously-adjustable nibs
Landscapes
- Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Neuerung an solchen Reifsfedern, bei
denen es möglich ist, die beiden Schenkel der Reifsfeder derart zu öffnen, dafs man eine
Reinigung vornehmen und die Federn wieder schliefsen kann, ohne dafs man den Abstand
der Federblätter, d. h. die Dicke des Striches, verändert hat.
Die Neuerung besteht in dem Ersatz des bei derartigen Reifsfedern gebräuchlichen drehbaren
Bügels durch einen auf der einen der Reifsfederblätter angeordneten Schieber, welcher
von Hand derart verstellbar ist, dafs er entweder in einen entsprechenden Kopf der
Stellschraube eingreift, um beim Drehen der letzteren die Einstellung der Feder zu ermöglichen,
oder aus derselben herausbewegt werden kann.
Die beiliegende Zeichnung zeigt in
Fig. ι eine Seitenansicht der Reifsfeder in geschlossenem Zustande und in
Fig. 2 eine Seitenansicht in geöffnetem Zustande.
Fig. 3 ist eine Oberansicht.
Fig. 4 und 5 stellen Einzelheiten des Schiebers
in vergröfsertem Mafsstab dar.
Fig. 6 ist eine Innenansicht eines Blattes der Reifsfeder."
Fig. 7 und 8 sind weitere Ausführungsformen.
Die Reifsfeder α trägt an ihrem Ende die in bekannter Weise durch den Block b vereinigten
Schenkel c und d, von denen der eine c elastisch ist und sich nach aufsen zu
biegen strebt (Fig. 2). Der Schenkel d besitzt eine Schraube 0, welche mit einem Handrädchen
s und oben mit einem Kopf η versehen ist, so dafs es möglich wird, durch
Drehung des Handrädchens s den Abstand des Kopfes η von dem Schenkel d beliebig
zu ändern. Mit diesem Kopfe η greift die Schraube in einen Schieber e, der, auf dem
Schenkel c angeordnet, vermöge der Greifplatte ρ auf dem Schenkel c hin- und herbewegt
werden kann. Die Einzelheiten des Schiebers sind aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich.
Danach ist der Schieber e mit vorspringenden Flächen k ausgestattet, welche
über die festen Gleitflächen i und j der Feder c greifen, so dafs ein Abheben des Schiebers e
unmöglich ist. Um die Bewegung des Schiebers e von vorn nach hinten zu begrenzen, ist derselbe
mit einem Stift r versehen, welcher in dem Schlitz h des Schenkels c gleitet. Vorn
ist der Schieber mit einem Plättchen m ausgestattet, in dessen Ausschnitt die durch die
Feder c hindurchgehende Schraube 0 mit Kopf« eingreifen kann.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist die folgende:
Befindet sich die Feder in geschlossener Stellung, Fig. 1,4 und 3, so kann man durch
Drehung der Schraube 0 vermittelst des Handrädchens s die Einstellung der Entfernung der
Schenkel c und d von einander in gleicher Weise vornehmen wie bei einer gewöhnlichen
Reifsfeder, da der Kopf η an der Drehung in dem Schlitz des Plättchens m des Schiebers e
nicht behindert wird. Wird dagegen der Schieber s zurückgeschoben, so bewegt, sich
die Platte m nach links, der Kopf η der Schraube wird freigegeben und der Schenkel c
federt vermöge seiner eigenen Elasticität in die Stellung Fig. 2, so dafs eine Reinigung und
ein Schleifen vorgenommen werden kann. Will man die Feder wieder zusammen haben, so
preist man den Schenkel c herunter, bis der Kopf η in der Ebene der Platte m des
Schiebers e liegt, und schiebt den letzteren nach rechts; dadurch ist die Verbindung hergestellt.
In der Fig. 7 und 8 sind Ausführungsformen dargestellt, bei welchen Stellschrauben χ bezw. 6
vorgesehen. sind.,. während die Feststellung durch besondere Kopfstifte \ und 8 erfolgt,
in welche die Schieber 1 und 9 eingreifen, so dafs ein Lösen und Wiederverbinden in gleicher
Weise möglich ist wie vorher.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:
Reifsfeder mit einer zum Zusammenhalten der auseinander federnden Federblätter dienenden Vorrichtung, die zum Zwecke der Reinigung'u. s. w. eine Freigabe der Blätter gestattet,1 ohne die eingestellte Strichdicke zu ändern, dadurch gekennzeichnet, dafs die Stellschraube (0) mit einem Kopfe (n) versehen ist, der.in eine Vertiefung (Nuth oder dergl.) eines Schiebers (e) auf dem einen Blatte der Reifsfeder derart greift, dafs durch Zurückschiebung des Schiebers (e) diese Verbindung aufgehoben wird.
Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch ι, gekennzeichnet durch die gesonderte Anordnung einer Stellschraube (x bezw.. 6) und eines Kopfstiftes (\ bezw. 8,) für den im ersten Anspruch gekennzeichneten Schieber (hier 1 bezw. 9, Fig. 7 und 8).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE123278C true DE123278C (de) |
Family
ID=392141
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT123278D Active DE123278C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE123278C (de) |
-
0
- DE DENDAT123278D patent/DE123278C/de active Active
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