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DE1383058U - - Google Patents
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DE1383058U - - Google Patents

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DE1383058U
DE1383058U DENDAT1383058D DE1383058DU DE1383058U DE 1383058 U DE1383058 U DE 1383058U DE NDAT1383058 D DENDAT1383058 D DE NDAT1383058D DE 1383058D U DE1383058D U DE 1383058DU DE 1383058 U DE1383058 U DE 1383058U
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Description

  • Tactonots Zshataote oadere Roho u. dgl.
    Mttohimen.
    In der Praxia haben eich die Zehntaeten-Maaehi-
    neu zum Unterschied von der Volltaataturaaohine wehr
    gut bewahrt, weil den auf zehn Taeten verminderte Ta-
    atenfeld eine beeondere große 3icherbeit in Anaehlag
    der Zahlen gibt. Den gilt aowohl für Additione-wie
    aaoh far Rechenaaeohinen Jeder Art. Ze finden eich für
    die ZehatMten-Maeohinen verechiedene Anordnungen der
    Tasten, beispielaweine In zwei oder drei Reihen unter-
    bzw. übereinander. Den eigentliche Ziel bei den Zehn-
    taaten-Maaohinen t t, au erreiehen, anB die bedienende
    Samen die Taatatnr blind bedient, aaa heiOt, M die
    Übertragung der an aehreibanden Zahlen aiaht nit Hilfe
    aea Augaa durch Aufwachen dar betreffendan TantanMa-
    4 r izdwa der Wt
    to « t der lbwohie gesemeht, aondern rein pfähle-
    ,
    Blatt garnicht verlAOt und dia Bintaatwng in dia na-
    achine vollkun « nelbettatig, al » ob » Zvhilto « hm
    tktiB, dZz
    den Auge. vor sich geht, wie dies In der Kegel bei
    dea Klavierepiel der Fbll tst. Von den bekannten Ta-
    atenanordnuneen eignen eich diejenigen nit zwei Ta-
    atenreihen tmtereinander besser ala die anderen für
    das Blindtchreiben, da bei zwei Heihen jeder ftnger
    . iner Hand eindeutlg nur... 1 Taston su bedienen hat.
    Deseenunßeaohtot wird aber dae BlindMhreiben, wie die
    oil oltera lehrt, ntoht ~ndet, 80 dB
    Blindeohreiben auf Heohen-und Additionwaaeohinen
    eigentlich nur auf Auustellunen zu eehen 1st. Daa
    kowat daher, daß die zur Zeit bekannten Taatenanord-
    nungen keine RUokeioht auf die natürliche Jge der
    Finger der aenaohlichen Pand nelmwn, aondern von der
    rein teohnieohen Geataltung der aaohine auagehen und
    daher die Anordnung der Tastenknöpfe in geraden reihen
    benutzen. Es bietet auch bei der Kintaatung keine Hil-
    fe, wenn die Tastenreihen aohrag gestellt sind, da der
    eigentlichen Grundforderung nicht entaprooben tat.
    Die Yrfindung hilft diesen Nachteil ab da-
    durch, daß die Taaten bei Zehntaaten-Maachinen in awei
    Reihen bogenförmig und awar der KrUMMag der finger-
    apitMBlage folgend angeordnet aind. trot dadurch tst
    daa vollatandige Blinawchreiben moglicht, weil diw
    Taatwn nMMMhr den einweinen fingwm $ntwprMhend we-
    ost osolna rx topr
    qwew liegen und jeder Pinger mar iaer den gleiohen
    Weg von der einen aur anderen Taate aurüakaMlogen hat.
    Hoch vorteilhafter wird die hntactordt ta
    duroh, daß die Taatenlage der natUrliohen Lage der
    Fingerkuppe einer Hand angepaßt ist. Da die finger-
    längen bei den verschiedenen Personen nicht gleich
    wind, eo läßt zieh die Anordnung ao troffen, daß die
    Taztenknöpfe in Fingerriohtung verstellbar slnd. Wei-
    tere Erleiohtorunen uind durch besti'mte Anordnung
    der Ziffern zueinander z. B. der niederen auf den vor-
    deren oder tieferliegenden Tasten und der höheren Zif-
    fern auf den hinteren oder darüberliegenden Tasten
    Möglich. Im ZuaaaMMnimng daait wird zw okmißig auch
    die Voturtaate unter dem landballen angeordnet, auoh
    läßt nioh noch aus der Tusttttur die 0 berauanoh » n
    und alo beaondere Taate unter die Handhöhlung legen,
    da die 0 weitaus am haufioten zu tnaten lat.
    Die Zolohnung atellt die Krfindung beispiela-
    weine dar und zwar aind
    Abb. 1 und 2 die Ansicht auf zwei Taztenanord-
    nungen in Bogonform.
    Abb. 3 zeigt eine Taatenanordnung in ungefähr
    natürlicher Größe entsprechend der natürlichen Lage
    der Fingerkuppe.
    Abb. 4 und 5 zeigen den Querschnitt durch zwei
    TMtenknöpfe werzohiedener Ausfuhrung.
    Abb. 6 izt die Vorderansicht für eins beztimz-
    te Böhenlags der einzelnen Tasten und
    Abb. 7 die 8 « itMUUMiebt Mf siM TMt bei
    virstellber « Tanteaknopf.
    Abb. 8 zeigt noch ein weiteren Ausführunpbei-
    zpiel fUr die Taztenanordnung.
  • Bei den beiden Heiapielon in Abb. 1 und 2 sind die zwei Tastenreihen a und a' bogenförmig mit der Höhlung den Bogens der Hand zugekehrt angeordnet. Es kann ein Kreis- oder anderer Bogen @ein, etwa teilweiae elliptiaoh. Dabei können die beiden linke liegenden Tasten der Ziffern 1 und 6 auch aus der Reihe herausgenommenundnochweitervorgesetztseinals die ganz rechte liegenden Tasten der Ziffern 5 und 0, die durch den kleinen Finger bedient werden sollen, weil der Daumen einen ungleich größeren Abstand von den mittleren Fingern hut als der kleine finger mit BezugaufdieFingerkuppengemessen.
  • Der Ziffernsatz kann verschieden sein, je
    nachdem, wie er aloh als am zweckmäßigaten erweiat.
  • Bei dem Beispiel in Abb. 1 sind die 5 unteren Tasten a für die Ziffern 1 bis 5 benutzt und die oberen Tasten a' für die Ziffern 6 bis 0. Vorteilhafter könnte
    aein, die Ziffern weohaelweiae zu eetzen, wie in Abb. 2,
    die ungeraden unten und die gerade. oben, so daß jeder
    Finger immer zwei aufeinander folgende Ziffern zu be-
    dienen hat. Die Motortaete b ist ln der odbklu4g
    geordnet.
    IwolalUlger enohe1Dt für d- Ta"teuat. die
    Anordnung gwüß Abb. 3, der in Ubereinetiawung *it der
    natürliohen Lage r Fingerkuppen eer nenehliohea
    Hand gewählt iet. &e ergeben eieh wieder zwei Reihen
    a md al für die 10 Tasten, jedoah mit gmu umgel-
    autpr Bogennnordnang. Die DeMMentanten der Ziffern
    1 und 2 sind wieder weit vorgesetzt, wie es der Hand
    entspricht. Die Uotortaste b ist entsprechend groß
    und Htshr seitlich nach den Daumentasten su gelegt, so
    daß sie von dem n", ndballen bedient. erden kla, 10. Da dle
    Mull weitaus M häufigsten su tasten ist, kann es
    zwockwwlg nein, ihre Tante a aus den 10-Tanten « ts
    ganz boroustunehmon und für sich unter der Handhohlung
    und außerdem heller als die botortaste b und auch bb-
    hor als wenicotono don unteren Heihensats a su legen,
    so daß die bei der i :ntaatung hohl gehaltene Hand die
    Mull-Taste o mit der Höhlung gut bedienen kann.
    Kino weitore Lrloichturung für daa Blind-
    schreiben läßt niob dadurch erreichen, daß die Tast-
    flache der einzelnen Tasten verschieden geotaltet wird
    etwa dahingohond, da die Toetenknopfe a für die unge-
    ruden Ziffern 1, 3, 5, 7 und 9 eint) itöhlung d genu
    Abb. 5 erhalten, wogegen die Tenteaknöpfe a'fUr die
    geraden Ziffern 2, 4, 6, 8 und 0 eine ebene Fl&ohe d'
    haben, wie in Abb. 4 angegeben.
    Da die fingerlingen bei verschiedenen Perso-
    nen verschieden sind, könnten die Tactiõpfo a a'
    wsgerooht und zwar vornehmlich in dar 1angwriohtung
    der Finger verstellbar eingerichtet sein, etwa dadurch,
    dzß tt t X*r 1k
    daß die Knöpfe a a* mit einer Rulissw f M iUren Ne-
    beln s gehalten sind. Diese haben eine emtspMaMds
    fuhjrung s. B. durch Abkropfung oder Abbiegung. Dureh
    den Hebel, und die Kulisse f greift eins Sohraube g.
    bei dem Dei piel in Abb. 3 sind die Mulltste
    o und die Zwiaohearauntante b verhältalmüßig nahe
    aneinandergelegt. In machen Fällen kann es zweck-
    eäßiß aein, die Anordnung dieser beiden Taeten der
    liandlage bei den intaaten der Ziffern noch beeter
    anzupassen, etwa nach den Beispiel in Abb. 8. Hier tat
    die ulltuato nicht nur wesentlich höher gelegt als
    alle anderen Staaten, etwa nach den Beispiel in Abb. 6,
    sondern auch mehr in die HandhOhlung hinein. Die Zwi-
    Mohenruuatoate b liegt quer über die ganze Handwurzel
    hinweg ; und tiefer als die Nulltante o, wie es der na-
    türlichen KrMung der Land bei den Kintaaten der
    Ziffern entspricht. uberdies könnten auch die beiden
    Taeton a a', die von dein Daunen zu bedieneu aind, alao
    die Tasten fUr die Ziffern 1 und 2, bei dem beispiel
    in Abb. 6 entsprechend der größeren Breite den Daumen.
    ebenfalls größer und breiter gehalten sein.
    Schutzaneprdohe :
    i. Thetenautz fdr 10-Yaaten-, inebeeondere
    Heohen-u. dgl. Haohinuu, dadurch gwkonnseiohatt, dxß
    die Tuston 1n swot Nalhen rxlg, dor K urg
    der Fingerspittenlttge folgend abgeordnet eind.
    2. Teeteneatt nach Aneprweh l, dadurch gekenn-
    tobt, 4d di tzlyb r » t
    P » rh » r nai avwst ist.
    3. Teeteneete nach Aneproh und 2, dadurch
    gekennzeichnet, da3 die TMtenknopfe an ihren Hnite-
    armen wagereoht voratellbar tind.

Claims (1)

  1. 4. TMtennntn » oh Annprueh 1 bin 3, dnnrcb gekonnneiohoet, daß die TnntenknOpfe für die gerad « Ziffern eben, die Kn0pf< far ditBgMdM Ziffern auagwhahlt staltet wind. 5.'l..,. ~tc aaob Aupnaoh 1 b1. 4, Wuoh gekennzeichnet, d&ß in Spaltonriohtung and twi weeh- MlweiMf Anordnung dwr Ziffern Mf d TMt<<tr di< je » ile höhere Ziffer höher afflord » f4 lat ib die vorangehende niedere Ziffer. 6. Tneteuatz nach Anapruoh 1 hin 5, dndurob gekontseiohnotg daß die Notortante (b). mter d « Rmd- ballen angeordnet iet. 7. nntenentts eh Anspruoh 1 bin 6, dndtwrob gekonnweuhnet, dB die T&ete fUr die Null nun dem Tn- te e tnherausgenonnenmn unter der ""mg h&- her ein alle dhrigen Tuten wag « rd » t Ist. 8. Tnntwnnntn nnoh AnnprM<h l hin 7, dndwreh gekomeeiohnet, daß die mit d « Damm » bedi « « d « Tasten grOBeren Durwhneeser habea nin di< dwurwh die naderen Finger nu bedienenden Tnntn.
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