DE1383058U - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE1383058U DE1383058U DENDAT1383058D DE1383058DU DE1383058U DE 1383058 U DE1383058 U DE 1383058U DE NDAT1383058 D DENDAT1383058 D DE NDAT1383058D DE 1383058D U DE1383058D U DE 1383058DU DE 1383058 U DE1383058 U DE 1383058U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- digits
- numbers
- dare
- buttons
- digit
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 210000003811 finger Anatomy 0.000 description 7
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 3
- 210000004932 little finger Anatomy 0.000 description 2
- 235000003913 Coccoloba uvifera Nutrition 0.000 description 1
- 206010011469 Crying Diseases 0.000 description 1
- 240000008976 Pterocarpus marsupium Species 0.000 description 1
- 244000269722 Thea sinensis Species 0.000 description 1
- GUCVJGMIXFAOAE-UHFFFAOYSA-N niobium atom Chemical compound [Nb] GUCVJGMIXFAOAE-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 230000002618 waking effect Effects 0.000 description 1
- 235000014101 wine Nutrition 0.000 description 1
- 210000000707 wrist Anatomy 0.000 description 1
Landscapes
- Gloves (AREA)
Description
-
Tactonots Zshataote oadere Roho u. dgl. Mttohimen. In der Praxia haben eich die Zehntaeten-Maaehi- neu zum Unterschied von der Volltaataturaaohine wehr gut bewahrt, weil den auf zehn Taeten verminderte Ta- atenfeld eine beeondere große 3icherbeit in Anaehlag der Zahlen gibt. Den gilt aowohl für Additione-wie aaoh far Rechenaaeohinen Jeder Art. Ze finden eich für die ZehatMten-Maeohinen verechiedene Anordnungen der Tasten, beispielaweine In zwei oder drei Reihen unter- bzw. übereinander. Den eigentliche Ziel bei den Zehn- taaten-Maaohinen t t, au erreiehen, anB die bedienende Samen die Taatatnr blind bedient, aaa heiOt, M die Übertragung der an aehreibanden Zahlen aiaht nit Hilfe aea Augaa durch Aufwachen dar betreffendan TantanMa- 4 r izdwa der Wt to « t der lbwohie gesemeht, aondern rein pfähle- , Blatt garnicht verlAOt und dia Bintaatwng in dia na- achine vollkun « nelbettatig, al » ob » Zvhilto « hm tktiB, dZz den Auge. vor sich geht, wie dies In der Kegel bei dea Klavierepiel der Fbll tst. Von den bekannten Ta- atenanordnuneen eignen eich diejenigen nit zwei Ta- atenreihen tmtereinander besser ala die anderen für das Blindtchreiben, da bei zwei Heihen jeder ftnger . iner Hand eindeutlg nur... 1 Taston su bedienen hat. Deseenunßeaohtot wird aber dae BlindMhreiben, wie die oil oltera lehrt, ntoht ~ndet, 80 dB Blindeohreiben auf Heohen-und Additionwaaeohinen eigentlich nur auf Auustellunen zu eehen 1st. Daa kowat daher, daß die zur Zeit bekannten Taatenanord- nungen keine RUokeioht auf die natürliche Jge der Finger der aenaohlichen Pand nelmwn, aondern von der rein teohnieohen Geataltung der aaohine auagehen und daher die Anordnung der Tastenknöpfe in geraden reihen benutzen. Es bietet auch bei der Kintaatung keine Hil- fe, wenn die Tastenreihen aohrag gestellt sind, da der eigentlichen Grundforderung nicht entaprooben tat. Die Yrfindung hilft diesen Nachteil ab da- durch, daß die Taaten bei Zehntaaten-Maachinen in awei Reihen bogenförmig und awar der KrUMMag der finger- apitMBlage folgend angeordnet aind. trot dadurch tst daa vollatandige Blinawchreiben moglicht, weil diw Taatwn nMMMhr den einweinen fingwm $ntwprMhend we- ost osolna rx topr qwew liegen und jeder Pinger mar iaer den gleiohen Weg von der einen aur anderen Taate aurüakaMlogen hat. Hoch vorteilhafter wird die hntactordt ta duroh, daß die Taatenlage der natUrliohen Lage der Fingerkuppe einer Hand angepaßt ist. Da die finger- längen bei den verschiedenen Personen nicht gleich wind, eo läßt zieh die Anordnung ao troffen, daß die Taztenknöpfe in Fingerriohtung verstellbar slnd. Wei- tere Erleiohtorunen uind durch besti'mte Anordnung der Ziffern zueinander z. B. der niederen auf den vor- deren oder tieferliegenden Tasten und der höheren Zif- fern auf den hinteren oder darüberliegenden Tasten Möglich. Im ZuaaaMMnimng daait wird zw okmißig auch die Voturtaate unter dem landballen angeordnet, auoh läßt nioh noch aus der Tusttttur die 0 berauanoh » n und alo beaondere Taate unter die Handhöhlung legen, da die 0 weitaus am haufioten zu tnaten lat. Die Zolohnung atellt die Krfindung beispiela- weine dar und zwar aind Abb. 1 und 2 die Ansicht auf zwei Taztenanord- nungen in Bogonform. Abb. 3 zeigt eine Taatenanordnung in ungefähr natürlicher Größe entsprechend der natürlichen Lage der Fingerkuppe. Abb. 4 und 5 zeigen den Querschnitt durch zwei TMtenknöpfe werzohiedener Ausfuhrung. Abb. 6 izt die Vorderansicht für eins beztimz- te Böhenlags der einzelnen Tasten und Abb. 7 die 8 « itMUUMiebt Mf siM TMt bei virstellber « Tanteaknopf. Abb. 8 zeigt noch ein weiteren Ausführunpbei- zpiel fUr die Taztenanordnung. - Bei den beiden Heiapielon in Abb. 1 und 2 sind die zwei Tastenreihen a und a' bogenförmig mit der Höhlung den Bogens der Hand zugekehrt angeordnet. Es kann ein Kreis- oder anderer Bogen @ein, etwa teilweiae elliptiaoh. Dabei können die beiden linke liegenden Tasten der Ziffern 1 und 6 auch aus der Reihe herausgenommenundnochweitervorgesetztseinals die ganz rechte liegenden Tasten der Ziffern 5 und 0, die durch den kleinen Finger bedient werden sollen, weil der Daumen einen ungleich größeren Abstand von den mittleren Fingern hut als der kleine finger mit BezugaufdieFingerkuppengemessen.
- Der Ziffernsatz kann verschieden sein, je
nachdem, wie er aloh als am zweckmäßigaten erweiat. - Bei dem Beispiel in Abb. 1 sind die 5 unteren Tasten a für die Ziffern 1 bis 5 benutzt und die oberen Tasten a' für die Ziffern 6 bis 0. Vorteilhafter könnte
aein, die Ziffern weohaelweiae zu eetzen, wie in Abb. 2, die ungeraden unten und die gerade. oben, so daß jeder Finger immer zwei aufeinander folgende Ziffern zu be- dienen hat. Die Motortaete b ist ln der odbklu4g geordnet. IwolalUlger enohe1Dt für d- Ta"teuat. die Anordnung gwüß Abb. 3, der in Ubereinetiawung *it der natürliohen Lage r Fingerkuppen eer nenehliohea Hand gewählt iet. &e ergeben eieh wieder zwei Reihen a md al für die 10 Tasten, jedoah mit gmu umgel- autpr Bogennnordnang. Die DeMMentanten der Ziffern 1 und 2 sind wieder weit vorgesetzt, wie es der Hand entspricht. Die Uotortaste b ist entsprechend groß und Htshr seitlich nach den Daumentasten su gelegt, so daß sie von dem n", ndballen bedient. erden kla, 10. Da dle Mull weitaus M häufigsten su tasten ist, kann es zwockwwlg nein, ihre Tante a aus den 10-Tanten « ts ganz boroustunehmon und für sich unter der Handhohlung und außerdem heller als die botortaste b und auch bb- hor als wenicotono don unteren Heihensats a su legen, so daß die bei der i :ntaatung hohl gehaltene Hand die Mull-Taste o mit der Höhlung gut bedienen kann. Kino weitore Lrloichturung für daa Blind- schreiben läßt niob dadurch erreichen, daß die Tast- flache der einzelnen Tasten verschieden geotaltet wird etwa dahingohond, da die Toetenknopfe a für die unge- ruden Ziffern 1, 3, 5, 7 und 9 eint) itöhlung d genu Abb. 5 erhalten, wogegen die Tenteaknöpfe a'fUr die geraden Ziffern 2, 4, 6, 8 und 0 eine ebene Fl&ohe d' haben, wie in Abb. 4 angegeben. Da die fingerlingen bei verschiedenen Perso- nen verschieden sind, könnten die Tactiõpfo a a' wsgerooht und zwar vornehmlich in dar 1angwriohtung der Finger verstellbar eingerichtet sein, etwa dadurch, dzß tt t X*r 1k daß die Knöpfe a a* mit einer Rulissw f M iUren Ne- beln s gehalten sind. Diese haben eine emtspMaMds fuhjrung s. B. durch Abkropfung oder Abbiegung. Dureh den Hebel, und die Kulisse f greift eins Sohraube g. bei dem Dei piel in Abb. 3 sind die Mulltste o und die Zwiaohearauntante b verhältalmüßig nahe aneinandergelegt. In machen Fällen kann es zweck- eäßiß aein, die Anordnung dieser beiden Taeten der liandlage bei den intaaten der Ziffern noch beeter anzupassen, etwa nach den Beispiel in Abb. 8. Hier tat die ulltuato nicht nur wesentlich höher gelegt als alle anderen Staaten, etwa nach den Beispiel in Abb. 6, sondern auch mehr in die HandhOhlung hinein. Die Zwi- Mohenruuatoate b liegt quer über die ganze Handwurzel hinweg ; und tiefer als die Nulltante o, wie es der na- türlichen KrMung der Land bei den Kintaaten der Ziffern entspricht. uberdies könnten auch die beiden Taeton a a', die von dein Daunen zu bedieneu aind, alao die Tasten fUr die Ziffern 1 und 2, bei dem beispiel in Abb. 6 entsprechend der größeren Breite den Daumen. ebenfalls größer und breiter gehalten sein. Schutzaneprdohe : i. Thetenautz fdr 10-Yaaten-, inebeeondere Heohen-u. dgl. Haohinuu, dadurch gwkonnseiohatt, dxß die Tuston 1n swot Nalhen rxlg, dor K urg der Fingerspittenlttge folgend abgeordnet eind. 2. Teeteneatt nach Aneprweh l, dadurch gekenn- tobt, 4d di tzlyb r » t P » rh » r nai avwst ist. 3. Teeteneete nach Aneproh und 2, dadurch gekennzeichnet, da3 die TMtenknopfe an ihren Hnite- armen wagereoht voratellbar tind.
Claims (1)
-
4. TMtennntn » oh Annprueh 1 bin 3, dnnrcb gekonnneiohoet, daß die TnntenknOpfe für die gerad « Ziffern eben, die Kn0pf< far ditBgMdM Ziffern auagwhahlt staltet wind. 5.'l..,. ~tc aaob Aupnaoh 1 b1. 4, Wuoh gekennzeichnet, d&ß in Spaltonriohtung and twi weeh- MlweiMf Anordnung dwr Ziffern Mf d TMt<<tr di< je » ile höhere Ziffer höher afflord » f4 lat ib die vorangehende niedere Ziffer. 6. Tneteuatz nach Anapruoh 1 hin 5, dndurob gekontseiohnotg daß die Notortante (b). mter d « Rmd- ballen angeordnet iet. 7. nntenentts eh Anspruoh 1 bin 6, dndtwrob gekonnweuhnet, dB die T&ete fUr die Null nun dem Tn- te e tnherausgenonnenmn unter der ""mg h&- her ein alle dhrigen Tuten wag « rd » t Ist. 8. Tnntwnnntn nnoh AnnprM<h l hin 7, dndwreh gekomeeiohnet, daß die mit d « Damm » bedi « « d « Tasten grOBeren Durwhneeser habea nin di< dwurwh die naderen Finger nu bedienenden Tnntn.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1383058U true DE1383058U (de) |
Family
ID=695268
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1383058D Active DE1383058U (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1383058U (de) |
-
0
- DE DENDAT1383058D patent/DE1383058U/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1383058U (de) | ||
| DE8219339U1 (de) | Spielgerät für das zufällige Auswählen von Zeichen | |
| DE966010C (de) | Selbsttaetiger Kartendoppler fuer Lochkarten | |
| DE6908662U (de) | Registerbetaetigungseinrichtung in orgeln | |
| DE891685C (de) | Merkblattregister mit Kartenwaehlvorrichtung | |
| DE739660C (de) | Schreibrechenmaschine oder aehnliche Maschine mit Einrichtungen zum Lochen und Abfuehlen von Lochkarten | |
| DE622714C (de) | Vorrichtung zum Studium des Bridgespieles | |
| DE1423256U (de) | ||
| DE45146C (de) | Zählapparat | |
| DE1547539A1 (de) | Bedienungsorgan fuer Einstell- oder Abstimmittel in elektrischen Geraeten,vorzugsweise in elektrischen Nachrichtengeraeten | |
| DE2150747A1 (de) | Als Rechenspiel ausgebildetes Brettspiel | |
| DE9010243U1 (de) | Lösungsschablone für Zahlenauswahlspiele | |
| DE8531905U1 (de) | Schablone zur Speicherung der Gewinnzahlen von Lottospielen | |
| DE808501C (de) | UEbertragungsschablone, im besonderen fuer Eintragungen in Fussball-Toto-Wettscheine | |
| DE7730222U1 (de) | Lochzange zum lochen einer schablone | |
| DE503956C (de) | Steuerung mit wandernden Waehiern | |
| DE19730744C2 (de) | Tragbare Orgel | |
| DE7910397U1 (de) | Ausfuellschablone fuer lotto-tipscheine mit auswertungsmoeglichkeit | |
| DE2227803A1 (de) | Lehrapparat | |
| DE1844297U (de) | Vorrichtung zur gleichzeitigen bataetigung mehrerer tasten bei kartenschlagmaschinen fuer jacquardkarten. | |
| DE75683C (de) | Tastenbrett für Typenschreibmaschinen und ähnliche Apparate | |
| DE1490574U (de) | ||
| DE1525800U (de) | ||
| DE1454262U (de) | ||
| CH615594A5 (en) | Puzzle |