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DE1465158B2 - Werkzeug zur herstellung einer elektrischen verbindung eines drahtleiters mit einem anschlusszapfen rechteckigen quer schnitts - Google Patents
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DE1465158B2 - Werkzeug zur herstellung einer elektrischen verbindung eines drahtleiters mit einem anschlusszapfen rechteckigen quer schnitts - Google Patents

Werkzeug zur herstellung einer elektrischen verbindung eines drahtleiters mit einem anschlusszapfen rechteckigen quer schnitts

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DE1465158B2
DE1465158B2 DE19651465158 DE1465158A DE1465158B2 DE 1465158 B2 DE1465158 B2 DE 1465158B2 DE 19651465158 DE19651465158 DE 19651465158 DE 1465158 A DE1465158 A DE 1465158A DE 1465158 B2 DE1465158 B2 DE 1465158B2
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tool
wire
pin
clamp
connecting pin
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DE19651465158
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John Roy York Pa Vickery jun (V St A)
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TE Connectivity Corp
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Publication of DE1465158B2 publication Critical patent/DE1465158B2/de
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/027Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for connecting conductors by clips
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
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    • Y10T29/5313Means to assemble electrical device
    • Y10T29/532Conductor
    • Y10T29/53209Terminal or connector
    • Y10T29/53213Assembled to wire-type conductor
    • Y10T29/53222Means comprising hand-manipulatable implement
    • Y10T29/5323Fastening by elastic joining

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)

Description

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bei weiter zusammengedrückt gehaltener Hand auf schlußzapfen erfolgt, nach Zusatzanmeldung den Anschlußzapfen aufgesetzt wurde und der zweite P 17 90 237.3-34 kennzeichnet sich dadurch, daß die Arbeitsvorgang zur Durchführung gelangte. den Vorschubstößel antreibende Antriebsstange gegen Dadurch, daß der Arbeitshub, der mit dem Ein- ein Hebelgestänge derart anläuft, daß am Ende der führen des Drahtleiters in das Werkzeug beginnt und 5 ersten Arbeitsphase die Antriebsstange abgefangen daran anschließend zunächst das Überschieben der wird und bei kurzzeitiger Freigabe des Hand-C-förmigen Klemme auf den Führungsblock des betätigungsmittels des Werkzeuges die Antriebsstange Werkzeuges unter Mitnahme des Endes des Draht- bis zu einer geringfügig zurückliegenden Abfangleiters und Abtrennung des Endes des Isoliermantels stellung des einen Hebels zurückbewegt wird und bei vorsieht und anschließend das Überschieben der auf io erneuter Betätigung des Handbetätigungsmittels die dem Führungsblock befindlichen und bereits das ab- Antriebsstange zur Beendigung der zweiten Arbeitsisolierte Ende des Drahtleiters umschließenden phase in Tätigkeit gesetzt wird.
Klemme umfaßt, in die beiden charakterisierten Zweckmäßigerweise ist dabei das Werkzeug als ein Arbeitsphasen unterteilt wird, ergeben sich Vorteile von einem doppelseitig wirkenden Antriebskolben bein verschiedenste Richtung. 15 tätigtes pneumatisches Werkzeug ausgebildet, und die Erstens läßt sich die zweite Arbeitsphase mit einem Antriebsstange ist mit dem Vorschubstößel über eine entsprechend geringen Kraftaufwand durchführen, so Kupplungsvorrichtung verbunden, die während der daß das eingangs erwähnte Dosierungsproblem, am ersten Arbeitsphase eine formschlüssige Verbindung Ende des Arbeitshubes nur eine geringe Kraft zur der Antriebsstange mit dem Vorschubstößel bewirkt Auswirkung gelangen zu lassen, vereinfacht wird. Für 20 und in der zweiten Arbeitsphase als eine sich bei von Hand bediente Werkzeuge, auch wenn sie halb- Uberbelastung ausklinkende Sicherheitskupplung automatisch betätigt sind, ergibt sich der weitere Vor- wirkt.
teil, daß die Bedienungsperson während der ersten Die Erfindung wird im nachfolgenden unter
Arbeitsphase vollständig ihre Aufmerksamkeit auf Bezugnahme auf die Zeichnungen in Form eines Aus-
das ordnungsgemäße Einführen des Drahtendes in 25 führungsbeispieles beschrieben. Von den Figuren
das Werkzeug konzentrieren kann und sich in der zeigt ■
zweiten Arbeitsphase dann nur mehr auf das Fig. 1 eine perspektivische auseinandergezogene
ordnungsgemäße Aufsetzen des Werkzeuges auf den Darstellung eines pneumatisch betätigten Werkzeuges
Anschlußzapfen und das Überschieben der Klemme zum Uberschieben von Verbindungsklemmen auf
auf den Zapfen beschränken kann. 30 einen Anschlußpfosten, wobei der Vorderteil des
Die Erfindung bezweckt eine Weiterentwicklung Werkzeuges abgenommen und seitlich umgelegt dar-
eines Werkzeuges gemäß der vorgenannten Zusatz- gestellt ist,
anmeldung P 17 90 237.3-34 und bezweckt bei einem F i g. 2 eine Seitenansicht der zur Unterbrechung
von einer Antriebsquelle mechanisch angetriebenen des Arbeitshubes vorgesehenen Vorrichtungsteilen
Werkzeug der vorstehend erörterten Art durch eine 35 der Ausgangsstellung,
mechanische Steuervorrichtung den Vorschub des in F i g. 3 bis 5 die in F i g. 2 dargestellten Teile in
dem Werkzeug vorgesehenen Vorschubstößels in die weiteren Arbeitsstellungen,
beiden vorgenannten Arbeitsphasen zu unterteilen. F i g. 6 eine Teildarstellung entsprechend der
Ein Werkzeug zur Herstellung einer elektrischen Schnittlinie 6-6 der F i g. 2,
Verbindung eines Drahtleiters mit einem Anschluß- 40 F i g. 7 eine perspektivische Darstellung einer mit
zapfen rechteckigen Querschnittes unter Anwendung einem Werkzeug gemäß F i g. 1 zu verarbeitenden
einer in Form eines zusammenhängenden Klemmen- Verbindungsklemme,
Streifens zugeführten, den Drahtleiter und den An- Fig. 8 eine Schnittdarstellung einer elektrischen
schlußzapfen umschließenden hülsenförmigen, im Verbindungsklemme, die zusammen mit dem AnQuerschnitt etwa C-förmigen Klemme, die zwischen 45 schlußdraht auf einen Anschlußpfosten mit Hilfe des
zwei gegenüberliegenden, zur Erzeugung des Kontakt- in F i g. 1 dargestellten Werkzeuges übergeschoben
druckes ausgenutzten Seitenteilen einen Abstand hat, wurde,
der geringer ist als die Summe der Stärke des An- F i g. 9 eine Teildarstellung des vorderen Endes des
schlußzapfens und des Drahtdurchmessers, und die in F i g. 1 dargestellten Werkzeuges in einem an den durch einen Vorschubstößel von einem Führungs- 50 Pfosten angesetzten Zustand,
block den quer zur Zapfenlängsrichtung eingeführten Fig. 10 eine der Fig. 9 ähnliche Darstellung, in
Leiter mitnehmend und den Leiter an die Breitseite der das Werkzeug vollständig seinen Arbeitshub
des Anschlußzapfens anzwängend auf den Anschluß- durchgeführt hat.
zapfen übergeschoben wird und dadurch unter Druck Die Verbindungsklemme ist im wesentlichen den Leiter nach seiner Abisolierung mit dem An- 55 rinnenförmig im Querschnitt und hat einen Verschlußzapfen unter elastischer oder plastischer Ver- bindungsteil 4 mit aufrecht sich erstreckenden Seitenformung mindestens des einen der genannten Teile flächen 6, die mit ihren freien Enden, wie bei 8 geverbindet, wobei beim Vorschieben der Klemme auf zeigt, nach innen eingerollt sind in Richtung auf den dem Führungsblock der Leiter um eine Kante des Verbindungsteil 4 zu. Vorsprünge 10 sind aus dem Führungsblockes zwecks Abisolierung gezogen wird 60 Verbindungsteil am vorderen Ende herausgedrückt und das von einer Antriebsquelle betriebene Werk- und bilden eine Vertiefung zur Halterung des zeug derart betätigt wird, daß in einer ersten Arbeits- Isoliermantels des isolierten Drahtes 14, wenn die phase das Abtrennen der vordersten Klemme von Verbindungsklemme auf den Anschlußpfosten 12 gedem Klemmenstreifen und die Abisolierung des maß F i g. 8 übergeschoben ist. In F i g. 8 erstreckt Drahtendes erfolgt und in einer zweiten Arbeitsphase 65 sich der leitende Kern des isolierten Drahtes zwiunter Mitnahme des Endes des Drahtleiters das sehen dem Mittelteil 4 der Klemme und dem Pfosten Weiterschieben der Klemme bis über das Ende des 12 nach oben, und die Verbindungsklemme um-Führungsblockes und das Überschieben auf den An- klammert den Pfosten in solcher Weise, daß der
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leitende Kern des Drahtes innig an die Oberfläche In den F i g. 2 bis 6 ist der Mechanismus dardes Pfostens angedrückt wird und dort direkt elek- gestellt, der den Arbeitshub unterbricht und aus einer irischen Kontakt bewirkt. Platte 23 α besteht, die an der einen Seite der Ge-Das Werkzeug 14 in F i g. 1 hat einen Pistolen- häuseplatte 22 des Werkzeuges in einer Öffnung der griff 16, an dem der nach hinten sich erstreckende 5 Platte 22 angeordnet ist. Ein Stift -46 in dem Block doppelt wirkende pneumatische Kolben und der Zy- 28 hat einen vergrößerten zylindrischen Kopf 48 und linder 18 vorgesehen sind. Der Griff 16 enthält einen wirkt mit seinem Kopf gleitend gegen die Platte 23 a. Ventilmechanismus, der die Zufuhr von komprimier- Der Stiftkopf 48 ist gradlinig parallel zu der ter Luft durch einen Druckschlauch 19 so steuert, daß Führungsschiene 34 bei der Bewegung der Kolbendie Luft dem Zylinder am vorderen Ende zugeführt io stange 25 über die Oberfläche der Platte 23 α bewegwird, wenn der Abzug 20 freigegegen wird, so daß lieh, und zwar von der in F i g. 2 dargestellten Stelder Kolben 18 normalerweise sich in dem Zylinder lung bis in die in Fig. 5 dargestellte Stellung. Ein in der hinteren Stellung befindet. Wenn der Abzug Hebelarm 50 mit einer gradlinigen oberen Kante 60 20 eingedrückt wird, wird die komprimierte Luft ist schwenkbar zwischen seinen Enden auf einem nicht zum vorderen Ende des Zylinders, sondern zu 15 Stift 54 gelagert, der eine Rolle 56 aufweist. Die Rolle dem hinteren Ende durch die Verbindungsleitung 21 56 liegt in einem kurzen Schlitz 58 der Platte 23 a. geleitet, so daß der Kolben der hydraulischen Vor- Der Schlitz 58 erstreckt sich parallel zu der Schiene richtung 18 nach vorn geschoben wird. Eine Kolben- 34 und gestattet eine Bewegung des Stiftes 54 parallel stange 25 erstreckt sich gemäß F i g. 6 von dem KoI- zu der Führungsschiene. Vorsprünge 61, 63 sind an ben 18 aus nach vorne durch einen vorderen Zylinder- 20 den Enden der gradlinigen Kante 60 des Hebelarmes deckel 29 und ein L-förmiger Block 28 ist am vorderen 50 vorgesehen und die gegenüberliegenden Kanten Ende befestigt. dieser Vorsprünge sind konkav gebogen und bilden Der Mechanismus zum Betätigen des Werkzeuges Taschen 62, 64, deren Radius dem Radius des Stiftes ist zwischen zwei Gehäuseplatten 22, 24 am vorderen 46 entspricht. Der Hebelarm 50 ist so angeordnet, Ende des Werkzeuges angebracht. Die Platte 22 hat 25 daß der Stiftkopf 48 sich längs der geraden Kante 60 einen oberen Flansch 23, der sich quer durch das des Hebels bewegt. Der Vorsprung 63 am rechten Werkzeug in Richtung auf die Gehäuseplatte-24 er- Ende des Hebels 50 hat eine schräge Flanke 65, streckt. Die beiden Gehäuseplatten 22, 24 sind mittels welche nach vorn und unten schräg abfällt und gegen Schraubbolzen mit dem Werkzeug verbunden. Der eine komplementäre Kante 82 des Hebelarmes 72 Block 28 der Kolbenstange 26 ist mit einem 3° wirkt. Eine steife Feder 66 wirkt gegen die untere Klemmenschieber 32 verbunden. Dazu dient ein bei Kante des Hebels 50 in der Nähe des Drehzapfens 54, Uberbelastung sich ausklinkender Mechanismus 30. wenn der Hebelarm sich in der in F i g. 2 wieder-Dieser sich bei Überbelastung ausklinkende Mecha- gegebenen Stellung befindet, und die Feder 66 ernismus 30 begrenzt die Kraft, die von dem Kolben streckt sich nach hinten von dem Drehzapfen 54 bis der hydraulischen Zylinderanordnung auf den 35 zu der Befestigungsstelle 68 auf der Platte 23 a. Ein Klemmenschieber 32 ausgeübt wird, so daß das Auf- Anschlagstift 70 ist an der Platte 23 befestigt und treten übermäßiger Kräfte, die auf die Verbindungs- wirkt gegen die untere Kante des Hebelarmes 50 klemme ausgeübt werden, vermieden werden. Der unterhalb des Vorsprunges 63 am vorderen Ende und Klemmenschieber 32 ist gradlinig längs einer verhindert eine Drehung des Hebelarmes 50 um den Führungsschiene verschiebbar, die mit 34 bezeichnet 40 Drehzapfen 54 im Uhrzeigersinn unter dem Einfluß ist und eine Führung für die Verbindungsklemmen der Feder 66 in der in F i g. 2 dargestellten Lage. bildet und zwischen den Platten 22, 24 angeordnet Eine Nut 70 A ist an der unteren Kante des Hebelist. Von einer in der. Zeichnung nicht dargestellten armes 50 zwischen dem Drehzapfen 54 und dem Klemmenrolle, die auf einem Halter 39 angeordnet vorderen Ende des Hebelarmes vorgesehen und beist, wird der Klemmenstreifen durch den Zuführungs- 45 grenzt die Drehung im Uhrzeigersinn, wenn der schlitz 40 in einem zwischen den Gehäuseplatten 22, Hebelarm 50 sich aus der in F i g. 2 dargestellten 24 angeordneten Block längs des sich unterhalb des Lage in die in F i g. 3 wiedergegebene Lage bewegt. Klemmenschiebers 32 erstreckenden Zuführweges zu- Es ist offensichtlich, daß in der Lage der F i g. 2 geführt. Am Ende dieses Weges werden die vorder- die Feder 66 eine Bewegung im Gegenuhrzeigersinn sten Klemmen des Streifens seitlich mit dem Be- 50 auf den Hebelarm 50 ausübt, die dadurch abwegungsweg des Klemmenschiebers 32 durch den gefangen wird, daß der Stift 48 in der Tasche 62 des Querschieber 42 ausgerichtet, der sich zwischen dem Vorsprunges 61 sich befindet. Wenn der Hebelarm Zuführweg und dem Weg des Klemmenschiebers hin- 50 in die in Fig. 3 dargestellte Lage übergeht, be- und herbewegt und durch einen Schwinghebel 44 ge- wirkt die Feder 66 ein drehendes Moment im Uhrsteuert wird, der schwenkbar an der Gehäuseplatte 55 zeigersinn auf den Hebelarm 50 und wenn die Ver-22 befestigt ist und bei der Vorwärtsbewegung des tiefung 70 α oberhalb des Stiftes 70 liegt, dann kann Kolbens 26 der Kolbenvorrichtung 18 bewegt wird. innerhalb dieser Grenzen eine Drehung des Hebel-Führungsmittel 36 für das Ende des Anschluß- armes 50 im Uhrzeigersinn dadurch erfolgen, daß der drahtes sind oberhalb der Führungsschiene 34 vor- Stift 70 in die Vertiefung 70 A eintritt,
gesehen und leiten das Drahtende in eine Öffnung 60 Der Hebelarm 50 ist so ausgebildet, daß er mit der Führungsschiene 34, so daß sich der Draht quer einem oberen L-förmigen Hebelarm 52 zusammenzur Bewegungsrichtung des Klemmenschiebers er- wirkt, der auf dem Zapfen 76 schwenkbar an der streckt. Im Betrieb wird die Kolbenvorrichtung 18 Platte 23 α befestigt ist. Der Arm 72 des Hebelarmes so betätigt, daß der Klemmenschieber in seinem Vor- 52 erstreckt sich in F i g. 2 rechts nach vorne in Richwärtshub die Verbindungsklemme über die Führungs- 65 tung auf das vordere Ende des Werkzeuges und ein schiene 34 an dem Draht vorbei auf den Anschluß- kurzer Arm 74 erstreckt sich in der Nähe des Drehpfosten 12 schiebt, so daß die in F i g. 8 dargestellte zapf ens 76 nach unten. Das untere Ende des kurzen Verbindung zustande kommt. Armes 74 ist so ausgebildet, daß es am hinteren Ende
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des Hebelarmes 50 in der Stellung der Fig. 2 an- Schwenkung des Hebelarmes 72 um den Drehpunkt greift. Ein Stift 78 erstreckt sich an dem Arm 72 76 reicht nicht aus, daß die Feder 88 über ihren nach der Seite, und zwar zwischen dem Ende und dem Kipp-Punkt bewegt wird, so daß die Feder 88 den Drehpunkt und hat eine Rolle, die in einem geboge- Hebelarm 72 im Uhrzeigersinn vorspannt und der nen Schlitz 80 in der Platte 23 a läuft, dessen 5 Vorsprung 83 gegen die Vertiefung 84 wirkt und die Krümmungsmittelpunkt dem Drehzapfen 76 ent- vordere Nockenfläche 65 des Hebels 50 gegen die spricht. nach hinten geneigte Fläche 86 des Hebelarmes 72
Der Schlitz 80 gestattet eine begrenzte Schwing- anläuft. In dieser Lage gemäß F i g. 3 ist der Bolzenbewegung des Hebelarmes 72 um den Drehpunkt 76 kopf 48 in der Tasche 64 am vorderen Ende des um einen Winkel, der durch die Länge des Schlitzes io Hebels 50 in bezug auf eine Weiterbewegung arretiert 80 begrenzt ist. Vor dem Stift 78 hat der Hebelarm und die Hinterkante 83 der Vertiefung 84 des Hebel-72 eine nach unten und vorn schräg abfallende Fläche armes 72 gegen eine Rückwärtsbewegung. Eine 82 an der Unterseite, die der schrägen Fläche 65 des Vorwärtsbewegung des Bolzenkopfes 48 wird durch Hebelarmes 50 entspricht. Am vordersten Ende hat das Anlaufen gegen die Tasche 64 begrenzt und dader Hebelarm 72 einen nach unten und vorn geneig- 15 durch wird die Vorwärtsbewegung des Kolbens geten Fortsatz 85 mit einer Hinterkante 86, die sich hemmt. Dies bildet einen Hinweis für die Bedienungsnach unten und vorn erstreckt und eine schräge person, den Abzug 20 freizugeben, so daß die Kraft, Nockenfläche bildet, welche mit dem Stiftkopf 48 die den Bolzen 48 gegen die Tasche 64 drückt, nachzusammenwirkt; die schräge Nockenfläche 86 endet läßt. Das Freigeben des Abzuges 20 leitet den Druck an ihrem oberen Ende mit der Vertiefung 84, die an 20 an die Vorderseite des Kolbens der Zylinderanordder vorderen Kante der Nockenfläche 82 vor- nung 18 und dadurch werden der Kolben 25 und der gesehen ist. Bolzenkopf 48 nach hinten bewegt. Der Bolzenkopf
Eine S-förmige Feder 88 wirkt gegen die Vorder- 48 bewegt sich daher aus der in F i g. 3 dargestellten kante des Hebels 72 und ist bei 90 an der Platte 23 α Lage und aus der Tasche 64 heraus in eine Stellung, befestigt. Das Ende der S-förmigen Feder ist am 25 in der der Bolzenkopf 48 gegen die Vorderfläche 83 einem Ende am Hebel befestigt und das andere Ende der Vertiefung 84 wirkt. Auf diese Weise wird eine an der Befestigung90, und die Feder wirkt derart, weitere nach rückwärts gerichtete Bewegung des daß der Hebelarm 72 von einer Zwischenstellung ent- Bolzenkopfes 48 und des Kolbens 45 verhindert, weder in die in Fig. 2 oder in die in Fig. 4 dar- Wenn der Bolzenkopf 48 aus der Tasche 64 herausgestellte Lage vorgespannt wird, je nach dem ob das 30 tritt, kann unter dem Einfluß der Feder 66 eine Drehintere Ende der Feder 88 auf der einen Seite oder hung des Hebelarmes 50 im Uhrzeigersinn erfolgen, der anderen Seite derjenigen Stellung in bezug auf die Die Vorwärtsbewegung des Hebelarmes 50 aus der in Befestigungsstelle liegt, in welcher der gebogene Teil F i g. 2 dargestellten Lage in die Stellung der F i g. 3 der Feder 88 maximaler Verbiegung unterworfen ist. hat die Vertiefung 70 A unmittelbar oberhalb des Wenn ein Arbeitszyklus des Werkzeuges beginnt, 35 Stiftes 70 gebracht, so daß in beschränktem Umfang dann haben die Teile die in F i g. 2 dargestellte Lage. eine Drehung des Hebelarmes 50 im Uhrzeigersinn Wenn komprimierte Luft auf das vordere Ende des erfolgt, bis die Vertiefung 70 A gegen den Stift 70 Kolbens der aus dem Kolben und dem Zylinder be- anschlägt. Der Hebelarm 50 bewegt sich daher aus stehenden Anordnung 18 des in F i g. 1 dargestellten der in F i g. 3 dargestellten Lage in die Stellung der Werkzeuges wirken, sind die Kolbenstange und der 4° Fig. 4, in der eine weitere Bewegung im Uhrzeiger-Kopf des Stiftes 48 nach hinten zurückgezogen. Nun- sinn durch den Stift 70 abgefangen wird, mehr setzt die Bedienungsperson das Ende eines An- In dieser Arbeitsstellung des Werkzeuges hat die
schlußdrahtes durch die Drahtführung 36 in die Öff- Vorwärtsbewegung des Kolbens 55 den Klemmennung der Führungsschiene, während das Werkzeug schieber soweit nach vorn gerückt, daß eine Verin einer entsprechenden Lage gehalten wird, und dann 45 bindungsklemme von der Zuführvorrichtung 42 über drückt die Bedienungsperson auf den Abzug 20. Da- die Führungsschiene und die Halterungsmittel 36 des durch wird der Ventilmechanismus so umgesteuert, Drahtendes nach vorne geschoben wurde, so daß der daß am vorderen Ende des Kolbens der Vorrichtung Anschlußdraht zwischen der Klemme und der 18 die Luft abgelassen wird und Luft an das hintere Führungsschiene in einer Stellung vor der Öffnung Ende zur Wirkung gebracht wird, so daß die Kolben- 50 in der Führungsschiene festgelegt ist. Die Bedienungsstange und der Kopf 48 des Stiftes sich von der in person kann dann das Werkzeug auf den Anschluß-Fig. 2 dargestellten Lage in die Lage der Fig. 3 be- posten aufsetzen. In dieser Stellung drückt die Bewegen. Der Kopf des Bolzens 48 bewegt sich aus der dienungsperson wiederum den Abzug 20 ein, so daß Tasche 62 des Vorsprunges 61 am hinteren Ende des Druck von der Hinterseite des Kolbens 25 auf die Hebelarmes 50 entlang der geraden oberen Kante 60 55 Vorderseite des Kolbens geleitet wird und der Kolben in die vordere Tasche 64 des vorderen Ansatzes 63. weiter nach vorne geschoben wird. Dadurch ergibt Eine Weiterbewegung des Bolzenkopfes 48 zusammen sich eine weitere Vorwärtsbewegung des Bolzens 48, mit der Tasche 64 bewirkt eine Weiterbewegung des so daß der Bolzenkopf gegen die nach unten gerichtete Hebelarmes 50 verbunden mit einer Vorwärts- Nockenfläche 86 am vorderen Ende des Hebelarmes bewegung der Rolle 56 in dem Schlitz 58, bis die 60 72 wirkt. Der Bolzenkopf 48 bewegt sich geradlinig Rolle 56 gegen das vordere Ende des Schlitzes 58 an- parallel zu der Führungsschiene nach vorne und durch schlägt. Die Vorderkante 65 des Hebelarmes 50 wirkt Nockenwirkung wird der Hebelarm 72 im Gegengegen die hintere Nockenfläche 82 des Hebelarmes Uhrzeigersinn durch Anlaufen des Bolzenkopfes gegen 72 und hebt den Hebelarm 72 unter Verschiebung die Nockenfläche 86 nach oben geschwenkt. Dadurch des Zapfens 78 in dem Schlitz 80 der Platte 23 α an. 65 wird die Feder 88 über ihren Kipp-Punkt bewegt und Auf diese Weise bewegt sich der Vorsprung 83 an der Hebelarm 72 in die in F i g. 5 gezeigte Stellung der Fläche 82 vorbei in die Vertiefung 84 des Hebel- gekippt, wobei die Aufwärtsbewegung des Stiftes armes 72. Die im Gegenuhrzeigersinn erfolgende in dem Schlitz 80 begrenzt ist. Auf diese Weise wird
gemäß F i g. 5 das unterste Ende 85 des Hebelarmes 72 aus dem Bewegungsweg des Bolzenkopfes 48 herausbewegt und es kann sich in F i g. 5 der Bolzenkopf vollständig nach vorne bewegen. In dieser Lage hat der Kolben 25 den Klemmenschieber dann so weit vorbewegt, daß die Klemme und der Anschlußdraht von der Führungsschiene auf dem Anschlußpfosten in die in F i g. 8 dargestellte Lage übergeschoben wurden.
Wenn der Anschlagmechanismus gemäß Fig. 5 in Tätigkeit tritt, hat das Werkzeug den zweiten Zyklus des Arbeitshubes des Aufbringens der Klammer beendet, und die Bedienungsperson entlastet den Druck auf den Abzug 20, so daß der Luftdruck wieder an der Vorderfläche des Kolbens der Kolbenvorrichtung 18 zur Wirkung kommt und die Kolbenstange und der Bolzenkopf 48 nach hinten bewegt werden. Die Rückwärtsbewegung des Bolzenkopfes 48 erfolgt wiederum geradlinig in gleicher Weise wie die Vorwärtsbewegung und der Bolzenkopf 48 bewegt sich so lange rückwärts, bis er gegen die obere Kante 60 des Hebelarmes 50 wirkt. Wenn der Hebelarm 50 die in F i g. 5 dargestellte Lage hat, ist die Kante 60 nach hinten und oben schräg geneigt, und der Bolzenkopf 48 gleitet an dem Hebelarm 50 und dreht denselben im Gegenuhrzeigersinn gegen die Kraft der Feder 65 infolge des Anlaufens gegen die Kante 60. Dadurch wird die Vertiefung 70 A von dem Stift 70 entfernt und der Hebelarm 50 wieder in die in F i g. 3 gezeigte horizontale Lage gebracht; der Bolzenkopf 48 läuft gegen die hintere Tasche 62 und zieht den Hebelarm 50 nach hinten, wobei sich die Rolle 56 in dem Schlitz 58 bis zum hinteren Ende des Schlitzes bewegt, wie es der Stellung der F i g. 2 entspricht. Dadurch wirkt der Stift 70 gegen die untere Kante des Hebelarmes 50 am vorderen Ende und das hintere Ende 92 des Hebelarmes 50 wirkt gegen den nach unten gerichteten Arm 74 des Hebels 52 und schwenkt den Hebel 52 im Uhrzeigersinn um den Drehpunkt 76. Wenn der Bolzenkopf 48 seine hinterste Stellung erreicht hat, wird der Hebel 52 in Fig. 2 im Uhrzeigersinn gedreht, so daß die Feder 88 über ihre Kippstellung hinaus geht und die Bewegung des Hebelarmes 72 im Uhrzeigersinn begrenzt wird, in dem der Stift 78 am unteren Ende des Schlitzes 80 anschlägt. Auf diese Weise ist der Mechanismus wieder in die in F i g. 2 dargestellte Anfangslage zurückgebracht, in der ein neuer Arbeitszyklus des Werkzeuges beginnen kann.
Es ist offensichtlich, daß die Tasche 64 am vorderen Ende des Hebels 50 als ein Anschlag für die
so Kolbenstange 25 und daher für den Klemmenschieber wirkt, wenn der Bolzenkopf 48 des Bolzen 46 in die Tasche 64 einfällt. Die Feder 66 hebt diese Anschlagwirkung der Tasche 64 an dem Bolzenkopf auf, wenn der Bolzen 46 aus der in F i g. 3 dargestellten Stellung in die in F i g. 4 dargestellte Stellung gebracht wird. Dabei bewirkt die Feder 66 eine geringfügige Drehung des Hebelarmes im Uhrzeigersinn, so daß die als Anschlag wirkende Tasche 64 aus dem Bewegungsweg des Bolzenkopfes 48 herausgeschwenkt wird und der Klemmenschieber sich frei nach vorne bewegen kann und den Vorwärtshub beendigen kann bis zu der Stellung der F i g. 5.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 2 Patentansprüche· schlußzapfen umschließenden hülsenförmigen, im F ' Querschnitt etwa C-förmigen Klemme bekannt-
1. Werkzeug zur Herstellung einer elektrischen geworden. Die C-förmige Klemme hat zwischen Verbindung eines Drahtleiters mit einem An- zwei gegenüberliegenden, zur Erzeugung des Kontaktschlußzapfen rechteckigen Querschnittes unter 5 druckes ausgenutzten Seitenteilen einen Abstand, der Anwendung einer in Form eines zusammen- geringer ist als die Summe der Stärke des Anschlußhängenden Klemmenstreifens zugeführten, den zapfens und des Drahtdurchmessers, und wird in Drahtleiter und den Anschlußzapfen umschließen- einem einen Vorschubstößel aufweisenden Werkzeug den hülsenförmigen, im Querschnitt etwa gehalten und von einem Führungsblock des Werk-C-förmigen Klemme, die zwischen zwei gegen- io zeuges, den quer zur Zapfenlängsrichtung eingeführüberliegenden, zur Erzeugung des Kontakt- ten Leiter mitnehmend, und den Leiter an die Breitdruckes ausgenutzten Seitenteilen einen Abstand seite des Anschlußzapfens anzwängend auf den Anhat, der geringer ist als die Summe der Stärke schlußzapfen übergeschoben, so daß sie dadurch des Anschlußzapfens und des Drahtdurchmessers, unter Druck den Leiter nach seiner Abisolierung mit und die durch einen Vorschubstößel von einem 15 dem Anschlußzapfen unter elastischer oder plasti-Führungsblock den quer zur Zapfenlängsrichtung scher Verformung mindestens des einen der genanneingeführten Leiter mitnehmend und den Leiter ten Teile verbindet, wobei beim Uberschieben der an die Breitseite des Anschlußzapfens anzwängend Klemme der Leiter um eine Kante des Führungsauf den Anschlußzapfen übergeschoben wird und blockes zwecks Aufschneiden der Isolierung gedadurch unter Druck den Leiter nach seiner Ab- 20 zogen wird.
isolierung mit dem Anschlußzapfen unter ela- Die vorgenannte belgische Patentschrift beschreibt stischer oder plastischer Verformung mindestens die Durchführung dieses Verfahrens sowohl unter des einen der genannten Teile verbindet, wobei Anwendung einfacher Handwerkzeuge als auch unter beim Vorschieben der Klemme auf dem Führungs- Anwendung eines halbautomatisch, pneumatisch beblock der Leiter um eine Kante des Führungs- 25 triebenen Handwerkzeuges und unter Anwendung blockes zwecks Abisolierung gezogen wird und einer Maschine.
das von einer Antriebsquelle betriebene Werk- Bei dem bekannten Verfahren und den bekannten zeug derart betätigt wird, daß in einer ersten Werkzeugen erfolgt die Entfernung des Isoliermantels Arbeitsphase das Abtrennen der vordersten des Drahtleiters und das Überschieben der Klemme Klemme von dem Klemmenstreifen und die Ab- 30 auf den Anschlußzapfen in Form eines einheitlichen isolierung des Drahtendes erfolgt und in einer Arbeitshubes, was mit gewissen Nachteilen verbunden zweiten Arbeitsphase unter Mitnahme des Endes ist. Zum Aufschieben der Klemme auf den Führungsdes Drahtleiters das Weiterschieben der Klemme block verbunden mit dem Einklemmen des Drahtes bis über das Ende des Führungsblockes und das und Abschieben des Endes des Isoliermantels des Uberschieben auf den Anschlußzapfen erfolgt, 35 Drahtes ist ein verhältnismäßig hoher Kraftaufwand nach Zusatzanmeldung P 17 90 237.3-34, da- erforderlich, während zur Beendigung des Arbeitsdurch gekennzeichnet, daß die den Vor- hubes, nämlich zum Weiterschieben der Klemme schubstößel (12) antreibende Antriebsstange (25) samt eingeklemmtem Ende des Drahtleiters und Übergegen ein Hebelgestänge (50, 52) derart umläuft, schieben auf den Anschlußzapfen nur ein verhältnisdaß am Ende der ersten Arbeitsphase die Antriebs- 40 mäßig geringer Kraftaufwand erforderlich ist. Es ist stange (25) abgefangen (64) wird und bei kurzzei- unter Umständen wünschenswert, auf denselben Antiger Freigabe des Handbetätigungsmittels (20) des schlußzapfen zunächst eine erste Klemme mit einem Werkzeuges die Antriebsstange (25) bis zu einer ersten Anschlußdraht aufzuschieben und dann dargeringfügig zurückliegenden Abfangstellung (84) über noch eine zweite Klemme mit einem weiteren des einen Hebels (52) zurückbewegt wird und bei 45 Anschlußdraht aufzuschieben. Eine solche Arbeitserneuter Betätigung des Handbetätigungsmittels weise setzt, um eine Beschädigung der ersten auf-(20) die Antriebsstange (25) zur Beendigung der gebrachten Klemme beim Aufbringen der zweiten zweiten Arbeitsphase in Tätigkeit gesetzt wird. Klemme zu verhüten, voraus, daß der Kraftaufwand
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch ge- bei Beendigung des Arbeitshubes gut dosiert ist.
kennzeichnet, daß das Werkzeug ein von einem 50 Die Zusatzanmeldung P 17 90 237.3-34 sieht eine doppelseitig wirkenden Antriebskolben betätigtes Verbesserung eines von Hand betätigbaren Werkpneumatisches Werkzeug ist und die Antriebs- zeuges gemäß der deutschen Patentschrift 1290 211 stange (25) mit dem Vorschubstößel (12) über vor, das so ausgebildet ist, daß in einer ersten Arbeitseine Kupplungsvorrichtung (30) verbunden ist, die phase das Abtrennen der vordersten, in Form eines während der ersten Arbeitsphase eine form- 55 Klemmenstreifens zugeführten Klemme von dem schlüssige Verbindung der Antriebsstange (25) mit Streifen und die Abisolierung des vorderen Drahtdem Vorschubstößel (12) bewirkt und in der endes erfolgt und in einer zweiten Arbeitsphase das Arbeitsphase als eine sich bei Überbelastung aus- Weiterschieben der Klemme bis über das Ende des klinkende Sicherheitskupplung wirkt. Führungsblockes und auf den Anschlußzapfen unter
60 Mitnahme des Endes des Drahtleiters erfolgt.
Bei einem Werkzeug gemäß einer Zusatzanmeldung zu dem vorgenannten Hauptpatent
Durch die der deutschen Patentschrift 1290 211 (deutsches Patent 1290 211) erfolgte die Unterentsprechende belgische Patentschrift 627 921 ist ein teilung des Arbeitsvorganges in die beiden Arbeits-Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Verbin- 65 phasen in der Weise, daß durch Zusammendrücken dung eines Drahtleiters mit einem Anschlußzapfen der Finger der einen Hand der das Werkzeug berechteckigen Querschnittes mittels eines Werkzeuges dienenden Person die erste Arbeitsphase durchunter Anwendung einer den Drahtleiter und den An- geführt wurde und dann das Werkzeug als Ganzes
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