DE1465158B2 - Werkzeug zur herstellung einer elektrischen verbindung eines drahtleiters mit einem anschlusszapfen rechteckigen quer schnitts - Google Patents
Werkzeug zur herstellung einer elektrischen verbindung eines drahtleiters mit einem anschlusszapfen rechteckigen quer schnittsInfo
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Description
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bei weiter zusammengedrückt gehaltener Hand auf schlußzapfen erfolgt, nach Zusatzanmeldung
den Anschlußzapfen aufgesetzt wurde und der zweite P 17 90 237.3-34 kennzeichnet sich dadurch, daß die
Arbeitsvorgang zur Durchführung gelangte. den Vorschubstößel antreibende Antriebsstange gegen
Dadurch, daß der Arbeitshub, der mit dem Ein- ein Hebelgestänge derart anläuft, daß am Ende der
führen des Drahtleiters in das Werkzeug beginnt und 5 ersten Arbeitsphase die Antriebsstange abgefangen
daran anschließend zunächst das Überschieben der wird und bei kurzzeitiger Freigabe des Hand-C-förmigen
Klemme auf den Führungsblock des betätigungsmittels des Werkzeuges die Antriebsstange
Werkzeuges unter Mitnahme des Endes des Draht- bis zu einer geringfügig zurückliegenden Abfangleiters
und Abtrennung des Endes des Isoliermantels stellung des einen Hebels zurückbewegt wird und bei
vorsieht und anschließend das Überschieben der auf io erneuter Betätigung des Handbetätigungsmittels die
dem Führungsblock befindlichen und bereits das ab- Antriebsstange zur Beendigung der zweiten Arbeitsisolierte
Ende des Drahtleiters umschließenden phase in Tätigkeit gesetzt wird.
Klemme umfaßt, in die beiden charakterisierten Zweckmäßigerweise ist dabei das Werkzeug als ein Arbeitsphasen unterteilt wird, ergeben sich Vorteile von einem doppelseitig wirkenden Antriebskolben bein verschiedenste Richtung. 15 tätigtes pneumatisches Werkzeug ausgebildet, und die Erstens läßt sich die zweite Arbeitsphase mit einem Antriebsstange ist mit dem Vorschubstößel über eine entsprechend geringen Kraftaufwand durchführen, so Kupplungsvorrichtung verbunden, die während der daß das eingangs erwähnte Dosierungsproblem, am ersten Arbeitsphase eine formschlüssige Verbindung Ende des Arbeitshubes nur eine geringe Kraft zur der Antriebsstange mit dem Vorschubstößel bewirkt Auswirkung gelangen zu lassen, vereinfacht wird. Für 20 und in der zweiten Arbeitsphase als eine sich bei von Hand bediente Werkzeuge, auch wenn sie halb- Uberbelastung ausklinkende Sicherheitskupplung automatisch betätigt sind, ergibt sich der weitere Vor- wirkt.
Klemme umfaßt, in die beiden charakterisierten Zweckmäßigerweise ist dabei das Werkzeug als ein Arbeitsphasen unterteilt wird, ergeben sich Vorteile von einem doppelseitig wirkenden Antriebskolben bein verschiedenste Richtung. 15 tätigtes pneumatisches Werkzeug ausgebildet, und die Erstens läßt sich die zweite Arbeitsphase mit einem Antriebsstange ist mit dem Vorschubstößel über eine entsprechend geringen Kraftaufwand durchführen, so Kupplungsvorrichtung verbunden, die während der daß das eingangs erwähnte Dosierungsproblem, am ersten Arbeitsphase eine formschlüssige Verbindung Ende des Arbeitshubes nur eine geringe Kraft zur der Antriebsstange mit dem Vorschubstößel bewirkt Auswirkung gelangen zu lassen, vereinfacht wird. Für 20 und in der zweiten Arbeitsphase als eine sich bei von Hand bediente Werkzeuge, auch wenn sie halb- Uberbelastung ausklinkende Sicherheitskupplung automatisch betätigt sind, ergibt sich der weitere Vor- wirkt.
teil, daß die Bedienungsperson während der ersten Die Erfindung wird im nachfolgenden unter
Arbeitsphase vollständig ihre Aufmerksamkeit auf Bezugnahme auf die Zeichnungen in Form eines Aus-
das ordnungsgemäße Einführen des Drahtendes in 25 führungsbeispieles beschrieben. Von den Figuren
das Werkzeug konzentrieren kann und sich in der zeigt ■
zweiten Arbeitsphase dann nur mehr auf das Fig. 1 eine perspektivische auseinandergezogene
ordnungsgemäße Aufsetzen des Werkzeuges auf den Darstellung eines pneumatisch betätigten Werkzeuges
Anschlußzapfen und das Überschieben der Klemme zum Uberschieben von Verbindungsklemmen auf
auf den Zapfen beschränken kann. 30 einen Anschlußpfosten, wobei der Vorderteil des
Die Erfindung bezweckt eine Weiterentwicklung Werkzeuges abgenommen und seitlich umgelegt dar-
eines Werkzeuges gemäß der vorgenannten Zusatz- gestellt ist,
anmeldung P 17 90 237.3-34 und bezweckt bei einem F i g. 2 eine Seitenansicht der zur Unterbrechung
von einer Antriebsquelle mechanisch angetriebenen des Arbeitshubes vorgesehenen Vorrichtungsteilen
Werkzeug der vorstehend erörterten Art durch eine 35 der Ausgangsstellung,
mechanische Steuervorrichtung den Vorschub des in F i g. 3 bis 5 die in F i g. 2 dargestellten Teile in
dem Werkzeug vorgesehenen Vorschubstößels in die weiteren Arbeitsstellungen,
beiden vorgenannten Arbeitsphasen zu unterteilen. F i g. 6 eine Teildarstellung entsprechend der
Ein Werkzeug zur Herstellung einer elektrischen Schnittlinie 6-6 der F i g. 2,
Verbindung eines Drahtleiters mit einem Anschluß- 40 F i g. 7 eine perspektivische Darstellung einer mit
zapfen rechteckigen Querschnittes unter Anwendung einem Werkzeug gemäß F i g. 1 zu verarbeitenden
einer in Form eines zusammenhängenden Klemmen- Verbindungsklemme,
Streifens zugeführten, den Drahtleiter und den An- Fig. 8 eine Schnittdarstellung einer elektrischen
schlußzapfen umschließenden hülsenförmigen, im Verbindungsklemme, die zusammen mit dem AnQuerschnitt
etwa C-förmigen Klemme, die zwischen 45 schlußdraht auf einen Anschlußpfosten mit Hilfe des
zwei gegenüberliegenden, zur Erzeugung des Kontakt- in F i g. 1 dargestellten Werkzeuges übergeschoben
druckes ausgenutzten Seitenteilen einen Abstand hat, wurde,
der geringer ist als die Summe der Stärke des An- F i g. 9 eine Teildarstellung des vorderen Endes des
schlußzapfens und des Drahtdurchmessers, und die in F i g. 1 dargestellten Werkzeuges in einem an den
durch einen Vorschubstößel von einem Führungs- 50 Pfosten angesetzten Zustand,
block den quer zur Zapfenlängsrichtung eingeführten Fig. 10 eine der Fig. 9 ähnliche Darstellung, in
Leiter mitnehmend und den Leiter an die Breitseite der das Werkzeug vollständig seinen Arbeitshub
des Anschlußzapfens anzwängend auf den Anschluß- durchgeführt hat.
zapfen übergeschoben wird und dadurch unter Druck Die Verbindungsklemme ist im wesentlichen
den Leiter nach seiner Abisolierung mit dem An- 55 rinnenförmig im Querschnitt und hat einen Verschlußzapfen
unter elastischer oder plastischer Ver- bindungsteil 4 mit aufrecht sich erstreckenden Seitenformung
mindestens des einen der genannten Teile flächen 6, die mit ihren freien Enden, wie bei 8 geverbindet,
wobei beim Vorschieben der Klemme auf zeigt, nach innen eingerollt sind in Richtung auf den
dem Führungsblock der Leiter um eine Kante des Verbindungsteil 4 zu. Vorsprünge 10 sind aus dem
Führungsblockes zwecks Abisolierung gezogen wird 60 Verbindungsteil am vorderen Ende herausgedrückt
und das von einer Antriebsquelle betriebene Werk- und bilden eine Vertiefung zur Halterung des
zeug derart betätigt wird, daß in einer ersten Arbeits- Isoliermantels des isolierten Drahtes 14, wenn die
phase das Abtrennen der vordersten Klemme von Verbindungsklemme auf den Anschlußpfosten 12 gedem
Klemmenstreifen und die Abisolierung des maß F i g. 8 übergeschoben ist. In F i g. 8 erstreckt
Drahtendes erfolgt und in einer zweiten Arbeitsphase 65 sich der leitende Kern des isolierten Drahtes zwiunter
Mitnahme des Endes des Drahtleiters das sehen dem Mittelteil 4 der Klemme und dem Pfosten
Weiterschieben der Klemme bis über das Ende des 12 nach oben, und die Verbindungsklemme um-Führungsblockes
und das Überschieben auf den An- klammert den Pfosten in solcher Weise, daß der
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leitende Kern des Drahtes innig an die Oberfläche In den F i g. 2 bis 6 ist der Mechanismus dardes
Pfostens angedrückt wird und dort direkt elek- gestellt, der den Arbeitshub unterbricht und aus einer
irischen Kontakt bewirkt. Platte 23 α besteht, die an der einen Seite der Ge-Das
Werkzeug 14 in F i g. 1 hat einen Pistolen- häuseplatte 22 des Werkzeuges in einer Öffnung der
griff 16, an dem der nach hinten sich erstreckende 5 Platte 22 angeordnet ist. Ein Stift -46 in dem Block
doppelt wirkende pneumatische Kolben und der Zy- 28 hat einen vergrößerten zylindrischen Kopf 48 und
linder 18 vorgesehen sind. Der Griff 16 enthält einen wirkt mit seinem Kopf gleitend gegen die Platte 23 a.
Ventilmechanismus, der die Zufuhr von komprimier- Der Stiftkopf 48 ist gradlinig parallel zu der
ter Luft durch einen Druckschlauch 19 so steuert, daß Führungsschiene 34 bei der Bewegung der Kolbendie
Luft dem Zylinder am vorderen Ende zugeführt io stange 25 über die Oberfläche der Platte 23 α bewegwird,
wenn der Abzug 20 freigegegen wird, so daß lieh, und zwar von der in F i g. 2 dargestellten Stelder
Kolben 18 normalerweise sich in dem Zylinder lung bis in die in Fig. 5 dargestellte Stellung. Ein
in der hinteren Stellung befindet. Wenn der Abzug Hebelarm 50 mit einer gradlinigen oberen Kante 60
20 eingedrückt wird, wird die komprimierte Luft ist schwenkbar zwischen seinen Enden auf einem
nicht zum vorderen Ende des Zylinders, sondern zu 15 Stift 54 gelagert, der eine Rolle 56 aufweist. Die Rolle
dem hinteren Ende durch die Verbindungsleitung 21 56 liegt in einem kurzen Schlitz 58 der Platte 23 a.
geleitet, so daß der Kolben der hydraulischen Vor- Der Schlitz 58 erstreckt sich parallel zu der Schiene
richtung 18 nach vorn geschoben wird. Eine Kolben- 34 und gestattet eine Bewegung des Stiftes 54 parallel
stange 25 erstreckt sich gemäß F i g. 6 von dem KoI- zu der Führungsschiene. Vorsprünge 61, 63 sind an
ben 18 aus nach vorne durch einen vorderen Zylinder- 20 den Enden der gradlinigen Kante 60 des Hebelarmes
deckel 29 und ein L-förmiger Block 28 ist am vorderen 50 vorgesehen und die gegenüberliegenden Kanten
Ende befestigt. dieser Vorsprünge sind konkav gebogen und bilden Der Mechanismus zum Betätigen des Werkzeuges Taschen 62, 64, deren Radius dem Radius des Stiftes
ist zwischen zwei Gehäuseplatten 22, 24 am vorderen 46 entspricht. Der Hebelarm 50 ist so angeordnet,
Ende des Werkzeuges angebracht. Die Platte 22 hat 25 daß der Stiftkopf 48 sich längs der geraden Kante 60
einen oberen Flansch 23, der sich quer durch das des Hebels bewegt. Der Vorsprung 63 am rechten
Werkzeug in Richtung auf die Gehäuseplatte-24 er- Ende des Hebels 50 hat eine schräge Flanke 65,
streckt. Die beiden Gehäuseplatten 22, 24 sind mittels welche nach vorn und unten schräg abfällt und gegen
Schraubbolzen mit dem Werkzeug verbunden. Der eine komplementäre Kante 82 des Hebelarmes 72
Block 28 der Kolbenstange 26 ist mit einem 3° wirkt. Eine steife Feder 66 wirkt gegen die untere
Klemmenschieber 32 verbunden. Dazu dient ein bei Kante des Hebels 50 in der Nähe des Drehzapfens 54,
Uberbelastung sich ausklinkender Mechanismus 30. wenn der Hebelarm sich in der in F i g. 2 wieder-Dieser
sich bei Überbelastung ausklinkende Mecha- gegebenen Stellung befindet, und die Feder 66 ernismus
30 begrenzt die Kraft, die von dem Kolben streckt sich nach hinten von dem Drehzapfen 54 bis
der hydraulischen Zylinderanordnung auf den 35 zu der Befestigungsstelle 68 auf der Platte 23 a. Ein
Klemmenschieber 32 ausgeübt wird, so daß das Auf- Anschlagstift 70 ist an der Platte 23 befestigt und
treten übermäßiger Kräfte, die auf die Verbindungs- wirkt gegen die untere Kante des Hebelarmes 50
klemme ausgeübt werden, vermieden werden. Der unterhalb des Vorsprunges 63 am vorderen Ende und
Klemmenschieber 32 ist gradlinig längs einer verhindert eine Drehung des Hebelarmes 50 um den
Führungsschiene verschiebbar, die mit 34 bezeichnet 40 Drehzapfen 54 im Uhrzeigersinn unter dem Einfluß
ist und eine Führung für die Verbindungsklemmen der Feder 66 in der in F i g. 2 dargestellten Lage.
bildet und zwischen den Platten 22, 24 angeordnet Eine Nut 70 A ist an der unteren Kante des Hebelist.
Von einer in der. Zeichnung nicht dargestellten armes 50 zwischen dem Drehzapfen 54 und dem
Klemmenrolle, die auf einem Halter 39 angeordnet vorderen Ende des Hebelarmes vorgesehen und beist,
wird der Klemmenstreifen durch den Zuführungs- 45 grenzt die Drehung im Uhrzeigersinn, wenn der
schlitz 40 in einem zwischen den Gehäuseplatten 22, Hebelarm 50 sich aus der in F i g. 2 dargestellten
24 angeordneten Block längs des sich unterhalb des Lage in die in F i g. 3 wiedergegebene Lage bewegt.
Klemmenschiebers 32 erstreckenden Zuführweges zu- Es ist offensichtlich, daß in der Lage der F i g. 2
geführt. Am Ende dieses Weges werden die vorder- die Feder 66 eine Bewegung im Gegenuhrzeigersinn
sten Klemmen des Streifens seitlich mit dem Be- 50 auf den Hebelarm 50 ausübt, die dadurch abwegungsweg
des Klemmenschiebers 32 durch den gefangen wird, daß der Stift 48 in der Tasche 62 des
Querschieber 42 ausgerichtet, der sich zwischen dem Vorsprunges 61 sich befindet. Wenn der Hebelarm
Zuführweg und dem Weg des Klemmenschiebers hin- 50 in die in Fig. 3 dargestellte Lage übergeht, be-
und herbewegt und durch einen Schwinghebel 44 ge- wirkt die Feder 66 ein drehendes Moment im Uhrsteuert
wird, der schwenkbar an der Gehäuseplatte 55 zeigersinn auf den Hebelarm 50 und wenn die Ver-22
befestigt ist und bei der Vorwärtsbewegung des tiefung 70 α oberhalb des Stiftes 70 liegt, dann kann
Kolbens 26 der Kolbenvorrichtung 18 bewegt wird. innerhalb dieser Grenzen eine Drehung des Hebel-Führungsmittel
36 für das Ende des Anschluß- armes 50 im Uhrzeigersinn dadurch erfolgen, daß der
drahtes sind oberhalb der Führungsschiene 34 vor- Stift 70 in die Vertiefung 70 A eintritt,
gesehen und leiten das Drahtende in eine Öffnung 60 Der Hebelarm 50 ist so ausgebildet, daß er mit der Führungsschiene 34, so daß sich der Draht quer einem oberen L-förmigen Hebelarm 52 zusammenzur Bewegungsrichtung des Klemmenschiebers er- wirkt, der auf dem Zapfen 76 schwenkbar an der streckt. Im Betrieb wird die Kolbenvorrichtung 18 Platte 23 α befestigt ist. Der Arm 72 des Hebelarmes so betätigt, daß der Klemmenschieber in seinem Vor- 52 erstreckt sich in F i g. 2 rechts nach vorne in Richwärtshub die Verbindungsklemme über die Führungs- 65 tung auf das vordere Ende des Werkzeuges und ein schiene 34 an dem Draht vorbei auf den Anschluß- kurzer Arm 74 erstreckt sich in der Nähe des Drehpfosten 12 schiebt, so daß die in F i g. 8 dargestellte zapf ens 76 nach unten. Das untere Ende des kurzen Verbindung zustande kommt. Armes 74 ist so ausgebildet, daß es am hinteren Ende
gesehen und leiten das Drahtende in eine Öffnung 60 Der Hebelarm 50 ist so ausgebildet, daß er mit der Führungsschiene 34, so daß sich der Draht quer einem oberen L-förmigen Hebelarm 52 zusammenzur Bewegungsrichtung des Klemmenschiebers er- wirkt, der auf dem Zapfen 76 schwenkbar an der streckt. Im Betrieb wird die Kolbenvorrichtung 18 Platte 23 α befestigt ist. Der Arm 72 des Hebelarmes so betätigt, daß der Klemmenschieber in seinem Vor- 52 erstreckt sich in F i g. 2 rechts nach vorne in Richwärtshub die Verbindungsklemme über die Führungs- 65 tung auf das vordere Ende des Werkzeuges und ein schiene 34 an dem Draht vorbei auf den Anschluß- kurzer Arm 74 erstreckt sich in der Nähe des Drehpfosten 12 schiebt, so daß die in F i g. 8 dargestellte zapf ens 76 nach unten. Das untere Ende des kurzen Verbindung zustande kommt. Armes 74 ist so ausgebildet, daß es am hinteren Ende
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des Hebelarmes 50 in der Stellung der Fig. 2 an- Schwenkung des Hebelarmes 72 um den Drehpunkt
greift. Ein Stift 78 erstreckt sich an dem Arm 72 76 reicht nicht aus, daß die Feder 88 über ihren
nach der Seite, und zwar zwischen dem Ende und dem Kipp-Punkt bewegt wird, so daß die Feder 88 den
Drehpunkt und hat eine Rolle, die in einem geboge- Hebelarm 72 im Uhrzeigersinn vorspannt und der
nen Schlitz 80 in der Platte 23 a läuft, dessen 5 Vorsprung 83 gegen die Vertiefung 84 wirkt und die
Krümmungsmittelpunkt dem Drehzapfen 76 ent- vordere Nockenfläche 65 des Hebels 50 gegen die
spricht. nach hinten geneigte Fläche 86 des Hebelarmes 72
Der Schlitz 80 gestattet eine begrenzte Schwing- anläuft. In dieser Lage gemäß F i g. 3 ist der Bolzenbewegung
des Hebelarmes 72 um den Drehpunkt 76 kopf 48 in der Tasche 64 am vorderen Ende des
um einen Winkel, der durch die Länge des Schlitzes io Hebels 50 in bezug auf eine Weiterbewegung arretiert
80 begrenzt ist. Vor dem Stift 78 hat der Hebelarm und die Hinterkante 83 der Vertiefung 84 des Hebel-72
eine nach unten und vorn schräg abfallende Fläche armes 72 gegen eine Rückwärtsbewegung. Eine
82 an der Unterseite, die der schrägen Fläche 65 des Vorwärtsbewegung des Bolzenkopfes 48 wird durch
Hebelarmes 50 entspricht. Am vordersten Ende hat das Anlaufen gegen die Tasche 64 begrenzt und dader
Hebelarm 72 einen nach unten und vorn geneig- 15 durch wird die Vorwärtsbewegung des Kolbens geten
Fortsatz 85 mit einer Hinterkante 86, die sich hemmt. Dies bildet einen Hinweis für die Bedienungsnach
unten und vorn erstreckt und eine schräge person, den Abzug 20 freizugeben, so daß die Kraft,
Nockenfläche bildet, welche mit dem Stiftkopf 48 die den Bolzen 48 gegen die Tasche 64 drückt, nachzusammenwirkt;
die schräge Nockenfläche 86 endet läßt. Das Freigeben des Abzuges 20 leitet den Druck
an ihrem oberen Ende mit der Vertiefung 84, die an 20 an die Vorderseite des Kolbens der Zylinderanordder
vorderen Kante der Nockenfläche 82 vor- nung 18 und dadurch werden der Kolben 25 und der
gesehen ist. Bolzenkopf 48 nach hinten bewegt. Der Bolzenkopf
Eine S-förmige Feder 88 wirkt gegen die Vorder- 48 bewegt sich daher aus der in F i g. 3 dargestellten
kante des Hebels 72 und ist bei 90 an der Platte 23 α Lage und aus der Tasche 64 heraus in eine Stellung,
befestigt. Das Ende der S-förmigen Feder ist am 25 in der der Bolzenkopf 48 gegen die Vorderfläche 83
einem Ende am Hebel befestigt und das andere Ende der Vertiefung 84 wirkt. Auf diese Weise wird eine
an der Befestigung90, und die Feder wirkt derart, weitere nach rückwärts gerichtete Bewegung des
daß der Hebelarm 72 von einer Zwischenstellung ent- Bolzenkopfes 48 und des Kolbens 45 verhindert,
weder in die in Fig. 2 oder in die in Fig. 4 dar- Wenn der Bolzenkopf 48 aus der Tasche 64 herausgestellte
Lage vorgespannt wird, je nach dem ob das 30 tritt, kann unter dem Einfluß der Feder 66 eine Drehintere
Ende der Feder 88 auf der einen Seite oder hung des Hebelarmes 50 im Uhrzeigersinn erfolgen,
der anderen Seite derjenigen Stellung in bezug auf die Die Vorwärtsbewegung des Hebelarmes 50 aus der in
Befestigungsstelle liegt, in welcher der gebogene Teil F i g. 2 dargestellten Lage in die Stellung der F i g. 3
der Feder 88 maximaler Verbiegung unterworfen ist. hat die Vertiefung 70 A unmittelbar oberhalb des
Wenn ein Arbeitszyklus des Werkzeuges beginnt, 35 Stiftes 70 gebracht, so daß in beschränktem Umfang
dann haben die Teile die in F i g. 2 dargestellte Lage. eine Drehung des Hebelarmes 50 im Uhrzeigersinn
Wenn komprimierte Luft auf das vordere Ende des erfolgt, bis die Vertiefung 70 A gegen den Stift 70
Kolbens der aus dem Kolben und dem Zylinder be- anschlägt. Der Hebelarm 50 bewegt sich daher aus
stehenden Anordnung 18 des in F i g. 1 dargestellten der in F i g. 3 dargestellten Lage in die Stellung der
Werkzeuges wirken, sind die Kolbenstange und der 4° Fig. 4, in der eine weitere Bewegung im Uhrzeiger-Kopf
des Stiftes 48 nach hinten zurückgezogen. Nun- sinn durch den Stift 70 abgefangen wird,
mehr setzt die Bedienungsperson das Ende eines An- In dieser Arbeitsstellung des Werkzeuges hat die
schlußdrahtes durch die Drahtführung 36 in die Öff- Vorwärtsbewegung des Kolbens 55 den Klemmennung
der Führungsschiene, während das Werkzeug schieber soweit nach vorn gerückt, daß eine Verin
einer entsprechenden Lage gehalten wird, und dann 45 bindungsklemme von der Zuführvorrichtung 42 über
drückt die Bedienungsperson auf den Abzug 20. Da- die Führungsschiene und die Halterungsmittel 36 des
durch wird der Ventilmechanismus so umgesteuert, Drahtendes nach vorne geschoben wurde, so daß der
daß am vorderen Ende des Kolbens der Vorrichtung Anschlußdraht zwischen der Klemme und der
18 die Luft abgelassen wird und Luft an das hintere Führungsschiene in einer Stellung vor der Öffnung
Ende zur Wirkung gebracht wird, so daß die Kolben- 50 in der Führungsschiene festgelegt ist. Die Bedienungsstange und der Kopf 48 des Stiftes sich von der in person kann dann das Werkzeug auf den Anschluß-Fig.
2 dargestellten Lage in die Lage der Fig. 3 be- posten aufsetzen. In dieser Stellung drückt die Bewegen.
Der Kopf des Bolzens 48 bewegt sich aus der dienungsperson wiederum den Abzug 20 ein, so daß
Tasche 62 des Vorsprunges 61 am hinteren Ende des Druck von der Hinterseite des Kolbens 25 auf die
Hebelarmes 50 entlang der geraden oberen Kante 60 55 Vorderseite des Kolbens geleitet wird und der Kolben
in die vordere Tasche 64 des vorderen Ansatzes 63. weiter nach vorne geschoben wird. Dadurch ergibt
Eine Weiterbewegung des Bolzenkopfes 48 zusammen sich eine weitere Vorwärtsbewegung des Bolzens 48,
mit der Tasche 64 bewirkt eine Weiterbewegung des so daß der Bolzenkopf gegen die nach unten gerichtete
Hebelarmes 50 verbunden mit einer Vorwärts- Nockenfläche 86 am vorderen Ende des Hebelarmes
bewegung der Rolle 56 in dem Schlitz 58, bis die 60 72 wirkt. Der Bolzenkopf 48 bewegt sich geradlinig
Rolle 56 gegen das vordere Ende des Schlitzes 58 an- parallel zu der Führungsschiene nach vorne und durch
schlägt. Die Vorderkante 65 des Hebelarmes 50 wirkt Nockenwirkung wird der Hebelarm 72 im Gegengegen
die hintere Nockenfläche 82 des Hebelarmes Uhrzeigersinn durch Anlaufen des Bolzenkopfes gegen
72 und hebt den Hebelarm 72 unter Verschiebung die Nockenfläche 86 nach oben geschwenkt. Dadurch
des Zapfens 78 in dem Schlitz 80 der Platte 23 α an. 65 wird die Feder 88 über ihren Kipp-Punkt bewegt und
Auf diese Weise bewegt sich der Vorsprung 83 an der Hebelarm 72 in die in F i g. 5 gezeigte Stellung
der Fläche 82 vorbei in die Vertiefung 84 des Hebel- gekippt, wobei die Aufwärtsbewegung des Stiftes
armes 72. Die im Gegenuhrzeigersinn erfolgende in dem Schlitz 80 begrenzt ist. Auf diese Weise wird
gemäß F i g. 5 das unterste Ende 85 des Hebelarmes 72 aus dem Bewegungsweg des Bolzenkopfes 48
herausbewegt und es kann sich in F i g. 5 der Bolzenkopf vollständig nach vorne bewegen. In dieser Lage
hat der Kolben 25 den Klemmenschieber dann so weit vorbewegt, daß die Klemme und der Anschlußdraht
von der Führungsschiene auf dem Anschlußpfosten in die in F i g. 8 dargestellte Lage übergeschoben
wurden.
Wenn der Anschlagmechanismus gemäß Fig. 5 in
Tätigkeit tritt, hat das Werkzeug den zweiten Zyklus des Arbeitshubes des Aufbringens der Klammer beendet,
und die Bedienungsperson entlastet den Druck auf den Abzug 20, so daß der Luftdruck wieder an
der Vorderfläche des Kolbens der Kolbenvorrichtung 18 zur Wirkung kommt und die Kolbenstange und
der Bolzenkopf 48 nach hinten bewegt werden. Die Rückwärtsbewegung des Bolzenkopfes 48 erfolgt
wiederum geradlinig in gleicher Weise wie die Vorwärtsbewegung und der Bolzenkopf 48 bewegt
sich so lange rückwärts, bis er gegen die obere Kante 60 des Hebelarmes 50 wirkt. Wenn der Hebelarm 50
die in F i g. 5 dargestellte Lage hat, ist die Kante 60 nach hinten und oben schräg geneigt, und der Bolzenkopf
48 gleitet an dem Hebelarm 50 und dreht denselben im Gegenuhrzeigersinn gegen die Kraft der
Feder 65 infolge des Anlaufens gegen die Kante 60.
Dadurch wird die Vertiefung 70 A von dem Stift 70 entfernt und der Hebelarm 50 wieder in die in F i g. 3
gezeigte horizontale Lage gebracht; der Bolzenkopf 48 läuft gegen die hintere Tasche 62 und zieht den
Hebelarm 50 nach hinten, wobei sich die Rolle 56 in dem Schlitz 58 bis zum hinteren Ende des Schlitzes
bewegt, wie es der Stellung der F i g. 2 entspricht. Dadurch wirkt der Stift 70 gegen die untere Kante des
Hebelarmes 50 am vorderen Ende und das hintere Ende 92 des Hebelarmes 50 wirkt gegen den nach
unten gerichteten Arm 74 des Hebels 52 und schwenkt den Hebel 52 im Uhrzeigersinn um den Drehpunkt
76. Wenn der Bolzenkopf 48 seine hinterste Stellung erreicht hat, wird der Hebel 52 in Fig. 2 im Uhrzeigersinn
gedreht, so daß die Feder 88 über ihre Kippstellung hinaus geht und die Bewegung des
Hebelarmes 72 im Uhrzeigersinn begrenzt wird, in dem der Stift 78 am unteren Ende des Schlitzes 80
anschlägt. Auf diese Weise ist der Mechanismus wieder in die in F i g. 2 dargestellte Anfangslage
zurückgebracht, in der ein neuer Arbeitszyklus des Werkzeuges beginnen kann.
Es ist offensichtlich, daß die Tasche 64 am vorderen Ende des Hebels 50 als ein Anschlag für die
so Kolbenstange 25 und daher für den Klemmenschieber wirkt, wenn der Bolzenkopf 48 des Bolzen 46 in die
Tasche 64 einfällt. Die Feder 66 hebt diese Anschlagwirkung
der Tasche 64 an dem Bolzenkopf auf, wenn der Bolzen 46 aus der in F i g. 3 dargestellten
Stellung in die in F i g. 4 dargestellte Stellung gebracht wird. Dabei bewirkt die Feder 66 eine geringfügige
Drehung des Hebelarmes im Uhrzeigersinn, so daß die als Anschlag wirkende Tasche 64 aus
dem Bewegungsweg des Bolzenkopfes 48 herausgeschwenkt wird und der Klemmenschieber sich frei
nach vorne bewegen kann und den Vorwärtshub beendigen kann bis zu der Stellung der F i g. 5.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Werkzeug zur Herstellung einer elektrischen geworden. Die C-förmige Klemme hat zwischen
Verbindung eines Drahtleiters mit einem An- zwei gegenüberliegenden, zur Erzeugung des Kontaktschlußzapfen
rechteckigen Querschnittes unter 5 druckes ausgenutzten Seitenteilen einen Abstand, der
Anwendung einer in Form eines zusammen- geringer ist als die Summe der Stärke des Anschlußhängenden
Klemmenstreifens zugeführten, den zapfens und des Drahtdurchmessers, und wird in
Drahtleiter und den Anschlußzapfen umschließen- einem einen Vorschubstößel aufweisenden Werkzeug
den hülsenförmigen, im Querschnitt etwa gehalten und von einem Führungsblock des Werk-C-förmigen
Klemme, die zwischen zwei gegen- io zeuges, den quer zur Zapfenlängsrichtung eingeführüberliegenden,
zur Erzeugung des Kontakt- ten Leiter mitnehmend, und den Leiter an die Breitdruckes
ausgenutzten Seitenteilen einen Abstand seite des Anschlußzapfens anzwängend auf den Anhat,
der geringer ist als die Summe der Stärke schlußzapfen übergeschoben, so daß sie dadurch
des Anschlußzapfens und des Drahtdurchmessers, unter Druck den Leiter nach seiner Abisolierung mit
und die durch einen Vorschubstößel von einem 15 dem Anschlußzapfen unter elastischer oder plasti-Führungsblock
den quer zur Zapfenlängsrichtung scher Verformung mindestens des einen der genanneingeführten
Leiter mitnehmend und den Leiter ten Teile verbindet, wobei beim Uberschieben der
an die Breitseite des Anschlußzapfens anzwängend Klemme der Leiter um eine Kante des Führungsauf
den Anschlußzapfen übergeschoben wird und blockes zwecks Aufschneiden der Isolierung gedadurch
unter Druck den Leiter nach seiner Ab- 20 zogen wird.
isolierung mit dem Anschlußzapfen unter ela- Die vorgenannte belgische Patentschrift beschreibt
stischer oder plastischer Verformung mindestens die Durchführung dieses Verfahrens sowohl unter
des einen der genannten Teile verbindet, wobei Anwendung einfacher Handwerkzeuge als auch unter
beim Vorschieben der Klemme auf dem Führungs- Anwendung eines halbautomatisch, pneumatisch beblock
der Leiter um eine Kante des Führungs- 25 triebenen Handwerkzeuges und unter Anwendung
blockes zwecks Abisolierung gezogen wird und einer Maschine.
das von einer Antriebsquelle betriebene Werk- Bei dem bekannten Verfahren und den bekannten
zeug derart betätigt wird, daß in einer ersten Werkzeugen erfolgt die Entfernung des Isoliermantels
Arbeitsphase das Abtrennen der vordersten des Drahtleiters und das Überschieben der Klemme
Klemme von dem Klemmenstreifen und die Ab- 30 auf den Anschlußzapfen in Form eines einheitlichen
isolierung des Drahtendes erfolgt und in einer Arbeitshubes, was mit gewissen Nachteilen verbunden
zweiten Arbeitsphase unter Mitnahme des Endes ist. Zum Aufschieben der Klemme auf den Führungsdes
Drahtleiters das Weiterschieben der Klemme block verbunden mit dem Einklemmen des Drahtes
bis über das Ende des Führungsblockes und das und Abschieben des Endes des Isoliermantels des
Uberschieben auf den Anschlußzapfen erfolgt, 35 Drahtes ist ein verhältnismäßig hoher Kraftaufwand
nach Zusatzanmeldung P 17 90 237.3-34, da- erforderlich, während zur Beendigung des Arbeitsdurch
gekennzeichnet, daß die den Vor- hubes, nämlich zum Weiterschieben der Klemme schubstößel (12) antreibende Antriebsstange (25) samt eingeklemmtem Ende des Drahtleiters und Übergegen
ein Hebelgestänge (50, 52) derart umläuft, schieben auf den Anschlußzapfen nur ein verhältnisdaß
am Ende der ersten Arbeitsphase die Antriebs- 40 mäßig geringer Kraftaufwand erforderlich ist. Es ist
stange (25) abgefangen (64) wird und bei kurzzei- unter Umständen wünschenswert, auf denselben Antiger
Freigabe des Handbetätigungsmittels (20) des schlußzapfen zunächst eine erste Klemme mit einem
Werkzeuges die Antriebsstange (25) bis zu einer ersten Anschlußdraht aufzuschieben und dann dargeringfügig
zurückliegenden Abfangstellung (84) über noch eine zweite Klemme mit einem weiteren
des einen Hebels (52) zurückbewegt wird und bei 45 Anschlußdraht aufzuschieben. Eine solche Arbeitserneuter
Betätigung des Handbetätigungsmittels weise setzt, um eine Beschädigung der ersten auf-(20)
die Antriebsstange (25) zur Beendigung der gebrachten Klemme beim Aufbringen der zweiten
zweiten Arbeitsphase in Tätigkeit gesetzt wird. Klemme zu verhüten, voraus, daß der Kraftaufwand
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch ge- bei Beendigung des Arbeitshubes gut dosiert ist.
kennzeichnet, daß das Werkzeug ein von einem 50 Die Zusatzanmeldung P 17 90 237.3-34 sieht eine doppelseitig wirkenden Antriebskolben betätigtes Verbesserung eines von Hand betätigbaren Werkpneumatisches Werkzeug ist und die Antriebs- zeuges gemäß der deutschen Patentschrift 1290 211 stange (25) mit dem Vorschubstößel (12) über vor, das so ausgebildet ist, daß in einer ersten Arbeitseine Kupplungsvorrichtung (30) verbunden ist, die phase das Abtrennen der vordersten, in Form eines während der ersten Arbeitsphase eine form- 55 Klemmenstreifens zugeführten Klemme von dem schlüssige Verbindung der Antriebsstange (25) mit Streifen und die Abisolierung des vorderen Drahtdem Vorschubstößel (12) bewirkt und in der endes erfolgt und in einer zweiten Arbeitsphase das Arbeitsphase als eine sich bei Überbelastung aus- Weiterschieben der Klemme bis über das Ende des klinkende Sicherheitskupplung wirkt. Führungsblockes und auf den Anschlußzapfen unter
kennzeichnet, daß das Werkzeug ein von einem 50 Die Zusatzanmeldung P 17 90 237.3-34 sieht eine doppelseitig wirkenden Antriebskolben betätigtes Verbesserung eines von Hand betätigbaren Werkpneumatisches Werkzeug ist und die Antriebs- zeuges gemäß der deutschen Patentschrift 1290 211 stange (25) mit dem Vorschubstößel (12) über vor, das so ausgebildet ist, daß in einer ersten Arbeitseine Kupplungsvorrichtung (30) verbunden ist, die phase das Abtrennen der vordersten, in Form eines während der ersten Arbeitsphase eine form- 55 Klemmenstreifens zugeführten Klemme von dem schlüssige Verbindung der Antriebsstange (25) mit Streifen und die Abisolierung des vorderen Drahtdem Vorschubstößel (12) bewirkt und in der endes erfolgt und in einer zweiten Arbeitsphase das Arbeitsphase als eine sich bei Überbelastung aus- Weiterschieben der Klemme bis über das Ende des klinkende Sicherheitskupplung wirkt. Führungsblockes und auf den Anschlußzapfen unter
60 Mitnahme des Endes des Drahtleiters erfolgt.
Bei einem Werkzeug gemäß einer Zusatzanmeldung zu dem vorgenannten Hauptpatent
Durch die der deutschen Patentschrift 1290 211 (deutsches Patent 1290 211) erfolgte die Unterentsprechende belgische Patentschrift 627 921 ist ein teilung des Arbeitsvorganges in die beiden Arbeits-Verfahren
zur Herstellung einer elektrischen Verbin- 65 phasen in der Weise, daß durch Zusammendrücken
dung eines Drahtleiters mit einem Anschlußzapfen der Finger der einen Hand der das Werkzeug berechteckigen
Querschnittes mittels eines Werkzeuges dienenden Person die erste Arbeitsphase durchunter
Anwendung einer den Drahtleiter und den An- geführt wurde und dann das Werkzeug als Ganzes
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US359143A US3186075A (en) | 1964-04-13 | 1964-04-13 | Apparatus for making electrical connections |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1465158A1 DE1465158A1 (de) | 1969-01-16 |
| DE1465158B2 true DE1465158B2 (de) | 1972-02-10 |
Family
ID=23412496
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19651465158 Pending DE1465158B2 (de) | 1964-04-13 | 1965-04-01 | Werkzeug zur herstellung einer elektrischen verbindung eines drahtleiters mit einem anschlusszapfen rechteckigen quer schnitts |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3186075A (de) |
| DE (1) | DE1465158B2 (de) |
| ES (1) | ES311526A1 (de) |
| NL (1) | NL6504612A (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3249993A (en) * | 1965-06-15 | 1966-05-10 | Amp Inc | Device for making clip-type electrical connections |
| US3362060A (en) * | 1965-09-10 | 1968-01-09 | Amp Inc | Tool having selective stop |
| US3372454A (en) * | 1965-09-29 | 1968-03-12 | Amp Inc | Tool for making electrical connections |
| US3698058A (en) * | 1971-05-14 | 1972-10-17 | Gte Automatic Electric Lab Inc | Apparatus for applying with clamp terminal clips of the flanged tubular type |
Family Cites Families (4)
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|---|---|---|---|---|
| US2397872A (en) * | 1943-09-15 | 1946-04-02 | Cleveland Pneumatic Tool Co | Rivet feeding device |
| US2780794A (en) * | 1953-07-15 | 1957-02-05 | Int Standard Electric Corp | Pressure connector |
| US2885764A (en) * | 1955-04-18 | 1959-05-12 | Gardner Denver Co | Tool for preparing and applying wires to terminals |
| NL237357A (de) * | 1958-03-27 |
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1964
- 1964-04-13 US US359143A patent/US3186075A/en not_active Expired - Lifetime
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1965
- 1965-04-01 DE DE19651465158 patent/DE1465158B2/de active Pending
- 1965-04-07 ES ES0311526A patent/ES311526A1/es not_active Expired
- 1965-04-12 NL NL6504612A patent/NL6504612A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6504612A (de) | 1965-10-14 |
| ES311526A1 (es) | 1965-07-16 |
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| US3186075A (en) | 1965-06-01 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |