Deprecated: The each() function is deprecated. This message will be suppressed on further calls in /home/zhenxiangba/zhenxiangba.com/public_html/phproxy-improved-master/index.php on line 456
DE1467228B2 - Verfahren zur Herstellung von Kaliumnitrat aus Calciumnitrat und Kaliumchlorid - Google Patents
[go: Go Back, main page]

DE1467228B2 - Verfahren zur Herstellung von Kaliumnitrat aus Calciumnitrat und Kaliumchlorid - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kaliumnitrat aus Calciumnitrat und Kaliumchlorid

Info

Publication number
DE1467228B2
DE1467228B2 DE19641467228 DE1467228A DE1467228B2 DE 1467228 B2 DE1467228 B2 DE 1467228B2 DE 19641467228 DE19641467228 DE 19641467228 DE 1467228 A DE1467228 A DE 1467228A DE 1467228 B2 DE1467228 B2 DE 1467228B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mother liquor
kno
cacl
double salt
cooled
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641467228
Other languages
English (en)
Other versions
DE1467228A1 (de
Inventor
Dr. Robert Lausanne Flatt (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lonza AG
Original Assignee
Lonza AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lonza AG filed Critical Lonza AG
Publication of DE1467228A1 publication Critical patent/DE1467228A1/de
Publication of DE1467228B2 publication Critical patent/DE1467228B2/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01DCOMPOUNDS OF ALKALI METALS, i.e. LITHIUM, SODIUM, POTASSIUM, RUBIDIUM, CAESIUM, OR FRANCIUM
    • C01D9/00Nitrates of sodium, potassium or alkali metals in general
    • C01D9/08Preparation by double decomposition
    • C01D9/12Preparation by double decomposition with nitrates or magnesium, calcium, strontium, or barium

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Inorganic Compounds Of Heavy Metals (AREA)

Description

ϊ 2
Ziel der Erfindung ist die Herstellung von Kalium- eingeengt. Beim Kühlen auf Raumtemperatur, d. h.
nitrat aus Calciumnitrat und Kaliumchlorid mit hoher " etwa 20 bis 25 0C, kristallisiert das Doppelsalz
Ausbeute. ürisrn Pn Pi . ow η
■>-·<< ι η .. η · τ .. JtS-INU3 Ca^l2 ' Z[InKJ
Es ist bekannt, daß man aus wäßrigen Losungen
von Ca(NO3)2 und KCl KNO3 abscheiden kann. Da 5 in hoher Ausbeute aus. Das Doppelsalz wird der Aus-
die Löslichkeit von KNO3 mit der Temperatur stark gangslösung zugeführt, wobei es beim Versetzen mit
ansteigt, ist es zweckmäßig, die KNO3-Kristallisation Wasser unter Abscheidung von KNO3 zerfällt,
bei möglichst tiefen Temperaturen vorzunehmen. Von Vorteil ist es, wenn aus der nach der Abtren-
Arbeitet man mit Ca(NO3)2 und KCl im molaren nung des Doppelsalzes
Verhältnis von 1: 2, so erhält man bei so tiefen Tem- ίο ντ<τη
- ' _ . . , τΤΛ JS.lNU<i
peraturen wie —20 C eine Ausbeute an KNO3 von
maximal nur 76 %· Die zurückbleibende Mutterlauge erhaltenen Mutterlauge II Calciumchlorid als
enthält außer CaCl2 noch die Ionen K+ und NO3 - in , r,aQ . gjj q
erheblichen Mengen. Es ist auch schon bekannt, zur 2 2
Erhöhung der Ausbeute an kristallisiertem KNO3 in 15 durch weitere Kühlung, vorzugsweise auf —5 bis
Gegenwart von Ammoniak zu arbeiten. Aber auch —15 0C auskristallisiert und die nach dem Abtrennen
hierbei ist die in der Mutterlauge zurückbleibende des CaCl2 · 6H2O zurückbleibende Mutterlauge III
KNO3-Menge noch sehr groß, so daß dieses Verfahren mit den darin enthaltenen K± und NO3-Mengen in
technisch nicht befriedigt. den Prozeß zurückgeführt wird.
Es ist ferner bekannt, aus Lösungen von Kaliroh- 20 Die Mutterlauge III kann dabei entweder als Be-
salzen durch Umsetzen mit Magnesiumnitrat Kalium- standteil der Ausgangslösung in den Prozeß zurück-
nitrat herzustellen. Der im ersten Arbeitsgang nicht geführt werden (Variante 2) oder der Mutterlauge I
als Nitrat ausgeschiedene Anteil des Kaliums wird vor oder nach dem Einengen zugesetzt werden
als Carnallit (KCl · MgCl2 · 6H2O) auskristallisiert, (Variante 3).
das in einem getrennten Gefäß zersetzt und zum Teil 25 F i g. 1 stellt eine chematische Darstellung des Ver-.
auf KCl aufgearbeitet wird. fahrens dar. Der voll ausgezeichnete Kreislauf zeigt
Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß, die Variante 1, bei welcher das Doppelsalz
wenn an Stelle von Magnesiumnitrat Calciumnitrat νχτη rori w r> zur Umsetzung verwendet wird, bei gewohnlicher
Temperatur in Lösungen, die CaCl2, KNO3 und 30 in den Prozeß zurückgeführt und die Mutterlauge II
Ca(NO3)2 enthalten, das Doppelsalz verworfen wird. Der gestrichelt dargestellte Kreislauf
Yisirt r„n w η entspricht der Variante 2, bei welcher die Mutter-
JViNU3 · CaCl2 · ZrI2O , v TT_ , _, , ., ! . ,.. . .
lauge III als Bestandteil der Ausgangslosung in den
entsteht. Dieses Doppelsalz hat inkongruente Löslich- Prozeß zurückgeführt wird, und der strichpunktiert
keit. Beim Versetzen mit Wasser zerfällt es unter 35 dargestellte Kreislauf gibt Variante 3 wieder, bei der
Abscheidung von KNO3. Weiter wurde gefunden, die Mutterlauge III der Mutterlauge I nach dem Ein-
daß sich bei Temperaturen von etwa 25 0C das Sätti- engen zugeführt wird, gungsgebiet des Doppelsalzes im Löslichkeitsdiagramm
des reziproken Salzpaares
Ca(NO3)2 + 2KCl = 2KNO3 + CaCl2 4° Beispiele
bis nahe an das Randsystem 1. (Variante 1) In 320 kg Wasser werden 82 kg
r>a++ π- Mn w η Ca(NO3)2 und 75 kg KCl eingetragen. Man fügt dieser
Losung 126 kg Doppelsalz erstreckt. Ferner wurde festgestellt, daß bei tiefen 45 KNO · CaCl · 2H O
Temperaturen, z. B. unterhalb O0C, das Sättigungs- 3 22
gebiet dieses Salzes verlassen wird und daß Lösungen, zu und kühlt diese Lösung auf —1O0C. Das auskristaldie bei gewöhnlicher Temperatur an Doppelsalz lisierte KNO3 wird durch Zentrifugieren in einer Menge
von 93 kg gewonnen. Die zurückbleibende Mutter-KNO3 · CaCl2 · 2H2O 50 lauge I, deren Gewicht 510 kg beträgt, wird auf 240 kg
eingedampft und das Konzentrat auf +250C abge-
gesättigt sind, beim Abkühlen Calciumchlorid in Form kühlt. Dabei kristallisiert 126 kg Doppelsalz von CaCl2 · 6H2O ausscheiden.
Das Verfahren der Erfindung zur Herstellung von
Kaliumnitrat aus Calciumnitrat und Kaliumchlorid 55 aus, das durch Zentrifugieren abgetrennt und in den ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß in Prozeß zurückgeführt wird. Die zurückbleibende einer ersten Stufe Kaliumnitrat durch Kühlen auf Mutterlauge II enthält neben CaCl2 noch 8 kg KNO3. —10 bis —200C aus einer Lösung von Calciumnitrat Die Ausbeute an kristallisiertem KNO3 beträgt 92%· und Kaliumchlorid abgeschieden, in einer zweiten 2. (Variante 2) 123 kg Mutterlauge III, enthaltend
Stufe die nach dem Abtrennen des Kaliumnitrats ver- 60 30 kg CaCl2, 31 kg Ca(NO3)2 und 8 kg KNO3, werden bleibende Mutterlauge I auf 40 bis 65 % des anfäng- mit 360 kg Wasser verdünnt- Das im Kreisprozeß anlichen Gewichts eingeengt, durch Kühlen auf 20 bis fallende Doppelsalz 25 0C das Doppelsalz KNO3 · CaCl2 · 2H2O abge- KNO . CaC1 . 2h O
schieden, dieses Doppelsalz von der Mutterlauge ge- 322
trennt und in die erste Stufe des Prozesses zurück- 65 (175 kg), sowie 82 kg Ca(NO3)2 und 75 kg KCl werden geführt wird. zugesetzt. Die Lösung wird auf — 100C gekühlt.
Die Mutterlauge I wird auf 40 bis 65 %> Vorzugs- Durch Zentrifugieren werden 101 kg KNO3 gewonnen, weise auf 45 bis 60 %> des anfänglichen Gewichtes Die Mutterlauge I (712 kg) wird bis auf 408 kg ein-

Claims (1)

  1. geengt; dann wird auf 250C abgekühlt, wodurch das Doppelsalz
    KNO3 · CaCl2 · 2H2O
    auskristallisiert (175 kg). Die auf diesem Weg gewonnene Mutterlauge II wird auf etwa — 100C gekühlt, wodurch Calciumchlorid auskristallisiert. Durch Zentrifugieren werden 110 kg CaCl2 · 6H2O und 123 kg Mutterlauge III, die in den Kreisprozeß zurückgeführt wird, gewonnen. Durch diesen Prozeß kann eine Ausbeute von nahezu 100 °/o erzielt werden. In F i g. 2 sind die einzelnen Verfahrensstufen entsprechend Beispiel 2 in das Löslichkeitsdiagramm des reziproken Salzpaares eingetragen. M ist der darstellende Punkt des stöchiometrischen Gemisches 2KCl + lCa(NO3)2, D derjenige des Doppelsalzes
    KNO3 · CaCl2 · 2H2O
    Die Mischung des Doppelsalzes mit der Mutterlauge III entspricht dem Punktet. Durch Zugabe der ao Rohstoffe 2KCl und lCa(NO3)2 (Punkt M) entsteht die Anfangslösung B. Diese scheidet beim Kühlen KNO3 aus. Im Laufe der KNO3-Kristallisation verschiebt sich der darstellende Punkt der Lösung längs der Geraden K-B. In / ist die Sättigung an KNO3 bei —100C erreicht. Die durch Einengen konzentrierte Mutterlauge I liefert durch Kristallisation des Doppelsalzes —
    KNO3 · CaCl2 · 2H2O
    30
    bei 25° C die Mutterlauge II. Diese auf —100C gekühlt, scheidet CaCl2 · 6H2O aus, und es entsteht die Mutterlauge III, die, wie oben angegeben, zur Herstellung der Anfangslösung in den Prozeß zurückgeführt wird.
    3. (Variante 3) In 354 kg Wasser werden 75 kg KCl, 82 kg Ca(NOs)2 und 166 kg Doppelsalz
    KNO3 · CaCl2 · 2H2O
    gelöst, die Lösung wird auf — 100C gekühlt, wodurch KNO3 auskristallisiert. Durch Zentrifugieren erhält man 101 kg KNO3 und 576 kg Mutterlauge I. Diese wird durch Abdampfen von 300 kg Wasser eingeengt. Zum Konzentrat werden 123 kg Mutterlauge III gegeben. Dann wird auf Raumtemperatur gekühlt. Hierbei kristallisiert das Doppelsalz
    KNO3 · CaCl2 · 2H2O
    aus (166 kg). Die durch Zentrifugieren gewonnene Mutterlauge II (233 kg) wird auf —10° C gekühlt, wodurch Calciumchlorid in kristallisierter Form ausgeschieden wird. Durch Zentrifugieren werden 110 kg CaCl2 · 6H2O und 123 kg Mutterlauge III, die, wie oben angegeben, in den Prozeß zurückgeführt wird, gewonnen.
    Die einzelnen Stufen des Verfahrens sind in F i g. 3 im Löslichkeitsquadrat eingetragen. Die Mischung der Rohstoffe 2KCl + Ca(N03)a entspricht dem Punkt M. Der Zusatz des Doppelsalzes
    KNO3 · CaCl2 · 2H2O
    (Punkt D) liefert die Ausgangslösung B. Die Kühlung bewirkt das Abscheiden von KNO3 in einer Mutterlauge, die durch den Punkt J wiedergegeben ist. Das Konzentrat, das durch den selben Punkt dargestellt ist, wird mit der Mutterlauge III versetzt, wodurch die Mischung C entsteht. Durch Ausscheiden von
    KNO3 · CaCl2 · 2H2O
    wird die Mutterlauge II gebildet, die bei weiterem Kühlen durch Kristallisation von CaCl2 · 6H2O zur Mutterlauge III führt. Diese wird durch Zugabe zum Konzentrat / in den Kreisprozeß zurückgeführt.
    Λ Patentansprüche:
    1. Verfahren zur Herstellung von Kaliumnitrat, aus Calciumnitrat und Kaliumchlorid, dadurch gekennzeichnet, daß in einer ersten Stufe Kaliumnitrat durch Kühlen auf —10 bis —200C aus einer Lösung von Calciumnitrat und Kaliumchlorid abgeschieden, in einer zweiten Stufe die nach dem Abtrennen des Kaliumnitrats verbleibende Mutterlauge I auf 40 bis 65 °/o des anfänglichen Gewichtes eingeengt, durch Kühlen auf 20 bis 25 0C das Doppelsalz
    KNO3 · CaCl2 · 2H2O
    abgeschieden, dieses Doppelsalz von der Mutterlauge getrennt und in die erste Stufe des Prozesses zurückgeführt wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus der nach Abtrennung des Doppelsalzes
    KNO3 · CaCl2 · 2H2O
    erhaltenen Mutterlauge II Calciumchlorid durch Kühlen auf vorzugsweise —5 bis —15°C auskristallisiert und abgetrennt und die anfallende Mutterlauge III als Bestandteil der Ausgangslösung in den Prozeß zurückgeführt wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nach der Calciumchloridkristallisation anfallende Mutterlauge III der Mutterlauge I zugegeben wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19641467228 1963-03-28 1964-03-11 Verfahren zur Herstellung von Kaliumnitrat aus Calciumnitrat und Kaliumchlorid Pending DE1467228B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH394263A CH416585A (de) 1963-03-28 1963-03-28 Verfahren zur Herstellung von Kaliumnitrat aus Calciumnitrat und Kaliumchlorid

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1467228A1 DE1467228A1 (de) 1969-05-14
DE1467228B2 true DE1467228B2 (de) 1970-01-22

Family

ID=4266792

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19641467228 Pending DE1467228B2 (de) 1963-03-28 1964-03-11 Verfahren zur Herstellung von Kaliumnitrat aus Calciumnitrat und Kaliumchlorid

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3361522A (de)
CH (1) CH416585A (de)
DE (1) DE1467228B2 (de)
ES (1) ES298058A1 (de)
GB (1) GB1007297A (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3433584A (en) * 1966-03-07 1969-03-18 St Paul Ammonia Products Inc Production of potassium nitrate from calcium nitrate
FR2455015A1 (fr) * 1979-04-25 1980-11-21 Inst Galurgii Procede d'obtention d'un engrais azote-potassique
US4430241A (en) 1982-07-01 1984-02-07 Olin Corporation Mixed nitrate salt heat transfer medium and process for providing the same
RU2206506C1 (ru) * 2002-05-16 2003-06-20 Рустамбеков Михаил Константинович Способ получения хлорида кальция и нитрата калия из хлорида калия и нитрата кальция

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE390395C (de) * 1922-02-01 1924-02-18 E De Haeen Chem Fab List G M B Verfahren zur Darstellung von Kalisalpeter und Calciumchlorid aus Kaliumchlorid und Calciumnitrat
US1978751A (en) * 1931-05-08 1934-10-30 Kubelka Paul Process for making alkali metal nitrates

Also Published As

Publication number Publication date
DE1467228A1 (de) 1969-05-14
ES298058A1 (es) 1964-07-01
GB1007297A (en) 1965-10-13
US3361522A (en) 1968-01-02
CH416585A (de) 1966-07-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1467228B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Kaliumnitrat aus Calciumnitrat und Kaliumchlorid
DE1467228C (de) Verfahren zur Herstellung von Kaliumnitrat aus Calciumnitrat und Kaliumchlorid
DE1140914B (de) Verfahren zur Herstellung von Kaliumsulfat aus Kainit
DE491567C (de) Verfahren zur Herstellung von Kaliumnitrat
DE974061C (de) Verfahren zur Herstellung von reinem Kalisalpeter
DE889290C (de) Verfahren zur Herstellung von Ammonsulfat und Natriumbicarbonat aus Natriumsulfat, Ammoniak und Kohlensaeure
DE536046C (de) Verfahren zur Herstellung eines Duengemittels
DE632569C (de) Gewinnung von Kalium- und Ammoniumphosphat
DE345050C (de) Verfahren zur Gewinnung von Natriumnitrit und Kaliumnitrat aus Gemischen von Natriumnitrit und Natriumnitrat
DE631234C (de) Verfahren zur Herstellung von Duengemitteln
DE586446C (de) Verfahren zur Darstellung von Guanidinsalzen
DE1265726B (de) Verfahren zur Herstellung von hydratisiertem Kalium-Magnesiumphosphat
DE562511C (de) Verfahren zur Herstellung von Nitrotetrazol
DE1592054C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Natriumsulfat
DE654556C (de) Herstellung von Magnesiumcarbonattrihydrat
DE514319C (de) Verfahren zur Darstellung von Ammoniumsulfat und Alkalisulfat aus deren Doppelsalzen
DE539705C (de) Verfahren zur Herstellung von Kaliumpentaborat
DE2722644C3 (de) Kristallisiertes Monokaliumsalz von Adenosin-5`-diphosphorsäure und Verfahren zu seiner Herstellung
DE537853C (de) Verfahren zur Herstellung von technisch reinem Phosphorsalz unter gleichzeitiger Gewinnung eines natriumfreien Mischduengesalzes
DE945622C (de) Verfahren zur Gewinnung von reiner Kalimagnesia aus Na Cl-Kalimagnesia-Gemischen
DE345866C (de)
DE531890C (de) Verfahren zur Gewinnung von an Rubidium und Caesium angereicherten Carnalliten
DE97558C (de)
DE323038C (de) Verfahren zur unmittelbaren Gewinnung von Ammoniumchlorid in fester Form aus kohlensaurem Ammoniak
DE928829C (de) Verfahren zur Herstellung von Kalimagnesia