DE1472467B2 - Elektrische Leuchttafel - Google Patents
Elektrische LeuchttafelInfo
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- DE1472467B2 DE1472467B2 DE1965M0065613 DEM0065613A DE1472467B2 DE 1472467 B2 DE1472467 B2 DE 1472467B2 DE 1965M0065613 DE1965M0065613 DE 1965M0065613 DE M0065613 A DEM0065613 A DE M0065613A DE 1472467 B2 DE1472467 B2 DE 1472467B2
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- G06G7/12—Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers specially adapted therefor
- G06G7/26—Arbitrary function generators
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- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09G—ARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
- G09G3/00—Control arrangements or circuits, of interest only in connection with visual indicators other than cathode-ray tubes
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Leuchttafel mit Wanderschrift oder wandernden Figuren, die eine
Vielzahl von in Zeilen und Spalten angeordneten Lampen aufweist, denen zum Ein- und Ausschalten
der Lampen der ersten Spalte ein elektrischer Signalgeber zugeordnet ist, der ein veränderlicher Widerstand,
beispielsweise ein Photowiderstand, ist und der von einem auf einem beweglichen Band befindlichen
Bild gesteuert wird, wobei das Ein- und Ausschalten der Lampen einer Zeile von der zweiten Spalte an
durch Zeitgeberimpulse erfolgt.
Es ist schon eine derartige Anordnung für Lichtreklameanlagen mit Wanderschrift oder wandernden
Figuren bekannt, bei der die wiederzugebende Information mit Hilfe eines Lochstreifens auf einem auf
Zeilen und Spalten aufgebauten Lampenfeld sichtbar gemacht wird, wobei jeder Lampe einer waagerechten
Zeile des Lampenfeldes zwecks Anforderung der Information und Einschalten der Lampe Schaltmittel,
z. B. Relais, unmittelbar zugeordnet sind, die entsprechend den Lampenzeilen in Kettenschaltung untereinander
derart verbunden sind, daß bei Anstoß der zugehörigen Kette einer Lampenzeile die Schaltmittel
fortlaufend jeweils die zugehörige Lampe einschalten. Den Kettenschaltungen sind dabei den Einlauf der
Information steuernde Steuerschaltungen zugeordnet, die mit Hilfe eines Zeitschalters mit den Kettenschaltungen
synchronisiert werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine derartige Anordnung so weiterzubilden, daß die Steuerung des
Bildlaufs, die Positiv-Negativ-Umkehr eines auf der Leuchttafel erzeugten Bildes oder dessen Wiedergabe
in Farben erleichtert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Zeitgeberimpulse durch eine Reihe
schwarzer Marken erzeugt werden, die auf dem beweglichen Band in dessen Längsrichtung nebeneinanderliegen.
Wird das bewegliche Band durch einen Motor in Bewegung gesetzt, so werden jeweils die Lampen
der ersten Spalte über die elektrischen Signalgeber entsprechend der Hell-Dunkel-Verteilung des auf
dem Band befindlichen Bildes ein- und ausgeschaltet. Gleichzeitig werden durch das Abtasten der Reihe
schwarzer Marken Zeitgeberimpulse erzeugt, die den Leuchtzustand der Lampen der ersten Spalte jeweils
in der entsprechenden Zeile über das Lampenfeld laufen lassen. Man erhält so auf der Leuchttafel ein
dem Originalbild entsprechendes Hell-Dunkel-Bild,
das über die Leuchttafel wandert. Vergrößert man die Abstände der schwarzen Marken voneinander, so
treten die Zeitgeberimpulse auch in entsprechend verlängerten zeitlichen Abständen auf. Man kann so die
Erzeugung der Zeitgeberimpulse für eine gewisse Zeit unterbrechen, obwohl sich das Band während dieser
Zeit weiterbewegt. Solange keine Zeitgeberimpulse auftreten, bleibt auch das an sich über die elektrische
Leuchttafel wandernde Bild für eine gewisse Zeit stehen. Man erhält so eine erhebliche Ausweitung der
mit der Leuchttafel erzielbaren Darstellungsmöglichkeiten.
Beim Erstellen des auf der Leuchttafel zu zeigenden Programms ist es wichtig, die Abstände zwischen
den schwarzen Marken an den richtigen Stellen zu vergrößern. Da jedoch die schwarzen Marken erfindungsgemäß
auf dem beweglichen Band neben dem Bild angebracht werden, entstehen dabei keine
Schwierigkeiten. Aus dem gleichen Grund können die schwarzen Marken auch dem jeweils darzustellenden
Bild angepaßt werden, wodurch Bildstörungen und Randverzeichnungen einfach verhindert werden können.
Weiter ist es möglich, das bewegliche Band auch während der Zeit weiterzubewegen, während der
Zeitgeberimpulse nicht erzeugt werden. Die Drehzahl des das Band bewegenden Motors kann, also immer
konstant gehalten werden. Durch die Trägheit des Motors bei Anlaß- und Anhaltvermögen können so
ίο keine negativen Auswirkungen auf das auf der elektrischen
Leuchttafel gezeigte Bild entstehen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann jedes der elektrischen Leuchtelemente der Leuchttafel
aus einer Anzahl Lampen unterschiedliche!
Leuchtfarbe bestehen, die mit einer Farbwechsel-. schaltung versehen sind. Dadurch wird es für die erfindungsgemäße
Leuchttafel möglich, farblich differenzierte Darstellungen zu erhalten.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise
ao veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines für die
erfindungsgemäße elektrische Leuchttafel verwendeten Signalgebers,
Fig. 2 einen Teil der Schaltung einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 einen Teil der Schaltung einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 3 eine Darstellung von Schwingungsformen an verschiedenen Punkten in der in Fig. 2 dargestellten
Schaltung,
F i g. 4 eine Draufsicht auf einen Teil eines das Originalbild tragenden Bandes und
F i g. 4 eine Draufsicht auf einen Teil eines das Originalbild tragenden Bandes und
Fig. 5 eine erfindungsgemäße Schaltung für die farbige Wiedergabe des Bildes auf der Leuchttafel.
F i g. 1 zeigt Photowiderstandszellen rv r2, r3... rn,
die aus CdS, CdSe oder ähnlichem Material bestehen.
Die Photowiderstandszellen sind auf einem Träger B aus elektrisch isolierendem Material in einer quer zur
Bewegungsrichtung eines Bandes T liegenden geraden Linie in regelmäßigen Abständen angeordnet. Die
Bewegungsrichtung des durchsichtigen Bandes T ist durch einen Pfeil angedeutet. Das. Band T bewegt
sich durch den Spalt, der zwischen dem Träger B und einer über diesem und den Photowiderstandszellen angeordneten
Lichtquelle L besteht. Auf das Band T ist ein Bild C mit lichtundurchlässiger Farbe aufgetragen.
Sobald ein Teil des lichtundurchlässigen Bildes C über eine der Photowiderstandszellenrv r2, r3.. . rn
gelangt und diese gegen das von der Lichtquelle L ausgehende Licht abschirmt, steigt der Widerstand
der Photowiderstandszelle an. Ebenso erhält man einen plötzlichen Abfall des Widerstandswertes, sobald
eine Photowiderstandszelle wieder von den von der Lichtquelle L ausgehenden Lichtstrahlen getroffen
wird. In einer elektrischen Schaltung werden mit Hilfe dieser Widerstandsänderungen elektrische Signale
erzeugt, die das Ein- und Ausschalten der Lampen der ersten Spalte der elektrischen Leuchttafel bewirken.
Erfindungsgemäß sind nun, wie F i g. 4 zeigt, auf dem ein Bild C" tragenden beweglichen Band T eine
Reihe von Marken E angebracht, mit deren Hilfe auf gleiche Weise über die Lichtquelle L und eine der
Photowiderstandszellen Zeitgeberimpulse erzeugt werden, wie die Photowiderstände die Bildimpulse erzeugen.
F i g. 2 zeigt eine Schaltung, die die von den Photowiderständen T1, /\,, r.j ... /·„ erzeugten Bildsignale
und Zeitgeberimpulse für den Betrieb der Leuchttafel auswertet.
Man erkennt in F i g. 2 zunächst den Photowiderstand r, und außerdem Klemmen ρ, an die jeweils
gemeinsam die Zeitgeberimpulse gelegt werden. Der Photowiderstand r2 liegt in Reihe mit einem Widerstand
i?101 zwischen einer Gleichstromquelle und
Erde. An den Photowiderstand ist eine differenzierende Schaltung aus dem Kondensator C101 und dem
Widerstand R102 angeschlossen. Am Ausgang a dei
differenzierenden Schaltung auftretende Signale werden an eine bistabile Schaltung aus Transistoren Tr1
und Tr2 gegeben. Führt der Transistor Tr1 Strom, so
fließt dieser Strom auch durch die Relaiswicklung Re121, die dann den Schalter S121 schließt und damit
die Lampe L121 zum Aufleuchten bringt, die bei geschlossenem
Schalter an eine Wechselstromquelle angeschlossen ist. Parallel zu den Kollektorwiderständen
der bistabilen Schaltung sind Kondensatoren C102
und C103 geschaltet. Die Zeitgeberimpulse werden
von den Klemmen ρ über Widerstände .R103 bzw. i?104
und Dioden D101, D102, D103 bzw. D104 den Kollektorpunkten
b bzw. c der ersten bistabilen Schaltung bzw. den Basisanschlüssen der Transistoren Tr3 und
7V4 der sich anschließenden zweiten bistabilen Schaltung
zugeführt, die über die Relaiswicklung Ae122 und
den Schalter S122- die Lampe L122 steuern. Die sich
anschließenden bistabilen Gruppen sind jeweils genauso aufgebaut, wie die bistabile Schaltung aus den
Transistoren Tr3 und Trv
An Hand der in Fig. 3 gezeigten Signalform soll
nun die Arbeitsweise der Schaltung beschrieben werden. .
Das Bild C auf dem beweglichen Band T wird durch die Reihe der Photowiderstände rv r,, r3.. .r„
abgetastet. Die erhaltenen Signale dienen zur Steuerung der Lampen der ersten Spalte der Leuchttafel.
Über die schwarzen Marken E werden gleichzeitig Zeitgeberimpulse erzeugt und periodisch an die Klemmen
ρ der Schaltung gelegt. Das geschieht gegebenenfalls über einen Impulsgeber.
Es sei angenommen, daß sich das Band T gerade so weiterbewegt, daß ein Bild C, das sich im Spalt
zwischen dem Photowiderstand r2 und der Lichtquelle
L befand, aus dem Spalt austritt und nun ein transparenter Teil des Bandes zwischen dem Photowiderstand
und der Lichtquelle liegt. Gleichzeitig soll durch eine der schwarzen Marken ein positiver Zeitgeberimpuls
P1 (vgl. F i g. 3) an die Klemmen ρ gelegt
sein. In diesem Augenblick fällt durch die plötzliche Beleuchtung des Photowiderstandes r., sein Widerstandswert
ab, und am Ausgang α der dem Photowiderstand nachgeschalteten Differenzierschaltung entsteht
so ein positives Signal av Durch dieses Signal wird der Transistor Tr1 gesperrt. Gleichzeitig wird
der Transistor Tr2 leitend. Die Kondensatoren C102
und C103 beginnen sich so zu entladen bzw. zu· laden.
Am Punkt b fällt die Spannung ab, wie das die
Kurve O1 in F i g. 3 zeigt, bis sie gleich der Spannung
der Gleichspannungsquelle — b wird. Durch die Relaiswicklung i?e121 fließt kein Strom mehr, der Schalter
S121 öffnet sich, und die in der zweiten Zeile der ersten Spalte der Leuchttafel liegende Lampe L101 erlischt.
Der an den Klemmen ρ liegende Impuls P1 gelangt
zunächst über den Widerstand R103 in die Schaltung.
Er kann nicht über die Diode D102 zum Punkt b fließen,
da zu diesem Zeitpunkt die unmittelbar vor ihrem Abfall stehende Spannung b noch hoch ist.
Der Impuls gelangt deshalb über die Diode D101 an
die Basis des Transistors TV4, sperrt diesen und macht
damit den Transistor Tr3 leitend. Der durch die Relaiswicklung
.Re122 fließende Strom schließt den Schalter
S122 und bringt damit die Lampe L122 zum Erleuchten,
die ebenfalls in der zweiten Zeile, aber nun in der zweiten Spalte liegt. Diese Lampe gelangt also
in den Leuchtzustand, den die hier in der gleichen Zeile vorhergehende Lampe unmittelbar zuvor hatte.
Liegt zu dem Zeitpunkt, zu dem durch die nächste schwarze Marke der nächste Zeitgeberimpuls p2 erzeugt
wird, immer noch ein transparenter Teil des beweglichen Bandes T über dem Photowiderstand r2,
so erscheint zu diesem Zeitpunkt am Ausgang α der differenzierenden Schaltung kein Signal. Die Lampe
L121 bleibt weiter gelöscht. Der Zeitgeberimpuls p2
gelangt aber nun über den Widerstand i?103 und die
Diode D102 an den Punkt b, da dessen Spannung nun
genügend niedrig ist. Da weiter nunmehr die Spannung am Punkt c hoch ist, gelangt der über den Widerstand
.R104 zugeführte Impuls p2 nicht über die
Diode D103 an diesen Punkt, sondern über die Diode
D104 an die Basis des Transistors Tr3, der damit
sperrt. Gleichzeitig erlischt die Lampe L122, und der
Transistor Tr4 wird leitend. Die in F i g. 2 "nicht mehr
gezeigte nächste Lampe würde bei dieser Steuerung nunmehr aufleuchten, wie das oben für das Aufleuchten
der Lampe L122 erläutert wurde. Auf diese Weise
läuft der Leuchtzustand der ersten Lampe einer Zeile durch die ganze Zeile der Leuchttafel durch. Es soll
nun noch der andere Fall betrachtet werden, daß zum Zeitpunkt, in dem der Zeitgeberimpuls p2 erzeugt
wird, gerade wieder ein lichtundurchlässiger Teil des Bildes C in den Spalt zwischen Photowiderstand r9
und Lichtquelle L eingeführt wird. Die damit bewirkte Beleuchtungsänderung läßt den Widerstandswert des Photowiderstandes r2 ansteigen und das in
F i g. 3 gezeigte negative Signal a2 am Ausgang α der
differenzierenden Schaltung auftreten, die dem Photowiderstand r2 nachgeschaltet ist. Dadurch wird der
Transistor Tr1 leitend und der Transistor Tr0 gesperrt.
Die Spannung am Punkt b steigt allmählich an, wie das in Fig. 3 bei b2 dargestellt ist. Über die Relaiswicklung
i?e121 fließt ein Strom, der Schalter S121 wird
geschlossen, und die Lampe L121 leuchtet auf.
Die Spannung am Punkt c fällt gleichzeitig ab, wie das bei C2 in F i g. 3 gezeigt ist. Der über den Widerstand
.R103 zugeführte Zeitgeberimpuls gelangt über
die Diode D102 zum Punkt b, dessen Spannung noch
niedrig ist. Die Spannung am Punkt c ist noch hoch, so daß der über den Widerstand .R104 zugeführte Zeitgeberimpuls
p2 nicht über die Diode D103, sondern
über die Diode D104 an die Basis des Transistors Tr3
gelangt. Dieser Transistor wird gesperrt, der Schalter S1,., öffnet sich, und die Lampe L100 erlischt und gelangt
damit in den Zustand, in dein die Lampe L121
unmittelbar zuvor war.
Es ist wichtig, daß die durch die schwarzen Marken E erzeugten Zeitgeberimpulse auf das Bild C abgestimmt
werden, das sich auf dem beweglichen Band T befindet. Besteht das Bild beispielsweise aus
dem Zeichen »11«, so erhält man eine gute Zeichenwiedergabe, wenn den Klemmen ρ ein erster Zeitgeberimpuls
dann zugeführt wird, wenn die rechte »1« des Bildes über die Reihe von Photowiderständen
rv r.2, r3 . .. r„ gelangt, und ein zweiter Zeitgeberimpuls,
sobald die linke »1« des Bildes über die Photowiderstände gelangt. Eine solche Abstimmung
der Zeitgeberimpulse auf das Bild ist erfindungs-
gemäß leicht zu erzielen, da die Marken E, die beispielsweise
über einen Impulsgeber die Zeitgeberimpulse pv p», ... erzeugen, unmittelbar neben dem
Bild auf das "bewegliche Band aufgebracht sind. Es ist so leicht möglich, die Lage der Marken E dem
Originalbild anzupassen.
Man erkennt außerdem, daß mit der erfindungsgemäßen Einrichtung ohne weiteres eine Positiv-Negativ-Umkehr
in der Weise erzielt wird, daß ein auf das bewegliche Band T lichtundurchlässig aufgetragenes
Bild C auf der Leuchttafel umgekehrt als helles Lampenbild auf dunklem Grund erscheint. Es
ist selbstverständlich auch möglich, ein bewegliches Band T hohen Reflexionsvermögens zu verwenden
und auf dieses ein BiIdC aus einem Material geringen
Reflexionsvermögens aufzutragen.
Fig. 5 zeigt eine Weiterbildung der erfindungsgemäßen
Schaltung, mit der eine Farbwiedergabe auf der Leuchttafel möglich ist. Jede Lampe L221, L222,
L223, ... der zuvor an Hand von F i g. 2 beschriebenen
Schaltung besteht aus drei Lampen LR, LB, L0
für die Farben Rot, Blau und Grün. Sind die beiden Photowiderstände rx und ry nichtleitend, dann liegen
die Relaisschalter Sx und Sy in den in der Figur gezeigten
Stellungen. Werden nun die Schalter S221, S222,
S223, ... der .Reihe nach geschlossen, so erhält man
auf der Leuchttafel ein rotes Bild. Ist der Photowiderstand rx nichtleitend und der Photowiderstand ry
in leitendem Zustand, so wird der Relaisschalter Sy
angezogen, und man erhält eine Blaufärbung des Bildes. Falls der Photowiderstand rx und der Photowiderstand
ry Strom führen, wird das Bild grün gefärbt.
5
5
Claims (2)
1. Elektrische Leuchttafel mit Wander schrift oder wandernden Figuren, die eine Vielzahl von
ίο in Zeilen und Spalten angeordneten Lampen aufweist,
denen zum Em- und Ausschalten der Lampen der ersten Spalte ein elektrischer Signalgeber
zugeordnet ist, der ein veränderlicher Widerstand, beispielsweise ein Photowiderstand, ist und der
von einem auf einem beweglichen Band befindlichen Bild gesteuert wird, wobei das Ein- und
Ausschalten der Lampen einer Zeile von der zweiten Spalte an durch Zeitgeberimpulse erfolgt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitgeberimpulse (pv p2, . . .) durch eine Reihe
schwarzer Marken (E) erzeugt werden, die auf dem beweglichen Band (T) in dessen Längsrichtung
nebeneinanderliegen.
2. Elektrische Leuchttafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes ihrer elektrischen
Leuchtelemente (L221, L222, ...) aus einer
Anzahl Lampen (LR, LB, L0) unterschiedlicher
Leuchtfarbe besteht, die mit einer Farbwechselschaltung (rx, ry, Sx, Sy) versehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| JP3476464 | 1964-06-17 | ||
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Publications (2)
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|---|---|
| DE1472467A1 DE1472467A1 (de) | 1969-03-13 |
| DE1472467B2 true DE1472467B2 (de) | 1970-03-26 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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- 1965-06-16 BE BE665499D patent/BE665499A/xx unknown
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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