DE1475400B2 - Mechanische betaetigungsvorrichtung fuer eine hydraulisch zu betaetigende reibungsbremse, insbesondere teilbelagscheibenbremse fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Mechanische betaetigungsvorrichtung fuer eine hydraulisch zu betaetigende reibungsbremse, insbesondere teilbelagscheibenbremse fuer kraftfahrzeugeInfo
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Description
50
Die Erfindung bezieht sich auf eine mechanische Betätigungsvorrichtung für eine hydraulisch zu betätigende
Reibungsbremse, insbesondere Teilbelag-Scheibenbremse für Kraftfahrzeuge, mit entweder
einem in einem Bremszylinder verschiebbar geführten, eine Bremsbacke beaufschlagenden Kolben oder zwei
in einem Bremszylinder gegensinnig verschiebbar geführten, auf Bremsbacken wirkenden Kolben.
Bekanntlich wird heutzutage, insbesondere im Kraftfahrzeugbau, gefordert, den hydraulischen
Bremsen jeweils eine mechanische Bremsbetätigungseinrichtung zuzuordnen, damit die Bremsanlage auch
als Feststell- bzw. Notbremse verwendet werden kann. Bei den bekannten Anordnungen der hier in
Frage stehenden Art wirkt auf die Kolben jeweils ein durch den Zylinderboden hindurchgeführtes und mit
dem Kolben etwa koaxiales oder achsparalleles stößelartiges Betätigungsglied, das von außen in
axialer Richtung auf den Kolben zu und von diesem weg verschoben wird, hierbei mehr oder weniger tief
in den Druckraum des Arbeitszylinders eindringt und den Kolben in axialer Richtung verstellt. Bei diesen
bekannten Anordnungen ändert sich jedoch das effektive Volumen des Druckraums des Arbeitszylinders
in Abhängigkeit von der Eindringtiefe des Betätigungsgliedes in den Arbeitszylinder, da bei
Betätigung des Betätigungsgliedes, somit bei einem tieferen Eindringen dieses Gliedes in den Druckraum,
ein größerer Volumanteil dieses Druckraums vom Betätigungsglied eingenommen und somit ein Teil
des im Druckraum befindlichen Druckmediums verdrängt wird. Dies ist jedoch unerwünscht. Außerdem
ist das Betätigungsglied in dem Falle, daß die Bremse hydraulisch betätigt wird, in axialer Richtung durch
den Druck des hydraulischen Mediums besonders stark belastet; ein Ausgleich des auf den Stößel wirkenden
Druckes ist nicht möglich. Beim Auswechseln der Beläge, wenn also der Kolben mit dem Bremsbelag
von der Bremsscheibe abgerückt werden muß, können bei den bekannten Anordnungen darüber
hinaus Verluste am Druckmedium entstehen. Bei einer anderen, zum Stande der Technik gehörenden
mechanischen Betätigungsvorrichtung für eine hydraulische Scheibenbremse ist ein gekröpfter
Schwenkhebel vorgesehen, dessen gekröpfter Teil in die hohl ausgebildete Kolbenstange zwischen dem
Kolben und dem Belagträger eingreift. Beim Betätigen des Schwenkhebels legt sich die Kröpfung gegen eine
mit einem Stempel verbundene Platte an, so daß der Stempel und damit der über das Bremsgehäuse mit
ihm in Verbindung stehende Bremsbelag an die Bremsscheibe gepreßt wird. Diese bekannte Vorrichtung
ist zum größten Teil außerhalb des Druckraums des Bremszylinders angeordnet, so daß die Einzelteile
der Gefahr der Verschmutzung ausgesetzt sind. Auch verändert sich, wenn auch nur in geringem Maße,
das effektive Volumen des Druckraums bei der Betätigung der mechanischen Bremsvorrichtung, was
zu Druckschwankungen im Hydrauliksystem führt. Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht
darin, eine mechanische Betätigungsvorrichtung zu schaffen, die die oben angeführten Nachteile nicht
aufweist, die also insbesondere einfach im Aufbau, sicher in der Funktion und vor Verschmutzung geschützt
ist, bei der bei Betätigung Druckschwankungen im Druckraum des Zylinders sowie im Hydrauliksystem
mit Sicherheit vermieden werden und die von den jeweils im Arbeitszylinder herrschenden Drücken
der Hydraulikflüssigkeit beeinflußt wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die mechanische Betätigungsvorrichtung
aus einer den Druckraum des Bremszylinders senkrecht zu seiner Achse durchquerenden, am
Bremszylinder verdrehbar gelagerten Betätigungswelle besteht, die beim Verdrehen mittels eines
an ihr außerhalb des Zylinders befestigten Schwenkhebels einem mit dem oder den Kolben verbundenen
Druckstück eine axiale Verstellbewegung erteilt.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung an Hand der in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Anordnung gemäß der Erfindung in einer Seitenansicht in einem senkrechten Schnitt in
Teildarstellung,
Fig. 2 die Anordnung nach Fig. 1 in einem Schnitt gemäß der Linie H-II in F i g. 1,
3 4
F i g. 3 eine abgewandelte Ausführungsform des Verbindung zum Handbremshebel herstellt und am
Gegenstandes der Erfindung in einer Seitenansicht Schwenkhebel 20 angreift, betätigt werden. Durch
in einem senkrechten Schnitt und Verdrehen der Welle 7 wird der Kolben 2 in Brems-
F i g. 4 die Anordnung nach F i g. 3 in einem stellung vorgeschoben; die Nachstellung infolge
Schnitt gemäß der Linie IV-IV in F i g. 3. 5 hydraulischer oder mechanischer Betätigung erfolgt
In der Zeichnung ist ein hydraulische Bremse ge- selbsttätig.
zeigt, wie sie insbesondere bei Kraftfahrzeugen ver- Bei der Ausführungsform nach F i g. 3 und 4 ist
wendet wird. Sie enthält nach Fig. 1 und 2 minde- das Druckstück21 als mit dem Kolben22 koaxialer
stens zwei in entsprechenden hydraulischen Arbeits- prismatischer Körper ausgebildet, der von der
zylindern 1 geführte Kolben 2, die in den Arbeits- io Betätigungswelle 23 angetrieben wird, indem diese an
zylindern hin und her beweglich geführt sind und einer etwa in Richtung der Vorschubbewegung
sich in jeweils entgegengesetzten Richtungen bewegen. liegenden zentralen Stelle des Druckstückes 21 an-Bei
der Bewegung des Kolbens 2 in Richtung des greift und hierbei auf dieses eine axiale Kraft ausübt.
Pfeiles 3 legt sich der Bremsbelag 4 an die Brems- Die innerhalb des Zylinders 24 befindliche Partie der
scheibe 5 an. Diese hydraulische Bremse kann, wie 15 Betätigungswelle 23 besitzt an ihrer dem Druckstück
in der Zeichnung dargestellt, als Scheibenbremse mit 21 zugewandten Seite eine Abflachung 26, indem sie
Festsattel, oder auch als mit einem Schwimmsattel bei 25 ausgefräst oder ausgeschnitten ist. Mit dieser
ausgerüstete Scheibenbremse oder als Trommel- Abflachung 26 liegt sie an dem dem Kolben 22 abgebremse
ausgebildet sein. Um ein Bremsen auch bei wandten Ende des Druckstücks 21 an, das an dieser
Ausfall des Hydraulikkreislaufes zu ermöglichen, 20 Stelle eine offene Ausnehmung 27 aufweist, die rechtsind
den hydraulischen Bremsen mechanische eckigen Querschnitt besitzt.
Betätigungsvorrichtungen zugeordnet, die von Hand Die Anordnung ist so getroffen, daß bei einer
betätigt werden. Verdrehung der Betätigungswelle 23 mit Hilfe des
Erfindungsgemäß besteht diese zusätzliche mecha- Schwenkhebels 28 entgegen dem Uhrzeigersinn
nische Betätigungsvorrichtung gemäß Fig. 1 und 2 25 (Fig. 3) durch die Kante 29 der Welle 23 eine
aus einer Betätigungswelle 7, die am Bremszylinder Vorschubbewegung in Richtung des Pfeiles 30 des
verdrehbar gelagert ist und ihn senkrecht zu seiner Kolbens 22 erzeugt wird, während die Rücklauf-Achse
durchquert. Die Betätigungswelle 7 ist mit bewegung z. B. durch Federwirkung hervorgerufen
einem Schwenkhebel 20 verbunden und verlagert werden kann.
beim Verdrehen ein mit dem Kolben 2 verbundenes 3° Bei allen in der Zeichnung gezeigten Ausführungs-Druckstück
6 in axialer Richtung gemäß Pfeil 31. beispielen bildet die Betätigungswelle 7 bzw. 23 mit
Dieses Druckstück 6 ist als prismatischer Körper dem Druckstück 6,11 bzw. 21 eine dem Kolben
ausgebildet, der zum Kolben 2 koaxial oder achs- vorgeschaltete Einheit, die als Rücklaufsperre für den
parallel liegt und eine zahnstangenartig ausgebildete Kolben dient. Auf diese Weise wird verhindert, daß
Partie 10 besitzt. Die Betätigungswelle 7 weist eine 35 der Kolben sich an der Brems-Gegenfläche über ein
als Zahnrad ausgebildete Partie 8 auf, die mit der vorbestimmtes Maß hinaus wegbewegt.
Zahnstange 10 des Druckstückes 6 kämmt, wobei die Wenn die Bremsbeläge wegen Verschleiß ausge-Drehbewegung der Betätigungswelle7 im Sinne des wechselt werden müssen, kann man gemäß Fig. 1 Pfeiles 9 in eine axiale Bewegung des Kolbens 2 in und 2 den Kolben — nach Ausrücken des An-Richtung des Pfeiles 31 umgewandelt wird. Das 40 triebs — an der Zahnstange zurückholen oder ihn Druckstück 6, das als Stößel ausgebildet sein kann, gemäß F i g. 3 und 4 mit Hilfe eines geeigneten Werkist mit dem Kolben 2 gelenkig verbunden, indem die zeugs zurückschrauben. Die erfindungsgemäße dem Kolben 2 zugewandte Seite des freien Endes 11 Betätigungsvorrichtung ist vollständig im Druckraum des Druckstückes 6 ballig ausgebildet ist und in eine des Zylinders untergebracht, so daß keine Verändemuldenartige Ausnehmung 12 an der zugewandten 45 rung des effektiven Rauminhaltes des Druckraums Seite des Kolbens 2 eingreift. Das ballige Ende 11 während der Betätigung stattfindet und keine Druckliegt dabei am Boden 13 der Ausnehmung 12 an, Schwankungen hervorgerufen werden. Sämtliche und das Druckstück 6 ist mit Hilfe des Sprengringes Elemente der Vorrichtung sind vor axialer Bean-14 in der Ausnehmung 12 gehalten. Am entgegen- spruchung durch den Hydraulikdruck bei hydraugesetzten Ende ist das Druckstück 6 in der Aus- 50 lischer Betätigung geschützt, da der Druck allseitig nehmung 15 des Zylinders geführt, dessen Stirnwand auf die Vorrichtung einwirkt; Kraftkomponenten in 16 als Anschlag für die Bewegung des Druckstücks 6 einer bevorzugten Richtung sind nicht vorhanden, dienen kann. An den Lagerstellen der Betätigungs- Beim Auswechseln der Beläge ist eine einfache Rückwelle 7 sind zur Abdichtung Dichtringe 17 und 18 holung des Kolbens ohne Flüssigkeitsverluste möglich, vorgesehen; die als Zahnrad ausgebildete Partie 8 der 55 Schließlich macht es die erfindungsgemäße Änord-Betätigungswelle 7 liegt etwa in der Mitte zwischen nung auch noch möglich, die automatische Nachden Lagerstellen. Das freie Ende 19 der Betätigungs- stellung sowohl bei mechanischer als auch bei welle, das aus dem Arbeitszylinder 1 hervorsteht, hydraulischer Betätigung zu erreichen, ohne daß bei kann in hier nicht weiter dargestellter Weise von der jeweiligen Umstellung zusätzliche Maßnahmen außen her über einen. Bowdenzug od. dgl., der die 60 erforderlich sind.
Zahnstange 10 des Druckstückes 6 kämmt, wobei die Wenn die Bremsbeläge wegen Verschleiß ausge-Drehbewegung der Betätigungswelle7 im Sinne des wechselt werden müssen, kann man gemäß Fig. 1 Pfeiles 9 in eine axiale Bewegung des Kolbens 2 in und 2 den Kolben — nach Ausrücken des An-Richtung des Pfeiles 31 umgewandelt wird. Das 40 triebs — an der Zahnstange zurückholen oder ihn Druckstück 6, das als Stößel ausgebildet sein kann, gemäß F i g. 3 und 4 mit Hilfe eines geeigneten Werkist mit dem Kolben 2 gelenkig verbunden, indem die zeugs zurückschrauben. Die erfindungsgemäße dem Kolben 2 zugewandte Seite des freien Endes 11 Betätigungsvorrichtung ist vollständig im Druckraum des Druckstückes 6 ballig ausgebildet ist und in eine des Zylinders untergebracht, so daß keine Verändemuldenartige Ausnehmung 12 an der zugewandten 45 rung des effektiven Rauminhaltes des Druckraums Seite des Kolbens 2 eingreift. Das ballige Ende 11 während der Betätigung stattfindet und keine Druckliegt dabei am Boden 13 der Ausnehmung 12 an, Schwankungen hervorgerufen werden. Sämtliche und das Druckstück 6 ist mit Hilfe des Sprengringes Elemente der Vorrichtung sind vor axialer Bean-14 in der Ausnehmung 12 gehalten. Am entgegen- spruchung durch den Hydraulikdruck bei hydraugesetzten Ende ist das Druckstück 6 in der Aus- 50 lischer Betätigung geschützt, da der Druck allseitig nehmung 15 des Zylinders geführt, dessen Stirnwand auf die Vorrichtung einwirkt; Kraftkomponenten in 16 als Anschlag für die Bewegung des Druckstücks 6 einer bevorzugten Richtung sind nicht vorhanden, dienen kann. An den Lagerstellen der Betätigungs- Beim Auswechseln der Beläge ist eine einfache Rückwelle 7 sind zur Abdichtung Dichtringe 17 und 18 holung des Kolbens ohne Flüssigkeitsverluste möglich, vorgesehen; die als Zahnrad ausgebildete Partie 8 der 55 Schließlich macht es die erfindungsgemäße Änord-Betätigungswelle 7 liegt etwa in der Mitte zwischen nung auch noch möglich, die automatische Nachden Lagerstellen. Das freie Ende 19 der Betätigungs- stellung sowohl bei mechanischer als auch bei welle, das aus dem Arbeitszylinder 1 hervorsteht, hydraulischer Betätigung zu erreichen, ohne daß bei kann in hier nicht weiter dargestellter Weise von der jeweiligen Umstellung zusätzliche Maßnahmen außen her über einen. Bowdenzug od. dgl., der die 60 erforderlich sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Mechanische Betätigungsvorrichtung für eine hydraulisch zu betätigende Reibungsbremse, insbesondere
Teilbelag-Scheibenbremse für Kraftfahrzeuge, mit entweder einem in einem Bremszylinder
verschiebbar geführten, eine Bremsbacke beaufschlagenden Kolben oder zwei in einem
Bremszylinder gegensinnig verschiebbar geführten, auf Bremsbacken wirkenden Kolben, dadurch
gekennzeichnet, daß die mechanische Betätigungsvorrichtung aus einer den Druckraum
des Bremszylinders (1,24) senkrecht zu seiner Achse durchquerenden, am Bremszylinder verdrehbar
gelagerten Betätigungswelle (7, 23) besteht, die beim Verdrehen mittels eines an ihr
außerhalb des Zylinders befestigten Schwenkhebels (20, 28) einem mit dem oder den Kolben
verbundenen Druckstück (6,11; 21) eine axiale Verstellbewegung erteilt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem Kolben (22) abgewandten
Stirnseite des Druckstücks (21) eine offene Ausnehmung (27) mit rechteckigem Querschnitt
vorgesehen ist, in die die Betätigungswelle (23) eingreift, wobei die Betätigungswelle (23) im
Bereich dieser Stirnseite des Druckstückes (21) eine Abflachung (26) aufweist, die am Grund der
Ausnehmung (27) anliegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vom Kolben (2) abgewandte
Ende des Druckstückes (6,11) als Zahnstange (10) und der in diesem Bereich liegende
Abschnitt der Betätigungswelle (7) als ein mit der Zahnstange kämmendes Zahnrad (8) ausgebildet
sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (6,11) mit
einem ballig ausgebildeten Ende (11) in eine Ausnehmung (12) des Kolbens (2) eingreift und mit
dem balligen Ende in Anlage an dem Boden (13) der Ausnehmung durch einen Sprengring (14) gehalten
ist.
45
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE1475400B2 true DE1475400B2 (de) | 1972-04-13 |
Family
ID=7311142
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19651475400 Withdrawn DE1475400B2 (de) | 1965-03-15 | 1965-03-15 | Mechanische betaetigungsvorrichtung fuer eine hydraulisch zu betaetigende reibungsbremse, insbesondere teilbelagscheibenbremse fuer kraftfahrzeuge |
Country Status (3)
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| ES (1) | ES323993A1 (de) |
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Families Citing this family (4)
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|---|---|---|---|---|
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| US5201387A (en) * | 1991-05-22 | 1993-04-13 | Allied-Signal Inc. | Disc brake with variable width caliper and powered actuation |
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| DE102013005744B4 (de) * | 2013-04-05 | 2014-12-18 | Mathias Brand | Bremssattel für Scheibenbremsen mit hydraulisch betriebenem Bremszylinder als Betriebsbremse und elektromechanisch betätigtem Rotations-Translations-Getriebe als Parkbremse |
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- 1965-03-15 DE DE19651475400 patent/DE1475400B2/de not_active Withdrawn
-
1966
- 1966-02-15 GB GB657866A patent/GB1114684A/en not_active Expired
- 1966-03-09 ES ES0323993A patent/ES323993A1/es not_active Expired
Also Published As
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| ES323993A1 (es) | 1967-01-16 |
| GB1114684A (en) | 1968-05-22 |
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