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DE1497971B2 - Elektronische Kameraverschlußschaltung - Google Patents
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DE1497971B2 - Elektronische Kameraverschlußschaltung - Google Patents

Elektronische Kameraverschlußschaltung

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DE1497971B2
DE1497971B2 DE19661497971 DE1497971A DE1497971B2 DE 1497971 B2 DE1497971 B2 DE 1497971B2 DE 19661497971 DE19661497971 DE 19661497971 DE 1497971 A DE1497971 A DE 1497971A DE 1497971 B2 DE1497971 B2 DE 1497971B2
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/081Analogue circuits
    • G03B7/083Analogue circuits for control of exposure time

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

3 4
einem zweiten Widerstand einen Spannungsteiler Aus-Stellung gebracht wird und die Schalter S2, S3 bildet, und daß die Umschalteinrichtung zugleich die und Se je in die Schaltstellung α gebracht werden. Fehlbelichtungswarnanzeige mit dem Ersatzwider- Ferner sei angenommen, daß die Betätigungsstand verbindet, so daß die Speisespannungsquelle spannung für den Transistor Tr3 den Wert Vtt% habe mit Hilfe der Fehlbelichtungswarnanzeige prüfbar ist. 5 und daß die Widerstände R6 und R7 so bemessen sind, Bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung kann daß zwischen den Punkten A und G eine Spannung sowohl eine Überbelichtung als auch eine Unter- erhalten wird, die kleiner ist als die Spannung Va belichtung zur Warnanzeige gebracht werden. Der am Punkt A, bis der Widerstand Rcas des Fotoleiters besondere Vorteil besteht darin, daß eine Fehlbe- einen bestimmten Wert annimmt, d. h. innerhalb des lichtungswarnanzeige unter Zuhilfenahme nur eines io Bereichs, in dem eine geeignete Belichtung möglich ist. einzigen Ersatzwiderstandes auch als Speisespannungs- Wird der Kameraauslöser niedergedrückt, so wird prüfschaltung ausgenutzt werden kann. Die zusätzliche der Schalter S1 eingeschaltet, und die Spannung Va Funktion wird mit einem fast unmerklichen zusatz- ist bestimmt durch den variablen Widerstand Rv1 liehen Raum- und Kostenbedarf erreicht. und den Widerstand Ras des Fotoleiters Cds, der Um durch Temperaturveränderungen verursachte 15 wiederum von der Helligkeit des zu fotografierenden Arbeitspunktverschiebungen der Verschluß-Öffnungs- Objekts abhängt, es gilt also zeitsteuerung auszuschließen, weist der Spannungsteiler bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung y _ Rvi g ,^
ein Bauelement mit negativen Temperaturkoeffizienten A RcdS Jn rVi
auf. 20
Im folgenden ist die Erfindung an Hand der Zeich- Wenn daher die Differenz Va — Vg zwischen der
nung beschrieben; es zeigt Spannung am Punkt A und der Spannung am Punkt G
A b b. 1 ein Schaltbild eines erfindungsgemäß aus- kleiner ist als die Betätigungsspannung H Tr ζ des
gebildeten elektronischen Kameraverschlusses und Transistors 7V3, so sperrt der Transistor 7V3, die
A b b. 2 verschiedene Ausführungsformen des Span- 25 Lampe L2 leuchtet also nicht auf. nungsteilers für die Spannung der Speisestromquelle Dies wird als Anzeige dafür gewertet, daß eine
in der Schaltung nach Abb. 1. richtige Belichtung möglich ist. Ist andererseits die
In A b b. 1 ist eine sogenannte Schmitt-Trigger- Objekthelligkeit sehr groß, so wird Rds kleiner derart, schaltung, die aus Transistoren Tr1, Tr2 und Wider- daß
ständen R1, R2, R3 und i?4 aufgebaut ist. Die Schal- 30 y —y -> y
tung 1 arbeitet als Verschluß-Öffnungszeitsteuerung A G Trz
und dient auch als Warnanzeige gegen Unterbeiich- erfüllt ist, dann wird der Transistor Tr3 leitend, und tung. M ist ein Elektromagnet, der an die Verschluß- die Lampe L2 leuchtet auf, gibt also an, daß Über-Öffnungszeitsteuerung 1 mit Hilfe eines Schalters S6 belichtungsverhältnisse herrschen, anschaltbar ist. Der Elektromagnet M dient zum 35 Andererseits wird in dem Zustand, in dem Über-Halten des Verschluß-Schließglieds. L1 ist eine An- belichtung angezeigt wird, der Transistor TV2 gleichzeigelampe, die vor Unterbelichtung warnt, und ist falls leitend, deshalb schaltet sich der Transistor Tr1 mit der Schaltung 1 über den Schalter S6 dann ver- ab, und zwar wegen der speziellen Eigenschaften der bunden, wenn die Warnanzeige durchgeführt wird. Schmitt-Triggerschaltung. Aus diesem Grund wird RB ist ein Justierwiderstand, und £4 ist der zum Ein- 40 daher die Unterbelichtungs-Anzeigelampe L1 im leiten der Belichtungszeit-Steuerung vorgesehene Stromkreis S6a R8 L1 nicht eingeschaltet. Schalter. Ist aber das zu fotografierende Objekt zu dunkel,
CdS ist ein Fotoleiter, der der Objekthelligkeit so wird der Widerstand Rcas größer, und im Fall, ausgesetzt ist und zusammen mit einem Konden- daß die Spannung am Punkt A kleiner wird als die sator C einen Zeitkreis bildet. Gleichzeitig dient der 45 Einschaltespannung VTr 2 des Transistors 7V2, wie Fotoleiter CdS zusammen mit dem Warnanzeige- diese durch die Widerstände R2, R3 und i?4 vorwiderstand Rv1 zur Bestimmung, ob die Belichtung gegeben ist, so sperrt der Transistor 7V3, und als ausreichend ist oder nicht. Folge hiervon wird der Transistor 7V1 leitend, die
Ferner ist eine Überbelichtungs-Warnanzeige 2 mit Lampe L1 leuchtet daher auf und zeigt Unterbelicheinem Transistor Tr3 und Widerständen i?6 und R7 50 tung an.
vorgesehen, wobei eine Lampe L2 an den Ausgangs- Wird bei der vorstehenden Operation weder die
anschluß dieser Schaltung angeschlossen ist und als Lampe L1 noch die Lampe L2 eingeschaltet, so ist die Anzeigelampe zum Schutz gegen Überbelichtung Objekthelligkeit innerhalb des für richtige Aufnahmen dient. zulässigen Bereichs.
Rt ist ein einen vorbestimmten Spannungsabfall 55 In diesem Fall werden, wenn der Kameraauslöser erzeugendes Element, das mit dem Widerstand Rv1 noch weiter heruntergedrückt wird, die Schalter S2 über einen Schalter S3 verbunden ist, wenn dieser und Se je in ihre Stellung b umgeschaltet, und es wird sich in der Schaltstellung b befindet. Die Schaltungs- die Verschluß-Öffnungszeitsteuerung 1 eingeschaltet, elemente Rt und Rv1 bilden eine Spannungsteiler- Mit anderen Worten, wenn der Transistor 7V1
schaltung für die Speisestromquelle E. 60 leitend ist, hat der Elektromagnet M angezogen und
S1 ist der Hauptschalter, S2 ist ein Umschalter für hält das Verschluß-Schließglied (nicht dargestellt), die Fehlbelichtungswarnanzeige und die Verschluß- Wird dann schließlich der Karneraauslöser noch
Öffnungszeitsteuerung, und S5 ist ein Schalter zum weiter heruntergedrückt, so wird das Verschluß-Prüfen der Spannung der Speisestromquelle. Öffnungsglied (nicht dargestellt) zur Einleitung der
Die Wirkungsweise des obigen elektronischen Ver- 65 Belichtung betätigt, gleichzeitig hiermit wird der Schlusses ist nachstehend beschrieben. Hierzu sei Schalter S4 geöffnet, um die Aufladung des Kondenangenommen, daß gekoppelt mit dem Spannen des sators C zu beginnen. Verschlusses (nicht dargestellt) der Schalter S1 in die Der Widerstand des Fotoleiters CdS ändert sich
entsprechend der Objekthelligkeit, und der Kondensator C wird durch den entsprechenden Strom aufgeladen. Wird die Spannung größer als die Einschaltespannung des Transistors 7V2, so wird dieser leitend und der Transistor TV1 abgeschaltet. Infolgedessen wird der Elektromagnet aberregt und das Verschluß-Schließglied zur Beendigung der Belichtung freigegeben.
Als nächstes sei der Prüfvorgang zum Prüfen der Spannung der Speisestromquelle erläutert. Soll eine Prüfung der Spannung der Speisestromquelle durchgeführt werden, so wird der Schalter S5, der sich sonst in der Aus-Stellung befindet, eingeschaltet und der Schalter S3 auf den Kontakt b umgelegt.
In diesem Zustand wird die Spannung der Speisestromquelle E durch den Belichtungsschutz-Anzeigewiderstand Rv ι und das einen vorbestimmten Spannungsabfall erzeugende Glied R1 unterteilt. Ist dabei die Spannung am Punkt B größer als die Einschaltespannung des Transistors TV3 der Belichtungsschutzschaltung 2, so wird dieser leitend, und die Lampe L2 leuchtet auf.
Mit anderen Worten: Die Spannung am Punkt .0 ist gegeben durch die Formel
VB =
Rv ι
Rr ι
E.
Die Emitterspannung des Transistors TV3 ergibt sich aus
VTr z-E =
R1
E.
Ist also die Basis-Emitter-Spannung größer als die Einschaltespannung des Transistors TV2, so wird die Lampe L2 eingeschaltet. Dieser Sachverhalt kann durch folgenden Ausdruck wiedergegeben werden:
z-e —Vb>
Deshalb gilt
E>
Rv1
konstant.
Re + R1 Rv1 + Rt
Ist also E größer als die eine Konstante darstellende rechte Seite der Bedingung (5), so ist die Lampe L2 eingeschaltet.
Bei entsprechender Wahl der Widerstände Rt und Rv1 ist es offensichtlich, daß, solange die Batteriespannung E größer ist als eine bestimmte Spannung, die Lampe L2 aufleuchtet und eine Anzeige über den Batteriezustand liefert.
In der A b b. 2 sind verschiedene Ausführungsformen der Spannungsteilerschaltung für die Spannung der Speisestromquelle dargestellt. (1) zeigt den Fall, in dem lediglich die Widerstände Rv1 und Rv2 allein als Spannungsteiler verwendet werden. Der Vorteil dieser Schaltung ist der, daß sie mit geringen Herstellungskosten zu realisieren ist, aber die Spannung, bei der der Transistor ein- oder ausgeschaltet wird, ändert sich mit der Temperatur, deshalb ändert sich der Arbeitspunkt der Belichtungsschutzschaltung mit der Temperatur. Es ist daher insofern ein Nachteil zu verzeichnen, daß die Spannung, bei der die Lampe L2 eingeschaltet wird, nicht völlig konstant ist.
Bei der Ausführung (2) ist eine Widerstand-Thermistor-Kombination im Spannungsteiler vorgesehen, ίο Der Temperaturgang der Spannung, bei der der Transistor ein- oder ausgeschaltet wird, wird daher durch die negative Temperaturkennlinie des Thermistors kompensiert, es können also ausgezeichnete Ergebnisse erhalten werden.
is Mit anderen Worten, in der Gleichung (5) bleibt bei geeigneter Wahl von Rt der rechte Ausdruck konstant und temperaturunabhängig, weil, wenn VTr ζ kleiner wird, auch Rt kleiner wird. Die Spannung, bei der die Lampe L2 eingeschaltet wird, ist so daher stabilisiert.
Bei der Ausführungsform (3) ist eine Diode D an Stelle des Thermistors T vorgesehen, und in diesem Fall ist es gleichfalls möglich, die Temperaturkompensation in der gleichen Weise durchzuführen, wie dies im vorstehenden im Zusammenhang mit der Ausführungsform (2) beschrieben worden ist. Sind insbesondere in diesem Fall die Materialien für den Transistor und die Diode die gleichen, so ist es wesentlich einfacher, die Temperaturkompensation zu erreichen.
Die Ausführungsform (4) zeigt die Reihenschaltung
einer Diode D mit einem Thermistor T, und in diesem Fall ist es möglich, eine Spannungsunterteilungsschaltung zu erhalten, die die Eigenschaften der Ausführungsformen (2) und (3) vereinigt.
Die variablen Widerstände Rv2 bis Rv 5 dienen zur Anpassung des Temperaturkoeffizienten des Thermistors und zur Verschiebung der zu prüfenden Grenzspannung.
Der erfindungsgemäße elektronische Kameraverschluß mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau hat daher den Vorteil, daß es nicht notwendig ist, für die Spannungsprüfung der Speisestromquelle eine gesonderte Lampenschaltung od. dgl. vorzusehen, und es ist fernerhin möglich, die ganze Vorrichtung in kompakte Ausführung billig herzustellen, wobei nichtsdestoweniger die Spannungsprüfung der Speisestromquelle zuverlässig ausgeführt werden kann.
Zahlreiche Abwandlungen sind möglich. So können die Verschluß-Öffnungszeitsteuerung und die Fehlbelichtungswarnanzeige nicht nur aus der Gruppe der Schmitt-Schaltungen ausgewählt werden, sondern auch durch Differenzamplituden-Transistorrchaltungen od. dgl. gebildet sein. Hinsichtlich der Anzeigemittel erübrigt sich zu erwähnen, daß hier nicht nur Lampen, sondern auch andere übliche Anzeigemittel in gleicher Weise verwendet werden können. Schließlich kann auch nur entweder eine Unterbelichtungs-Warnanzeige oder nur eine Überbelichtungs-Warnanzeige vorgesehen sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 2 die auf Grund der vorherrschenden Beleuchtungsver- Patentansprüche: hältnisse zu erwartende Belichtungszeit unter oder über einem vorbestimmten Belichtungszeit-Grenzwert liegt.
1. Elektronische Kameraverschlußschaltung mit Nach einem älteren Vorschlag (deutsche Auslegeeinem einen Kondensator und einen objekthellig- 5 schrift 1 276 437), bei dem die Zeitbildung ebenfalls keitsbeaufschlagten Fotowiderstand umfassenden durch das Zusammenwirken eines dem Aufnahmelicht Zeitkreis, einem hiervon gesteuerten Schaltkreis ausgesetzten Fotowiderstandes und eines Ladekondenzur Verschluß-Öffnungszeitsteuerung, einer Speise- sators bewirkt wird und bei dem ein vom Ladungszuspannungsquelle und einer Fehlbelichtungswarn- stand des Kondensators abhängiges Schaltelement voranzeige, dadurch gekennzeichnet, daß io gesehen ist, ist eine Vorrichtung zur Anzeige für eine zur gleichzeitigen Ausnutzung der Fehlbelichtungs- Aufnahme unzureichender Lichtverhältnisse angewarnanzeige (z. B. der Überlichtungswarnanzeige) bracht. Durch von einer Prüf taste gesteuerte Schalter als Speisespannungsprüfschaltung ein an Stelle wird an das Schaltelement ein Potential angelegt, des Fotowiderstandes (CdS) mit Hilfe einer Um- das von dem Widerstandswert des Fotowiderstandes schalteinrichtung (S3) in die Schaltung einfügbarer 15 abhängt. Es hängt von den Lichtverhältnissen ab, in Ersatzwiderstand (RT; RV2; RV3, RV3', T; D, R1; welchen Schaltzustand das Potential das Schalter, i? F5) vorgesehen ist, der einen vorbestimmten element versetzt, ob also eine Anzeige für unzu-Spannungsabfall erzeugt (der z. B. dem vom Foto- reichende Lichtverhältnisse vorgenommen wird oder widerstand an der oberen Helligkeitsgrenze des nicht.
Aufnahmebereichs der Kamera erzeugten ent- 20 Bei einem solchen elektronischen Verschluß mit spricht) und mit einem zweiten Widerstand (RV1) Anzeigevorrichtung ist die verbrauchte elektrische einen Spannungsteiler bildet, und daß die Um- Leistung vergleichsweise groß. Deshalb wird die schalteinrichtung (S3) zugleich die Fehlbelichtungs- Speisestromquelle, zumeist eine Batterie, stark bewamanzeige (z. B. 2, L2) mit dem Ersatzwider- ansprucht, was zu unerwünschten Spannungsabstand verbindet, so daß die Speisespannungs- 25 weichungen der Speisestromquelle führt. Bei einer vom quelle (E) mit Hilfe der Fehlbelichtungsanzeige Sollwert abweichenden Spannung der Speisestromprüfbar ist. quelle ist es unmöglich, die geeignete Belichtung kor-
2. Kameraverschluß nach Anspruch 1, dadurch rekt zu bestimmen. Auch bei Vorhandensein einer der gekennzeichnet, daß der Spannungsteiler ein genannten Belichtungsschutzschaltungen ist kein Spannungsabfall erzeugendes Bauelement (D, T) 30 Schutz gegen ungeeignete Belichtung gegeben. Denn mit negativem Temperaturkoeffizienten zur Korn- wegen der Spannungsänderung der Speisestromquelle pensation der durch Temperaturveränderung ver- arbeitet nicht nur die Belichtungszeitsteuerung, sonursachten Arbeitspunktverschiebung aufweist dem auch die Belichtungswarnschaltung falsch. So-(Abb. 2). lange also der Zustand der Speisestromquelle nicht
3. Kameraverschlußschaltung nach Anspruch 2, 35 überprüft werden kann, ist eine geeignete Belichtung dadurch gekennzeichnet, daß als Bauelement mit auch bei Vorhandensein einer Belichtungsschutznegativen Temperaturkoeffizienten ein Thermistor schaltung nicht sichergestellt.
(T) oder eine Diode (D) oder eine Kombination Ferner ist aus der deutschen Auslegeschrift 1 160 299
eines Thermistors (T) mit einer Diode (D) vor- eine Kamera mit eingebauter Vorrichtung zum Übergesehen ist (Abb. 2). 40 prüfen der in ihr zur Speisung elektrische Einrichtungen verwendeten Spannungsquellen bekannt. Es wird dort ein von der Belichtungsmeß- und Steuerschaltung unabhängiger Stromkreis verwendet, der
durch eine Prüftaste oder durch einen beim Öffnen
45 des Kameragehäuses automatisch betätigten Schalter an die zu prüfende Speisespannungsquelle anschaltbar ist. Ist die Spannung der Speisespannungsquelle aus-
Die Erfindung betrifft eine elektronische Kamera- reichend, leuchtet eine mit einer Zenerdiode in Reihe Verschlußschaltung mit einem einen Kondensator geschaltete Glühlampe auf. Mit Hilfe eines Potentio- und einen objekthelligkeitsbeaufschlagten Fotowider- 50 meters können Herstellungstoleranzen der Diode ausstand umfassenden Zeitkreis, einem hiervon gesteuerten geglichen werden. Diese Anordnung hat den Nachteil, Schaltkreis zur Verschluß-Öffnungszeitsteuerung, einer daß zur Belichtungsanzeige und Spannungsprüf-Speisespannungsquelle und einer Fehlbelichtungs- anzeige sowohl zwei verschiedene Anzeigevorrichwarnanzeige. tungen als auch zwei verschiedene Schaltkreise ver-
Bei einem elektronischen Kameraverschluß, bei dem 55 wendet werden müssen. Dies führt zu einem erhöhten kein Galvanometer zur Bestimmung der Belichtung Platzbedarf und zu erhöhten Herstellungskosten, verwendet wird, ist es schwierig, vor der Verschluß- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
auslösung eine Anzeige darüber zu erhalten, ob es eine elektronische Kameraverschlußschaltung vermöglich ist, eine Aufnahme zu machen. fügbar zu machen, die eine platz- und kostensparende Eine Vorrichtung zur Anzeige, ob bei einem elek- 60 Fehlbelichtungswarnanzeige aufweist, die gleichzeitig tronisch gesteuerten Verschluß eine geeignete Be- zur Speisespannungsprüfung verwendbar ist. lichtungszeit resultiert, wobei der Widerstandswert Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch des für die Zeitsteuerung vorgesehenen Fotowider- gelöst, daß zur gleichzeitigen Ausnutzung der Fehlstandes benutzt wird, ist aus dem deutschen Ge- belichtungswarnanzeige als Speisespannungsprüfbrauchsmuster 1 948 602 bekannt. Zu diesem Zweck 65 schaltung ein an Stelle des Fotowiderstandes mit Hilfe liegt im Stromkreis der elektronischen Zeitbildungs- einer Umschalteinrichtung in die Schaltung einfügeinrichtung eine digitale Anzeigevorrichtung, die vor barer Ersatzwiderstand vorgesehen ist, der einen vorDurchführung einer Aufnahme zu erkennen gibt, ob bestimmten Spannungsabfall erzeugt und der mit
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DE2544924A1 (de) * 1974-10-07 1976-06-16 Canon Kk Belichtungssteuereinrichtung
DE3447464A1 (de) * 1983-12-29 1985-07-18 Ricoh Co., Ltd., Tokio/Tokyo Pruefschaltung fuer die batterie einer stroposkopischen blitzlichteinheit einer kamera

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977