DE1507239B2 - Heuwerbungsmaschine - Google Patents
HeuwerbungsmaschineInfo
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- DE1507239B2 DE1507239B2 DE1966H0059326 DEH0059326A DE1507239B2 DE 1507239 B2 DE1507239 B2 DE 1507239B2 DE 1966H0059326 DE1966H0059326 DE 1966H0059326 DE H0059326 A DEH0059326 A DE H0059326A DE 1507239 B2 DE1507239 B2 DE 1507239B2
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- HCHKCACWOHOZIP-UHFFFAOYSA-N Zinc Chemical compound [Zn] HCHKCACWOHOZIP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
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- 239000011701 zinc Substances 0.000 description 1
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
- A01D78/10—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
- A01D78/12—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis the tines having an additional movement superimposed upon their rotary movement
- A01D78/125—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis the tines having an additional movement superimposed upon their rotary movement by a guiding track
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
- Sowing (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Heuwerbungsmaschine
mit paarweise an ihrem Gestell angeordneten Zinkenkreiseln, die jeweils um eine aufrechtstehende
Drehachse umlaufend angetrieben und mittels eines am unteren Ende der Drehachse angebrachten Laufrades
gegenüber dem Boden abgestützt sind sowie von der Drehachse nach außen gerichtete, in Schwenklagern
gelagerte Rechzinkentragarme aufweisen, die mittels einer Steuerkurve steuerbar sind.
Eine solche Heuwerbungsmaschine ist aud der FR-PS 13 52 702 bekannt. Nachteilig bei dieser Heuwerbungsmaschine
ist, daß bei einer Veränderung der Einsatzart dieser Maschine, z. B. vom Zetten zum Schwadziehen,
die vorhandene Steuerkurve von Hand eingestellt werden muß. Dies bedeutet, daß die Einstellung und die
Arbeitsweise der Zinkenkreisel vom Geschick der Bedienungsperson abhängig ist. Ähnlich verhält es sich
mit dem Laufrad, dessen Einstellung ebenfalls in das Belieben der Bedienungsperson gestellt ist.
Durch die US-PS 11 45 240 ist eine Kreiselegge
bekannt, bei welcher die Zinkenkreisel an verschwenkbaren Armen gelagert sind, die in verschiedenen
Schwenkstellungen feststellbar sind. Durch die OE-PS 2 44 670 gehört darüber hinaus noch eine Kreiselheuwerbungsmaschine
zum Stand der Technik, bei welcher ebenfalls die Zinkenkreisel an verschwenkbaren
und in ihrer Schwenkstellung feststellbaren Armen gelagert sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Heuwerbungsmaschine der eingangs genannten Art so
auszubilden, daß sie in einfacher Weise von der Schwadstellung in die Zettstellung sowie Transportstellung
und umgekehrt so umstellbar ist, daß die funktionswesentlichen Elemente der Heuwerbungsmaschine,
nämlich das Laufrad und die Steuerkurve, selbsttätig in die für die jeweilige Maschinenstellung
günstigste Lage eingestellt werden.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß jede Drehachse mittels eines Schwenkarmes
um eine am Maschinengestell angeordnete, zur Drehachse parallele Achse verschwenkbar und in verschiedenen
Schwenklagen verstellbar ist, ferner auch als Träger der Steuerkurve dient und über einen Steuerarm und
eine parallel zum zugeordneten Schwenkarm geführte Steuerstange mit dem Maschinengestell so verbunden
ist, daß das an der Drehachse angebrachte Laufrad und die Steuerkurve beim Schwenken der Drehachse immer
in Fahrtrichtung bleiben.
Bei der erfindungsgemäßen Heuwerbungsmaschine können die Zinkenkreisel beliebig von der Schwadstellung
in die Zettstellung und in die Transportstellung überführt werden, sie sind für die jeweils gewählte
Stellung immer einsatzrichtig angeordnet. Dies wird dadurch erreicht, daß die Steuerkurve an der Drehachse
mitverschwenkbar befestigt ist. Wird nämlich die Drehachse zusammen mit den Schwenkarmen verschwenkt,
so nimmt die Steuerkurve in ihrer neu eingenommenen Position wieder ihre richtige Stellung
für die gewählte Einsatzart ein. Das Gleiche gilt für die Laufräder. Erreicht wird die selbständige Neueinstellung
durch die Kombination des Schwenkarmes mit einem Steuerarm in der Form eines Parallellenkers. Dies
stellt eine einfache und sichere Lösung dar.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird im
folgenden näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Heuwerbungsmaschine, F i g. 2 eine Draufsicht auf diese Maschine, die
F i g. 3,4 und 5 die verschiedenen Arbeitsstellung der Maschine.
F i g. 3,4 und 5 die verschiedenen Arbeitsstellung der Maschine.
Am Maschinengestell 1 sind Schwenkarme 3 gelagert, die um etwa 90° um etwa lotrechte Achsen 2
schwenkbar und in verschiedenen Lagen mittels Riegeln 4 feststellbar sind. An den freien Enden der Schwenkarme
3 befindet sich je ein Lager 5 zum Aufnehmen einer hohlen Drehachse 9 für je einen Zinkenkreisel. Jeder
Zinkenkreisel hat eine topfförmig gestaltete Nabe 8, die mit einer Keilriemenscheibe 22 bzw. 23 drehfest
verbunden ist und unten an ihrem äußeren abgebogenen Rand vier oder mehr Schwenklager 12 für Tragarme 6
von Zinken 7 aufweist. Die Tragarme sind hier um einen geringen Winkel schwenkbar gelagert und werden
durch Federn 13 nach unten gehalten. Treffen die Enden der Zinken 7 auf Bodenwiderstand, dann kann der
betreffende Tragarm 6 entgegen der Federkraft nach oben ausweichen. Am inneren Ende jedes Tragarms 6 ist
eine Laufrolle 14 angebracht, die ihrerseits auf einer Kurvenscheibe 10 abläuft, die mit der Drehachse 9
verbunden ist. Diese Kurvenscheibe 10 ist um die Drehachse 9 drehbar und läßt sich mit der Verstellvorrichtung
11 in verschiedenen Stellungen zur Drehachse 9 feststellen.
Am unteren Ende der Drehachse 9 ist ein Lager 15 angebracht, in welchem das Laufrad 16 schwenkbar
gelagert ist. Die Stellung des Laufrades 16 der Höhe nach wird durch eine Gewindespindel 17 eingestellt, die
ihrerseits in der hohlen Drehachse 9 geführt ist und sich durch einen Handgriff 18 einstellen läßt. Am Maschinengestell
1 ist außerdem ein Winkelgetriebe 19 ortsfest angebracht, welches Keilriemenscheiben 20 und 21
antreibt. Von diesen Keilriemenscheiben 20 und 21 werden in gleicher Drehrichtung die Keilriemenscheiben
22 und 23 in entgegengesetzter Drehrichtung angetrieben. Die Laufräder 16 müssen beim Verschwenken
der Schwenkarme 3 immer in Fahrtrichtung laufen.
Sie werden deshalb über Steuerstangen 24 und Arme 25 so gesteuert, daß sie immer in Fahrtrichtung stehen.
Die F i g. 3 zeigt die Maschine in der Schwadstellung, bei der die Schwenkarme 3 nach außen geschwenkt sind.
Die Figur 4 zeigt die Maschine in der Zettstellung, bei welcher die Schwenkarme 3 schräg nach hinten gestellt
sind und die äußeren Kreise der Zinken 7 sich etwa berühren.
In der Transportstellung gemäß Fig.5 stehen die Schwenkarme 3 in Fahrtrichtung. Dabei greifen die
Tragarme 6 für die Zinken 7 ineinander.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Heuwerbungsmaschine mit paarweise an ihrem Gestell angeordneten Zinkenkreiseln, die jeweils um eine aufrechtstehende Drehachse umlaufend angetrieben und mittels eines am unteren Ende der Drehachse angebrachten Laufrades gegenüber dem Boden abgestützt sind sowie von der Drehachse nach außen gerichtete, in Schwenklagern gelagerte Rechzinkentragarme aufweisen, die mittels einer Steuerkurve steuerbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Drehachse (9) mittels eines Schwenkarmes (3) um eine am Maschinengestell (1) angeordnete, zur Drehachse (9) parallele Achse (2) verschwenkbar und in verschiedenen Schwenklagen verstellbar ist, ferner auch als Träger der Steuerkurve (10) dient und über einen Steuerarm (25) und eine parallel zum zugeordneten Schwenkarm (3) geführte Steuerstange (24) mit dem Maschinengestell (1) so verbunden ist, daß das an der Drehachse (9) angebrachte Laufrad (16) und die Steuerkurve (10) beim Schwenken der Drehachse (9) immer -in Fahrtrichtung bleiben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966H0059326 DE1507239C3 (de) | 1966-05-06 | 1966-05-06 | Heuwerbungsmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966H0059326 DE1507239C3 (de) | 1966-05-06 | 1966-05-06 | Heuwerbungsmaschine |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1507239A1 DE1507239A1 (de) | 1970-02-12 |
| DE1507239B2 true DE1507239B2 (de) | 1977-05-05 |
| DE1507239C3 DE1507239C3 (de) | 1979-12-20 |
Family
ID=7160499
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966H0059326 Expired DE1507239C3 (de) | 1966-05-06 | 1966-05-06 | Heuwerbungsmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1507239C3 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL7113894A (de) * | 1971-10-11 | 1973-04-13 | ||
| NL7512195A (nl) * | 1975-10-17 | 1977-04-19 | Zweegers P | Hooibewerkingsmachine. |
| CH633940A5 (de) * | 1978-11-21 | 1983-01-14 | Bucher Guyer Ag Masch | Heuwerbungsmaschine. |
| WO1996028012A1 (en) * | 1995-03-14 | 1996-09-19 | Rotacon Engineering Limited | Hay-making apparatus |
-
1966
- 1966-05-06 DE DE1966H0059326 patent/DE1507239C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1507239A1 (de) | 1970-02-12 |
| DE1507239C3 (de) | 1979-12-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |