DE1523725B2 - Verfahren zur herstellung von uhrensteinen - Google Patents
Verfahren zur herstellung von uhrensteinenInfo
- Publication number
- DE1523725B2 DE1523725B2 DE19661523725 DE1523725A DE1523725B2 DE 1523725 B2 DE1523725 B2 DE 1523725B2 DE 19661523725 DE19661523725 DE 19661523725 DE 1523725 A DE1523725 A DE 1523725A DE 1523725 B2 DE1523725 B2 DE 1523725B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- stones
- watch
- sintering
- powder
- production
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04D—APPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
- G04D3/00—Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials
- G04D3/0074—Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for treatment of the material, e.g. surface treatment
- G04D3/0094—Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for treatment of the material, e.g. surface treatment for bearing components
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B31/00—Bearings; Point suspensions or counter-point suspensions; Pivot bearings; Single parts therefor
- G04B31/06—Manufacture or mounting processes
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04D—APPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
- G04D3/00—Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials
- G04D3/0002—Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe
- G04D3/0056—Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe for bearing components
- G04D3/0058—Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe for bearing components for bearing jewels
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Compositions Of Oxide Ceramics (AREA)
Description
aus mindestens einem Metalloxyd verwendet, dieses Pulver in einer Form geeigneter Gestalt preßt, dann
das so erhaltene Stück mit Hilfe eines geeigneten Ofens unter solchen Bedingungen sintert, daß der anfallende
Rohling physikalische und chemische Eigenschaften aufweist, die denjenigen der konventionellen
Steine vergleichbar sind, worauf man den Rohling zu dessen Überführung in den gewünschten Zustand
mindestens einer Endbearbeitung unterzieht.
Die Erfindung bietet insbesondere den Vorteil, daß Uhrensteine erzeugt werden, die sämtliche mechanischen
Eigenschaften der konventionellen Rubin- oder Spinellsteine aufweisen, deren Herstellung
aber wesentlich einfacher ist und weniger Materialabfall ergibt, wodurch die Fertigprodukte preisgünstiger
werden.
Anstatt von monokristallinen synthetischen Rubinen und Spinellen auszugehen, verwendet man erfindungsgemäß
ein Metalloxyd-Pulver von bestimmter Körnung, bei welchem der Durchmesser der Teilchen
z. B. zwischen 0 und 10 μ liegt. Man braucht vorzugsweise Aluminiumoxyd der Phase α mit Zusatz
eines oder mehrerer mineralischer Bestandteile als Farbstoffe, die gleichfalls, in einer späteren Herstellungsphase,
die Gewinnung des Fertigproduktes erleichtern können. Gewisse organische oder mineralische
oder organomineralische Zusätze können zur Begünstigung des Pressens und der Sinterung als Bindemittel
verwendet werden.
Das Metalloxyd-Pulver mit seinen Zusätzen wird dann einer Behandlung unterzogen, die in einer Homogenisierung
des Gemisches nach klassischen Techniken besteht, wie z.B. Durchführung durch eine
Trommel oder Mischung mittels eines in einer flüssigen Phase arbeitenden Rührers, welche Phase die
Bestandteile des für das Endziel verwendeten Pulvers in Suspension und gegebenenfalls gewisse Elemente
in Lösung enthält. Diese Techniken sind in der keramischen Industrie als klassisch bekannt. Die Pulver
werden nachher »granuliert« und getrocknet, beides ebenfalls nach bekannten Techniken. Die so erhaltenen
Granulate werden nachher der Preßphase unterzogen. Sie werden in geeignete Formen von vorzugsweise
hydraulischen Pressen eingefüllt. Je nach der Konstruktion der Preßform kann man ein oder
gleichzeitig mehrere Stücke pressen. Nach der Pressung, die unter einem Druck von einigen Tonnen pro
Quadratzentimeter erfolgt, erhält man Zwischenprodukte, die nun noch gesintert werden. Die Sinterung
erfolgt in Öfen hoher Temperatur. Temperatur und Dauer des Sintervorganges, ebenso die Art der Ofenatmosphäre,
sind abhängig von den gewünschten Eigenschaften des Produktes. Im vorliegenden Falle
erfolgt die Sinterung im allgemeinen bei einer Temperatur im Bereiche von 1500 bis 2000° C während
einer Zeitdauer, die sich von einigen Stunden bis zu einigen Tagen erstrecken kann. Die Sinterung kann
auch unter Druck erfolgen, was eine entsprechende Anpassung von Temperatur und Zeitdauer erfordert.
Am Ende des Sintervorganges liegen Rohsteine vor, welche je nach der Art der verwendeten Preßform
denjenigen gleich sind, die bis heute durch Sägen erhalten werden oder zur Überführung in den gewünschten
Zustand noch eine oder zwei Fertigbearbeitungsvorgänge erfordern. Diese Bearbeitungsvorgänge
können in einem Sägevorgang oder in Oberflächenbehandlungen bestehen, die den Rohlingen Dimensionstoleranzen
geben, welche für die späteren, die Rohlinge in fertige Steine überführenden Bearbeitsvorgänge
notwendig sind.
Es wurde oben ein Verfahren beschrieben, durch welches man Uhrensteinrohlinge in Formen und Dimensionen
erhält, die den bisher verwendeten Rubinrohlingen gleichartig oder ähnlich sind. Immer ausgehend
von einem einer Sinterung unterworfenen Pulver, kann man erfindungsgemäß in einer Zwischenstufe
die Herstellung von Rohmaterial mit Dimensionen und Formen vornehmen, dank welchen die Sägeoperationen
zur Herstellung der Rohstücke beträchtlich reduziert werden können. So kann man im
Falle von Hebesteinen Platten durch Sinterung herstellen, deren Dicke einer der Dimensionen der Parallelepipede
entspricht. Durch zwei aufeinanderfolgende Sägeschnitte geringer Dicke kann man Plättchenrohlinge
herstellen. Man kann erfindungsgemäß auch Rohmaterial in anderer Form, z.B. in Form
von Stäbchen herstellen, deren Querschnitt einem der Schnitte von Hebesteinrohlingen entspricht. Letztere
werden dann durch einen einzigen Sägevorgang in ihre Endform gebracht. Diese Ausführungsart des erfindungsgemäßen
Verfahrens eignet sich besonders für die Herstellung von Ellipsen. In diesem Falle haben
die Stäbchen je nach Erfordernis einen runden oder andern Querschnitt und werden durch Sägen in
den für die Rohlinge gewünschten Längen zerschnitten.
In einer besondern Ausführung kann man erfindungsgemäß zwischen der Pressung und der Sinterung
des Pulvers eine Brennung einschalten, die in der französischen Sprache »biscuitage« genannt wird
und die darin besteht, daß man das gepreßte Pulver einer Temperatur zwischen 1000 und 1300° C unterwirft.
Dieser Vorgang bildet eine Art von Vor-Sinterung, welche das Material weniger erhärtet als die
Sinterung selbst und z.B. bei Lochsteinen die Herstellung eines Loches ohne Zuhilfenahme von Diamant
ermöglicht.
Man kann sich fragen, ob das auf oben beschriebene Art durch Sinterung erhaltene Material die für
die von Uhrensteinen zu erfüllenden Funktionen unentbehrlichen Eigenschaften besitzt, und ob keine
wesentlichen Nachteile zu befürchten sind. Über mehrere Jahre sich erstreckende praktische Versuche
und Erprobungen haben jedoch erwiesen, daß die erfindungsgemäß durch Sinterung erhaltenen Keramikteile
die für Uhrensteine erforderlichen physikalischen als auch chemischen Eigenschaften besitzen.
Die erfindungsgemäß hergestellten Uhrensteine sind undurchsichtig. Sie werden vorzugsweise rot gefärbt,
um ihnen das Aussehen von Rubinen zu geben.
Claims (14)
1. Verfahren zur Herstellung von Uhrenstei- schleiß ausgesetzten Teile wie Palletten, Ellipsen,
nen, dadurch gekennzeichnet, daß 5 Achslager usw. vorwiegend aus synthetischen Steinen
man als Ausgangsmaterial ein körniges Pulver gefertigt.
aus mindestens einem Metalloxyd verwendet, die- Die Verfahren zur Herstellung dieser Uhrensteine
ses Pulver in einer Form geeigneter Gestalt preßt, (Hebesteine, Ellipsen, Lochsteine, Decksteine, usw.)
dann das so erhaltene Stück mit Hilfe eines ge- beruhen gegenwärtig auf der Verwendung syntheti-
eigneten Ofens unter solchen Bedingungen sin- io scher Steine, im besonderen von Rubin und Spinell,
tert, daß der anfallende Rohling physikalische Diese Rohstoffe fallen in Form von mehr oder weni-
und chemische Eigenschaften aufweist, die denje- ger regelmäßigen »Birnen« an. Durch sukzessive Sä-
nigen der konventionellen Steine vergleichbar gebearbeitung mittels diamantierter Sägen gewinnt
sind, worauf man den Rohling zu dessen Über- man aus dem Rohstoff Parallelepipede, die bei der
führung in den.gewünschten Zustand mindestens 15 Uhrensteinherstellung dann als Rohlinge dienen,
einer Endbearbeitung unterzieht. Der hauptsächlichste Nachteil dieses bekannten
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- Herstellungsverfahrens hat seine Ursache in der
kennzeichnet, daß man dem Metalloxyd minde- Kleinheit der Rohlinge, deren Volumen in der Gröstens
einen mineralischen Bestandteil'als Färb- ßenordnung des Kubikmillimeters liegt. Die Sägestoff
beigibt. zo Schnittbreite verursacht ein verlorenes Volumen, das
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch viel größer ist als das Volumen der erhaltenen Rohgekennzeichnet, daß man dem Metalloxyd orga- linge. Der Rohstoffverlust ist daher beträchtlich und
nische oder mineralische oder organo-minerali- wird noch durch die mehr oder weniger regelmäßige
sehe als Bindemittel zur Begünstigung der Pres- " Form des Rohstoffs erhöht. Da es sich aber um einen
sung und der Sinterung dienende Stoffe beigibt. 25 verhältnismäßig teuren Rohstoff handelt und außer-
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 dem der Verbrauch an Diamant beim Sägen bebis
3, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Me- trächtlich ist, so wäre es von Vorteil, man könnte
talloxyd verwendet, dessen Teilchen einen zwi- von einem Rohstoff ausgehen, dessen Form eine Reschen
0 und 10 μ liegenden Durchmesser haben. duktion der Sägebearbeitungen und infolgedessen der
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 30 Abfälle erlauben würde.
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man als Me- Es war somit naheliegend, die eingangs erwähnten
talloxyd Aluminiumoxyd verwendet. Teile durch das Sintern von Pulvermaterial herzustel-
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 len. Es verwundert somit nicht, daß mehrere derarbis5,
dadurch gekennzeichnet, daß man vor der tige Elemente und Verfahren bereits bekannt sind.
Pressung des Pulvers in einer Form dieses homo- 35 So ist z. B. durch die französische Patentschrift
genisiert, dann granuliert und trocknet. 984 562 ein Sinterverfahren bekanntgeworden, mit-
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 tels welchem selbstschmierende Teile hergestellt werbis
6, dadurch gekennzeichnet, daß die Pressung den können. Durch die rein metallische Zusammendes
Pulvers bei einem Druck von der Größenord- Setzung des Materials und die erzielbaren mechaninung
von einigen Tonnen pro Quadratzentimeter 4° sehen und chemischen Eigenschaften der Teile eigvollzogen
wird. nen* sich diese aber nicht für die Anwendung in der
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 Uhrenindustrie. Diesen Nachteil sollte das Material
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sinterung und Verfahren gemäß der französischen Patentschrift
bei einer zwischen 1500 und 2000° C liegenden 1068 823 nicht aufweisen. Durch die Wahl entspre-
. Temperatur vollzogen wird. . 45 chender Ausgangsmaterialien in Pulverform, einer
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 korrekten Wärme- und Preßbehandlung wird ein
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sinterung selbstschmierendes Teil hergestellt, dessen mechaniunter
Druck vollzogen wird. sehe Eigenschaften allerdings trotz allem noch nicht
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 mit denjenigen der Rubine verglichen werden kann/
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß man zuerst in 5° Ein weiteres bekanntes Material und Verfahren ist
einer Form, von welcher mindestens eine Dirnen- aus der schweizerischen Patentschrift 285 201 besion
derjenigen der fertigen Rohlinge gleich ist, kannt, gemäß welcher die Oberfläche der Lagerbücheinen
Grund-Rohkörper herstellt, sen mit anodisch abgeschiedenem Aluminiumoxyd
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 überzogen wird. Diese bekannte Ausführungsvabis
10, dadurch gekennzeichnet, daß das Pulver 55 riante weist allerdings den Nachteil auf, daß derartig
zwischen seiner Pressung und seiner Sinterung abgeschiedenes Aluminiumoxyd große Poren aufeiner
eine Art Vor-Sinterung bildenden Bren- weist und somit anfällig auf mechanischen Vernung
bei einer zwischen 1000 und 1300° C lie- schleiß ist.
genden Temperatur unterzogen wird. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
12. Uhrenstein, hergestellt nach einem der An- 60 Verfahren zur Herstellung von Uhrensteinen zu realisprüche
1 bis 11. sieren, deren mechanische und chemische Eigen-
13. Uhrenstein nach Anspruch 12, dadurch ge- schäften mit denjenigen der bis dahin verwendeten
kennzeichnet, daß er undurchsichtig ist. Rubinen vergleichbar sind, das aber die eingangs er-
14. Uhrenstein nach Anspruch 12 oder 13, da- wähnten Nachteile bei der Herstellung der konvendurch
gekennzeichnet, daß er rot gefärbt ist. 65 tionellen Steine nicht aufweist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein
Verfahren gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist,
daß man als Ausgangsmaterial ein körniges Pulver
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1464065A CH495801A (fr) | 1967-08-16 | 1967-08-16 | Procédé de fabrication de pierres d'horlogerie |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1523725A1 DE1523725A1 (de) | 1969-10-02 |
| DE1523725B2 true DE1523725B2 (de) | 1973-02-22 |
Family
ID=4402582
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661523725 Ceased DE1523725B2 (de) | 1967-08-16 | 1966-10-20 | Verfahren zur herstellung von uhrensteinen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (2) | CH1464065A4 (de) |
| DE (1) | DE1523725B2 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH561924B5 (fr) * | 1971-03-17 | 1975-05-15 | Erfinor Ag | Procédé de fabrication de pierres à trou pour l'horlogerie et paliers pour pièces d'horlogerie obtenues par ce procédé |
| EP3483665B1 (de) | 2017-11-13 | 2025-07-23 | Comadur S.A. | Herstellungsverfahren eines gelochten steins |
| EP3835881B1 (de) | 2019-12-10 | 2025-11-19 | Comadur S.A. | Stein, insbesondere für ein uhrwerk, und sein herstellungsverfahren |
-
1966
- 1966-10-20 DE DE19661523725 patent/DE1523725B2/de not_active Ceased
-
1967
- 1967-08-16 CH CH1464065D patent/CH1464065A4/xx unknown
- 1967-08-16 CH CH1464065A patent/CH495801A/fr not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1523725A1 (de) | 1969-10-02 |
| CH495801A (fr) | 1970-04-30 |
| CH1464065A4 (de) | 1970-04-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1483641B2 (de) | Wasserloesliche salzkerne | |
| DE2012304C3 (de) | Verfahren zum Herstellen farbiger keramischer Werkstücke | |
| DE3936904A1 (de) | Verfahren zur herstellung von auch grossflaechigen platten aus keramischem material mit erhoehten mechanischen eigenschaften | |
| DE2110489C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von anisotropen Metalloxid Magneten | |
| CH656117A5 (de) | Verfahren zur herstellung einer halbedelsteinaehnlichen hartmasse und deren verwendung als halbfabrikat zur herstellung von halbedelstein-ersatz und schmucksteinen. | |
| DE692022C (de) | Pressverformung keramischer, bildsamer Massen | |
| DE1523725B2 (de) | Verfahren zur herstellung von uhrensteinen | |
| DE3023664A1 (de) | 1:2-chrom-mischkomplexfarbstoffe, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung | |
| DE2817176C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Filterstoffes mit großer spezifischer Oberfläche | |
| DE102013009055A1 (de) | Werkzeug und Verfahren zur Herstellung von Salzkernen für das Druckgießen von Metallen | |
| DE1816044A1 (de) | Kernbrennstoff | |
| DE1571295B1 (de) | Aluminiumosydgemische und geformte keramische gegenstände daraus | |
| DE2233042A1 (de) | Verfahren zur herstellung von sintermagnesia | |
| AT202920B (de) | Verfahren zur Herstellung feuerfester, gebrannter, aus Magnesit bestehender oder Magnesit enthaltender Formkörper geringer Porosität | |
| DE803972C (de) | Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern aus Metallpulvern | |
| DE1031444B (de) | Verfahren zur Herstellung von ferromagnetischen Sinterkoerpern | |
| DE845626C (de) | Verfahren zur Herstellung von poroesen keramischen Bauelementen | |
| DE3729700C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von preßfähigem Granulat für die Fertigung von Produkten aus gesintertem keramischen Werkstoff | |
| DE1523723A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Uhrensteinen | |
| DE4012189C2 (de) | Verfahren zum Beseitigen von Lackschlamm sowie aus Abfallmaterial hergestellter Formkörper | |
| DE2044289B2 (de) | Verfahren zur herstellung eines feuerfesten sintermaterials | |
| DE637616C (de) | Verfahren zur Herstellung von Ziegeln | |
| DE919717C (de) | Koerper fuer die reflexionsfreie Absorption elektromagnetischer Strahlung und Verfahren zu deren Herstellung | |
| AT325496B (de) | Verfahren und anlage zur herstellung von sintermagnesia, sinterdolomit, sinterkalk oder deren mischungen | |
| DE3536407A1 (de) | Verfahren zur herstellung von formkoerpern aus al(pfeil abwaerts)2(pfeil abwaerts)0(pfeil abwaerts)3(pfeil abwaerts) und zr0(pfeil abwaerts)2(pfeil abwaerts) sowie nach dem verfahren hergestellte formkoerper |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| BHV | Refusal |