DE1552761B2 - Vorrichtung zur veraenderung der lage der hubbewegung des das werkzeug tragenden stoessels an einer maschine zum schleifen der zahnflanken von vorbearbeiteten schraegverzahnten zahnraedern im teilwaelzverfahren - Google Patents
Vorrichtung zur veraenderung der lage der hubbewegung des das werkzeug tragenden stoessels an einer maschine zum schleifen der zahnflanken von vorbearbeiteten schraegverzahnten zahnraedern im teilwaelzverfahrenInfo
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Description
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lenden Wegmeßsystems, einer der Eingriffslänge Gleichfalls kann es zweckmäßig sein, daß das
entsprechenden Hubgröße, der Zahnradbreite Wegmeßsystem als analoges Wegmeßsystem ausge-
und dem Schrägungswinkel Stößelumsteuer- bildet ist und aus einer Kurvenscheibe mit konstanpunkte
nach bekannten Beziehungen errechnet, tem Anstieg sowie einem Meßgeber besteht, wobei
d) einen Vergleicher, der die Rechnerausgabewerte 5 Je Kurvenscheibe am die Rotationskomponente der
und die Meßwerte des die Bewegungsbahn des Walzbewegung ausfuhrenden Ted befestigt ist, wah-Stößels
darstellenden Wegmeßsystems vergleicht 'end ^ Meßgeber am die geradlinige Komponente
und bei Koinzidenz das dem Stößelumsteuer- der Wakbewegung ausführenden Teil des Werkpunkt
entsprechende Signal ausgibt. Stackschlittens angeordnet ist und über einen Tastr r
ίο stift an der Kurvenscheibe anhegt.
Dabei ist es zweckmäßig, daß die Maßstäbe der Die Wirkung der damit beanspruchten Maßnah-Wegmeßsysteme analog oder absolut digital codiert men besteht darin, daß es nunmehr möglich ist, die sind. Hubgröße des Stößels der tatsächlichen Länge des In einer zweiten Ausführungsform, bei der die Eingriffsweges des Schleifkörpers anzupassen, wobei Hubbewegung des Stößels gleichfalls durch einen 15 die jeweilige Hublage immer der jeweiligen Verschiedruckmittelbetätigten Arbeitszylinder erzeugt wird bung des Eingriffsweges längs der Flankenfläche und am Stößel Anschläge vorgesehen sind, welche folgt. Damit sind, abgesehen vom technologisch notmit einem Endschalter zusammenarbeiten, der im wendigen Überlauf, jegliche Leerwege des Schleif-Wirkbereich der Anschläge an einem den Stößel körpers beim Schleifen von schrägverzahnten Zahnführenden Drehteil vorgesehen ist und die Umsteue- 20 rädern vermieden. Infolge der Verkürzung des Hubes rung des Arbeitszylinders auslöst, ist die Aufgabe der des Stößels ist bei gleicher Stößelgeschwindigkeit eine Erfindung dadurch gelöst, daß der Endschalter in der höhere Stößelhubzahl einstellbar, so daß die wesent- f Bewegungsrichtung des Stößels verschiebbar gelagert liehe Verringerung des Zeitbedarfes für den Arbeits- C und mit einem Schraubtrieb . versehen ist, welcher gang Schleifen augenfällig ist.
Dabei ist es zweckmäßig, daß die Maßstäbe der Die Wirkung der damit beanspruchten Maßnah-Wegmeßsysteme analog oder absolut digital codiert men besteht darin, daß es nunmehr möglich ist, die sind. Hubgröße des Stößels der tatsächlichen Länge des In einer zweiten Ausführungsform, bei der die Eingriffsweges des Schleifkörpers anzupassen, wobei Hubbewegung des Stößels gleichfalls durch einen 15 die jeweilige Hublage immer der jeweiligen Verschiedruckmittelbetätigten Arbeitszylinder erzeugt wird bung des Eingriffsweges längs der Flankenfläche und am Stößel Anschläge vorgesehen sind, welche folgt. Damit sind, abgesehen vom technologisch notmit einem Endschalter zusammenarbeiten, der im wendigen Überlauf, jegliche Leerwege des Schleif-Wirkbereich der Anschläge an einem den Stößel körpers beim Schleifen von schrägverzahnten Zahnführenden Drehteil vorgesehen ist und die Umsteue- 20 rädern vermieden. Infolge der Verkürzung des Hubes rung des Arbeitszylinders auslöst, ist die Aufgabe der des Stößels ist bei gleicher Stößelgeschwindigkeit eine Erfindung dadurch gelöst, daß der Endschalter in der höhere Stößelhubzahl einstellbar, so daß die wesent- f Bewegungsrichtung des Stößels verschiebbar gelagert liehe Verringerung des Zeitbedarfes für den Arbeits- C und mit einem Schraubtrieb . versehen ist, welcher gang Schleifen augenfällig ist.
einen Antrieb aufweist, der über Verstärker mit dem 25 Die erfindungsgemäßen Vorrichtungen ermög-
Meßwert-Ausgang eines Meßgebers des die Bewe- liehen auf einfache und selbsttätige Weise die jewei-
gungslage des Werkstückschlittens darstellenden lige laufende Einstellung der Hublage entsprechend
Wegmeßsystems in Verbindung steht, so daß der dem augenblicklich wirksamen Eingriffsweg, wobei
jeweilige Drehwinkel des Antriebes jeweils den Meß- die verschiedenen Möglichkeiten zur Betätigung des
werten des Wegmeßsystems proportional ist. 30 Stößels berücksichtigt wurden.
In einer dritten Ausführungsform, bei der die Zum einschlägigen Stand der Technik wird zusätz-
Hubbewegung des Stößels gleichfalls durch einen lieh vermerkt:
druckmittelbetätigten Arbeitszylinder erzeugt wird, Die Lösung der Erfindungsaufgabe stellt die Anunter
Verwendung einer zeitplangesteuerten um- wendung der bei Werkzeugmaschinen bekannten
steuerbaren Hydraulikpumpe oder eines Umsteuer- 35 Lageregelung von Werkzeugschlitten dar. Diese Lageschiebers,
die mit zwei Anschlußleitungen des regeleinrichtung bilden bekanntlich den Kern der
Arbeitszylinders verbunden sind, ist die Aufgabe der numerischen Steuerungen, vgl. hierzu z. B. Werkstatt
Erfindung gelöst durch eine Dosiervorrichtung, und Betrieb 1959, Heft 11, S. 793 bis 803. In dieser
welche an beiden Anschlußleitungen des Arbeits- Druckschrift sind verschiedene Arten von Wegmeßzylinders
angeschlossen ist, und deren Dosierkolben 40 systemen beschrieben und es ist der Druckschrift
mit einem Antrieb versehen ist, der über Verstärker auch entnehmbar, daß Rechner zur Ermittlung von
mit dem Meßwert-Ausgang des Meßgebers des die Zwischenwerten Bestandteile von numerischen
Bewegungslage des Werkstückschlittens darstellenden Steuerungen sein können.
Wegmeßsystems in Verbindung steht, so daß der Es ist an Flächenschleifmaschinen eine Vorrich- (j
jeweils zurückgelegte Weg des Antriebes jeweils den 45 tung zur Verlagerung des hydraulisch erzeugten
Meßwerten dieses Wegmeßsystems proportional ist. Oszillationshubes des Schleifschlittens bekannt (deutln
einer vierten Ausführungsform, bei der die sehe Patentschrift 1 209 459), bei der im Maschinen-Hubbewegung
des Stößels durch ein Kurbelgetriebe gestell zwei Anschläge angeordnet sind, welche mit
erzeugt wird, mit einem am Stößel geführten Verstell- einem Endschalter zusammenarbeiten. Der Endschlitten
für die Lagerung des Abtriebsgliedes des 50 schalter ist dabei am Schleifschlitten befestigt und
Kurbelgetriebes, der mittels eines Stellgliedes am gibt bei seiner Betätigung durch die Anschläge jeweils
Stößel in dessen Bewegungsrichtung verschiebbar ist, einen elektrischen Impuls ab. Dieser bewirkt die
ist die Aufgabe der Erfindung dadurch gelöst, daß Umsteuerung des Arbeitszylinders des Schleifschlitdas
Stellglied mit einem Antrieb versehen ist, der tens über einen Magnetsteuerschieber,
über' Verstärker mit dem Meßwert-Ausgang des 55 Zum Zwecke der Verstellung der Anschläge sind Meßgebers des die Bewegungslage des Werkstück- diese an den Enden je einer Kolbenstange je eines Schlittens darstellenden Wegmeßsystems in Verbin- hydraulisch betätigbaren Zylinders angeordnet. Jeder dung steht, so daß der jeweilige Drehwinkel des dieser Zylinder liegt dabei wieder über einen Magnet-Antriebes jeweils den Meßwerten dieses Wegmeß- Steuerschieber an einer Druckleitung an.
systems proportional ist. 60 Werden diese Magnetsteuerschieber betätigt, so Bei diesen Ausführungsformen ist es zweckmäßig, bewegen sich die an den Kolbenstangen befestigten daß das Wegmeßsystem als analoges Wegmeßsystem Anschläge je nach der Art der Betätigung aufeinanausgebildet ist und aus einem Sinuslineal und einem der zu, entfernen sich voneinander oder bewegen am Maschinengestell angebrachten Meßgeber be- sich mit gleicher Geschwindigkeit in die eine oder steht, wobei das Sinuslineal an dem die geradlinige 65 andere Richtung. Diese Verstellung der Anschläge Komponente der Wälzbewegung ausführenden Teil kommt einer Veränderung der Hubgröße bei gleicher des Werkstückschlittens befestigt ist und der Meß- Hublage oder einer Veränderung der Hublage bei geber über einen Taststift am Sinuslineal anliegt. gleicher Hubgröße gleich. Sie kann während der
über' Verstärker mit dem Meßwert-Ausgang des 55 Zum Zwecke der Verstellung der Anschläge sind Meßgebers des die Bewegungslage des Werkstück- diese an den Enden je einer Kolbenstange je eines Schlittens darstellenden Wegmeßsystems in Verbin- hydraulisch betätigbaren Zylinders angeordnet. Jeder dung steht, so daß der jeweilige Drehwinkel des dieser Zylinder liegt dabei wieder über einen Magnet-Antriebes jeweils den Meßwerten dieses Wegmeß- Steuerschieber an einer Druckleitung an.
systems proportional ist. 60 Werden diese Magnetsteuerschieber betätigt, so Bei diesen Ausführungsformen ist es zweckmäßig, bewegen sich die an den Kolbenstangen befestigten daß das Wegmeßsystem als analoges Wegmeßsystem Anschläge je nach der Art der Betätigung aufeinanausgebildet ist und aus einem Sinuslineal und einem der zu, entfernen sich voneinander oder bewegen am Maschinengestell angebrachten Meßgeber be- sich mit gleicher Geschwindigkeit in die eine oder steht, wobei das Sinuslineal an dem die geradlinige 65 andere Richtung. Diese Verstellung der Anschläge Komponente der Wälzbewegung ausführenden Teil kommt einer Veränderung der Hubgröße bei gleicher des Werkstückschlittens befestigt ist und der Meß- Hublage oder einer Veränderung der Hublage bei geber über einen Taststift am Sinuslineal anliegt. gleicher Hubgröße gleich. Sie kann während der
Hubbewegung des Schleifschlittens vorgenommen werden.
Diese bekannte Vorrichtung kann nicht auf Zahnflankenschleifmaschinen
der genannten Art übertragen werden. Es ist nämlich bei diesen Maschinen, deren Stößel relativ große Hubwege bei hohen Hubzahlen
zurückzulegen haben, nicht möglich, an dem bewegten Stößel den Endschalter anzuordnen und
dabei die ausgelösten elektrischen Impulse sicher auf das Maschinengestell zu übertragen. Weiterhin erfordert
die Maßnahme, beide Anschläge bei der Änderung der Hublage zu verstellen, auch für beide
Anschläge je ein Stellglied mit entsprechenden Steuereinrichtungen. Das ist zumindest teuerer und
besitzt eine doppelte Störanfälligkeit.
Darüber hinaus beinhaltet die bekannte Vorrichtung keinen Hinweis, in welcher Abhängigkeit die
Größe der Hublagenverstellung von irgend einer physikalischen Größe steht.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand einiger Ausführungsbeispiele beschrieben. In den dazugehörigen
Zeichnungen zeigt
F i g. 1 die perspektivische Ansicht auf ein schrägverzahntes Zahnrad, wobei nur ein Zahn gezeichnet ist,
Fig. 2 die perspektivische Ansicht auf das Zahnrad
der Fig. 1, welches um einen bestimmten Drehwinkel verdreht ist,
F i g. 3 die perspektivische Ansicht auf das Zahnrad der Fig. 1, um einen weiteren Drehwinkel verdreht,
F i g. 4 die Seitenansicht einer Zahnflankenschleifmaschine in schematischer Ansicht und teilweise geschnitten,
deren Stößel durch einen hydraulisch betätigten Arbeitszylinder bewegt wird, mit einer zugehörigen
Steuerung,
F i g. 5 die Seitenansicht einer Zahnflankenschleifmaschine in schematischer Ansicht und teilweise geschnitten,
deren Stößel durch einen pneumatisch betätigten Arbeitszylinder bewegt wird, mit einer
anderen Steuerung,
F i g. 6 die Draufsicht auf den Werkstückschlitten der Zahnflankenschleifmaschine nach Fig. 5,
F i g. 7 die Seitenansicht einer Zahnflankenschleifmaschine in schematischer Ansicht und teilweise geschnitten,
deren Stößel durch einen hydraulisch betätigten Arbeitszylinder bewegt wird, mit einer
weiteren Steuerung,
F i g. 8 die Seitenansicht einer Zahnflankenschleifmaschine in schematischer Ansicht und teilweise geschnitten, deren Stößel durch ein Geradschubkurbelgetriebe
bewegt wird, mit einer zugehörigen Steuerung und
Fig. 9 die Draufsicht, teilweise geschnitten, auf
den Werkstückschlitten der Zahnflankenschleifmaschine nach Fig. 8.
Zur vereinfachten zeichnerischen Darstellung wurde dabei in den F i g. 4, 5, 7, 8 jeweils der Stößel
der Zahnflankenschleifmaschine in die Zeichenebene gedreht. Beim Schleifen von schrägverzahnten Zahnrädern
ist dieser selbstverständlich gemäß dem Schrägungswinkel zu verschwenken.
Zunächst wird die allen erfindungsgemäßen Vorrichtungen gemeinsame Arbeitsweise erläutert:
Ein schrägverzahntes Zahnrad Z ist zum Zwecke der Wälzbewegung drehbar und parallel zu seiner
Achse geradlinig verschiebbar gelagert. An seinem Umfang ist lediglich ein Zahn dargestellt (s. Fig. 1,
2, 3), dessen rechte Flankenfläche F geschliffen werden soll. Zu diesem Zweck führt ein doppelkegelförmig
profilierter, rotierender Schleifkörper 6 eine schnelle Hubbewegung mit der Hubgröße H in einer
Ebene E aus. Die Ebene E, d. h. die Bewegungsebene des Schleifkörpers 6, tangiert an der rechten Flankenfläche
F des zu schleifenden Zahnes des Zahnrades Z und verläuft somit unter dem Schrägungswinkel
β zur Achse des Zahnrades Z. Sie stellt eine Flankenfläche einer gedachten schrägverzahnten
ίο Zahnstange (als deren Bestandteil der Schleifkörper
aufgefaßt wird) als Bezugsprofil dar.
Die Hubgrößei? entspricht etwa dem tatsächlichen
Eingriffsweg des Schleifkörpers 6.
Beim Beginn des Schleifprozesses (s. Fig. 1) ist noch kein Wälzweg zurückgelegt, d. h. dessen geradlinige
und Rotationskomponente ist gleich Null. Der Schleifkörper 6 bewegt sich entsprechend seiner Hubgröße
H am oberen Ende der Flankenfläche F in der Ebene E, wobei er sich um einen bestimmten, technologisch
notwendigen Überlaufweg über das obere Ende der Flankenfläche F hinausbewegt.
Gleichzeitig mit dem Beginn der Hubbewegung des Schleifkörpers 6 setzt jedoch auch die Wälzbewegung
des Zahnrades Z ein. Das bedeutet eine Verdrehung um einen Drehwinkel γ und eine geradlinige
Verschiebung um einen Weg W des Zahnrades Z, wobei man sich diese Wälzbewegung als ein
Abwälzen des Zahnrades Z an der gedachten stillstehenden, den Schleifkörper 6 enthaltenden Zahnstange
(Bezugsprofil) vorstellen kann.
In linearer Abhängigkeit von einer der Komponenten der Wälzbewegung, in vorliegendem Ausführungsbeispiel
deren Rotationskomponente, verschiebt sich die Hubbewegung des Schleifkörpers 6 mit der
Hubgröße H, also dessen Hublage, entlang der Flankenfläche F nach unten.
Der sich in der Ebene E bewegende Schleifkörper 6 folgt somit immer dessen tatsächlichem Eingriffsweg
auf der Flankenfläche F. Nach Zurücklegen eines bestimmten Drehwinkels yt (s. Fig. 2) bewegt sich
der Schleifkörper 6 in einer Hublage, deren Mittellage sich zur Gesamtlänge der Flankenfläche F in
dem gleichen Verhältnis befindet wie der zurückgelegte Drehwinkel 7j zum gesamten Drehwinkel γ6
der vollständigen Wälzbewegung für das Schleifen eines Zahnes.
Ist die Wälzbewegung des Zahnrades Z und damit dessen gesamter Drehwinkel y6 vollständig zurückgelegt
(Fig. 3), so bewegt sich der Schleifkörper6 am unteren Ende der Flankenfläche F. Dabei ist wieder
ein technologisch notwendiger Überlaufweg vorgesehen.
In Fig. 3 ist neben der Endstellung des Zahn rades Z nach Beendigung des Wälzweges auch dünn
dessen Anfangsstellung dargestellt. Es ist der insgesamt zurückgelegte geradlinige Wälzweg Wq sowie
der gesamte Drehwinkel y6 der Rotationskomponente
ersichtlich. Weiterhin ist auch die Gesamtlänge Hq
der Ebene E dargestellt, in der sich die Hublage des Schleifkörpers 6 beim Wälzschleifen einer Flankenfläche
F verschiebt. Dieser Gesamtlänge Hq, entsprach beim bisher bekannten Verfahren der eingestellte
Hub, während die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren eingestellte Hubgröße H etwa dem
tatsächlichen Eingriffsweg des Schleifkörpers 6 entspricht. Durch diese Darstellung sind die großen,
beim bisher bekannten Verfahren zurückgelegten Leerwege klar ersichtlich.
Die einzelnen Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind wie folgt aufgebaut:
Auf einem Ständerbett 1 einer Zahnflankenschleifmaschine ist ein Ständer 2 geführt, in dem ein Drehteil
3 um eine horizontale Achse verdreh- und feststellbar gelagert ist. Das Drehteil 3 weist eine Führung
auf, die einen Stößel 4 aufnimmt. Auf dem Stößel 4 ist ein nicht gezeichnetes Schleifspindellager
befestigt, in welchem eine Schleifspindel 5 gelagert
ist. Die Schleifspindel 5 trägt den doppelkegelförmig profilierten Schleifkörper 6 und ist mit einem nicht
dargestellten Antriebsmotor getriebemäßig verbunden.
Quer zum Ständerbett 1 ist weiterhin ein Schlittenbett 7 angeordnet, auf dem ein rechtwinklig zur
Bewegungsrichtung des Stößels 4 verschiebbarer Werkstückschlitten 8 geführt ist. Im Werkstückschlitten
8 ist ein Rundtisch 9 mit einer Spanneinrichtung für die zu schleifenden Zahnräder Z drehbar gelagert.
Der Rundtisch 9 soll im folgenden als Teil des Werkstückschlittens 8 aufgefaßt werden.
In der ersten Ausführungsform (Fig. 4) ist am Stößel 4 die Kolbenstange 101 eines hydraulischen
Arbeitszylinders 10 befestigt. Dieser ist im Drehteil 3 angeordnet. Seine beiden Anschlußleitungen 11,12
sind in einem geschlossenen Kreis an eine hydraulische, stufenlos regelbare Hydraulikpumpe 13 angeschlossen,
welche übernullsteuerbar ist. An dem geschlossenen hydraulischen Kreis sind noch wie bekannt
Maximaldruckventile sowie über Rückschlagventile eine Füllpumpe 14 vorgesehen.
Am Werkstückschlitten 8 ist ein Wegmeßsystem 15 angeordnet. Dieses besteht aus einem vom Werkstückschlitten
8 getragenen, absolut digital kodierten Maßstab 151 sowie einem Leser 152, der am Schlittenbett
7 befestigt ist und einen Digital-Analog-Wandler enthält.
In ähnlicher Weise ist am Stößel 4 ein weiteres Wegmeßsystem 16 angeordnet. Dieses besteht ebenfalls
aus einem am Stößel 4 befestigten absolut digital kodierten Maßstab 161 und einem am Drehteil 3
angebrachten Leser 162 mit einem Digital-Analog-Wandler.
Beschreibung der Steuerung
Die vom Leser 152 des am Werkstückschlitten 8 angeordneten Wegmeßsystems 15 abgegebenen Meßwerte
liegen über einem Verstärker 17 an einem Analog-Rechner 18 an. Dem Analog-Rechner 18
sind über Potentiometer 181,182,183 Festwerte vorgebbar,
und zwar über Potentiometer 181 die Hubgröße H, über Potentiometer 182 die Zahnbreite und
über Potentiometer 183 der Schrägungswinkel β des zu schleifenden Zahnrades Z.
Der Analog-Rechner 18 ist so programmiert, daß er die jeweils oberen Umsteuerpunkte des Stößels 4
errechnet. Das geschieht so, daß die jeweiligen Umsteuerpunkte linear abhängig von der geradlinigen
Komponente des jeweils zurückgelegten Wälzweges, d. h. der Verschiebebewegung des Werkstückschlittens
8, über die gesamte Breite des zu schleifenden Zahnrades Z verlaufen. Der Analog-Rechner 18 ordnet
somit die einzelnen Punkte des geradlinigen Wälzweges für das Wälzschleifen eines Zahnes, die
als Meßwerte vom Leser 152 vorliegen, den einzelnen Punkten der Zahnbreite bzw. (über den Schrägungswinkel/5
umgerechnet) der Länge der Flankenfläche F zu.
Weiterhin ist dem Analog-Rechner 18 ein Programm für die Errechnung der unteren Stößelumsteuerpunkte
aufgegeben, nach dem er diese Punkte aus den Werten für die oberen Stößelumsteuerpunkte
durch Differenzbildung mit der Hubgröße H errechnet.
Die Rechenwerte des Analog-Rechners 18 liegen als Sollwerte an einem Vergleicher 19 an. Den zweiten
Eingang des Vergleichers 19 bilden die über einen Verstärker 20 verstärkten Meßwerte des Lesers 162
ίο des am Stößel 4 angeordneten Wegmeßsystems 16.
Diese Meßwerte stellen die Istwerte für den Vergleicher 19 dar, der weiterhin elektrisch über einen
Verstärker 21 mit einem elektro-hydraulischen Servosystem 22 verbunden ist. Von diesem ausgehende
Hydraulikleitungen 23,24 sind an einer Servopumpenverstellung 25 angeschlossen, welche die
Ubernullsteuerung der stufenlos regelbaren Hydraulikpumpe 13 bewirkt.
Wirkungsweise der Vorrichtung
Beim Wälzschleifen eines Zahnes eines schrägverzahnten Zahnrades Z führt der Stößel 4 bei rotierendem
Schleifkörper 6 schnelle Hubbewegungen aus, während das zu schleifende Zahnrad Z die Wälzbewegung
ausführt. Diese Bewegung setzt sich aus einer vom Werkstückschlitten 8 ausgeführten geradlinigen
Komponente und einer vom im Werkstückschlitten 8 gelagerten Drehtisch 9 ausgeführten Rotationskomponente
zusammen.
Die Hubgröße H des Stößels 4 ist entsprechend dem tatsächlichen Eingriffsweg des Schleifkörpers 6
einschließlich eines beidseitigen Uberlaufweges am Potentiometer 181 des Analog-Rechners 18 eingestellt.
Der tatsächliche Eingriffsweg kann dabei aus einer Berechnung nach bekannten geometrischen Beziehungen
oder experimentell ermittelt werden.
Bei Beginn des Schleifprozesses ist noch kein geradliniger Wälzweg zurückgelegt. Somit ist der
Meßwert, den der Leser 152 des Wegmeßsystems 15 an den Analog-Rechner 18 abgibt, gleich Null bzw.
einer als Null festgesetzten Zahl. Der Analog-Rechner 18 errechnet deshalb einen Wert als oberen
Stößelumsteuerpunkt, der gemäß dem Überlaufweg über dem oberen Ende der zu schleifenden Flankenfläche
F liegt. Entsprechend dem oberen Umsteuerpunkt des Stößels 4 errechnet der Analog-Rechner
18 nach dem Programm auch den jeweils unteren Umsteuerpunkt. Diese errechneten Werte liegen nun
als Sollwerte am Vergleicher 19 an. Am Vergleicher 19 liegen jedoch auch die vom Leser 162 des Wegmeßsystems
16 abgegebenen Lagemeßwerte des Stößels 4 als Istwerte an. Sobald es zur Koinzidenz
zwischen einem Soll- und einem Istwert kommt, gibt der Vergleicher 19 ein elektrisches Signal, verstärkt
über den Verstärker 21, an das elektro-hydraulische Servosystem 22 ab. Dadurch wird eine der beiden
Hydraulikleitungen 23, 24 niit Druck beaufschlagt, wodurch die Servopumpenverstellung 25 eine Übernullsteuerung
der Hydraulikpumpe 13 bewirkt. Da sich somit der ölstrom im geschlossenen Hydraulikkreis
für den Arbeitszylinder 10 umkehrt, wechselt die Bewegungsrichtung des Stößels 4.
Im weiteren Verlauf des Wälzschleifen der betrachteten
Flankenfläche F wächst der Wälzweg an.
Damit werden auch entsprechend dessen geradliniger Komponente ansteigende Meßwerte vom Leser 152
an den Analog-Rechner 18 gegeben, der linar abhängig von diesen Meßwerten den jeweils oberen
Umsteuerpunkt des Stößels 4 auf der Flankenfläche F verschoben errechnet. Ist der Wälzweg für eine
FlankenflächeF vollständig zurückgelegt, so· liegt
auch der berechnete Wert für den jeweils oberen Stößelumsteuerpunkt im Bereich des unteren Endes
der Flankenfläche F, und zwar um einen von der Hubgröße H sowie dem Überlaufweg abhängigen
Betrag oberhalb des genannten Endes (Fig. 3).
Es wird also die jeweilige Hublage des Stößels 4
Es wird also die jeweilige Hublage des Stößels 4
Endschalters 31 auf seiner Führung 30. Diese Verschiebung wird durch die Drehung des Drehmelders
34 und der mit diesem getriebemäßig verbundenen Gewindespindel 33 verursacht. Die Drehung des
5 Drehmelders 34 ist analog zur Drehung des im Taster 36 angeordneten Drehmelders und somit proportional
zur Verschiebung des Taststiftes 361. Infolge der Anlage des Taststiftes 361 an dem Sinuslineal 37
erfolgt dabei die Verschiebung des Taststiftes 361 in
in Abhängigkeit von der geradlinigen Komponente io linearer Abhängigkeit von der geradlinigen Kompoder
Wälzbewegung errechnet und somit dem tat- nente der Wälzbewegung.
sächlich wirksamen Eingriffsweg des Schleifkörpers 6 Somit ist deutlich, daß auch in dieser Ausführungs-
zugeordnet. Dieses geschieht fortlaufend während des form die Hublage des Stößels 4 während des Schleif-Schleifvorganges,
also der Hubbewegung des Stößels 4. Vorganges in Abhängigkeit von der Wälzbewegung
Hinsichtlich des Aufbaues ist die Ausführungs- 15 verändert wird. Dadurch wird die Hublage dem tatform
nach Fig. 5 und 6 ähnlich der ersten Ausfüh- sächlich wirksamen Eingriffsweg des Schleifkörpers 6
rungsform, weshalb für gleiche Teile auch die glei- zugeordnet und Leerwege sind beim Schleifen von
chen Bezugszeichen beibehalten wurden. schrägverzahnten Zahnrädern Z vermieden.
Unterschiedlich ist jedoch, daß der Arbeitszylinder In einer weiteren Ausführungsform (F i g. 7) wird
10 durch Druckluft betrieben wird. Seine beiden 20 der Arbeitszylinder 10 für die Bewegung des Stößels 4
Anschlußleitungen 11,12 sind an einem elektro- wieder hydraulisch bewegt. Seine beiden Anschlußmagnetisch betätigten Umsteuerschieber 26 ange- leitungen 11,12 sind wie bei der ersten Ausführungsschlossen,
dessen Betätigungsmagnete an einem form an einer stufenlos regelbaren Hydraulikpumpe
elektrischen Servosystem 27 anliegen. 13 angeschlossen, welche übernullsteuerbar ist. Auch
Am Stößel 4 ist eine Trägerleiste 28 angeordnet, 25 sind wieder Maximaldruckventile und eine über
auf der Anschläge 29 verschoben und festgeklemmt Rückschlagventile angeschlossene Füllpumpe 14 für
werden können. Im Wirkbereich der Anschläge 29 ist den geschlossenen Hydraulikkreis vorgesehen. Die
am Drehteil 3 in einer Führung 30 ein elektrischer Umsteuerung der Pumpe 13 und damit die Bewe-Endschalter
31 verschiebbar gelagert. Dieser ist elek- gungsänderung des Stößels 4 erfolgt bei diesem Austrisch
über einen Verstärker 32 mit dem elektrischen 30 führungsbeispiel durch eine zeitplangesteuerte Pum-Servosystem
27 verbunden. Weiterhin weist der End- penverstellung 38.
schalter 31 ein Innengewinde auf, in das eine Ge- In gleicher Weise wie bei der zweiten Ausfüh-
windespindel 33 eingreift. Die Gewindespindel 33 ist rungsform ist am Werkstückschlitten 8 ein Sinusim
Drehteil 3 drehbar gelagert und getriebemäßig lineal 37 befestigt, an dem ein Taster 36 anliegt. Im
mit einem elektrischen Drehmelder 34 verbunden. 35 Inneren des Tasters 36 ist ein Potentiometer ange-Der
Drehmelder 34 steht elektrisch über einen Ver- ordnet, welches elektrisch über einem Verstärker 39
stärker 35 mit einem weiteren Drehmelder in Ver- an einem elektrohydraulischen Servosystem 40 angebindung,
welcher im Gehäuse eines Tasters 36 an- schlossen ist. Durch dieses ist ein Dosierkolben 411
geordnet ist und nicht sichtbar ist. Der Taster 36 ist eines Dosierzylinders 41 betätigbar, dessen beide
am Ständerbett 1 befestigt. Sein Taststift 361 ist 4° Zylinderräume mit Hydrauliköl gefüllt sind und über
geradlinig verschiebbar und weist im Gehäuse des Leitungen 42, 43 mit den beiden Anschlußleitungen
11, 12 des Arbeitskolbens 10 verbunden sind. Diese Vorrichtung arbeitet wie folgt:
Infolge der laufenden Umsteuerung der Pumpe 13 45 durch die zeitplangesteuerte Pumpenverstellung 38
führt der Stößel 4 schnelle Hubbewegungen aus. Dem zu schleifenden Zahnrad Z wird die Wälzbewegung
erteilt. Dabei wird die geradlinige Komponente der Wälzbewegung, die vom Werkstück-Wirkungsweise
der Ausführungsform der Vorrich- 50 schlitten 8 ausgeführt wird, vom Taster 36 über das
tung gemäß den Fig. 5 und 6: Sinuslineal 37 abgetastet und durch dessen Potentio-
In gleicher Weise wie bei der vorherigen Ausfüh- meter in eine dem geradlinigen Wälzweg proportiorungsform
(F i g. 4) führt der Stößel 4 schnelle Hub- nale elektrische Spannung gewandelt. Diese liegt über
bewegungen aus, während dem zu schleifenden dem Verstärker 39 am elektrohydraulischen Servo-Zahnrad
Z die Wälzbewegung über dem Werkstück- 55 system 40 an und bewirkt eine der Spannung proschlitten
8 sowie dem in diesem gelagerten Dreh- portionale Verschiebung des Dosierkolbens 411 nach
tisch 9 erteilt wird.
Die Hubgröße H ist dabei durch die Einstellung des Abstandes der Anschläge 29 auf der Trägerleiste
28 einstellbar. An den Hubendlagen berühren jeweils 60 die Anschläge 29 den Endschalter 31, wobei dieser
einen elektrischen Impuls, verstärkt über den Verstärker 32, an das elektrische Servosystem 27 abgibt.
Dadurch werden jeweils die entsprechenden Elektro-
magnete des Umsteuerschiebers 26 erregt, wodurch 65 Komponente der Wälzbewegung verschoben wird,
der Arbeitszylinder 10 umgesteuert wird. Die An- ändert sich die Hublage des Stößels 4 laufend abderung
der Hublage des Stößels 4 geschieht während hängig von der Wälzbewegung,
dessen Hubbewegung durch eine Verschiebung des Die vierte Ausführungsform (Fig. 8 und 9) weist
dessen Hubbewegung durch eine Verschiebung des Die vierte Ausführungsform (Fig. 8 und 9) weist
Tasters 36 ein Zahnstangen-Zahnradgetriebe auf, durch welches die geradlinigen Verschiebungen des
Taststiftes 361 in analoge Verdrehungen des Drehmelders umgewandelt werden.
Am Werkstückschlitten 8 ist ein Sinuslineal 37 befestigt, dessen Anstiegswinkel einstellbar ist. An
diesem Sinuslineal 37 liegt der Taststift 361 des Tasters 36 an.
rechts. Dadurch wird der Anschlußleitung 12 ein bestimmtes ölvolumen entzogen und dieses zusätzlich
der Anschlußleitung 11 zugeführt.
Das bewirkt eine diesem Ölvolumen proportionale Verschiebung der Hublage des Stößels 4 nach unten.
Da nunmehr der Dosierkolben 411 über das Servosystem 40 laufend entsprechend den Meßwerten des
Tasters 36 und somit entsprechend der geradlinigen
13 14
für die Bewegung des Stößels 4 ein Geradschub- Bei Rotation der Welle 45 führt über das aus
kurbelgetriebe auf. Dieses ist im Drehteil 3 angeord- Kurbelscheibe 44, Pleuelstange 46 und Stößel 4 be-
net und besteht aus einer Kurbelscheibe 44, deren stehende Geradschubkurbelgetriebe der Stößel 4 als
Welle 45 über ein nicht gezeichnetes Getriebe mit dessen Abtriebsglied schnelle Hubbewegungen aus.
einem ebenfalls nicht gezeichneten Antriebsmotor 5 Analog zu den vorhergehenden Ausführungsbeispie-
verbunden ist. An der Kurbelscheibe 44 ist eine len ist wieder dem zu schleifenden Zahnrad Z die
Pleuelstange 46 angelenkt, wobei deren Anlenkpunkt, Wälzbewegung erteilt, wobei der Werkstückschlitten 8
d. h. der wirksame Radius der Kurbelscheibe 44, zum dessen geradlinige Komponente und der Drehtisch 9
Zweck der Änderung der Hubgröße H verstellbar ist. relativ zum Werkstückschlitten 8 dessen Rotations-
Das andere Ende der Pleuelstange 46 ist in einem io komponente ausführt.
Verstellschlitten 47 gelagert, welcher in einer Füh- Die Rotationskomponente der Wälzbewegung berung
48 des Stößels 4 verschiebbar aufgenommen ist. wirkt über die Drehung des Drehtisches 9 auch die
Der Gleitstein 47 weist ein Innengewinde auf, in Verdrehung der Radialkurvenscheibe 54. Dabei wird
welches eine Gewindespindel 49 eingreift. Diese ist der an deren Mantelfläche anliegende Taststift 531
im Stößel 4 drehbar gelagert und getriebemäßig mit 15 des Tasters 53 verschoben, und zwar linear abhängig
einem elektrischen Drehmelder 50 verbunden. Der vom zurückgelegten Drehwinkel der Wälzbewegung.
Drehmelder 50 steht über elektrische Verbindungs- Proportional zur Verschiebung des Taststiftes 531
leitungen 51 mit einem Verstärker 52 und einem wird der Rotor des im Taster 53 angeordneten Drehweiteren,
nicht sichtbaren Drehmelder in Verbin- meiders verdreht, was eine entsprechende Verdrehung
dung, welcher im Gehäuse eines Tasters 53 unter- 20 des Rotors des Drehmelders 50 und der mit diesem
gebracht ist. Der Taster 53 ist am Werkstück- getriebemäßig verbundenen Gewindespindel 49 beschütten
8 befestigt und weist einen Taststift 531 auf. wirkt. Dadurch wird der Verstellschlitten 47 in sei-Dieser
ist geradlinig verschiebbar und über ein im ner Führung 48 relativ zum Stößel 4 verschoben,
Gehäuse des Tasters 53 angeordnetes Zahnstangen- wodurch sich der Anlenkpunkt der Pleuelstange 46
Zahnradgetriebe mit dem nicht sichtbaren Dreh- 25 in bezug auf den Stößel 4 ändert. Dieses ergibt eine
meider getriebemäßig verbunden. Änderung der Hublage des Stößels 4 bei gleicher
Auf der Achse 54 des Drehtisches 9, die im Werk- Hubgröße H.
Stückschlitten 8 drehbar gelagert ist, ist eine Radial- Da diese Änderung der Hublage in Abhängigkeit
kurvenscheibe 55 befestigt. Diese besitzt einen kon- von der Rotationskomponente der Wälzbewegung
stanten Anstiegswinkel. 30 während der Hubbewegung des Stößels 4 erfolgt, ist
An ihrer Kurvenfläche liegt der Taststift 531 des eine Anpassung der Hublage an den tatsächlich wirk-
Tasters 53 an. samen Eingriffsweg des Schleifkörpers 6 möglich.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Schleifen der Zahnflanken von vorbearbeiteten schrägverzahnten Zahnrädern
auf im Teilwälzverfahren arbeitenden Zahnflankenschleifmaschinen, bei der zwischen der zu
schleifenden Zahnflanke und dem rotierenden Schleifkörper eine Wälz- und eine Hubbewegung
stattfindet, bei der der Schleifkörper an einem Stößel gelagert ist, dessen schnelle Hubbewegung
in Zahnlängsrichtung durch einen druckmittelbetätigten Arbeitszylinder erzeugt wird, der durch
Signale umsteuerbar ist, die bei bestimmten Stößellagen ausgelöst werden, und das zu schleifende
Zahnrad von einem Werkstückschlitten aufgenommen ist, der die Wälzbewegung ausführt,
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
a) ein die Bewegungslage des Stößels (4) darstellendes Wegmeßsystem (16),
b) ein die Bewegungslage des Werkstückschlittens (8) darstellendes Wegmeßsystem (15),
c) einen Rechner (18), der aus den Meßwerten des die Bewegungsbahn des Werkstück-Schlittens
(8) darstellenden Wegmeßsystems (15), einer der Eingriffslänge entsprechende Hubgröße Qi), der Zahnradbreite und dem
Schrägungswinkel (ß) Stößelumsteuerpunkte nach bekannten Beziehungen errechnet,
d) einen Vergleicher (19), der die Rechnerausgabewerte und die Meßwerte des die Bewegungsbahn
des Stößels (4) darstellenden Wegmeßsystems (16) vergleicht und bei Koinzidenz das dem Stößelumsteuerpunkt entsprechende
Signal ausgibt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Maßstäbe (151; 152) der
Wegmeßsysteme (15; 16) analog oder absolut digital codiert sind.
3. Vorrichtung zum Schleifen der Zahnflanken von vorbearbeiteten schrägverzahnten Zahnrädern
auf im Teilwälzverfahren arbeitenden Zahnflankenschleifmaschinen, bei der zwischen
der zu schleifenden Zahnflanke und dem rotierenden Schleifkörper eine Wälz- und eine Hubbewegung
stattfindet, bei der der Schleifkörper an einem Stößel gelagert ist, dessen schnelle Hubbewegung
in Zahnlängsrichtung durch einen druckmittelbetätigten Arbeitszylinder erzeugt
wird, der durch Signale umsteuerbar ist, die bei bestimmten Stößellagen ausgelöst werden, mit zu
diesem Zweck am Stößel angeordneten Anschlägen, welche mit einem Endschalter zusammenarbeiten,
der im Wirkbereich der Anschläge an einem den Stößel führenden Drehteil vorgesehen
ist und die Umsteuerung des Arbeitszylinders auslöst, und das zu schleifende Zahnrad von
einem Werkstückschlitten aufgenommen ist, der die Wälzbewegung ausführt, dadurch gekennzeichnet,
daß der Endschalter (31) in der Bewegungsrichtung des Stößels (4) verschiebbar gelagert
und mit einem Schraubtrieb (33) versehen ist, welcher einen Antrieb (34) aufweist, der über
Verstärker (35) mit dem Meßwert-Ausgang eines Meßgebers (36; 53) des die Bewegungslage des
Werkstückschlittens (8; 9) darstellenden Wegmeßsystems (36; 37; 53; 54) in Verbindung steht,
so daß der jeweilige Drehwinkel des Antriebes (34) jeweils den Meßwerten des Wegmeßsystems
(36; 37; 53; 54) proportional ist.
4. Vorrichtung zum Schleifen der Zahnflanken von vorbearbeiteten schrägverzahnten Zahnrädern
auf im Teilwälzverfahren arbeitenden Zahnflankenschleifmaschinen, bei der zwischen der zu
schleifenden Zahnflanke und dem rotierenden Schleifkörper eine Wälz- und eine Hubbewegung
stattfindet, bei der der Schleifkörper an einem Stößel gelagert ist, dessen schnelle Hubbewegung
in Zahnlängsrichtung durch einen druckmittelbetätigten Arbeitszylinder erzeugt wird, der durch
Signale umsteuerbar ist, die bei bestimmten Stößellagen ausgelöst werden, und das zu schleifende
Zahnrad von einem Werkstückschlitten aufgenommen ist, der die Wälzbewegung ausführt,
mit einer zeitplangesteuerten umsteuerbaren Hydraulikpumpe oder einem Umsteuerschieber, die
mit zwei Anschlußleitungen des Arbeitszylinders verbunden sind, gekennzeichnet durch eine Dosiervorrichtung
(41), welche an beiden Anschlußleitungen (11; 12) des Arbeitszylinders (10) angeschlossen
ist, und deren Dosierkolben (411) mit einem Antrieb (40) versehen ist, der über Verstärker
(39) mit dem Meßwert-Ausgang des Meßgebers (36; 53) des die Bewegungslage des Werkstückschlittens
(8,9) darstellenden Wegmeßsystems (36; 37; 53; 54) in Verbindung steht, so
daß der jeweils zurückgelegte Weg des Antriebes (40) jeweils den Meßwerten dieses Wegmeßsystems
(36; 37; 53; 54) proportional ist.
5. Vorrichtung zum Schleifen der Zahnflanken von vorbearbeiteten schrägverzahnten Zahnrädern
auf im Teilwälzverfahren arbeitenden Zahnflankenschleifmaschinen, bei der zwischen der zu
schleifenden Zahnflanke und dem rotierenden Schleifkörper eine Wälz- und eine Hubbewegung
stattfindet, bei der der Schleifkörper an einem Stößel gelagert ist, dessen schnelle Hubbewegung
in Zahnlängsrichtung durch ein Kurbelgetriebe erzeugt wird, mit einem am Stößel geführten Verstellschlitten
für die Lagerung des Abtriebsgliedes des Kurbelgetriebes, der mittels eines Stellgliedes
am Stößel in dessen Bewegungsrichtung verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das
Stellglied (49) mit einem Antrieb (50) versehen ist, der über Verstärker (52) mit dem Meßwert-Ausgang
des Meßgebers (36; 53) des die Bewegungslage des Werkstückschlittens (8; 9) darstellenden
Wegmeßsystems (36; 37; 53; 54) in Verbindung steht, so daß der jeweilige Drehwinkel
des Antriebes (50) jeweils den Meßwerten dieses Wegmeßsystems (36; 37; 53; 54) proportional ist.'
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Wegmeßsystem
als analoges Wegmeßsystem ausgebildet ist und aus einem Sinuslineal (37) und einem am Maschinengestell (1) angebrachten
Meßgeber (36) besteht, wobei das Sinuslineal (37) an dem die geradlinige Komponente der Wälzbewegung
ausführenden Teil des Werkstückschlittens (8) befestigt ist und der Meßgeber (36)
über einen Taststift (361) am Sinuslineal (37) anliegt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Wegmeßsystem
als analoges Wegmeßsystem ausge-
3 4
bildet ist und aus einer Kurvenscheibe (54) mit beidseitigen Überlaufweges, entspricht. Die Länge
konstantem Anstieg sowie einem Meßgeber (53) der Flankenfläche ist bekanntlich bei geradverzahnbesteht,
wobei die Kurvenscheibe (54) am die ten Stirnrädern gleich der Zahnbreite, dagegen bei
Rotationskomponente der Wälzbewegung aus- schrägverzahnten Stirnrädern um den Faktor l/cos β
führenden Teil (Drehtisch 9) befestigt ist, wäh- 5 (ß = Schrägungswinkel des Zahnrades) größer. In
rend der Meßgeber (53) am die geradlinige Korn- der Regel muß also beim Schleifen von schrägverponente
der Wälzbewegung ausführenden Teil zahnten Zahnrädern die Hubgröße größer als bei
des Werkstückschlittens (8) angeordnet ist und geradverzahnten Zahnrädern gleicher Breite eingeüber
einen Taststift (531) an der Kurvenscheibe stellt werden.
(54) anliegt. io Die Schrägverzahnung eines Zahnrades bringt es
mit sich, daß sich jeder einzelne Zahn nicht mehr geradlinig, sondern schraubenförmig gekrümmt auf
dem Mantel des Zahnrades erstreckt. Seine Flankenflachen können deshalb nicht mehr über ihre ge-
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum 15 samte Länge von dem Schleifkörper bestrichen wer-Schleifen
der Zahnflanken von vorbearbeiteten den, da dieser sich in einer Ebene bewegt. Der
schrägverzahnten Zahnrädern auf im Teilwälzverfah- Schleifkörper ist somit auf einem Teil seines Hubren
arbeitenden Zahnflankenschleifmaschinen, bei weges außer Eingriff. Dieser Teil des Hubweges ist
denen zwischen der zu schleifenden Zahnflanke und bei schrägverzahnten Zahnrädern mit großen Durchdem
rotierenden Schleifkörper eine Wälz- und eine 20 messern und kleinen Schrägungswinkeln klein, wächst
Hubbewegung stattfindet, wobei der Schleifkörper an aber mit kleiner werdendem Durchmesser und größer
einem Stößel gelagert ist, dessen schnelle Hubbewe- werdendem Schrägungswinkel rasch an. Bei schräggung
in Zahnlängsrichtung entweder durch einen verzahnten Zahnrädern üblicher Größe beträgt der
druckmittelbetätigten Arbeitszylinder erzeugt wird, Leerweg des Schleifkörpers oft den größeren Teil
der durch Signale umsteuerbar ist, die bei bestimm- 25 des gesamten Hubweges, während dessen tatsächten
Stößellagen ausgelöst werden, oder durch ein licher Eingriffsweg nur relativ klein ist. Dieser EinKurbelgetriebe
erzeugt wird, mit einem am Stößel griffsweg des Schleifkörpers ist zunächst beim Schleifgeführten
Verstellschlitten für die Lagerung des Ab- beginn eines Zahnes lediglich an dessen oberem Ende
triebsgliedes des Kurbelgetriebes, der mittels eines wirksam, d. h. bei den ersten Hüben ist der untere
Stellgliedes am Stößel in dessen Bewegungsrichtung 30 Teil des Hubweges Leerweg. In linearer Abhängigverschiebbar
ist, und das zu schleifende Zahnrad von keit vom Wälzweg verschiebt sich jedoch beim Wälzeinem
Werkstückschlitten aufgenommen ist, der die schleifen der Zahnflanke der Eingriffsweg bei jedem
Wälzbewegung ausführt. Hub um einen bestimmten Betrag nach unten, so daß Mit diesem Oberbegrrff nimmt die Erfindung auf kurz vor der Fertigstellung der Zahnflanke der Eineinen
Stand der Technik von Vorrichtungen zum 35 griffsweg nur noch an deren unterem Ende wirksam
Schleifen der Zahnflanken Bezug, wie er in den ist.
Druckschriften schweizerische Patentschrift 360 867, Es ist nun offensichtlich, daß durch die großen
Patentschrift Nr. 43 524 des Amtes für Erfindungs- auftretenden Leerwege beim Schleifen von schräg-
und Patentwesen in Ost-Berlin sowie in den Prospek- verzahnten Zahnrädern der Zeitbedarf für den ge-
ten ZSTZ (Zahnrad-Wälzschleifmaschinen für zylin- 40 nannten Arbeitsgang eine erhebliche Größe besitzt,
drische Verzahnung), Prospekt-Nr. 4038/1963, S. 24 Der Zeitbedarf beträgt oft ein Mehrfaches von der
und 26, und ZSTZ, Prospekt-Nr. 1444/1966, S. 41, eigentlich notwendigen Größe, die durch den tat-
des VEB Großdrehmaschinenbau »7. Oktober«, sächlichen Eingriffsweg bestimmt ist, und wächst mit
Berlin-Weißensee, beschrieben ist. Aus diesen Druck- der Vergrößerung des Schrägungswinkels bzw. der
Schriften ist es bekannt, die Lage der Hubbewegung 45 Verringerung des Durchmessers stark an.
so in den Bereich eines zu schleifenden Zahnrades Bisher wurde noch keine Möglichkeit bekannt,
zu verlegen, daß der Schleifkörper die gesamte Länge diese großen Leerwege beim Teilwälzschleifen von
einer Flankenfläche bestreichen kann. schrägverzahnten Zahnrädern zu vermeiden.
Diese Einstellung der Hublage geschieht vor dem Von daher liegt der Erfindung die Aufgabe zuBeginn
des eigentlichen Schleifprozesses beim Still- 50 gründe, Vorrichtungen zum Schleifen der Zahnflanstand
des Stößels. Sie erfolgt bei Zahnflankenschleif- ken von vorbearbeiteten schrägverzahnten Zahnmaschinen,
deren Stößel durch einen hydraulisch rädern anzugeben, wobei bei einer der Größe des
oder pneumatisch betätigten Arbeitszylinder bewegt Eingriffsweges des Schleifkörpers angepaßten Hubwird,
im allgemeinen durch Lageveränderung von größe des Stößels dessen Hublage entsprechend dem
klemmbaren Anschlägen. Diese arbeiten mit Grenz- 55 augenblicklich wirksamen Eingriffsweg einstellbar ist.
wertgebern zusammen, welche die Umsteuerung des Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe in einer ersten
Arbeitszylinders bei ihrer Betätigung auslösen. Wird Ausführungsform, wobei die Hubbewegung des
demgegenüber der Stößel einer Zahnflankenschleif- Stößels durch einen druckmittelbetätigten Arbeitsmaschine
durch ein Kurbelgetriebe bewegt, dann ist zylinder erzeugt wird, gelöst durch die folgenden
es üblich, den Anlenkpunkt des Abtriebsgliedes über 60 Merkmale:
eine Gewindespindel und eine Handkurbel zu verschieben, a) ein die Bewegungslage des Stößels darstellendes
eine Gewindespindel und eine Handkurbel zu verschieben, a) ein die Bewegungslage des Stößels darstellendes
Die bekannten Konstruktionen von Zahnflanken- Wegmeßsystem,
schleifmaschinen lassen an sich die Einstellung der b) d die ß χ des Werkstückschlittens
Hublage des Stoßeis nur bei dessen Stillstand zu. 65 darstellendes Weimeßsystem,
Die vom Stößel ausgeführte Große der Hubbewegung
Die vom Stößel ausgeführte Große der Hubbewegung
wird üblicherweise so gewählt, daß sie der Länge der c) einen Rechner, der aus den Meßwerten des die
zu schleifenden Zahnflanken, einschließlich eines Bewegungsbahn des Werkstückschlittens darstel-
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD12149666 | 1966-12-14 | ||
| DEJ0032666 | 1966-12-30 | ||
| DE19661777374 DE1777374A1 (de) | 1966-12-30 | 1966-12-30 | Verfahren zum regeln der groesse und lage der hubbewegung eines stoessel, |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1552761A1 DE1552761A1 (de) | 1971-08-19 |
| DE1552761B2 true DE1552761B2 (de) | 1973-02-15 |
Family
ID=32930858
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661552761 Ceased DE1552761B2 (de) | 1966-12-14 | 1966-12-30 | Vorrichtung zur veraenderung der lage der hubbewegung des das werkzeug tragenden stoessels an einer maschine zum schleifen der zahnflanken von vorbearbeiteten schraegverzahnten zahnraedern im teilwaelzverfahren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1552761B2 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3141945A1 (de) * | 1981-10-03 | 1983-04-21 | Maag-Zahnräder & -Maschinen AG, 8023 Zürich | Anordnung zum anfahren des lagereglers eines schleifscheibentraegers |
| DE3318808A1 (de) * | 1983-03-11 | 1984-09-13 | Maag-Zahnräder & -Maschinen AG, Zürich | Verfahren zum steuern des schleifhubes an einer zahnflankenschleifmaschine |
| DE3329103A1 (de) * | 1983-07-08 | 1985-01-24 | Maag-Zahnräder & -Maschinen AG, Zürich | Verfahren zum steuern der hubbewegung einer im teilwaelzverfahren arbeitenden zahnflankenschleifmaschine |
| DE3717078C1 (de) * | 1987-05-21 | 1988-05-19 | Hurth Masch Zahnrad Carl | Vorrichtung zur Regelung des Waelzantriebes einer Zahnradschleifmaschine |
-
1966
- 1966-12-30 DE DE19661552761 patent/DE1552761B2/de not_active Ceased
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3141945A1 (de) * | 1981-10-03 | 1983-04-21 | Maag-Zahnräder & -Maschinen AG, 8023 Zürich | Anordnung zum anfahren des lagereglers eines schleifscheibentraegers |
| DE3318808A1 (de) * | 1983-03-11 | 1984-09-13 | Maag-Zahnräder & -Maschinen AG, Zürich | Verfahren zum steuern des schleifhubes an einer zahnflankenschleifmaschine |
| DE3329103A1 (de) * | 1983-07-08 | 1985-01-24 | Maag-Zahnräder & -Maschinen AG, Zürich | Verfahren zum steuern der hubbewegung einer im teilwaelzverfahren arbeitenden zahnflankenschleifmaschine |
| DE3717078C1 (de) * | 1987-05-21 | 1988-05-19 | Hurth Masch Zahnrad Carl | Vorrichtung zur Regelung des Waelzantriebes einer Zahnradschleifmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1552761A1 (de) | 1971-08-19 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| BHV | Refusal |