DE1778640B2 - Zusammensetzbares regal - Google Patents
Zusammensetzbares regalInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B57/00—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
- A47B57/30—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports
- A47B57/40—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of hooks coacting with openings
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Description
Die Erfindung betrifft ein zusammensetzbares Regal, bestehend aus senkrechten Pfosten mit im Abstand
übereinander angeordneten länglichen Öffnungen, aus waagerechten Querträgern, deren Enden flächig an den
Pfosten anliegende Verbindungsplatten mit zwei den Pfosten-Öffnungen in Größe und Abstand entsprechenden
öffnungen aufweisen, und aus Hakenstücken zur Verbindung der Pfosten mit den Querträgern, von
denen jedes Hakenstück aus einem zwei öffnungen überspannenden Steg und zwei daran im gleichen
Abstand wie die Öffnungen angeordneten, endgleich ausgerichteten Haken besteht und mit seinen Haken
durch miteinander ausgefluchtete Pfostenöffnungen und Verbindungsplatten-Öffnungen hindurchgesteckt ist,
wobei jeder Haken innen eine schräg zum Steg verlaufende Klemmfläche sowie außen einen senkrecht
zum Steg verlaufenden Hakenfuß besitzt, und der eine mit seiner geschlossenen Seite, dem Hakenfuß, dem
einen Ende des Steges benachbarte Haken eine freie Länge besitzt, die etwa der Höhe der Öffnung
entspricht.
Bei derartigen bekannten Regalen (z. B. US-PS 28 15 130) klemmen sich die Querträger durch Eigengewicht
oder aber durch Belastung in vertikaler Richtung an den senkrechten Pfosten fest. Die Querträger
nehmen normalerweise bei der Montage einmal eine vorgegebene Höhenlage ein, die sich allenfalls noch
durch eine extreme Belastung geringfügig in vertikaler Richtung nach unten verändern kann, wenn nämlich die
Belastung so groß ist, daß die Haken durch die Keilwirkung elastisch auseinander gespreizt werden, g5
was zum tieferen Eintauchen der entsprechenden Verbindungsplatten führt.
Das Einsetzen der Hakenstücke bei der Aufrichtung eines derartigen Regals erfordert einiges Geschick, weil
jede Verbindungsplatte des Querträgers in unmittelbarer Nähe mit dem Pfosten gebracht werden und dann
zwei Lochpaare zur Deckung gebracht werden müssen, worauf erst das Einstecken des Hakenstücks möglich ist
Das anschließende Absenken des Querträgers ist sehr einfach. Jedoch das Aneinanderbringen und genaue
Ausfluchten der Löcher kann zuweilen Schwierigkeiten bereiten, besonders wenn diese Arbeit von einer
einzigen Person ausgeführt wird.
Außer beim Aufbau des Regals treten auch Probleme auf, wenn ein Querträger während des normalen
Gebrauchs unbeabsichtigt angehoben wird. Das kann z. B. dadurch geschehen, daß in den Regalen abgelegte
Güter an ihrem Untergrund festkleben, so daß beim Abheben dieser Güter zum Zwecke des Entfernens aus
dem Regal der Untergrund und damit der Querträger mit angehoben wird. Weitaus häufiger ist ein unbeabsichtigtes
Anheben zu befürchten, wenn ein derartiges Regal von Gabelstaplern be- und entladen wird, deren
Treffsicherheit geringer ist als die von einem zugreifenden menschlichen Händepaar.
Als folge eines solchen unbeabsichtigten Anhebens
eines Querträgers kann nämlich das Hakenstück aus den öffnungen herausgleiten, was zum sofortigen Verlust
der Unterstützung des Querträgers an dieser Stelle führt. Ein neuerliches Absenken stellt dann nicht den
alten Zustand wieder her, sondern läßt diese Stelle des Querträgers unter das vorschriftsmäßige Niveau absinken,
was Ladungsverrutschungen, Beschädigungen oder sogar Zusammenbruch des Regals zur Folge haben
kann. Überdies bestehen für das Wiedereinsetzen eines herausgefallenen Hakenstücks die gleichen Schwierigkeiten
wie beim erstmaligen Einsetzen zur Aufrichtung des Regals. Falls das Hakenstück unter noch aufliegender
Last wieder eingesetzt werden muß. sind diese Schwierigkeiten sogar noch größer.
Es ist demnach Aufgabe der Erfindung, ein zusammensetzbares Regal der eingangs genannten Art zu
schaffen, das leichter als bisher montierbar ist und das im Falle eines versehentlichen Anhebens eines Querträgers
nach dessen erneutem Absenken wieder in seinen alten Festigkeitszustand zurückgeführt wird.
Die Erfindung besteht darin, daß der andere Haken langer ausgebildet ist als die Höhe der öffnungen, seine
Begrenzung nach außen durch einen vom Hakenfuß ausgehenden Bogen gebildet ist und innen zwischen der
Klemmfläche und der Hakenspitze eine stärker als die Klemmfläche nach außen geneigte Schrägfläche aufweist.
Die Formgebung des anderen, im allgemein oben angeordneten Hakens des Hakenstückes weist eine
bisher nicht übliche Form auf. Neben seiner größeren Länge gegenüber den entsprechenden öffnungen weist
er auf seiner Außenseite einen Bogen auf, der sich vom Hakenfuß aus bis zum höchsten Punkt, einer angefasten
Spitze, erstreckt und außerdem zwischen dieser Spitze und der Klemmfiäche eine Schrägfläche auf. Gegenüber
herkömmlichen Regalen ist damit eine erhebliche Verbesserung möglich.
Beim erstmaligen Aufbau eines Regals mit erfindungsgemäß gestalteten Hakenstücken werden diese in
ihre funktionsgemäße Lage hineingeclreht, wodurch sich das Einstecken der beiden Haken in zeitlich hintereinander
liegender Reihenfolge ergibt; Aufmerksamkeit ist daher nur beim Einstecken eines einzigen Hakens zu
einem Zeitpunkt erforderlich. Durch die bogenförmige Begrenzungsfläche an der Außenseite des Hakens wird
während der Drehung das Hakenstück in eine Lage
gebracht, die den unteren Haken unabhängig vom Ansatz beim Durchstecken gegen Ende des Drehvorganges
seine öffnung automatisch auffinden läßt Somit braucht also beim Einsetzen des Hakenstücks nur der s
Ansatz beim Durchstecken des längeren Hakens beachtet zu werden und nicht, was bisher üblich war, das
Einfädeln beider Haken gleichzeitig bewerkstelligt zu werden.
i*Jeben der Erleichterung beim Einsetzen des Haken-Stücks
bietet die Erfindung bei der Aufstellung noch weitere Vorteile. Die Verbindungsplatten brauchen
nämlich nun nicht mehr in unmittelbare Nähe vom Pfosten gebracht zu werden, da der längere Haken mit
einer Führungsfläche, die als Schrägfläche von der Spitze bis zur Klemmfläche verläuft, ausgestattet ist, mit
deren Hilfe die Verbindungsplatten in einigem Abstand vom Pfosten erfaßt und im Verlauf der Schwenkbewegung
an den jeweiligen Pfosten herangeführt werden. Während dieser Bewegung stützt sich der längere
Haken auf dem Bogen gleitend ab, wodurch sich eine ungestörte, harmonische Drehbewegung des Hakenstücks
vollziehen läßt, die ein sicheres Heranziehen jeder Verbindungsplatte an den Pfosten gewährleistet.
Nach Vollendung der Drehbewegung wird nur noch der Querträger abgesenkt, dessen Verbindungsplatte dann
in bekannter Weise sich mit der Klemmfläche verkeilt.
Kommt es während der Benutzung des Regals zu einem unbeabsichtigten Heben eines Que; trägers, und
wird einmal der ungünstigste Fall angenommen, daß der Querträger gerade so weit angehoben worden ist, daß
die Öffnungen in seiner Verbindungsplatte und die Öffnungen in dem Pfosten sich in Deckung befinden, so
kann das Hakenstück horizontal so weit herausgleiten, bis die Schrägfläche an die Verbindungsplatte anstößt.
Durch das Vorhandensein des Bogens, der sich vom Hakenfuß aus stark vorwölbt, ist die vertikale
Absenkung des Hakenstücks im Vergleich zur horizontalen Abweichung aus der ursprünglichen Lage
außerordentlich gering, so daß ein Herausgleiten des Hakenstücks schräg nach unten nicht stattfinden kann.
Dazu müßte er eine Schwenkbewegung aus der vertikalen Lage heraus in eine Schräglage durchlaufen,
die aber ohne äußeres Zutun nicht stattfindet, so daß stets das Hakenstück in vertikaler Lage verharrt. Die 4-Schrägfläche
sorgt dabei stets dafür, daß nach neuerlichem Absenken eines Querträgers dessen Verbindungsplatte
wieder der Klemmfläche zugeführt wird, wodurch die Festigkeit dieser Verbindungsstelle wieder
hergestellt ist.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung dargestellt
ist, näher erläutert. Dabei stellt dar
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Regals.
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht, welche die Verbindung zwischen den senkrechten Pfosten und den
Querträgern im vergrößerten Maßstab zeigt, und
Fig.3 einen Schnitt durch einen Pfosten, der mit
einem Querträger verbunden ist.
Eine typische Regaleinheit, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, wird aus zwei Seitenteilen 10 hergestellt,
von denen jedes ein Paar senkrecht stehender Pfosten 11 enthält, die vorteilhaft aus einem Metallblech mit
rechtwinkligem Querschnitt hergestellt sind. Die Pfo- bi
sten eines jeden Seitenteiles 10 sind durch waagerecht liegende Querstützen 12 und Diagonalstreben 13
verbunden und bilden so eine im wesentlichen starre Einheit.
Zur Vervollständigung des Regales verlaufen zwischen den Seitenteilen 10 Querträger 14. die an ihren
Enden lösbar mit dem Seitenteil 10 verbunden sind Es ist offensichtlich, daß die Querträger 14 an jedem
Seitenteil in entgegengesetzte Richtungen verlaufen können, so daß eine Regaleinheit von irgendeiner
beliebigen Länge zusammengestellt werden kann.
Wie deutlich aus F i g. 2 hervorgeht ist jeder Pfosten 11 aus einem Metallblech mit C-förmigem Querschnitt
hergestellt wobei an der offenen Seite des C Flanschansätze 15 nach innen gebogen sind. Die Kanten
des Pfostens, welche die der öffnung gegenüberliegende Seite des C-Profiles begrenzen, sind mit einer Reihe
von in einem Abstand zueinander liegenden, langgestreckten öffnungen 16 versehen, welche Hakenstücke
aufnehmen, die noch später näher erläutert werden.
Jeder Querträger 14 ist an seinen Enden mit einer Verbindungsplatte 17 versehen, die als rechtwinklige
Stücke ausgebildet sind und über die Seitenkanten der Pfosten 11 passen. Die Verbindungsplatten 17 können
an den Enden der Querträger 14 z. B. durch Schweißen befestigt werden. In jede Verbindungsplatte 17 ist eine
Öffnung 18 eingearbeitet, die in Größe und Stellung den öffnungen 16 entspricht und vorzugsweise an ihrer
unteren Kante mit einem schmalen Schlitz versehen ist, um im zusammengesetzten Zustand den unteren Haken
eines Hakenstückes aufzunehmen. Die Regaleinheit wird durch ein Hakenstück vervollständigt, das in Fi g. 3
am deutlichsten zu erkennen ist und einen geraden, langgestreckten Steg 19 besitzt, welcher so lang ist, daß
er mindestens zwei der öffnungen 16 in den Pfosten 11
überdeckt und dessen Abmessungen so gewählt sind, daß er leicht in den hohlen Pfosten 11 eingepaßt werden
kann. An seinem unteren Ende ist der Steg 19 mit einem nach oben ragenden Haken 21 versehen, dessen Höhe in
senkrechter Richtung etwas kleiner ist als die Höhe der Öffnung 16, so daß der Haken 21 durch die öffnung 16
bewegt werden kann, was aus F i g. 3 hervorgeht.
An seinem oberen Ende ist der Steg 19 mit einem ähnlichen Haken 22 versehen, dessen senkrechte Höhe
jedoch größer ist als die der öffnungen 16 und 18, so daß er nicht in senkrechter Richtung durch diese Öffnungen
geschoben werden kann. Jeder der Haken 21 bzw. 22 ist mit einer Klemmfläche 23 versehen, die unter einem
spitzen Winkel und in einem Abstand zu dem Steg 19 liegen. Die Klemmfläche 23 des oberen Hakens 22 liegt
an einer schrägen Fläche 26 an, die an den Verbindungsplatten 17 oberhalb der öffnung 18
angearbeitet ist. Die Klemmf'äche 23 des unteren Hakens 21 liegt in ähnlicher Weise an der schrägen
Fläche 26 an. Oberhalb der Klemmfläche 23 ist an den Haken 22 eine scharf nach außen geneigte Schrägfläche
24 angearbeitet, die in einem verhältnismäßig spitzen Punkt endet. An dem oberen Ende des unteren Hakens
21 kann ferner eine leichte Fase vorgesehen werden.
Zum Zusammensetzen des erfindungsgemäßen Regals wird ein Querträger 14 an einen Pfosten 11
angrenzend gehalten, wobei seine Verbindungsplatte 17 über der Kante des Pfostens 11 liegt, wie es in Fig. 2
und 3 dargestellt ist. Dabei sind die Öffnungen 18 in der Verbindungsplaite 17 mit einer der Öffnungen 16 in dem
Pfosten 11 ausgefluchtet. Danach wird ein Hakenstück in den Pfosten in einer Lage eingesetzt, die in Fi g. 3 in
strichpunktierten Linien dargestellt ist. Das obere zugespitzte Ende des oberen Hakens 22 wird durch die
ausgefluchteten öffnungen 16 und 18 hindurchgeschoben. Das Hakenstiirk wirrl rlann im I lhr»ei«T««ri:inn
>.·Γ
einem Bogen 28 gleitend verschwenkt, bis der untere Haken 21 durch die nächste, darunterliegende Öffnung
16 hindurchragt und mit dem Schlitz in der unteren Kante der Verbindungsplatte ausgefluchtet ist; dabei
wird die Verbindungsplatte fest auf den Pfosten zu gezogen. Zu diesem Zeitpunkt wird die Verbindungsplatte
17 nach unten in die in Fig.3 gezeigte Stellung bewegt, um so die Verbindung zu vervollständigen.
Dabei ist zu bemerken, daß bei der endgültigen Zusammensetzung die obere Kante der Öffnung 18 in
der Verbindungsplatte 17 an der Klemmfläche 23 des oberen Hakens 22 anliegt, während die untere Kante
des Schlitzes in dem unteren Teil der Verbindungsplatte in ähnlicher Weise die Klemmfläche 23 des unteren
Hakens 21 berührt. Die Verbindungsplatte 17 wird dadurch fest gegen den Pfosten 11 gezogen und bildet
mit ihm eine starre Einheit.
Aufgrund der Tatsache, daß das Hakenstück verschwenkt werden muß, um es in den Pfosten und die
Verbindungsplatte 17 einzusetzen, gibt es keine Möglichkeit, daß das Hakenstück während des Zusammensetzens
unbeabsichtigt herausfällt. Es ist daher für den Zusammensetzenden nicht notwendig, das Hakenstück
in seiner Stellung zu halten, wenn er es einmal eingesetzt hat. Die Schrägfläche 24 und die Fase 25
stellen sicher, daß die Verbindungsplatte 17 fest mit den Haken 21 und 22 in Eingriff stehen und dadurch mit den
Pfosten 11 verbunden werden.
Nach dem Zusammensetzen des Regals und während seiner Benutzung können die Querträger nicht durch
unbeabsichtigtes Anheben von den Hakenstücken gelöst oder die Hakenstücke freigesetzt werden, so daß
sie aus dem Regal herausfallen. Das Anheben der Querträger 14 wird durch das in Eingriffstehen der
unteren Kante der Öffnung 18 mit der unteren Kante des oberen Hakens 22 auf eine Höhe begrenzt, bei der
die obere Kante der Öffnung 18 noch nicht die Spitze des Hakens 22 freigeben kann. Daher können sich die
Verbindungsplatten 17 weder unbeabsichtigt von dem Hakenstück lösen, noch kann das Hakenstück unbeabsichtigt
aus seiner Stellung zu dem Pfosten 11 und der Verbindungsplatte 17 anschwingen.
Das Gewicht der Querträger 14 ruft an der Klemmfläche 23 eine Klemmwirkung hervor, die
sowohl die schräge Fläche 26 in Kontakt mit der Klemmfläche 23 bringt, als auch den Steg 19 fest gegen
den Pfosten 11 zieht. Falls der Querträger 14 unbeabsichtigt hochgehoben wird, stößt die Öffnung 18
der Verbindungsplatte 17 gegen eine waagerechte Hakenfläche, den Hakenfuß 27 des oberen Hakens 22.
Dabei ist wichtig, daß der Hakenfuß 27 senkrecht zu der Längsrichtung des Stegs 19 steht, um zu verhindern, daß
die untere Kante der Öffnung 18 von dem Steg 19 weggleitet, wenn das Hakenstück in seiner Klemmstellung
steht. Dadurch wirkt der Hakenfuß 27 wie ein Anschlag, der verhindert, daß die untere Kante der
Öffnung 18 seillich und entlang des Bogens 28 des Hakens 22 entlanggleitet Vorzugsweise verläuft der
Hakenfuß 27 von dem Steg 19 um einen Betrag nach außen, der im wesentlichen der Summe der Wanddicken
des Pfostens 11 und der Verbindungsplatte 17 entspricht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Zusammensetzbares Regal, bestehend aus senkrechten Pfosten mit im Abstand übereinander angeordneten länglichen öffnungen, aus waagerechten Querträgern, deren Enden flächig an den Pfosten anliegende Verbindungsplatten mit zwei den Pfosten-Öffnungen in Größe und Abstand entsprechenden öffnungen aufweisen, und aus Hakenstücken zur Verbindung der Pfosten mit den Querträgern, von denen jedes Hakenstück aus einem zwei öffnungen überspannenden Steg und zwei daran im gleichen Abstand wie die öffnungen angeordneten, endgleich ausgerichteten Haken besteht und mit seinen Haken .durch miteinander ausgefluchtete Pfostenöffnungen und Verbindungsplatten-Öffnungen hindurchgesteckt ist, wobei jeder Haken innen eine schräg zum Steg verlaufende Klemmfiäche sowie außen einen senkrecht zum Steg verlaufenden Hakenfuß besitzt, und der eine mit seiner geschlossenen Seite, dem Hakenfuß, dem einen Ende des Steges benachbarte Haken eine freie Länge besitzt, die etwa der Höhe der öffnung entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Haken (22) länger ausgebildet ist als die Höhe der öffnungen (16, 18), seine Begrenzung nach außen durch einen vom Hakenfuß (27) ausgehenden Bogen (28) gebildet ist und innen zwischen der Klemmfläche (23) und der Hakenspitze eine stärker als die Klemmfiäche nach außen geneigte Schrägfläche (24) aufweist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US63969467A | 1967-05-19 | 1967-05-19 | |
| US63969467 | 1967-05-19 |
Publications (3)
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|---|---|
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| DE1778640B2 true DE1778640B2 (de) | 1976-07-08 |
| DE1778640C3 DE1778640C3 (de) | 1977-02-24 |
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Also Published As
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|---|---|
| CH471562A (de) | 1969-04-30 |
| DE1778640A1 (de) | 1971-08-26 |
| GB1231062A (de) | 1971-05-05 |
| FR1565916A (de) | 1969-05-02 |
| US3490604A (en) | 1970-01-20 |
| NL162553B (nl) | 1980-01-15 |
| BE715311A (de) | 1968-10-16 |
| NL162553C (nl) | 1980-06-16 |
| NL6807051A (de) | 1968-11-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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