DE1782937U - Dichtungsvorrichtung fuer tueren. - Google Patents
Dichtungsvorrichtung fuer tueren.Info
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- DE1782937U DE1782937U DE1958E0011916 DEE0011916U DE1782937U DE 1782937 U DE1782937 U DE 1782937U DE 1958E0011916 DE1958E0011916 DE 1958E0011916 DE E0011916 U DEE0011916 U DE E0011916U DE 1782937 U DE1782937 U DE 1782937U
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Description
-
Dichtungsvorrichtung für Türen. *w4*000"W*ffl Dichtungeleiatet die derart mit einer auf der Türbandseite über den Türflügel vorstehenden Schubstange in Wirkungsverbindung stehlt daes beim Zuschwenken des Türflügels das vorstehende Schubstangenende durch Anstehen am Türrahmen axial verschoben wird und dabei die Dichtungsleiste gegen den Boden drückt.Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf eine Dichtungsvorrichtung für Türen, mit einer längs der unteren Türkante angeordneten in der Vertikalen verschiebbaren und ineinen horizontalen Drehzapfen verachwenkbaren zweiarmigen - Von diesen bekannten Türabdichtungen unterscheidet eich die Dichtungsvorrichtung nach der Neuerung dadurch, dass
Schlosseite des Türflügels liegenden Arm der Dichtungsleiste anzuheben.die Anordnung so getroffen ist, dass dia Dichtungaleiate einem Drehmoment unterliegt das bestrebt ist den turbandseitigen Arm der Dichtungsleiste &u senken und den anderen, auf der - Diese Ausbildung der Dichtungsvorrichtung hat zur Folge, dass bei beginnender Senkbewegung der Dichtungsleiste das türbandseitigß Ende derselben zuerst mit dem Boden in Berührung kommt, sodass die Dichtungsleiste auf einem nur kleinen Radius am Boden scheuert und der Dichtungsfilz einem nur geringen Verschleias unterliegt.
- Von noch grõaserer Bedeutung aber ist die gen derte Ausbildung bei mit einem Teppich belegten Boden. Wurde sich in diesem Falle die Dichtungsleiste auf der Schlosseite
vorrichtungen vorkommen kann, eo würde der Dichtungsfilz auf einem gyoaaen Radius über den Teppich streifen und diesen mit der Zeit beschädigen. Bei der beschriebenen Ausbildung der Dichtungsvorrichtung kommt der Dichtungsgfilz dagegen mit dem Teppich Überhaupt nicht in Berührung da in den meisten Fällen die Teppiche nicht bis unmittelbar an die Wände bzw.des TUrflügela zuerst senken was bei den bekannten Dichtung- - Türen verlegt zu werden pflegen. Das türbandseitige Ende der Dichtungaleiste scheuert somit nur auf dem teppichfreien Teil des Bodens und der Teppich bleibt unbeschädigt.
- Die beschriebene Ausbildung der Dichtungsvorrichtung ist weiter insofern vorteilhaft t als erst sie es entlieht, Dichtungsvorrichtungen der eingangs erwähnten Art auch bei mit Schwellen versehenen Türen zu verwenden. Bei der Dichtungsvorrichtung liegen nämlich die Verhältnisse so, dass das türbandseitige Ende der Dichtungsleiste sich erst dann zu senken beginnt, wenn es sich bereits über der Schwelle befindet ; während es bei den bekannten Dichtungsvorrcihtungen vorkommen
kann, dass sich die Dichtungaleiste am schlosseitigen Ende des TUrflUgels zuerst senkt und dann beim Schliessen der Türe an der sohwelle ansteht, was leicht zu Besohädigungen des Dichtungsfilzes fuhren kann. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungs- form des Gegenstandes der Neuerung dargestellt, und zwar zeigt ! Fig. 3 eine Teilansicht der Vorrichtung von der Bandseite des Türflügels aus gesehen.Fig. 1 eine Ansieht der Dichtungsverrichttm mit ein- zelnenTeilen im Vertikalschnitte gemäss liinie 1-1 in Fig. 3 Fig. 2 einen durch den mtih-fliigel und die Türpfosten nach der Linie JEI<"II in Figi l, und - In dem dargestellten Beispiel bezeichnen 1 den Türflügel, 2 die Schwelle, 3 den bandseitigen, und 4 den schlossseitigen Pfosten des Türrahmens. Auf der Schwellenseite des Türflügels ist längs der unteren Kante desselben in einer Verschalung 5 eine U-Profilschiene 6 angeordnet und mittels
Dichtungsleiste beweglich gelagert. der Filzbelag 9 steht über die Unterkante der Metallsohiene 10 vor und bildet einen schmieg samen, kleineren Bodenunebenheiten sich anpassenden Dictungsstreifen. Die Dichtungsleiste 9, 10 ist mittels eines in ihrer Längsmitte angeordneten Lagerauges 11 und eines Drehzapfens 12 gelenkig mit dem freien Ende des längeren Armes eines Winkel-Schrauben 7, welche die U-Profilschiene in Distanzierungshul" sen8 durchsetzen, am Türflügel l befestig, In der' ! Mrofilschiene 6 ist eine aus einer flachen t mit Pichtungsfilz 9 versehenen Netallschiene 10 bestehende des Winkelhebels 13 gelenkig mit einer Schubstange 14 verbunden ist Der Winkelhebel 13 ist auf einem in der Profilschiene 6 verankerten Achszapfen 15 drehbar gelagert und mit einem Widerlager 16 versehen, an welchem das eine Ende einer in der U-Profilschiene verankerten Stabfeder 17 angreift. die bestrebt ist, die Dichtungsleiste 9, 10 in von der Schwelle 2 abgehobener Stellung zu halten. Die Stabfeder 17 ist auf einem horizontalen Bolzen 18 der U-Profilschiene elagertt wobei der längere Arm der Stabfeder am Widerlager 16 angreift, während der kürzere Arm sich an der U-Profilschiene abstützt.hebela l ? verbunden während das freie Ende des kürzeren Armes - Der zwischen dem Drehzapfen 12 und dem auf der Band-
seite gelegenen Türpfosten 3 befindliche Arm der Dichtungs leiste 9e 10 ist zum Zwecke der S-ewichtEfversUnderuB. mit Aua- nehmungen 19 versehent während der zwischen dem Drehzapfen 12 9, 10 ein Drehmoment erteilt* das bestrebt ist, den türbandseitigen Arm der Dichtungsleiste zu senken, und en anderen, auf der Schlosseite des Türflügels liegenden Arm der Dich-und dem schloßseitigen Türpfosten 4 liegende Arm der Dich- tungsleiste 9 10 zum Zwecke der Gewichtserh8hung mit einer Bleieinlage 20 versehen ist Dadurch wird der Dichtungsleiste Zum gleichen Zweck wäre es auch möglich, zwischen dem oben liegenden Steg der U-profilschiene 6 und dem schlagsseitigen Arm der Dichtungsleiste eine Zugfeder anzuordnen.tungsleisteanzuheben - Statt dessen könnte aber auch zwischen dem oben liegenden Steg
zeitigen asz Beim Schliessen des Türflügels 1 stösst das vorstehende Ende 14' der Schubstange 14 gegen den bandeeitigen Türpfosten ; und wird dabei in das Innere der U-profilschieneder U-Profilschiene 6 und dem türbandseitigen Arm der Dreh- tungeleiste eine Druokfeder angeordnet sein. Weiter wäre es mob den Drehzapfen 12 etwas geen die Schlosselte des Türflügels hin zu versetzen, und damit den ti1rbandseitigen Arm der Dichtungsleiate langer auszubilden als deren schlos- wird. Hierbei senkt sich zunächst der türbandseitige Arm der Dichtungsleiste, bis er mit der Schwelle 2 in Berührung kommt.6 geschoben* Infolgedessen erfährt der Winkelhebel 1 eine Verschwenkuni ; : tm Gegenuhrzeigersinn (Pieä 1 » godaso die Dicht tungaleiste 9. 10 nach unten gegen die Schwelle 2 gedrückt Brst bei weiterem ZuschM'enken des BUrfmgels OEiat a. uch der achlosseitige Arm der Dichtungsleiste mit der Türschwelle in Kontakt. Dadurch wird ein seitlichaa Anschlagen der Dichtmigs- leiste bzw. des DiohtuNgfilses 9 goen die TrschweHe und einedamit verbundenG Beschädigung desselben verunmõg1icht.
Claims (1)
-
ü a h e t l. Dioht ! ingsvorrichtun. 'r Suren, tsit einer lägs l hAitta rt r lr der unteren XUrkante angeordneten, in der Vertikalen versohieb- baren und um einen horizontalen Drehzapfen verschwenkbaren zwei- armigen Dichtungsleiste die derart mit einer auf der Bürbanä- seite über den Türflügel vorstehenden Schubstange in Wir. kungs*- verbindung steht, dase beim Zuschwenkea des Torflügels das vorstehende Schubstangende durch Anstehen am Türrahmen axial verschoben wird und dabei die Dichtungsleiste gegen den Boden drückt, dadurch gekennzeichnete dass die Anordnung so, getrof- fen ist, dazu die Diohtungaleiste (9 10) einem Drehmoment unterliegt das bestrebt ist den zwischen den Brehzäßfen (12) und der Türbandseite befindlichen Arm der Dichtngsleisten zu senken und den anderen zwischen dem Drehzapfen 12 und der Schlüsselt des Türflügels (l) liegenden ArE der Dichtungs leiste (9, 10), anzuheben 2.nacl-i Anizpruch : Le dadurch ge- kennzeichnet daas der swischen dem. Drehapfen (12 ncd der Türbandseite gelegene Ära der Dichtungsleiste (9, 10) schwerer ist als der zwischen de. Drehapien (12) nn<S der Schlosaeite liegende andere Arm der Dichtungsleiste$ 3e Dichtungsvorrichtung nach Anspruch 1 dadurch ge- kennzeichnete daas der zwischen dem Drehzapfen (12) und der Schlosseite liegende Arm der Dichtungsleiste (9, 10) zum Zwoske derGewichtsv'rminderu mit Äuaehmuxen (19) versehen tat. 4..DichtungeTorrichtX). g nch Anspruch 1 dadTSrch iekemizeiehnet dass der zwischen dem Drehsapfen (12) und der (9 w usats chwe Tür'bandseite ees liegende der (9, 10) zusätzlich beschwere ist. 5. DicMmtgsvorrichtun naoh Anspruch 49 dadurch gekennzeichnet,dass der zwischen dem Drehzapfen (12) und der Sürbandseite des Einer liegende Arm der DichtuNgsliste (9e 10) mit einer Bleieinlage (20) versehen ist* 6.DichtugSYorrichtuRg a. ch Anspruch 1 dadurch gekennzeichnete dass sr-Erzeugung des Drehmomentes eine auf dieDichtungsleiste (9 ? lo) einwirkende Peder vorgesehen ist. Tr DiehtuMgsvorrichtug Nach Anspruch 1 dadurch dase der Drehzapfen (12) g", en die Schlons- seite der Türe hin versetzt ist sodass der türbandseitige Armder Dichtuasleißte (9 lo) länger ist als deren schloss*- zeitigen Arm.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH5324557 | 1957-11-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1782937U true DE1782937U (de) | 1959-02-12 |
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ID=32855151
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1958E0011916 Expired DE1782937U (de) | 1957-11-29 | 1958-11-28 | Dichtungsvorrichtung fuer tueren. |
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| DE (1) | DE1782937U (de) |
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1958
- 1958-11-28 DE DE1958E0011916 patent/DE1782937U/de not_active Expired
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