Deprecated: The each() function is deprecated. This message will be suppressed on further calls in /home/zhenxiangba/zhenxiangba.com/public_html/phproxy-improved-master/index.php on line 456
DE1813580B2 - Schaltungsanordnung fuer einen elektronischen koordinatenkoppler in fernmelde-, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen - Google Patents
[go: Go Back, main page]

DE1813580B2 - Schaltungsanordnung fuer einen elektronischen koordinatenkoppler in fernmelde-, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer einen elektronischen koordinatenkoppler in fernmelde-, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen

Info

Publication number
DE1813580B2
DE1813580B2 DE19681813580 DE1813580A DE1813580B2 DE 1813580 B2 DE1813580 B2 DE 1813580B2 DE 19681813580 DE19681813580 DE 19681813580 DE 1813580 A DE1813580 A DE 1813580A DE 1813580 B2 DE1813580 B2 DE 1813580B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
transistor
circuit
switching
coupling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681813580
Other languages
English (en)
Other versions
DE1813580C3 (de
DE1813580A1 (de
Inventor
Marc Jean Pierre Issy-Les-Moulineaux Hauts-de-Seine; Dejean Jacques Henri Ris-Orangis Essonne; Lerouge Claude Paul Henri Maurepas Trappes Yvelines; Leger (Frankreich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Standard Electric Corp
Original Assignee
International Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Standard Electric Corp filed Critical International Standard Electric Corp
Publication of DE1813580A1 publication Critical patent/DE1813580A1/de
Publication of DE1813580B2 publication Critical patent/DE1813580B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1813580C3 publication Critical patent/DE1813580C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/42Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
    • H04Q3/52Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements
    • H04Q3/521Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements using semiconductors in the switching stages
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/56Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
    • H03K17/687Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being field-effect transistors
    • H03K17/693Switching arrangements with several input- or output-terminals, e.g. multiplexers, distributors
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/353Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of field-effect transistors with internal or external positive feedback
    • H03K3/356Bistable circuits
    • H03K3/356017Bistable circuits using additional transistors in the input circuit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)
  • Use Of Switch Circuits For Exchanges And Methods Of Control Of Multiplex Exchanges (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für einen elektronischen Koordinatenkoppler, dessen Koppelpunkte durch die Schaltstrecken von Transistoren gebilde« und durch elektronische Mittel verriegelbar sind, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen. Ein zur Übertragung von Nachrichten über ρ Leitungen entwickelter Kreuzschienenwähler weist m vertikale Einstellschienen (Brücken) und η horizontale Einstellschienen (Stangen) mit insgesamt m ■ η Kreuz- oder Koppelpunkten auf. Jedem Koppelpunkt ist ein Satz aus ρ Kontaktpaaren zugeordnet, die geschlossen werden, ν,-enn die dem betreffenden Koppelpunkt zugehörige Brücke und die zugehörige Stange nacheinander betätigt werden, und die geschlossen bleiben, 3uch wenn diese Stange wieder ausgelöst wird.
Da die Betätigung jeder Einstellschiene durch einen zugeordneten Magneten erfolgt, wird die Koppelpunktverriegelung durch eine elektrische Verriegelung des der Brücke zugeordneten Magneten erreicht.
In der gleichen Weise ist auch der mit MOS-Feldeffekt-Transistoren ausgerüstete Koordinatenkoppler gemäß der Erfindung aufgebaut, obwohl er keine mechanisch bewegten Teile enthält. Jeder Koppelpunkt weist zwei solcher Transistoren auf, und zwar je einen Transistor für jede Übertragungsrichtung, d. h.p=2.
Die horizontale Schiene und die vertikale Schiene werden ebenfalls nacheinander ausgewählt, doch die Verriegelung geschieht elektronisch mittels sogenannter Flipflop-Schaltungen.
Die Anwendung elektronischer Schaltungen für Koppelpunkte führt /u zahlreichen Vorteilen. Ein Hauptvorteil liegt darin, daß die erforderliche Steuerleistung nur sehr klein und nur in derselben Größenordnung wie die Leistung der in einer zentralen elektronischen Steuereinrichtung eines Vermittlungssystemes benutzten Signale und der Datensignale zu sein braucht. Ferner werden dank der fehlenden elektro-mechanischen Teile viel größere Schaltgeschwindigkeiten erreicht.
Die Anwendung von symmetrischen Transistoren oder anderen üblichen Festkörperelementen als Schalter ha·, bisher zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis geführt, insbesondere weil keiner dieser Elemente solche Eigenschaften aufweist, die denen mechanischer Schalter nahekommen. Diese Elemente haben nicht wie die mechanischen Schalter ein sehr hohes Schaltverhältnis (Verhältnis der Widerstände im offenen und geschlossenem Zustand), und sie weisen auch keinen so
nohen Obergangswiderstand zwischen der Steuerschaltung und der Schaltstreckenschaltung auf.
Andererseits aber weisen die MOS-Feldeffekt-Transistoren, die beispielsweise in der Zeitschrift »Elektronic Design« vom 13.9.1967 S. 81-87, beschrieben sind, diese Nachteile nicht in dem Maße auf, wie bipolare Transistoren. Zwischen der Kollektor(drain)-Emitter(Source)-Strecke und der Steuerelektrode (gate) bestehen nämlich fast ideale Isolationsverhältnisse; der Widerstand der KoUektor-Emitter-Strecke beträgt im gesperrten Zustand des Transistors etwa 107Ω und im durchgeschalteten Zustand zwischen 100 und 300 Ω. Dadurch wird eine geeignete Arbeitsweise erzielt wobei allerdings einige Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden müssen. Darüber hinaus können mit MOS-FeIdeffekt-Transistoren aufgebaute Schaltungen als integrierte Schaltungen mit einer sehr hohen Zahl aktiver Komponenten (einige hundert) ausgebildet werden.
In der älteren deutschen Patentschrüi: 12 67 268 ist ein Koppelfeld mit elektronischer Durchschaltung für Fernmeldevermittlungsanlagen vorgeschlagen worden, das aus einer oder mehreren über Zwischenleitungen miteinander verbundenen Koppelstufen besteht, die sich jeweils aus mehreren matrizenförmigen Koppelvielfachen zusammensetzen. Die Koppelvielfache weisen als Koppelpunktkontakte bistabile elektronische Schaltelemente, insbesondere Vierschichttransistoren auf, die mit ihren Schaltstrecken im Verbindungsweg liegen. Ein den Koppelvielfachen zugeordnetes Steuernetzwerk enthält je Koppelpunkt eine Koinzidenzschaltung, dL jeweils mit ihrem einen Eingang an eine Spaltenleitung und mit ihrem anderen Eingang an eine Zeilenleitung angeschlossen ist. Mit Hilfe von über diese Leitungen angelegten Markierpotentialen sind die Koppelpunkt-Schaltelemente über die zugehörigen Koinzidenzschaltungen in ihren leitenden Zustand steuerbar, während diese Schaltelemente in ihren sperrenden Zustand allein über ihre im Verbindungsweg liegenden Anschlüsse steuerbar sind. Die Koinzidenzschaltungen sind dabei derart ausgebildet, daß sie beim Verschwinden des Markierpotentials jeweils selbsttätig denjenigen Schaltzustand einnehmen, in dem sie kein den leitenden Zustand des zugehörigen Koppelpunkt-Schaltelements bewirkendes .Steuerpotential liefern. Das Koppelfeld kann ferner in Form von integrierten Schaltkreisen hergestellt sein.
In der älteren deutschen Patentanmeldung P 15 37 773 bekanntgemacht in Form der DT-AS 15 37 773 ist eine Schaltungsanordnung zur Unterdrükkung des Übersprechens in Koppelmatrizen für Fernmelde- insbesondere Fernsprechvermiulungsanlagen vorgeschlagen worden, bei der die Koppelmatrizen zweidrähtig durchschalten und als Koppelpunkte elektronische Schaltelemente verwenden. Die Koppelpunkt-Schaltelemente sind an Kreuzpunkten von Zeilenleitungen und Spaltenleitungen angeordnet. Der Vorschlag geht dahin, daß an jedem Kreuzpunkt einer Zeilenleitung mit einer Spaltenleitung eine als jeweils selbständige abgeglichene Wheatstone-Brücke mit je einem Schaltelement in jedem ihrer vier Zweige in der Weise angeordnet ist, daß ein gesteuertes Schaltelement die jeweils ersten Adern und ein weiteres gesteuertes Schaltelement die jeweils /weiten Adern der sich kreuzenden Leitungen miteinander verbindet, während in den anderen beiden Zweigen der Brücke ungesteuerte, den komplexen Sperrwiderstand der gesteuerten Schaltelemente enthaltende Schaltelemente liegen, die ieweils mit zwei einander nicht entsprechenden Adern der sich kreuzenden Leitungen verbunden sind. Nach einer weiteren Ausgestaltung dieses Vorschlags sind die nicht zum Schalten bestimmten ungesteuerten Schaltelemente zwischen Steuerelektrode und Emitter kurzgeschlossen, wenn die Koppelmatrizen in integrieter Bauweise mit steuerbaren Halbleiter-Gleichrichtern aufgebaut sind, die über eine Diode an ihrer Steuerelektrode gesteuert werden, welche ihrerseits über einen Widerstand mit dem Emitter verbunden ist
ίο Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die Koppelelemente ein im Vergleich zu üblichen Transistoren hohes Schaltverhältnis aufweisen, bei der ein im Vergleich zu üblichen Transistor-
schaltungen hoher Übergangswiderstand zwischen der Steuerschaltung für die Koppelelemente und der Schaltstreckenschaltung der Koppelelemente erreicht wird und bei der gleichzeitig der Koordinatenkoppler als große integrierte Schaltung mit möglichst wenigen Kontaktierungen aufgebaut werden kann.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß jeder Koppelpunkt durch die Schaltstrecke eines MOS-Feldeffekt-Transistors gebildet ist, der durch eine koppelpunktindividuelle bistabile Multivibratorschaltung gesteuert wird, über welche spaltenindividuell bei Ansteuerung ihres einen Eingangs mittels eines Durchschaltesignals der Koppelpunkttransistor zunächst sperrbar ist und über welche bei Ansteuerung ihres anderen Eingangs vom Ausgang einer koppelpunktindividuellen Verknüpfungsschaltung aus der Koppelpunkttransistor durchschaltbar ist, wobei diese Verknüpfungsschaltung als logisches UND-Glied nur dann an seinem Ausgang ein die Durchschaltung des Koppelpunkttransistors bewirkendes Steuersignal abgibt, wenn eingangsseitig ein den Freizustand der zu belegenden Verbindungsleitung kennzeichnendes Signal, ein zeilenindividuelles Auswahlsignal und das mittels einer spaltenindividuellen Verzögerungsschaltung verzögerte Durchschaltsignal anliegen.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung betreffen die schaltungstechnische Ausbildung des Koordinatenkoppler sowie die Art und Folge der Auswahl eines Koppelpunktes.
Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 die Ausbildung eines Koppelpunktes in vereinfachter Darstellung,
F i g. 2 ein mehrstufiges Koppelfeld in vereinfachter Darstellung für eine erste Koppelmethode,
F i g. 3 ein mehrstufiges Koppelfeld in vereinfachter Darstellung für eine zweite Koppelmethode,
F i g. 4 eine Koppelmatrix (Koordinatenkoppler) mit Teilen der zugehörigen Auswahleinrichtung in vereinfachter Darstellung und
F i g. 5 eine Schaltungsanordnung für die zu einem Koppelpunkt gehöriger1 Steuer- und Auswahleinrichtung.
F i g. 1 zeigt einen Koppelpunkt, der durch einen mit seiner Kollektor-Emitterstrecke zwischen Matrixleitungen V und H liegenden MOS-Ph-Feldeffekt-Transistor r(P = P-Typ, h = Anreicherungstyp) gebildet wird. Die Steuerelektrode dieses Transistors erhält ein Signal A.
MOS-Feldeffekt-Transistoren sind fast völlig symme-
f>5 trisch; die Kollektorelektrode und die Emitterelektrode können vertauscht werden, ohne daß die Arbeitsweise in logischen Schaltungen geändert wird. Trotzdem setzt der Hersteller als ein Merkmal des Transistors fest,
welche Elektrode die Kollektorelektrode und welche die Emitterelektrode ist. Aus diesem Grund weist das Transistor-Schaltzeichen einen Pfeil am Emitter auf, wie es für die Emitter der üblichen bipolaren Transistoren bekannt ist.
Bei der Beschreibung der Funktion eines MOS-FeIdeffekt-Transislors (im folgenden kurz MOS-Transistor genannt) werden folgende Spannungsbezeichnungen verwendet:
Durchbruchsspannung VV. Kollektorspannung Va Steuerspannung Vq. Diese Spannungen werden gegen das Emitterpotential Vs=O gemessen und in Absolutwerten ausgedrückt. Der MOS-Transistor wird gesperrt, wenn VV;< Vj In diesem Zustand besitzt er einen Kollektor-Emitter-Widerstand Rds von annähernd 10 ΜΩ. Der MOS-Transistor leitet, wenn VG> Vr ist. In diesem Zustand arbeitet er als passiver Widerstand mit dem Wert
ein Kollektorstrom
Rna — „,—τ.-,
-K(VG-VT)'
wobei K ein Proportionalitätsfaktor ist. In diesem Fall können zwei Schaltzustände unterschieden werden:
1. der Schaltzustand mit niederohmigem Widerstand, wenn Vp< Ve— Vt ist; in diesem Zustand hat der Kollektor-Emitter-Widerstand Rds Werte zwischen 50 und 300 Ω;
2. der Schaltzusland mit hochohmigem Widerstand, wenn VD> Vr,- Vr der Kollektor-Emitter-Widerstand Äßyverhältnismäßig hoch liegt.
Bei der vorliegenden Erfindung werden die MOS-Ph-Transistoren als logische Schaltungen durch derartiges Anlegen von Spannungen benutzt, daß sie entweder gesperrt oder leitend sind. Wenn der Transistor 7 in Fig. 1 eine Druchbruchsspannung von VV= —4V hat und wenn eine Spannung Vc=O an die Steuerelektrode angelegt wird, dann wird der Transistor gesperrt. Wenn andererseits eine Spannung Vc=-24V und eine Spannung Vd zwischen 0 und -20 V an die entsprechenden Elektroden angelegt werden, dann gerät der Transistor in den leitenden Zustand. Will man eine gute Linearität des Widerstandes Rds erreichen, so muß man die kleineren Werte der Spannungen Vd wählen. Der Widerstand Rds erreicht dann seinen Geringstwert, und der Transistor gewährleistet dann einen doppelt gerichteten Fluß von Analog- oder Digitalsignalen zwischen den Matrixleitungen f/und V.
F i g. 2 zeigt einen über mehrere solcher, in Reihe geschalteter Transistoren führenden Verbindungsweg zur Übertragung von Daten in einer mit beispielsweise drei Koppelstufen a, b und c versehenen Vermittlungsanlage. In jeder Koppelstufe führt der Verbindungsweg über einen MOS-Ph-Transistor Ta bzw. Tb bzw. Te; zusätzlich führt der Verbindungsweg über an den Enden dieses Verbindungsweges angeordnete bipolare npn-Transistoren Ti und 72. Den MOS-Ph-Transistoren werden Steuersignale Aa, Ab und Ac über entsprechend bezeichnete Schalter zugeführt Die zu übertragenden Signale kommen am Eingang D1 an und verlassen das Koppelfeld über den Ausgang DZ Die Ein- und Auskopplung erfolgt mittels Kondensatoren Ki und K2.
Wenn angenommen wird, daß die Schalter Aa. Ab und Ac geschlossen sind, so ist die statische Arbeitsweise folgendermaßen: Transistor Ti ist leitend; es fließt £1 - El Rl
Zwischen der Steuerelektrode des Transistors Tc und der Basis des Transistors 72 tritt infolge der durch die
ίο Kapazität der Elektroden und durch den Leckwiderstand des Transistors Tc bedingten hohen Impedanz ein Spannungsabfall von 24 V auf. Der Transistor Tc wird somit leitend und veranlaßt die Sättigung des Transistors T2. In ähnlicher Weise geraten die Transistoren Tb und Ta in den leitenden Zustand, bei dem ein Strom von /2-/1 durch beide fließt; der Arbeitswiderstand des Transistors T1 beträgt in diesem Fall R 2 + 3Ros-
Im dynamischen Betrieb werden die Transistoren 71 und Γ2 in Basisgrundschaltung betrieben, in der sie einen sehr geringen Eingangswiderstand (etwa 10Ω) und einen sehr hohen Ausgangswiderstand (etwa 1 ΜΩ) haben. Wenn mit «( und λ2 die Stromverstärkungen dieser zwei Transistoren und mit /Ί und i2 die Eingangsund Ausgangswechselströme bezeichnet werden, dann gilt die Beziehung:
Daraus ist zu erkennen, daß bei Benutzung von bipolaren Transistoren hoher Verstärkungsfaktoren der Ausgangsstrom sich um nur wenige Prozent vom Eingangsstrom unterscheidet und daß er von dem durch die Sättigungswiderstände der in Reihe geschalteten MOS-Ph-Transistoren Ta, Tb und Tc gebildeten Gesamtwiderstand unabhängig ist. Da der Transistor 71 einen sehr geringen Eingangswiderstand hat, hängt der Eingangsstrom /1 gänzlich vom Wert des Widerstands A3 ab. der die Leitungsimpedanz darstellt. Am Ausgang ist der Arbeitswiderstand parallel zum Widerstand R 2 geschaltet, und der Strom /2 teilt sich in zwei über diese Widerstände fließende Teiiströme auf.
Die oben beschriebene Anordnung erlaubt die Übertragung von Signalen in einer Richtung, und zwar vom Eingang Dl zum Ausgang D2. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die Spannungsrückwirkung Λ 12 der bipolaren Transistoren 71 und 72 sehr klein ist. Um in beiden Richtungen übertragen zu können, müssen zwei identische Verbindungswege für jeweils eine Übertragungsrichtung verwendet werden.
Fig.3 zeigt eine solche Schaltungsanordnung mit zwei identischen Verbindungswegen, die einen Verkehr zwischen den Anschlüssen Dia/Dibund D2a/D2bin beiden Richtungen zuläßt, da nur MOS-Ph-Transistoren verwendet werden. Die Anordnung in F i g. 3 gleicht der in F i g. 2 mit der Ausnahme, daß die Sprachsignale fiber
Übertrager 71 und 72 ein- und ausgekoppelt werden. Die Signale in den beiden Ketten von MOS-Ph-Transistoren Ta. Tb, Tc und Ta, Tb, Tc haben entgegengesetzte Phasenlage, wodurch eine symmetrische Übertragung ohne Nebensprechen erreicht wird.
Fig.4 zeigt eine Koppelmatrix für eine Übertragungsrichtung gemäß der Erfindung. Die vertikaiea Matrixleitungen sind mit Vi, V2... Vm bezeicimet, während die horizontalen Matrixleitungen die Bezeichnungen Wl. #2... Hn fragen. Jeder Koppelpunkt weist
- wie links oben anhand des Koppe^Hflktes XU gezeigt ist - einen MOS-Ph-Transistor Tit, eäae Verknüpfungsschaltung PH aad eine FfipflopschaltBSg A 11 auf. Die folgende Tabelle I gärt die Spannungen m
H
beiden Ausgängen der Flipflopschaltung A 11 abhängig von ihrem Schaltzustand an:
Tabelle 1
Schaltzustand des
Flipflops
Koppeltransistors
Spannung am
1-Ausgang O-Ausgang
Zustand 1
Zustand 0
leitend
gesperrt
- V
0
0 -V
Zur Vereinfachung sind nur die Elemente des Koppelpunktes XH vollständig gezeigt; alle anderen Koppelpunkte sind genau so wie der Koppelpunkt XIl aufgebaut. Die erste Ziffer der Bezugszeichen gibt die Nummer der vertikalen Matrixleitung an, während die zweite Ziffer auf die Nummer der horizontalen Matrixleitung hinweist. Die den vertikalen Matrixleitungen zugeordneten Auswahlleitungen sind mit C1, C2... Cm bezeichnet, während die den horizontalen Matrixleitungen zugeordneten Auswahlleitungen mit Sl, 52... Sm bezeichnet sind.
Jede vertikale Auswahllcitung, wie beispielsweise die Auswahlleitung Cl, empfängt ein gleich gezeichnetes Durchschaltsignal. welches die Rückstellung der der vertikalen Matrixleitung Vl zugehörigen η Flipflopschaltungen A 11... A In in den Zustand 0 veranlaßt. Dasselbe Signal wird mittels einer Schaltung L1 verzögert und wird dann als Signal C1 jeweils einem der Steuereingänge der zugehörigen Verknüpfungsschaltungen PU...Pin zugeführt, lede dieser Verknüpfungssehaltungen, wie beispielsweise die Verknüpfungsschaltung Pll, weist zwei zusatzliche Eingänge auf. von denen der eine mit der horizontalen Auswahlleitung 51 und der andere mit einer Verbindungsleitungsader El verbunden ist. Der AuswahlleitungS 1 wird ein Auswahlsignal S1 zugeführt, während der Verbindungsleitungsader Ei ein den Freizustand der zugehörigen Verbindungsleitung kennzeichnendes Signal f 1 zugeführt wird. Das letztere Signal Ei kommt von einer invertierten ODER-Verknüpfungsschaltung (NOR-Schaltung) G 1, deren m Eingänge mit den m Ausgängen 0 der Fhpflopschaltungen Λ 11 ... Am 1 verbunden sind. Wenn die horizontale Matrixleitung Hi völlig frei ist (Spannung 0 an allen Eingängen der NOR-Schaltung G1), entsteht am Ausgang der NOR-Schaltung G 1 ein Signal E1 mit der Amplitude - V, während bei Durchschaltung eines Koppelpunktes an diesem Ausgang ein Besetztsignal E1 mit der Amplitude 0 auftritt.
Die als UND-Schaltung ausgebildete Verknüpfungsschaltung Pll gibt ein Signal F1 mit der Amplitude 0 an den Eingang 1 der Flipflopschaltung Λ 11 ab, wenn ein Durchschaltsignal Ci. em Auswahlsignal Sl und ein Freisignal Ei — alle mit der Amplitude -V — gleichzeitig empfangen werden.
Fig.5 stellt ausführlicher die Schaltungsanordnung für einen Koppelpunkt dar und enthält einen MOS-Ph-Transistor 7" eine Flipflopschaltung A, eine Verknüpfungsschaltung P and eine Verzögerungssehaitung L Die Flipflopschaltung A weist drei MOS-Ph-Transistoren Γ3. Γ4, T5 und Widerstände A4 und /? 5 auf. Die Arbeitsweise der Füpflopschalömg A ist derjenigen ähnlich, die nut bipolares pnp-Transistoren bestückt ist, und ist allgemein bekannt Die FGpfJopschaltung A soll sich hn Schaltzustand 0 befinden, wenn der Transistor 7*4 gesperrt und der Transistor Γ3 leitend ist; sie nimmt den Schaltzustand 1 ein, wenn der Transistor Γ3 gesperrt und der Transistor T4 leitend ist. Die Rückstellung der Flipflopschaltung A wird dadurch bewirkt, daß an die Steuerelektrode des Transistors 7"5 die Spannung — V angelegt wird. Dadurch werden die Transistoren 7'5, 7"3 in den leitenden Zustand und der Transistor Γ4 in den gesperrten Zustand versetzt. Die Flipflopschaltung A wird in den Schaltzustand 1 dadurch gebracht, daß der Kollektor des Transistors 7*4 über die UND-Schaltung Pgeerdet wird.
ίο Die UND-Schaltung P enthält drei MOS-Ph-Transistoren 76, 7*7 und 7*8, welche beim Vorliegen der logischen Funktion F=C- S- Gleitend sind und dabei die Erdung des Kollektors des Transistors 7*4 vornehmen.
Schließlich weist die Verzögerungsschaltung L zwei MOS-Ph-Transistoren 7*8 und 7"10 auf. Sie gibt am Ausgang, dem Kollektor des Transistors TiO, ein Signal C" ab, dessen Anstiegs- und Abfallflanken gegenüber denen des Signals C geringfügig um eine Zeitspanne t verzögert sind, die in der Schaltzeit der Transistoren 7*9, 7Ί0 begründet ist.
Es sei vermerkt, daß bei Ausführung der Koppelpunktschaltung in integrierter Schaltungstechnik die Widerstände R 4 bis R 7 als MOS-Ph-Transistoren ausgebildet sind, deren Steuerelektroden mit den zugehörigen Kollektoren verbunden sind, so daß alle Schaltungen der Koppelmatrix sich nur aus Schaltelementen desselben Typs zusammensetzen.
Es wird nun die Arbeitsweise des elektronischen Koordinatenkopplers beschrieben. Die folgende Tabelle Il gibt die den Signalen C, D, E, S und deren Komplementen zugehörigen Spannungen an:
Tabelle Il
Signal
Koppelpunktzustand
Spannung
C C Ruhe Vertikalen 0 V
C C Auswahl der
S Ruhe Horizontalen 0 V
S Auswahl der besetzt -
E Horizontale frei 0 V
E Horizontale
Im Ruhezustand, in dem am Koppelpunkt nichts p_assiert, treten anjJen Auswahleingängen die Signale C Sund das Signal foder £auf. Das Signal Cbewirkt die Sperrung des Transistors T5 der Flipflopschaltung A während das Signal S die Sperrung der UND-Schaltung P übernimmt, wodurch der Schaltzustand der Flipflopschaltung A aufrechterhalten wird.
Wenn die Signale C, S gleichzeitig auftreten, wird dei Koppelpunkt gesperrt. Das Signal C macht dei Transistor 7*5 leitend, wodurch die Flipflopschaltang /
SS in den Schaltzustand 0 zurückgestellt wird, während du UND-Schaltung P durch das Signal S gesperrt bleibt Wenn das Signal S zu derjenigen Zeit angelegt wird, ii der der Transistor TS gerade ein Signal C empfang dann bleibt die UN D-Schaltung P durch das Signal I gesperrt; in diesem Fail kann die Flipflopschaltung / nicht umschalten, ganz gleich, welche Spannung an de: Verbindungsleitungsader (Signal Eoder £? auftritt
Die Sperrung effles für eine Verbindung lacht meh benötigten Koppelpunktes erfolgt immer nur dam wenn ein anderer, mit derselben vertikalen Matrixlei tung verbundener Koppelpunkt fiBr die HersteSunj eines neuen Verbindungsweges gebraucht whtL Folgen de Vorgänge laufen dann nacheinander ab:
ίΟ9 582/2
670
1. Auswahl der horizontalen Auswahlleitung, der der Koppelpunkt Tzugeordnet ist, durch Anlegen eines Signals S; die Flipflopschaltung A verbleibt in ihrem Schaltzustand.
2. Auswahl der vertikalen Durchschaltleitung, der der Koppelpunkt Tzugeordnet ist, durch Anlegen eines Signals C. Dieses Signal bewirkt die Sperrung aller nicht ausgewählten, dieser Durchschaltleitung zugeordneten Koppelpunkte, weil diese Koppelpunkte gleichzeitig die Signale Cund 5empfangen. Wenn die ausgewählte Leitung frei ist, wenn also ein Freisignal E vorliegt, befinden sich der Transistor T5 und die UND-Schaltung P des ausgewählten Koppelpunktes im leitenden Zustand, so daß die Kollektoren beider Transistoren 7"3 und Γ 4 nahezu Erdpotential aufweisen und der Transistor Tgesperrt bleibt.
3. Verriegelung: Wenn das Signal Cunterdrückt wird und das Signal Cauftritt, so wird der Transistor T5 gesperrt, die Flipfiopschaltung in den Schaltzustand 1 und damit der Transistor T in den leitenden Zustand gebracht. Diese Verriegelung, die der Verriegelung eines geschlossenen Kontakts entspricht, kann ohne die Gefahr des Auftretens von Fehlern vorgenommen werden, weil das nach der Unterdrückung des Signals C für die Dauer t an die UND-Schaltung P angelegte Signal C den Transistor Γ 4 lange genug im leitenden Zustand hält, um die Umschaltung der Flipfiopschaltung zu gewährleisten.
4. Unterdrückung des Signals S (Vorliegen des Signals SJ. Die Flipfiopschaltung bleibt im Schältzustand l.und die Koppelpunktschaltung empfängt die Signale Cund 5, so daß sie den oben definierten Ruhezustand einnimmt.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Insbesondere können Transistoren des entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps unter Umkehrung der Betriebsspannungspolarität verwendet werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für einen elektronischen Koordinatenkoppler, dessen Koppelpunkte durch die Schaltstrecken von Transistoren gebildet und durch elektronische Mittel ansteuer- und verriegelbar sind, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Koppelpunkt durch die Schaltstrekke eines MOS-Feldeffekt-Transistors (T) gebildet ist, der durch eine koppelpunktindividuelle bistabile Multivibratorschaltung (Flipflopschaltung <4) gesteuert wird, über welche spaltenindividuell bei Ansteuerung ihres einen Eingangs mittels eines Durchschaltesignals (C) des Koppelpunkttransistors (T) zunächst sperrbar ist und über welche bei Ansteuerung ihres anderen Eingangs vom Ausgang einer koppelpunktindividuellen Verknüpfungsschaltung (P) aus der Koppelpunkttransistor (T) durchschaltbar ist, wobei diese Verknüpfungsschaltung (P) als logisches UND-Glied nur dann an seinem Ausgang ein die Durchschaltung des Koppelpunkttransistois (T) bewirkendes Steuersignal abgibt, wenn eingangsseitig ein den Freizustand der zu belegenden Verbindungsleitung kennzeichnendes Signal (E), ein zeilenindividuelles Auswahlsignal (S) und das mittels einer spaltenindividuellen Verzögerungsschaltung (L) verzögerte Durchschaltsignal (C) anWegen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß m vertikalen und η horizontalen Matrixleitungen gleich viele Steuerleitungen (Ci...Cm, Si...Sn) zugeordne1 sind, daß die Auswahl einer vertikalen Matrixleitung (j) durch Anlegen eines Durchschaltsignals (Cj) und die Auswahl einer horizontalen Matrixleitung (k) durch Anlegen eines Auswahlsignais (Sk) an die zugeordneten Steuerleitungen bewirkt wird, daß den m vertikalen Matrixleitungen ferner m Verzögerungsschaltungen (Li... Lm) und den η horizontalen Mairixleitungen η Verbindungsleitungsadern (El... En) zugeordnet sind und daß ein Signal (Ek) an einer Verbindungsleitungsuder (Ek) auftritt, wenn alle der betreffenden horizontalen Matrixleitung zugeordneten Koppelpunkte im Ruhezustand (Transistor gesperrt) sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen einer vertikalen Matrixleitung (j) und einer horizontalen Matrixleitung (k) angeordnete MOS-Koppeltransistor (T) durch folgende aufeinander folgende Vorgänge durchschaltbar ist:
a) die Auswahl der Horizontalen wird durch Anlegen eines Auswahlsignals (Sk) vorgenommen;
b) die Auswahl der Vertikalen wird durch Anlegen eines Durchschaltsignals (Cj) vorgenommen, wobei alle dieser Vertikalen zugeordneten Koppeltransistoren gesperrt werden;
c) das Durchschaltsignal (Cj) wird unterdrückt, wonach für eine bestimmte kurze Dauer (t)das verzögerte Durchschaltsignal (Cj) die Verknüpfungsschaltung (P) abhängig vom Vorliegen des Freisignals (Ek) der Horizontalen aktiviert und damit die zugehörige Flipflopschaltung und den Koppeltransistor in den Arbeitszustand (Transistor leitend) versetzt;
d) das Auswahlsignal (Sk) wird unterdrückt, wobei auch nach Auftreten der Komplementwerte (Cj, Sk) des Durchschaltsignals und des Auswahlsignals der Koppeltransistor durchgeschaltet bleibt
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Koordinatenkoppler an seinen Kanten mit Anpassungsschaltungen (Ti, T2) abgeschlossen ist, die einen hohen Ausgangswiderstand und einen kleinen Eingangswiderstand aufweisen.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpassungsschaltungen aus Stufen mit bipolaren Transistoren in Basisgrundschaltung bestehen.
DE1813580A 1967-12-12 1968-12-10 Schaltungsanordnung für einen elektronischen Koordinatenkoppler in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen Expired DE1813580C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR131905 1967-12-12

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1813580A1 DE1813580A1 (de) 1969-12-11
DE1813580B2 true DE1813580B2 (de) 1977-01-13
DE1813580C3 DE1813580C3 (de) 1980-01-24

Family

ID=8643092

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1813580A Expired DE1813580C3 (de) 1967-12-12 1968-12-10 Schaltungsanordnung für einen elektronischen Koordinatenkoppler in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen

Country Status (10)

Country Link
US (1) US3618024A (de)
AT (1) AT303829B (de)
BE (1) BE725307A (de)
CH (1) CH507624A (de)
DE (1) DE1813580C3 (de)
ES (1) ES361362A1 (de)
FR (1) FR1555813A (de)
GB (1) GB1199119A (de)
NL (1) NL163938C (de)
SE (1) SE354560B (de)

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2123395C3 (de) * 1971-05-12 1983-03-10 TE KA DE Felten & Guilleaume Fernmeldeanlagen GmbH, 8500 Nürnberg Koppelpunkt einer elektronischen Koppelfeldeinrichtung mit Feldeffekttransistoren
DE2163721C3 (de) * 1971-12-22 1982-03-04 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Ansteuerschaltung für ein Koppelvielfach mit matrixförmig in Zeilen und Spalten angeordneten MOS-Transistoren als Halbleiter-Koppelpunkte
US3816725A (en) * 1972-04-28 1974-06-11 Gen Electric Multiple level associative logic circuits
US3794777A (en) * 1972-06-29 1974-02-26 Int Standard Electric Corp Distributor for a centrally controlled telephone switching system
US3832495A (en) * 1972-12-18 1974-08-27 Rca Corp Information transfer system for a pbx
JPS5929036B2 (ja) * 1973-06-29 1984-07-17 株式会社日立製作所 半導体通話路スイツチ
US4200772A (en) * 1973-08-29 1980-04-29 Graphic Scanning Corp. Computer controlled telephone answering system
US3903374A (en) * 1974-01-09 1975-09-02 Stromberg Carlson Corp Control system for electronic PABX switching matrix
US3963872A (en) * 1974-06-03 1976-06-15 North Electric Company Non-symmetric folded four-stage switching network
DE2503102B2 (de) * 1975-01-25 1977-05-12 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Ansteuerschaltung fuer koppelpunkte in fernmelde-, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen
JPS5199408A (de) * 1975-02-28 1976-09-02 Hitachi Ltd
JPS51148307A (en) * 1975-06-16 1976-12-20 Hitachi Ltd Speech path network control system
DE3534181C2 (de) * 1985-09-25 1994-07-14 Siemens Ag Schalter-Chip und Anwendung des zwei Schalter aufweisenden Schalter-Chip
LU86455A1 (de) * 1985-10-28 1986-11-13 Siemens Ag Breitbandsignal-raumkoppeleinrichtung
LU86660A1 (de) * 1986-02-14 1987-05-04 Siemens Ag Breitbandsignal-raumkoppeleinrichtung

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2844812A (en) * 1952-12-04 1958-07-22 Burroughs Corp Variable matrix for performing arithmetic and logical functions
NL298196A (de) * 1962-09-22
US3395247A (en) * 1965-04-13 1968-07-30 Portter Instr Company Inc Reading machine for the blind
US3493932A (en) * 1966-01-17 1970-02-03 Ibm Integrated switching matrix comprising field-effect devices

Also Published As

Publication number Publication date
NL163938C (nl) 1980-10-15
FR1555813A (de) 1969-01-31
DE1813580C3 (de) 1980-01-24
SE354560B (de) 1973-03-12
BE725307A (de) 1969-06-12
DE1813580A1 (de) 1969-12-11
NL6817801A (de) 1969-06-16
US3618024A (en) 1971-11-02
ES361362A1 (es) 1970-11-01
NL163938B (nl) 1980-05-16
AT303829B (de) 1972-12-11
GB1199119A (en) 1970-07-15
CH507624A (fr) 1971-05-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE830353C (de) Elektronischer Schalter
DE1813580C3 (de) Schaltungsanordnung für einen elektronischen Koordinatenkoppler in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen
DE1041530B (de) Schaltungsanordnung zur Herstellung einer zweiseitig gerichteten Verbindung zur UEbertragung von Signalen oder Nachrichten zwischen zwei Stromkreisen
DE2528741A1 (de) Matrixmodul und schaltnetzwerk
DE2643020A1 (de) Schmitt-trigger
DE1762625A1 (de) Steuervorrichtungen fuer Transistorschaltkreise
DE2061990C3 (de) Schaltungsanordnung für einen elektronischen Koppelpunkt in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen
DE69021625T2 (de) Breitband-Koppelfeld mit deaktivierten Koppelpunkten zur Herstellung von Vermittlungswegen.
DE2108101B2 (de) Schalterstromkrels
DE2851111C2 (de) Zweidimensionale Analog-Speicheranordnung
DE2704839A1 (de) Uebertragungsnetzwerk fuer schaltungen mit josephson-elementen
DE1275619B (de) Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Wegesuche in einem endmarkierten Koppelfeld in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen
DE2450891C3 (de) Sprechwegschalter
DE1953041A1 (de) Schalteinrichtung fuer Multiplex-Systeme
DE2033647C3 (de) Schaltungsanordnung für einen elektronischen Koordinatenkoppler in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen
DE2212564B2 (de) Elektronische Schalteranordnung für Videosignale
DE1960802A1 (de) Elektronischer Koppelkontakt zum Durchschalten von Leitungen in Fernmelde-,insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen
DE2050689B2 (de) Schaltnetzwerk mit einem brueckennetzwerk mit zwei sich gegenueberliegenden brueckenzweigpaaren
DE1122586B (de) Schaltungsanordnung fuer ein Vermittlungssystem
DE2156627C3 (de) Schaltungsanordnung zur gleich zeitigen Nachrichtenübertragung von Signalen in beiden Richtungen
DE1128034B (de) Schaltungsanordnung zum Feststellen des von einem Bezugspotential abweichenden Potentials jedes Punktes einer Vielzahl mit Potential beaufschlagbarer Schaltungspunkte
DE2348453C3 (de) Koppelmatrix mit für sich bistabilen Koppelpunkten
DE1817625C3 (de) Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechermittlungsanlagen, zum Suchen, Wählen und Durchschalten von Verbindungswegen in einem mehrstufigen Koppelfeld
DE1292212B (de) Schaltungsanordnung zur impulsweisen Energieuebertragung nach dem Resonanzuebertragungsprinzip, insbesondere in Zeitmultiplex-Fernsprechvermittlungsanlagen
DE1537773B2 (de) Schaltungsanordnung zur Unterdrückung des Übersprechens in Koppelmatrizen

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee