DE1900368B2 - Pulscodemodulator - Google Patents
PulscodemodulatorInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Pulscodemodulator mit Verstärkerschaltung mit stufenweise unterschiedlichem Verstärkungsgrad und mit einem Analog-Digital-Wandler.
Es ist ein Amplitudenwandler bekannt, der einerseits den Analogwert mit einer (durch seine Zuordnung zu
einem der linearen Bereiche einer Knick-Kennlinie vorgegebenen Verstärkung) einem ersten Codierer und
andererseits eine den gerade zur Anwendung gelangenen Verstärkungsgrad betreffende Information einem
zweiten Codierer zuführt (Transmission aspects of Communications Networks, vermutlich von 1964, mit
Sicherheit jedoch vor 1968).
Auch ist eine mit Pulsccdemodulation arbeitende Übertragungsanlage (DE-AS 1151550) bekannt, bei
welcher nach Ermittlung des zu einem bestimmten Probenwertes gehörenden Quantisierungsbereiches nur
die in diesen Bereich fallende Teilamplitude codiert wird, wobei der Überschuß des Probenwertes über die
untere Amplitudengrenze des jeweiligen Bereiches ausgewertet wird.
Die bekannten Verfahren können jedoch keine Signalauflösung über den gesamten Bereich auftretender Signale erreichen, ohne daß dabei bei hoher.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Pulscodemoduiator der eingangs
genannten Art so auszugestalten, daß eine Signalauflösung über den gesamten Bereich auftretender Signale
erzielt wird, wobei die Auflösung auch bei hohen Signalamplituden nicht verschlechtert ist
Dies wird durch einen Pulscodemodulator der eingangs genannten Art erreicht, indem eine Mehrzahl
ίο von Verstärkern an den Signaleingang angeschlossen
und in einer Reihenfolge mit steigenden Verstärkungen angeordnet sind, und eine Durchschalteinrichtung
vorhanden ist zum Koppeln desjenigen Verstärkerausganges, der die höchste, ein vorbestimmtes Maximum
jedoch nicht überschreitende. Amplitude hat, an den
Analog-Digital-Wandler.
Weitere Ausgestaltungen des Pulscodemodulators gemäß der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen
hervor.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
F i g. 1 ist ein Blockdiagramm eines Pulscodemodulators gemcß der Erfindung.
F i g. 2 ist eine Wahrheitstabelle für den Pulscodemo
dulator gemäß F i g. 1.
F i g. 3 zeigt die Verstärkungskurve für den Pulscodemodulator gemäß F i g. 1.
Fig.4 ist ein Blockdiagramm für einen Decodierer
für den Pulscodemodulator gemäß F i g. 1.
Gemäß Fig. 1 wird das an einen Eingang 10 angelegte Analogsignal zu fünf parallelgeschalteten
Verstärkern A 1, A 2, A 3, A 4 und A 5 abgezweigt, die
Verstärkungen von 1 bzw. 2, 3, 4 und 5 haben. Die aufeinanderfolgend in Beziehung stehenden Verstär
kungen der fünf Verstärker A 1 bis A 5 sind aus F i g. 3
erkennbar, in der die geraden Linien, die mit Ai, A 2,
A3, A4 und A5 bezeichnet sind, die Beziehung
zwischen der Eingangsspannung und der Ausgangsspannung bzw. die Verstärkung des betreffenden
Der Ausgang jedes Verstärkers wird zu einem zugeordneten Torglied 12 bzw. 14,16,18 und 20 geführt,
wobei die Torglieder hier als Feldeffekttransistoren dargestellt sind. Die Ausgänge der Verstärker A2,A3,
Λ 4 und A 5 werden weiterhin zu Schwellwertdetektoren 22 bzw. 24, 26 und 28 geführt, deren jeder den
gleichen voreingestellten Schwellwertpegel vmM hat.
Die Schwellwertdetektorausgänge werden an eine Verstärkerauswahl-Logik 30 angelegt, die Inverter 32,
34,36 und 38 sowie UND-Glieder 40,42 und 44 enthält
Die Verstärkerauswahllogik 30 hat fünf Ausgangsleitungen, die mit L1 bis L 5 bezeichnet sind, und sie ist so
gestaltet, daß sie diejenige Ausgangsleitung L1 bis L 5
erhöht die dem Verstärker A 1 bis A 5 entspricht, der
das höchste Signal hat, welches den maximalen
Schwellwertpegel vmax nicht überschreitet.
Die Ausgänge der Verstärkerauswahl-Logik 30 sind einzeln mit den Torgliedern 12, 14, 16, 18 und 20
verbunden und zu einem Logikstromkreis 46 geführt.
Die Ausgänge der Torglieder sind miteinander verbunden und an einen Haltestromkreis 48 von der Art einer
Diodenbrücke angelegt, welcher die Analogsignale in eine impiilsamplitudenmodulierte Wellenform umwandelt. Vor einer solchen Umwandlung wird die Amplitude
der Analogsignale um einen Betrag gleich Vmm (F i g. 3)
verringert. Dies kann mittels irgendeiner in der Technik bekannten Spannungssubtraktionseinrichtung 50 erfolgen, beispielsweise mittels einer reihengescnaUeien
Batterie, einer Zenerdiode mit einer Durchbruchspannungvon
Vmi„od.dgL
Das Signal aus dem Haltstromkreis 48 wir· j zu einem
linearen Codierer 52 geführt Der Codierer 52 quaatisiert jeden Impuls durch Auswählen des ihm
r.ächstliegenden Amplitudenpegels und erzeugt ein 8 Bits aufweisendes entsprechendes Binärcodewort. Dieses
Binärcodewort wird durch Erhöhen der Potentiale auf Einstell- und Rückstelleitungen 54 am Ausgang des
Codierers 52 dargestellt, und diese Potentinle bringen die bistabilen Stufen 54 bis 511 in einem Ausgangsregister
56 in die dem Codewort entsprechenden Zustände.
In dem Logikstroinkreis 46 werden drei Flip-Flops 58,
60 und 52 über die Ausgangsleitungen Li bis L 5 des
Verstärker-Auswahl-Logikstromkreises 30 einzeln in ihren eingestellten oder rückgestellten Zustand gemäß
der Wahrheitstabelle gebracht, die in F i g. 2 wiedergegeben ist, wobei dieser Vorgang durch ein Netz von
Dioden-ODER-Gliedern ausgeführt wird. Die Einstell- und Rückstellausgänge der Flip-Flops bringen ihrerseits
die bistabilen Stufen 51 und S3 des Ausgangsregisters
56 in die entsprechenden Zustände, um den Verstärkerkanal zu identifizieren, der für das Codewort in den
Registerstufen 54bis SIl verwendet wird.
Wenn das Ausgangsregister 56 mit den Kanalidentifizierungsbits in den Stufen 51 bis 53 und den Bi's des
Impulszahlmodulations-Wortes in den Stufen 54 bis 511 vollständig beschickt worden ist, wird es in Reihe
abgelesen und als Impulszahlmodulationsausgang an den Anschluß 64 gegeben.
Der Decodierer gemäß F i g. 4 ist so ausgebildet, daß er am Empfängerende eines Nachrichtenübertragungssystems verwendet werden kann, bei dem der
Pulscodemodulator gemäß F i g. 1 Anwendung findet. Das Puiscodemodulationssigna! wird nach Übertragung
an einen Eingangsanschluß 66 geführt. Das Signal wird einem 1 !stufigen Eingangsregister 68 zugeführt, dessen
drei ersten Stufen von einem Logikstromkreis 70 und dessen acht letzte Stufen von einem linearen Decodierer
72 abgefühlt werden.
Der Logikstromkreis 70 enthält drei Flip-Flops und fünf UND-Glieder, die so angeordnet sind, daß sie nach
der Wahrheitstabelle gemäß F i g. 2 decodieren und diejenige der Ausgangsleitungen BX bis B 5 erhöhen,
die dem Verstärkungskanal gemäß F i g. 1 entspricht.
Der lineare Decodierer 72 wandelt jeden 8-Bit-Code in eine äquivalente Impulsamplitude um und führt ihn zu
dem Haltestromkreis 74. Der letztere kann der gleiche sein wie der Prüf- und Haltestromkreis 48 in der
Codiereinrichtung, jedoch ist er umgekehrt geschaltet, d. h., der Impulseingang wird dem Haltekondensator
zugeführt, und der Analogausgang wird von der Diodenbrücke abgenommen. Der Ausgang des Haltestromkreises
74 wird einem Satz von Verstärkern 76 über eine Addiereinrichtung 78 zugeführt, welche das
Potential Vm,„ hinzufügen.
Die Verstärker 76, die den in F i g. 1 dargestellten identisch sind, führen das Analogsignal von der
Addiereinrichtung 78 zu dem richtigen Ausgangsverstärkerkanal unter der Steuerung des Logikstromkreises
70. Die Ausgangsverstärker A 6, Λ 7, Λ 8, Λ 9 und
A 10 haben Verstärkungen von Vs bzw. 1A, '/3,1A und 1.
Hierdurch wird die eingeführte Verzerrung wieder beseitigt und das Analogsignal an einem Ausgangsanschluß
80 in seiner ursprünglichen Form wiederhergestellt.
Das Arbeiten des Puhcodemodulators gemäß der Erfindung wird nunmehr beschrieben, indem der Weg
eines an den Signaleingang 10 angelegten Analogsignals bis zum Ausgangsanschluß 80 verfolgt wird. Es sei
angenommen, daß Vm„ = 10 V beträgt und daß der
Augenölickswert des Analogsignals 3 V ist.
Die fünf Verstärker AX bis A 5 wirken gleichzeitig auf das Eingangssignal ein und erzeugen Ausgänge von 3 bzw. 6,9,12 und 15 V. Da alle Schwellwertdetektoren Zk, 24, 26, 28 so eingestellt sind, daß sie bei dem Pegel VmK = 10 V schalten, liegen die Ausgänge der beiden
Die fünf Verstärker AX bis A 5 wirken gleichzeitig auf das Eingangssignal ein und erzeugen Ausgänge von 3 bzw. 6,9,12 und 15 V. Da alle Schwellwertdetektoren Zk, 24, 26, 28 so eingestellt sind, daß sie bei dem Pegel VmK = 10 V schalten, liegen die Ausgänge der beiden
ίο Schwellwertdetektoren 26 und 28 oberhalb von 10 V,
während die Ausgänge der anderen beiden Schwellwertdetektoren 22 und 24 darunter liegen. Der erhöhte
Ausgang des Schwellwertdetektors 28 konditioniert das UND-Glied 40 ein und bewirkt, daß der Inverter 32 die
π Ausgangsleitung L 5 der Verstärker-Auswahl-Logik 30
senkt, so daß die Leitung L 5 ein niedriges Potential hat Der erhöhte Ausgang des Schwellwertdetektors 26
konditioniert das UND-Glied 42 ein und bewirkt, daß der Inverter 34 seinen Ausgang verringert, wodurch das
UND-Glied 40 blockiert und die Ausgangsleitung A 4 ein niedriges Potential erhält Der Schwellwertdetektor
24 hat ein niedriges Potential am Ausgang. Dies bewirkt daß der Ausgang des Inverters 36 sich erhöht und in
Verbindung mit dem Konditionierungssignal vom Schwellwertdetektor 26 das UND-Glied 42 wirksam
macht Die Leitung L 3 hat daher ein erhöhtes Potential. Der niedrige Ausgang des Schwellwertdetektors 24
blockiert das UND-Glied 44, so daß die Leitung L 2 ein niedriges Potential hat Der Ausgang des Schwellwertdetektors
22 bewirkt ein niedriges Potential auf der Leitung L 1.
Somit wirkt der Verstärkerauswahl-Logikstromkreis 30 dahingehend, diejenige Ausgangsleitung zu erhöhen,
die demjenigen Verstärkerkanal entspricht der den höchsten Ausgang hat und den Pegel VmMX nicht
überschreitet. Das erhöhte Potential auf der Leitung L 3 leitet den Ausgang des Verstärkers A 3 über das
Torglied 16 zur Subtraktionseinrichtung 50, während die niedrigen Potentiale auf den Leitungen A i,A2,A4 und
Λ 5 die Torglieder 20 bzw. 18,14 und 12 gesperrt halten.
Dies führt zur Kurve nach F i g. 3 (starke Zick-Zack-Linie) und gewährleistet daß jedes Eingangssignal in
seinem maximalen Ausmaß innerhalb von 10 V verstärkt wird, bevor es weiter behandelt wird.
Aus F i g. 3 ist ersichtlich, daß der Hauptteil der Kurve im oberen Arbeitsbereich liegt, während der einzige im
unteren Bereich liegende Teil vom Nullpunkt entlang der Verstärkungskurve des Verstärkers A 5 verläuft und
Eingangssignalen mit sehr kleiner Amplitude entspricht Da diese Signale kleiner Amplitude im wesentlichen
keine Information bei Sprachübertragunger enthalten, können sie ohne Beeinträchtigung der Wiedergabetreue
unterdrückt werden. Dies wird von der Subtraktionseinrichtung 50 bewirkt, die beispielsweise Vmin = 5 V von
dem Verstärkertorausgang abzieht Diese Subtraktion von 5 V hat die Wirkung, daß die Abzissen- bzw.
Vm/„-Koordinatenlinie in F i g. 3 bis zu dem Vm,n-Pegel
verschoben wird, wodurch der Arbeitsbereich hinter der Subtraktionseinrichtung 50 von 10 V auf 5 V herabgesetzt
wird. Wie bereits oben erwähnt, wird durch eine derartige Verringerung von 2:1 die Auflösung des
Impul^ahlmodulationssignals verdoppelt, und es werden
beträchtliche Einsparungen in den Herstellungskosten des Haltekreises und des Codierers sowie ein
schnelleres Arbeiten ermöglicht.
Mit einem 9-V-Eingang führt die Substraktionseinrichtung
50 einen 4-V-Ausgang zu dem Haltestromkreis 48, der seinerseits das 4-V-Analogsignal in einen impuls
mit einer Amplitude von 4 V umwandelt. Dieser Impuls wird dem Codierer 52 zugeführt, wo er dem
nächstliegenden der 256 Amplitudenpegel quantisiert und in einen entsprechenden 8-Bit-Digitalcode umgewandelt
wird. Die Bits werden an die Binärstufen 54 bis 511 des Ausgangsregisters 56 über die Einstell- und
Rückstelleitungen 54 angelegt.
Zur gleichen Zeit wird das aus der Verstärkerauswahl-Logik
30 erhaltene Signal auf der Leitung L 3 dem Logik-Stromkreis 46 zugeführt. Dieses Signal gelangt zu
den Flip-Flops 58, 60 und 62, um dadurch diese drei Flip-Flops in eine »0-1-0«-Folge gemäß der Wahrheitstabelle der F i g. 2 zu bringen. Die Zustände der
Flip-Flops werden auf ihre Einstell- und Rückstellausgänge
reP.ektiert, die ihrerseits die Ausgangsregisterstufen
51, 52 und 53 in den »0«- bzw. »I«- und »0«-Zustand bringen. An dieser Stelle ist das Ausgangsregister
56 vollständig mit den Bits der ersten drei Stufen gefüllt, welche den Verstärker A 3 identifizieren,
und die Bits in den letzten acht Stufen ergeben die codierte Darstellung des Quantisierungspegels, der dem
4-Volt-Signal am nächsten liegt. Der Inhalt des Ausgangsregisters 56 wird dann zum Anschluß 64
übertragen.
Gemäß Fig.4 wird das empfangene Pulscodemodulationssignal
an den Eingangsanschluß 66 angelegt, von > welchem es in das Eingangsregister 68 gelangt. Sobald
die ersten drei Stufen des Registers, welche die Kanalidentifizierungsbits enthalten, gespeist sind, werden
sie von dem Logikstromkreis 70 abgefühlt, wohingegen die letzten acht Stufen, welche die
ίο codierten Impulsbits enthalten, von dem Impulszahlmodulation-Decodierer
72 abgefühlt werden. Dieser wandelt das Codewort in einen 4-V-Impuls zurück und
legt den Impuls an den Haltestromkreis 74 an, dessen 4-V-Analog-Ausgang der Addiereinrichtung 78 zuge-ι
führt wird, wo 5 V wieder hinzugefügt werden. Der Logik-Stromkreis 70 erhöht die Ausgangsleitung B3,
welche ein 9-V-SignaI über den Ausgangsverstärker A 8 führt. Mit einer Verstärkung von '/3 wird die
Vergrößerung, die vor der Übertragung eingeführt
in worden ist, beseitigt, und das ursprüngliche Signal
wiederhergestellt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Pulscodemodulator, mit Verstärkerschaltung mit stufenweise unterschiedlichem Verstärkungsgrad und mit einem Analog-Digital-Wandler, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl
von Verstärkern (A 1 bis A 5) an den Signaleingang (10) angeschlossen und in einer Reihenfolge mit
steigenden Verstärkungen angeordnet sind, und daß eine Durchschalteinrichtung (22,24,26,28,30,12,14,
16, 18, 20) vorhanden ist, zum Koppeln desjenigen Verstärkerausganges, der die höchste, ein vorbestimmtes Maximum jedoch nicht überschreitende
Amplitude hat, an den Analog-Digital-Wandler (48, 52).
2. Pulscodemodulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchschalteinrichtung
eine Mehrzahl von Schwellwertdetektoren (22, 24, 26, 28) von UND-Gliedern (40, 42, 44) und von
Invertern (32,34,36,38) aufweist
3. Pulscodemodulator nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von auf die Ausgänge
der Schwellwertdetektoren (22, 24, 26, 28) ansprechenden Torgliedern (12,14,16,18,20), welche einen
Ausgang für denjenigen Verstärker (A J bis A 5) erzeugen, der die höchste, ein vorbestimmtes
Maximum jedoch nicht überschreitende Amplitude hat.
4. Pulscodemodulator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Subtraktionseinrichtung (50) an den Ausgang der Torglieder
(12, 14, 16, 18, 20) der Durchschalteinrichtung angeschlossen ist
5. Pulscodemodulator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Logik-Stromkreis (46), der auf die Ausgänge der UND-Glieder
(40,42,44) der Durchschalteinrichtung anspricht und einen den ausgewählten Verstärker kennzeichnenden Teilcode erzeugt.
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