DE1903346B2 - Hochdruckschlauchelement, insbesondere für Hochdruckrotationsbohranlagen - Google Patents
Hochdruckschlauchelement, insbesondere für HochdruckrotationsbohranlagenInfo
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Description
Die Erfindung geht von einem Hochdruckschlauchelement, insbesondere für Hochdruckrotationsbohranlagen
aus, das den im Oberbegriff des Hauptanspruches angegebenen Aufbau aufweist.
Bei einem bekannten Hochdruckschlauchelement dieser Art (US-PS 24 73 441) sind die Enden der Seile in
den Anschlußstücken paarweise in radiale Schlitze eingelegt und in diesen durch Schrauben festgeklemmt.
Die Schlitze sind in einer breiten radialen Verstärkung des Anschlußstücks untergebracht. Da die Schrauben in
die beiden Seitenwände eines Schlitzes eingreifen tragen sie nur auf einem Teil ihres Umfangs; es müssen
daher verhältnismäßig große Schrauben verwendet werden. Diese müssen eine erhebliche Kraft aufbringen,
um die beiden übereinanderliegenden Drahtseile in den Schlitzen festzuhalten. Die Verankerung der Seile allein
durch Kraftschluß mit Hilfe der Klemmschrauben bedeutet aber eine gewisse Unsicherheit, da die Seile
infoge einer Verlagerung ihrer einzelnen Drähte während des Betriebes locker werden können.
Diese Unsicherheit besteht auch bei einem anderen bekannten Hochdruckschlauchelement mit Anschlußstück
(US-PS 23 71363), bei dem die Enden der Verstärkungsseile in radiale Schlitze eines Flansches
paarweise eingelegt und darin durch von der Stirnseite eingeführte Schrauben verankert sind. Da dieses
Anschlußstück außerdem aus zwei schalenartigen Hälften besteht, sind Paßstifte und Klemmringe
notwendig, mit denen diese Hälften miteinander verbunden werden.
Bei einem weiteren bekannten Hochdruckschlauchelement (US-PS 22 77 397) ist das Anschlußstück sehr
aufwendig, da es auf seinem Umfang mit Verankerungsnocken versehen ist, um die die Seile herumgelegt
werden. Eine Klemmverbindung zum Festlegen der Seilenden ist dort nicht vorgesehen.
Schließlich ist eine biegsame Rohrkupplung bekannt (US-PS 30 29 094), bei der schraubenförmig mit Rechtsund
Linkssteigung zwischen zwei Flanschen entweder kurze Seilstücke gespannt sind, die an den Flanschen
befestigt sind, oder durchlaufende Seile durch Öffnungen in den Flanschen hindurchgezogen und dann mit
den Flanschen verschweißt sind. Als Anschlußstück für ein biegsames Schlauchelement, wie es bei der
Erfindung vorausgesetzt wird, ist die bekannte Rohrverbindung nicht geeignet.
Die Aufgabe, die der Erfindung zugrundeliegt, besteht darin, bei einem Hochdruckschlauchelement der eingangs
angegebenen Art eine sichere und einfache Verankerung der den Schlauch umgebenden Verstär-■>
kungsseüe zu schaffen. Zur Lösung dieser Aufgabe sind erfindungsgemäß die im kennzeichnenden Teil aufgeführten
Mittel vorgesehen.
Die fingerartig um 180° umgebogenen Enden der Seile, die in die paarweise zusammengehörigen
Bohrungen der als Flansch ausgebildeten radialen Verstärkung des Anschlußstückes mit den Schrauben
festgelegt sind, bilden zusätzlich eine formschlüssige Verbindung, die sich auch dann nicht lösen kann, wenn
die Schrauben nicht mehr den vollen Klemmdruck liefern. Diese Seilbefestigung ist außerdem mit im
Vergleich zu den bekannten Seilbefestigungen geringerem Aufwand herstellbar.
Zum Schutz gegen äußere Einflüsse ist der die Enden der Verstärkungsseile aufnehmende Flansch vorteilhaft
iu durch eine Endkappe aus synthetischen Gummi abgedeckt.
Im folgenden soll die Erfindung näher an Hand eines in der Zeichnung dargestellten vorzugsweisen Ausführungsbeispiels
erläutert werden. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Rohrlegungsanlage,
bei der die biegsame erfindungsgemäße Schlauchverbindung verwandt wird,
Fi g. 2 eine perspektivische, weggebrochene Ansicht,
in der die biegsame, erfindungsgemäße Schlauchverbin-4» dung dargestellt ist,
Fig.3 eine perspektivische Ansicht des festen Anschlußstückes, das an jedem Ende der erfindungsgemäßen,
biegsamen Schlauchverbindung verwandt wird,
Fig.4 eine vergrößerte teilweise weggebrochene
Seitenansicht eines Endes der erfindungsgemäßen biegsamen Schlauchverbindung,
F i g. 5 einen Schnitt entlang der Linie 5-5 in F i g. 4,
Fig.6 eine Teilansicht gesehen in Richtung des
Pfeiles 6 in F i g. 5, und
Fig.7 eine Ansicht eines Teiles des Schlauches, wie
er bei der erfindungsgemäßen Schlauchverbindung verwandt wird, wobei die Ausbildung der verschiedenen
darin verwandten Materialschichten dargestellt ist.
In der Zeichnung ist das erfindungsgemäße, biegsame Schlauchelement allgemein mit dem Bezugszeichen 10
bezeichnet. Diese biegsamen Schlauchelemente, wie sie in Fig. 1 dargestellt sind, können beispielsweise bei
einer herkömmlichen Rohrlegungsanlage verwandt werden, bei der unter Druck stehende Luft durch
Leitungen geführt wird, die durch die Elemente 10 miteinander verbunden sind, um auf dem Grund des
Ozeans einen Kabelgraben für die Verlegung einer Leitung auszuheben. Ein derartiges Verfahren ist einem
Fachmann bekannt und braucht deshalb hier nicht weiter beschrieben zu werden.
Das erfindungsgemäße, biegsame Schlauchelement 10 umfaßt zunächst zwei hohe, langgestreckte, allgemein
zylindrische, feste AnschluBstücke 12, die an jedem
Ende des Schlauchelements 10 vorgesehen sind und Einrichtungen, wie etwa Schraubengewinde 13 od. dgl.
aufweisen, um das Schlauchelement 10 mit den Leitungen oder anderen Teilen der Anlage zu
verbinden, in der die Schlauchelemeiue verwandt ο
werden sollen. Die Anschlußstücke 12 können aus einem beliebigen, geeigneten, festen starken Material, wie
etwa Stahl od. dgl. gemacht sein.
Das Anschlußstück 12 weist ferner einen ringförmigen Flansch 14 in der Nähe seines äußeren Endes auf,
der sich in radialer Richtung des Anschlußstückes erstreckt und um den Umfang des Anschlußstückes
herum verläuft. In diesem Flansch sind mehrere im Abstand voneinander liegende Bohrungen 16 ausgebildet,
die um den Flansch herum zu Paaren angeordnet is sind, deren öffnungen jeweils in radialer Richtung des
Flansches im Abstand voneinander angeordnet sind, wobei die Paare vorzugsweise abwechselnd in radialer
Richtung gegeneinsnder versetzt sind, wie es in F i g. 6 dargestellt ist. An dem Flansch 14 sind weiterhin
Feststellschrauben 17 vorgesehen, die in Bohrungen angeordnet sind, die von dem äußeren Umfang und vor.
einem Abstand des Flansches aus verlaufen und vorzugsweise jeweils mit einer Bohrung jedes Paares,
das in radialer Richtung angeordnet ist, in Verbindung ir>
stehen.
Die Anschlußstücke 12 weisen weiterhin in radialer Richtung verlaufende kreisförmige Vorsprünge 20 und
21, die um den äußeren Umfang des Anschlußstückes herum verlaufen, wie es in den F i g. 3 und 4 gezeigt isi, jo
und sich in radialer Richtung erstreckende Einschnitte
22, 23 und 24 auf, die um den Umfang des Anschlußstückes herum verlaufen und einem weiter
unten beschriebenen Zweck dienen.
Das biegsame Schlauchelement 10 enthält weiterhin v> einen langgestreckten, hohlen, biegsamen Schlauch 30,
der sich zwischen ό>*.η Anschlußstücken 12 erstreckt und
an diesen befestigt ist, so daß er mit diesen ein einheitliches Schlauchelement bildet. Der Schlauch 30
umfaßt mehrere Materialschichten, die aneiander m> befestigt sind und insgesamt eine ausreichende Festigkeit
aufweisen, so daß sie einem Innenluftdruck bis zu annähernd 420 kg/cm2 standhalten.
Die bei dem biegsamen Schlauch verwandten Materialschichten umfassen abwechselnde Schichten
aus synthetischem Gummi, Polyestergespinst oder -gewebe, kupferüberzogenem Draht und Flugzeugseil,
die miteinander verklebt und vulkanisiert sind, so daß sie einen zusammenhängenden Schlauch ergeben. Für eine
Erläuterung des Aufbaus der Materialschichten in dem w Schlauch 30 wird auf die F i g. 4 und 7 verwiesen. Diese
Materialschichten werden im einzelnen weiter unten im Zusammenhang mit dem Verfahren zur Herstellung der
biegsamen Schlauchelemente 10 beschrieben.
Zur Herstellung des erfindungsgemäßen biegsamen v> Schlauchelementes 10 wird eine Röhre 32 aus
synthetischem Gummi von der gewünschten Länge des gesamten Schlauchelements stranggepreßt, indem eine
besondere, hoch zugfeste, im Durchschnitt 0,5 cm dicke synthetische Gummimasse verwandt wird. Die aus wi
synthetischem Gummi bestehende Röhre 32 wird auf einem Kern angeordnet. Zwei feste Anschlußstücke 12,
wie sie oben beschrieben wurden, werden sodann vorgesehen, und ihre Innenfläche wird mit einem
Sandstrahlgebläse bearbeitet, und es werden mehrere br>
Klebstoffüberzüge, einschließlich eines besonderen synthetischen Gummiklebstoffes, aufeinanderfolgend
auf die Innenseite aufgebracht, wobei jeder Überzug trocknen gelassen wird.
Die mit Klebstoff versehenen Anschlußstücke 12 werden sodann über jedes Ende der aus synthetischem
Gummi bestehenden Röhre 32 geschoben, und es wird Luft in die Röhre eingeblasen, so daß die Röhre 32 unter
dem Druck gegen die Anschlußstücke 12 gedrückt wird, so daß sie hieran fest haftet. Sodann wird ein Überzug
aus einem synthetischem Gummiklebestoff auf die Außenfläche der aus synthetischem Gummi bestehenden
Röhre und die Außenfläche der Anschlußstücke aufgebracht und trocknen gelassen.
Hierauf werden zwei Schichten aus einem kalandrierten, aus synthetischem Gummi bestehenden, ungefähr
0,165 cm dickem Streifenmaterial 33 auf die Anschlußstücke 12 und auf die aus synthetischem Gummi
bestehende Röhre 32 aufgebracht. Wie besonders aus F i g. 4 zu ersehen ist, legt sich dieses aus synthetischem
Gummi bestehende Streifenmateria! 33 in die Einschnitte 22,23 und 24 und über und um die Vorsprünge 22 und
21 und findet hieran Halt, so daß verhindert w.rd, daß das aus synthetischem Gummi bestehende Streifenmaterial
sich relativ zu den Anschlußstücken verschiebt. Sodann wird die Anordnung mit einem 5,7 cm breiten,
trockenen, sauberen Umwickiungsband umwickelt und etwa 15 Minuten lang so gehalten, so daß die Schichten
aufeinandergepreßt werden, und so eine gute Verbindung ober Haftung erhalten wird. Das Umwicklungsband wird sodann wieder abgewickelt und zusammengerollt,
und die Anordnung wird mit Toluol abgewaschen und getrocknet.
Die Anordnung wird sodann mit zehn Schichten aus 590 Gramm Polyestertuch 34 umwickelt, das unter einer
45° Vorspannung geschnitten ist, wobei die Richtung bei jeder Lage umgekehrt wird. Es muß dafür Sorge
getragen werden, daß das Tuch eng genug aufgewickelt wird, so daß alle Luft aus den Lagen entfernt wird.
Sodann werden die Endteile, die über den Anschlußstükken 12 liegen, unter Zug mit einer Schicht aus
durchschnittlich 0,2 cm dickem hoch zugfestem, mit Kupfer überzogenem Draht 35 umwickelt. Die Anordnung
wird sodann mit zwei Schichten aus feuchtem, 5,7cm breitem Nylonband unter Zug umwickelt und in
eine Vulkanisiereinrichtung gebracht und während einer Stunde bei 22,7 kg Dampfdruck gehärtet, worauf die
Anordnung abgekühlt und das Nylonband sodann abgewickelt und wieder aufgerollt wird.
Hierauf wird ein Überzug aus einem Klebemittel auf die Anordnung aufgebracht und getrocknet. Sodann
wird eine Schicht aus einem ungefähr 0,165 cm dicken Streifen — bzw. Blattmaterial 36 aus synthetischem
Gummi auf die Anordnung aufgebracht, worauf die Anordnung mit einem 0,63 cm dicken, vorher galvanisierten,
trockenen, verdrillten Flugzeugseil 34 unter 4,54 kg Spannung von rechts nach links umwickelt wird,
wie es aus den F i g. 4 und 7 hervorgeht. Hierauf werden zwei Überzüge aus Klebstoff aufgebracht und getrocknet.
Sodann werden zwei Schichten aus kaiandriertem, ungefähr 0,165 cm dicken, synthetischen Gummimaterial
38 aufgebracht. Hiernach wird eine Schicht aus einem vorher galvanisierten, trockenen, verdrillten
Fulgzeugseil 39, das einen Durchmesser von 0,63 cm aufwei:'., unter 4,54 kg Spannung von links nach rechts
aufgewickelt, wie es aus den Fig.4 und 7 hervorgeht.
Danach werden zwei Schichten aus kalandriertem, ungefähr 0,165 cm dickem synthetischem Gummimaterial
40 über das Flugzeugseil 39 aufgebracht.
Auf die Anordnung wird sodann schraubenförmig unter einem Winkel von 47 Grad von rechts nach links
eine Schicht aus einem 0,6cm dicken, vorher galvanisierten,
trockenen, verdrillten Flugzeugscil 41 aufgcwikkclt,
wie es in den Fig.4 und 7 dargestellt ist. Die gesamte Zahl der verwandten Seile beträgt vorzugsweise
dreißig, und jedes Ende jedes Seiles wird jeweils durch ein Loch der paarweisen Bohrungen 16 geführt,
umgebogen und in entgegengesetzter Richtung durch das andere Loch der paarweisen Bohrungen 16
zurückgeführt. Die Feststellschrauben 17 werden auf die Enden der Seile 41 geschraubt, um diese in einer
»chinesischen Finger«-Anordnung in dem Flansch zu befestigen, wie es in den F i g. 5 und 6 dargestellt ist.
Die Zwischenräume zwischen den schraubenförmig aufgewickelten Seilen 41 werden mit stranggepreßten,
ungefähr 0,63 bis 1,27 cm breiten Streifen 42 aus synthetischem Gummi ausgefüllt. Sodann wird eine
Schicht aus einem kalandrierten, ungefähr 0,165 cm dicken Streifen — bzw. Schichtmaterial 43 aus
synthetischem Gummi auf die Anordnung aufgebracht.
Sodann wird ein vorher galvanisiertes, trockenes, verdrilltes Flugzeugseil 44 mit einem Durchmesser von
0,63 cm schraubenförmig unter einem Winkel von 47 Grad von links nach rechts unter einem Zug von
ungefähr 4,54 kg aufgewickelt, wie es in den F i g. 4 und 7 dargestellt ist. Es werden ungefähr dreißig Seile
schraubenförmig aufgewickelt, wobei die Enden jedes Seiles in derselben Weise, wie es oben an Hand der Seile
41 beschrieben wurde, an dem Flansch 14 befestigt werden. Die Seile 44 werden in jedem zweiten in
radialer Richtung nach innen angeordneten Paar von Bohrungen befestigt, wie es in F i g. 6 dargestellt ist.
Die Zwischenräume zwischen den Seilen 44 werden mit ungefähr 0,G3 cm bis 1,27 cm breiten stranggepreßten
Streifen 45 aus synthetischem Gummi ausgefüllt, und hierüber wird eine Lage aus einem kalandrierten,
ungefähr 0,165 cm dicken, aus synthetischem Gummi bestehenden Schicht- bzw. Streifenmaterial 46 aufgebracht.
Sodann werden zwei Lagen aus 590 Gramm Polyestertuch 47, das unter Vorspannung unter einem
Winkel von 45° geschnitten ist, um die Anordnun gewickelt, wobei die Richtung jeder Lage umgekehr
wird. Hiernach werden vier Lagen aus einem kalan drierten, ungeführ 0,165 cm dicken, aus synthetischen
Gummi bestehenden Schichtmaterial 48 auf di Anordnung aufgebracht. Sodann werden 2,5 cm breit
Endkappen 49 aus ungefähr 0,165 cm dicken Streifen aus
H) synthetischem Gummi hergestellt, die den Flansch 14 umschließen, wie es in F i g. 4 dargestellt ist.
Hiernach wird die gesamte Anordnung mit 6 Lagen aus feuchtem 5,7 cm breitem Nylonumwicklungsban
unter Zug umwickelt, und die Anordnung wird währen zwei Stunden bei 22,7 kg Dampfdruck in einei
Vulkanisieranordnung aushärten gelassen. Die Anord nung wird abgekühlt, und das Nylonband wird
abgewickelt und wieder aufgewunden. Die Anordnung wird sodann von dem Kern abgenommen, der Schlauch
30 wird in Packleinwand eingewickelt, und auf di Kopfstücke werden Schutzkappen aufgesetzt.
Die oben beschriebenen Materialschichten, die miteinander verklebt und vulkanisiert werden, besitzen
eine ausreichende Festigkeit, so daß sie einem
2r> Innendruck von annähernd 420 kg/cm2 standhalten.
Aufgrund der neuen Ausbildung der Schlauchelemente bei denen eine Materialschicht vollständig die innen
Oberfläche der Anschlußstücke 12 auskleidet, dl· vollständig an einer Materialschicht befestigt sind, dl·
κι sich über die äußere Oberfläche der Anschlußstückc 12
erstreckt, wird ein Entweichen der Luft zwischen den Anschlußstücken 12 und dem Schlauch 30 vermieden
Weiterhin wird durch die neue »chinesische Finger« Anordnung, in der die Seile 41 und 44 an den Flansche
14 der Anschlußstücke 12 befestigt sind, eine Verschic bung des Schlauches 30 gegen die Anschlußstücke 1
ausgeschaltet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Hochdruckschlauchelement, insbesondere für Hochdruckrotationsbohranlagen, mit einem Innenschlauch
aus elastischem Material, der von in vulkanisierbarem Material eingebetteten Verstärkungslagen
aus Gewebe und Seilen umschlossen ist, und mit je einem Anschlußstück an seinen Enden,
das sich zwischen die Verstärkungslagen hineinerstreckt, in seinem mittleren Bereich radial verstärkt
ist und dort Aufnahmen für die Enden der Verstärkungsseile aufweist, in denen die Seilenden
festgeklemmt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die radiale Verstärkung der Anschlußstükke (12) aus einem Flansch (14) besteht, der eine
Vielzahl von jeweils in einem radialen Abstand voneinander angeordneten Paaren von axialen
Bohrungen (16) aufweist, und daß die Enden der Verstärkungsseile (41; 44) jeweils durch die äußere
Bohrung der paarweisen Bohrungen (i6) hindurchgeführt, entsprechend dem radialen Abstand der
paarweisen Bohrungen (16) fingerartig um 180° abgebogen und in die jeweils innere Bohrung vom
Ende des Schlauches (30) her zurückgeführt sind.
2. Hochdruckschlauchelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (14)
stirnseitig von einer Endkappe (49) aus synthetischem Gummi abgedeckt ist.
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |