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DE1916256B2 - Drahtziehmaschine zum ziehen extrem duenner draehte - Google Patents
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DE1916256B2 - Drahtziehmaschine zum ziehen extrem duenner draehte - Google Patents

Drahtziehmaschine zum ziehen extrem duenner draehte

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Publication number
DE1916256B2
DE1916256B2 DE19691916256 DE1916256A DE1916256B2 DE 1916256 B2 DE1916256 B2 DE 1916256B2 DE 19691916256 DE19691916256 DE 19691916256 DE 1916256 A DE1916256 A DE 1916256A DE 1916256 B2 DE1916256 B2 DE 1916256B2
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DE
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thin wires
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extremely thin
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DE19691916256
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DE1916256A1 (de
Inventor
Werner 6349 Hörbach Henrich
Original Assignee
Henrich KG, Maschinen für die Drahtindustrie, 6349 Hörbach
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Publication date
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Priority to US830741A priority patent/US3651682A/en
Priority to JP44076527A priority patent/JPS5111066B1/ja
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Publication of DE1916256B2 publication Critical patent/DE1916256B2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C1/00Manufacture of metal sheets, wire, rods, tubes or like semi-manufactured products by drawing
    • B21C1/02Drawing metal wire or like flexible metallic material by drawing machines or apparatus in which the drawing action is effected by drums
    • B21C1/04Drawing metal wire or like flexible metallic material by drawing machines or apparatus in which the drawing action is effected by drums with two or more dies operating in series

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Extraction Processes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Drahtziehmaschine nach dem Gattungsbegriff des Anspruchs, womit von einem Stand der Technik im Sinne der CH-PS 1 34 682 ausgegangen ist.
Bei bekannten Maschinen dieser Art wird der Gesamtumschlingungswinkel auf den Ziehrollen größer als 180° gehalten, um beim Ziehen dünner Drähte einen Drahtbruch zu vermeiden (CH-PS 1 34 682, S. 1 linke Spalte unten). Unter dünnen Drähten wird hier ein Draht mit einem Durchmesser in der Größenordnung von 0,1 mm verstanden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine zum Ziehen extrem dünner Drähte anzugeben, das sind Drähte mit einem Durchmesser in der Größenordnung von "Viooo bis 'Viooomm, welche darüber hinaus mit großer Laufgeschwindigkeit gezogen werden sollen, ohne daß auf Grund zu großer oder zu kleiner Mitnahmekraft Drahtbruchgefahr besteht.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch die Maßnahme nach dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs gelöst.
Es wird so erreicht, daß durch die Umschlingungswinkel von 270° und 90° der horizontale Durchlauf durch jeden Ziehstein gewährleistet und eine Übereinanderanordnung von Ziehrollen und Ziehstein mit der Gefahr des Abtropfens von Ziehmittel auf die Ziehrollen vermieden ist. Der Gesamtumschlingungswinkel von 360° mit Unterteilung in 270° und 90° führt ferner zu günstigster Anzugswirkung (Spilleffekt) von Rolle zu Rolle und ergibt außerdem eine gestaffelte Ziehsteinanordnung mit unter diesen Umständen erzielbarer kürzester Gesamtlänge der Maschine. Die 360° Gesamtumschlingungswinkel sind abgestellt und die extrem hohe Ziehgeschwindigkeit (Fliehkraft). Durch die entgegengesetzt konische Rollenausbildung ist dem Wetzen des ein- und auslaufenden Drahts auf der 270°- RoIIe entgegengewirkt. f>o
Das Vorsehen von zwei Rollen zwischen zwei Ziehsteinen mit einem Gesamtumschlingungswinkel von 360° ist bekannt (DT-PS 5 13 459). Bei dieser vorbekannten Einrichtung ist jedoch nur eine der beiden vorgesehenen Rollen eine Ziehrolle. Über diese läuft der Draht unier einem von 360° wesentlich abweichenden Winkel. Die andere Rolle ist eine Umlenkrolle, welche vom Draht mitgenommen wird. Diese Einrichtung ist Die Z.ehw.mce, ». erfindungsgemäßen Maschine weichen von den vorbekannten Einrichtungen wesentich ab Es wurde gefunden, daß s.ch der Draht be, gro-"cn Γ r_„„h„,inHi<7keiten wegen der auftretenden ?pn,SÄ!te von den Ziehrollen abzuheben traehfet AÄ ist es auf Grund der Lagerbelastung bei κι,«! Arbeitseeschwindigkeiikeiten notwendig, die Masse der Sollen und damit ihren Durchmesser k eTn zu halten. Dies macht größere Umschl.ngungswhkel als in den Vorveröffentlichungen vorgeschlagen, erforderlich, um die zum Erzeugen der notwendigen Ziehkraft erforderliche Reibungskraft zu erzielen. Es wu"de gefunden, daß ein Umschlingungswinkel von ew, 360° ausreichend ist, der jedoch dann zu einem Drahtbruch führt, wenn, wie be.m Ziehen dicker Drah-,P bekannt nur eine Ziehrolle zwischen zwei Ziehste.-nen vorgesehen wird. Gemäß der Erfindung ist deshalb vorsehen, wie aus der CH-PS 1 34 682 bekannt, zwei Ztehrollen zwischen zwei Ziehste.nen vorzusehen und auf iTese den Gesamtumschlingungswinkel von 360> aufzuteilen, derart, daß der Ziehwinkel auf jeder Rolle von "βθ° erheblich abweicht. Als vorteilhaft hat es sich £he'i erwiesen den Draht um die erste Ziehrolle mit einem Winkel von 270° und um die zweite Z.ehrolle mit ein·-m Winkel von 90° zu führen.
Bei dieser Ausbildung weist der Draht zwischen den Ziehrollen einen Kreuzungspunkt auf in dem sich die Drähte aber nicht reiben müssen, weil, wie ebenfalls an sich bekannt, die Ziehrollen gegenläufig konisch ausgebildet sind, so daß der Draht im Kreuzungspunkt mit Abstand aneinander vorbeiläuft.
Die vorgeschlagenen Umschl.ngungswinkel bieten außerdem die Möglichkeit, den Draht in der gesamten Maschine waagerecht durch jeden Ziehste.n zu fuhren. Dadurch kann der Draht unmittelbar vor dem L·^- stein durch ein auf den Verformungsvorgang im Z,ens.ein selbst wirkendes Schmier- und Kühlmittel gefuhrt werden ohne daß dieses Schmier- und Kühlmittel vom Draht selbst auf die Ziehrollen getragen wird bzw auf die Ziehrollen tropft, was bei extrem dünnen Drahten ein Kleben des Drahtes auf den Z.ehrollen und damn einen Drahtbruch zur Folge hätte. .... r
In der Zeichnung ist ein Ausführuigsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fiel einen Teil einer Drahtziehmaschine, F i β 2 einen Schnitt nach der Linie H-II der F ι g. 1. Gemäß F i g. 1 sind zwischen zwei Ziehsteinen 1 und 2 zwei unabhängig voneinander angetriebene Rollen und 4 vorgesehen. Um die Rolle 3 ist der Draht 5 unter einem Winkel von 270° geschlungen, um die Rolle unter einem Winkel von 90°. Hinter dem Ziehstein 2 ist eine entsprechende Anordnung getroffen worden.
Der gesamte Umschlingungswinkel des Drahtes zwischen den Ziehsteinen 1 und 2 beträgt 360° Dieser Umschlingungswinkel reicht aus, um den Draht 5 vollkommen zu entlasten, derart, daß die hinter dem Ziehstein 2 vorgesehenen Antriebsrollen 6 keinen Zug auf den Draht bis zum Ziehstein 1 hin ausüben
Die Rollen 3 und 4 sind konisch ausgebildet und gegenläufig konisch angeordnet. Deshalb zieht die Rolle den Draht 4 auf einen größeren Rollendurchmesser, d h der Draht 5" liegt rechts auf der Rolle 4. Diese Rechtslage überträgt sich auf den Draht auf der Rolle 3^ derart daß bei B der Draht etwa in der Mitte der Rolle liegt, im Punkt A jedoch infolge des Zuges links
auf der Rolle. Mit anderen Worten: Der Draht ist um die Rolle 3 stark spiral- und schraubenlinienförmig geführt, so daß sich der einfließende Draht 5' und der ausfließende Draht 5" im Kreuzungspunkt A keinesfalls berühren.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentanspruch: r- η« 7iehen extrem dünner Drähte nicht brauchbar, weil exfrem dünne Drähte ohne Bruchgefahr keine
1. Drahtziehmaschine zum Ziehen extrem dunner Drähte von beispielsweise '/«»mmStarke be ho her Ziehgeschwindigkeit be. der ™**m™?*r nachbarten Ziehsteinen eine erste und nach dieser eine zweite Ziehroile vorgesehen sind. wöbe, der Gesamtumschlingungswinkel des Drahts Je« beute" Ziehrollen größer als 180° ist und der Umsch ingungswinkel an jeder Ziehrolle vom ^samtumschlingungswinkel wesentlich abwe.cht, dadurch gekennzeichnet, daß der Gesamtumschl.ngungswinkel 360° und der Umschl.ngungswinkel der ersten Ziehrolle (3) etwa 270= und der zweiten Ziehrolle (4) 90° beträgt, und die Ziehrollen (i, V wie an sich bekannt entgegengesetzt konisch ausgebildet sind.
DE19691916256 1969-03-29 1969-03-29 Drahtziehmaschine zum ziehen extrem duenner draehte Granted DE1916256B2 (de)

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US830741A US3651682A (en) 1969-03-29 1969-06-05 Wire drawing machine
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DE1916256A1 (de) 1970-10-08
JPS5111066B1 (de) 1976-04-08

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Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee