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DE1917495B2 - Verfahren zur herstellung einer elektrischen gluehlampe - Google Patents
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DE1917495B2 - Verfahren zur herstellung einer elektrischen gluehlampe - Google Patents

Verfahren zur herstellung einer elektrischen gluehlampe

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Publication number
DE1917495B2
DE1917495B2 DE19691917495 DE1917495A DE1917495B2 DE 1917495 B2 DE1917495 B2 DE 1917495B2 DE 19691917495 DE19691917495 DE 19691917495 DE 1917495 A DE1917495 A DE 1917495A DE 1917495 B2 DE1917495 B2 DE 1917495B2
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DE
Germany
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lamp
incandescent
pole
lamp bulb
parts
Prior art date
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Withdrawn
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DE19691917495
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Inventor
Claude Joseph Charles Asnieres Deiss (Frankreich)
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Fabriques Reunies de Lampes Electriques SA
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Fabriques Reunies de Lampes Electriques SA
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00Details
    • H01K1/38Seals for leading-in conductors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K3/00Apparatus or processes adapted to the manufacture, installing, removal, or maintenance of incandescent lamps or parts thereof
    • H01K3/20Sealing-in wires directly into the envelope

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Glühlampe mit rohrförmigen! Lampenkolben, der mittels einer Quetschabdichtung verschlossen wird, in der mindestens zwei Poldrähte aufgenommen sind, an denen ein oder mehrere elektrische Glühkörper ausgespannt sind.
Bei der Herstellung derartiger elektrischer Glühlampen wird meistens von einem beidseitig offenen Rohr aus Quarzglas ausgegangen. Innerhalb dieses Rohres werden einige Poldriihte, zwischen denen ein oder mehrere Glühkörper ausgespannt sind, auf vorgeschriebene Weise angeordnet, wonach ein durch Erhitzung plastisch gemachter Teil des Rohres um die Poldrähte gequetscht wird.
Diese Poldrähte sind aus einigen axial miteinander verbundenen Teilen gebildet und enthalten wenigstens an der Stelle der Quetschabdichtung einen Teil mit einem sehr kleinen Durchmesser, beispielsweise von der Größenordnung von einigen zehn μηι. Nur dann läßt dieser Teil sich gut vakuumdicht mit dem Glas verbinden. Der Kolben ist immer vor der Bildung der Quetschabdichtung an seinem von der Quetsehabdichtung abgewandten Ende mit einem Pumpstutzen versehen worden, durch den Mittel zur Fixierung der 5» Lage der im Kolben befindlichen Glühkörper nur schwierig angebracht werden können. Es ist daher notwendig, die Poldrähte oder Teile derselben, die außerhalb des Kolbens liegen, bei der Bildung der Quetschabdichtung festzuhalten. Da die einzusehmelzenden Teile einen sehr kleinen Durchmesser aufweisen, dürfte es einleuchten, daß es praktisch kaum möglich ist, die inneren Poldrahtteile derart zu unterstützen, daß de Glühkörper im Kolben nachher eine vorgeschriebene Lage aufweisen.
Aus der DTPS 2 35 440 ist eine Glühlampe bekannt, bei der der Glühfaden an den Siromzuleitungsenden zunächst nur vorläufig befestigt wird. Gleichzeitig wird ein gerader Metalldraht an beiden Verbindungsstellen mitbefestigt, der aus einem leichter schmelzbaren 6S Material als die zu verbindenden Drähte besteht. Anschließend wird dieser Hilfsdraht durch Strom »eschmolzen, wobei er als Lot für die Verbindungsstellen zwischen Glühfaden und Siromzuleitungsenden dient. Das gesamte Verfahren spielt sich noch außerhalb d's Lampenkolbens ab. Eine Halterung der relativ dicken und kurzen Poldriihte durch den Hilfsdraht findet wahrend der Einschmci/.ung in den Lampenkolben nicht
Bei einer aus der US-PS 23 06 559 bekannten Glühlampe sind Teile der Glühwendel durch einen an den Poldriihten befestigten Leiter überbrückt. Wenn eine zu hohe Spannung an die Lampe angelegt wird, schmilzt dieser Leiter durch und hebt somit den Kurzschluß eines Teiles des Glühkörpers auf. Auch diese Anordnung dient nicht zur Halterung des Glühkörpers im Lampenkolben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Verlahren der eingangs genannten Art das aus den Poldrähten und den Glühkörpern bestehende Gestell während der Bildung der Quetschabdichtung so zu haltern, daß die Glühkörper im Lampenkolben eine vorgeschriebene Lage einnehmen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß vor der Herstellung der Quetschabdichtung die in den Lampenkolben einzuführenden Poldriihte an einer unterhalb der Verbindungspunkte zwischen Glühkörper und Poldriihten liegenden Stelle mit einem sie koppelnden dünnen Stüizdraht aus Wolfram verschweißt werden, worauf nach Bildung der Quetschaibdichtung an die Poldriihte eine so hohe elektrische Spannung angelegt wird, daß der Stützdraht durchs.chmilzt.
Vorzugsweise erfolgt das Durchschmelzen des Stützdrahtes erst nach völligem Abschließen des Lampenkolbens.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nunmehr unhand der Zeichnung näher beschrieben. Die Zeichnung zeigt zwei Glühlampen mit je zwei Glühdrähten, die einzeln oder gleichzeitig eingeschaltet werden können.
F i g. 1 zeigt einen Längsschnitt der einen Glühlampe;
Fi g. 2 zeigt einen Querschnitt gemäß der Linie 11-11 nach Fig. 1;
F i g. 3 zeigt eine Abwandlung der Glühlampe gemäß
Fig. 1.
Der Kolben 1 der dargestellten Lampen besteht aus Quarzglas. Die Poldrähte tragen und speisen die beiden Glühdrähte 6 und 7 und bestehen aus je drei Teilen: starrenTeilen 2, 3, 4 im Kolben, starren Teilen 9, 10, 11 außerhalb des Kolbens und biegsamen Teilen 13, ΐ4,15, die je als Bändchen aus Molybdän mit einer Dicke von etwa 25 μηι ausgebildet sind. Nur die starren äußeren Teile 9, 10, 11 können während der Bildung der Quetschung 5 festgehalten werden. Die richtige Anordnung der Zwischenteile und der Innenteile, welche die Glühdrähte 6 und 7 unterstützen, kann beim Zuschmelzen, was bei hoher Temperatur in der Zone 5 durch Zuquetschen erfolgt, nicht gewährleistet werden; die Ausrichtung dieser beiden Glühdrähte gegeneinander und gegenüber der Kolbenachse soll jedoch mit geringen Toleranzen in der Größenordnung von 0,3 nun erfolgen.
Das Anbringen eines Wolframstützdrahtes 8 mit einem Durchmesser von etwa 0,2 mm durch Verschweißung mit den inneren starren Poldrahtteilen 2, 3 und 4 ermöglicht es, während der Montage und der Zusehmelzung den Abstand zwischen den Poldrähten aufrechtzuerhalten.
Wenn das Ganze zugeschmolzen wird, wird die Lampe über den Pumpstutzen 12 evakuiert und mit
einem neutralen Gas gefüllt. Danach oder yleichzeiiig wird zwischen die Poldrahtieile 10 und 9 und 10 und 11 eine Spannung angelegt, die ausreicht, um den Stützdraht 8 zu schmelzen.
Im beschriebenen Fall ist es sogar möglich, die Lampe fertigzustellen, ohne die Stützung zu unterbrechen. Das Durchschmel/cn des Stülzdrahtes erfolgt automatisch, wenn die Lampe zum erstenmal eingeschaltet wird. Dies ist möglich, wenn die normale Gebrauchsspannung der Lampe niedrig genug ist, um Bogenbildung zu vormeiden. Das Hindurchführen des Schmclzstromes durch die Poldriihtc ermöglicht es auch, die Qualität der Klekirosehweißungen /wischen den Teilen der Poldrüh-Ie zu prüfen, wobei die Sehweiüungen unierbrochen werden, wenn ihre Qualität nicht genügend gut ist.
In der in Γ i g. J dargestellten Abwandlung der Glühlampe nach den Fig. I und 2 verwendet man eine i.iarrere und daher zweckmäßigere Stützung der Poldrahlteile 2, 3 und 4, wofür eine Parallelschaltung zweier Suitzdriihte 16 und 17 mit gleichem Querschnitt vorgesehen ist, der geringer ist, als der des einzelnen Stützdrahtes 8 nach Fig. I. Diese Stützung vermeidet eine etwaige Drehung der Poklrähle um die Schweiß-Meilen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung einer eleklriscnen Glühlampe mil rohrförmigen! Lampenkolben, der mittels einer Quelsehabdiehuing verschlossen wird, in der mindestens zwei Poldrähtc aufgenommen sind, an denen ein oder mehrere elektrische Glühkörper ausgespannt sind, dadurch ge· kennzeichne', dall vor der Herstellung der Quelschabdiehiung (5) die in den Lampenkolben (1) einzuführenden Poldriihte (2,3,4) an einer unterhalb der Verbindungspunkte zwischen Glühkörper (6, 7) und Poldriihten liegenden Steile mit einem sie koppelnden dünnen Siützdraht (8 bzw. 16, 17) aus Wolfram verschweißt werden, worauf nach Bildung der Quotschabdiehtung an die Poldrähte eine so hohe elektrische Spannung angelegt wird, daß der Stützdraht durehschmilzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekenn- jo zeichnet, daß das Durchschmelzen des Stützdrahtes (8 bzw. 16, 17) erst nach völligem Abschließen des Lampenkolbens (1) erfolgt.
DE19691917495 1968-04-11 1969-04-05 Verfahren zur herstellung einer elektrischen gluehlampe Withdrawn DE1917495B2 (de)

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FR (1) FR1568401A (de)
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NL6905351A (de) 1969-10-14
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FR1568401A (de) 1969-05-23
GB1209866A (en) 1970-10-21
CH500586A (de) 1970-12-15

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