DE1924938B2 - Schablonensteuerung für die Relativbewegung zwischen Werkstück und Werkzeug an Nähanlagen - Google Patents
Schablonensteuerung für die Relativbewegung zwischen Werkstück und Werkzeug an NähanlagenInfo
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Description
3 4
fixierbar ist und das Lösen der Sperre durch das Ab- einer Innenecke 33 angeordnet Sie weist ein gezahntastmittel
erfolgt Die Sperre kann aus einem Bund- tes Teil 34 auf, das gegen die Spannung einer Feder
bolzen bestehen, dessen Bund mittels einer Feder 36 verschiebbar zwischen zwei Anschlagkanten 37,
hinter das Zahnsegment bewegt wird. Eine parallel 38 (F i g. 4) in einem Führungsteil 35 gelagert ist
zur Verzahnung des Zahnsegments verlaufende, der 5 Das mittels Schrauben 39 auf der Schablone 7 beVerzahnung
des Zahnsegments gegenüberliegende festigte Führungsteil 35 dient ferner zur Aufnahme
Führung für das Abtastmittel ist nach der Bewegung einer entriegelbaren Sperre 40, die aus einem gegen
des Abtastmittels in die Sctehlonenecke einrückbar. die Spannung einer Feder 41 in dem Führungsteil 35
Die Führung besteht aus einem zweiarmigen Hebel, verschiebbaren und mit einem tellerförmigen Kopf
den eine Feder gegen einen Anschlag hält io 42 ausgebildeten Bolzen 43 besteht
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispiels- Die unterhalb der Hauptschablonen 7 angeordneweise
dargestellt. Es zeigt ten Hilfsschablonen 8 (Fig. 1 bis 3, 8 und 9), deren
F i g. 1 eine schablonengesteuerte selbsttätige Näh- Stirnflächen 9 und Innenecken 44 von der zur oberen
anlage zum Benähen von Kragenzuschnitten oder Magnetrolle 12 gegenläufig angetriebenen unteren
ähnlichen Kleinteilen in laufender Folge in der Vor- 15 Magnetrolle 14 umfahren werden, trägt eine unter-
deransicht und teilweise im Schnitt halb der Schablone 8 angeordnete Leerlaufbewe-
F i g. 2 einen Schnitt, entsprechend der Linie H-H gungsverbindung 32', deren gezahntes Teil 34 und
der F i g. 1 im vergrößerten Maßstab, entriegelbare Sperre 40 mit dem unteren Zahnritzel
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht auf die Scha- 15 zusammenwirken.
blonen, etwa in Pfeilrichtung III der F i g. 2 im ver- ao Auf der Hilfsschablone 8 befindet sich eine Rück-
größerten Maßstab, laufsperre (Führung für das Abtastmittel) 45, die mit
F i g. 4 eine Teildraufsicht auf eine Schablone und der oberen Magnetrolle 12 und dem oberen Zahn-
die Leerlaufbewegungsverbindung, ritzel 13 zusammenwirkt Sie weist einen, um eine
F i g. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Schaftschraube 46 drehbar gelagerten doppelarmigen
F i g. 4, a5 Hebel 47 auf, dessen einer Arm 48 unter der Span-
F i g. 6 eine etwa der F i g. 4 entsprechende Teil- nung einer Feder 49 an einem Anschlag 50 anliegt
draufsicht, wobei die Bewegungsteile sich in einer und dessen freier, zweiteiliger Arm 51, 51' über die
anderen Arbeitsstellung befinden, K:uite 9 der Schablone 8 ragt und eine Stirnfläche 52
F i g. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII der aufweist, die in einer zur gegenüberliegenden Kante 9
Fig. 6, 30 der Hilfsschablone 8 parallelen Ebene verläuft, so
F i g. 8 eine Teildraufsicht auf eine Hwisschablone daß die Magnetrolle 11 ohne wesentliches seitliches
mit der Leerlaufbewegungsverbindung und der Rück- Spiel in der Innenecke 44 aufgenommen werden
laufsperre und kann und die obere Magnetrolle 12 an der Stirnfläche
F i g. 9 einen Schnitt nach der Linie IX-IX der 52 des Armhebels 51' zur Anlage kommt. Auf diesem
F i g. 8. 35 ist ferner eine mit dem oberen Zahnritzel 13 zusam-
An einem Drehtisch 1 (Fig. 1), der von einem menwirkende Rolle53 angeordnet, die um eine
Motor 2 angetrieben wird, sind auswechselbare Werk- Schaftschraube 54 drehbar gelagert ist.
stückhalter 3 angeklemmt, in denen die Werkstücke 4 In den F i g. 4, 6 und 7 ist eine vereinfachte, mit
mittels Klemmen 5 gehalten werden und auf deren einer Sperre 40 ausgebildete Leerlaufbewegungsver-
Unterseite die Schablonen 6 befestigt sind. Diese be- 40 bindung 32 dargestellt, die für solche Nähanlagen
stehen aus Hauptschablonen 7 und unterhalb deren verwendet werden kann, bei denen ein Überwechseln
Ebene befindliche Hilfsschablonen 8. der Magnetronen von einer Hauptschablone auf eine
An den Stirnflächen 9, 10 der Schablonen 7, 8 Hilfsschablone nicht erforderlich ist. Für diesen Fall
liegen Magnetrollen 11 an, die in dem in Fig. 1 bis 3, sind nur die Magnetrolle 12 und das mit dieser ver-
8 und 9 dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer 45 bundene Zahnritzel 13 erforderlich, die auf der
oberen Magnetrolle 12 und einem mit dieser verbun- Welle 16 befestigt sind.
denen ob.;ren Zahnritzel 13 sowie einer unteren Ma- Die Wirkungsweise der Vorrichtungen kann wie
gnetrolle 14 und einem mit dieser verbundenen unte- folgt beschrieben werden:
ren Zahnritzel 15 bestehen. Das obere Radpaar 13, Nach dem Einlegen der Werkstücke 4 in die Werk-
12 ist an einer Welle 16 befestigt, die drehbar in einer 50 stückhalter 3 und dem Einschalten des Motors 2 w^rd
das Radpaar 14, 15 aufnehmenden Hohlwelle 17 ge- der Drehtisch 1 in Pfeilrichtung (F i g. 1) gedreht
lagert ist (Fig. 1, 5 und 9). Die Hohlwelle 17 ist von Durch das Einschalten der Magnetspule 18 und der
einer Magnetspule 18 umgeben, die in einem eine Motoren 24 und 31 wird die Magnetrolle 11 an die
Nähmaschine 19 tragenden Schwenkarm 20 aufge- Schablone 7 gedrückt und rollt an dieser ab, wobei
nommen ist. Die beiden Wellen 16 und 17 werden 55 gleichzeitig die Nadel 30 der Nähmaschine 1· Auf-
über Kegelräder 21, 22, 23 gegenläufig von einem und Abbewegungen ausführt, um Stiche zu bilden.
Motor24 angetrieben (Fig. 1). Läuft nunmehr, wie in Fig. 4 und 7 dargestellt, die
Der Drehtisch 1 ist getragen von einer Welle 25, obere Magnetrolle 12 in die mit 33 bezeichnete In-
die drehbar in einem Gestell 26 gelagert ist. An die- nenecke der Hauptschablone, so greift das obere
sem ist ein Auslegerarm 27 befestigt, an dem ein 60 Zahnritzel 13 in die Zähne des gezahnten Teils 34
Gelenkarm 28 horizontal schwenkbar gelagert ist, ein. Hierbei verharren die beiden Rollen 12, 13 für
dessen freier Arm gelenkig mit dem Schwenkarm 20 einen kurzen Zeitraum in der Innenecke 33, so daß
verbunden ist. während dieser Zeit die Nadel 30 mit Sicherheit einen
Die achsengleich mit den Magnetrollenil ver- Durchstich durch das Werkstück im Scheitelpunkts
laufende und eine Nadel 30 tragende Nadelstange 29 65 des strichpunktiert angedeuteten Winkels der Nahterhält
ihren Antrieb von einem Motor 31. linie N ausführen kann. Die Drehung des oberen
Auf der Hauptschablone 7 (F i g. 2 bis 5 und 7) ist Zahnritzels 13 in der Ecke 33 bewirkt, daß das geeine
Leerlaufbewegungsjverbindung 32 im Bereich zahnte Teil 34 von dem Zahnritzel 13 gegen die
Spannung der Feder 36 an der Anschlagkante 37 zur Anlage kommt, wonach das Zahnritzel 13 an dem
gezahnten Teil 34 abrollt.
Nach der Anlage des gezahnten Teils 34 an der Anschlagkante 37 bewirkt die Feder 41 der entriegelbaren
Sperre 34 das Einrasten des tellerförmigen Kopfs 42 hinter der Kante des gezahnten Teils 35
(F i g. 6), so daß während des Abwälzens des Zahnritzels 13 die gespannte Feder 36 keinen zusätzlichen
Schub auf das Zahnritzel 13 ausüben kann. Hierdurch werden die sonst beim Auslaufen der Magnetrolle
aus der Ecke eintretenden unregelmäßigen Stichlängen vermieden.
Nachdem das Zahnritzel 13 außer Eingriff mit dem gezahnten Teil gekommen ist, wird der in der Bewegungsbahn
liegende Bolzen 43 von dem Zahnritzel 13 gedrückt, wobei zwischen dem Kopf 42 und dem
Führungsteil 35 ein freier Raum gebildet wird, damit das gezahnte Teil 34 unter der Wirkung der Feder 36
in seiner Ausgangsstellung (Fig.4) zurückkehren ao kanu.
Bei der in den Fig. 1, 2, 3, 8 und 9 gezeigten Nähanlage, gelangt nach dem Verlassen der Hauptschablone
7 das zu dem Rollenpaar 12, 13 gegenläufig angetriebene untere Rollenpaar 14, 15 zur Anlage
an der Hilfsschablone 8. Hierbei liegt die untere Magnetrolle 15 an der Stirnfläche 9 der Hilfsschablone
8 an. Vor dem Einlauf in die Innenecke 44 wird der in die Bewegungsbahn der Magnetrolle 11
(Fig. 3) ragende zweiteilige Arm 51, 51' der Rücklaufsperre 45 durch das obere Zahnritzel 13 und
gegen die Spannung der Feder 49 zur Seite gedrückt (F i g. 2), so daß die Magnetrolle 11 in die Innenecke
44 einlaufen kann'. Während dieses Vorgangs gelangt die Rücklaufsperre 45 wieder in ihre Ausgangsstellung,
wie in F i g. 8 und 9 dargestellt. Hierbei liegt die untere Magnetrolle 14 an der Stirnfläche 9 der
Hilfsschablone 8 an, während das untere Zahnritzel 15. wie bereits oben beschrieben, mit der Leerlaufbewegungsverbindung
32' in Wirkverbindung gelangt. Gleichzeitig liegt aber auch die gegenläufig angetriebene
obere Magnetrolle 12 an der Stirnfläche 52 des Arms 51, 51' der Rücklaufsperre 45 an. Diese
verhindert eine Rückbewegung der Magnetrolle 11 aus der Innenecke 44 der Hilfsschablone 8, die dann
auftreten kann, wenn die Magnetrolle 11 mit verhältnismäßig hoher Geschwindigkeit in die Ecke 44 einläuft.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schablonensteuerung für die Relativbewe- wird, um als ein Widerlager zu dienen, gegen das
gung zwischen Werkstück und Werkzeug an Näh- S das Ritzel arbeiten kann, um die Rolle aus der Ecke
anlagen, mit angetriebener, die Schablone um- zu drängen.
fahrender Magnetrolle als Abtastmittel, die ein Diese Anordnung sichert zwa;, daß eine h? einer
gleichachsig angeordnetes Zahnritzel aufweist, inneren Ecke der Schablone gehemmte Magnetrolle
mit an Innenecken der Schablone angeordnetem zwangweise aus der Ecke herausgedrängt wird, nachvorgespannten
Zahnsegment, das mit einem Frei- io dem sie und damit auch die Nadel der Nähmaschine
heitsgrad gelagert ist und dessen Bewegung durch kurzzeitig in der Ecke verblieben sind, damit mit
Anschläge begrenzt ist, dadurch gekenn- Sicherheit ein Einstich im Scheitelpunkt des Nahtzeichnet,
daß eine lösbare Sperre (40) derart winkeis erfolgt, sie verhindert jedoch nicht, daß die
angeordnet ist, daß das Zahnsegment (34) nach ersten Stiche nach erfolgter Richtungsänderung der
Erreichen semer zweiten Endlage fixierbar ist und 15 Rolle und der Nadel erfahrungsgemäß länger ausfaldaß
das Lösen der Sperre (40) durch das Abtast- len als die darauf folgenden. Dieser Effekt ist wohl
mittel (12 bis 15) erfolgt. darauf zurückzuführen, daß die Magnetrolle, nach-
2. Schablonensteuerung nach Anspruch 1, da- dem sie sich in einer inneren Ecke befindet, auf einem
durch gekennzeichnet, daß die Sperre (40) aus Teil (bis zu etwa 170°) ihres Umfangs von der
einem Bundbolzen (42, 43) besteht, dessen Bund 20 Schablone eingeschlossen ist, der größten Magnetmittels
einer Feder (41) hinter das Zahnsegment feldwirkung ausgesetzt ist und daß beim Verlassen
(34) bewegbar ist der Ecke ein plötzliches Absinken der Magnetfeld-
3. Schablonensteuerung nach einem der An- wirkung eintritt, die, unterstützt durch die sich hiersprüche
1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei entspannende Feder des gezahnten Teils, zueine
parallel zur Verzahnung des Zahnsegments 35 nächst auf eine über dem normalen Maß liegende
(34) verlaufende, der Verzahnung des Zahnseg- Vorschubgeschwindigkeit plötzlich beschleunigt wird,
ments gegenüberliegende Führung (45) für das Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1 986 889 ist
Abtastmittel (12 bis 15) nach der Bewegung des ferner eine Vorrichtung zum selbsttätigen Bearbeiten
Abtastmittels (12 bis 15) in die Schablonenecke von in Spann- oder Halterahmen aufgenommenen
einrückbar ist 30 Werkstücken nach den Umrißlinien des Werkstücks
4. Schablonensteuerung nach Anspruch 3, da- entsprechend ausgebildeten Schablonen, die mittels
durch gekennzeichnet, daß die Führung (45) aus angetriebener Magnetrollen umfahren werden, beeinem
zweiarmigen Hebel (47) besteht, den eine kannt. Diese bekannte Vorrichtung weist koaxial anFeder
(49) gegen einen Anschlag (50) hält. geordnete, gegenläufig angetriebene Magnetrollen
35 und mit diesen wechselweise zusammenwirkende, eine Innenkurve enthaltenden Abschnitt aufweisende
_____ Hauptschablone und dieser gegenüberliegende Hilfs-
schablonen auf, die ebenfalls eine Innenkurve aufweisen, an der die untere gegenläufige Magnetrolle
40 nach dem Unwirksamwerden der oberen Rolle zwecks
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schablonen- Erzeugung eines kleinen Abrundungsradius bzw.
steuerung für die Relativbewegung zwischen Werk- einer winklig verlaufenden Naht zur Anlage kommt,
stück und Werkzeug an Nähanlagen mit angetriebe- Mit dieser Vorrichtung ist es wohl möglich, die
ner, die Schablone umfahrender Magnetrolle als herzustellenden Nähte beispielsweise an einem Hem-AbtastmiUsl,
die ein gleichachsig angeordnetes 45 denkragen ohne Bildung eines Radius winklig nach
Zahnritzel aufweist, mit an Innenecken der Scha- innen und außen abzulenken, was bei der Verwenblone
angeordnetem vorgespannten Zahnsegment, dung von nur einer von einer Rolle umfahrenen
das mit einem Freiheitsgrad gelagert ist und dessen Schablone nicht möglich ist, doch ist keine Vorrich-Bewegung
durch Anschläge begrenzt ist. tung offenbart, die ein sicheres Herausfahren der
Der Zweck der Erfindung besteht darin, zu bewir- 50 Rolle aus der Ecke einer Schablone und die Bildung
ken, daß die gleichachsig mit der Nadel der Näh- eines Stichs im Scheitelpunkt des durch die Nähte
maschine angeordnete Magnetrolle nach ihrem Ein- gebildeten Winkels ermöglicht,
laufen in eine Ecke der Schablone für eine kurze Zeit Der Erfindung liegt die technische Aufgabe zuverbleibt, damit die Nadel mit Sicherheit in den gründe, eine verbesserte Schablonensteuerung der Scheitelpunkt des Nahtwinkels einsticht und an- 55 eingangs erwähnten Art zu schaffen, die neben dem schließend sicher aus der Ecke herausläuft, so daß sicheren Herausführen der Magnetrollen aus der eine einwandfreie Stichbüdung mit Stichen von stets Innenecke der Schablone nach ihrem kurzzeitigen gleicher Länge während des Abrollens der Magnet- Verharren in dieser zum Zweck der Bildung eines rolle in der Ecke der Schablone erfolgt. Stichs im Scheitelpunkt des durch den Nahtverlauf
laufen in eine Ecke der Schablone für eine kurze Zeit Der Erfindung liegt die technische Aufgabe zuverbleibt, damit die Nadel mit Sicherheit in den gründe, eine verbesserte Schablonensteuerung der Scheitelpunkt des Nahtwinkels einsticht und an- 55 eingangs erwähnten Art zu schaffen, die neben dem schließend sicher aus der Ecke herausläuft, so daß sicheren Herausführen der Magnetrollen aus der eine einwandfreie Stichbüdung mit Stichen von stets Innenecke der Schablone nach ihrem kurzzeitigen gleicher Länge während des Abrollens der Magnet- Verharren in dieser zum Zweck der Bildung eines rolle in der Ecke der Schablone erfolgt. Stichs im Scheitelpunkt des durch den Nahtverlauf
Aus der britischen Patentschrift 1 089 759 ist be- 60 gebildeten Winkels auch die beim schnellen Anfahren
reits eine für selbsttätige Nähanlagen geeignete Leit- einer Innenecke infolge des Aufpralls in dieser aufschablonenvorrichtung
bekannt, die eine motorgetrie- tretende Rückbewegung der Rolle zu verhindern, so
bene, an die Schablone gedruckte Rolle mit einem daß sie mit gleichmäßiger Vorschubgeschwindigkeit
mit dieser gleichachsig verlaufenden und mit der aus der Ecke bewegt wird.
Rolle verbundenes Zahnritzel und ein gezahntes Teil 55 Nach der Erfindung ist diese Aufgabe durch eine
aufweist, das nahe einer inneren Ecke der Schablone lösbare Sperre gelöst, die derart angeordnet ist, daß
angeordnet ist, mit dem Ritzel zusammenwirkt und das in seiner Bewegung durch Anschläge begrenzte
mit diesem eine Leerlaufbewegungsverbindimg bildet, Zahnsegment nach Erreichen seiner zweiten Endlage
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19691924938 DE1924938B2 (de) | 1969-05-16 | 1969-05-16 | Schablonensteuerung für die Relativbewegung zwischen Werkstück und Werkzeug an Nähanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691924938 DE1924938B2 (de) | 1969-05-16 | 1969-05-16 | Schablonensteuerung für die Relativbewegung zwischen Werkstück und Werkzeug an Nähanlagen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1924938A1 DE1924938A1 (de) | 1970-11-26 |
| DE1924938B2 true DE1924938B2 (de) | 1974-06-20 |
| DE1924938C3 DE1924938C3 (de) | 1975-02-06 |
Family
ID=5734321
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19691924938 Granted DE1924938B2 (de) | 1969-05-16 | 1969-05-16 | Schablonensteuerung für die Relativbewegung zwischen Werkstück und Werkzeug an Nähanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1924938B2 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2150197A1 (de) * | 1971-10-08 | 1973-04-12 | Kochs Adler Ag | Fuehrungsschablone fuer naeheinrichtungen |
| DE2705055C2 (de) * | 1977-02-08 | 1982-07-29 | Kochs Adler Ag, 4800 Bielefeld | Schablonensteuerungvorrichtung für Nähautomaten |
| CN103911771B (zh) * | 2011-12-27 | 2016-05-11 | 苏运松 | 一种数控多功能自动缝纫机及其控制方法 |
-
1969
- 1969-05-16 DE DE19691924938 patent/DE1924938B2/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1924938C3 (de) | 1975-02-06 |
| DE1924938A1 (de) | 1970-11-26 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |