DE1938082B2 - Dresch- und Reinigungseinrichtung für Mähgut - Google Patents
Dresch- und Reinigungseinrichtung für MähgutInfo
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Description
Wartung bedürfen.
Eine rotierende Schlagleistentrommel, die gleichzeitig zum Dreschen und Reinigen von Erntegut dient und
deren einer Teil zu diesem Zweck mit einem Dreschkorb zusammenwirkt, während ihrem anderen
Teil ein Sieb zugeordnet ist, wird in der DE-AS 12 41 183 beschrieben. Die Trommel besteht aus einem
Dreschteil und zwei Reinigungsteilen. Der Dreschteil ist kegelstumpfförmig gestalte: und mit geraden Schlagleisten
besetzt, während der anschließende Reinigungsteil kegelstumpfförmig ist und schraubenförmig verlaufende
Schlagleisten trägt, die von ebenfalls schraubenförmigen .Schlagleisten des im wesentlichen zylindrischen
zweiten Reinigungsteiles fortgesetzt werden. Das Dreschkorb- und Siebgehäuse mit dem die Trommel
zusammenwirkt hat entsprechende kegelstumpfförmige Abschnitte und einen teilzylindrischen Abschnitt.
Während des Betriebes bewegt sich das Erntegut von der Drtschstufe zu den Reinigungsstufen, in denen die
Gutbewegung durch den schraubenförmigen Verlauf der Schlagleisten unterstützt wird. Da die Axialbewegung
des auszudreschenden urm zu reinigenden
Erntegutes unter dem Einfluß der Ro'ation der Trommel im wesentlichen auf der Zentrifugalbeschleunigung
beruht, kann diese Axialbewegung jedoch unerwünscht ungleichmäßig sein, wodurch sich Gutstauungen
bzw. Verdünnungszonen über die Länge der Trommel ergeben, die zu ungleichmäßigem Drusch und
unregelmäßiger Reinigung führen können. Außerdem ist der Aufbau der bekannten Trommel und des
Gehäuses durch die kegelstumpfförmige Gestaltung sowie durch die Aufeinanderfolge gerader und schraubenförmiger
Schlagleisten verhältnismäßig kompliziert. Die Herstellung einer solchen Dresch- und Reinigungseinrichtung
ist deshalb recht teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine kombinierte Dresch- und Reinigungseinrichtung der
erläuterten Art so auszubilden, daß eine gleichmäßige Axialförderung des Gutes über die gesamte Trommellänge
von der Dreschstufe zur Reinigungsstufe erfolgt, damit das gesamte zu behandelnde Gut mit gleichbleibender
Intensität ausgedroschen und gereinigt wird, so daß verlustarm gedroschen und mit hohem Reinheitsgrad
gereinigt wird. Ferner wird durch einfachen Aufbau eine preisgünstige Herstellung der Dresch- und
Reinigungseinrichtung angestrebt.
Dieser ^fgabenkomplex wird v'adurch gelöst, daß
die Trommel und das Sieb zylindrisch gestaltet sind und die Schlagleiste sich durch die Dreschstufe und die
Reinigungsstufe über die ganze Länge der Trommel in schraubenförmigem Verlauf erstreckt, so daß sie das
Gut nach der Art einer Schneckenaufgabe entlang der Trommel 'u ihrem dem Dreschkorb abgewandten Ende
fördert.
Durch die herstellungsmsßig einfache Zylinderform der gesamten Trommel und des sie in der Dreschstufe
umgebenden Siebes läßt sich diese Einheit preiswert anfertigen, wobei vorteilhaft hinzukommt, daß die
Besetzung mit den von einem Ende d".r Trommel zum
anderen schraubenförmig gewunden verlaufenden Schlaglcisten ebenfalls unproblematisch ist, weil auch
die Schlagleisten über die ganze Trommellänge auf
einem Zylindermantel liegen und deshalb einfach herstellbar und montierbar sind. Da die Einrichtung das
Gut nach der Art eines Schneckenförderers von der Dreschstufe zur Reinigungsstufe führt, ergibt sich eine
gleichmäßige Axialfurderung über die ganze Trommellänge, die zur Folge hut, daß das Gut mit hohem
i^inheitsgrad bei geringen Verlusten ausgedroschen und gereinigt wird. Für den kontinuierlichen Vorschub
auf der steigungsfreien gleichförmigen Bahn wird wegen des Fehlens von Übergangsstufen eine verhaltnismäßig
kleine Antriebskraft zur Drehung der Trommel benötigt.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung kann sich die Schlagleiste über etwa Vi7 Windungen
erstrecken. Ihr Steigungswinkel kann bei etwa 45' liegen. Die Schlagleiste kann Rippen aufweisen, die zu
einer zur Drehachse der Trommel senkrechten Linie einen Winkel von etwa 15° einnehmen. Es können auch
mehrere, vorzugsweise sechs, nebeneinandcrliegende Schlagleisten auf der Trommel angeordnet sein. Der
Spalt zwischen Korb und Trommel kann am Stirnende zwischen etwa 10 bis 40 mm und am hinteren Ende
zwischen etwa 5 bis 25 mm veränderbar sein, während der Abstand zwischen Trommel ur,d Sieb etwa 20 mm
betragen kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der zeichnerischen Darstellung nähp- erläutert.
F i g. 1 ist eine «.rhemamrhe Seitenansicht e'"?1·
Mähdreschers mit erfindungsgemäßer Dresch- und Trenneinrichtung.
F i g. 2 ist eine Draufsicht auf die Einrichtung teilweise
im Schnitt, und
F i g. 3 zeigt eine Endansicht der Anordnung nach
F i g. 2.
Gemäß Fig. 1 besteht ein Mähdrescher aus einem Mähwerk 10, das das Getreide mälit, sammelt und über einen Elevator 11 zu einer Dresch- und Trenneinrichtung 12 bringen läßt, die es ausdrischt und Körner vom Stroh trennt. Das Stroh tritt an einem Ende aus der Vorrichtung aus und gelangt durch eine Rutsche auf den Boden, während das ausgedroschene Korn die Vorrichtung passiert und in einer Mulde 13 gesammelt wird, aus der es von einer Körnerschnecke 14 gleichmäßig auf ein Körnerleitblech 15 verteilt wird, das es zu einer einen Schüttler 16 und ein Gebläse i7 aufweisenden Reinigungsanordnung fördert. Das gereinigte Korn gelangt in eine Mulde 18, aus der es mittels einer K^rnerschnecke 19 an die Seite der Maschine zu einem Elevator 20 gebracht wird, der es in einen Körnertank 21 weiterleitet. Zum Entleeren des gefüllten Körnertan-
Gemäß Fig. 1 besteht ein Mähdrescher aus einem Mähwerk 10, das das Getreide mälit, sammelt und über einen Elevator 11 zu einer Dresch- und Trenneinrichtung 12 bringen läßt, die es ausdrischt und Körner vom Stroh trennt. Das Stroh tritt an einem Ende aus der Vorrichtung aus und gelangt durch eine Rutsche auf den Boden, während das ausgedroschene Korn die Vorrichtung passiert und in einer Mulde 13 gesammelt wird, aus der es von einer Körnerschnecke 14 gleichmäßig auf ein Körnerleitblech 15 verteilt wird, das es zu einer einen Schüttler 16 und ein Gebläse i7 aufweisenden Reinigungsanordnung fördert. Das gereinigte Korn gelangt in eine Mulde 18, aus der es mittels einer K^rnerschnecke 19 an die Seite der Maschine zu einem Elevator 20 gebracht wird, der es in einen Körnertank 21 weiterleitet. Zum Entleeren des gefüllten Körnertan-
4j kes dienen nicht gezeichnete Elemente. Die Nachlese
wird in einer Mulde 22 gesammelt und von einer Schnecke 23 einem Elevator 24 zugeführt, der sie zur
Nachbehandlung zur Dresch- und Trenneinrichtung 12 zurückführt.
Ίο Die Dresch- und Trenneinrichtung besteht im
wesentlichen aus einer Dreschtrommel 25, einem Dreschkorb 26 unci einem Sieb 27.
Die zylindrische Dreschtrommel 25 wird von ei.ier Drehachse 28 getragen und ist mit einer oder mehreren
Schiagleisten 29, im vorliegenden Falle sechs Schlagleisten,
ausgestattet.
Der Dreschkorb 26 wirkt an einem Ende der Trommel 25 mit den Schlagleisten 29 zur Bildung einer
Dreschstufe zusammen und ist nahe der Abwurföffnun.<*
• des Elevators 11 ngeordnet, zu der er um den Wert X
breiter ist IΓ i g. 2). Der übrige Teil der Dreschtrommel
25 wird eng von dem Sieb 27 umgeben, das mit den Schlagleisten 29 auf der Trommel zur Bildung einer
Trennstufe zusammenarbeitet. Das Sieb 27 weist Leisten 30 und längs derselben verlaufende Drähte 31
auf.
Die Schlagleisten 29 besitzen Rippen 29/1, liegen mit
Abstand nebeneinander und verlaufen im wesentlichen
parallel zueinander schraubenförmig um die Trommel
25. so daß sie das Stroh nach der Art einer Schneckenaufgabe längs der Trommel 25 zu deren dem
Korb 26 abgewandten Finde, d. h. gemäß I i g. 2 nach links, vorschieben. Am linken Ende der Hinrichtung ri
befindet sich ein Gehäuse 32, in dem eine Welle 28 einen Rotor 33 mit Hügeln 34 (finger blades) trägt, der das aus
der Trommel 25 austretende Stroh durch eine nicht gezeichnete Öffnung auf den Boden wirft.
Um eine gute gleichmäßige Aufgabe zu erzielen, isl
das Verhältnis der verschiedenen Komponenten wichtig und es wurde gefunden, daß folgende Hauptbemessungen
eine gute Aufgabe erzielen lassen:
Der Steigungswinkel der Schlaglcisten 29 liegt etwa
bei 45°. ι-ϊ
Der Winkel der Rippen 2<M auf den Schlagleisten 29
beträgt etwa 15" relativ zu einer senkrecht zur Achse
der Trommel 25 verlaufenden Linie.
Der Spalt zwischen, dem Korb 26 und der Trommel 25
isl zwischen etwa 10 mm bis 40 mm am Stirnende und zwischen etwa 5 mm bis 21JmHi am hinteren Lndc
veränderbar.
/wischen der Trommel 25 und dem Sieb 27 verbleibt ein Spalt von ca. 20 mm.
Dies ist ein Kompromiß zwischen dem Maximum an Korngewinniing aus Stroh mit einem kleinen Spalt und
dem Minimum an Slrohbruch mit einem großen Spalt.
Bei derartigen Bemessungen ist unter gewissen
Linstellungsbedingungen des Korbes der I rcnnspalt wenigstens ühcr einen Teil lies Korbes klein r ,ils der
Dreschspalt. Um eine Blockierung zu \erhw ,ern. sind
die Leisten 50 an ihren dem Korb 2f> zugewandten Luden bei iOA abgeschrägt ausgebildet und in die
/.wischenräume zwischen ilen benachbarten Korbleisten
26/1 eingepaßt.
Hierzu 3 matt /.eicnnunpcn
Claims (11)
1. Dresch- und Reinigungseinrichtung für Mähgut mit einer rotierenden Trommel, die mindestens eine
Schlagleiste aufweist, die zur Bildung einer Dreschstufe an einem Endteil der Trommel mit einem
Dreschkorb zusammenwirkt und mit einem Sieb, das zur Bildung einer Reinigungsstufe am anderen Teil
der Trommel mit der Schlagleiste zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel
(25) und das Sieb (27) zylindrisch gestaltet sind und die Schlagleiste (29) sich durch die Dreschstufe
und die Reinigungsstufe über die ganze Länge der Trommel (25) in schraubenförmigem Verlauf erstreckt,
so daß sie das Gut nach der Art einer Schneckenaufgabe entlang der Trommel (25) zu
ihrem dem Dreschkorb (26) abgewandten Ende:' fördert.
2. Einrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Schlagleiste (29) über etwa anderthalb Windungen erstreckt.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steigungswinkel
der Schlagleiste (29) im Bereich von 45° liegt.
4. Einrichtung nach den vorangegangenen An-Sprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagleiste
(29) mit Rippen (29A) ausgestattet ist, die relativ zu einer zur Trommeld-ehachse senkrechten
Linie einen Winkel im Bereich von 15° einnehmen.
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf der Trommel
(25) sechs Schlagleisten (29) befinden.
6. Einrichtung nach den vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt
zwischen Dreschkorb (?6) und Dreschtrommel (25) am Stirnende zwischen 10 mm lis 40 mm und am
hinteren Ende zwischen 5 mm bis 25 mm veränderbar ist, und daß der Abstand zwischen Trommel (25)
und Sieb (27) etwa 20 mm beträgt.
7. Einrichtung nach den vorangegangenen An-Sprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (27)
aus mehreren, in Umfangsrichtung mit Abstand zueinander angeordneten, längsverlaufenden Leisten
(30) und Drähten (31) aufgebaut ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Dreschkorb (26) einen aus mehreren, mit Abstand zueinander liegenden, längsverlaufenden Leisten (26A) gebildeten Zylinderabschnitt
aufweist.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten (30) des Siebes (27) im
Anschlußbereich zwischen Dresch- und Reinigungsstufe in Zwischenräume zwischen benachbarten
Leisten (26A) des Dreschkorbes (26) überlappend eingepaßt sind.
10. Einrichtung nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die das Sieb (27)
bildenden Leisten (30) an ihren dem Dreschkorb (26) zugekehrten Enden bei (304^ abgeschrägt gestaltet
sind. κι
11. Einrichtung nach den vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Trommel (25) auf einer Drehachse (28) montiert ist, die an dem dem Korb (26) abgewandten Ende einen
Rotor (33) mit. Flügeln (34) (finger blades) zum ■ ■
Abwerfen des aus der Trommel (25) ausgebrachten Gutes aufweist.
Die Erfindung betrifft eine Dresch- und Reinigungseinrichtung für Mähgut mit einer rotierenden Trommel,
die mindestens eine Schlagleiste aufweist, die zur Bildung einer Dreschstufe an einem Endteil der
Trommel mit einem Dreschkorb zusammenwirkt und mit einem Sieb, das j:ur Bildung einer Reinigungsstufe
am anderen Teil der Trommel mit der Schlagleiste zusammenwirkt.
Der Körnerdrusch und die Trennung der Körner von Stroh, Spreu und Abfall werden im allgeme'nen von
gesonderten Einrichtungen in einem Mähdrescher durchgeführt. Das geerntete Getreide wird zunächst
einer Dreschtrommel mit Dreschkorb zugeführt, die die meisten Körner herauslösen und direkt einer Reinigung
zuführen. Dennoch verbleibt ein erheblicher Körneranteil im Stroh und urn diesen zu gewinnen, wird das
ausgedroschene Stroh auf Schwingschüttler geschleudert, die Stroh und Abfall hinten aus dem Mähdrescher
hinausschütteln, während die Körner frei in eine Sammelanordnung fallen können. Diese schwingende
Reinigungseinrichtung ist sperrig und schwer und erhöht außerdem die Kompliziertheit und den Kraftbedarf
des Mähdreschers. Außerdem verursachen die Schüttler im allgemeinen eine Kapazitätsbegrenzung
der Mähdrescherleistjng und beschränken die Vielfalt der Ernte, die wirkungsvoll bearbeitet werden kann.
In der DE-PS 83 132 ist eine Dreschtrommel beschrieben, die für Mähdrescher mit einer gesonderten
Reinigungseinrichtung geeignet ist. Diese Dreschtrommel weist von der Mitte aus in rechts- und linksgängigen
Schraubenlinien verlaufende Schhigleisten auf. Diese
Maßnahme soli eier Trommel bei großer Leichtigkeit dennoch eine große Festigkeit verleihen. Derartige
Dreschtrommeln brauchen nach Angabe des Erfinders eine geringe Kraft zu ihrer Bewegung, da sie infolge der
schraubenförmig angeordneten Schlagleisten nicht den Widerstand der Luft in dem Maße zu überwinden haben,
wie Dreschtrommeln, an denen die Schlagleisten parallel der Trommelachse angeordnet sind. Der
Aufbau der Dreschtrommel ist kompliziert, wodurch sie sich verteuert. Im übrigen isi nicht auszuschließen, daß
sich über die Länge der Dreschtrommel ein ungleichmäßiger Drusch des Mähgutes ergibt, was sich nachteilig
auf den Körnergewinn auswirkt. Wegen des gegensinnigen Verlaufes der Schlagleisten; auf den beiden
Dreschtrommelhälften ist diese bekannte Dreschtrommel nicht zur Verwendung bei einer Vorrichtung
geeignet, bei der die Trommel zur Bildung einer Dreschstufe mit einem Dreschkorb zusammenwirkt und
ihr zusätzlich zur Bildung einer Reinigungsstufe ein Sieb zugeordnet ist.
Eine Dreschtrommel ohne Reinigungsstufe ist außerdem in der DE-AS 10 10 773 beschrieben. Hierbei ist die
Dreschtrommel mit über ihre ganze Länge gleichsinnig verlaufenden schraubenförmigen Vorschubmitteln besetzt.
Die Dreschtrommel wirkt mit einem in axialer Richtung hin- und herbewegten Drehschkorb zusammen,
der als Hohlzylindersektor gestaltet ist. Bei dieser Dreschvorrichtung erfährt das zugeführte Erntegut
neben dem Vorschub eine fortlaufende ständig wechselnde Drehung um st ine eigene Achse und das Lösen
der Körner erfolgt durch dauerndes Ausreiben. Das Erfordernis der Hin- und Herbewegung des Dreschkorbes
zusätzlich zu dem Drehantrieb der Dreschtrommel bedeutet einen erhöhten Energiebedarf. Außerdem sind
Übertragungsgestänge und Gelenke erforderlich, die durch Verschmutzung und Beschädigung zu Betriebsstörungen
führen können und im übrigen ständiger
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