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DE1941303B2 - Zahnaerztlicher behandlungsstuhl - Google Patents
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DE1941303B2 - Zahnaerztlicher behandlungsstuhl - Google Patents

Zahnaerztlicher behandlungsstuhl

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Publication number
DE1941303B2
DE1941303B2 DE19691941303 DE1941303A DE1941303B2 DE 1941303 B2 DE1941303 B2 DE 1941303B2 DE 19691941303 DE19691941303 DE 19691941303 DE 1941303 A DE1941303 A DE 1941303A DE 1941303 B2 DE1941303 B2 DE 1941303B2
Authority
DE
Germany
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chair
support arm
frame
drive
base
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691941303
Other languages
English (en)
Other versions
DE1941303A1 (de
Inventor
Wilhelm Schütze Joachim 1000 Berlin Ohlrogge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
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Priority to FR7029670A priority patent/FR2057967A5/fr
Publication of DE1941303A1 publication Critical patent/DE1941303A1/de
Publication of DE1941303B2 publication Critical patent/DE1941303B2/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G15/00Operating chairs; Dental chairs; Accessories specially adapted therefor, e.g. work stands
    • A61G15/02Chairs with means to adjust position of patient; Controls therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)

Description

mit dem Behandlungsstuhl auftretenden einseitigen Belastungen des Tragarmes 6 ohne Verwindung aufgenommen. Dies gilt besonders für den Anbau schwerer Möbelteile auf inr dem Arzt abgewandten Seite.
Als Sicherheitsvorrichtung ist dem Tragarm 6 eine umlaufende Sicherheitsschaltleiste 17 mit der Trittfläche 18 unterlegt. Beim Absenken des Behandlungsstuhles stoppt eine Betätigung der Sicherheitsschalt
leiste 18 sofort jede weitere Stuhlbewegung, wodurch ein Einklemmen von Teilen oder Füßen zwischen Tragarm 6 und Grundplatte 8 sicher vermieden ist. Die Fig. 3 zeigt in schematischer Darstellung einen Querschnitt des Parallelogrammtragarmes. Der als deckseitig offener Kasten ausgebildete Tragrahmen 6 wire] durch eine hauber.artige Verkleidung abgedeckt, die an dem oberen Rahmen 5, 11, 12 angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

ι 2 Schmierstoffe an den Lagerungen beschmutzt wer- Patentansprüche: den kann. Außerdem ist durch das Freiließen der Gelenke und Antriebsteile eine erhöhte Ver-
1. Zahnärztlicher Behandlungsstuhl mit einem schmutzungsgefahr für diese Teile gegeben. Um dies hydraulisch betätigten Parallelogrammtragarm, 5 zu vermeiden, müßte zusätzlich noch eine zieharder einerseits am Stuhlsockel und andererseits monikaartig ausziehbare Abdeckung vorgesehen an dem den Sitz und die Rückenlehne tragenden werden, die aber nicht nur aufwendig, sondern auch Rahmen angelenkt ist, dadurch ge kenn- störanfällig wäre und zudem noch die Zugänglichz e ich η et, daß der hodense'tige Teil (6) des kcit zu den einzelnen Teilen und damit die Wartung Trauarms (5. 6) als deckseitig offener Kasten io erschweren würde.
zur Aufnahme der Steuer- und Antriebsaggre- Für die verschiedensten Behandlungsmethoden ist
gate ausgebildet ist und durch eine vom zweiten, es erforderlich, die Sitzhöhe in sehr weiten Grenzen
darüber angec/dneten Arm (5) getragene hauben- zu verändern. Will man eine besonders tiefe Lage
artige Verkleidung (19) abgedeckt ist. ansteuern, dann ist es erforderlich, den Stuhlunter-
2. Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 15 bau aus entsprechend niedrigen Elementen aufzuzeichnet, daß der obere Tragarm (5) mit den bauen. Hierfür sind praktisch nur Parallelogramm-Verbindungen der Drehpunkte einen verwin- tragarme geeignet, die an einen entsprechend niedridungssteifen Rahmen bildet. gen Sockelteil angelenkt sind.
3. Stuhl nach Anspruch 2, dadurch gekenn- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen zeichnet, daß die Seitenholme des Rahmens als 20 Behandlungsstuhl aufzubauen, der einen besonders Hohlprofilc ausgebildet sind. niedrigen Unterbau bei großer Hubhöhe aufweist
4. Stuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 3, und dessen Antriebs- und Steuerelemente im Unterdadurch gekennzeichnet, daß die Drehpunkte des bau ohne wesentlichen Aufwand an Stauraum Tragarmes am Sockel in der Horizontalen gegen- untergebracht sind. Es ist dabei ein einfacher Aufeinander versetzt angeordnet iind und die hy- 25 bau anzustreben und auf eine gute Zugänglichkeit draulische Hubvorrichtung (Zylinder und KoI- zu den einzelnen Antriebs- und Steuerteilcn zu benstange) auf der sich dadurcn in der tiefsten achten. Insbesondere sollen die beweglichen Teile, Stellung ergebenden kürzesten Diagonale zwi- wie Lager- und Antriebsteile, gegen Verschmutzung sehen dem unteren Drehpunkt des Tragarmes und ungewolltes Berühren weitgehend gesichert am Sockel und dem oberen Drehpunkt des 30 sein. Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 Tragarmes am Stuhlrahmen angreift. angegebene Erfindung gelöst. Weiterbildungen der
5. Stuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 4, Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben, dadurch gekennzeichnet, daß zwei der Eck- An Hand der F i g. 1 bis 3 wird ein Ausführungspunktc des kastenartigen Tragarmes durch eine beispiel der Erfindung beschrieben und die Wirvorzugsweise knicksteifc Diagonalstrebe verbun- 35 kungsweise erläutert.
den sind. Die Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung
6. Stuhl nach Anspruch 5. dadurch gekenn- einen Behandlungsstuhl mit der Sitz- und Beinaufzeichnet, daß die Diagonalstrebe sockelscitig auf lage 1. der Rückenlehne 2 und der Armlehne 3. Dieder dem Arbeitsplatz des Arztes abgewandten ser Stuhlaufbau ist auf einem Tragrahmen 4 beunteren Ecke des kastenartigen Tragarmes ange- 40 festigt, der über den Parallelogrammtragarm 5, 6 lenkt ist. mit dem Sockel 7 der Grundplatte 8 verbunden ist.
Als Antrieb für die Höhenverstellung dient eine hydraulische Hubvorrichtung, deren Zylinder 9 am
Sockel 7 und deren Schubstange 10 am Drehpunkt
4.5 11 des oberen Tragarmes 5 angelenkt ist.
Die F i g. 2 zeigt in perspektivischer Darstellung Einzelheiten des Parallelogrammtragarmcs. Der Par-
Aus der Patentschrift Nr. 67 546 des Amtes für allelogrammtragarm besteht aus dem bodenseitigen
Erfindungs- und Patentwesen in Ost-Berlin iit ein Tragrahmen 6, der als deckseitig offener Kasten aus-
Behanclliings-. Untersuchungs- und Friseurstuhl be- 50 gebildet ist und in seinem Innern alle nicht gezeich-
kannt, bei dem als höhcnvcrändcrliche Vorrichtung neten Steuer- und Antriebsaggregate, insbesondere
für den Sitz ein zwischen Sitzrahmen und einer orts- auch die aus F i g. 1 ersichtliche Hubvorrichtung,
festen Bodenplatte angeordnetes scherenartiges Ge- aufnimmt. Der obere Tragarm 5 besteht in seinen
stange vorgesehen ist. Die Bodenplatte ist mit Sei- Seitenteilen aus Hohlprofilen, die mit den Verbin-
tenwandungen versehen, die zusammen mit dieser 5s düngen 11 und 12 der Drehpunkte einen steifen
das Fußgehäuse des Stuhles bilden. Im Fußgehäuse Rahmen bilden. Für eine weitere Versteifung kön-
ist ein zum Aus- bzw. Einfahren des Gestänges aus nen Verbindungsstreben 13 eingesetzt werden. Die
dem bzw. in das Fußgehäuse hydraulischer oder Drehpunkte 14 und 15 des Tragarmes S, 6 am Sok-
pneumatischer Antrieb sowie ein weiteres Antriebs- kel 7 sind in der Horizontalen gegeneinander ver-
element untergebracht. Ein Nachteil dieser Kon- 60 setzt, so daß sich zwischen den vier Drehpunkten
struktion ist, daß das Fußgehäuse relativ viel Platz eine verkürzte Diagonale ergibt, zwischen denen die
einnimmt, wodurch die Fußfreiheit des Behandlers Hubvorrichtung angreift.
in allen Höhenlagen des Stuhles beeinträchtigt wird. Zur Versteifung des kastenartigen Tragarmes 6 ist
Ar. weiterer Nachteil ist anzusehen, daß die Ge- eine knicksteife Diagonalstrebe 16 vorgesehen, die
stange- und Antriebsteile bei ausgefahrener Vcirrich- 65 sockelseitig auf der dem Arbeitsplatz des Arztes ab-
lung frei liegen und dadurch die Gefahr besteht, daß gewandten unteren Ecke des Tragarmes 6 angelenkt
die Kleidung des Arztes oder der Helferin zwischen ist. Durch diese Maßnahme werden die insbesondere
den bewegbaren Teilen eingeklemmt oder durch bei der einseitigen Verbindung zahnärztlicher Geräte
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DE1941303A1 DE1941303A1 (de) 1971-02-18
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FR (1) FR2057967A5 (de)

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DE1941303A1 (de) 1971-02-18

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