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DE20019555U1 - Maulkorb - Google Patents
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DE20019555U1 - Maulkorb - Google Patents

Maulkorb

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DE20019555U1
DE20019555U1 DE20019555U DE20019555U DE20019555U1 DE 20019555 U1 DE20019555 U1 DE 20019555U1 DE 20019555 U DE20019555 U DE 20019555U DE 20019555 U DE20019555 U DE 20019555U DE 20019555 U1 DE20019555 U1 DE 20019555U1
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DE
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K25/00Muzzles

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

kbth0003
D13/D1050
KKe/co-sa
Die Erfindung betrifft einen Maulkorb für einen Hund mit einer sich über eine Teillänge der Schnauze des Hundes erstreckenden und die Schnauze des Hundes umgebenden Bandage und einem an dieser Bandage auf beiden Seiten in etwa gegenüberliegend befestigten ersten Gurt, welcher um den hinteren Teil des Schädels des Hundes hinter den Ohren im wesentlichen horizontal verläuft.
&iacgr;&ogr; Die Haltung von Hunden in durch Menschen dicht bevölkerten Gebieten erfordert ein erhöhtes Sicherheitsbewußtsein der Hundehalter. Obwohl nur ein geringer Prozentsatz der gehaltenen Hunde bisweilen Aggressionen gegen Menschen entwickeln, fühlen sich unverhältnismäßig viele Menschen bei der Begegnung, insbesondere mit größeren Hunden, bedroht. In Ausnahmefällen,
is meist verursacht durch unangemessenes Verhalten der Opfer oder durch unsachgemäße Behandlung des Hundes durch den Halter, kann es zu Verletzungen und sogar zu Todesfällen bei Angriffen von Hunden auf Menschen kommen.
Derartigen Ausnahmen Rechnung tragend zwingen in jüngster Zeit Verordnungen des Gesetzgebers die Halter von Hunden bestimmter Rassen zum Anlegen eines Maulkorbs um die Schnauze des Hundes.
Trotz der schon langjährigen Benutzung von Maulkörben, insbesondere bei Nutzhunden im Personenschutzbereich, weisen die bisher bekannten Ausführungen von Maulkörben verschiedene Mängel auf. Zunächst sind die Maulkörbe derart konzipiert, daß sie die gesamte Schnauze einschließlich des vorderen
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Bereiches umfassen und es so dem Hund unmöglich machen, sein wichtigstes Sinnesorgan, -die Nase, bestimmungsgemäß einzusetzen. Das Überdecken der Nase mittels eines Maulkorbes hat eine dauernde Reizung dieses empfindlichen Sinnesorgans zur Folge und schränkt zudem die Funktion des Riechorgans schwerwiegend ein.
Ein weiterer Nachteil vieler bisher bekannter Maulkörbe liegt in der unangemessenen Einschränkung des Öffnungswinkels der Schnauze. In der Regel hat das Anlegen des Maulkorbes eine vollständige Schließung der Schnauze des Hundes zur Folge, so daß die Atmung des Hundes stark behindert wird. In Anbetracht der Tatsache, daß der Hund seine Körpertemperatur in Ermangelung von Schweißdrüsen ausschließlich über die Atmung regulieren kann, grenzt das Anlegen eines solchen Maulkorbes, besonders an warmen Tagen, an Tierquälerei.
Ein tiergerechter Maulkorb für Hunde ist bereits aus der Gebrauchsmusterschrift
is DE 297 18 189 U1 bekannt. Es handelt sich hierbei um eine Konstruktion aus Draht oder Kunststoff, welche es dem Hund ermöglicht, das Maul um bis zu 45° nach unten hin zu öffnen, wobei der Beißschutz vollständig erhalten bleibt.
Diese Lösung ist jedoch äußerst aufwendig und kompliziert, wobei aufgrund der zueinander bewegten Teile des funktionalen Maulkorbes die Gefahr von Klemmungen und Quetschungen im Bereich der Schnauze des Hundes nicht ausgeschlossen werden kann.
Ausgehend von den Nachteilen herkömmlicher Maulkörbe liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Maulkorb zu schaffen, welcher es dem Hund in artgerechter Weise ermöglicht, sein Hauptsinnesorgan, -die Nase, bestimmungsgemäß zu nutzen.
Weiterhin liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Maulkorb zu schaffen, welcher den gewünschten Beißschutz bietet und trotzdem die für die Regulierung der Körpertemperatur lebensnotwendige Atmung des Hundes nicht ungebührlich behindert.
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Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Maulkorb der eingangs genannten Art derart weitergebildet wird, daß die die Schnauze umgebende Bandage zwischen Augen und Nase des Hundes angeordnet ist, wobei die Nase und die Augen frei bleiben.
Weiterhin ist eine Weiterbildung des Maulkorbes der eingangs genannten Art Gegenstand der Erfindung, bei welcher die Umfangslänge der die Schnauze des Hundes umgebenden Bandage so bemessen ist, daß der Hund die Schnauze gerade so weit öffnen kann, daß sich die Reißzähne des Hundes noch in Überdeckung befinden.
&iacgr;&ogr; Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Maulkorbes liegt in der Gewährleistung des gewünschten Bißschutzes bei gleichzeitig unbeeinträchtigter Funktion des Riechorgans. Die den Hund bei herkömmlichen Maulkörben quälende Reizung der Nase durch den unnatürlichen, permanenten Kontakt des Maulkorbes an dem Riechorgan ist nunmehr nicht mehr vorhanden. Erfindungsgemäß kann der Hund mit dem angelegten Maulkorb auch auf natürliche Weise den direkten Kontakt der Nase mit Gegenständen seiner Umgebung herstellen, ohne daß sich der vordere Teil des Maulkorbes störend auswirkt.
Ein weiterer großer Vorteil des erfindungsgemäßen Maulkorbes liegt in der erleichterten Atmung des Hundes trotz des gewünschten Bißschutzes. Der Hund kann sein Maul weit genug öffnen, um mittels der naturgemäßen Hechelatmung seine Körpertemperatur auch bei hoher Umgebungstemperatur zu regulieren. Der Öffnungswinkel des Maules erfährt lediglich die für den Bißschutz notwendige Einschränkung, da die Reißzähne des Hundes sich stets in Überdeckung befinden, weshalb der Hund selbige nicht mehr als Waffe, insbesondere gegen den Menschen, einsetzen kann.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Maulkorbes sieht vor, daß an der die Schnauze umgebenden Bandage, in etwa am oberen Scheitelpunkt, ein zweiter Gurt befestigt ist, welcher zwischen den Augen über den Schädel zwischen den Ohren angeordnet ist und hinter den Ohren an dem ersten Gurt befestigt ist. Da der Maulkorb artgerecht etwas lockerer um die Schnauze des Hundes angeordnet ist, erhöht sich ein wenig die Gefahr, daß
sich der Hund eigenständig von dem Maulkorb befreien kann. Aus diesem Grund ist es zweckmäßig, wenn der Maulkorb zusätzlich zu dem seitlich am Schädel angeordneten, horizontal verlaufenden ersten Gurt einen weiteren, mittig über den Schädel verlaufenden, an dem ersten Gurt hinter dem Schädel befestigten zweiten Gurt aufweist. Die so befestigte Bandage an der Schnauze des Hundes kann durch den Hund nicht selbständig entfernt werden.
Damit der Maulkorb dem Hund einfach angelegt werden kann und gegebenenfalls auf verschiedene Schnauzen und Schädelgrößen von Hunden angepaßt werden kann, ist es zweckmäßig, wenn sich der erste Gurt in der Länge verstellen und trennen läßt.
Ebenso zweckmäßig ist diese Ausführungsform für den zweiten, mittig über den Schädel des Hundes verlaufenden Gurt.
Besonders angenehm wird das Tragen des Maulkorbes für den Hund, wenn die Bandage und die Gurte des Maulkorbes aus Leder bestehen. Dieser natürliche is Werkstoff besitzt die erforderliche Stabilität und ist ausreichend geschmeidig und atmungsaktiv, so daß der Hund, selbst bei dauerhafter Benutzung des Maulkorbes, keine Scheuerstellen davonträgt.
Eine robuste und einfache Verstell- und Trennmöglichkeit für die Gurte des Maulkorbes ergibt sich bei der Benutzung von Schnallen, wie sie beispielsweise seit Alters her für gewöhnliche Ledergürtel benutzt werden.
Eine besonders robuste Ausführung des Maulkorbes von gleichzeitig angemessener Ästhetik ergibt sich, wenn die Einzelteile des Maulkorbes mittels Nieten verbunden sind. Gegenüber einem Vernähen der Einzelteile des Maulkorbes hat das Vernieten den Vorteil, daß kein Festigkeitsverlust trotz stets an-5 fallender Speichelfeuchte des Hundes eintritt.
Zur Erhöhung des Tragekomforts des Maulkorbes, insbesondere im Hinblick auf die Atmungsaktivität, ist es vorteilhaft, wenn die Bandage stellenweise Perforationen aufweist. Die Ausnehmungen können auch in der Weise angeordnet
werden, daß sich einerseits die Atmung des Hundes zusätzlich erleichtert, andererseits die an der Schnauze befindlichen Tasthaare des Hundes durch diese Öffnungen hindurchragen können.
Eine ergonomisch besonders zweckmäßige Form des Maulkorbes ergibt sich, wenn sich die Bandage in Richtung des Schädels konisch aufweitet. Diese Form wird der Anatomie der meisten Hunde am ehesten gerecht.
Für einen noch sichereren Sitz des Maulkorbes auf der Schnauze des Hundes ist es sinnvoll, wenn zwischen der Bandage und den Augen ein konisch in Richtung des Schädels aufgeweiteter dritter Gurt über den oberen Teil der &iacgr;&ogr; Schnauze verläuft, welcher beidseitig an dem ersten Gurt befestigt ist. Einerseits verbessert sich durch diese Maßnahme der Sitz des Maulkorbes auf der Schnauze des Hundes, andererseits verleiht dieser zusätzliche Gurt dem Maulkorb eine höhere Stabilität.
Ebenso zweckmäßig ist die Anordnung eines konisch in Richtung des Halses is aufgeweiteten vierten Gurtes zwischen der Bandage und dem Hals des Hundes, welcher sich von der einen Seite zu der anderen unterhalb des Schädels erstreckt und beidseitig an dem ersten Gurt befestigt ist. Dieser Gurt gewährleistet vor allem den korrekten Sitz des ersten Gurtes hinter dem Schädel, da der vierte Gurt als Gegenlager am Hals ein Rutschen des ersten Gurtes über die Ohren und den Schädel des Hundes verhindert.
Im folgenden wird ein spezielles Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Maulkorbes unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Figur 1 eine perspektivische Darstellung eines er
findungsgemäßen Maulkorbs.
Im wesentlichen besteht der in Figur 1 abgebildete Maulkorb 1 aus einer, den vorderen Teil der Hundeschnauze hinter der Nase umgebenden Bandage 2, einen den Schädel des Hundes seitlich umgebenden ersten Gurt 3 und einen von dem oberen Scheitelpunkt 4 der Bandage 2 ausgehenden, mittig über den
Schädel zwischen den Augen und den Ohren des Hundes verlaufenden zweiten Gurt 5, welcher hinter dem Schädel an dem ersten Gurt 3 befestigt ist.
Die Befestigung des zweiten Gurtes 5 an dem ersten Gurt 3 hinter dem Schädel des Hundes erfolgt über eine Schnalle 6, welche auch die Größenverstellung dieses Maulkorbes bezüglich des zweiten Gurtes 5 ermöglicht. Der erste Gurt 3 ist ebenfalls über eine Schnalle 7 in seiner Länge variabel.
Zwischen der Bandage 2 und den Augen des Hundes verläuft über den oberen Teil der Schnauze von der einen Seite zu der anderen ein beidseitig an dem ersten Gurt 3 befestigter dritter Gurt 8.
&iacgr;&ogr; Auf der Unterseite des Maulkorbes befindet sich ein sich ebenfalls von der einen Seite zu der anderen Seite erstreckender, an dem ersten Gurt 3 beidseitig befestigter vierter Gurt 9. Der vierte Gurt 9 steht mittels eines fünften Gurtes 10, welcher mittig unter der Schnauze verläuft mit der Bandage 2 in Verbindung.
Die aus Leder gefertigten Einzelteile des Maulkorbes sind mittels Nieten 11 miteinander verbunden.
Die Bandage 2 weist jeweils zwischen den Anbindungen an die einzelnen Gurte 3, 5 und 10 Perforationen auf, welche in der Hauptsache die Atmung des Hundes erleichtern sollen.
Die Schnalle 6, welche den zweiten Gurt 5 mit dem ersten Gurt 3 verbindet, ist 0 an dem ersten Gurt 3 mittels einer Schlaufe 12 verschieblich angebracht.
- Schutzansprüche -

Claims (13)

1. Maulkorb (1) für einen Hund mit einer sich über eine Teillänge der Schnauze des Hundes erstreckenden und die Schnauze des Hundes umgebenden Bandage (2) und einem an dieser Bandage (2) auf beiden Seiten in etwa gegenüberliegend befestigten ersten Gurt (3), welcher um den hinteren Teil des Schädels des Hundes hinter den Ohren im wesentlichen horizontal verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schnauze umgebende Bandage (2) zwischen Nase und Augen des Hundes angeordnet ist, wobei die Nase und Augen frei bleiben.
2. Maulkorb (1) für einen Hund mit einer sich über eine Teillänge der Schnauze des Hundes erstreckenden und die Schnauze des Hundes umgebenden Bandage (2) und einem an dieser Bandage (2) auf beiden Seiten in etwa gegenüberliegend befestigten ersten Gurt (3), welcher um den hinteren Teil des Schädels des Hundes hinter den Ohren im wesentlichen horizontal verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangslänge der die Schnauze des Hundes umgebenden Bandage (2) so bemessen ist, daß der Hund die Schnauze gerade so weit öffnen kann, daß sich die Reißzähne des Hundes noch in Überdeckung befinden.
3. Maulkorb (1) für einen Hund, nach mindestens einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der die Schnauze umgebenden Bandage (2) in etwa am oberen Scheitelpunkt (4) ein zweiter Gurt (5) befestigt ist, welcher zwischen den Augen über den Schädel zwischen den Ohren angeordnet ist und hinter den Ohren an dem ersten Gurt (3) befestigt ist.
4. Maulkorb (1) für einen Hund nach mindestens einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der erste Gurt (3) in der Länge verstellen und trennen läßt.
5. Maulkorb (1) für einen Hund nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich der zweite Gurt (5) in der Länge verstellen und trennen läßt.
6. Maulkorb (1) für einen Hund nach mindestens einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung und Trennung der Gurte (3, 5) jeweils über eine Schnalle (6, 7) erfolgt.
7. Maulkorb (1) für einen Hund nach mindestens einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandage (2) und die Gurte (3, 5, 8, 9, 10) aus Leder bestehen.
8. Maulkorb (1) für einen Hund nach mindestens einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelelemente des Maulkorbes (1) mittels Nieten (11) verbunden sind.
9. Maulkorb (1) für einen Hund nach mindestens einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandage (2) stellenweise Perforationen (13) aufweist.
10. Maulkorb (1) für einen Hund nach mindestens einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandage (2) sich in Richtung des Schädels konisch aufweitet.
11. Maulkorb (1) für einen Hund nach mindestens einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Bandage (2) und den Augen ein konisch in Richtung des Schädels aufgeweiterter dritter Gurt (8) über den oberen Teil der Schnauze verläuft, welcher beidseitig an den ersten Gurt (3) befestigt ist.
12. Maulkorb (1) für einen Hund nach mindestens einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Bandage (2) und dem Hals des Hundes ein konisch in Richtung des Halses aufgeweiterter vierter Gurt (9) von der einen Seite zu der anderen unterhalb des Schädels verläuft, welcher beidseitig an dem ersten Gurt (3) befestigt ist.
13. Maulkorb für einen Hund nach mindestens einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Bandage und dem Hals des Hundes ein konisch in Richtung des Halses aufgeweiteter vierter Gurt von der einen Seite zu der anderen unterhalb des Schädels verläuft, welcher beidseitig an dem ersten Gurt befestigt ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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