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DE2006789B2 - Schwingmuehle mit erregerkoerper in der mahlgutfuellung - Google Patents
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DE2006789B2 - Schwingmuehle mit erregerkoerper in der mahlgutfuellung - Google Patents

Schwingmuehle mit erregerkoerper in der mahlgutfuellung

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DE2006789B2
DE2006789B2 DE19702006789 DE2006789A DE2006789B2 DE 2006789 B2 DE2006789 B2 DE 2006789B2 DE 19702006789 DE19702006789 DE 19702006789 DE 2006789 A DE2006789 A DE 2006789A DE 2006789 B2 DE2006789 B2 DE 2006789B2
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grinding
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exciter
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container
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Günter 5000Köln; Wehren Peter 4150 Krefeld Eichholz
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Kloeckner Humboldt Deutz AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/14Mills in which the charge to be ground is turned over by movements of the container other than by rotating, e.g. by swinging, vibrating, tilting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schwingmühle mit mindestens einem teilweise mit Mahlkörpern gefüllten Mahlbehalter. in dessen Innenraum innerhalb der Mahlkörperfüllung mindestens ein in Richtung der Behälterachse sich erstreckender Erregerkörper angeordnet ist. der über im wesentlichen radial angeordnete stab- oder stegförmige Stützelemente mit dem Mahlbehalter verbunden ist.
Bei Schwingmühlen nim;ni die Zcrkleinerungswirkung infolge der Dämpfung durch das Mahlgut von der Außenwand nach innen hin stark ab. so dali bezogen auf das zur Verfügung stehende Mahlraumvolumen, die tatsächliche Zerklcinerungsleisiung. insbesondere bei größeren Mahlbehalterdurchniessern. unbefriedigend ist. Es ist daher versucht worden, ein sogenanntes Mittenrohr im Mahlbehalter parallel zu seiner Längsachse so anzuordnen, daß es innerhalb der Mahlgutfüllung lag. Hierdurch war es zwar möglich, die Schwingbewegung des Mahlbchälters auch aul den innenliegenden Bereich der Mahlgutfüllung mit gleicher Intensität zu übertragen. Da aber derartige Mittenrohre nur an den beiden Stirnseiten des Mahlbehalters verschweißt oder verschraubt werden konnten, rissen sie infolge der starken Beanspruchungen im Betrieb schon nach kurzer /cit ab.
Aus der deutschen Patentschrift b 78 779 ist eine Schwingmühle bekannt, die einen Übenragungskörper für die .Schwingbewegungen aufweist, der vorzugsweise aus sternlormig angeordneten Leitblechen gebildet ist. Der Übertragungskörper ist elastisch in den Stirnwänden des Mahlbehalters gehalten und trägt seinerseits die Lagerung für die antreibende Unwuchtwelle. Durch die elastische Lagerung soll bewirkt werden, daß der Übertragungskörper relativ zum Mahlbehalter schwingen kann. Daher muli der Übertragungskörper si) bemessen sein, daß die l.eitbleche die Behälterwandung nicht berühren. Da bei dieser Schwingmühle die für die Zerkleinerung erforderliche Energie im wesentlichen allein über den Überiragungskörper aul tue Mahlgutfülliing übertragen wird, unterliegt der Übe'·- tragungskörper einem besonders starken Verschleiß. Diese Ausbildung des Übcriragungskörpers ist vor allem wegen der Lagerung und der Verbindung mit tier Unwucht welle relativ kompliziert und aufwendig. Daher erfordert das Auswechseln eines verschlissenen Übertragungskörpers einen erheblichen Aufwand.
Außerdem ist aus der deutschen Auslegeschrift 12 47 823 eine Schwingmühle bekannt, in deren Mahlrohren plattenlormigc Reinigungskörper lose eingelegt sind, deren scharfkantige Ränder Ansätze an der Mahlrohrwandung verhindern soller. Eine Verstärkung der Zerkleinerungswirkung im Innern tier Mahlgutfüllung wird hierdurch jedoch nicht erzielt.
Weiterhin ist in der deutschen Patentschrift 8 72 144 ein'' Kugelschwingmühle beschrieben, deren Mahlbehäller dadurch in Schwingungen versetzt wird, daß der schwingbar angeordnete Mahlbehalter und eine ebenfalls schwingbar gelagerte Hilfstnasse durch eine zwischen ihnen wirkende periodische Kraft zu einer gegenläufigen Schwingbewegung erregt werden. Dabei ist die Hilfsmasse mit einem im Inneren des Mahlbehalters mit Abstand von dessen Wandungen angeordneten Druckkörper verbunden. Die Schwingungen werden dabei durch einen elektromagnetischen Kreisschwinger erzeugt. Durch die Koppelung mit der Hilfsmasse, die um 180 versetzt zu der Hauptmasse schwingt und mit dem walzenförmigen Druckkörper verbunden ist, bewegt sich also die Mahltrommel der Vibrationsmühle gegenläufig zu dem im Inneren befindlichen Druckkörper, so daß die zwischen dem Druckkörper und den Wandungen des Behälters liegenden Mahlkugeln und
damit das zwischen diesen befindliche Mahlgut periodisch zusammengepreßt und wieder entspannt wird, so daß das Mahlgut zerdrückt und zerkleinert wird. Bei einer derartigen Kugelschwingmühle wird jedoch die Bewegungsenergie des Mahlbehälters nicht unmittelbar auch auf den in der Mitte des Behälters angeordneten Druckkörper übertragen.
Der Erfindung liegt die Auffibe zugrunde, eine konstruktive Anordnung für einen in der Mahlgutfüllung liegenden Erregerkörper zu schaffen, durch die der Erregerkörper an den für die Beanspruchung günstigsten Steller, unterstützt und bei Verschleiß schnell und einfach ausgewechselt werden kann.
Dies geschieht gemäß der Erfindung dadurch, daß sich der Erregerkörper über einzelne in Längsrichtung verteilte Stützelemente im Innenraum des Mahlbehälters direkt gegen die Behälterlängswand abstützt. Der Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß der Erregerkörper jeweils an den für die mechanische und dynamische Beanspruchung günstigsten Stellen unterstützt werden kann und daß außerdem bei einem längeren Erregerkörper dieser an mehr als nur zwei Stellen unterstützt werden kann.
in Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, am Erregerkorper mindestens zwei, in einer sich in Längsrichtung des Erregerkörpers erstreckenden Ebene mit Abstand hintereinander liegende Stützelemente anzuordnen und diese an der obenliegenden Seite der Behälterlängswand mit einer lösbaren Verbindung starr zu befestigen. In einer besonderen Ausgestaltung kann hierbei an Stelle der üblichen rohrförmigen Quer· schnittsiorm des Erregerkörpers dieser an seiner Qtierschnitisform zweckmäßigerweise in etwa der UmIaLiI-bewegung der Mahlkörperfüllung im Betrieb angepaßt werden. Der Vorteil dieser Ausgestaltung besteht darin, daß die Erregerkörper bei Verschleiß einzeln und schnell ausgewechselt werden können und daß die Mahlkörperbewegung durch die Stützelemente nicht behindert wird. Bei einer Anpassung der Querschnitiform an die Umlaulbewegung der Mahlkörper kann der Verschleiß des Erregerkörpers auf ein Minimum reduziert werden.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung, vorzugsweise für Schwingmühlen mit kreiszylindrischem Mahlbehälter wird vorgeschlagen, daß an dem Erregerkörper in mindestens zwei zur Längsachse senkrechten Ebenen mehrere, beispielsweise drei gleichmäßig auf den Umfang verteilte Stützelemente befestigt sind, die iWn Erregerkörper ohne eine feste Verbindung auf der Innenwand des Mahlbchältcrs abstützen. Durch diese Ausbildung des Erregerkörpers wird der Austausch verschlissener Erregerkörper noch vereinfacht, da ein derartiger Erregerkörper nur in das Mühleninnere eingeschoben weiden muß. Dadurch, dal' der Erregerkörper ohne eine feste Verbindung im Mahlbehitlter liegt, ist der Verschleiß auch an den stab- oder stegförmigen Stützeleinenten gering, da infolge der Umlaufbewegung der Mahlkörperfüllung der Erregerkörper tier Umlaufbewegung der Mahlkörper folgen kann.
In weiterer Ausgestaltung wird für den ohne Befestigung auf der Innenwand des Mahlbchälters abgestützten Erregerkörper vorgeschlagen, die Enden tier Stützelemente, die mit der Behälterinnenwandung in Berührung stellen, jeweils mit einem Fußstück aus verschleißfestem Material, wie Gummi. Kunststoff od. dgl. zu versehen. Hierdurch kann in vorteilhafter Weise die /one der Behälterinnenwand, in der sich die Slützelenienle abstützen, gegen Verschleiß geschützt werden.
Weitere Merkmale der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine Rohrschwingmühle mit mehreren, an der obenliegenden Behälterlängswand starr befestigten Erregerkörpern,
Fig.2 einen Querschnitt gemäß der Linie ll-ll in Fig.!.
F i g. 3 einen Querschnitt gemäß der Linie 11-11 in F i g. 1 mit einem an die Mahlkörperbewegung angepaßten Erregerkörper,
Fig.4 einen Längsschnitt durch eine Rohrschwingmühle mit eingeschobenen Erregerkörpern ohne Befestigung an der Innenwand des Mahlbehälters,
Fig.5 einen Querschnitt gemäß der Linie V-V in Fig. 4,
F i g. 6 einen Querschnitt durch eine Mühle gemäß Fig.4 mit einem Erregerkörper mit schleißfesten Kunststoffüßen,
F i g. 7 einen Querschnitt durch eine .Schwingmühle gemäß Fi g. 4 in größerem Maßstab, bei der die obenliegenden Stützelemente im Spalt des Schleißzylinders gehalten sind.
F i g. 8 zeigt einen Längsschnitt durch einen Erregerkörper gemäß F i g. 1 mit Zu- und Ableitungen für ein 2s Heiz-oder Kühlmedium.
In F i g. 1 ist in einem Längsschnitt ein Mahlrohr einer Rohrschwingmühle gemäß der Erfindung dargestellt, die starr an der Mahlrohrwandung befestigte Erregerkörper aufweist. Das Mahlrohr 1 ist an seinem einen Ende durch eine Einlaufkammer 2 mit einem Guteinlaufsuitzen 3 und an seinem anderen Ende mit einer Gutauslaufkammer 4 mit einem Gutauslaufs'.ut-/en 5 abgeschlossen. Die Auslaufkammer ist durch eine Lochwand 6 gegenüber dem Mahlrohr abgeschlossen. so daß die Mahlhilfskörper und noch nicht genügend zerkleinertes Mahlgut im Mahlrohr zurückgehalten werden, während das zerkleinerte Gut die Lochwand passiert und in den Austrag gelangt.
Etwa im Bereich der Mittelachse des Mahlivhres. vorzugsweise etwas unterhalb seiner Mittelachse. Hegen in Richtung der Mittelachse zweckmäßig mehrere Erregerkörper 7 hintereinander. Diese sind über je zwei radial nach oben gerichtete Stützelemente 8, die an ihrem Ende über eine Fußplatte 9 miteinander verbunden sind, starr, aber mit mit einer lösbaren Verbindung, y.. B. Schraubverbindung, an der obenliegendcn Seite der zylindrischen Mahlrohrwandung befestigt.
Aus dem Querschnitt gemäß F i g. 2 ist die La^o der Erregerkörper 7 mit Bezug auf die Mahlkörperfüllung dargestellt. Die Erregerkörper sind aus Gründen der Gewiehtsersparnis hohl ausgebildet und jeweils an ihren Stirnseiten verschlossen.
An Stelle der Erregerkörper mit kreiszylindrischem Querschnitt zeigt der Schnitt gemäß F i g. 3 eine besondcrc Ausbildung des Erregerkörpers gemäß der Erfindung. Und zwar ist in diesem Fall die Querschnittsform des Erregerkörpers T in etwa an die Umlaufbewegung der Mahlkörperfüllung während des Betriebes angepaßt. Auch hier ist aus Gründen der Gewiehtsersparnis der Erregerkörper T hohl ausgebildet.
In dem Längsschnitt gemäß F i g. 4 ist eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schwingmühlc dargestellt. Bei dieser Ausführungsform, bei der das Mahlrohr mit seiner Einlauf- und seiner Auslauff'5 kammer wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 ausgebildet ist, sind wiederum mehrere Erregerkörper >0 in Längsrichtung hintereinander innerhalb des Mahlrohres angeordnet. Der Unterschied zu dem
jislcn Ausführungsbeispiel besieht icd'>ch dann, dal.t :lie Erregerkörper sich ohne eine feste Verbindung auf der Innenwand des Mahlrohres abstützen.
Wie der Querschnitt gemäß F i g. 5 /eigi. ist jeder Krregerkörper 10 als Hohlzylinder ausgebildet und etwa an seinen beiden finden mil beispielsweise drei radialen stab- oder steglörmigen Suitzelementen 1! versehen. Die Stützelemente sind in ihrer Länge so bemessen, daß die Erregerkörper von den Stirnseiten des Mahlrohres her gerade eingeschoben werden können. Auf diese Weise ist es möglich, die Erregerkörper einsprechend ihrem Verschleiß ein/ein auszuwechseln.
Die Zahl der innerhalb eines Mahlrohres angeordneten F.rregerkörper richtet sich im wesentlichen nach der Länge des Mahlrohres. Bei kürzeren Mahlrohren '5 ist es z. B. möglich, einen durchgehenden Erregerkörper vorzusehen, der dann mit Bezug auf die Längsachse an mehreren Stellen mit den radial verlaufenden Stützclementcn versehen ist. Bei einer derartigen Anordnung ist es dann möglich, außer im Bereich der beiden linden des F.rregerkörpers weitere Slülzelcmcntc anzuordnen, die in diesem Fall aber nicht jeweils in einer Ebene senkrecht zur Längsachse liegen müssen.
je nach Art des zu vermählenden Gutes kann es auch zweckmäßig sein, wie in K i g. 4 dargestellt, den Durchmesser der Erregerkörper 7. 10 im bezug auf die Längsrichtung des Mahlrohrcs stufenweise oder aber auch kontinuierlich zu verändern.
Der Querschnitt gemäß F i g. 6 zeigt eine Ausbildung des Erregerkörpers, die im Aufbau den Erregerkörpern gemäß F i g. 4 und 5 entspricht. Hier sind die Enden 12 der Stützelemente 11, die mit der Behälterinnenwand in Berührung stehen, erfindungsgemäß jeweils mit einem Fußstück 13 aus verschleißfesteri Material wie Gummi. Kunststoff oder ähnlichem versehen.
I i g. 7 zeigt einen Querschnitt durch eine .Schwingmühle gemäß F i g. 4 in größerem Maßstab. Hier ist der sogenannte Schlcißzylindcr 14 im Mahlrohrinnern, der bei den Darstellungen der F i g. 1 bis 6 aus Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen wurde, ebenfalls dargestellt. In Fällen, in denen eine Drehbewegung des Erregerkörpers 10 nachteilig sein würde, beispielsweise dann, wenn die Achse des Erregerkörpers nicht mehr mit der Achse des Mahlrohres zusammenfallen, sondern unterhalb der Mahlrohrachse liegen und liefer in die Mahlkörperfüllung eingetaucht sein soll, ist es zweckmäßig, mindestens ein Stützelement 1Γ an der Behalierinncnwand im obenliegenden Bereich der Mahlrohrwandung zu halten. Dies kann in einfachster Weise dadurch geschehen, daß dieses Stützelement 11' etwas langer als die anderen beiden ausgebildet ist. und daß mindestens sein freies Ende an die Breite des obenliegenden Spaltes des .Schleißzylinders 14 angepaßt und so im Spalt des Schleißzylinders gehalten ist.
Bei Mahlrohrauskleidungen, die einen derartigen Spalt nicht aufweisen, z. B. bei keramischen Auskleidungen, kann dies durch entsprechende Nasen oder Nocken an der Auskleidung in einfacher Weise ebenfalls geschehen. Auch bei einer derartigen Ausbildung isl es möglich, den oder die verschlissenen Erregerkörper durch einfaches Herausziehen bzw. Einschieben auszuwechseln. Diese Anordnung des Erregerkörpers in der Schwingmühle ermöglicht es außerdem, auch hier für den Erregerkörperquerschnitt Formen vorzusehen, die wie in F i g. 3 dargestellt, an die Umlaulbewegung der Mahlkörperfüllung angepaßt sind, da mil Wegfall der Drehbewegung des Erregerkörpers dieser selbst nicht mehr rotationssymmetrisch zu sein braucht.
Wie F i g. 8 zeigt, können die hohl ausgebildeten Erregerkörper 7 in einfacher Weise mit Zu- und Ableitungen 15 für ein Kühl- oder Heizmedium verschen werden, das durch die hierzu hohl ausgebildeten Stützclcmcnlc in den Erregerkörper eingeleitet wird. Für die Beheizung kann auch eine elektrisch betriebene Heizschlange im Innern des Erregerkörpers angeordnet werden.
Die Beheizung oder Kühlung ist auch bei der Ausbil dung gemäß F i g. 7 möglich. In diesem Fall müssen dii Zuleitungen axial in die F.rregerkörper eingeführt wer den, wobei die Zuleitungen jeweils an den Übergangs stellen elastisch sein müssen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. 20
    789
    Patentansprüche:
    1. Schwingmühlc mit mindestens einem teilweise mit Mahlkörpern gefüllten Mahlbehälter, in dessen Innenraum innerhalb der Mahlkörperfüllung min destens ein in Richtung der Behäiierachse sich er streckender Erregerkörper angeordnet ist. der über im wesentlichen radial angeordnete stab- oder stegförmige Stützelement mit dem Mahlbehälter verbunden ist. dadurch gekennzeichnet, daß sich der Erregerkörper (7. tO) über einzelne in Längsrichtung verteilte Stützelemente (8. II) im Innenraum des Mahlbehälters direkt gegen die Behälterlängswand (I) abstützt. >5
    2. Schwingmühle nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß am Erregerkörper (7) mindestens zwei, in einer sich in Längsrichtung des Erregerkörpers erstreckenden Ebene mit Abstand hintereinander liegende Stützelement (8) angeordnet sind, die an der obenliegenden Seite der B?h;ii!cr!;ingswand mit einer lösbaren Verbindung starr befestigt sind.
    3. .Schwingmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Erregerkorper (10) in mindestens zwei zur Längsachse senkrechten Ebenen mehrere Sliitzelcmente (H) befestigt sind, die den Erregerkörper ohne eine feste Verbindung auf der Innenwand des Mahlbehälters abstützen.
    4. Schwingmühle nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Siüizelemente (II) in jeder Ebene gleichmäßig auf den Umfang des Erregerkörpers verteilt sind.
    5. Schwingmühle nach Anspruch 1. i oder 4, dadurch gekennzeichnet, daii die Enden (12) der Stützelemente (11). die mit der Beluiltennnenwand in Be nihrung stehen, jeweils mit einem Eußstück (13) mis verschleißfestem Material, wie Gummi. Kunststoff od. dgl. versehen ist.
    r>. Schwingmühle nach einem tier Ansprüche 3 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Stützelement (H') an der Behälterinnetiwand im obenliegenden Bereich, vorzugsweise in dem Spalt des Schleißzylinders (14) gehalten ist.
    7. Schwingmühle nach den Ansprüchen 1 bis t>. dadurch gekennzeichnet, daß der Erregerkörper (7, 10) in seiner Querschnitisform in etwa der Umlaufbewegung der Mahlkörperlullung im Betrieb angepaßt ist.
    8. Schwingmühle nach einem der Ansprüche I bis
    7. dadurch gekennzeichnet, daß der Erregerkörper (7. 10) hohl ausgebildet ist und mit /.u- und Ableitungen (15) für ein Heiz- oder Kühlmedium versehen ist.
    4. Schw ingmiihle nach einem der Ansprüche I bis
    8, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere kürzere Erregerkörper (7. 10) in Längsrichtung hintereinander angeordnet sind.
    10. SehwingmüMe nach Anspruch 9. dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerkörper (7, 10). in Längsrichtung des Mahlbehälters gesehen, unter- &° schiedliche Durchmesser aulweisen.
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