DE2006789B2 - Schwingmuehle mit erregerkoerper in der mahlgutfuellung - Google Patents
Schwingmuehle mit erregerkoerper in der mahlgutfuellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schwingmühle mit mindestens einem teilweise mit Mahlkörpern gefüllten
Mahlbehalter. in dessen Innenraum innerhalb der Mahlkörperfüllung
mindestens ein in Richtung der Behälterachse sich erstreckender Erregerkörper angeordnet ist.
der über im wesentlichen radial angeordnete stab- oder stegförmige Stützelemente mit dem Mahlbehalter verbunden
ist.
Bei Schwingmühlen nim;ni die Zcrkleinerungswirkung
infolge der Dämpfung durch das Mahlgut von der Außenwand nach innen hin stark ab. so dali bezogen
auf das zur Verfügung stehende Mahlraumvolumen, die tatsächliche Zerklcinerungsleisiung. insbesondere bei
größeren Mahlbehalterdurchniessern. unbefriedigend ist. Es ist daher versucht worden, ein sogenanntes Mittenrohr
im Mahlbehalter parallel zu seiner Längsachse so anzuordnen, daß es innerhalb der Mahlgutfüllung
lag. Hierdurch war es zwar möglich, die Schwingbewegung des Mahlbchälters auch aul den innenliegenden
Bereich der Mahlgutfüllung mit gleicher Intensität zu übertragen. Da aber derartige Mittenrohre nur an den
beiden Stirnseiten des Mahlbehalters verschweißt oder verschraubt werden konnten, rissen sie infolge der starken
Beanspruchungen im Betrieb schon nach kurzer /cit ab.
Aus der deutschen Patentschrift b 78 779 ist eine
Schwingmühle bekannt, die einen Übenragungskörper
für die .Schwingbewegungen aufweist, der vorzugsweise
aus sternlormig angeordneten Leitblechen gebildet ist. Der Übertragungskörper ist elastisch in den Stirnwänden
des Mahlbehalters gehalten und trägt seinerseits die Lagerung für die antreibende Unwuchtwelle.
Durch die elastische Lagerung soll bewirkt werden, daß
der Übertragungskörper relativ zum Mahlbehalter schwingen kann. Daher muli der Übertragungskörper
si) bemessen sein, daß die l.eitbleche die Behälterwandung
nicht berühren. Da bei dieser Schwingmühle die für die Zerkleinerung erforderliche Energie im wesentlichen
allein über den Überiragungskörper aul tue
Mahlgutfülliing übertragen wird, unterliegt der Übe'·-
tragungskörper einem besonders starken Verschleiß. Diese Ausbildung des Übcriragungskörpers ist vor allem
wegen der Lagerung und der Verbindung mit tier Unwucht welle relativ kompliziert und aufwendig. Daher
erfordert das Auswechseln eines verschlissenen Übertragungskörpers einen erheblichen Aufwand.
Außerdem ist aus der deutschen Auslegeschrift 12 47 823 eine Schwingmühle bekannt, in deren Mahlrohren
plattenlormigc Reinigungskörper lose eingelegt sind, deren scharfkantige Ränder Ansätze an der Mahlrohrwandung
verhindern soller. Eine Verstärkung der Zerkleinerungswirkung im Innern tier Mahlgutfüllung
wird hierdurch jedoch nicht erzielt.
Weiterhin ist in der deutschen Patentschrift 8 72 144 ein'' Kugelschwingmühle beschrieben, deren Mahlbehäller
dadurch in Schwingungen versetzt wird, daß der
schwingbar angeordnete Mahlbehalter und eine ebenfalls schwingbar gelagerte Hilfstnasse durch eine zwischen
ihnen wirkende periodische Kraft zu einer gegenläufigen Schwingbewegung erregt werden. Dabei
ist die Hilfsmasse mit einem im Inneren des Mahlbehalters mit Abstand von dessen Wandungen angeordneten
Druckkörper verbunden. Die Schwingungen werden dabei durch einen elektromagnetischen Kreisschwinger
erzeugt. Durch die Koppelung mit der Hilfsmasse, die um 180 versetzt zu der Hauptmasse schwingt und mit
dem walzenförmigen Druckkörper verbunden ist, bewegt sich also die Mahltrommel der Vibrationsmühle
gegenläufig zu dem im Inneren befindlichen Druckkörper, so daß die zwischen dem Druckkörper und den
Wandungen des Behälters liegenden Mahlkugeln und
damit das zwischen diesen befindliche Mahlgut periodisch zusammengepreßt und wieder entspannt wird, so
daß das Mahlgut zerdrückt und zerkleinert wird. Bei einer derartigen Kugelschwingmühle wird jedoch die
Bewegungsenergie des Mahlbehälters nicht unmittelbar auch auf den in der Mitte des Behälters angeordneten
Druckkörper übertragen.
Der Erfindung liegt die Auffibe zugrunde, eine konstruktive
Anordnung für einen in der Mahlgutfüllung liegenden Erregerkörper zu schaffen, durch die der Erregerkörper
an den für die Beanspruchung günstigsten Steller, unterstützt und bei Verschleiß schnell und einfach
ausgewechselt werden kann.
Dies geschieht gemäß der Erfindung dadurch, daß sich der Erregerkörper über einzelne in Längsrichtung
verteilte Stützelemente im Innenraum des Mahlbehälters direkt gegen die Behälterlängswand abstützt. Der
Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß der Erregerkörper jeweils an den für die mechanische und
dynamische Beanspruchung günstigsten Stellen unterstützt werden kann und daß außerdem bei einem längeren
Erregerkörper dieser an mehr als nur zwei Stellen unterstützt werden kann.
in Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, am Erregerkorper mindestens zwei, in einer sich in
Längsrichtung des Erregerkörpers erstreckenden Ebene mit Abstand hintereinander liegende Stützelemente
anzuordnen und diese an der obenliegenden Seite der Behälterlängswand mit einer lösbaren Verbindung starr
zu befestigen. In einer besonderen Ausgestaltung kann hierbei an Stelle der üblichen rohrförmigen Quer·
schnittsiorm des Erregerkörpers dieser an seiner Qtierschnitisform
zweckmäßigerweise in etwa der UmIaLiI-bewegung
der Mahlkörperfüllung im Betrieb angepaßt werden. Der Vorteil dieser Ausgestaltung besteht darin,
daß die Erregerkörper bei Verschleiß einzeln und schnell ausgewechselt werden können und daß die
Mahlkörperbewegung durch die Stützelemente nicht behindert wird. Bei einer Anpassung der Querschnitiform
an die Umlaulbewegung der Mahlkörper kann der Verschleiß des Erregerkörpers auf ein Minimum
reduziert werden.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung, vorzugsweise
für Schwingmühlen mit kreiszylindrischem Mahlbehälter wird vorgeschlagen, daß an dem Erregerkörper
in mindestens zwei zur Längsachse senkrechten Ebenen mehrere, beispielsweise drei gleichmäßig auf
den Umfang verteilte Stützelemente befestigt sind, die
iWn Erregerkörper ohne eine feste Verbindung auf der
Innenwand des Mahlbchältcrs abstützen. Durch diese Ausbildung des Erregerkörpers wird der Austausch
verschlissener Erregerkörper noch vereinfacht, da ein derartiger Erregerkörper nur in das Mühleninnere eingeschoben
weiden muß. Dadurch, dal' der Erregerkörper ohne eine feste Verbindung im Mahlbehitlter liegt,
ist der Verschleiß auch an den stab- oder stegförmigen Stützeleinenten gering, da infolge der Umlaufbewegung
der Mahlkörperfüllung der Erregerkörper tier Umlaufbewegung der Mahlkörper folgen kann.
In weiterer Ausgestaltung wird für den ohne Befestigung
auf der Innenwand des Mahlbchälters abgestützten Erregerkörper vorgeschlagen, die Enden tier Stützelemente,
die mit der Behälterinnenwandung in Berührung stellen, jeweils mit einem Fußstück aus verschleißfestem
Material, wie Gummi. Kunststoff od. dgl. zu versehen. Hierdurch kann in vorteilhafter Weise die /one
der Behälterinnenwand, in der sich die Slützelenienle
abstützen, gegen Verschleiß geschützt werden.
Weitere Merkmale der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine Rohrschwingmühle mit mehreren, an der obenliegenden Behälterlängswand
starr befestigten Erregerkörpern,
Fig.2 einen Querschnitt gemäß der Linie ll-ll in
Fig.!.
F i g. 3 einen Querschnitt gemäß der Linie 11-11 in
F i g. 1 mit einem an die Mahlkörperbewegung angepaßten Erregerkörper,
Fig.4 einen Längsschnitt durch eine Rohrschwingmühle
mit eingeschobenen Erregerkörpern ohne Befestigung an der Innenwand des Mahlbehälters,
Fig.5 einen Querschnitt gemäß der Linie V-V in
Fig. 4,
F i g. 6 einen Querschnitt durch eine Mühle gemäß Fig.4 mit einem Erregerkörper mit schleißfesten
Kunststoffüßen,
F i g. 7 einen Querschnitt durch eine .Schwingmühle gemäß Fi g. 4 in größerem Maßstab, bei der die obenliegenden
Stützelemente im Spalt des Schleißzylinders gehalten sind.
F i g. 8 zeigt einen Längsschnitt durch einen Erregerkörper
gemäß F i g. 1 mit Zu- und Ableitungen für ein 2s Heiz-oder Kühlmedium.
In F i g. 1 ist in einem Längsschnitt ein Mahlrohr einer Rohrschwingmühle gemäß der Erfindung dargestellt,
die starr an der Mahlrohrwandung befestigte Erregerkörper aufweist. Das Mahlrohr 1 ist an seinem
einen Ende durch eine Einlaufkammer 2 mit einem Guteinlaufsuitzen 3 und an seinem anderen Ende mit
einer Gutauslaufkammer 4 mit einem Gutauslaufs'.ut-/en
5 abgeschlossen. Die Auslaufkammer ist durch eine Lochwand 6 gegenüber dem Mahlrohr abgeschlossen.
so daß die Mahlhilfskörper und noch nicht genügend zerkleinertes Mahlgut im Mahlrohr zurückgehalten
werden, während das zerkleinerte Gut die Lochwand passiert und in den Austrag gelangt.
Etwa im Bereich der Mittelachse des Mahlivhres.
vorzugsweise etwas unterhalb seiner Mittelachse. Hegen in Richtung der Mittelachse zweckmäßig mehrere
Erregerkörper 7 hintereinander. Diese sind über je zwei radial nach oben gerichtete Stützelemente 8, die
an ihrem Ende über eine Fußplatte 9 miteinander verbunden sind, starr, aber mit mit einer lösbaren Verbindung,
y.. B. Schraubverbindung, an der obenliegendcn Seite der zylindrischen Mahlrohrwandung befestigt.
Aus dem Querschnitt gemäß F i g. 2 ist die La^o der
Erregerkörper 7 mit Bezug auf die Mahlkörperfüllung dargestellt. Die Erregerkörper sind aus Gründen der
Gewiehtsersparnis hohl ausgebildet und jeweils an ihren Stirnseiten verschlossen.
An Stelle der Erregerkörper mit kreiszylindrischem Querschnitt zeigt der Schnitt gemäß F i g. 3 eine besondcrc
Ausbildung des Erregerkörpers gemäß der Erfindung. Und zwar ist in diesem Fall die Querschnittsform
des Erregerkörpers T in etwa an die Umlaufbewegung der Mahlkörperfüllung während des Betriebes angepaßt.
Auch hier ist aus Gründen der Gewiehtsersparnis der Erregerkörper T hohl ausgebildet.
In dem Längsschnitt gemäß F i g. 4 ist eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schwingmühlc
dargestellt. Bei dieser Ausführungsform, bei der das Mahlrohr mit seiner Einlauf- und seiner Auslauff'5
kammer wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 ausgebildet ist, sind wiederum mehrere Erregerkörper
>0 in Längsrichtung hintereinander innerhalb des Mahlrohres angeordnet. Der Unterschied zu dem
jislcn Ausführungsbeispiel besieht icd'>ch dann, dal.t
:lie Erregerkörper sich ohne eine feste Verbindung auf
der Innenwand des Mahlrohres abstützen.
Wie der Querschnitt gemäß F i g. 5 /eigi. ist jeder Krregerkörper 10 als Hohlzylinder ausgebildet und
etwa an seinen beiden finden mil beispielsweise drei radialen stab- oder steglörmigen Suitzelementen 1!
versehen. Die Stützelemente sind in ihrer Länge so bemessen,
daß die Erregerkörper von den Stirnseiten des Mahlrohres her gerade eingeschoben werden können.
Auf diese Weise ist es möglich, die Erregerkörper einsprechend ihrem Verschleiß ein/ein auszuwechseln.
Die Zahl der innerhalb eines Mahlrohres angeordneten F.rregerkörper richtet sich im wesentlichen nach
der Länge des Mahlrohres. Bei kürzeren Mahlrohren '5 ist es z. B. möglich, einen durchgehenden Erregerkörper
vorzusehen, der dann mit Bezug auf die Längsachse an mehreren Stellen mit den radial verlaufenden Stützclementcn
versehen ist. Bei einer derartigen Anordnung ist es dann möglich, außer im Bereich der beiden
linden des F.rregerkörpers weitere Slülzelcmcntc anzuordnen,
die in diesem Fall aber nicht jeweils in einer Ebene senkrecht zur Längsachse liegen müssen.
je nach Art des zu vermählenden Gutes kann es auch zweckmäßig sein, wie in K i g. 4 dargestellt, den Durchmesser
der Erregerkörper 7. 10 im bezug auf die Längsrichtung
des Mahlrohrcs stufenweise oder aber auch kontinuierlich zu verändern.
Der Querschnitt gemäß F i g. 6 zeigt eine Ausbildung des Erregerkörpers, die im Aufbau den Erregerkörpern
gemäß F i g. 4 und 5 entspricht. Hier sind die Enden 12 der Stützelemente 11, die mit der Behälterinnenwand in
Berührung stehen, erfindungsgemäß jeweils mit einem Fußstück 13 aus verschleißfesteri Material wie Gummi.
Kunststoff oder ähnlichem versehen.
I i g. 7 zeigt einen Querschnitt durch eine .Schwingmühle
gemäß F i g. 4 in größerem Maßstab. Hier ist der sogenannte Schlcißzylindcr 14 im Mahlrohrinnern, der
bei den Darstellungen der F i g. 1 bis 6 aus Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen wurde, ebenfalls dargestellt.
In Fällen, in denen eine Drehbewegung des Erregerkörpers 10 nachteilig sein würde, beispielsweise
dann, wenn die Achse des Erregerkörpers nicht mehr mit der Achse des Mahlrohres zusammenfallen, sondern
unterhalb der Mahlrohrachse liegen und liefer in die Mahlkörperfüllung eingetaucht sein soll, ist es
zweckmäßig, mindestens ein Stützelement 1Γ an der
Behalierinncnwand im obenliegenden Bereich der Mahlrohrwandung zu halten. Dies kann in einfachster
Weise dadurch geschehen, daß dieses Stützelement 11'
etwas langer als die anderen beiden ausgebildet ist. und daß mindestens sein freies Ende an die Breite des obenliegenden
Spaltes des .Schleißzylinders 14 angepaßt und so im Spalt des Schleißzylinders gehalten ist.
Bei Mahlrohrauskleidungen, die einen derartigen
Spalt nicht aufweisen, z. B. bei keramischen Auskleidungen, kann dies durch entsprechende Nasen oder
Nocken an der Auskleidung in einfacher Weise ebenfalls geschehen. Auch bei einer derartigen Ausbildung
isl es möglich, den oder die verschlissenen Erregerkörper durch einfaches Herausziehen bzw. Einschieben
auszuwechseln. Diese Anordnung des Erregerkörpers in der Schwingmühle ermöglicht es außerdem, auch
hier für den Erregerkörperquerschnitt Formen vorzusehen, die wie in F i g. 3 dargestellt, an die Umlaulbewegung
der Mahlkörperfüllung angepaßt sind, da mil Wegfall der Drehbewegung des Erregerkörpers dieser
selbst nicht mehr rotationssymmetrisch zu sein braucht.
Wie F i g. 8 zeigt, können die hohl ausgebildeten Erregerkörper 7 in einfacher Weise mit Zu- und Ableitungen
15 für ein Kühl- oder Heizmedium verschen werden,
das durch die hierzu hohl ausgebildeten Stützclcmcnlc
in den Erregerkörper eingeleitet wird. Für die Beheizung kann auch eine elektrisch betriebene Heizschlange
im Innern des Erregerkörpers angeordnet werden.
Die Beheizung oder Kühlung ist auch bei der Ausbil dung gemäß F i g. 7 möglich. In diesem Fall müssen dii
Zuleitungen axial in die F.rregerkörper eingeführt wer den, wobei die Zuleitungen jeweils an den Übergangs
stellen elastisch sein müssen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- 20789Patentansprüche:1. Schwingmühlc mit mindestens einem teilweise mit Mahlkörpern gefüllten Mahlbehälter, in dessen Innenraum innerhalb der Mahlkörperfüllung min destens ein in Richtung der Behäiierachse sich er streckender Erregerkörper angeordnet ist. der über im wesentlichen radial angeordnete stab- oder stegförmige Stützelement mit dem Mahlbehälter verbunden ist. dadurch gekennzeichnet, daß sich der Erregerkörper (7. tO) über einzelne in Längsrichtung verteilte Stützelemente (8. II) im Innenraum des Mahlbehälters direkt gegen die Behälterlängswand (I) abstützt. >52. Schwingmühle nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß am Erregerkörper (7) mindestens zwei, in einer sich in Längsrichtung des Erregerkörpers erstreckenden Ebene mit Abstand hintereinander liegende Stützelement (8) angeordnet sind, die an der obenliegenden Seite der B?h;ii!cr!;ingswand mit einer lösbaren Verbindung starr befestigt sind.3. .Schwingmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Erregerkorper (10) in mindestens zwei zur Längsachse senkrechten Ebenen mehrere Sliitzelcmente (H) befestigt sind, die den Erregerkörper ohne eine feste Verbindung auf der Innenwand des Mahlbehälters abstützen.4. Schwingmühle nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Siüizelemente (II) in jeder Ebene gleichmäßig auf den Umfang des Erregerkörpers verteilt sind.5. Schwingmühle nach Anspruch 1. i oder 4, dadurch gekennzeichnet, daii die Enden (12) der Stützelemente (11). die mit der Beluiltennnenwand in Be nihrung stehen, jeweils mit einem Eußstück (13) mis verschleißfestem Material, wie Gummi. Kunststoff od. dgl. versehen ist.r>. Schwingmühle nach einem tier Ansprüche 3 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Stützelement (H') an der Behälterinnetiwand im obenliegenden Bereich, vorzugsweise in dem Spalt des Schleißzylinders (14) gehalten ist.7. Schwingmühle nach den Ansprüchen 1 bis t>. dadurch gekennzeichnet, daß der Erregerkörper (7, 10) in seiner Querschnitisform in etwa der Umlaufbewegung der Mahlkörperlullung im Betrieb angepaßt ist.8. Schwingmühle nach einem der Ansprüche I bis7. dadurch gekennzeichnet, daß der Erregerkörper (7. 10) hohl ausgebildet ist und mit /.u- und Ableitungen (15) für ein Heiz- oder Kühlmedium versehen ist.4. Schw ingmiihle nach einem der Ansprüche I bis8, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere kürzere Erregerkörper (7. 10) in Längsrichtung hintereinander angeordnet sind.10. SehwingmüMe nach Anspruch 9. dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerkörper (7, 10). in Längsrichtung des Mahlbehälters gesehen, unter- &° schiedliche Durchmesser aulweisen.
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