DE2012045B2 - Schleuderstrahlanlage - Google Patents
SchleuderstrahlanlageInfo
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Description
Aus den F i g. 1 und 2 ist ersichüich, daß die erfindungsgemäße
Schleuderstrahlmaschine aus einer Kammer 2 mit einem Decktuteil 4 und Wänden 6, 8,
10 besteht. Um zu behandelnde Werkstücke in die Kammer 2 einführen zu können, ist in der Seitenwand
8 eine Türöffnung 12 angebracht. Die Türöffnung 12 ist mit einer Rolltür 14, die in einem Gehäuse
16 oberhalb der Türöffnung 12 untergebracht ist, abschließbar.
In der Wand 6 ist eine öffnung 18 vorgesehen, in der ein Drehgehäuse 20 in vertikaler Richtung verschiebbar
angeordnet ist. Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, besitzt das Drehgehäuse 20 auf seiner nach dem
Kammerinnern gerichteten Seite eine Öffnung 21, in der zwei Schleuderräder 22, 24 angeordnet sind, die
Strahlmittel auf die Oberflächen der zu behandelnden Werkstücke 30 schleudern. An Stelle nur einer
Wandöffnung 18 und einem Drehgehäuse 20 könnten auch mehrere Öffnungen und Drehgehäuse, z.B. in
der Seitenwand 10 oder in der in der Zeichnung nicht sichtbaren, der Wand 6 gegenüberstehenden
Wand vorgesehen sein. Ebenso könnte die Anzahl der in dem oder den Drehgehäusen 20 angeordneten
Schleuderräder anders sein.
Zusätzlich zu seiner vertikalen Bewegung des Drehgehäuses 20, die in F i g. 2 durch den Pfeil 26
bezeichnet ist, kann das Drehgehäuse 20 auch eine teilweise Kreisbewegung um eine angenähert vertikale
Achse, wie sie durch den Pfeil 28 bezeichnet ist, ausführen. Dadurch kann das Schleuderstrahlmittel
an irgendeine Stelle im Innern der Kammer 2, wo sich das oder die Werkstücke befinden, geschleudert
werden.
Die Bewegungen der Werkstücke 30 können dadurch erzeugt werden, daß dieselben auf Transportwagen
32, die auf einem Schienenweg 34 verschiebbar sind, in die Kammer 2 gebracht werden.
F i g. 2 zeigt den Bereich der vertikalen Stellungen des Drehgehäuses 20 und damit der Schleuderräder
22, 24, und ebenso ist der Schwenk- oder Drehbereich des Drehgehäuses 20 ersichtlich. In ausgezogenen
und gestrichelten Linien sind auch die möglichen Stellungen des Werkstückes 30 auf dem Transportwagen
32 innerhalb der Kammer 2 ersichtlich.
Aus einem nicht dargestellten Vorratsbehälter kann durch eine biegsame Verbindung 36 Strahlmittel
zu den Schleuderrädern 22, 24 geführt werden.
Um die Öffnung 18 in der Wand 6 der Kammer 2 gegen einen möglichen Austritt von Strahlmittel ins
Freie abzudichten, sind zwei übereinander angeordnete aufrollbare Vorhänge 38 und 40 vorgesehen.
Das eine untere Ende des oberen Vorhanges 38 ist am oberen Ende des Drehgehäuses 20, bzw. eines
den letzteren tragenden Rahmens 54 befestigt, während das andere obere Ende an einer Rolle 42 befestigt
ist, die in geeigneter Weise am Deckenteil 4 der Kammer 2 angeordnet ist. In gleicher Weise ist das
eine, obere Ende des unteren Vorhanges 40 am unteren
Ende des Drehgehäuses 20 bzw. dessen Rahmen 54 befestigt, während das andere, untere Ende an
einer am Fuß der Kammer 2 angeordneten Rolle 44 befestigt ist. Ein Drahtseil 45 ist auf einer Drahtseiltrommel
46, die auf der gleichen Welle wie die Rolle 42 sitzt, jedoch in entgegengesetztem Drehsinn zum
Rollvorhang 38, aufgewickelt. Das freie Ende des Drahtseiles 45 ist an einer Zugfeder 48 befestigt, an
deren anderem Ende ein weiteres Drahtseil 50 angeordnet ist, das auf einer Trommel 52 aufgewickelt
ist, die auf der gleichen Welle wie die Walze 44 sitzt. Das Drahtseil 50 ist indessen im entgegengesetzten
Sinn zum Rollvorhang 40 auf der Walze 44 aufgewickelt. Durch diese Anordnung wird eine Zugkraft
auf die beiden Rollen 42, 44 ausgeübt, so daß die Rollvorhänge 38, 40 gespannt und gut anliegend an
die öffnung 18 gehalten werden, um einen möglichen Austritt von Schleuderstrahlmittel aus der Kammer 2
zu verhindern. Wird das Drehgehäuse 20 mit dem
ίο Rahmen 54 nach oben bewegt, dann wird der Rollvorhang
40 von der Rolle 44 abgewickelt, während das Drahtseil 50 auf die Trommel 52 aufgewickelt
wird. Gleichzeitig wird der Vorhang 38 auf die Rolle 42 aufgewickelt, während das Drahtseil 45 von der
Trommel 46 abgewickelt wird.
Wie aus den F i g. 4, 5 und 6 ersichtlich ist, sind an einer Stütze 55 der Maschine Führungswalzen 51
und 53 vorgesehen, die die Rollvorhänge 38, 40 nach innen gegen die Seiten der öffnung 18 pressen, um
eine sichere Abdichtung zu erhalten.
Um dem Drehgehäuse 20 eine Vertikal- und eine Schwenkbewegung erteilen zu können, ist dieselbe im
Rahmen 54 angeordnet, der durch eine später zu beschreibende Vorrichtung (F i g. 3) vertikal verstellbar
ist. Aus der F i g. 8 ist zu ersehen, daß am Rahmen 54 eine an die Kontur des Drehgehäuses 20 anliegende
Abdichtung 57 vorgesehen ist, die den gleichen Zweck erfüllt wie die Rollvorhänge 38, 40. Die
Rotations- oder Schwenkbewegung des Drehgehäuses 20 um eine vertikale Achse ist dadurch möglich,
daß sein oberes und unteres Ende im Rahmen 54 drehbar gelagert sind. Bei der unteren Lagerung ist
ein Umkehrmotor 56 vorgesehen, so daß das Drehgehäuse 20 Teilkreisbewegungen in beiden Richtungen
ausführen kann.
Ein Werkstück 30 wird auf dem Wagen 32 durch eine nicht dargestellte Motorkraft in das Innere der
Kammer 2 gebracht. Dann wird den Schleuderrädern 22, 24 Schleuderstrahlmittel zugeführt, das gegen die
Oberfläche desWerkstückes 30 geschleudert wird. Je nach der Form und der Größe des Werkstückes 30
kann das Drehgehäuse 20 verschwenkt und/oder vertikal verstellt werden. Ebenso kann gleichzeitig der
Wagen 32 mit dem Werkstück 30 innerhalb der
Kammer 2 bewegt werden, um die ganze Oberfläche des Werkstückes 30 behandeln zu können. Zusätzlich
dazu könnte (in nicht dargestellter Weise) der Wagen 32 mit einem Drehtisch für das Werkstück 30 versehen
sein, so daß verschiedene Seiten des Werkstückes in den Strahlbereich der Schleuderräder 22, 24 gebracht
werden können.
Wie aus der F i g. 3 ersichtlich ist, sind die Schleuderräder 22, 24 im Drehgehäuse 20 angeordnet,
und jedes derselben besitzt einen eigenen An-
triebsmotor 78, 80. Das Strahlmittel zu den Schleuderrädern wird jedem Rad durch nach unten
gerichtete Rohre 82, 84 zugeführt. Ein Strahlmittel-Sammelbehälter (nicht dargestellt) ist oberhalb der
Kammer 2 angebracht. Am Boden dieses Behälters sind zwei Rohre mit Abschlußventilen (nicht dargestellt)
angeordnet. Eines dieser Rohre führt zu einem Teleskoprohr 120 und das andere zu einem Teleskoprohr
122. Diese Teleskoprohre verlängern oder verkürzen sich bei den vertikalen Bewegungen des
Drehgehäuses 20. Ein zusätzlicher Behälter 124, der mit dem Rohr 82 in Verbindung steht, ist am Ausgang
des Rohres 120 angeordnet. Ein gleichartiger zusätzlicher Behälter, der mit dem Rohr 84 verbun-
den ist, ist am Ausgang des Teleskoprohres 122 vorgesehen. Wenn die Abschlußorgane geöffnet werden,
dann fließt Strahlmittel aus dem Sammelbehälter durch die Teleskoprohre 120 und 122, durch die zusätzlichen
Behälter 124 und durch die Rohre 82 und 84 in die Schleuderräder 22 und 24.
An Stelle der Teleskoprohre 120 und 122 können auch andere flexible Rohre verwendet werden, z. B.
Wellrohre.
Wie aus der F i g. 1 und 3 deutlich erkennbar ist, erfolgt die Schwenkbewegung des Drehgehäuses 20
durch den Umkehrmotor 56, der über eine geeignete Kupplung 85 mit einer Lagerkonstruktion 87 verbunden
ist, auf welche das Drehgehäuse 20 drehbar angeordnet ist.
Der Rahmen 54 weist ein oberes horizontales Teil 86 und ein Paar nach unten gerichtete Träger 88 auf.
Ein Kettenrad 90 für eine Transportkette 92 ist an einer vertikalen Stütze 91 der Maschine angeordnet.
Die Kette 92 ist ebenfalls über ein Kettenrad 94 auf der Welle eines Umkehrmotors 96 geführt. Die freien
Enden der Transportkette 92 sind an einem mit dem vertikalen Träger 88 des Rahmens 54 verbundenen
Querträger 98 (Fig. 3, 5 und 8) verbunden, so daß bei erregtem Motor 96 der ganze Rahmen 54 zusammen
mit dem Drehgehäuse 20 nach oben oder nach unten bewegt wird.
Um die für die Vertikalverschiebebewegungen des Rahmens 54 mit dem Drehgehäuse 20 erforderliche
Motorleistung zu verringern, wird ein Paar Gegengewichte 100 verwendet, die in Führungen 102 an der
Kammerwand bewegbar sind (Fig.3, 7 und 8). Jedes der Gegengewichte 100 hängt an einem Drahtseil
104. Die Drahtseile werden über je ein Paar Seilscheiben 106 geführt und sie sind mit dem oberen
horizontalen Teil 86 des Rahmens 54 verbunden. Um die vertikale Stabilität des Rahmens 54 in der
einen Ebene aufrechtzuerhalten, sind, wie die F i g. 3 zeigt, auf jeder Seite oben und unten Führungsrollen
108 vorgesehen. Um die Stabilität des Rahmens 54 in Richtung senkrecht zur Vorderwand 6 zu erhalten,
werden, wie aus den F i g. 3 und 8 ersichtlich ist,
ao Führungsrollen 110 verwendet, die an den Trägern 88 angeordnet sind und die mit der Oberfläche von
an der Wand 6 angeordneten Konsolen in Verbindung stehen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Schleuderstrahlanlage mit einer in minde- kammer hinausragen. Dies bedingt zusätzlichen Platz,
stens einer Wandöffnung einer Strahlkammer an- 5 was einen entsprechenden Mehraufwand bedingt
geordneten in vertikaler Richtung hin und her be- Bei einer weiteren bekannten Schleuderstrahlanweglichen Schleuderradeinheit, die mit Abdek- lage (USA.-Patentschrift 2 468 014) wird die gesamte klingen für die Wandöffnung versehen ist und an Höhe der Strahlkammer durch mehrere Schleuderraddie Strablmittelzuführleitungen angeschlossen einheiten bestrichen, da hier keine Höhenverstelsind und bei der durch eine verschließbare Öff- io lung vorgesehen ist. Jedoch sind die Schleuderradeinnung der Behandlungskammer hindurchführende heiten in einem Drehgehäuse gelagert und um eine Schienen augeordnet sind, auf welchen die Werk- vertikale Achse drehbar, so daß die Werkstücke von stücke mittels Wagen bewegt werden, g e k e η η - verschiedenen Seiten gestrahlt werden können. Nachzeichnet durch einen in der Wandöffnung teilig ist, daß bei dieser Ausführung der Anteil des (18) auf und ab verschiebbar gelagerten Rahmen 15 auf die Werkstücke auftreffenden Strahlmittels je (54), in welchem ein in bekannter Weise um eine nach Größe der Werkstücke verhältnismäßig klein vertikale Achse schwenkbares Drehgehäuse (20) ist, da zwangläufig ein erheblicher Teil des Strahlmit mindestens einer Schleuderradeinheit (22, 24) mittels nicht auf das Werkstück trifft.
geordneten in vertikaler Richtung hin und her be- Bei einer weiteren bekannten Schleuderstrahlanweglichen Schleuderradeinheit, die mit Abdek- lage (USA.-Patentschrift 2 468 014) wird die gesamte klingen für die Wandöffnung versehen ist und an Höhe der Strahlkammer durch mehrere Schleuderraddie Strablmittelzuführleitungen angeschlossen einheiten bestrichen, da hier keine Höhenverstelsind und bei der durch eine verschließbare Öff- io lung vorgesehen ist. Jedoch sind die Schleuderradeinnung der Behandlungskammer hindurchführende heiten in einem Drehgehäuse gelagert und um eine Schienen augeordnet sind, auf welchen die Werk- vertikale Achse drehbar, so daß die Werkstücke von stücke mittels Wagen bewegt werden, g e k e η η - verschiedenen Seiten gestrahlt werden können. Nachzeichnet durch einen in der Wandöffnung teilig ist, daß bei dieser Ausführung der Anteil des (18) auf und ab verschiebbar gelagerten Rahmen 15 auf die Werkstücke auftreffenden Strahlmittels je (54), in welchem ein in bekannter Weise um eine nach Größe der Werkstücke verhältnismäßig klein vertikale Achse schwenkbares Drehgehäuse (20) ist, da zwangläufig ein erheblicher Teil des Strahlmit mindestens einer Schleuderradeinheit (22, 24) mittels nicht auf das Werkstück trifft.
gelagert ist, wobei die Abdeckungen an sich be- Bei einer weiteren Schleuderstrahlanlage (britische
kannte einstellbare flexible Rollvorhänge (38, 40) 20 Patentschrift 1067 451) werden Schleuderradeinheisind,
deren Enden auf an der Behandlungskam- ten mit um eine horizontale oder vertikale Achse vermer
(2) drehbar angeordneten Rollen (42, 44) bei schwenkt. Nachteilig ist, daß eine weitere Verstell-Vertikalbewegungen
des Rahmens (54) auf- bzw. möglichkeit fehlt, so daß die Verwendung einer solabwickelbar
sind. chen Anlage beschränkt ist.
2. Schleuderstrahlanlage nach Anspruch 1, da- 25 Bei einer bekannten Strahlanlage (USA.-Patentdurch
gekennzeichnet, daß zum vertikalen Ver- schrift 2 953 876) ist eine Wand der Strahlkammer
schieben des das Drehgehäuse (20) tragenden durch Rollvorhänge abgedeckt, zwischen denen eine
Rahmens (54) ein am oberen Ende der Behänd- Tafel angeordnet ist, an der ein Strahlrohr verschieblungskammer
(2) angeordneter Umkehrmotor bar gelagert ist. Nachteilig ist, daß diese Anlage nicht
(96) mit einem Kettentrieb (90, 92, 94) angeord- 30 für das Strahlen großer Werkstücke geeignet ist.
net ist. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine
3. Schleuderstrahlanlage nach Anspruch 1, da- Schleuderstrahlanlage zu schaffen, welche die Nachdurch
gekennzeichnet, daß zum Schwenken des teile der bekannten Anlagen nicht aufweist, sondern
Drehgehäuses (20) ein am Rahmen (54) angeord- in baulicher und betrieblicher Hinsicht insbesondere
neter Umkehrmotor (56) angeordnet ist. 35 im Hinblick auf Anlagen für das Stahlen großer bzw.
hoher Werkstücke keinen Einschränkungen unterworfen ist
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch
eine Schleuderstrahlanlage der eingangs erwähnten
40 Gattung gelöst, die gekennzeichnet ist durch einen in
der Wandöffnung auf und ab verschiebbar gelagerten
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schleuder- Rahmen, in welchem ein in bekannter Weise um eine
Strahlanlage mit einer in mindestens einer Wandöff- vertikale Achse schwenkbares Drehgehäuse mit minnung
einer Strahlkammer angeordneten, in vertikaler destens einer Schleuderradeinheit gelagert ist, wobei
Richtung hin und her beweglichen Schleuderradein- 45 die Abdeckungen an sich bekannte einstellbare flexiheit,
die mit Abdeckungen für die Wandöffnung ver- ble Rollvorhänge sind, deren Enden auf an der Besehen
ist und an die Strahlmittel-Zuführleitungen an- handlungskammer drehbar angeordneten Rollen bei
geschlossen sind und bei der durch eine verschließ- Vertikalbewegungen des Rahmens auf- bzw. abwikbare
öffnung der Behandlungskammer hindurchfüh- kelbar sind.
rende Schienen angeordnet sind, auf welchen die 50 Die Erfindung ist an Hand eines Ausführungsbei-
Werkstücke mittels Wagen bewegt werden. spieles in der Zeichnung dargestellt und nachfolgend
Schleuderstrahlanlagen mit einer in vertikaler beschrieben. Es zeigt
Richtung hin und her verschiebbaren Schleuderstrahl- F i g. 1 eine perspektivische Ansicht der Schleudereinheit
sind bekannt. Bei einer dieser Ausführungen Strahlmaschine,
(schweizerische Patentschrift 440 016) liegt die 55 Fig.2 eine schematische Darstellung des Innern
Schleuderradeinheit vollständig im Innern der Strahl- der Maschine nach F i g. 1,
kammer, ist also vollständig von der Kammerwan- Fig.3 eine Vorderansicht eines Teiles der Ma-
dung umgeben. Dies bedeutet jedoch einen erhebli- schine gemäß der Erfindung,
chen baulichen Mehraufwand, der insbesondere bei Fig.4 eine Ansicht von der Rückseite der Ma-
einer Anlage für hohe und schwere Werkstücke stark 60 schine nach Fig. 3,
ins Gewicht fällt. Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der
Bei einer anderen dieser Anlagen (USA.-Patent- F i g. 3,
schrift 2 240 246) werden die Schleuderradeinheiten F i g. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der
längs einer in der Strahlkammerwand angeordneten Fig. 3,
öffnung in vertikaler Richtung auf und ab bewegt. 65 F i g. 7 eine Ansicht der Maschine von oben nach
Die Länge der öffnung ist größer als die Höhe der Fig.3,
Schleuderradeinheit. Damit diese öffnung in jeder F i g. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII der
Stellung der Schleuderradeinheit geschlossen ist, wer- F i g. 4.
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