DE2014841B2 - Einrichtung zum kontaktieren von in ein gestell einsteckbaren elektrischen baugruppen mit den kontaktfedern von andrueckfederleisten - Google Patents
Einrichtung zum kontaktieren von in ein gestell einsteckbaren elektrischen baugruppen mit den kontaktfedern von andrueckfederleistenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Kontaktieren von in ein Gestell cinsleckbaren
elektrischen Baugruppen, die an t.ner Bcgrcnzungskiinlc
mit in einer Reihe angeordneten Kontaktelementen versehen sind, mit stationären Andrückfcdcrleistcn,
deren Kontaktfedern durch eine Andrückvorrichtung gegen die Kontaktclemenle der gesteckten
Baugruppe gedrückt werden können, für Fernmclde-, insbesondere Fernsprechanlagen.
Es sind Andrückfederleisten bekannt (deutsche Gebrauchsmuster I S50 065. 1 850 066. deutsche
Auslegcschrift 1 125 990). in welche elektrische Baugruppen eingesteckt oder eingeschoben werden können,
wobei nach dem Einstecken oder Einschieben
der Baugruppe die zunächst gespreizten Kontaktfedern
durch Verdrehen einer unrunden Welle auf die Kontaktflächen ü~r elektrischen Baugruppe gedruckt
werden können. Zur Betätigung der Konfaktfedern wird also eine unrunde Welle, bzw. der am weitesten
ausladende Teil einer solchen Welle in einer Richtung bewegt, welche senkrecht zu der Ebene gerichtet
ist, in welcher die Kontaktfedern bzw. die kontaktgebenden Teile dieser Kontaktfedern liegen. Zum
Verdrehen einer solchen, eine Andrückvorrichtung bildenden unrunden Welle muß also z. B. ein
schlüsselartiges Bedienungselement in Längsrichtung der Andrückfederleiste auf die unrunde Welle aufgesteckt
werden und nach der Betätigung wieder entfernt werden. Ein solches Ansetzen oes Bedienungselementes
ist insbesondere dann schwierig und aufwendig, wenn die Andrückfederleiste und somit auch
die Angriffsenden der unrunden Welle innerhalb des Gestelies sich an einer schwer zugänglichen Sielle.
z. B. im Bereich der Rückseite des Gestelles befindet.
Aufgabe der Erfindung ist es. eine Einrichtung zum Kontaktieren von in ein Gestell steckbaren elektrischen
Baugruppen mit stationären Andrückfederleisten so ausgestalten, daß deren Bedienung in Fällen,
in denen die Andrückfeclerlciste an einer schwer zugänglichen Stelle in einem Gestell liegen, erleichtert
wird.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Andrückvorrichtung aus einer parallel
zu der Reihe der aufeinanderfolgenden Kontaktfedern und in Richtung dieser aufeinanderfolgenden Kontaktfedern
dei Andrückfederleiste durch einen Bedienungshebel verschiebbaren, mit Keilflächen versehenen
Stange besteht, welche mittelbar oder unmittelbar mit den Kontaktfedern einen Keilantrieb bildet.
Als Bedienungshebel kann hierbei ein Schlüssel verwendet werden, welcher sich mit einem Lagerzapfen
an einem stationären Stützpunkt abstützt und z. B. mit einem weiteren Lagerzapfen an einem Stützpunkt
der verschiebbaren Stange angreift und bei Verdrehen
des Schlüssels die Stange in die kontaktbclätigende oder in die kontakttrennende Stellung verschiebt.
Im Gegensatz zu den bekannten Ausführungen wird die Andrückvorrichtung zur Betätigung der
Kontaktfedern längs der Reihe der Kontaktfeder!! verschoben, also in einer Ebene, die parallel zu der
Ebene, in welcher die Kontaktfedern liegen, verläuft. Dadurch kann das Bedienungseleinent senkrecht zur
Längsrichtung der Andrückfcdcrleiste an der Andrückvorrichtung, also an der Stange angesetzt werden,
wodurch bei Andrückfcderleistcn, die im rückwärtigen Teil des Gestelles befestigt sind, bessere Bedienungsmöglichkeiten
erhallen werden. Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Einrichtung besteht
darin, daß das Trennen der Kontaktfedern durch einen »SchnappefTekl« des Keilantriebes beim
üffncn unterstützt wird, wenn nämlich die Keilflächen
plötzlich aufeinander abgleiten. Dadurch kann ein vorzeitiger Verschleiß der Kontakte etwa durch
Kontaktabbrand vermieden weiden.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Hinrichtung
kommen insbesondere dann voll zur Geltung, wenn gemäß einer Ausgestaltung tier Erfindung die Andrückfcderleislen
an der vertikalen Rückseite des Gestelles angeordnet sind. Auf diese Weise kann das
Bedienungsclemeni von der F.inschubseite des Gestelles
her auf die Andrückvorrichtung aufgesteckt und von der Gestellvoideiseite aus betätigt werden.
Diese Positionierung der erfindungsgemäßen Einrich tungen ermöglicht in besonders vorteilhafter Weiss
die Schaffung eines zentralen und großflächigen Ver drahtungsfeldes an der Gestellrückseite.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfin dung ist zwischen den Keilflächen der Stange unc
den Kontaktfedern zumindest eine mit entsprechen den Gegenkeilflächen versehene Druckstange an
geordnet, gegenüber welcher die Stange verschiebbai ist. Diese Druckstange verhindert jegliche Beein
trächtigung bzw. Beschädigung der Kontaktfeder z. B. während dem Verschieben der Stange.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus dem in der Zeichnung dargestellter und nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel
Es bedeutet
F i g. 1 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen
Einrichtung,
F i g. 2 eine andere Ansicht der Einrichtung in Richtung des PfeilesCgemäß Fig. 1,
F i g. 3 eine Schniltdarstellung der Einrichtung gemäß der Schnittlinie A -B in F i g. 1,
F i g. 4 und F i g. 5 eine Einzelheit aus der Einrichtung gemäß den vorhergehenden Figuren in zwei unterschiedlichen
Arbeitsstellungen,
F i g. 6 eine weitere Einzelheit der Einrichtung gemäß den vorhergehenden Figuren.
In Fig. 1 ist mit 1 eine Andrückfederleiste bezeichnet,
welche an der vertikalen Rückseite eines nur andeutungsweise durch vertikale Gestellholme 2
angedeuteten Gestelles befestigt ist. Wie insbesondere F i g. 3 zeigt, durchzieht die Andrückfedcrleiste
1 mittig ein Tragblech 3, an welchem beidseitig Kunststoffblöcke 4 und 5 angesetzt sind, in denen jeweils
als Doppelkontakte ausgeführte Kontaktfedern 6/7 bzw. 8/9 eingebettet sind. Diese Kontaktfedern
6/7 und 8 9 bilden an den den Doppelkontakten entgegengesetzten Enden ein freies Anschlußfeld 10 für
nicht weiter dargestellte Schaltdrähte. Kunststoffblöckc4.
5. Tragblech 3 und beidseitig der Andrückfcderlcistc 1 angeordnete Abdeckbleche 11 und 12
können zusammengehalten werden durch Nietverbindungen 13. Die Abdeckbleche ti und 12 dienen dem
mechanischen Schutz der Kontaktfedern 6/7 und 8 9 sowie der elektrischen Abschirmung dieser Kontaktfedern
gegenüber den Kontaktfedern einer benachbarten Andrückfederleiste. Wie die Fig. 1 und 3 zeigen,
ist das Abdeckblech 12 mit gekröpften Ansätzen 14 verseilen, an welchen mit Lagerzapfen 15 versehene
horizontale Führungsschienen 16 befestigbar sind. Wie weiterhin Fig. 2 zeigt, weisen diese Führungsschienen
16 an entgegengesetzten Kanten FUhrungsnutcn 17 auf, welche der Führung von in Richtung
des Pfeiles Γ in das Gestell einschiebbaren elektrischen Baugruppen 18 bzw. 19 bzw. 20 dienen. Wie
die F i g. 1 und 2 zeigen, können an unterschiedliehen
Stellen der Andrückfcdcrleiste 1 die Führungsschienen 16 angesetzt werden, so daß Baugruppen 18, 19,
20 mit unterschiedlichen Bauhöhen auf die Andrückfederlciste 1 aufgesteckt werden können. Die Baugruppen
18. 19. 20 sind an der in Linschubrichtung (!'feil C) vorderen Begrcnzungskaiile mil in einer
Reihe angeordneten Kontaktelementen 21 und 22 (s. auch F i g. 3) versehen, die z. B. mittels LUtraschallprägung
(Stellen 25 und 26) an Kontaktblöcken 23 der Baugruppe z. B. 20 befestigt sind und winkelig zu
einer gedruckten Leiterplatte 24 geführt und dort mit nicht weiter dargestellten Leiterbahnen verlötet sind.
5 > 6
Die Baugruppen 18 bzw. 19 bzw. 20 sind mit einer dienungshebel dient, während ein weiterer Zapfen 38
bzw. mit mehreren hakenartigen Rastnasen 27 verse- bei Verdrehen des Bedienungshebels 36 eine Ver-
hen, welche beim Einschieben der jeweiligen Bau- Schiebung der Stange 29 z. B. aus der Stellung gemäß
gruppe in tnchterarlig auslaufende Aufnahmen 28, Fig. 4 in die Stellung gemäß Fig. 5 oder umge-
gebildet durch aufgebogene Lappen des Tragble- 5 kehrt erzwingt. Der Bedienungshebel 36 besitzt eine
ches 3, eingreifen und so eine genaue Lage der Kon- der Gestelllicfe (Einschubtiefe) angepaßte bzw. diese
taktelemente 21 der Baugruppe gegenüber den Kon- leicht übersteigende Länge.
taktfedern 6/7 und 8/9 der Andrückfederleiste 1 ge- Wie F i g. 2 zeigt, dienen die Führungsschienen 16
währleisten. der Einführung des Bedienungshebels 36. Hierfür
Wie insbesondere Fig.3 zeigt, ist zwischen den io sind die Führungsschienen 16 auf der einen Seite mit
Abdeckblechen 11 und 12 eine die Andrückfederlei- einer zentralen Nut 39 und auf der anderen Seite mit
ste 1 in ihrer gesamten Länge durchlaufende, in der jeweils zwei Nuten 40 versehen. Diese Nuten 39 und
Mitte durchbrochene Stange 29 vorgesehen, welche 40 dienen als Einführungshilfe für den Bedienungsgegenüber einer bzw. mehreren z. B. abschnittsweise hebe! 36. Ein Vergleich mit den F i g. 4 und 5 zeigt,
ebenfalls die gesamte Länge der Andrückfederleiste 1 15 daß zum Schließen der Kontaktfedern 6/7 und 8/9
durchlaufende Druckstangen 30 in Richtung der auf- der Bedienungshebel 36 in der in F i g. 2 gestricheleinanderfolgenden
Kontaktfedern 6/7 und 8/9 ver- ten Stellung in die Nuten 39 und 40 eingesteckt wird,
schiebbar sind. Dabei sind die Druckstangen 30 an während zum öffnen der Kontaktfedern der Bedieden,
den verschiebbaren Stangen 29 zugewandten nungshebel 36 in der voll gezeichneten Stellung in
Kanten mit U-förmigen Führungen 31 für die Stange ao die durch benachbarte Führungsschienen gebildete
29 versehen. Im Ausführungsbeispiel sind die Druck- Nutenführung eingeführt wird. Wenn nun durch Verstangen
30 als Kunststoffteile ausgebildet. drehen des Bedienungshebels 36 die Stange 29 in der
Wie die Fig.4 und5 zeigen, weist die verschieb- Führung 31 der stationär gelagerten bzw. in nicht näbare
Stange 29 eine Vielzahl von Keilflächen 31 auf. her dargestellten, senkrecht auf die Kontaktfedern zu
Entsprechend weist auch die Druckstange 30 ein ge- 35 verlaufenden Führungen geführten Druckstangc 30
zahntes Profil auf und ist mit Gegenkeilflächen 32 in der Figur nach oben in die Stellung gemäß F i g. 5
(Fig.5) versehen. Die Stange 29 bildet zusammen angehoben wird, so bewirken die aufeinander auflaumit
den Kontaktfedern mittelbar über die Druck- fenden Keilflächen 31 und 32 eine Bewegung der
stange 30 einen Keilanlrieb. Wie weiterhin die Druckstange 30 sowie der daran anliegenden Kon-F
i g. 4,5 und 6 zeigen, besitzt das stationäre Trag- 3° taktfedern 6/7 und 8/9 in Richtung der Kontakicleblech
3 an einem abgewinkelten Lappen 33 einen als mente 21 und 22 der Baugruppe z. B. 20, bis ein ausÖffnung
ausgeführten Stützpunkt 34, wie auch die reichender elektrischer Kontakt hergestellt ist. Entverschiebbare
Stange 29 mit einem als langlochartige sprechend gegenläufig ist die Wirkungsweise beim
Öffnung ausgeführten Stützpunkt 35 versehen ist. Verdrehen des Bedienungshebels 36 im Gcgcnulir-Auf
diese Stützpunkte 34 und 35 kann ein in Form 35 zeigersinn. Mit dem Anheben der Stange 29" verraeines
Schlüssels ausgeführter Bedienungshebel 36 sten Rastkanten 41 der Stange 29 (Fig.4 und5) in
von der Vorderseite des Gestelles her aufgesteckt den hakenartigen Rastnasen 27 der gesteckten Bauwerden,
wobei ein Zapfen 37 des Bedienungshebels gruppe ζ. B. 20, so daß ein unbeabsichtigtes Lösen
36 in dem Stützpunkt 34 als Drehpunkt für den Be- der Kontaktverbindungen nicht mehr möglich ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (19)
1. Einrichtung zum Kontaktieren von in ein Gestell einsteckbaren elektrischen Baugruppen,
die an einer Begrenzungskante mit in einer Reihe angeordneten Kontaktelementen versehen sind,
mit stationären Andrückfederleisten, deren Kontaktfedern durch eine Andrückvorrichtung gegen
die Kontaktelemente der gesteckten Baugruppe gedrückt werden können, für Fernmelde-, insbesondere
Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückvorrichtung
aus einer parallel zu der Reihe der aufeinanderfolgenden Kontaktfedern und in Richtung dieser
aufeinanderfolgenden Kontaktfedern (6/7. 8/9) der Andrückfederleiste (1) durch einen Bedienungshebel
(36; verschiebbaren, mit Keilflachen (31) versehenen Stange (29) besteht, welche mittelbar
oder unmittelbar mit den Kontaktfedern einen Keilantrieb bildet.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Keilflächen (31)
der Stange (29) und den Kontaktfedern (6/7, 8 9) zumindest eine mit entsprechenden Gegenkeilflächen
(32) versehene Druckstange (30) angeordnet ist. gegenüber welcher die Stange (29) verschiebbar
ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (29) sowie die 3"
Druckstange (30) ein gezahntes Profil aufweisen.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3. dadurch gekennzeichnet, daß für die Andrückbewegung
der Druckstange (30) in Richtung der Kontaktfedern Führungen vorgesehen sind.
5. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Druckstangen (30) an den den verschiebbaren Stangen (29) zugewandten Kanten mit U-förmigen
Führungen (31) für die Stange (29) versehen sind.
6. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Druckstangen (30) als Kunststoffteile ausgebildet sind.
7. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung
des Keilantriebes an einem stationären Teil der Andrückfederleiste (1) sowie an einem
benachbarten Teil der verschiebbaren Stange (29) Stützpunkte (34 bzw. 35) für den Bedienungshebe!
(36) vorgesehen sind.
8. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückfcderleiste
(1) mil trichterartig auslaufenden Aufnahmen (28) für das definierte Einstecken der Baugruppe (18 bzw. 19 bzw. 20) in den Bereich
der vorzugsweise beidseitig der Einsteckbalin
angeordneten, iinbetätigten Kontaktfedern
(6 7. 8 9) verschen ist.
l). Einrichtung nach Anspruch S. dadurch gekennzeichnet,
daß als Träger für die Kontaktfedern der Andrückfederlcistc (1) ein Tragblech (3)
vorgesehen ist. welches mittels aufgebogener Lappen die Aufnahme (28) für die Baugruppe
bildet.
M). Einrichtung nach Anspruch 9, dr.durch gekennzeichnet,
daß das Tragblech (3) mit Kunststoff blöcken (4, 5) für die Aufnahme der Kontaktfedern
versehen ist.
11. Einrichtung nach den Ansprüchen 7 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Tragblech (3) die stationären Stützpunkte (34) für den Bedienungshebel
(36) aufweist.
12. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen,
dadurch gekennzeichnet, daß die einsteckbare elektrische Baugruppe (z. B. 20) an der
in Steckrichtung (Pfeil C) vorderen Kante mit hakenartigen Rastnasen (27) versehen ist, welche in
die Aufnahme (28) der Andrückfederleiste (1) einsteckbar sind.
13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbare Stange
(29) mit Rastkanten (41) versehen ist, welche beim Verschieben an den hakenartigen Rastnasen
(28) der Baugruppe verrasten.
14. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückfederleiste
(1) durch Abdeckblechc (11, 12) eingefaßt ist.
15. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückfederleisten
(1) an der vertikalen Rückseite des Gestelles (2) angeordnet sind.
16. Einrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß horizontal auf die Andrückfederleisten
(1) zu verlaufende Führungsschienen (16) im Gestell für die Baugruppen vorgesehen
sind, die gleichzeitig mit Führungen für den der Gestelltiefe angepaßten Bedienungshebel (36)
versehen sind.
17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen für den Bedienungshebel
(36) durch zwei benachbarte, mit Nuten (39, 40) versehene Führungsschienen (16) gebildet werden.
18. Einrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß als Einführhi'.fe für den in
Form eines Schlüssels ausgebildeten Bedienungshebel (36) die eine der benachbarten Führungsschienen
(16) mit einer zentralen Nut (39) und die andere mit zwei Nuten (40) für die betätigte
und unbetätigte Stellung des Bedienungshebels versehen ist.
19. Einrichtung nach den Ansprüchen 14 bis 18. dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckbleche
(12) mit Ansätzen (14) versehen sind, an welchen die Führungsschienen (16) befestigbar
sind.
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |