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DE2016533B2 - Drehpfahlwagen fuer schwimmbagger - Google Patents
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DE2016533B2 - Drehpfahlwagen fuer schwimmbagger - Google Patents

Drehpfahlwagen fuer schwimmbagger

Info

Publication number
DE2016533B2
DE2016533B2 DE19702016533 DE2016533A DE2016533B2 DE 2016533 B2 DE2016533 B2 DE 2016533B2 DE 19702016533 DE19702016533 DE 19702016533 DE 2016533 A DE2016533 A DE 2016533A DE 2016533 B2 DE2016533 B2 DE 2016533B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pile
wagon
rotating pile
rotating
wheel axle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702016533
Other languages
English (en)
Other versions
DE2016533C3 (de
DE2016533A1 (de
Inventor
Cornells van der Delft Gaag (Niederlande)
Original Assignee
N.V. Industrieele Handelscombinau'e Holland, Rotterdam (Niederlande)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by N.V. Industrieele Handelscombinau'e Holland, Rotterdam (Niederlande) filed Critical N.V. Industrieele Handelscombinau'e Holland, Rotterdam (Niederlande)
Publication of DE2016533A1 publication Critical patent/DE2016533A1/de
Publication of DE2016533B2 publication Critical patent/DE2016533B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2016533C3 publication Critical patent/DE2016533C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F9/00Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
    • E02F9/06Floating substructures as supports
    • E02F9/062Advancing equipment, e.g. spuds for floating dredgers
    • E02F9/065Advancing equipment, e.g. spuds for floating dredgers characterised by the use of lines with anchors and winches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)
  • Other Liquid Machine Or Engine Such As Wave Power Use (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

Federn einstellbar ist
4. Drehpfahlwagen nach Anspruch 3, dadurch 15 Heck eines Schwimmbaggers vorgesehenen Ausnehgetennzeichnet daß die Federkraft der vertikalen mung untergebracht ist In dieser Ausnehmung kann der
DrehpfahKvagen mittels vier Rädern 2, von denen jeweils zwei auf einer Radachse 3 gelagert sind, verschoben werden. Die Räder können auf Schienen 4 laufen, die in der Baggerwand vorgesehen und mittels Strichpunktlinien dargestellt sind.
Der Drehpfahlwagen 1 ist einerseits mit wenigstens einer Führung 5 ausgestattet in der ein Drehpfahl 6 mit einem gewissen Spiel gelagert ist, und steht andererseits
Wagen gegenüber dem Schwimmbagger verschoben werden kann.
Wenn beim Baggern einmal der Drehpfahl abgesenkt und der Anker des Baggers gelichtet worden ist.
Die Erfindung betrifft einen wenigstens eine Radachse aufweisenden Drehpfahlwagen für Schwimmbagger. Ein derartiger Wagen ist einerseits mit einer oder mehreren Führungen, die den Drehpfahl umgeben, und
andererseits mit Rädern ausgestattet, mittels deren der 25 unter der Wirkung eines Vers<*hiebungselementes 7
eires vorzugsweise hydraulischen Systems, mit dem die Verschiebung des Drehpfahlwagens 1 gegenüber dem Schwimmbagger erzielt wird. Im Betrieb ist der Drehpfahl 6 in den Meeresboden 8 gesenkt, und der
versetzt sich der Bagger l>eim Baggern durch Betäti- 30 Schwimmbagger giert beim Baggern um den als fester gung der Ankerketten derart, daß er um den als Punkt dienenden Drehpfahl hin und her. Dabei stimmt feststehenden Punkt dienenden Drehpfahl hin und her die Halbierende des Schwenkwinkels mit der Mittellinie giert. des auszubaggernden Bereichs überein.
Aufgrund des Druckes, der durch den Schwimmbag- Beim Baggern wird der Schwimmbagger immer in
ger beim Baggern auf den auszubaggernden Boden 35 Richtung dieser Mittellinie gegenüber dem als feststeausgeübt wird, ist der Drehpfahl Scher- und Biegebean- hinder Punkt dienenden Drehpfahl verschoben, indem spruchungen ausgesetzt. Bei Beginn des Gezeitenwech- der Drehpfahlwagen 1 in entgegengesetzter Richtung sels und/oder bei Dünung kann die Belastung durch die bewegt wird. Der Drehpfahl ist aufgrund des Drucks, Wellen noch erhöht werden. der auf den auszubaggernden Boden ausgeübt werden
Die durch diesen Druck bewirkte Verformung des 40 muß, beträchtlichen Belastungen ausgesetzt, durch die Drehpfahles wird durch die Art bestimmt, in der der der obere Teil des Drehpfahls über seine Mittellinie Drehpfahl gehaltert ist. hinaus ausgelenkt wird. Zusätzlich zu diesen seitlichen
Gewöhnlich, d. h. bei den herkömmlichen Konstruk- normalen Betriebsbelastungen ist der Drehpfahl 6 tionen, wird der Drehpfahl im wesentlichen starr Belastungen ausgesetzt, die durch den Wellengang gehaltert. Dadurch ist die Starrheit der Drehpfahlwa- 45 ausgeübt werden. Diese Belastungen können aus genkonstruktion relativ groß, so daß große Belastungen verschiedenen Richtungen kommen. Um die durch die
vorstehend genannten Bedingungen erzeugten Belastungen zwischen Drehpfahl 6, Drehpfahlwagen 1 und Schwimmbagger in zulässigen Grenzen in Beziehung zueinander zu halten, ist der Drehpfahlwagen 1 derart gelagert, daß er kippen kann.
Diese Kippfähigkeit kann auf verschiedene Arten erzielt werden. Vorzugsweise wird sie jedoch dadurch herbeigeführt, daß im Bereich 9 der Radachsen 3 ein
ben, wodurch eventuelle Überbeanspruchungen vermie- 55 federndes Element zwischen dem Wagengestell und der den werden. Radachse vorgesehen wird. Dieses federnde Element
Die Lager der Radachse des Drehpfahlwagens sind kann aus einem Paar vertikal angeordneter Schraubenvorzugsweise federnd gelagert. Diese federnde Lage- federn 10 bestehen, die in in der Wagenwand rung der Radachse kann aus jeweils zwei unten bzw. vorgesehenen Ausnehmungen 11 untergebracht sind, oben an der Radachse angreifenden vertikalen Federn 60 Eine der jeweils zwei vertikalen Schraubenfedern 10 bestehen. liegt ständig dem unteren Teil der Radachse an,
Als Federn werden vorzugsweise Schraubenfedern während die andere dem oberen Teil der Radachse verwendet. anliegt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Falls der Schwimmbagger durch Betriebsbelastungen
Erfindung ist die Federkraft der vertikalen Federn <>5 und/oder Wellengang über die Mittellinie des auszueinstellbar. Dadurch wird gewährleistet, daß die Federn baggernden Bereichs hinaus bewegt wird, biegt sich der vorgespannt werden können, wodurch der Drehpfahl- Drehpfahl, und der Drehpfahlwagen 1 führt bei wagen nur dann kippt, wenn die zuvor eingestellte Auftreten großer Belastungen eine Kippbewegung aus.
auftreten können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, aus den vorstehend genannten Gründen auftretende Überbeanspruchungen zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Drehpfahlwagen in alle Richtungen kippbar gelagert ist. Damit kann der Drehpfahlwagen zusätzliche Beanspruchungen verursachenden Einflüssen begrenzt nachge-
In diesem Falle ist es vorteilhaft, die Schraubenfedern 10 derart vorzusehen, daß ihre Federkraft verstellbar ist. Dadurch wird gewährleistet, daß die Kippfähigkeit des Drehpfahlwagens auf ein bestimmtes Maß begrenzt ist, d. h. daß eine eingestellte Federkraft — ein Schwellenwert — durch das zwischen dem Drehpfahl 6 und den Führungen 5 auftretende Drehmoment überschritten werden muß, bevor der Drehpfahlwagen zu kippen beginnt Dieser Fall ist in F i g. 2 und 3 dargestellt.
Γ i g. 2 zeigt die Stellung, bei der nur normale Betriebsbelastungen auftreten. In diesem Fall ist der Schwimmbagger 12 gegenüber seiner ursprünglichen Stellung, die durch den vertikal im Meeresboden 8 befestigten Drehpfahl bestimmt wird, um eine Entfernung a versetzt. Die Schraubenfedern 10 sind derart zusammengedrückt, daß der Drehpfahlwagen 1 keine
Kippbewegung ausführt. Aufgrund der Versetzung des Schwimmbaggers um die Entfernung a wird der Drehpfahl 6 so weit gebogen, daß die Achse des oberen Teiles des Drehpfahler. außerhalb der Mittelachse des übrigen Teiles des Drehpfahles liegt
Sollte der Schwimmbagger zusätzlich zur Entfernung a noch über eine Entfernung b verschoben werden, was beispielsweise durch Wellengang bewirkt werden kann, sind die zwischen Drehpfahlwagen 1 und Drehpfahl 6 auftretenden Kräfte so groß, daß die vorher eingestellte Kraft der zusammengedrückten Federn von ihnen überwunden wird. Somit wird der Schwellenwert überschritten, und der Drehpfahlwagen beginnt zu kippen, wodurch der Drehpfahl eine gekrümmte Form annimmt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Wenigstens eine Radachse aufweisender Drehpfahlwagen für Schwimmbagger, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpfahlwagen (1) in alle Richtungen kippbar gelagert ist
2. Drehpfahl wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager der Radachse (3) federnd gelagert sind.
3. Drehpfahlwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Lagerung der Radachse (3) aus jeweils zwei unten bzw. oben an der Radachse angreifenden vertikalen Federn besteht
Druckkraft überwunden, d.h. wenn ein gegebener Schwellenwert überschritten wird.
In der Zeichnung, die ein Ausföhrungsbeispiel der Erfindung zeigt ist
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines Drehpfahlwagens für Schwimmbagger,
Fig.2 ein Querschnitt durch den Drehpfahlwagen, wobei der Drehpfahl einer relativ kleinen seitlichen Belastung ausgesetzt ist, und
Fig.3 ein Querschnitt durch den Drehpfahlwagen, wobei dieser sich in einer Stellung befindet, in der die auf ihn ausgeübte Drucklast den eingestellten Schwellenwert überschreitet
Fig. 1 zeigt einen Drehpfahlwagen 1, der in einer im
DE19702016533 1969-04-03 1970-04-02 Drehpfahlwagen für Schwimmbagger Expired DE2016533C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6905248 1969-04-03
NL6905248A NL6905248A (de) 1969-04-03 1969-04-03

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2016533A1 DE2016533A1 (de) 1970-10-15
DE2016533B2 true DE2016533B2 (de) 1977-04-07
DE2016533C3 DE2016533C3 (de) 1977-11-24

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
US3648998A (en) 1972-03-14
GB1294077A (en) 1972-10-25
NL6905248A (de) 1970-10-06
FR2042910A5 (de) 1971-02-12
BE748368A (nl) 1970-10-02
DE2016533A1 (de) 1970-10-15
JPS4823154B1 (de) 1973-07-11

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee