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DE2017322B2 - Zugentlastungsklemme für elektrische Steckverbinder - Google Patents
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DE2017322B2 - Zugentlastungsklemme für elektrische Steckverbinder - Google Patents

Zugentlastungsklemme für elektrische Steckverbinder

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DE2017322B2
DE2017322B2 DE2017322A DE2017322A DE2017322B2 DE 2017322 B2 DE2017322 B2 DE 2017322B2 DE 2017322 A DE2017322 A DE 2017322A DE 2017322 A DE2017322 A DE 2017322A DE 2017322 B2 DE2017322 B2 DE 2017322B2
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/56Insulating bodies
    • H01B17/58Tubes, sleeves, beads, or bobbins through which the conductor passes
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/58Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable
    • H01R13/5804Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable comprising a separate cable clamping part

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Multi-Conductor Connections (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Description

ehern, welche die Verbindung des Drahtes schwächen oder brechen und einen Kurzschluß, einen Lichtbogen und dergleichen erzeugen könnten.
In der Praxis wurde daher eine Zugentlastungsklemme in der Form eines zusammenlaufenden PaIistückes entwickelt, welches am Steckverbinder befestigt ist und von diesem wegragt, und dessen äußeres, kleineres Ende in einem vorgegebenen Durchmesserbereich einstellbar ist, welcher durch seine festen Teile festgelegt wird, und mit welchem das Drahtbündel eingeklemmt und befestigt wird. Damit wird verhindert, daß Bewegungen und Biegungen, die entlang der Längen der einzelnen Drähte auftreten, durch diese Klemme durchlaufen und zur Befestigungsstelle der Drähte im Steckverbinder übertragen werden. Für Anwendungen im Flugzeugbau wurden diese Paßstücke so weit wie möglich im Gewicht dadurch verringert, daß große Teile des Materials im zusammenlaufenden Teil zwischen den Enden des Paßstücks entfernt wurden, so daß der übriggebliebene Teil schließlich aus einem Paar fester konzentrischer Ringe besteht. Der größere dieser Ringe kann an einem üblichen Steckverbinder befestigt werden un•.1 weist ein paar wegragender Arme zum Anbringen des kleineren Rings auf, welcher aus einem Paar halbkreisförmiger Hälften gebildet wird. Der kleinere Ring wird hierbei in einem Abstand zum größeren Ring angeordnet, und wenn er zusammengeschraubt wird, umfassen seine beiden halbkreisförmigen Hälften klemmend das Drahtbündel.
Die Anzahl und Größe der Drähte, aus welchen ein Bündel besteht, ist sehr verschieden, so daß der Gesamtquerschnitt jedes Bündels in einer nicht vorhersagbaren Weise unterschiedlich ist. Soweit der Klemmring starr ist, ist sein minimal einstellbarer Querschnitt gewöhnlich größer als der des Drahtbüiidcls. In diesem Falle wird ein Band aus geeignetem Isoliermaterial um das Bündel gewickelt, um dessen Querschnitt so zu vergrößern, daß es durch den Klemmring gut gehalten werden kann.
Es hat s?"h gezeigt, daß eine derartige Verklemmung aus vielen Gründen zu beanstanden ist. Sie verbraucht viel Zeit und ist teuer nicht nur wegen der Mengen verbrauchten Bandes, sondern auch wegen der vergeudeten Mengen. Sie führt zu einem höheren Gewicht, und mit der ständig wachsenden Größe von Flugzeugen und der Anzahl der Verwendung solcher Paßstücke wird das Gesamtgewicht bemerkenswert. Die vorbeschriebene Vcrklemmung ergibt weiter keine zufriedenstellende Halterung, weil während des normalen Betriebs des Flugzeugs und bei dem Biegen der Drahtbündel die verschiedenen Lagen des Bandes allmählich aus ihrer ursprünglichen, einander überlappenden Lage herausgedrückt werden und sich über das Drahtbündel erstrecken. Dies führt zum Lockerwerden der Klemme und möglicherweise zum Durchscheuern der Drahtisoliition oder Brechen einer oder mehrerer der Drahtverbindungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine /iigciitlaslungsklcminc der eingangs genannten Art zu schaffen, die ein möglichst geringes Gewicht besitzt lind /um Weheren Verklemmen von ein/einen Diäh Im unterschiedlicher Zahl uiiil verschiedener Durchmesser geeignet ist.
Diese Aufgabe wird crl'iiulungsgciuäß gclosl durch ilic Gesamtheit der folgenden Merkmale:
a) der Arm iK'sit/i an seinem linde wenigstens ein beidseitig <|iier/i;i I äiigsrichltmg des Arms vorspringendes Qiu.Tteil,
b) das Querteil bild-.·! die äußere Begrenzung eines um Ende des Arms vorgesehenen Kanals /ίγ Aufnahme eines als Klemmorgan dienenden Streifens,
c) das Querteil bildet eine stützende Oberfläche für die verklemmten Drähte.
Die aus dem Verbindungsteil verlaufenden Drähte werden von der stützenden Oberfläche des Querteils umfaßt, und der Streifen oder das Band umgibt die Drähte und den Arm, um beim Festziehen den Klemmdruck zu übertragen. Der Querschnitt des Armes ist im Bereich des Streifens so bemessen, daß er dem Querschnitt eines einzigen Drahtes entspricht, so daü der Greif-und Befestigungsvorgang nicht nur mit einem Bündel von Drähten, sondern auch mit nur einem oder zwei Drähten, welche verklemmt werden sollen, sicher erfolgen kann. Der Streifen oder d;iN Band zum Verklemmen ist aus verhältnismäßig biegsamem Material und vorzugsweise aus Isoliermaterial, um die Gefahr der Verletzung der ' srahtisolation und damit die eines Kurzschlusses «der ur-rs Lichtbogens auf ein Minimum zu verringern.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. I eine Seitenansicht einer Klemme, welche entsprechend der Erfindung entworfen und aufgebaut ist, in welcher der Kragen oder Ring zum Zusammenwirken mit einem Verbindungselement, entweder Stecker oder Aufnahmeteil, und der wegstehende Arm mit Streifenfaß- und Halteeinrichtungen am Ende gezeigt ist.
Fig. 2 eine Draufsicht von rechts auf die Klemme in Fig. I, welche die Ausbildung des Armes zeigt, die sich in einer im wesentlichen konzentrischen Lage des Streifenfaß-und Halteteilcs relativ zum Befestigungsring ergibt,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Klemme, «esehoi von unten in Fig. 2.
Fig. 4 eine typische Anordnung, in welcher die Khmmc nach Fig. 1 bis 3 sowohl an einem Stecker als auch an einem Aufnahmeteil angebracht ist. wodurch die verschiedenen Drähte jedes 'iündels der Verbindungsteile in einer im wesentlichen festen Lage in bezug auf ihre Befestigungsstelle ii.i Stecker oder im Aufnahmeteil angeordnet und gehalten sind.
Fig. 5 eine Ansicht ähnlich Fig. 3 einer anderen Ausführungsform der Klemme, welche für einen Anwendungsfall entworfen und aufgebaut ist. bei dem die Drähte nach Verlassen des Verbindungsteiles um im wesentlichen 1X)" abgewinkelt werden, mit einem modifizierten Aufbau des Armes und der Streifenfaii- und Halteeinrichtung,
Fig. f> eine Draufsicht auf die Klemme in Fig. ν welche der Ansieht von Fig. 2 enlsprie'il.
Fig. 7 eine Ansieht gesehen von der Seile in Fig. 5. und
Fig. X eine Ansicht ähnlich fig. 2 und d. bei welcher der Arm ιιικ1 die Streifenfaß- und lialteeiiirichtung weggebrochen ist. um hauptsächlich eine inn-(Iifi/R'ii linm des Kragens oder Ringe·- /in1 MeIeMigung am \ erbindungMeil zn zeiivii. »ι-· leite fur jede der in I ig. .1 oder 5 ge/eiiMen Kk minen .uiwciidhai ist.
liuki" /ekliiiun^ ist eii:e Ih or/ugte Aiistuhrungsfoim der erl'iiiduiigsgemiil.ien /.ugentlasliingskleiiii'H mil der HcziiL's/iffer 10 luveu Inn-1 I )ie kl.-mm, um.I
gebildet durch einen ringförmigen Kragen oder King 11. welcher ein I'inengi'winde 12 aufweist, ilas dem Außengewinde 13 eines Steckverbinders, entweder einer Uuchsc 14 oder eines Steckers 15. entspricht, durch welches die Klemme mit diesen verbunden ist. · Die Buchse 14 ist in einer Wand 16 oder einem anderen relativ feststehenden Aufbau befestigt, wo ei ilen Stecker 15 aufnehmen kann, welcher durch einen geeigneten Verbindungskragen 17 mit ihm fest verbunden wird. "'
Um das Aufschrauben der Klemme 10 auf die Buchse 14 oiler den Stecker 15 zu erleichtern, ist die äußere Oberfläche oder der Umfang des Ringes 11 vv ic bei il' gezeigt geriffelt oiler auf andere Weise mit Vorsprüngen verschen, wodurch leicht durch ' Hand oder ein geeignetes Werkzeug ein ausreichendes Drehmoment ausgeübt werden kann. Auf einer Seite lies Rings 11 ist ein hervorstehenilei Arm 18 einstiikkig angeformt, welcher an seinem anderen I-lnclc in einem Paar mit Abstund zueinander angeordneten bogenförmigen seitlichen Querteilen 19 endet, die durch einen vorstehenden Arm 18' von wesentlich kleinerem Querschnitt, welcher etwa dem Querschnitt iles kleinsten zu verklemmenden Drahtes entspricht, verbunden sind und einen Kanal 18' bilden.
Die inneren Oberflächen 19' der Querteile IM siml in kreisförmigen libenen angeordnet, die konzentrisch in bezug auf ilen Ring 11 sind. Der Zwischenteil des Armes 18. d. h. der Teil zwischen dem Ring 11 und den Querteilen 19. ist gebogen oder versetzt, um die >' bogenförmigen Oberflächen 19' der Querteile 19 radial nach innen des entsprechenden Bogens des Ringes 11 zu verschieben
In Hg. 4 ist näher gezeigt, daß jede Klemme 10. wenn sie an einem eines Paares von Steckverbindern ;, 14 oder 15 so angebracht ist. daß sie von dem entsprechenden Steckverbinder in Richtung vom anderen Steckverbinder 14 oder 15 wegragt, mit ihren inneren Oberflächen IV der bogenförmigen Querteile 19 jeweils so ausgeführt ist. daß sie an ein Bündel von "> Drähten 2< anstößt und dessen Umfang begrenzt. welches vom zugehörigen Steckverbinder 14 oder 15 wegragt. Bei einer derartigen Anordnung kann ein Band oder Streifen 21 in den Kanal 18' des Armes und /wischen den beiden Querteilen 19 und um d; Bündel von Drähten 20 festgezogen werden, um dit einzelnen Drähte sicher /u befestigen, wodurch da Bündel im wesentlichen in sich unbeweglich wird
Während ein beliebiges Band oder ein Streifen 2 verwendet weiden kann, um den Klemmdruck für da Bündel Drähte 20 aufzubringen, unter der Vorausset zting. daß es allgemein biegsam ist und in eine gegei Schlüpfen vollständig feste Lage gebracht werdet kann, ist der Streifen 21 vorzugsweise aus Isolierma teriiil hergestellt. Ι·ιη solcher Streifen 21 kann aus Ny lon hergestellt sein und eine inneie Selbstverbin dungseinnchtiing 22 aus Metall in einem llalteele ment 23 aufweisen, wodurch der Streifen ii gespannter I.agc gehalten wird, wenn er durch de Malter geht, und dann festgezogen und geschnittci wird.
In !ig 5. (i und 7 isl eine Ausbildungsform eine Klemme 10« gezeigt, bei welcher der Arm 18k i-ii einstückiger lortsatz auf dem Kragen oder King Il ist und in bezug auf dessen Mittelpunkt nach auLlei abgewinkelt ist. Der Arm 18« ist verglichen mit den Arm 18 breiter, damit alle Drähte 20 des zugehörige! Steckverbinders, welche verklemmt werden sollen, si eher umtaßt worden In diesem I alle ist ein einzige Queried 19<i am Finde vorgesehen, welches mit ilen Arm 18« durch einen beträchtlichen kleineren Kaua 18« verbunden ist. und dessen bogenförmige Ober fläche \·?<ι im wesentlichen unter einem rechten Win kel zur inneren Oberfläche des Ringes 11« angeordne ist.
Wie in l-'ig. S gezeigt, kann der Ring 11 oder 11« falls gewünscht, an der Stelle 24 unterbrochen sein um das Befestigen und/oder Lösen eines oder mehre rer der Drähte 20 in dem Bündel an dem /ugehörigei Steckverbinder möglich zu machen, ohne daß dii Klemme 10 oder 10« vollständig entfernt oder ersetz werden muß. Die Größe dieser Unterbrechung ode dieses Spaltes wird vorzugsweise auf einem Mininiun gehalten, das heißt auf einer Größe etwa gleich den Querschnitt des stärksten Drahtes 20 des Fiündcls. si daß die Klemme in ihrem Aufbau nicht übcrmäßi} geschwächt wird, wenn sie zusammengestellt und fü den Betrieb eingebaut.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Zugentlastungsklemme für sich aus einem elektrischen Steckverbinder weg erstreckende Drähte, mit einem Befestigungselement, das eine Befestigungseinrichtung zur Verbindung der Klemme mit dem Steckverbinder aufweist, mit einem Arm, der vom Befestigungselement getragen wird und sich von diesem weg erstreckt, und der in ein Halteelement für ein Klemmorgan endet, gekennzeichnet durch die Gesamtheit der folgenden Merkmale:
a) der Arm (18, 18α) besitzt an seinem Ende wenigstens ein beidseitig quer zur Längsrichtung des Arms (18, 18a) vorspringendes Querteil (19, 19a),
b) das Querteil (19,19a) bildet die äußere Begrenzung eines am Ende des Arms (18,18a) vorgesehenen Kanals (18', lS'a) zur Aufnahc;? eines als Klemmorgan dienenden StreiiuTis (21),
c) das Querteil (19, 19a) bildet eine stützende Oberfläche (19'^) für die verklemmten Drähte (20).
2. Zugentlastungsklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Arm (18, 18a) ausgehend vom Befestigungselement (11, Πα) verjüngt und daß der Arm (18, 18α) im Bereich des Kanals (18', 18'a) konstanten Querschnitt hat.
3. Zugentlastungsklernmc nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiteres Querteil (19) die iniiere B« grenzung des Kanals (18') bildet.
4. Zugentlastungsklemme ί ch einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (11, 11α) aus einem Befestigungsring mit einem Spalt (24) besteht, dessen Weite etwa gleich dem Durchmesser des größten der Drähte (20) ist.
5. Zugentlastungsklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die stützende Oberfläche (19', 19'a) dts Querteils (19, 19a) kreisbogenförmig ist.
6. Zugentlastungsklernmc nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (18) nach innen gekröpft ist und daß die stützende Oberfläche (19') des Querteils (19) koaxial gegenüber dem Befestigungselement (11) angeordnet ist.
7. Zugcntlastungsklcmmc nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (18α) unter etwa einem rechten Winkel von dem Befestigungselement (11«) weggebogen ist lind daß die stützende Oberfläche (19'a) etwas im rechten Winkel zur Innenfläche des Befestigungsclcments (Πα) liegt.
8. Zugcntlastungsklcmmc nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Arms (18,18a) im Bereich des K.'ni.'ils (IJT. 18'i/)ctw;t gleich dem Durchmesser des kleinsten zu verklemmenden Drahtes (20) ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ziugentlastungsklemme für sich aus einem elektrischen Steckverbinder weg erstreckende Drähte, mit einem Befestigungselement, das eine Befestigungseinrichtung zur Verbindung der Klemme mit dem Steckverbinder aufweist, mit einem Arm, der vom Befestigungselement getragen wird und sich von diesem weg erstreckt, und der in ein Halteelement für ein Klemmorgan endet.
Eine derartige Zugentlastungsklemme ist ourch die GB-PS 721872 bekanntgeworden.
Durch das DE-GM 1948052 ist eine Zugentlastung bekannt, bei der die Drähte mit einem Streifen verklemmt werden.
Durch die DE-PS 1 077 744 ist es bekannt, an einem ' η Längsrichtung eines zu verklemmenden Kabels vom Steckverbinder weg verlaufenden Arm zwei Blechlappen anzubringen, welche um das verklemmte Kabel gebogen werden. Die US-PS 2047 126 zeigt zwei am kabelseitigen Ende eines Steckverbinders ange brachte federnde Jocharme, welche Klemmbacken tragen. Die Klemmbacken werden mit Hilfe von Schrauben in Form von Schlauchklemmen um das Kabel gespannt.
Durch die DE-AS 1 135539 ist ein Stecker bekanntgeworden, dessen beide Hälften durch einen Druckknopf mit Ringkanal und einen in den Ringkanal einrastenden Federbügel zusammengehalten werden. Die DE-PS 332964 zeigt einen Konusiklemmverbinder, dessen Klemmkegel aus einem spiralförmig aufgewickelten Blechband besteht. Die DE-PS 476603 zeigt einen Kabelschuh, welcher mitteis einer U-förmigen Klemmschelle mit dem zugehörigen Kabel verbunden wird. Durch das DE-GM 1888649 schließlich ist ein Gehäuse für Steckverbindungen bekanntgeworden, bei welchem die Durchführung der Leitung mit biegsamen Laschen erfolgt. Die Zugentlastung erfolgt dabei bei druckempfindlichen Leitungen mittels Klebeband, Plastikschcllen oder dergleichen.
Da jeder der Drähte oder Leiter verhältnismäßig biegsam ist, ist er während des Einbaus und während des normalen Betriebs infolge «owohl seitlicher als auch Zugkräfte auf ihn und auf das gesamte Drahtbündcl besonders an seiner Verbindungsstelle mit dem Paßstück der Abnutzung ausgesetzt. Diics trifft insbesondere zu für die Drähte zum Steckeirteil, da der Stecker verglichen mit dem Aufnahmeteil, welches gewöhnlich in einer festen I .agc befestigt in einem Tragaufbau, wie einer Wand, einer Querwand oder dergleichen bleibt, beweglieh ist. Unter solchen normalen Betriebsbedingungen und Bewegungen können einer oder mehrere der Drahtenden beschädigt werden und/oder brechen.
In dynamischen Anwendungsfällen an Bord von Fahrzeugen, insbesondere Flugzeugen, sind die Drahtbündcl im allgemeinen besonders stark Biege iiikI Zugbewegungen ausgesetzt. Dies wird erschwert durch die Tatsache, daß diese Bündel lang und weitläufig sind und oft an Orte, wo sie aus dem Weg sind, und in kleine Räume gepreßt werden müssen, da der Platz in einem Flugzeug allgemein beschränkt ist.
Da gleichzeitig iibcrbcanspi lichte und schadhafte elektrische Vcrbindiinusleitunuen eine Feuergefahr darstellen, sind die Voi .chritten, welche derartige Steckverbinder betreffen, sehr streng. F.s sind also wirksame F.inrichtiinuen eil"iderlieh. um solche elektrische Veibindiinnslciliiniien lic nc η Bcwcmini: /u si-
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