Deprecated: The each() function is deprecated. This message will be suppressed on further calls in /home/zhenxiangba/zhenxiangba.com/public_html/phproxy-improved-master/index.php on line 456
DE2018536B2 - Verfahren zur herstellung von schaumstoffen auf der basis von vinylchlorid-polymeren - Google Patents
[go: Go Back, main page]

DE2018536B2 - Verfahren zur herstellung von schaumstoffen auf der basis von vinylchlorid-polymeren - Google Patents

Verfahren zur herstellung von schaumstoffen auf der basis von vinylchlorid-polymeren

Info

Publication number
DE2018536B2
DE2018536B2 DE19702018536 DE2018536A DE2018536B2 DE 2018536 B2 DE2018536 B2 DE 2018536B2 DE 19702018536 DE19702018536 DE 19702018536 DE 2018536 A DE2018536 A DE 2018536A DE 2018536 B2 DE2018536 B2 DE 2018536B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
vinyl chloride
chloride polymer
mixture
foams
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702018536
Other languages
English (en)
Other versions
DE2018536C3 (de
DE2018536A1 (de
Inventor
Francois; Maurin Jean-Francois; Saint-Auban Muller (Frankreich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Produits Chimiques Pechiney Saint Gobain
Original Assignee
Produits Chimiques Pechiney Saint Gobain
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Produits Chimiques Pechiney Saint Gobain filed Critical Produits Chimiques Pechiney Saint Gobain
Publication of DE2018536A1 publication Critical patent/DE2018536A1/de
Publication of DE2018536B2 publication Critical patent/DE2018536B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2018536C3 publication Critical patent/DE2018536C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J9/00Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof
    • C08J9/04Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof using blowing gases generated by a previously added blowing agent
    • C08J9/06Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof using blowing gases generated by a previously added blowing agent by a chemical blowing agent
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J2327/00Characterised by the use of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Derivatives of such polymers

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Manufacture Of Porous Articles, And Recovery And Treatment Of Waste Products (AREA)
  • Sealing Material Composition (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

R1 —NH-C—N
Ii \
entspricht, in der X ein Sauerstoff oder Schwefelatom oder die Iminogruppe bedeutet, R' ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit weniger ais 6 Kohlenstoffatomen, eine Acylgruppe mit weniger als 5 Kohlenstoffatomen oder eine gegebenenfalls mit Alkylgruppen mit weniger als 4 Kohlenstoffatomen substituierte Carbamylgruppe bedeutet, R2 ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit weniger als 6 Kohlenstoffatomen und RJ ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit weniger als 6 Kohlenstoffatomen, eine Acylgftippe mit weniger als 5 Kohlenstoffatomen, eine gegebenenfalls mit Mkylgruppen mit weniger als 4 Kohlenstoffatomen substituierte Carbamylgruppe oder einer gesättigte aliphatische Estergruppe mit weniger als 6 Kohlenstoffatomen ist und eine 3 bis 12 Kohlenstoffatome aufweisende gegebenenfalls substituierte ungesättigte aliphatische oder gegebenenfalls substituierte aromatische Monocarbonsäure, Dicarbonsäure oder deren Anhydride verwendet und ein Molverhältnis von ungesättigter Säure zu Stickstoffderivait der Kohlensäure von 0,2 bis 2, eingehalten und das Treibmittelgemisch in einer Menge von 2 bis iOO Gew.-%, bezogen auf das Vinylchlorid-Polymer, eingesetzt wird, nach Patentanmeldung P20 18532.4-43, dadurch gekennzeichnet, daß man als organische Säure eine 2 bis 16 Kohienstoffatome aufweisende aliphatische, aromatische oder araliphatische Oxycarbonsäure mit 1 oder 2 OH-Gruppen und 1 bis 3 COOH-Gruppen verwendet.
55
Die vorliegende Anmeldung betrifft einen Zusatz zu Patentanmeldung 20 18 532.4 »Verfahren zur Herstellung von Schaumstoffen auf der Basis von Vinylchlorid-Polymeren«, wonach weiche oder harte Schaumstoffe auf der Basis von Polyvinylchlorid mit Hilfe eines neuartigen Treibmittels erhalten werden.
Es ist allgemein bekannt, Polyvinylchlorid zur Herstellung von Schaumstoffen mit organischen Substanzen, wie Biuret, zu versetzen und das Gemisch dann zu erwärmen.. Dabei zersetzen sich die organischen Substanzen, und die Zersetzungsprodukte bewirken das Aufschäumen des Polyvinylchlorids. Es ist weiterhin bekannt, als Treibmittel Oxalsäure und Harnstoff zu verwenden und diese im Gemisch mit Polyvinylchlorid zu erhitzen.
Bei allen diesen Reaktionen tritt jedoch nur eine schwache Gasentwicklung ein, so daß sich keine Schaumstoffe mit geringem Raumgewicht herstellen lassen. Außerdem haben Vergleichsversuche gezeigt, daß die Kombination aus Harnstoff und Oxalsäure zu einer sehr unregelmäßigen und teilweise zusammengefallenen Zellstruktur des Schaumstoffs führt
Als Treibmittel wurde auch schon Natriumcarbonat in Gegenwart einer Säure, wie Weinsäure, vorgeschlagen. Weiterhin ist es bekannt, Polyvinylchlorid mit Hilfe von Natriumborhydrid zu expandieren, das unter Einwirkung einer Säure Wasserstoff freisetzt, der aber ein brennbares und vor allem diffundierendes Gas ist Diesen Treibmitteln ist darüber hinaus gemeinsam, daß sie sich nur schwierig und unter Vorsichtsmaßnahmen anwenden lassen und bereits bei Raumtemperatur miteinander reagieren, so daß diese Expansion nur schwer gesteuert werden kann. Schließlich wurde auch schon Harnstoffoxalat, das sich in der Wärme zersetzt, als Treibmittel für Polyvinylchlorid eingesetzt, aber diese Verbindung muß zuvor hergestellt werden. In der Tat werden bei Zugabe des obengenannten Gemisches aus Oxalsäure und Harnstoff zu Polyvinylchlorid andere Resultate erhalten als bei Zugabe von zuvor hergestelltem Harnstoffoxalat.
Die Erfindung hat zum Ziel, die Nachteile der bekannten Verfahren zum Verschäumen von Polyvinylchlorid zu vermeiden und die Herstellung von zelligen Produkten aus Vinylchlorid-Polymeren zu gestatten, die ein geringes Raumgewicht aufweisen, und zwar durch Verwendung eines Treibmittelsystems, das sich leicht anwenden läßt, dessen Zersetzungsprodukte unbrennbar sind und das sich auf alle bekannten Verarbeitungsverfahren für Polyvinylchlorid anwenden läßt.
Erfindungsgegenstand ist eine weitere Ausbildung des Verfahrens zur Herstellung von Schaumstoffen auf der Basis von Vinylchlorid-Polymeren unter Verwendung eines ein Stickstoffderivat der Kohlensäure und eine organische Säure enthaltenden Treibmittelgemisches, wobei man in an sich bekannter Weise das Vinylchloridpolymer mit dem Treibmittel und gegebenenfalls Weichmachern, Stabilisatoren und anderen üblichen Zusätzen vermischt, das Gemisch geliert, verformt und aufschäumt und wobei das Stickstoffderivat der Kohlensäure der allgemeinen Formel
R2
R1 —NH-C —N
R3
entspricht, in der X ein Sauerstoff oder Schwefelatom oder die Iminogruppe bedeutet, R1 ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit weniger als 6 Kohlenstoffatomen, eine Acylgruppe mit weniger als 5 Kohlenstoffatomen oder eine gegebenenfalls mit Alkylgruppen mit weniger als 4 Kohlenstoffatomen substituierte Carbamylgruppe bedeutet, R2 ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit weniger als 6 Kohlenstoffatomen und R3 ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit weniger als 6 Kohlenstoffatomen, eine Acylgruppe mit weniger als 5 Kohlenstoffatomen, eine gegebenenfalls mit Alkylgruppen mit weniger als 4 Kohlenstoffatomen substituierte Carbamylgruppe oder eine gesättigte aliphatische
Estergruppe mit weniger ü5s 6 Kohlenstoffatomen ist und eine 3 bis 12 Kohlenstoffatome aufweisende gegebenenfalls substituierte ungesättigte aüphatische oder gegebenenfalls substituierte aromatische Monocarbonsäure, Dicarbonsäure oder deren Anhydride verwendet und ein Molverhältnis von ungesättigter Säure zu Stickstoffderivat der Kohlensäure von 0,2 bis 2 eingehalten und das Treibmittelgemisch in einer Menge von 2 bis 100 Gew.-%, bezogen auf das Vinylchlorid-Polymer. eingesetzt wird, nach Patentanmeldung P 20 18 5324-43, dadurch gekennzeichnet, daß man als organische Säure eine 2 bis 16 Kohlenstoff atome aufweisende aüphatische, aromatische oder a/aliphati sehe Oxycarbonsäure mit 1 oder 2 OH-Gruppen und I bis 3 COOH-Gruppen verwendet
Vinylchlorid-Polymere im Sinne der Beschreibung sind die Homo- und Copolymeren sowie nachchlorierten Polymeren von Vinylchlorid, ihre Gerr.ische miteinander oder mit anderen verträglichen Polymeren, wie Polypropylen, Polyäthylen, Polystyrol, Polyurethan, Vinviacetat-Athylen-Copolymere und Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymere.
Wird ein Gemisch aus Vinylchlorid-Polymer und anderen verträglichen Polymeren verwendet, so soll der Anteil an Vinylchlorid-Polymer 50 bis 99 Gew.-% des Gesamtgemisches betragen. Das Vinylchlorid-Copolymer soll zu mindestens 50' Gew.-% aus Vinylchlorideinheiten bestehen; als Comonomeren kommen Vinylester,
Vinylacetat, Alkylacrylate und Alkylmethacrylate, Fumarsäureester, Maleinsäureester,
Chlorfumarsäureester, Chlormaleinsäureester,
Alkylvinyläther. Vinylidenchlorid, Vinylpyridin,
Äthylen, Propylen, Acrylnitril und Vinylalkohol
in Frage. Das Copolymer kann auch ein Vinylchloridmono- oder -copolymer sein, das mit Butadien und Acrylnitril mit Butadien und einem Alkylmethacrylat und/oder Alkylacrylat mit Butadien, einem Alkylacrylat Styrol und einem Vernetzungsmittel, wie Divinylbenzol, gepfropft ist
Die Polymeren werden auf beliebig bekannte Weise durch Substanzpolymerisation, Suspensions-Polymerisation, Polymerisation in feiner Suspension oder Mikrosuspension oder durch Emulsionspolymerisation hergestellt
Für die Herstellung der nach- bzw. perchlorierten Vinylchlorid-Polymeren eignet sich vor allem das in der französischen Patentschrift 14 39 877 und seinem Zusatz 89 193 beschriebene Verfahren.
Als Beispiele zu den Stickstoffverbindungen der Kohlensäure, die der angegebenen Formel entsprechen, werden vor allem Harnstoff, Biuret Thioharnstoff, Acetylharnstoff, Deacetylharnstoff, Triuret, Guanidin, niedere Alkylallophanate, niedere Alkyl-carbamyl-allophanate, N-Methyl-N'-acetylharnstoff und N-Methyl-Ν',Ν'-dimethylharnstoff genannt
Bei den erfmdungsgemäß irr. Treibmittelgemisch verwendeten aromatischen und araliphatischen Oxycarbonsäuren sind die OH- und COOH-Gruppen am aromatischen Kern und/oder an der Alkylkette gebunden.
Beispiele für einbasische Oxycarbonsäuren sind
Glykolsäure, Milchsäure, /3-Hydroxybuttersäure,
Glycerinsäure, Salicylsäure, m- und
p-Hydroxybenzoesäure, Protocatechusäure,
Resorcylsäure, p-Hydroxyphenylessigsäure und
Mandelsäure.
Beispiele für zweibasische Oxycarbonsäuren sind Tartronsäure, Apfelsäure, Oxalessigsäure, Weinsäure und Hydroxyphthalsäure. Als Beispiel für dreibasische Oxycarbonsäuren sei schließlich Zitronensäure genannt Das erfindungsgemäß einzuhaltende Molverhältnis von aliphatischen aromatischer oder araliphatischer Oxycarbonsäure zu Stickstoffderivat der Kohlensäure hängt von der Beschaffenheit der Komponenten des Treibmittelgemisches ab und beträgt gewöhnlich 0,2 bis
ι ο 2, vorzugsweise 0,4 bis 1J5.
Es wird mindestens eine der genannten Oxycarbonsäuren mit mindestens einem Stickstoffderivat der Kohlensäure zu einem Treibmittelgemisch vereinigt, dessen Zersetzungstemperatur über der Geltemperatur des Vinylchlorid-Polymeren liegt oder dieser mindestens gleich ist
Das Treibmittelgemisch wird dem Vinylchlorid-Polymeren in einer Meiige von 2 bis 100 Gew.-%, vorzugsweise von 2 bis 50 Gew.-%, bezogen auf das Polymer, zugesetzt
Je nachdem, ob ein starres oder mehr oder weniger biegsames bzw. weiches zelliges Produkt angestrebt wird, wird das Vinylchlorid-Polymer mit unterschiedlichen Mecgen eines oder mehrerer Weichmacher versetzt, wie sie üblicherweise beim Verarbeiten von Vinylchlorid-Polymeren zur Anwendung gelangen. Dies sind vor allem
ButylbenzylphthalatDioctylphthalat, Dibutylphthalat Dicaprylphthalat Dinonyiphthalat; Dioctyladipat, Didecyladiphat; Dibutylsebacat Dioctylsebacat; Tricresylphosphat, TrioctylphosphatTrixylylphosphat Octyldiphenylphosphat; chlorierte Paraffine; epoxydierte öle und Ester; polymere Weichmacher, wie Polyester der Adipinsäure oder der Sebacinsäure sowie die bei Raumtemperatur festen Weichmacher, wie die Polymethylacrylate und Polymethylmethacrylat Polyäthylacrylate und Pol>äthylmethacrylate, Polybutylacrylate und Polybutylmethacrylate und die Fettalkohole.
Die Weichmacher werden den Vinylchlorid-Polymeren in Mengen von 0 bis 150 Gew.-% zugesetzt, je nach dem angestrebten Weichheitsgrad des zelligen Produktes bzw. Schaumstoffes.
Es können auch vernetzbare Weichmacher Verwendung finden, wie Diallylphthalat, Äthylenglykolmono- oder -dimethacrylat Propylenglykolmonomethacrylat oder -dimethacrylat oder ungesättigte Polyester, mit welchen nach der Vernetzung Schaumstoffe mit merklich verbesserter Formbeständigkeit in der Wärme erhalten werden.
Die vernetzbaren Weichmacher werden in Mengen von 0 bis 25 Gew.-%, bezogen auf das Vinylchlorid-Polymer, eingesetzt
Zusätzlich zu den Weichmachern können die Vinylchlorid-Polymeren mit üblichen Stabilisatoren und Gleitmitteln versetzt werden.
Als Stabilisatoren werden die neutralen oder basischen Bleisalze genannt: Carbonate, Sulfate, Phosphite, Silicate und Stearate; die Salze von Calcium, Cadmium, Barium, Zink, Lithium und Strontium, vor allem die Stearate, Octoate und Laurate; die Zinnverbindungen: Diliaurate und Dimaleinate.Thioctylzinn und Thiobutylzinn, Zinkoxid und/oder Harnstoff und/oder Biuret (französische Patentschrift 14 75 865). Die Stabilisatoren werden in Mengen von 0,2 bis 8 Gew.-% zugesetzt, bezogen auf das Vinylchlorid-Polymer.
Die Beschaffenheit und Menge der zugesetzten Gleitmittel hängt von dem gewählten Verarbeitungsverfahren ab. Genannt werden Stearinsäure, neutrale oder basische Bleisiearate, Äthylpalmitat, Paraffinwachse, Esterwachse, die in Mengen von 0,1 bis 3 Gew.-% zugesetzt werden, bezogen auf das Vinylchlorid-Polymer.
In manchen Fällen ist es vorteilhaft, in die Vinylchlorid-Polymeren noch andere übliche Hilfsmittel einzuarbeiten; dies sind beispielsweise Füllstoffe, Keimbildner, Strukturregulatoren, Vernetzungsmittel und Farbstoffe (Pigmente).
Füllstoffe, wie Kreide, Kaolin, Kieselerden, Ruß sind manchmal vorteilhaft ihre Menge soll aber nicht mehr als 50 Gew.-%, vorzugsweise weniger als 20 Ge'w.-% des Vinylchlorid-Polymeren betragen.
Keimbildner sind nicht unbedingt erforderlich, können aber zugesetzt werden, beispielsweise eine Azoverbindung, wie Azodicarbonamid, Isopropylazoformiat, Bariumazodicarboxylat oder Ruß; ihre Menge soll 0,05 bis 1,5 Gew.-% des Vinylchlorid-Polymeren betragen.
Als Strukturregulatoren kommen vor allem Kondensationsprodukte aus Äthylenoxid und Fettsäuren und analoge Produkte in Frage, die in Mengen von 0,05 bis 1 Gew.-%, bezogen auf das Vinylchlorid-Polymer, eingesetzt werden.
Als Vernetzungsmittel kommen alle vernetzbaren Stoffe in Frage, die mit Vinylchlorid-Polymeren verträglich sind, beispielsweise ein Äthylen-Vinylacetat-Copolymer, ein mit Butadien und Acrylnitril gepfropftes yo Polyvinylchlorid sowie die oben genannten vernetzbaren Weichmacher. Diese Vernetzungsmittel werden in Mengen von 0 bis 25 Gew.-% des Vinylchlorid-Polymeren verwendet. Die Vernetzung erfolgt auf chemischem Wege auf beliebig bekannte Art und Weise; sie kann auch durch Bestrahlung bewirkt werden.
Die verschiedenen Komponenten werden mit Hilfe der üblichen Verarbeitungsverfahren, wie Preßformen, Spritzgießen, Strangpressen, Kalandrieren, Beschichten miteinander vermischt, geliert verformt und verschäumt; dabei können die verschiedenen Verfahrensschritte getrennt voneinander vorgenommen oder miteinander kombiniert werden; beispielsweise werden Gelieren und Aufschäumen, Gelieren und Verformen oder Verformen und Aufschäumen kombiniert.
Das erfindungsgemäß zu verwendende Treibmittelgemisch kann dem Vinylchlorid-Polymeren auch nach dem Gelierer zugesetzt werden.
Bei der Verarbeitung durch Formpressen wird vorzugsweise ein durch Emulsionspolymerisation oder Polymerisation in Mikrosuspension hergestelltes Vinylchlorid-Polymer verwendet Nach dem Vermischen erhält man eine Paste, die dann verformt und unter Temperatur- und Zeitbedingungpn gepreßt wird, die zum Gelieren führen. Der erhaltene Formling wird nach dem Abkühlen und Entformen entweder mit heißer Luft oder mit Wasserdampf oder in einem heißen Wasseroder Ölbad oder durch IR-Bestrahlung, Hochfrequenzoder Ultrahochfrequenz expandiert.
Für die Verarbeitung durch Strangpressen, Spritzgie-Ben und Kalandrieren wird ein Vinylchlorid-Polymer verwendet, das durch Polymerisation in der Masse, in Suspension, in Mikrosuspension oder in Emulsion hergestellt wurde. Die Viskositätszahl dieses Polymeren kann hoch sein, wenn ein weicher Schaumstoff angestrebt wird; sie muß niedrig sein, wenn ein Hartschaumstoff hergestellt werden soll.
Beim Strangpressen wird das Gemisch in eine Strangpresse aufgegeben und das extrudierte Profil dann wie angegeben expandiert
Beim Spritzgießen wird das. Getnisch einer Schnekkenpresse oder einer Kolbenpresse aufgegeben, das gelierte Produkt wird in eine Form injiziert und der Formling nach dem Abkühlen und Entformen wie oben angegebenen verschäumt Das Verschäumen kann auch unmittelbar in der Form erfolgen.
Beim Kalandrieren werden die Komponenten miteinander vermengt geliert und ve.-formt darauf werden Folien oder Platten gezogen und ebenfalls wie angegeben verschäumt.
Erfolgt die Verarbeitung durch Beschichten oder Bestreichen mit einem Plastisol, so wird ein durch Emulsionspolymerisation oder Polymerisation in Mikrosuspension hergestelltes Vinylchlorid-Polymer verwendet Alle Bestandteile werden zu einer Paste miteinander vermengt Das Gelieren und Expandieren erfolgt beim Durchgang durch die Streichmaschine. Es kann auch mit pulverförmigen Gemischen beschichtet werden, aber in diesem Falle wird ein durch Suspensions- oder Substanzpolymerisation hergestelltes Vinylchlorid-Polymer verwendet.
Die erfindungsgemäß erhaltenen Schaumstoffe können geschlossene und/oder offene Zellen aufweisen, je nach verwendeter Rezeptur, Verarbeitungsweise und Bedingungen beim Aufschäumen. Die Durchmesser der Zellen und ihre Wandstärke hängen von denselben Parametern ab.
Es lasser, sich mit Hilfe des erfindungsgemäßen Treibmittelgemisches zahlreiche sehr unterschiedliche Schaumstoffprodukte herstellen, beispielsweise:
dünne,(<5 mm) Weichschaumstoffe mit hohem Raumgewicht (> 0,2 g/cm3),
dicke (5 bis 100 mm) Weichschaumstoffe mit geringem Raumgewicht (< 0,2 g/cm3),
dicke (5 bis 100 mm) Hartschaumstoffe im gesamten möglichen Raumgewicht-Bereich (0,025 bis0,85 g/cm3).
Die erfindungsgemäß hergestellten Schaumstoffe auf der Basis von Vinylchlorid-Polymeren finden vielfältige Anwendung: für die Wärme- und Schallisolierung, als Verbindungsteile, Kunstleder, Unterlagen für Bodenbeläge, Für Polsterwaren, im Bauwesen, bei der Möbelherstellung und als Verpackungsmaterialien.
Die Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele noch näher erläutert.
Beispiele 1 und 2
In einen Plastisolmischer wurden bei Raumtemperatur eingebracht:
200 g Polyvinylchlorid, erhalten durch Emulsionspolymerisation, Viskositätszahl 180, gemessen nach der französischen Norm T 51-013,
32,4 g Harnstoff,
eine Oxycarbonsäure, wie in der folgenden Tabelle 1 angegeben und
2 g Zinkoxid.
Es wurde 15 min lang gemischt darauf 70 g Butylbenzylphthalat zugegeben und weitere 10 min gemischt. Es wurde eine viskose kittartige Paste erhalten.
Diese Paste wurde in eine zylindrische Form mit Innendurchmesser 7 cm und Höhe 1 cm eingebracht und dann bei 1800C unter einem Druck von 100 Bar 50 min lang gepreßt. Es wurde auf Raumtemperatur abgekühlt und 20 min unter dem gleichen Druck gehalten.
Der Formling wurde entforml und 20 min ruhen gelassen, bevor man ihn in einem Ofen bei 120°C 15 min lang expandieren ließ.
In der folgenden Tabelle sind die Versuchsbedingungen und die Ergebnisse zusammengefaßt.
Tabelle 1
Bei- Einbasische Oxycarbonsäure spiele Art Menge
Schaumstoff Raum- Beschafgewicht fenheit g/cm3
Glykolsäure
Salicylsäure
40
73,2
Beispiel 3
0,14 0,09
weich weich
Es wurde gemäß Beispiel 1 gearbeitet, jedoch mit *8 g Milchsäure anstelle von 40 g Glykolsäure und mit nur 40 g statt 70 g Butylbenzylphthalat.
Es wurde ein Hartschaumstoff mit Raumgewicht 0,12 g/cm3 erhalten.
Beispiele 4 und 5
Es wurde wie in den Beispielen 1 bis 3, jedoch mit zweibasischen Oxycarbonsäuren in entsprechender Menge gearbeitet.
Die Versuchsbedingungen und Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle 2 zusammengefaßt.
Tabelle 2
Bei Zweibasische Oxycarbonsäure Schaumstoff Beschaf
spiele Art Menge Raum fenheit
gewicht
Ot) g/cm3 etwas
4 Apfelsäure 35,6 0,5 biegsam
etwas
5 Weinsäure 39,4 0,5 biegsam
wurde weiter geknetet und ein Gemisch aus 162 g Harnstoff und 366 g Salicylsäure zugegeben. Nach beendeter Zugabe wurde noch weitere 10 min geknetet.
Die Masse wurde zu Folien ausgezogen, die man auf einer ebenen Fläche aufquellen ließ und dann im Ofen bei 200° C 10 min lang verschäumte.
Es wurde ein Hartschaumstoff mit Raumgewicht 0,1 g/cm3 erhalten.
Beispiel 9 Es wurden miteinander vermischt:
500 g Polyvinylchlorid, erhalten durch Substanzpolymerisation, mit Viskositätszah! 60 (gemessen wie in Beispiel 1),
500 g Copolymer aus Vinylchlorid und Vinylacetat, enthaltend 15% Vinylacetat-Einheiten, erhalten durch Suspensionspolymerisation, mit Viskositätszahl 60,
50 g Dioctylphthalat,
30 g zweibasisches Bleistearat und 10g zweibasisches Bleiphosphit.
Das Gemisch wurde in einem Walzenmischer bei 110° C 10 min lang bis zum Gelieren geknetet. Darauf wurde unter weiterem Kneten ein Gemisch aus 162 g Harnstoff und 240 g Milchsäure zugegeben und schließlich noch weitere 10 min geknetet
Die Masse wurde zu einer Folie verarbeitet, die man auf einer ebenen Fläche auskühlen ließ, bevor sie im Ofen bei 1800C15 min lang verschäumt wurde.
Das erhaltene Produkt war ein Hartschaumstoff mit Raumgewicht 0,28 g/cm3.
Beispiel 10
Beispiel 6
Beispiel 1 wurde mit 37,4 g Zitronensäure anstelle von 40 g Glykolsäure wiederholt
Es wurde ein etwas biegsamer Schaumstoff mit Raumgewicht 0,45 g/cm3 erhalten.
Beispiel 7
Beispiel 2 wurde mit 32,4 g Biuret anstelle von 32,4 g Harnstoff wiederholt Das erhaltene Produkt war ein Weichschaumstoff mit Raumgewicht 0,09 g/cm3.
Beispiel 8 Es wurden miteinander vermischt:
1000 g Copolymer aus Vinylchlorid und Vinylacetat, enthaltend 15% Vinylacetat-Einheiten, hergestellt durch Suspensionspolymerisation, rnh Viskositätszahl 60(T 51-013),
30 g zweibasisches Bleistearat,
10 g zweibasisches Bleiphosphit und 10 g Zinkoxid.
Das Gemisch wurde bei 700C in einem Walzenmischer 10 min lang bis zum Gelieren geknetet Darauf Es wurden vermischt:
1000 g Copolymer aus Vinylchlorid und Vinylacetat, enthaltend 15% Vinylacetat-Einheiten, hergestellt durch Suspensionspolymerisation, Viskositätszahl 60 (T 51-013), KiOg Harnstoff, 240 g Milchsäure,
30 g Äthylenglykolinethacrylat,
1 g Cumolhydroperoxid, 30 g dreibasisches Etleisulfat und 3 g zweibasisches Bleistearat 50
Das Gemisch wurde 10 min lang in einem Walzenmischer bei 1000C bis zum Gelieren verknetet; darauf wurde eine Folie gezogen, die man auf einer ebenen Fläiche auskühlen ließ und dann im Ofen bei 2000C während 15 min expandierte und vernetzte.
Das erhaltene Produkt war ein Hartschaumstoff mit Raumgewicht 0,15 g/cm3.
Die Formbeständigkeit in der Wärme, d.h. die Wärmefestigkeit, wurde mit einem Prüfkörper 40 mm χ 40 mm χ 20 nun unter einer Belastung von 250 g/cm2 bestimmt; gemessen wurde die Temperatur, bei welcher die Dicke des Prüfkörpers um 5% abgenommen hatte. Diese Temperatur betrug 88° C
ZuniVergleich wurde der Versuch wiederhon; jedoch ohne Äthylenglykolmethacrylat und ohne Cumolhydroperoxid. Der erhaltene Hartschaumstoff nrit Raumgewicht im Bereich von 0,15 g/cm3 wies eine Wärmefestigkeit von nur 79°C auf.
609530/494
Cd\J
10
Beispiel 11
In einen F'lastisolmischer wurden bei Raumtemper.itur eingebracht:
600g Polyvinylchlorid mit Viskositätszahl 180 (T5ΙΟΙ 3), erhalten durch Emulsionspolymerisation,
12 g harnstoff,
18 g Milchsäure und
9 g Gemisch aus Cadmiumoctoat und Zinkoctoat.
Es wurde 10 min lang gemischt, 400 g Butylbenzyl phthalat zugegeben und weitere 30 min gemischt.
Die erhaltene Paste wurde zerkleinert, entgast unc dann auf ein Gewebe aufgetragen. Das beschichtet« Gewebe durchlief während 3 min einen auf 200°C gehaltenen Tunnelofen. Das fertige Produkt war ein mi Gewebe unterlegter Weichschaumstoff mit Raumge
i-o wicht 0,6 g/cm3.
Es wurden Vergleichsversuche gegenüber dem Stand der Technik gemäß DT-PS 8 51 848 durchgeführt und die Wirkung der bekannten Treibmittelgemische aus Oxalsäure und Harnstoff oder einem Hamstoffoxalat
Verglcichsversuche
mit der Wirkung der erfindungsgemäßen Treibmittel kombination bei der Herstellung von PVC-Schaumstof fen verglichen.
Vergldchsversuch 1
Es wurde die allgemeine Arbeitsweise der Beispiele 1 bis 6 der Anmeldung wiederholt mit der Abwandlung, daß anstelle der erfindungsgemäö verwendeten verschiedenen Oxycarbonsäuren die äquimolare Menge,
das heißt 23,6 g Oxalsäure eingesetzt wurden. Es wurde 25 gegenübergestellt.
ein halbstarrer Schaumstoff mit sehr unregelmäßiger und teilweise zusammengefallenem Zellgefüge erhalten Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle den ir den Beispielen der Anmeldung genannten Ergebnisser
Beispiele
Säure
g/cm3
Schaumstoff Beschaffenheit Gefüge
Vergleich
1
Oxalsäure 0,6
Glycolsäure 0.14
Salicylsäure 0,09
Apfelsäure 0,5
Weinsäure 0,5
Citronensäure 0,45
halb-starr
weich
weich
etwas weich
desgl.
desgl.
sehr unregelmäßig, teilweise zusammengefaller regelmäßig, nicht zusammengefallen
fein, regelmäßig, nicht zusammengefallen
regelmäßig, nicht zusammengefallen
desgi.
desgl.
Verglcichsversuch 2
Es wurde Beispiel 8 der Anmeldung wiederholt mit 118 g Oxalsäure anstelle der anmeldungsgemäß verwendeten Salicylsäure. Die Masse ließ sich nur schlecht verkneten und haftete stellenweise an der Apparatur; es bildeten sich außerdem in größeren Mengen Kruste 1, die siclii auf den Zylindern der Knetmaschine absetzten.
Erhalten wurde ein Schaumstoff mit Dichte 0,4 g/cni3 und einer groben, sehr unregelmäßigen und vollständig zusammengefallenen Zellstruktur.
Im Gegensatz hierzu ließ sich bei Anwendung de: anmeldungsgemäßen Treibmittelgsmisches die Mass« einwandfrei kneten ohne haften zu bleiben und ohm Krustenbildung, und es wurde ein Schaumstoff mi wesentlich geringerer Dichte von 0,1 g/cm3 und einei feinen, regelmäßigen und nicht zusammengefallene! Zellstruktur erhalten.
3

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Weitere Ausbildung des Verfahrens zur Herstellung von Schaumstoffen auf der Basis von Vinylchlorid-Polymeren unter Verwendung eines ein Stickstoffderivat der Kohlensäure und eine organische Säure enthaltenden Treibmittelgemisches, wobei man in an sich bekannter Weise das Vinylchloridpolymer mit dem Treibmittel und ι ο gegebenenfalls Weichmachern, Stabilisatoren und anderen üblichen Zusätzen vermischt, das Gemisch geliert verformt und aufschäumt und wobei das Stickstoffderivat der Kohlensäure der allgemeinen Formel
DE19702018536 1969-04-18 1970-04-17 Verfahren zur Herstellung von Schaumstoffen auf der Basis von Vinylchlorid-Polymeren Expired DE2018536C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR6912163 1969-04-18
FR6912163A FR2036925A1 (de) 1969-04-18 1969-04-18

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2018536A1 DE2018536A1 (de) 1971-01-07
DE2018536B2 true DE2018536B2 (de) 1976-07-22
DE2018536C3 DE2018536C3 (de) 1977-03-10

Family

ID=

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US11441004B2 (en) 2015-09-28 2022-09-13 Henkel Ag & Co. Kgaa Thermally expandable compositions comprising polysaccharide
US11505669B2 (en) 2015-09-28 2022-11-22 Henkel Ag & Co. Kgaa Thermally expandable compositions comprising urea derivatives

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US11441004B2 (en) 2015-09-28 2022-09-13 Henkel Ag & Co. Kgaa Thermally expandable compositions comprising polysaccharide
US11505669B2 (en) 2015-09-28 2022-11-22 Henkel Ag & Co. Kgaa Thermally expandable compositions comprising urea derivatives

Also Published As

Publication number Publication date
NL7004595A (de) 1970-10-20
GB1302963A (de) 1973-01-10
DE2018536A1 (de) 1971-01-07
BE749117A (fr) 1970-10-19
ES378727A1 (es) 1972-06-16
FR2036925A1 (de) 1970-12-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1924713C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Polyurethan-Weichschaumstoffen mit einer Dichte von 0,024 bis 0,24 g/24 g/cm↑3↑ mit verdichtetem Kern
DE2513850A1 (de) Schaumstoff auf der basis von pullulan und einem thermoplastischen harz und verfahren zu seiner herstellung
DE3237392A1 (de) Verfahren zur herstellung von schaum
DE3430108C2 (de) Verfahren zum Herstellen von geschlossenzellig verschäumten Formkörpern aus vernetzten Polyolefinen
DE2128964C2 (de) Verfahren zum Bossieren durch selektive Expansion eines thermoplastischen polymeren Materials
DE1569227A1 (de) Blaehmittelmischung
DE2505820C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines hoch expandierten Polyvinylchloridschaumproduktes
DE1569521B2 (de) Schaeumbares plastisol und verfahren zum herstellen von zellkoerpern aus polyvinylchlorid
DE1719311A1 (de) Vinylschaum
DE2522779C3 (de) Verfahren zur Herstellung von harten Schaumstoffen
DE1769509C3 (de) Polyvinylchlorid-Schaumstoff und \ -rfahren zu dessen Herstellung
DE2611491A1 (de) Aufschaeumbare und vernetzbare polyaethylenzusammensetzung, verfahren zur herstellung derselben und erzeugung von vernetzten polyaethylenschaeumen
DE2018536C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Schaumstoffen auf der Basis von Vinylchlorid-Polymeren
DE2150295B2 (de) Verfahren zur herstellung eines schaumstoffes aus einem plastisol
DE2018532C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Schaumstoffen auf der Basis von Vinylchlorid-Polymeren
DE2457977C2 (de) Verfahren zur Herstellung von extraweichen Polyvinylchloridschaumstoffen
DE2018527C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Schaumstoffen auf der Basis von Vinylchlorid-Polymeren
DE2018536B2 (de) Verfahren zur herstellung von schaumstoffen auf der basis von vinylchlorid-polymeren
DE2018537C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Schaumstoffen auf der Basis von Vinylchlorid-Potymeren
DE3300040C2 (de)
DE1694709B1 (de) Verfahren zur Herstellung von modifizierten Polyvinylchlorid-Schaumstoffen
DE2018527B2 (de) Verfahren zur herstellung von schaumstoffen auf der basis von vinylchlorid-polymeren
DE2018532B2 (de) Verfahren zur herstellung von schaumstoffen auf der basis von vinylchlorid-polymeren
DE2424763C3 (de) Feuerhemmende Harzmasse
DE2018537B2 (de) Verfahren zur herstellung von schaumstoffen auf der basis von vinylchlorid- polymeren

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EGZ Application of addition ceased through non-payment of annual fee of main patent