Deprecated: The each() function is deprecated. This message will be suppressed on further calls in /home/zhenxiangba/zhenxiangba.com/public_html/phproxy-improved-master/index.php on line 456
DE2022154A1 - Tueranordnung fuer Fahrzeuge,insbesondere Kraftfahrzeuge - Google Patents
[go: Go Back, main page]

DE2022154A1 - Tueranordnung fuer Fahrzeuge,insbesondere Kraftfahrzeuge - Google Patents

Tueranordnung fuer Fahrzeuge,insbesondere Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE2022154A1
DE2022154A1 DE19702022154 DE2022154A DE2022154A1 DE 2022154 A1 DE2022154 A1 DE 2022154A1 DE 19702022154 DE19702022154 DE 19702022154 DE 2022154 A DE2022154 A DE 2022154A DE 2022154 A1 DE2022154 A1 DE 2022154A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
vehicle
opening
vehicles
guide means
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702022154
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Klebba
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE19702022154 priority Critical patent/DE2022154A1/de
Priority to FR7116149A priority patent/FR2088371B1/fr
Publication of DE2022154A1 publication Critical patent/DE2022154A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/047Doors arranged at the vehicle sides characterised by the opening or closing movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Türanordnung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Türanordnung für Fahrzeuge mit Scharniersitteln zum Schwenken einer Tür aus einer in eine Fahrzeugwand eingelassenen Türöffnung in eine öffnungsstellung. Dabei wird es sich in der Regel na eine in eine Fahrzeugseitenwand eingesetzte Tür handeln, jedoch ist die Erfindung mit Vorteil auch bei in die hintere Karosseriewand eingesetzten Türen anwendbar. Weiterhin liegt zwar das bevorzugte Anwendungsgebiet der Erfindung auf dem Gebiet der Kraftfahrzeuge, aber grundsätzlich ist es auch möglich, die erfindungsgemäße Türanordnung bei anderen Fahrzeugen, beispielsweise schienengebundenen Fahrzeugen, einzusetzen.
  • Üblicherweise setzt jan bei Fahrzeugen Flügeltüren einer.
  • Ein jedem Kraftfahrer bekannter Nachteil der Flügeltüren besteht darin, daß sie in geöffneten Zustand weit in die Fahrbahn hineinragen bzw. beim Aussteigen in engen Parklücken nicht voll geöffnet werden können.
  • Insbesondere bei kleinen Transportern sind Schiebetüren bekannt, deren Vorteil darin zu sehen ist, daß sie beim Öffnen praktisch überhaupt nicht über den Umfang der Karosserie des Fahrzeuges hinausragen. Der Einsatz von Schiebtüren setzt jedoch genügend Platz auf zumindest einer Seite der Türöffnung voraus, daiit die Schiebetür aus dem Bereich derselben verschoben werden kann. Insofern ist also der Einsatz einer Schiebetür beispielsweise im Bereich der Heckwand eines Kraftfahrzeuges problematisch. Auch besteht die Gefahr, daß bei mehreren einander benachbarten. Türöffnungen die Schiebtüren sich gegenseitig stören, wenn man nicht dafür sorgt, daß die den verschiedenen Eüröffnungen zugeordneten Schiebetüren zum Offnen in entgegengesetzten Richtungen verschoben werden, so daß dann beiderseits der Türöffnungen Platz zur Aufnahme der Schiebetüren vorhanden sein muß.
  • Schließlich finden sich beispielsweise bei Autobussen Türanordnungen, die parallel zu sich aus der Türöff nung heraus in Bndstellungen seitlich zur Türöffnung bewegt werden. Auch diese Türanordnungen verlangen also seitlich der türöffnung einen freien Karosseriebereich, dessen breite zumindest gleich der breite der Tür sein soll, wenn die Tür nicht weit über die Karosserie vorstehen soll.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Türanordnung zu schaffen, deren Tür in eine eine Türöffnung freigebende Stellung bewegt werden kann, in der sie möglichst wenig über den Umfang des Fahrzeuges hinausragt.
  • Die Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die Tür ii Bereich eines Fahrzeugendes über die Scharniersittel derart an das Fahrzeug angelenkt ist, daß sie in ihrer Öffnungsstellung schräg zur Fahrzeugachse und teilveise vor bzw. hinter der Fahrzeug eine Seitenkante desselben abdeckend verläuft, und daß ferner Führungsmittel für die TUr am Fahrzeug vorgesehen sind, die zusasren mit den Scharniermitteln die Tür einerseits beim Öffnen um einen zum Einnehmen der Öffnungsstellung erforderlichen Winkel gegen die Ebene der Türöffnung schwenken, andererseits beim Schließen in die Ebene der Türöffnung zurüokschwenken.
  • Ein wesentliches Nerksal der Erfindung besteht aleo darin, daß die Tür aus der Türöffnung in eine eine Kante des Fahrzeuges überdeckende schräge Öffnungsstellung schwenkbar gelagert ist. Hierzu dient älso nicht, wie bei den zuletzt beschriebenen bekannten Türanordnungen, eine Parallelführung für die Für, vielmehr sind die Scharniermittel und die Führungsmittel 50 ausgebildet, daß in der Öffnungsstellung die Ebene der Tür iit der Ebene der Türöffnung einen spitzen Winkel bildet.
  • Man kann die Führungslittel so ausbilden, daß sie nur Jeweile den zum Erreichen der Öffnungsstellung erferderlichen Nindestschwenkwinkel der Tür erzwingen. Dann ist es sofern um das Fahrzeug herum genügend Platz vorhanden ist, möglich, zusätzlich die Tür von Hand ni einen weiteren Winkel gegen die Ebene der Türöffnung zu schwenken. Be sonders zweckmäßig ist es jedoch, die Führungsmittel den Jeweiligen Winkel der Tür gegen die Türöffnung definierend auszubilden. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung ist es also nicht möglich, unbeabsichtigt von Hand den Winkel zwischen der Ebene der Tür und der Ebene der Türdffnung unnötig groß zu rachen. Ber Winkel wird vielmehr zwangsläufig so eingestellt, daß die Tür schräg über eine Seitenkante des Fahrzeuges geschwenkt wird. Dies kann eine hintere Seitenkante sein; insbesondere bei Fahrzeugen mit Unterflurmotoren kann es sich bei der geschwenkten Tür jedoch auch um die dem Fahrer-bzw.
  • dem Beifahrersitz zugeordnete Tür handeln, die über eine vordere Seitenkante des Fahrzeuges schwenkbar gehalten ist.
  • Bei einer Ausfiihrungsform der Erfindung bilden die Führungsmittel eine Xulissenführung für die Tür.
  • Die eigentliche Kulisse wird man an der Karosserie des Fahrzeuges im Bereich der Türöffnung vorsehen; in diese Kulisse ragen dann Stifte an der Tür hinein.
  • Eine andere Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Scharniermittel und die Führungsmittel 'Streben enthalten, die an verschiedenen Punkten der Tür und des Fahrzeuges schwenkbar befestigt sind. Die Längen der Streben und/oder die Abstände ihrer Befestigungspunkte an der Karosserie und/oder die Abstände ihrer Befestigungspunkte an der zu schwenkenden Tür sind dann so gewählt, daß die Scharniermittel und die Führungsmittel keine Parallelführung für die Tür bilden, sondern diese um den erforderlichen Winkel schwenken.
  • Ein Ausführungsbeispiel für die zuletzt beschriebene Ausführungsform der Erfindung ist in der Figur dargestellt. In ihr ist ein kleiner Gransporter mit Enterflurmotor zugrunde gelegt, von dem in Aufsicht lediglich der vordere Karosseriebereich 1, der linke Seitenwand~ bereich 2 und das Armaturenbrett 3 angedeutet sind.
  • Mit 4 ist die Tür in Bereich des Fahrersitzes im gesohlossenen Zustand bezeichnet, die erfindungsgemäß so angeordnet und gehalten ist, daß sie in die mit 42 bezeichnete Öffnungsstellung geschwenkt werden kann, in der sie den Bereich der Seitenkante 5 des Fahrzeuges schräg überdeckt. Wie aus der Figur uniittelbar ersichtlich, bildet die Ebene der geöffneten Tür 4t mit der Ebene der Türöffnung 6 dann einen spitzen Winkel; außerdem ist die Tür in ihrer geöffneten Stellung etwas der Fahrzeugmittelachse 7 genähert, so daß sie ein Stück vor und ein Stück neben der Fahrzeugkarosserie 1,2 verläuft.
  • Die Bewegung der Tür 4 in ihre mit 4t bezeichnete Stellung und umgekehrt wird durch Scharniermittel 8 und Führungsmittel 9 erzwungen, die als Streben oder Stangen ausgebildet sind und die Jeweils getrennte Befestigungspunkte 10 bzw. 11 an der Karosserie des Fahrzeuges und 12 bzw.13 an der Tür 4 besitzen. In dem gezeichneten Ausführungsbeispiel sind die Längen der Streben 8 und 9, deren Lage im geöffneten Zustand der iir iit 8' und 9' bezeichnet sind, gleich groß, dagegen die Abstände zwischen ihren Befestigungepunkten 10 und 11 sowie t2 und 13 unterschiedlich groß gewählt, so daß die Tür sowohl bei der Öffnungsbewegung als auch bei der Schließbewegung jeweil zusätzliche Schwenkungen um den Punkt 13 ausführen muß.
  • Der Befestigungspunkt 10 für die Strebe 8 ist ferner gegenüber dem Befestigungspunkt 11 für die Strebe 9 etwas in Richtung auf die Mittelachse 7 des Fahrzeuges verlegt, da der Befestigungspunkt 12 der Stange 8 im Bereich der vorderen Türkante liegt. Grundsätzlich wäre es aber auch möglich, den Befestiungspunkt 10 im Bereich der Seitenwand 2 anzuordnen und die Befestigungsstelle 12 der Stange 8 in einen von der vorderen Kante entfernten Bereich der Tür 4 zu verlegen.
  • Der Vorteil der erfindungsgemäßen Türanordnung wird durch einen Vergleich mit einer üblichen Flügeltür besonders deutlich. Wie man sieht, ragt die in der Figur mit 14 bezeichnete Flügeltür ii geöffneten Zustand etwa doppelt so weit über den Umfang der Fahrzeugkarosserie seitlich hinaus wie die erfindungsgemäße Schwenktür 4. Dabei ragt die erfindungsgemäße Tür über die vordere Fahrzeugwand 1 nur geringfügig hinaus, so daß sie auch dort keinen störenden Platzbedarf hat. Die Türöffnung 6 wird dabei hinlänglich freigegeben, Verständlicherweise ist es möglich, eine an sich bekannte Sperreinrichtung vorzusehen, die die Stangen 8 und 9 in ihren der geöffneten Stellung 41 der Tür entsprechenden Stellungen 8 'und 9' verriegeln. Zum Verriegelen der für 4 in ihrer geschlossenen Stellung ist es vorteilhaft, sowohl an ihrer vorderen als auch an ihrer hinteren Kante Verriegelungsmittel vorzusehen. Die entsprechenden Schlösser kennen ähnlich konstruiert sein wie bei den bekannten Transportern mit Schiebetüren.
  • Es ist möglich, die hierfür bekannten Schlösser ihrer solche mit Vorraste, Hauptraste und Endraste zu verwenden. Besonders günstige Möglichkeiten in dieser Hinsicht sowie bezüglich einfacher Konstruktionen bieten Federspannschlösser.

Claims (4)

A n s p r r ii c h e
1. üranordnung für Fahrzeuge, insbesondere Eraftfahrzeuge, mit Scharniermitteln zum Schwenken einer Tür aus einer in eine Fahrzeugwand eingelassenen Türöffnung in eine Öffnungsstellung, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (4) im Bereich eines Fahrzeugendes über die Scharniermittel (8) derart an das Fahrzeug angelenkt ist, daß sie in ihrer Öffnungsstellung schräg zur Fahrzeugachse (7) und teilweise vor bzw.
hinter dem Fahrzeug eine Seitenkante (5) desselben abdeckend verläuft, und daß ferner Führungsmittel (9) für die Tür (4) aa Fahrzeug vorgesehen sind, die zusammen mit den Scharniermitteln (8) die Tür (4) einerseits beim Öffnen um einen zum Einnehmen der Öffnungsstellung erforderlichen Winkel gegen die Ebene der Türöffnung (6) schwenken, andererseits beim Schließen in die Ebene der Türöffnung (6) zurückschwenken.
2. Türanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fuhrungsmittel (9) den jeweiligen Winkel der Tür (4) gegen die Türöffnung (6) definierend ausge bildet sind.
3. Türanordnung nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel (9) eine Kulissenführung bilden.
4. Türanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharniermittel und die Führungsmittel Streu ben (8,9) enthalten, die an verschiedenen Punkten (12,13) der Tür (4) und des Fahrzeuges (10,11) schwenkbar befestigt sind.
DE19702022154 1970-05-06 1970-05-06 Tueranordnung fuer Fahrzeuge,insbesondere Kraftfahrzeuge Pending DE2022154A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702022154 DE2022154A1 (de) 1970-05-06 1970-05-06 Tueranordnung fuer Fahrzeuge,insbesondere Kraftfahrzeuge
FR7116149A FR2088371B1 (de) 1970-05-06 1971-05-05

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702022154 DE2022154A1 (de) 1970-05-06 1970-05-06 Tueranordnung fuer Fahrzeuge,insbesondere Kraftfahrzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2022154A1 true DE2022154A1 (de) 1971-12-02

Family

ID=5770394

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702022154 Pending DE2022154A1 (de) 1970-05-06 1970-05-06 Tueranordnung fuer Fahrzeuge,insbesondere Kraftfahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2022154A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004062485A1 (de) * 2004-12-24 2006-07-13 Daimlerchrysler Ag Fahrzeugtür
DE102013007877A1 (de) 2012-05-11 2013-11-14 Volkswagen Aktiengesellschaft Fahrzeug mit einer Schwenktür
DE102005021333B4 (de) * 2004-05-05 2016-01-07 Volkswagen Ag Flügeltür

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005021333B4 (de) * 2004-05-05 2016-01-07 Volkswagen Ag Flügeltür
DE102004062485A1 (de) * 2004-12-24 2006-07-13 Daimlerchrysler Ag Fahrzeugtür
DE102013007877A1 (de) 2012-05-11 2013-11-14 Volkswagen Aktiengesellschaft Fahrzeug mit einer Schwenktür

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT240192B (de) Fahrerhausauftritt, insbesondere für Nutzkraftwagen
DE60022989T2 (de) Faltdach für offenes fahrzeug
DE4010276C2 (de)
DE2105659A1 (de) Türanordnung fur Fahrzeuge, ins besondere Kraftfahrzeuge
DE102013111104A1 (de) Halter-Vorrichtung einer Hecktür eines ausschwenkbaren Typs
DE19744904A1 (de) Einrichtung zur aufhebbaren Verriegelung einer schwenkbaren Front- oder Heckklappe eines Fahrzeugs
DE102023100465A1 (de) Personenkraftwagen mit Verstausystem für ein Ladekabel
DE859117C (de) Kraftwagen, insbesondere zur Befoerderung von Personen
DE3316068C2 (de)
DE2908613A1 (de) Kraftfahrzeugtuer
DE4234775A1 (de) Verriegelungseinrichtung zur verriegelung des aufklappbaren verdecks eines offenen automobils
DE2022154A1 (de) Tueranordnung fuer Fahrzeuge,insbesondere Kraftfahrzeuge
DE102008037163A1 (de) Verstellbares Karosserieelement für ein Fahrzeug
DE602005002808T2 (de) Rückstell- und Halterungsvorrichtung einer Heckklappe eines Kraftfahrzeuges mit zwei Flügeln
DE1939377C3 (de) Klappe für Fahrzeuge, insbesondere Omnibusse, mit innenliegendem Scharnier
DE102007060487B4 (de) Faltbares Dach für einen Personenkraftwagen
DE1288929B (de) Rueckwandtuer fuer Kraftfahrzeuge mit Schiebedach
DE102007021839A1 (de) Vorrichtung zur lösbaren Verriegelung eines verschwenkbaren Fahrzeugteils an einer karosserieseitigen Befestigungsstelle
DE4033622C2 (de) Heckdeckel für ein Kraftfahrzeug
DE19501997A1 (de) Verriegelungseinrichtung für das aufklappbare Verdeck eines offenen Automobils
AT525633B1 (de) Gepäckfach
DE19930012B4 (de) Notentriegelung für eine schloßbestückte Haube einer Kraftfahrzeug-Karosserie
DE102020106917A1 (de) Kraftfahrzeug mit einer geschlossenen Fahrzeugkabine
DE102014208166A1 (de) Schiebeverdeckstruktur
DE4413027A1 (de) Betätigungskurbel für eine Fahrzeugtür