DE2029681B2 - Krangehänge - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
- Control And Safety Of Cranes (AREA)
Description
Die Erfindung nach dem Hauptpatent Nr. 17 56 052
betrifft ein Krangehänge zur Aufnahme von Containern unterschiedlicher Abmessungen, das aus einer mit
Lastseilrollen versehenen Längstraverse gebildet wird,
so auf deren Laufschienen zwei Laufkatzen mit je einer Quertraverse verfahrbar sind, an der Drezapfen und
Greifarme angeordnet sind, wobei jede Quertraverse wenigstens zwei versetzt zueinander angeordnete
Drehzapfenpaare und ein Greifarmpaar aufweist,
dessen Arme parallel zueinander je um wenigstens das
halbe Maß des Breitenunterschieds der Container
gegenläufig verschiebbar und in parallelem Abstand der
kleinsten Containerbreite hochklappbar sind.
zugrunde, das Krangehänge durch geeignete Mittel so auszubilden, daß es möglichst universell einsetzbar ist
So sollen mit diesem Krangehänge ISO-Container, Sea-Land-Container und Sonder-Container (wie Lkw-Wechselkästen, Fiats, Bundesbahn-Binnencontainer,
Lkw-Sattelauflieger) aufgenommen werden und das Umschlagen von Stückgütern mittels Hakenbetrieb, die
Aufnahme von Schüttgutgreifern und die zusätzliche Verwendung von Lastseilen soll gegeben sein sowie
weitere Einsatzmöglichkeiten durch Anbringen von Trägern an den Drehzapfen erschließbar sein. Darüber
hinaus ist die Antriebs-, Steuer- und Überwachungsfunktion aller Bewegungsabläufe sicherzustellen, unter
Beachtung der bestmöglichen Arbeitsgestaltung für das Bedienungspersonal.
Durch die Erfindung wird diese Aufgabe bei einem Krangehänge der eingangs genannten Art gelöst durch
den Drehzapfen, den Greifarmen und den Quertraversen zugeordnete Führungs-, Anschlag- und Sicherungsmittel,
die führend, regelnd und/oder begrenzend auf die den Gveifarmen, den Drehzapfen und den Quertraversen
zugeordneten Antriebe bzw. auf die Hubbewegung des Krangehänges einwirken, wobei die vorzugsweise
als kastenförmiger Tragbalken ausgebildete Längstraverse mit festen und/oder beweglichen Seilrollen für die
Ein-, Zwei- oder Vierpunktaufhängung versehen ist
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen. Die Erfindung wird
nachfolgend anhand der F i g. 1 —13 erläutert; es zeigt
F i g. 1, la— Id die Längsiraverse mit den verschiedenen
Aufhängemöglichkeiten,
F i g. 2 u. 3 die an der Längstraverse angeordneten verschiebbaren Schlitten,
F i g. 4 u. 5 die verschiebbaren Schlitten mit den daran angeordneten Quertraversen,
F i g. 6 eine Quertraverse mit dem daran angeordneten Antrieb für die Greif arme,
F i g. 7 die Ausbildung der Greifarmfüße,
F i g. 8 die Anordnung der Leitblechpaare,
F i g. 9 den Drehzapfenantrieb,
Fig. 10 den Aufsetzbügel für die Drehzapfenverriegelung,
F i g. 11 die Zuführung der Strom- und Steuerleitungen
vom Kran zum Krangehänge,
Fig. 12 eine Anordnung zur Begrenzung der Hubbewegung des Krangehänges,
F i g. 13 die Anordnung eines Peilstabs.
Als tragendes Element des Krangehänges ist in den F i g. 1 bis Id -in kastenförmig ausgebildeter Tragbalken
als Längstraverse 1 dargestellt, mit daran verschieblich angeordneten Quertraversen 2 für feste und/oder
bewegliche Seilrollen. Die verschiebliche Anordnung der Quertraversen 2 bietet die Möglichkeit des
Austausches des gesamten Gehänges von einem zum anderen Kran. Wie die Fig. la bis Id zeigen, ist die
Möglichkeit der Ein-, Zwei- und Vierpunktaufhängung vorgesehen; bei der Einpunktaufhängung (Fig. Ic)
sorgt eine Vorrichtung 3 für den notwendigen Schwerpunktausgleich. Durch die Wahl der Aufhängung
ist das Krangehänge somit für alle Krane verwendbar.
In den S: i g. 2 und 3 sind an der Längstraverse 1
verschiebbar angeordnete Schlitten 4 (mit Gleitkufen) oder Laufkatzen 4 (mit Rädern) dargestellt, wobei jedes
Schlitten- bzw. Laufkatzenpaar mit einer als Kopfträgcr
ausgebildeten Quertraverse 17 versehen ist. Der Verschiebeantrieb der Schlitten bzw. Laufkatzen erfolgt
über einen Schneckengetriebemotor 5 mit angebauter Bremse, eine Welle 6 mit Ritzel 7 und Zahnstange 8; die
Verschiebung kann auch über einen Kettentrieb erfolgen.
Wie die Fig.4 und 5 zeigen, sind an den Quertraversen 17 paarweise Greifarme 14 mit Zangenfüßen
15 und zusätzliche Drezapfen 16/26 angeordnet. Während die Drehzapfen 16/26 eine zentrierende und
verriegelnde Wirkung auf die Container-Eckbeschläge ausüben, dienen die Gi iifarme 14 zum Fassen der
Container u. ä. Behälter in Bodenlängsrillen bzw. von unten. Zur Aufnahme zusätzlicher Lastseile 13 sind die
Quertraversen 17 mit konsolartig ausgebildeten Lager'
blechen 12 versehen. Als Zentriermittel sind verstellbare Leitbleche 10/11 paarweise vorgesehen, wobei ein
Leitblechpaar eine größere Länge als das andere zugehörige Leitblechpaar aufweist (Fig.8). Dadurch,
daß das Krangehänge von der Seite des längeren Leitblechpaares an den Container herangefahren wird,
gleitet das andere Leitblechpaar automatisch in die
ίο richtige Zentrierposition, wodurch ein wesentlich
sicheres und schnelleres Zentrieren ermöglicht wird.
Nach Fig.6 erfolgt der Hebe- bzw. Senkantrieb der
Greifarme 14 über einen Schneckengetriebemotor 18 mit angebauter Bremse und Stirnradpaare 19/20.
Um eine Beschädigung sowohl des Containers als auch des Krangehänges selbst durch Anstoßen der
Greifarme 14 zu verhindern, sind die Greifarme derart aufgehängt, daß sie in einem festgelegten Bereich
sowohl in der Arbeitsstellung als auch in der Ruhelage die Antriebseinrichtung entlasten. Oas geschieht dadurch,
daß die Greifarme mit einer am £>cs.neckengeiriebemotor
18 angeordneten Bremseinrichtung gekoppelt sind, die in einem begrenzten Bereich unwirksam ist,
wodurch die Greifarme beim Anstoßen an einen Gegenband auspendeln können.
In der Ruhelage der Greifarme ist ebenfalls durch ein Unwirksamwerden der Haltebremse in einem bestimmten
Bereich dafür Sorge getragen, daß die Greifarme ohne Belastung der Antriebseinrichtung auf an der
Längstraverse angeordneten Auflagern ruhen, so daß keine Stoßbelastungen auf den Antrieb übertragen
werden.
Das Spreizen erfolgt — vgl. Fig.6 — über einen
zweiten Schneckengetriebemotor 22 mit angebauter Bremse, dessen Antriebswelle beidseitig als Gewindespindel
23 ausgebildet ist, wodurch die mit ihr in Eingriff stehende Spindelmutter 24 eine teleskopierende Wirkung
auf die Greifarm-Lagerweile 2i ausübt.
An den Greif armen 14 sind, wie in den Fig. 7 —7b
An den Greif armen 14 sind, wie in den Fig. 7 —7b
4'j dargestellt, horizontal und vertikal beweglich gelagerte
Zar.^enfüße angeordnet Die bewegliche Lagerung der Zangenfüße 15 ist erforderlich, um ein sicheres
Einführen der Füße in Bodenrillen eines Containers zu ermöglichen, Beschädigungen der Behälterwandungen
zu vermeiden und beim Absetzen des Behälters und Zurückführen der Greifarme ein Festhaken der
Zangenfüße an den U-förmigen Greifkanten der Bodenrillen zu verhindern.
Die Steuerung der genannten Brwegungsvorgänge
wird durch in den Zangenfüßen angeordnete Endschalter 25 dadurch unterstützt, daß beim Anstoßen der
Zangenfüße an die Behrilterwandungen die Federn 36 zusammengepreßt und der Schließvorgang durch die
Endschalter 25 unterbrochen wird.
Nach dem Absetzen des Behälters, anschließenden Spreizen der Greifarme und Ausfahren der Zangenfüße,
besteht die Gefahr, daß die Füße an den U-förmigen Greifkanten der Bodenrillen des Behälters hängenbleiben.
Auch hier sorgen die Endschalter für eine Unterbrechung des Bewegungsvorganges,
Die Anordnung der Leitblechpaare 10/11 £ibt die F i g. 8 wieder, während der mittels Schneckengetriebemotor
9 mit Stillstandsläufer und Bremse erfolgende Antrieb der Drehzapfen 16/26 in F i g. 9 dargestellt ist.
Als weitere Möglichkeit ist vorgesehen, an jeder Quertraverse 17 zwei Schwenkköpfe anzuordnen,
wobei jeder Schwenkkopf zwei Drehzapfen für die unterschiedlichen Container aufweist.
Wie Fig. 10 zeigt, sind in Verbindung mit den Drehzapfen 16/26 Aufsetzbügel 27 angeordnet, die über
Endschalter 28 das Aufsetzen des Krangehänges auf den Behälter anzeigen.
Beim Aufsetzen des Krangehänges auf den Behälter ist dafür Sorge zu tragen, daß die mit der Zentriereinrichtung gekoppelten Endschalter ein Signal erst dann
abgeben, wenn das Krangehänge auf allen vier Eckpunkten des Behälters aufsitzt. Bei den bisherigen
Ausführungen werden die Endschalter vorwiegend durch einen punktförmigen Kontakt zwischen Eckpunkten
und Auslösestößel betätigt.
Das hat den Nachteil, daß die Stößel neben den Eckpunkten angreifen können und dadurch ein Auslösen
der Endschalter nicht erfolgt und der Behälter beschädigt werden kann. Weiterhin besteht die Gefahr
der Vereisung der Stößel bei schneebedeckten Behältern.
chend dem Mittelpunkt der Drezapfen 16 bzw. 26 angeordnete, ringförmige Auflagefläche eines Aufsetzbügels
27 vermieden. Der Aufsetzbügel 27 betätigt einen geschützt angeordneten Endschalter 28; eine Beschädigung
des Endschalterstößels ist ausgeschlossen.
Die Zuführung der Energie- und Steuerleitungen 29 vom Kran zum Krangehänge erfolgt nach Fig. Il und
1 la über ein Kabelrohr 30 und eine die Hubbewegung ausgleichende Kabelschleife.
Bisher wurden für die Zuführung der Leitungen Kabeltrommeln mit Federn bzw. Motorantrieb oder
Kabeltrichter verwandt. Bei der Kabeltrommel ist die Polzahl durch die Bauart der Schleifring-Körpet
begrenzt, so daß mehrere Kabeltrommeln eingesetzl werden müssen. Bei dem Kabeltrichter besteht die
Gefahr, daß die Kabel durch Wind angetrieben und beschädigt werden.
Diese Nachteile werden dadurch vermieden, daß die Kabel 29 teilweise in einem Kabelrohr 30 geführt sind
to und die Hubbewegung des Krangehänges durch Bildung einer Kabelschleife ausgeglichen wird.
Um ein sicheres Arbeiten mit dem Krangehänge zu ermöglichen, sind entsprechend den Fig. 12 und 12a
Einrichtungen vorgesehen, die dem Kranführer die
is abgesenkte Höhe des Krangehänges anzeigen. Dies
geschieht dadurch, daß an den Quertraversen 17 Ketten 31 oder ähnliches mit daran hängenden Tellern 32
angeordnet sind, wobei sich die Teller 32 auf der
uiiu in rvciiiuuii uci nciiciiiaM /ui
Kettenentlastung über Schalter 33 ein Signal auslöser und/oder die Senkgeschwindigkeit regeln.
Dabei kann jede Kette 31 oder Ähnliches mit einem oder mehreren, in Abständen voneinander angeordneten
Tellern 32 ausgerüstet sein.
2", Nach Fig. 13 sind als weiteres Hilfsmittel sogenannte
Peilstangen 34 über ein Gelenk 35 an den Kopiträgern angeordnet und einschiebbar ausgebildet, wobei durch
farblich*. Markierung eine grobe Höheneinstellung möglich ist.
Hierzu 12 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Krangehänge zur Aufnahme von Containern unterschiedlicher Abmessungen, das aus einer mit
Lasiueilrollen versehenen Längstraverse gebildet
wird, auf deren Laufschienen zwei Laufkatzen mit je einer Quertraverse verfahrbar sind, an der Drehzapfen und Greifarme angeordnet sind, wobei jede
Quertraverse wenigstens zwei versetzt zueinander angeordnete Drehzapfenpaare und ein Greifarmpaar aufweist, dessen Arme parallel zueinander je
um wenigstens das halbe Maß des Breitenunterschiedes der Container gegenläufig verschiebbar
und in parallelem Abstand der kleinsten Containerbreite hochklappbar sind, nach Patent 17 56 052,
gekennzeichnet durch den Drehzapfen (16, 26), den Greifarmen (14) und den Quertraversen (17)
zugeordnete Führungs-, Anschlag- und Sicherungsmittel (10, 11; 25, 27, 28; 31—34), die führend,
regelnd uno/oder begrenzend auf die den Greifarmen (14), den Drehzapfen (16, 26) und den
Quertraversen (17) zugeordneten Antriebe (5,9,18, 22) bzw. auf die Hubbewegung des Krangehänges
einwirken, wobei die vorzugsweise als kastenförmiger Tragbalken ausgebildete Längstraverse (1) mit
festen und/oder beweglichen Seilrollen für die Ein-, Zwei- oder Vierpunktaufhängung versehen ist
2. Krangehänge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Drehzapfenpaar (16,26)
ein verstellbares Leitblechpaar (10, 11) zugeordnet ist, wobei c'ie Lettblechpaare (10, 11) einer
Quertraverse (17) vorzugsweise eine größere Länge aufweisen als diejenige der anderen Quertraverse
(F ig. 8).
3. Krangehänge nach Ansprucn 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Drehzapfen (16, 26)
ein mit einer ringförmigen Aufsetzfläche versehener Aufsetzbügel (27) kippbeweglich angeordnet ist,
dessen oberer Teil beim Aufsetzen des Krangehänges auf dem Container auf einen an der Quertraverse
(17) angeordneten Endschalter (28) für das Hubwerk einwirkt (F ig. 10).
4. Krangehänge nach Ansprüchen 1—3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegeln und Entriegeln
der Drehzapfen (16,26) über einen Schneckengetriebemotor (9) mit Stillstandsläufer und Bremse erfolgt
(F ig-9)-
5. Krangehänge nach Ansprüchen 1—4, dadurch
gekennzeichnet, daß die mit Laufkatzen oder Schlitten (4) ausgerüsteten Quertraversen (17) durch
einen Schneckengetriebemotor (5) mit angebauter Bremse über eine Welle (6) mit Ritzel (7) und eine
unter der Längstraverse (1) angeordnete Zahnstange oder Kette (8) gegenläufig verschiebbar sind,
während die Spreizbewegung der Greifarme (14) durch einen mit einer angebauten Bremse versehenen Schneckengetriebemotor (22) erfolgt, dessen zu
beiden Seiten angeordnete Antriebswelle als Gewindespindel (23) ausgebildet ist und beidseits mit je
einer Spindelmutter (24) in Eingriff steht, die ihrerseits die Lagerwellen (21) der Greifarme (14)
gegenläufig verschieben (F i g. 6).
6. Krangehänge nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifarme (14) durch einen
Schneckengetriebemotor (18) mit angebauter Bremse über Stirnradpaare (19,20) gehoben und gesenkt
werden, wobei die Bremse sowohl in Arbeits- als auch Ruhestellung der Greifarme (14) in einem
bestimmten Bereich derart unwirksam ist, daß keine Stoßbelastungen auf den Antrieb übertragen werden
(Fig.6).
7. Krangehänge nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifarme (14) an ihrem
unteren Ende mit horizontal und vertikal gelagerten Füßen (15) versehen sind, die durch Federn (36)
gelagert sind, die beim Anstoßen der Füße (15) an der Behälterwand bzw. beim Hängenbleiben der
ίο Füße (15) z. B. an Greifkanten der Bodenrillen eines
Behälters zusammengedrückt werden und dadurch auf einen der ihnen zugeordneten Endschalter (25)
einwirken, der seinerseits die Spreiz- oder Schließbewegung des Schneckengetriebemotors (22) unter-
!5 bricht (F ig. 7).
8. Krangehänge nach Ansprüchen 1—7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Quertraverse (17) ein
Peilstab (34) und/oder eine mit einem Schalter (33) in Verbindung stehende und mit einem oder mehreren
im Abstand voneinander angeordneten Aufsetztellern (32) versehene Kette (31) od. dgl. rageordnet ist,
wobei der Peilstab (34) in einem Gelenk (35) beweglich ein- und ausschiebbar gelagert und
vorzugsweise mit einer farbigen Markierung verse
hen ist (F ig. 12,13).
9. Krangehänge nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (33) beim Aufsetzen der Teller (32) auf dem Behälter in Relation von
Kettenlast zu Kettenentlastung ein optisches und/
oder akustisches Signal abgibt bzw. mit dem
Hubwerk des Krans in Wirkverbindung steht
10. Krangehänge nach Ansprüchen 1, 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme zusätzlicher Lasttragseile (13) an den Quertraversen (17)
konsolartig ausgebildete Lagerbleche (12) befestigt sind (F ig. 4).
11. Krangehänge nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 — 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Längstraverse (1) für άκ Einpjpktaufhängung (2)
■to mit einer Lastausgleichsvorrichtung (31) versehen ist
(Fig. Ic).
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19702029681 DE2029681C3 (de) | 1970-06-16 | 1970-06-16 | Krangehänge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702029681 DE2029681C3 (de) | 1970-06-16 | 1970-06-16 | Krangehänge |
Publications (3)
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|---|---|
| DE2029681A1 DE2029681A1 (de) | 1971-12-23 |
| DE2029681B2 true DE2029681B2 (de) | 1979-03-22 |
| DE2029681C3 DE2029681C3 (de) | 1979-11-15 |
Family
ID=5774132
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702029681 Expired DE2029681C3 (de) | 1970-06-16 | 1970-06-16 | Krangehänge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2029681C3 (de) |
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- 1970-06-16 DE DE19702029681 patent/DE2029681C3/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| DE2029681A1 (de) | 1971-12-23 |
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