DE2038730B2 - Dauerleerschaltvorrichtung für Schreibmaschinen - Google Patents
Dauerleerschaltvorrichtung für SchreibmaschinenInfo
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Description
m Betrieb manueller Schreibmaschinen oder derichen, z. B. elektrischer Schreibmaschinen bzw.
enannter halbelektrischer Schreibmaschinen, bei denen der Wiederholungs-Abstandsmechanismus
manuell betätigt wird, ist es gelegentlich erwünscht, nzch Verschieben des Wagens aus einer gegebenen
Schreibstellung um einige Buchstabenabstände, nochmals zu schreiben. Diese Abstandseinstellung
erfolgt bisher durch Fortschaltung in die folgende Schreibstellung durch Betätigung eines Tabulators,
durch Betätigung eines am Wagen befestigten Wagenauslösehebels oder durch wiederholtes Niederdrücken
der Abstandstaste.
Die erste Möglichkeit ist bequem, wenn in Spalten mit festem Format, wie beispielsweise in Tabellen, geschrieben
wird. Soll jedoch der Wagen aus einer gegebenen Schreibstellung in eine andere überspringen,
se muß der Tabulator in mühsamer Weise wiederholt gesetzt und gelöscht werden. Bei der zweiten Möglichkeit
muß der Schreiber seine Hände jedesmal zur gewünschten Bewegung des Wagens von der Tastatur
nehmen, so daß der Schreibrhythmus gestört wird und Zeitverluste eintreten. Deshalb benutzt man im
allgemeinen die dritte Möglichkeit Dabei ist es zwar nicht notwendig, die Hände von der Tastatur zu nehmen,
jedoch muß die Abstandstaste wiederholt niedergedrückt werden, bis der Wagen in die folgende
Schreibstellung gebracht ist.
Wo daher die beschriebene Abstandsoperation durchgeführt werden muß, werden manuelle oder
halbelcktrische Schreibmaschinen verlangt, deren nicht leistungsgetriebener bzw. handbetätigter Abstands-Wiederholmechanismus
in der Lage ist, die gleiche Funktion bei einmaligem Niederdrücken der Abstandstaste durchzuführen wie bei wiederholtem
Niederdrücken derselben.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgäbe zugrunde, eine Leertaste mit Dauerfunktion zu
schaffen, die eine Fortschaltung mit Haltemöglichkeiten an den gewünschten Stellen erlaubt, ohne die
Haltepunkte vorher einstellen zu müssen.
Bekannt ist eine Dauerleerschaltvorrichtung, die es durch Niederdrücken einer Taste erlaubt, den Wagen durchlaufen zu lassen und durch Loslassen der Taste an <*:ner gew-inschten Stelle anzuhalten, ohne daß der Haltepunkt vorher eingestellt werden muß. Diese Dauer-Leerschaltvorrichtung ist für Schreibmaschinen mit einer Zugeinrichtung zum Ziehen des Wagens in Schreibrichtung vorgesehen und mit einer Ankerradwelle und einem Ritzel darauf, das mit der Wagenzahnstange kämmt, und mit einem auf der Ankerradwelle befestigten Ankerrad, das an seinem Umfang mehrere Sägezähne aufweist, mit denen die Enden von zwei auf einer zur Ankerradwelle parallelen Klinkenwelle angeordneten Schaltklinken bei Betätigung einer Dauerleerschalttaste wechselweise in und außer Eingriff bringbar sind, und das bei Betätigung einer Typentaste oder einer Leerschrittaste um jeweils einen einem Wagenschritt entsprechenden Betrag drehbar ist.
Bekannt ist eine Dauerleerschaltvorrichtung, die es durch Niederdrücken einer Taste erlaubt, den Wagen durchlaufen zu lassen und durch Loslassen der Taste an <*:ner gew-inschten Stelle anzuhalten, ohne daß der Haltepunkt vorher eingestellt werden muß. Diese Dauer-Leerschaltvorrichtung ist für Schreibmaschinen mit einer Zugeinrichtung zum Ziehen des Wagens in Schreibrichtung vorgesehen und mit einer Ankerradwelle und einem Ritzel darauf, das mit der Wagenzahnstange kämmt, und mit einem auf der Ankerradwelle befestigten Ankerrad, das an seinem Umfang mehrere Sägezähne aufweist, mit denen die Enden von zwei auf einer zur Ankerradwelle parallelen Klinkenwelle angeordneten Schaltklinken bei Betätigung einer Dauerleerschalttaste wechselweise in und außer Eingriff bringbar sind, und das bei Betätigung einer Typentaste oder einer Leerschrittaste um jeweils einen einem Wagenschritt entsprechenden Betrag drehbar ist.
Dieser bekannte Dauer-Leerschaltmechanismus von dem die Erfindung ausgeht, hat zwei Klinkenpaare
mit räumlich voneinander getrennten Achsen. Die Erfindung schafft einen solchen Dauer-Leerschaltmechanismus
mit einem einzigen Klinkenpaar, und zwar dadurch, daß die gegenüber der Halteklinke
unter Federkraft verschwenkbare Vorschubklinke einerseits durch einen von einer Leer- odei
Typentaste betätigten Auslöser zur Erzielung jeweils eines Wagenschrittes, andererseits durch einen von
einer Dauerleerschalttaste betätigten Dauerleer-
schaltmechanismus zur Erzielung mehrerer Wagenschritte
mehrmals nacheinander mit dem Ankerrad jn Eingriff bringbar ist, wobei das Ende der Vorschubklinke
derart als Nocken ausgebildet ist, daß sie bei Dauerieerschaltung aus dem Wirkbereich des
von der Zugeinrichtung angetriebenen Ankerrades ausgerückt wird.
An Hand der in der Zeichnung dargestellten beispielsweisen
Ausführungsformen wird die Erfindung im folgenden näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht eines Dauerleerschaltmechanismus einer Ausführungsform der Erfindung von
unten gesehen,
Fig.2 und 3 Querschnitte längs den Linien IMI undlll-niinFig. 1,
Fig.4 bis 6 Darstellungen zur Erläuterung der Funktionsweise und
Fig.7 und 8 Draufsichten weiterer Ausführungsfonnen
der Erfindung von unten gesehen.
An Hand der F i g. 1 bis 6 soll nunmehr eine erste Ausfübrungsform der Erfindung beschrieben werden.
Auf einem Grundblech 11 ist mittels einer Mutter 12 (Fig.^) ein Lagerzylinder 13 befestigt. In den
Lagerzylinder 13 ist eine Welle 14 eingesetzt, die durch das Grundblech 11 hindurchgeht. Am oberen
Ende der Welle ist ein Ritzel 15 befestigt, an der Unterseite ein Ankerrad 16, das mit mehreren sägezahnförmigcn
Zähnen versehen ist. An der Unterseite des Grundbleches 11 ist parallel zur Welle 14 eine Klinkenachse
17 befestigt. Um die Kiinkenachse sind die gebogenen Teile der Vorschubklinke 18 und der
Halteklinke 19 schwenkbar. Die Vorschubklinke weist einen vertikalen Abschnitt 18 ft auf, der im wesentlichen
am mittleren Teil eines Teils 18 a desselben annähernd im rechten Winkel dazu (Γ i g. 4) ausgebildet
ist. Am Ende des vertikalen Abschnitts 18 ft ist ein Abschnitt 18 c ausgebildet, der mit dem Ankerrad
16 in Eingriff kommt. Der entgegengesetzte Teil ist als nach unten abgewinkelter Arm 18 ti ausgebildet.
Zwischen einem Vorsprung 18 e der Vorschubklinke 18 und einem Haltestreifen 20, der am
Grundblech 11 befestigt ist, 1st eine starke Zugfeder
21 gespannt. Unter Einwirkung dir Feder 21 berührt
der Teil 18 a der Vorschubklinke 18 einen Anschlag
22 im Grundblech 11. Der Anschlag verhindert, daß sich die Vorschubklinke 18 in F i g. 1 im Uhrzeigersinn
drtlicn kann, während die Feder 21 bewirkt,
daß sich der Eingriffsabschnitt 18 c vom Rad 16 lös*. Etwa in der Mitte des Teils 18a ist ein Anschlag 18/
angeordnet. Die Halteklinke 19 ist ebenfalls etwa in der Mitte gebogen. Die eine Hälfte 19 a (F i g. 7) liegt
praktisch parallel /um vertikalen Abschnitt 18 ft der Vorschubklinke 18 und weist einen E'.ngriffsabschnitt
19 ft auf, der an das Ende angeformt ist, welches mit dem Rad 16 an einer Stelle in Eingriff steht,
die um einige Teilungen vom Eingriffsabschnitt 18 c entfernt ist. Der gegenüberliegende Abschnitt 19 c
der Halteklinke 19 steht mit dem Anschlag 18/ in Berührung und liegt oberhalb des halben Teils 18 c
der Vorschubklinke 18. Mit 23 ist eine schwache Feder bezeichnet, die am vertikalen Abschnitt 18 ft der
Vorschubklinke 18 und am halben Abschnitt 19 a der Halteklinke 19 befestigt ist. Die Feder 23 zieht
normalerweise die Halteklinke 19 derart, daß ihre Drehung möglich ist, und hält den gegenüberliegenden
halben Abschnitt 19 c der Halteklinke 19 in Berührung mit dem Anschlag 18/, so daß die Halteklinke
19 sich gemeinsam mit der Vorschubklinke 18 bewegen kann. Dadurch werden der Eingriffsabschnitt
18 c der Vorschubklinke 18 und der Eingriffsabschnitt 19 ft der Halteklinke 19 derart gehalten,
daß, wenn einer derselben in den Drehbereich des Rades 16 gelangt, der andere daraus entfernt wird.
Am Grundblech 11 ist auf einer Achse 25 ein Auslöser 24 befestigt, der der Welle 14 und der Klinkenachse
17 so gegenübersteht, daß sie zusammen ein Dreieck bilden. Der Auslöser 24 weist eine Kontaktrolle
26 auf, die mit dem abgewinkelten Arm 18 d der Vorschubklinke 18 in Berührung kommt, so daß
diese gegen die Kraft der Feder 21 verschwenkt wird, sowie ferner einen umgebogenen Teil 27, zwischen
der Welle 14 und der Achse 25 gelegen, und ein Langloch 28, das seitlich zur Kontaktrolle 26 angeordnet
ist. Mit 29 ist eine Sperre bezeichnet, die einen Stift 32 und einen Schubarm 31 aufweist, der
zwischen der Welle 14 und der Achse 25 liegt, die beide am Grundblech 11 derart befestigt sind, daß
sie an einer festen horizontalen Achse 30 anliegen und den umgebogenen Teil 27 des Auslösers 24 berühren.
Mit 33 (Fig. 1) ist ein Wagenaufzug bezeichnet,
der aufgezogen wird, wenn der eine nicht gezeigte Scnreibwalze tragende Wagen 34 in der zu den Pfeilen
II in F i g. 1 entgegengesetzten Richtung bewegt wird. Durch die hierdurch erzeugte Kraft wird der
Wagen 34 normalerweise in der Schreibrichtung bewegt, d. h. mittels einer Verbindungsschnur 35 in
so Richtung der PfeileII in Fig. 1. Am Wagen 34 ist
eine Zahnstange 36 befestigt, die mit dem Abstandsrit/el
15 in Eingriff steht, so daß sich das Rad 16 bei der Bewegung des Wagens in F i g. 1 im Uhrzeigersinn
dreht. Mit 37 ist eine Platte bezeichnet, die sich in Verbindung mit der hin- und hergehenden Bewegung
einer nicht gezeigten Typenstange in den in F i g. 3 durch Pfeile bezeichneten Richtungen vor-
und iückwärts bewegt. Bei Bewegung der Platte 37 dreht sich der Auslöser 24 durch die Sperre 29 gegen
die Kraft der Zugfeder 21. Mit 38 ist ein Abstandshehc! bezeichnet, der an seiner Krümmung um eine
am nicht gezeigten Maschinenrahmen feste Achse 39 drehbar befestigt ist. An einem Ende des Abstandshebels
38 ist das eine Ende einer Verbindungsstange 40 befestigt, deren anderes Ende im Langloch 28 im
Auslöser 24 liegt. Am entgegengesetzten Ende des Abstandshebels 38 ist eine weitere Verbindungsstange 41 befestigt, deren anderes Ende am vorspringenden
Teil 42 a einer weiteren Verbindungsstange 42 mittels einer Achse 43 befestigt ist. Das eine Ende
der Verbindungsstange 42 ist an einem drehbaren Teil 44 von beispielsweise L-förmigem Querschnitt
befestigt, das am Maschinenrahmen drehbar befestigt ist. Das entgegengesetzte Ende der Verbindungsstange
42 ist an der Abstandstaste 45 angebracht. Die hin- und hergehende Bewegung der Abstandstaste
45 wird somit über die Verbindungsstange 42 in eine hin- und hergehende Schwenkbewegung des
drehbaren Teils 44 umgesetzt, die wiederum über die bo Verbindungsstange 41 in eine Drehbewegung des
Abstandshebels 38 umgesetzt wird. Die Drehung des Abstandshebels 38 wird weiter über die Verbindungssange
40 in eine Drehung des Auslösers 24 übertragen.
Mit 46 ist ein praktisch L-förmiger Hebel bezeichnet, der über eine Feder 48 die Vorschubklinke 18
zum Eingriff in das Ankerrad 16 bringen kann. Der Hebel ist drehbar mittels einer Achse 47 am Grund-
5 6
blech 11 befestigt. An einem Ende des Hebels 46 ist hen, bis es mit dem Eingriffsabschnitt 19 b der Haiein
Haltestreifen 46 α für die Feder 48 ausgebildet, teklinke 19 in Eingriff kommt und sich der Wagen
die zwischen diesem und dem halben Teil 18 a der 34 um eine halbe Zahnteilung weiter bewegt. Somit
Vorschubklinke 18 gespannt ist. Am entgegengesetz- wird das Ankerrad 16 in die in F i g. 1 gezeigte Stelten
Ende des Hebles 46 ist das eine Ende einer Ver- 5 lung zurückgebracht. Bei jedem durch die Typenbindungsstange
49 befestigt, deren anderes Ende am stange ausgeführten Schreibvorgang kommen die
einen Ende eines Kurbelhebels 50 befestigt ist. Der Vorschubklinke 18 und die Halteklinke 19 abwech-Kurbelhebel
50 isl mittels einer Achse 51 drehbar selnd in und außer Eingriff mit dem Ankerrad 16, so
am Maschinenrahmen befestigt. Am entgegengesetz- daß sich der Wagen bei jedem Arbeitszyklus um eine
ten Ende des Kurbelhebels 50 ist eine Eingriffsnut io Zabntcilung weiter bewegen kann.
50 α ausgebildet, in die das eine Ende einer Verbin- Wird die Abstandstaste 45 zur wiederholten Abdungsstange 52 greift. Das entgegengesetzte Ende der Standsschaltung benutzt, so ergibt sich im wesentli-Verbindungsstange §2 ist mittels einer Achse 54 chen die gleiche Arbeitsfolge wie oben,
drehbar im vorspringenden Teil 53 ο einer weiteren Wenn in dem in F i g. 1 gezeigten Zustand die Verbindungsstange 53 befestigt. Ein Ende der Ver- 15 Durchlauf-Abstandstaste 55 niedergedrückt wird, so bindungsstange 53 ist an dei Durchlauf-Abstandsta- wird über das Gestänge 53. 52, 50, 49 und 46 die Feste 55 befestigt, deren entgegengesetztes Ende an der 48 gespannt, die dann die Klinken 18 und 29 enteinem drehbaren Teil 56 von beispielsweise L-fönni- gegen der Kraft der Feder 21 entgegen dem Uhrgem Querschnitt angebracht ist. Das drehbare Teil zeigersinn verschwenkt, so daß die Klinke 18 in Ein-56 ist am Maschinenrahmen befestigt. Wird die so griff mit dem Ankerrad kommt und die Klinke 19 Durchlauf-Abstandstaste 55 niedergedrückt, so wird außer Eingriff (F i g. 5). Das Ankerrad, das sich nach dadurch da« drehbare Teil 56 gec^eht, dessen Dre- dem Ausschwenken der Klinke 19 unter dem Einfluß hung wiederum über die Verbindungsstange 52 in de«; Wagenaufzugs 33, 35 zu drehen beginnt, stößt eine Drehung des Kurbelhebels 50 im Gegenuhr- beim Drehen gegen die Klinke 18. Die Enden der zeigersinn (Fig. 1) umgesetzt wird. Diese Drehung 25 Kl;nken 18 und 19 und die Zähne des Ankerrades im Gegenuhrzeigersinn wird weiter über die Vtrbin- sind so profiliert, daß die Klinken von den Zähnen dungssiange 49 auf den auf die Vorschubklinke nach außen gedruckt werden. Sobald ein Zahn des drückenden Hebel 46 übertragen, se daß dieser sich Ankerrades auf das Ende der Klinke 18 stößt, wie in in F! g. 1 im Uhrzeigersinn dreht. F i g. 5 dargestellt, wird die Klinke wieder nach Es soll nunmehr die Funktionsweise der oben be- 30 außen gestoßen, unter Mitwirkung der Feder 21 und schriebenen A'^iührungsform näher erläutert wer- entgegen der Wirkung der Feder 48, die dabei gedeii. Wird die Platte 3; in der in Fig."* gezeigten dehnt wird (Fig.6). Gleichzeitig kommt dann die Weise zurückgezogen, so werden die ''^ischubklinke Klinke 19 wieder in Eingriff, aber auch diese wird 18 und die Halteklinke 19 durch die Zugfedern 21 sofort wieder vom Zahn des AnkeiTades nach außen und 23 in die in F i g. 1 gezeigte Lage gebracht. Der 35 gestoßen. Das Ankerrad 16 macht infolgedessen mit Eingriffsabschnitt 18 c wird vom Ankerrad 16 gelöst, der Zahnstange 36 und dem Wagen 34 (F i g. 3) eine während der Eingriffsabschiiitt 19 & mit demselben fortgesetzte intermittierende Bewegung, solange die in Eingriff kommt und den Wagfn 34 festhält. Be- Taste 55 (Leertaste mit Dauerfunktion, in der Bewegt s.ch die Platte 37 bei der Sci..siboperation einer »Jireibung Durchlaufabstandstasue genannt) genicht gezeigten Typenstange vorwärts, so wird die 40 drückt bleibt.
50 α ausgebildet, in die das eine Ende einer Verbin- Wird die Abstandstaste 45 zur wiederholten Abdungsstange 52 greift. Das entgegengesetzte Ende der Standsschaltung benutzt, so ergibt sich im wesentli-Verbindungsstange §2 ist mittels einer Achse 54 chen die gleiche Arbeitsfolge wie oben,
drehbar im vorspringenden Teil 53 ο einer weiteren Wenn in dem in F i g. 1 gezeigten Zustand die Verbindungsstange 53 befestigt. Ein Ende der Ver- 15 Durchlauf-Abstandstaste 55 niedergedrückt wird, so bindungsstange 53 ist an dei Durchlauf-Abstandsta- wird über das Gestänge 53. 52, 50, 49 und 46 die Feste 55 befestigt, deren entgegengesetztes Ende an der 48 gespannt, die dann die Klinken 18 und 29 enteinem drehbaren Teil 56 von beispielsweise L-fönni- gegen der Kraft der Feder 21 entgegen dem Uhrgem Querschnitt angebracht ist. Das drehbare Teil zeigersinn verschwenkt, so daß die Klinke 18 in Ein-56 ist am Maschinenrahmen befestigt. Wird die so griff mit dem Ankerrad kommt und die Klinke 19 Durchlauf-Abstandstaste 55 niedergedrückt, so wird außer Eingriff (F i g. 5). Das Ankerrad, das sich nach dadurch da« drehbare Teil 56 gec^eht, dessen Dre- dem Ausschwenken der Klinke 19 unter dem Einfluß hung wiederum über die Verbindungsstange 52 in de«; Wagenaufzugs 33, 35 zu drehen beginnt, stößt eine Drehung des Kurbelhebels 50 im Gegenuhr- beim Drehen gegen die Klinke 18. Die Enden der zeigersinn (Fig. 1) umgesetzt wird. Diese Drehung 25 Kl;nken 18 und 19 und die Zähne des Ankerrades im Gegenuhrzeigersinn wird weiter über die Vtrbin- sind so profiliert, daß die Klinken von den Zähnen dungssiange 49 auf den auf die Vorschubklinke nach außen gedruckt werden. Sobald ein Zahn des drückenden Hebel 46 übertragen, se daß dieser sich Ankerrades auf das Ende der Klinke 18 stößt, wie in in F! g. 1 im Uhrzeigersinn dreht. F i g. 5 dargestellt, wird die Klinke wieder nach Es soll nunmehr die Funktionsweise der oben be- 30 außen gestoßen, unter Mitwirkung der Feder 21 und schriebenen A'^iührungsform näher erläutert wer- entgegen der Wirkung der Feder 48, die dabei gedeii. Wird die Platte 3; in der in Fig."* gezeigten dehnt wird (Fig.6). Gleichzeitig kommt dann die Weise zurückgezogen, so werden die ''^ischubklinke Klinke 19 wieder in Eingriff, aber auch diese wird 18 und die Halteklinke 19 durch die Zugfedern 21 sofort wieder vom Zahn des AnkeiTades nach außen und 23 in die in F i g. 1 gezeigte Lage gebracht. Der 35 gestoßen. Das Ankerrad 16 macht infolgedessen mit Eingriffsabschnitt 18 c wird vom Ankerrad 16 gelöst, der Zahnstange 36 und dem Wagen 34 (F i g. 3) eine während der Eingriffsabschiiitt 19 & mit demselben fortgesetzte intermittierende Bewegung, solange die in Eingriff kommt und den Wagfn 34 festhält. Be- Taste 55 (Leertaste mit Dauerfunktion, in der Bewegt s.ch die Platte 37 bei der Sci..siboperation einer »Jireibung Durchlaufabstandstasue genannt) genicht gezeigten Typenstange vorwärts, so wird die 40 drückt bleibt.
Sperre 29, wie in Fig.3 gezeigt, nach vorn gedrückt Kennzeichnend für die Ausbildung, die diese Be-
und der Auslöser 24 (im Uhrzeigersinn in F i g. 1) ge- wegung möglich macht, ist die Feder 48.
dreht, so daß die Kontaktrolle 26 den abgewinkelten Bei der Ausbildung nach F i g. 7 ist an der Klinke Arm 18 d (in F i g. 1 im Gegenuhrzeigersinn) schiebt 18 eine Trägheitsmasse 57 befestigt, bei der nach und die Vorschubklinke 18 gegen die Kraft der Zug- 45 F i g. 8 die Kraft der Feder 48 einstellbar ist (Federfeder 21 dreht. Dadurch wird der Eingriffsabschnitt halteteil 58 mit Langloch, Schraube 59). Beide Vor-18 c der Vorschubklinke 18 in den Drehbereich des kehrungen beeinflussen die Geschwindigkeit des Ankerrades 16 gebracht. An dieser Stelle wird die Ablaufs der Unruh-Bewegung und damit die Durch-Halteklinke 19 durch den Anschlag 18/ gedrückt laufgeschwindigkeit des Wagens,
und in der gleichen Richtung (Gegenuhrzeigersinn) 50 Wird die Durchlauf-Abstandstaste 55 losgelassen, gedreht wie das Ankerrad 16,1ο daß der Eingriffsab- so erfolgt der umgekehrte Vorgang wie beim Niederschnitt 19 b vom Ankerrad 16 gelöst wird und das drücken desselben. Der Hebel 46 wird von der Vor-Ankerrad 16 sich weiter drehen kann, bis es mit dem schubklinke im Gegenuhrzeigersinn gedreht und in Eingriffsabschnitt 18 c in Eingriff kommt. Dadurch die in F i g. 1 gezeigte Lage zurückgebracht, so daß kann sich der Wagen 34 um eine halbe Zahnteilung 55 sich die Vorschubklinke 18 unter dem Einfluß der bewegen. Damit ergibt sich die in Fig.4 gezeigte Zugfeder 21 gegen die Kraft der Zugfeder 48 im Stellung. Wird die Typenstange nach dem Schreiben Uhrzeigersinn dreht und die Durchlauf-Abstandsbein ihre Ausgangslage zurückgebracht und demzufolge wegung des Wagens 34 unterbrochen wird,
die Platte 37 zurückgezogen, so wird die Vorschub- Werden eine Typentaste oder die Abstandstaste 45 klinke 18 durch die Zugfeder 21 gedreht, bis sie den 60 niedergedrückt, so daß sich der Auslöser 24 dreht Anschlagstift 32 berührt. Dadurch wird der Ein- und der Eingriffsabschnitt 18 c der Vorschubklinke griffsabschnitt 18 c aus dem Ankerrad 16 gelöst und 18 mit dem Ankerrad 16 in Eingriff kommt, so üben schiebt den Auslöser 24 durch den abgewinkelten d:c Zähne des Ankerrades 16 zusammen mit dem Arm 18 d zurück. Auf die Vorschubklinke 18 fol- Eingriffsabschnitt 18 c eine Nockenwirkung aus. Dagend wird die Halteklinke 19 durch die Zugfeder 23 65 bei berührt die Kontaktrolle 26 des Auslösers 24 den gedreht, so daß der Eingriffsabschnitt 19 b der Halte- abgewinkelten Arm 18 d der Vorschubklinke 18, so klinke 19 in den Drehbereich des Ankerrades 16 ge- daß deren Nockenwirkung eingeschränkt bzw. aufgelangt. Damit kann sich das Ankerrad 16 weiter dre- hoben wird und der Eingriffsabschnitt 18 c aus dem
dreht, so daß die Kontaktrolle 26 den abgewinkelten Bei der Ausbildung nach F i g. 7 ist an der Klinke Arm 18 d (in F i g. 1 im Gegenuhrzeigersinn) schiebt 18 eine Trägheitsmasse 57 befestigt, bei der nach und die Vorschubklinke 18 gegen die Kraft der Zug- 45 F i g. 8 die Kraft der Feder 48 einstellbar ist (Federfeder 21 dreht. Dadurch wird der Eingriffsabschnitt halteteil 58 mit Langloch, Schraube 59). Beide Vor-18 c der Vorschubklinke 18 in den Drehbereich des kehrungen beeinflussen die Geschwindigkeit des Ankerrades 16 gebracht. An dieser Stelle wird die Ablaufs der Unruh-Bewegung und damit die Durch-Halteklinke 19 durch den Anschlag 18/ gedrückt laufgeschwindigkeit des Wagens,
und in der gleichen Richtung (Gegenuhrzeigersinn) 50 Wird die Durchlauf-Abstandstaste 55 losgelassen, gedreht wie das Ankerrad 16,1ο daß der Eingriffsab- so erfolgt der umgekehrte Vorgang wie beim Niederschnitt 19 b vom Ankerrad 16 gelöst wird und das drücken desselben. Der Hebel 46 wird von der Vor-Ankerrad 16 sich weiter drehen kann, bis es mit dem schubklinke im Gegenuhrzeigersinn gedreht und in Eingriffsabschnitt 18 c in Eingriff kommt. Dadurch die in F i g. 1 gezeigte Lage zurückgebracht, so daß kann sich der Wagen 34 um eine halbe Zahnteilung 55 sich die Vorschubklinke 18 unter dem Einfluß der bewegen. Damit ergibt sich die in Fig.4 gezeigte Zugfeder 21 gegen die Kraft der Zugfeder 48 im Stellung. Wird die Typenstange nach dem Schreiben Uhrzeigersinn dreht und die Durchlauf-Abstandsbein ihre Ausgangslage zurückgebracht und demzufolge wegung des Wagens 34 unterbrochen wird,
die Platte 37 zurückgezogen, so wird die Vorschub- Werden eine Typentaste oder die Abstandstaste 45 klinke 18 durch die Zugfeder 21 gedreht, bis sie den 60 niedergedrückt, so daß sich der Auslöser 24 dreht Anschlagstift 32 berührt. Dadurch wird der Ein- und der Eingriffsabschnitt 18 c der Vorschubklinke griffsabschnitt 18 c aus dem Ankerrad 16 gelöst und 18 mit dem Ankerrad 16 in Eingriff kommt, so üben schiebt den Auslöser 24 durch den abgewinkelten d:c Zähne des Ankerrades 16 zusammen mit dem Arm 18 d zurück. Auf die Vorschubklinke 18 fol- Eingriffsabschnitt 18 c eine Nockenwirkung aus. Dagend wird die Halteklinke 19 durch die Zugfeder 23 65 bei berührt die Kontaktrolle 26 des Auslösers 24 den gedreht, so daß der Eingriffsabschnitt 19 b der Halte- abgewinkelten Arm 18 d der Vorschubklinke 18, so klinke 19 in den Drehbereich des Ankerrades 16 ge- daß deren Nockenwirkung eingeschränkt bzw. aufgelangt. Damit kann sich das Ankerrad 16 weiter dre- hoben wird und der Eingriffsabschnitt 18 c aus dem
Ankerrad 16 nicht gelöst wird, bis der Auslöser 24 in seine ursprüngliche Lage zurückgekehrt ist. Solange
die Abstandstaste 45 gedrückt ist, ist ein versehentlicher Durchlauf nicht möglich.
Da das Ankerrad 16, die Vorschubklinke 18, die Halteklinke 19 und der die Vorschubklinke drükkende
Hebel 46 auf der Grundplatte derart befestigt sind, daß sie sich in mit dieser parallelen Ebenen bewegen,
kann der gesamte Mechanismus flach und kompakt ausgeführt werden. Diese Ausführungsform
ist daher für Reiseschreibmaschinen gut geeignet, die möglichst klein und leicht sein sollen.
F i g. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die mit Fig. 1 übereinstimmenden
Teile dieser Figur sind mit den gleichen Bezugszrichen versehen, eine nochmalige Beschreibung
erübrigt sich. Fig.7 unterscheidet sich von Fig. 1
darin, daß der eine Teil 18 α der Vorschubklinke 18 am Ende mit einem Trägheitsgewicht 57 versehen ist.
Fehlt, wie in F i g. 1 das Gewicht 57, so sind das Gewicht der Vorschubklinke 18 und die Kraft der Zugfeder 48 nicht in der richtigen Weise abgestimmt, so
daß der Eingriffsabschnitt 18 c der Vorschubklinke 18 gegenüber dem Ankerrad 16 wesentlich schneller
in ode*- außer Eingriff kommt als sonst, so daß der Wagen 34 übermäßig schnell durchläuft und der Wagen
34 beim Lösen der Durchlauf-Abstandstaste 55 über die vorgeschriebene Haltestellung hinaus läuft.
Durch das am Ende des, halben Teils 18 α der Vorschubklinke 18 befestigte Gewicht 57 wird die Ansprechgeschwindigkeit
der Vorschubklinke 18 auf die durch die Zugfeder 48 und den Eingriffsabschnitt 18 r zusammen mit den Zähnen des Ankerrades 16
ausgeübte Nockenwirkung verzögert. Dadurch bewegt sich der Wagen 34 beim Durchlauf mit der richtigen
Geschwindigkeit. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß bei Betätigung der Durchlauftaste sicher
verhindert wird, daß sich der Wagen 34 über die gewünschte Stockstellung hinaus bewegt.
F i g. 8 zeigt eine dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die Ausführungsform der
Fig. 8 unterscheidet sich von der der Fig.7 in der
folgenden Weise. Der Federhaltestreifen 46« an
ίο einem Ende des die Vorschubklinke drückenden Hebels
46 ist weggelassen, und an seiner Stelle ist ein Federhalteteil 58 vorgesehen, das ein Langloch 58a
aufweist, welches sich in Längsrichtung des mittleren Teils erstreckt. An einem Ende ist ein Feder-Haltestreifen
58 b angeordnet. Das Feder-Halteteil 58 ist mittels einer in das Langloch 58 a eingesetzten
Schraube 59 an einem Ende des die Vorschubklinke drückenden Hebels 46 befestigt. Zwischen dem Feder-Ha!testreifen
58 b und dem Ende des halben Teils 18« der Vorschubklinke 18 ist die Zugfeder 48
gespannt. Die Befestigungsstelle des Feder-Halteteils 58 kann durch Lösen der Schrauben 59 eingestellt
werden, so daß die Kraft der auf die Vorschubklinke 18 wirkenden Feder 48 einstellbar ist. Dadurch kann
die Ansprechgeschwindigkeit auf die durch die Zugfeder 48 und den Eingriffsabschnitt 18 c zusammen
mit dem Ankerrad 16 ausgeübte Nockenwirkung variiert werden, so daß der Wagen 34 mit der gewünschten
Geschwindigkeit durchläuft.
Bei der in Fig.8 gezeigten Ausführungsform war
der die Vorschubklinke drückende Hebel 46 der Fig.7 mit dem Feder-Halteteil 58 befestigt. Der
gleiche Effekt ergibt sich jedoch, wenn das Teil 58 am gleichen Hebel der F i g. 1 befestigt wird.
Claims (5)
1. Dauerleerschaltvorrichtung für Schreibmaschinen
mit einer Zugeinrichtung zum Ziehen des Schreibmaschinenwagens in Schreibrichtung, mit
einer Ankerradwelle und einem Ritzel darauf, das mit der Wagenzahnstange kämmt, und mit
einem auf der Ankerradwelle befestigten Ankerrad, das an seinem Umfang mehrere Sägezähne
aufweist, mit denen die Enden von zwei auf einer zur Ankerradwelle parallelen Klinkenwellc angeordneten
Schaltklinken bei Betätigung einer Dauerschalttaste wechselweise in und außer Eingriff
bringbar sind und das bei Betätigung einer Typentaste oder einer Leerschrittaste um jeweili
einen einem Wagenschritt entsprechenden Betrag drehbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die gegenüber der Halteklinke (19) und der Federkraft (21, 23) verschwenkbare Vorschnbklinke
(18) einerseits durch einen von eir.cr Lesr-(45)
oder Typentaste betätigten Auslöser (24) zur Erzielung jeweils eines Wagenschritts, andererseits
durch einen von einer Dauerleerschalttaste (55) betätigten Dauerleerschaltmechanismus
(18 a, 48, 46, 50) zur Erzielung mehrerer Wagenschritte mehrmals nacheinander mit dem Ankerrad
(16) in Eingriff bringbar ist, wobei das Ende (18 c) der Vorschubklinke (18) derart als Nocken
ausgebildet ist, daß sie (18) bei Dauerleerschaltung aus dem Wirkbereich des von der Zugeirrichtung
(33) angetriebenen Ankerrades (16) ausgerückt wird.
2. Dauerleerschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubklinke
(18), die von einer ersten Feder (21) außer Eingriff mit dem Ankerrad (16) gehalten wird,
mit einer der Kraft dieser Feder entgegenwirkenden stärkeren zweiten Feder (48) des Dauerleerschaltmechanismus
beaufschlagbar ist, die bei Betätigung der Dauerleerschalttaste (55) von einem auf einer festen Welle (47) gelagerten
schwenkbare-. Hebel (46) derart gespannt wird, daß die Vorschübklinke (18) gegen die Kraft der
Feder in Eingriff mit dem Ankerrad (16) gebracht wird.
3. Dauerleerschaltvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch Stellmittel (58.
59) zum Einstellen der Spannung der zweiten Feder (48).
4. Dauerleerschaltvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellmittel
einen Teil (58) umfassen, an dem die zweite Fedei
(48) befestigt ist und der ein Langloch (58a) aufweist, und eine Schraube (59), die das Langloch
(58 a) durchsetzt und mittels der der Teil (58) an den Hebe! (46) anseschraubt ist.
5. Dauerleerschaltvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Gewicht (57), mit dem in »n sich bekannter Weise rUe Vorschubgeschwindigkeit
der Bewegung des Wagens in Schreibrichtung beeinflußt wird, an der Vorschubklinke (18)
fest ist, an der die zweite Feder (48) angreift.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP44061916A JPS4836329B1 (de) | 1969-08-04 | 1969-08-04 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2038730A1 DE2038730A1 (de) | 1971-04-08 |
| DE2038730B2 true DE2038730B2 (de) | 1974-05-16 |
| DE2038730C3 DE2038730C3 (de) | 1974-12-12 |
Family
ID=13184950
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2038730A Expired DE2038730C3 (de) | 1969-08-04 | 1970-08-04 | Dauerleerschaltvorrichtung für Schreibmaschinen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3735850A (de) |
| JP (1) | JPS4836329B1 (de) |
| DE (1) | DE2038730C3 (de) |
| GB (1) | GB1313561A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2806291A1 (de) * | 1977-02-18 | 1978-08-24 | Ibm | Schaltsteuereinrichtung fuer den typentraeger einer kraftangetriebenen schreibmaschine |
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1969
- 1969-08-04 JP JP44061916A patent/JPS4836329B1/ja active Pending
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1970
- 1970-07-28 GB GB3646870A patent/GB1313561A/en not_active Expired
- 1970-08-04 US US00060911A patent/US3735850A/en not_active Expired - Lifetime
- 1970-08-04 DE DE2038730A patent/DE2038730C3/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3735850A (en) | 1973-05-29 |
| DE2038730C3 (de) | 1974-12-12 |
| GB1313561A (en) | 1973-04-11 |
| JPS4836329B1 (de) | 1973-11-02 |
| DE2038730A1 (de) | 1971-04-08 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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