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DE2053803A1 - System zur Verarbeitung von faltbaren Bogen - Google Patents
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DE2053803A1 - System zur Verarbeitung von faltbaren Bogen - Google Patents

System zur Verarbeitung von faltbaren Bogen

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DE2053803A1
DE2053803A1 DE19702053803 DE2053803A DE2053803A1 DE 2053803 A1 DE2053803 A1 DE 2053803A1 DE 19702053803 DE19702053803 DE 19702053803 DE 2053803 A DE2053803 A DE 2053803A DE 2053803 A1 DE2053803 A1 DE 2053803A1
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folding
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sheets
folder
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Application number
DE19702053803
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English (en)
Inventor
Holicong Pa Funk Roger S (V St A)
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Funk & Co Inc
Original Assignee
Funk & Co Inc
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Publication date
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Ceased legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H43/00Use of control, checking, or safety devices, e.g. automatic devices comprising an element for sensing a variable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K3/00Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped
    • B41K3/02Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65H45/00Folding thin material
    • B65H45/12Folding articles or webs with application of pressure to define or form crease lines

Landscapes

  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

DR. O. DlTTMANN K. L·. SCHIFF DR. A. v. FÜNER DIPL. ING. P. STREU!;
PATENTANWÄLTE 8 MÜNCHEN OB POSTFACH 95 0160 S MÜNCHEN Θ0
MARIAHILFPLATZ 2 ft 3
R. Funk & Co., Inc..
TELEFON: (0811) 45 4O 40 & 44 32 44
Unsere Akte DA-K7OO(5O88) telegr.. buromarcpat München
2. November 1970 KLS/PSt/hö
Systerg zur Verarbeitung von faltbaren Bögen
(Priorität: 3. November 1969 - U.S.A. - Nr. 873 454)
Die Srfindung betrifft Systeme zur Verarbeitung von faltbaren Bögen mit besonderer Signung zur Verarbeitung von Papierduplikaten von Zeichnungen, Pausen oder sonstigem Kopiergut und umfasst; sowohl ein Verfahren zur Verarbeitung faltbarer Bögen als auch eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Im folgenden werden das Verfahren und die Einrichtung allgemein als Systeme zur Verarbeitung von faltbaren Bögen bezeichnet; der Ausdruck "Verarbeitung eines Bogens" ist mit Ausnahme der Fälle, in denen or ausdrücklich oder in klarer Weise
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implizit anders begrenzt ist, generell so verwendet, dass er einen oder mehrere der folgenden Arbeitsgänge {bezüglich des Bogens) umfasst: Zuführen, Bedrucken, Einteilen, Ausgeben, Abtasten, Transportieren, Einstellen (entweder durch räumliche Bewegung oder durch Drehen um eine Achse oder durch beides), Anhalten der Bewegung, Erkennen von einem oder mehreren Zei~ P chen, Kennzeichnen oder sonstiges Markieren, Freigeben, Falten, Sortieren, Ausgeben und Stapeln; die Erfindung umfasst ferner Verfahren und Einrichtungen, durch die sich einer oder mehrere solcher Arbeitsgänge automatisch und im wesentlichen kontinuierlich durchführen lassen.
Hauptaufgabe der Erfindung ist es, die Verarbeitung von faltbaren Bögen und insbesondere das Bedrucken, Transportieren, Markieren, Falten, Sortieren und Stapeln von Blaupau- ^ sen, Schwarz-V/33, ssdrucken oder sonstigen Kopien von irgendeiner Form von reproduzierbaren Vorlagen zu vereinfachen, erleichtern, beschleunigen sowie genauer, zuverlässiger und wirtschaftlicher zu gestalten^ dabei können solche Kopien eine Grosse und Fora. oder eine Mischung aus verschiedenen Grossen und/oder Formen haben.
Verschiedene Arbeitsschritte eines solchen Verarbeitungssystems können zwar manuell ausgeführt oder gesteuert , werden; bei Ausführung der Erfindung werden jedoch vorzugsweise die meisten odor gar sämtliche dieser Arbeitsschritte mittels
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einer automatischen Einrichtung bewirkt, die im wesentlichen kontinuierlich arbeitet, wenn auch verschiedene Bestandteile dieser Einrichtung manuell betätigbar sind.
Wie sich die Hauptaufgabe der Erfindung sowie die sich aus der nachstehenden Beschreibung dem Fachmann ergebenden weiteren Aufgaben lösen lassen, wird anhand der gegenwärtig bevorzugten Einrichtung dargelegt, die die Erfindung verkörpert und erfindungsgemäss arbeitet. Eine solche Einrichtung umfasst Kombinationen von zwei oder mehreren der nachstehenden Elemente:
einen Mechanismus zur richtigen Einstellung eines Bogens relativ zu einer Bearbeitungsstation;
einen Mechanismus zum Transportieren eines Bogens von einer Station zur andern;
einen kombinierten Bogen-Transport und-Einstellnechanismus;
einen Bogendrucker, der so eingerichtet ist, dass er die Bogen von einer Kopiervorlage bedruckt und/oder Einteilungsmarken auf ihnen anbringt;
einen Bogen-Tast- oder Erkennungsapparat, der vorzursv/eise das Vorhandensein eines Bogens, seine Kategorie und Grosse . ermittelt;
einen Bogenfalter, der die Bögen von den Zuführ- und/odor Einstellmechanismen aufnimmt;
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eine Programmiereinrichtung, die dazu dient, den Bogenfalter beispielsweise durch Auswahl seiner Falteinheiten so einzustellen, dass er Bögen verschiedener Grossen behandelt und diese zur Verteilung auf verschiedene Stapelstationen sortiert, wobei eine solche Programmiereinrichtung Teil des Bogen-Abtastapparates ist oder von diesem gesteuert wird;
ein Bogen-Kennzeichnungs- oder Identifizierungsgerät, dessen Arbeitsweise von der Bogenkategorie abhängt, wie sie von dem Tastapparat ermittelt wurde;
eine Antriebseinrichtung für eine oder mehrere der vorstehend genannten Einrichtungen;
eine steuereinrichtung für den Antrieb;
manuelle und automatische Betätigungsorgane für die verschiedenen Teile der Einrichtung;
ein von den Bögen betätigtes automatisches Einschaltgerät, vorzugsweise mit einem Zeit-Abschalter;
eine Bogen-Anhalteeinrichtung, die dazu dient, einen Bogen während der Arbeit des Kennzeichnungs- oder Identifizierungsgerätes über ein Zeitintervall anzuhalten;
einen Bogondrucker, der die Boren von einer Vorlage bedruckt, mit odor ohne Einteilungseinrichtungon zum ansckliessondon Kennzeichnen oder Identifizieren der Bögen ausgerüstet ist
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und einen Auslass zum aufeinanderfolgenden Ausgeben der bedruckten Bögen verschiedener Grossen aufweist;
einen zwischen dem Drucker (an einer Arbeitsstation) und dem Bogenfalter (an einer anderen Arbeitsstation) angeordneten Transportmechanismus, der so einstellbar' ist, dass er sich an verschiedene relative Stellungen des Druckerauslasses zum Einlass des Bogenfalters anpassen lässt;
eine in dem Bogenfalter eingebaute Sortier- oder Verteileinrichtung sowie Paketaufnehmer zum Stapeln von gefalteten Kopiepaketen bestimmter Grosse oder Grossen;
Schnellstop- und Starteinrichtungen, durch die eine Wartungsperson das System abschalten kann, wenn an einer seiner Komponenten Schwierigkeiten auftreten, und es erneut starten kann, wenn es wieder in Ordnung ist.
Um die Ziele und Vorteile der Erfindung insbesondere im Zusammenhang mit der Reproduktion von Zeichnungen, Pausen oder dergleichen zu erreichen, ist zu beachten, dass es in Konstruktions-, Ingenieur-, Architektur- und sonstic:en Büros, Fabrikbetrieben und dergleichen ganz üblich ist, leistungsfähige und mehr oder weniger automatisierte Druckmaschinen zur Herstellung von Blaupausen, Schwarz-"Jeissdrucken, Xerox- oder sonstigen Kopien von Zeichnungen und verschiedenen anderen Dokumenten zu verwenden. Auch Maschinen zur.! Falten dor Drucke auf die eine oder andere genormte Grosse worden o'jon-
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falls immer mehr verwendet. Im ganzen gesehen, bestehen jedoch bei der Verarbeitung von Drucken Hindernisse, Engpässe und dergleichen in der Produktion, die die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der gesamten Installation erheblich stören und dadurch auch ihre Kosten zu hoch halten.
Beispielsweise betätigt eine Bedienungsperson
den Drucker und führt diesem Pausen und Papier zu; eine weitere Bedienungsperson transportiert die Drucke generellan den Ort einer Faltmaschine; eine weitere Bedienungsperson betätigt diese Maschine, wobei es dann, wenn die Drucke verschiedene Grossen haben, erforderlich sein kann, sie vorzusortieren und verschiedenen Faltmaschinen (entsprechend der Grosse) zuzuführen oder die Maschine zur Verarbeitung der verschiedenen Grossen manuell zwischen- den einzelnen Drucken einzustellen. Sind die Drucke mit Markierungen, Beschriftungen, Einschnitten oder sonstigen Kennzeichnungen zu versehen, um beispielsweise auf ihnen bestimmte vorher festgelegte Kategorien von Zeichnungen anzugeben, von denen sie hergestellt worden sind, so kann eine vierte Bedienungsperson erforderlich sein, um dieses Kennzeichnen oder Markieren vor oder nach dem Falten auszuführen. Ausserden gibt diejenige Arbeitsstufe, Einheit oder Person, die in dem Verarbeitungssystem die langsamste ist, den Takt für das gesante System an.
Erfindungsgemäss lassen sich süntliche Teile der
Einrichtung koordinieren, mit hoher und leistungsfähiger Geschwindiokoit betreiben und durch eine einzige Jartunasperson bedienen.
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Eine Einrichtung, die die Erfindung in ihrem weitesten Ausmass verkörpert, umfasst normalerweise sämtliche oben genannten Eigenschaften und Elemente mit den sich weiter unten ergebenden Einzelheiten.
Diese und weitere Ziele und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines bevorzuaten
Ausführüngsbeispiels des erfindungsgemässen Systems anhand der Zeichnungen; darin zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der gegenwärtig bevorzugten Einrichtung, die das erf indungsgemässe System verkörpert und erfindungsgemäss arbeitet;
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf die Einrichtung nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht einer in der Einrichtung verwen- g deten Steuerkonsole;
Fig. 4 eine Stirnansicht der Steuerkonsole nach Fig. 3;
Fig. 5 eine Seitenansicht eines Transportmechanisraus, der einen Teil der Einrichtung bildet und in dieser Ausführungsforreinen schrägen und einen in wesentlichen horizontalen Förderer umfasst;
Fig. 6 eine Draufsicht auf den schrägen Förderer aus der Sicht der Pfeile 6-6 in Fig. 5, wobei auch ein Teil des horizontalen Förderers rieseigt i-st· 109820/0141
Fig« 7 und 8 fragmentarische Detaildarstellungen der Riemeneinsteller des schrägen Förderers;
Fig. 9 eine Draufsicht auf den horizontalen Förderer aus. der Sicht der Pfeile 9-9 in Fig. 5;
Fig. 10 eine vergrösserte fragmentarische Draufsicht auf Jk den rechten Teil des Horizontalförderers, die auch einen Teil eines Blattfalters zeigt;
Fig. 11 eine fragmentarische Seitenansicht des in Fig. gezeigten Teiles;
Fig. 12 eine isometrische Darstellung einer Druck- oder Bogenführung des horizontalförderers, die mit den schräglaufenden Riemen dieses Förderers zusammenarbeitet, um den Bogen vor den Eintritt in den Bogenfalter richtig einzustellen;
W Fig. 13 einen Schnitt längs der Linie 13-13 der Fig. 11, wobei zur klareren Darstellung einiger Teile andere wegrebrochen sind;
Fig. 14 eine Einzelheit.des in Fig. 13 sichtbaren Gatters, das jedoch zur Verkürzung dieser Figur teilweise gebrochen ist;
Fig. 15 einen Schnitt längs der Linie 15-15 der Fig. 14;
Fig. 16 eine Draufsicht auf eine in der Einrieb.Lunr verwendete Tasteinheit;
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Fig. 17 einen Aufriss eines in der Einrichtung verwendeten Kennzeichnungs- oder Karkierungsdruckerj im Schnitt längs der Linie 17-17 der Fig. 18;
Fig. 18 einen Schnitt längs der Linie 18-18 der Fig. 17;
Fig. 19 einen Horizontalschnitt längs der Linie 19-19 der Fig. 17;
Fig. 20 eine fragmentarische Teilansicht der Druckrolle des Druckers nach Fig. 17 in einer Druckstellung;
Fig. 21 eine mehr oder minder schematische Darstellung einer einfachen alternativen Ausführungsform eines Bedruckers;
Fig. 22 eine schematische Darstellung einer Falteinheit des Bogenfalters zum Falten von Bögen, etwa Drucken, einer Grosse
zu Paketen von bestimmten Abmessungen; ä
Fig. 23 und 24 schematische Darstellungen einer zweiten Falteinheit des Bogenfalters zum Falten von Bogen grösseren Formats zu derartigen Paketen; und
Fig. 25 und 26 ähnliche Darstellungen einer dritten Falteinheit zun Falten von Bögen noch grösserer Formate zu solchen Paketen.
Bevor das Systcn im einzelnen beschrieben wird, sollen ein typisches Anwondungscrebiet sov/ie die generelle Anordnung verschiedener Komponenten der bevorzugten Einrichtung erwähnt werden.
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Als Beispiel, nicht jedoch zur Beschränkung der Erfindung, eignet sich das erfindungsgemässe System zur Verwendung beim Herstellen, Markieren und Falten von Drucken von Zeichnungen verschiedenen Formats zu gefalteten Paketen einer bestimmten vorgegebenen Grosse, In einem solchen System werden beispielsweise Drucke der als B, C, D und E bekannten Grossen (die üblicherweise 28,2 cm χ 43,6 cm, 43,6 cm χ 56,4 cm, 56,4 cm χ 87,2 cm und ,87,2 cm χ 112,8 cm messen) zu genormten Paketen von 21,8 cm χ 28,2 cm gefaltet. Als weiteres Beispiel können Drucke mit unterschiedlichen Grossen im Bereich von 30,8 cm χ 46,2 cm bis hinauf zu 92,4 cm χ 123,2 cm zu genormten Paketen von 23,1 cm χ 30,8 cm gefaltet werden. Bei der verwendeten Einrichtung 'erscheint der Titelsatz nur auf der obersten Seite des fertig gefalteten Pakets.
Bei einem typischen System besitzt die Druckmaschine (bei der es sich beispielsweise um einen Diazo-Drucker zur Herstellung von Blaupausen oder Schwarz-V/eissdrucken von Pausen, eine xerographische Haschine oder einen sonstigen geeigneten Drucker handeln mag) einen Auslass, der die Drucke an den Transportmechanismus des Systems abgibt, und in Verbindung mit diesen Mechanismus oder als Teil davon umfasst die Einrichtung eine Druck-Einstelleinrichtung, die die Drucke verschiedener gesonderter Grossen während ihres Transports von einer Arbeitestation zur zweiten so ausrichtet, dass sie richtig in eine Faltmaschine gelangen. Der Drucker kann also als an der ersten Station und der Falter als an der zwei-
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ten Station angeordnet betrachtet werden. Zweckmässigerweise ist die Faltmaschine von demjenigen Typ, der in der deutschen Offenlegungsschrift Ur. 1 930 807 offenbart ist; es lassen sich jedoch auch andere verfügbare Maschinen verwenden, sofern sie mit den übrigen Merkmalen des hier beschriebenen Systems kompatibel sind. Die Falteinheiten und sonstigen Elemente der bevorzugten Faltmaschine, die einen zusammenwirkenden Teil des bevorzugten Systems | nach der Erfindung bilden, sind hier teilweise schematisch in ihrer Beziehung zu weiteren Teilen der Einrichtung dargestellt, mit denen sie im wesentlichen kontinuierlich und automatisch zusammenarbeiten.
Bei diesem typischen System erfolgt weiterhin die zyklische Arbeit oder Programmierung des Blattfalters automatisch unter Leitung oder Steuerung eines Teiles des Bogen-Tast- oder Erkennungsapparates, der in der bevorzugten Ausführungsform eine Einrichtung umfasst, die das Vorhandensein eines auf den Transportnechanismus gelangenden Bogens ermittelt, eine Einrichtung zur Bestimmung der Kategorie des Bogens sowie eine Einrichtung zur Bestimmung der Bogengrösse; die erstgenannte Einrichtung dient dazu, einige oder sämtliche Teile der faschine automatisch zu starten und anzuhalten; die zweitgenannte Einrichtung dient zum Anbringen von Kennzeichnungen, Identifikationen oder sonstiger Liarkierungen an den Bogen (entsprechend der Kategorie der Pause oder dergleichen, von der der Boren gedruckt worden ist), während die dritte Einrichtung dazu dient, die Arbeitsweise dos Falters zu
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programmieren, der seinerseits die Bögen automatisch faltet, sortiert und als gefaltete Pakete an eine Vielzahl von stapelnden Äuffängern verteilt. Typischerweise ist die Anlage ferner mit einer Bogen-Verzögerungs- oder Anhalteeinrichtung versehen, die die Tätigkeit einer oder mehrerer der Tasteinrichtungen und/oder der Falter-Programmiereinrichtungen und/oder des Bogen-Kennzeich-
^. nungs- oder Identifiziergerätes erleichtert. Der Bogen-Transport- oder Fördermechanismus kann zusätzlich dazu dienen. Unterschiede in der Anordnung, etwa Höhenunterschiede zwischen dem Druckerauslass und dem Faltereinlass auszugleichen, was beispielsweise durch einen verstellbar geneigten Förderer erfolgen kann. In. Falle extremer Höhenunterschiede (wenn beispielsweise der Druckerauslass viel höher angeordnet ist als der Faltereinlass) sieht die Erfindung die Verwendung eines von dem Druckerauslass nach unten führenden schrägen Förderers soivde eines vom unteren Ende des Schrägförderers zum Einlass des Falters verlaufenden im wesentlichen
^ horizontalen Förderers vor.
Typischerweise umfasst der horizontale Abschnitt des Transportnechanisnus Mittel zum Einstellen der Drucklcopien für den Eintritt in den Falter und zum richtigen seitlichen Ausrichten unabhängig von Format der Drucklcopien und unabhäncdg davon, ob diese den Drucker in richtiger Ausrichtung oder in schräger Lara oder seitlich versetzt vorlassen.
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Diese und v/eitere Eigenschaften sind typisch für
eine Anlage zur Anwendung der Erfindung in einem kontinuierlichen automatischen Drucksystem zum Herstellen, Markieren und Falten von Drucken verschiedener Grossen und Kategorien sowie zum Stapeln dieser Drucke zu genormten Paketen.
Gemäss den Zeichnungen umfasst die bevorzugte Einrichtung einen Drucker P, der Drucke von Pausen herstellt; einen Transportmechanisraus CII, der in diesem Fall einen Schräg-, förderer I zur Aufnahme der Drucke aus dem Drucker und zur Zuführung dieser Drucke an einen generell horizontalen Förderer H umfasst; eine Faltmaschine F, eine in der Nähe des Äufnahmeendes des Schrägförderers I angeordnete Reflexions-Tasteinrichtung Sl# die den Transportmechanismus CiI und den Falter F startet, wenn ihr Lichtstrahl durch einen von dem Drucker P an den Förderer abgegebenen Druck unterbrochen wird; ein der Tasteinrichtung Sl zugeordnetes Zeitglied T bekannter Form, das typischerweise so einstellbar ist, dass es nach einen Intervall von 0,5 bis 5 Minuten abläuft und das System abschaltet, wenn nicht eine nachfolgende Drucklcopie den Lichtstrahl innerhalb der an dom Zeitglied eingestellten Zeitgrenze unterbricht, sowie das System automatiscli wieder startet, v/enn als nächstes ein Druck den Lichtstrahl abfängt; einen Druck-Ausrichter A, der mit Teilen des Transportmochanisr-uiD zusa.-vjnenarboitot, um die Drucke zum Einführen in den FaItor F richtig anzuordnen; eine von der Druckgrösso betätigte Tasteinrichtuna S2, die drei mit Reflexion arbeitende fotoelektri-
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sehe Relais Rl, R2 und R3 umfasst, um eine oder mehrere Falteinheiten oder -Mechanismen der Faltmaschine F zum Falten der jeweiligen die Tasteinrichtung betätigenden Druckkopie auszuwählen; einen Bedrucker oder Kennzeichner L zum Aufdrucken einer von mehreren verschiedenen Beschriftungen oder dergleichen auf die Druckkopien; einen Identifizierungsmarken-Abtaster S3 (Fig. 1, 2 und l_ bis 11), der fotoelektrische Geräte umfasst, die den Bedrucker oder Kennzeichner L steuern oder fortschalten, um verschiedene Beschriftungen selektiv auf die Kopien aufzudrucken; sowie einen normalerweise geschlossenen Gattermechanismus G, der die einzelnen Druckkopien beim Eintritt in den Bereich des Abtasters S3 momentan stoppt und im Ruhezustand hält, bis die Erkennung und Bedruckung vollzogen sind, woraufhin sich das Gatter G öffnet, so dass die bedruckte Kopie weiter in die Faltmaschine F gelangen kann.
P Bei dem Drucker P zur Herstellung von Drucken von
Zeichnungen kann es sich um einen Diazodrucker bekannter Form handeln, der einen vorderen Zuführungstisch 45 mit einer Längs-Führungslinie 46, auf die die benachbarten Kanten des Druckpapiers und der Pause normalerweise auszurichten sind, sowie eino rückwärtige Auslassöffnung umfasst, aus der die Drucke austreten und auf den Schrägförderer I gelangen.
Gemäss Fig. 5 bis 9 umfasst der Schrägförderer I eino Reihe von seitlich versetzt angeordneten oboren Kienen 47 und Rollen 48 und 49, eine I2oihe von seitlich vorsetzt anceordno-
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ten unteren Riemen 50 und Rollen 51 und 52, eine geeignete Führungsplatte 53 für die Druckkopien sowie den mit Reflexion arbeitenden {auch, als Reflextaster bezeichneten) Taster Sl7 der unterhalb der oberen Züge der unteren Riemen montiert ist und ein reflektierendes Scheibchen 54 umfasst, das gemäss Fig. 5 darüber angebracht ist, so dass ein zwischen die Förderriemen 47 und 50 tretender Druck den Lichtstrahl unterbricht und da- | durch, wie weiter unten beschrieben, die Förderer und vorsugsweise noch weitere Teile des Systems startet. Die unteren Riemen transportieren die Drucke, und die oberen Riemen 47 halten sie in ihrer Stellung. Ein in den unteren Riemen 47 auftretender Durchhang wird dadurch beseitigt, dass die Lagerblöcke 55b der Rollenachse 56 in dem Rahmen 55 (Fig. 5 bis 7) nach oben verstellt werden, was durch Schlitze 55a in den Blöcken ermöglicht wird. Ein in den unteren Riemen 50 auftretender Durchhang wird dadurch beseitigt, dass der Rahmen 57 der unteren Riemen relativ zu den λ festen Lagerblöcken 58 gemäss Fig. 8 nach oben verstellt wird, wobei zu beachten ist, dass sich die die feste Rollenachse 59 tragenden 31öcke 58 bei der Verstellung nicht verschieben. Der Rahnen 57 weist Schlitze 57a,.57b auf, um diese Verstellungen zuzulassen.
Der Horizontalförderer L umfasst auf der Achse seitlich versetzt angeordnete !Jollen 65, auf einer parallelen Antriebswelle 37 entsprechend versetzt befestigte Rollen 56 sowie Rio;ion 6G. Ein Durchhang dor Riemen 68 wird durch individuelle fodorbolastete Spannrollen 69 beseitigt. 10982Q/0K1
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Aus Fig. 9 ist zu ersehen, dass die Antriebsrollen 66 auf der Antriebswelle 67 bezüglich der Rollen 65 auf der parallelen Achse 59 versetzt und dass die Rollen 65 und 66 mit einem Profil versehen sind, dass sie die Riemen unter einem schrägen Winkel auf ein festes horizontales Führungselement bzw. einen Druckausrichter A am Rahmen des Horizontalförderers (gemäss Fig. 2) führen und dadurch bewirken, dass die Seitenkante der transportierten Drucke an das Führungselement anstösst, die Drucke richtig ausgerichtet und der Faltmaschine F rechtwinkelig zugeführt werden. Selbst wenn also ein Druck versehentlich schräg in den Drucker eingegeben werden (oder aus diesem so austreten) sollte, wie dies beispielsweise in Fig.> 2 bei Bl gezeigt ist, so wird er bei Erreichen des Einlaufs in den Falter F richtig eingestellt und ausgerichtet (wie dies in Fig. 2 rechts bei dem Druck B dargestellt ist).
V/ie sich am besten aus Fig. 6 und 9 ergibt, ist die Anordnung der Rollen 65 des Horizontalförderers Ii und der Rollen 51 des Schrägförderers I auf der Achse 59 in wesentlichen seitlich alternierend.
Die bevorzugte (in der Deutschen Offenlegungsschrift Nr. 1 930 SO? vollständig und hier sclte.uatisch offenbarte) Druck-Faltmaschine F unfasst eine erste Falte:nhoit hzvr, einer, ersten Faltnochanisir.us ίθ, dar in Via. 22 schematise:1, darr-cstnllt '. et und generell ein Paar von an der Einlauföffnung der Ailtrnaschino an-
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geordneten Zuführwalzen 81, 81 aufweist, ferner ein benachbartes Paar von Falzwalzen 82, 82, einen selektiv betätigbaren Anschlag 22B und ein Gatter 82', einen Horizontalförderer 83, der aus der Nähe der Falzwalzen nach hinten zur Rückseite der Faltmaschine verläuft, sowie einen rückwärtigen Paketauffänger bzw. Ablagetisch 84. Wird diese erste Einheit auf die sich weiter unten ergebende Art und Weise zum Falten einer Druckkopie der Grosse B I zu einem Paket mit den Abmessungen 21,8 cm χ 28,2 cm angewählt, so faltet sie den Druck in Querrichtung auf halbe Grosse und führt ihn, wie in Fig. 22 bei 85 gezeigt, dem Förderer 83 zu. Dieser gibt das Paket dann an den Stapeltisch 84 ab.
Die Druck-Faltmaschine umfasst ferner eine zweite Falteinheit bzw. einen zweiten Faltmechanismus 90, der in Fig. 23 und 24 schematisch dargestellt ist und zum kreuzweisen Falten einer Druckkopie der Grosse C zu einem Paket mit den Abmessungen 21,8 cm χ 28,2 cm dient, nachdem dieses durch die Rollen 81 und 82 in Querrichtung auf die Hälfte gefaltet worden ist. Dazu treten ein selektiv betätigter Anschlag 22C und ein Gatter 82' in Aktion, wobei der gefaltete Bogen an den Förderer 83 abgegeben wird, wie dies bei 91 gezeigt ist. Die schenatische Darstellung der Fig. 24 kann als Ansicht der Fig. 23 unter einem rechten Winkel von rechts aufgefasst v/erden. Der Kreuzfaltmechanismus umfasst ein Paar von Falzv/alzon 92, 92, deren Achsen rechtwinkelig zu den Achsen der Walzen 81 und 82 verlaufen, sowie eine zugehörige Falzschneide 9 3, die die quergefaltete Druckkopie 91 in don Spalt der Walzen 92,
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hineinknickt, um die Kopie mit einer Kreuzfalte zu versehen. Die Kopie wird dann, wie bei 94 gezeigt, nach unten befördert und gelangt auf einen Schrägförderer 95 als ein bei 96 gezeigtes einmal quer gefaltetes und einmal kreuz—gefaltetes Paket einer Grosse von 21,8 cm χ 28,2 cm. Der Förderer 95 gibt das Paket 96 dann an einen stapelnden Auffangtisch 97 ab.
Die Faltmaschine umfasst ferner eine dritte Falteinheit bzw. einen dritten Faltmechanismus 100, der in Fig. 25 und 26 schematisch dargestellt ist und feste Anschläge DEl und DE2 umfasst und dazu dient, eine Druckkopie der Grosse E kreuzweise zu einem Paket mit den Abmessungen 21,8 cm χ 28,2 cm zu falten, nachdem dies von den Rollen 81 und 82, wie bei 101 gezeigt, zweimal quer gefaltet und dann, wie bei 102 gezeigt, an den Förderer 83 abgegeben wurde. Der Kreuzfaltmechanismus umfasst ein erstes Paar von FaIz- ^ walzen 103, 103, deren Achsen rechtwinklig zu den Achsen der Walzen 81 und 82 verlaufen, sowie eine zugehörige Falzschneide 105, die den quer gefalteten Druck in den Spalt der Walzen 103, 103 hineinknickt, um an ihm eine erste Kreuzfalte 105 auszuführen; danach wird der Druck nach unten an einem zweiten Paar von Falzwalzen 105, 106 und einer zugehörigen Falzschneide 107 bis zu einem unteren Anschlag 103 vorbeigeführt. Die Falzschneide 107 knickt dann den einmal kreuzgefalteten Druck in den Spalt der Jalzen 106, 106 hinein, um eino zweite Kreuzfalte auszuführen. Der danit zu einem Paket von 21,8 ση χ 28,2 cn gefaltete Druck wird an einen Förderer 1C9 abgegeben und das als strichpunktierte Linie 110 angedeutete Paket wird in den Auffanger 97 befördert. "10 9 8 2 0/0141 BAD OR)GiNAL
Beim Falten einer Druckkopie der Grosse D mit den Abmessungen 56,4 cm χ 87,2 cm - und ebenso bei jedem beliebigen Format zwischen der Grosse D mit den Abmessungen 56,4 cm χ 87,2 cm bis zur Grosse E mit den Abmessungen 87,2 cm χ 112,8 cm - werden die Quer- und Kreuzfalten ebenso erreicht, wie dies oben in Verbindung mit dem Format der Grosse E mit den Abmessungen 87,2 cm χ 112,8 cm beschrieben wurde.' (|
Die obigen Arbeitsschritte umfassen natürlich ein automatisches Sortieren und Verteilen der Drucke in die Auffänger 84 und 97.
Nach der obigen generellen Beschreibung der Hauptbestandteile des Systems sollen nun Anordnung, Arbeitsv/eise und
Aufbau der Systemkomponenten im einzelnen erläutert werden.
Der Horizontalförderer ii wird von einen liotor Π ä (Fig. 5 und 9) angetrieben, der über eine Treibrolle 120 und
einen Riemen 121 mit einer auf der Antriebswelle 67 des Förderers befestigten angetriebenen Solle 122 funktionsmässig verbunden ist, während die unteren Riemen 50 des Schrägförderers I über die Rollen 66, die Riemen 68 und die Rollen 65 des Horizontalförderers
sowie die "./eile 59 und die Rollen 51 angetrieben wird. Die oberen Riemen 47 des Schrägförderers werden über ein an der "JeIIe 59 der unteren Riemen befestigtes Zahnrad 123 angetrieben, das geaäss
Fig. 6 mit eine·.! Zahnrad 124 künmt, das auf der die Rollen 48 der oberen Riemen tragenden Antriebswelle 125 befestigt ist.
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Es ist zu beachten, dass der Schrägförderer {mit dem oberen und dem unteren Rahmen 55, 57) drehbar um die Welle 59 gelagert ist, so dass er sich in die in Fig. 5 strichpunktiert gezeigte aufrechte Stellung verschwenken lässt, um leichten Zugang zur Rückseite des Druckers P zu gewährleisten. Zu diesem Zweck sind geeignete Halteklinken 126 und 128 vorgesehen, wobei b der Förderer zur Erleichterung dieses Vorgangs mit einem Gegengewicht 129 versehen ist. Der obere Rahmen 55 lässt sich getrennt um die Achse 125 verschwenken (um beispielsv/eise einen Papierstau zwischen den Teilen des Förderers zu entfernen), wobei er von einer Klinke 127 gehalten wird.
Der Bedrucker kann die in Fig. 17 bis 20 gezeigte Form oder die in Fig. 21 gezeigte alternative Form haben. In der Ausführungsform nach Fig. 17 bis 20 ist ein drehbarer Druckkopf 130 mit drei Stellungen vorgesehen, der drei Druckstempel 131, 132, W 133 trägt, die vorzugsweise aus Vinyl bestehen und zum Aufdrucken dreier verschiedener Beschriftungen, Kennzeichnungen oder Kachri chten auf die Druckkopien gemäss der nachstehend beschriebenen Auswahl dient. Der Bedrücker umfasst fernor eine Farbrolle 134, einen Träger 135 mit Lagern 135, 136 für dia Welle 137 des Drohkopfes 130, ferner eine Zylinderanordnung 138, um dem Kopf 130 eine Auf- und Abwärtsbewegung zu erteilen, ein ivitzel 139 und eine Zahnstange 140, die der.i Drohkopf 130' eine Drehbewegung erteilen, sowie' ο ir. en dou Kopf zugeordneten, gone roll mit 141 bezeichneten Anschlag:.iechanismus.
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Wie an besten aus Fig. 17, 18 und 19 ersichtlich, ist der drehbare Druckkopf 130 in seiner Auf- und Abwärtsbewegung durch Rollen 142, 142 geführt, die an den Enden der Welle 137 montiert sind und in länglichen Führungsnuten 143, 143 von an einer Befestigungsplatte 145 angebrachten Armen 144, 144 laufen. Die Platte 145 ist mit Daumenschrauben 146, 146 (Fig. 10 und 11) verstellbar an einen festen Rahmen 147, 147a befestigt, der am Maschi- * nenrahmen 148 montiert ist. Wie in Fig. 5, 10 und 13 gezeigt, ist der feste Rahmen 147, 147a an der vorderen rechten Ecke des Rahmens 148 montiert.
Dem Beschriftungsdrucker L ist der Gattermechanismus G (siehe Fig. 9 bis 11 und 13 bis 15) zugeordnet, der ein Gatterelement 150, das an einer quer zu dem Korizontalförderer H verlaufenden, hin- und herbewegbaren Montagestange 151 befestigt ist, sowie einen an dem festen Rahmenelernent 147a getragenen drehbaren Λ Elektromagnet 152 umfasst. Auf der Welle 153 des Elektromagnets ist die Gatter-Befestigungsstange 151 mittels einer stellschraube 154 (Fig. 14) befestigt. Das andere Ende der Befestigungsstange ist in einem Lager an dem ,üahmene lernen t 155 (Fig. 9, 13 und 14) drehbar gelagert.
Eine Drohung des Elektromagnets 152 im Uhrzeigersinn gertöss Fig. 11 schwingt das Gatterelement 150 in seine vertikale normalerweise geschlossene Stellung, während eine Drehung rogen den Uhrzeigersinn das Gatterelement 150 in die in Fig. 15 strich-
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punktiert gezeigte offene Stellung schwingt. Eine Justierung des Gatters in seiner vertikalen Stellung wird durch die Stellschraube 154 vermittelt, während die senkrechte Anordnung des Gatters bezüglich dem die Drucke ausrichtenden Führungselement A des Horizontalförderers H durch Justieren der Stellung des Elementes 155 an dem Element 156 eingestellt werden kann.
Das Gatterelement 150 ist mit einer Vielzahl von hängenden Ansätzen 158 versehen, die in Längsrichtung derart in Abstand voneinander angeordnet sind, dass sie sich zwischen den Riemen 68 des Horizontalförderers befinden, wie aus Fig. 13 ersichtlich ist. Ferner weist das Gatterelement 150 mehrere Ausschnitte 159 auf, die ermöglichen, dass das Gatter bei seiner Öffnungsbewegung über mehrere daneben angeordnete Niederhalte-Kugeln 160 bewegbar ist, die dazu beitragen, dass die Vorderkante der einzelnen Drucke sich auf die Riemen 68 legt; dadurch wird sichergestellt, dass die von dem Gatter freigegebenen Drucke in die Faltmaschine F hineingeschoben werden.
Dem Bedrucker L ist ferner der Klassenmarkieruncs-Taster 33 zugeordnet, der gemäss Fig. 2, 5, 9 bis 11, 13 und 15 zwei Gruppen 170 und 171 von fotoelektrischen Abtastern umfasst. Die Gruppe 170 weist drei Abtaster 172, 173 und 174 auf, die die Indexflächen von Drucken voller Grosse, etwa der oben erwähnten Grossen B, C, D und S, tasten, während die Gruppe 171 drei Abtaster 175, 176 und 177 aufweist, die die Indexflächen von Drucken haibor
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Grosse, beispielsweise von Drucken mit Abmessungen von 28,2 cm χ 43,6 cm und 43,6 cm χ 56,4 cm und/oder von weiteren verkleinerten Formaten, tasten.
Im Zusammenhang mit dem Abtasten von Drucken auf eingedruckte Beschriftungen oder dergleichen wird darauf hingewiesen, dass auf den Konstruktionszeichnungen Kennzeichnungsmarken an spezifizierten Stellen entsprechend bestimmten vorher ausgewählten Kategorien der Pausen angeordnet sind und dass diese Marken als dichte Kennzeichnungsmarken in dem Druckvorgang auf die Drucke übertragen werden, solange sie sich in dem Drucker P befinden. Gemäss Fig. 2 und 16 werden beispielsweise Kennzeichnungsmarken zum selektiven Eindrucken einer von drei Beschriftungen auf einen vollformatigen Druck an den Stellen 180, 181 bzw. 182 auf der Pause angebracht.
In ähnlicher V/eise werden Kennzeichnungsmarken zum f selektiven Aufdrucken einer ersten, zweiten und dritten Beschriftung auf Drucken verkleinerter Grosse an den üblichen Stellen auf den Pausen angebracht, die jedoch (gegebenenfalls auf den verkleinerten "wischenfornaten sowie)'auf den Drucken halber Grosse an den Stellen 183, 184 und 185 erscheinen.
Die drei Abtaster 172, 173 und 174 sind auf einer x'rägerschiene 185 des Rahmens 147 derart montiert, dass sie mit den drei Kennzeichnuncsuarken 180, 181 und 182 in einer Linie lio-
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gen; die drei Äbtaster 175, 176 und 177 sind an der Trägerschiene 186 so montiert, dass sie mit den drei Kennzeichnungsmarken 183, 184 und 185 in einer Linie liegen, wenn richtig ausgerichtete Drucke drunter durch bewegt werden.
Bevor mit der Beschreibung spezieller Arbeitsgänge
»weitergefahren wird, die sich mit Drucken der Grosse B, C, D bzw. E befassen, sollen gewisse generelle Steuerorgane kurz beschrieben werden. Die am Rahmen des Transportmechanisinus GM montierte Steuerkonsole 116 ist vorzugsweise mit Netz-Ein- und Ausschaltern versehen, die durch Drucktasten Yl und Y2 betätigt werden und dem Motor M und damit den Transportmechanismus steuern.
Die am Rahmen der Faltmaschine F montierte Steuerkonsole 192 ist vorzugsweise mit EIN- und AUS-Schaltern versehen, die durch Drucktasten Zl und Z2 zum unabhängigen Starten und An-P halten der Faltmaschine F, die ihr eigenes IJetzteil haben kann (wie in der Deutschen Offenlegungsschrift Kr. 1 930 807 beschrieben), betätigt werden. In alternativer Ausführungsform können der Falter und weitere Teile des Systems, beispielsweise der Transportnechanismus, ihre Leistung'von einer gemeinsamen Antriebsguel-Ie, etwa dem Llotor II, beziehen.
Zum bequemen gekoppelten Betrieb des Transportmechanismus und des Laltmechanisnus ist eine der beiden Konsolen (im vorliegenden Fall die Konsole llö) mit einer Koppel- odor
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Vorrangsteuerung inform von Schaltern versehen, die durch EIN- und AUS-Drucktasten Jl und J2 betätigt werden. Vorrang gegenüber dieser Steuerung hat wiederum das oben erwähnte Zeitglied T, das bewirkt, dass das System nach einem vorgewählten Zeitintervall zwischen einzelnen aus dem Drucker P.auf den Transportmechanismus gelangenden Drucken abgeschaltet und bei Austreten eines weiteren Drucks aus dem Drucker wieder eingeschaltet wird.
Eine zusätzliche Vorrangsteuerung, die einen manuell betätigten Schalter X umfasst, ist vorzugsweise am Rahmen des Druckers P dicht neben dem Zuführtisch 45 montiert, so dass eine an dieser Stelle stehende Bedienungsperson, die Pausen und Papier in den Drucker eingibt, den Steuerknopf X drücken und damit das gesamte System rasch abschalten kann, falls sie feststellt, dass irgend etwas in der Arbeitsweise eines Teiles des Systems nicht in Ordnung ist.
Jede Konsole kann mit Steuerorganen für die Betriebsart versehen sein, um den jeweiligen Mechanismus auf automatischen oder mechanischen Betrieb zu schalten. Oder es können der TransportLiGchanismus CM und der Falter F hinsichtlich ihrer Betriebsart durch tastenbetätigte Schalter an einer Konsole gleichzeitig umgeschaltet werden. Wie hier gezeigt, weist die Konsole ein Betriebsarten-ochaltgerät auf, das durch die miteinander gekoppelten Tasten AC (für automatischem Steuerbotrieb) und MC (für manuellen 3tGuerbetrieb) betätigt wird.
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Im folgenden soll die Verarbeitung eines Bogens unter der Annahme beschrieben werden, dass die Taste AC (für automatischen Steuerbetrieb) gedruckt worden ist.
Ist ein Druck der Grosse B mit einer Kennzeichenmarke 180 zu verarbeiten und sind die EIN-Tasten Yl und Zl oder aber die EIN-Taste Jl des Systems gedrückt, so wird eine Pause der Grosse B sowie ein Bogen des Druckpapieres auf den Zuführungstisch 45 des Druckers in Fluchtung mit der Führungslinie 46 des Tisches aufgelegt, wobei der Titelsatz 44 der Pause vorne liegt; danach werden die beiden Elemente zum Druck in den Drucker P eingeführt.
Nach Austritt aus dem Auslass an der Rückseite des
Druckers tritt der Druck in die Aufnahmeöffnung des Schrägförderers I ein und gelangt über den Förderer H an und durch den Falter F. Dabei ist festzuhalten, dass dann, wenn bei Ablauf des Zeitintervalls, das an dem dem Taster Sl zugeordneten Zeitglied T eingestellt ist, kein nachfolgender Druck den Lichtstrahl unterbrochen hat, das System abgeschaltet und bei Unterbrechen des Lichtstrahls durch den nächsten Druck automatisch wieder eingeschaltet wird.
Der Druck bewegt sich weiter über den Schrägförderer I abwärts auf den Horizontalförderer ii und entlang diesem an den Gattermechanismus G, wo er von dem Gatter 150, das normalerweise von einer in dem rotierenden Elektromagnet 152 des Gatters einre-
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bauten Feder geschlossen gehalten wird, gestoppt wird. Der Druck wird an dieser Stelle von einem Führungselement 188 (Fig. 10 bis 15) geführt, das vorzugsweise aus einer transparenten Tafel aus Plexiglas oder einem sonstigen Kunststoff besteht. Dieses Führungselement ist mit drei reflektierenden Scheibchen 189 versehen, die oberhalb und in Fluchtung mit den drei fotoelektrischen Relais Rl, R2 und R3 (Fig. 1, 2 und 12) angeordnet sind. Ferner ist das Füh- i rungselement 188 mit sechs Durchsicht-Löchern 190 für die sechs Kennzeichentaster 172 bis 177 versehen, die in Fluchtung mit diesen Tastern angeordnet sind.
Befindet sich der Druck in der abgestoppten Stellung, so liegt die Kennzeichenmarke 180 des Drucks direkt unter den fotoelektrischen Taster 172, und der Druck selbst bedeckt das nut Reflexion arbeitende fotoelektrische Relais Rl und unterbricht den Lichtstrahl, so dass das Relais das Vorhandensein des Druckes der Grosse B ermittelt und die automatische Einstellung des richtigen Faltprogramms für einen Druck dieses Formats bewirkt, indem ein durch die Drucktaste 191 (Fig. 3 und 4) gesteuerter Schalter betätigt wird. Vie erwähnt, ist die Drucktaste (mit ihrem Schalter) in einer Konsole 19 2 montiert. Beim. Betrieb unter automatischer Steuerung wird dieser Schalter durch einen Elektromagnet 193 betätigt, dessen Kern 194 über ein Verbindungsglied 195 mit der Unterseite des Drucktastenschalters 191 verbunden. Sine derartige Betätigung des Schalters 191 schliesst
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einen elektrischen Kreis, der die erste Falteinheit 80 der Faltmaschine F in Bereitschaft bringt, um den Druck der Grosse B zu einem Paket mit den Abmessungen 21,8 cm χ 28,2 cm zu falten und dieses an den rückwärtigen stapelnden Äuffänger 84 zu befördern und darin abzulegen.
Wie soeben erwähnt, befindet sich die Kennzeichenmarke 180 des Drucks direkt unter der fotoelektrischen Äbtasteinheit 172 des Bogen-Identifizierungsgerätes S3, so dass die Abtasteinheit 172 durch ein Loch 190 in der Führung 188 hindurch auf die Marke 180 schaut und den Bedrucker L so einstellt, dass er die richtige Beschriftung auf den Druck aufdruckt. Dabei ist zu beachten, dass der Druck von den Gatter im Stillstand gehalten wird, bis die automatische Erkennung der Klassifizierungsmarke und das Bedrucken beendet sind. Nach Abschluss des Aufdruckzyklus öffnet der rotierende Elektromagnet 152 des Gatters dieses und gibt den festgehaltenen Druck frei, so dass er von den Förderkugeln 160 weitergesclioben und von den sich bewegenden Riemen 58 in die Faltmaschine geschoben wird. Das Öffnen des Gatters wird von dem Zeitglied 187 (Fig. 2) beeinflusst, das über das Relais dos Klassifizierungsraarken-Tasters 172 einen Zeitinpuls einführt.
Bei Erkennung der Klassifizierungsmarke 180 mittels einos elektrischen Schaltkreises wird dor Koben- und Zylinderanordnung 138 des Bedrückers L (Fig. 17 bis 20) Druckfluid'.^ zueo führt,
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um den Träger 135 und den Druckkopf 130 in einem vollen Hub nach unten in die (in Fig. 17 angegebene) Stellung 130a zu bewegen; dabei ist zu beachten/ dass der Kopf bei dieser Bewegung durch das Ritzel 139 und die Zahnstange 140 gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird, bis ein Anschlag 200 des Kopfes auf einen festen Anschlagstift 201 an dem Träger 135 stöss^um den Kopf in seiner voll vorgeschobenen Stellung zu stoppen. Bei dieser Drehbewegung | des Druckkopfes wird der Druckstempel 131 beim Passieren der Farbrolle 134 eingefärbt; erreicht der Kopf seine voll vorgeschobene Stellung, so druckt der Druckstempel seine Beschriftung oder Marke auf den (hier mit B bezeichneten) Druck. In dieser vorgeschobenen Stellung des Kopfes wird ein Mikroschalter 202 (Fig. 18) geschlossen, um den elektrischen Schaltkreis zu erregen und dadurch den Druckkopf 130 zurückzuführen, wobei der Kopf im Uhrzeigersinn an der Farbrolle 134 vorbei zum erneuten Einfärben in seine obere lüuhelage (Fig. 17 und 18) gedreht \η.χά. Gleichzeiticr Λ bex/irkt der Schaltkreis nach Schliessen des genannten Schalters 202 die Erregung des rotierenden Gatter-Elektromagnets 152, der das Gatter 150 öffnet und dadurch ermöglicht, dass die bedruckte Druckkopie von den Riemen 68 und unter dem Druck der Förderkugeln 150 in die Faltmaschine F geschoben wird.
Das folgende bezieht sich auf die Verarbeitung eines Druckes der Grosse C. xiat ein Druck dieser Cröose renäss Fig. 2 seino ütoppsteilung an Gatter 150 erreicht, so werden die Licht-
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strahlen der beiden mit Reflexion arbeitenden fotoelektrisehen Taster Rl und R2 unterbrochen, wodurch das Vorhandensein des Druckes der Grosse C festgestellt und die automatische Einstellung des richtigen Faltprogramms für den Druck der Grosse. C durch Betätigung eines Elektromagnets 205 eines Drucktastenschalters 206 an der Konsole 192 (Fig. 3) für die Grosse C bewirkt wird. Die Betätigung des Schalters 206 schliesst einen Schaltkreis, der die zweite Falteinheit 90 der Faltmaschine F in Bereitschaft setzt, den Druck der Grosse C zu einem Paket mit den Abmessungen 21,8 cm χ 28,2 cm faltet und dieses Paket an den seitlichen Tisch 97 zu befördern und darauf abgelegt.
Nimmt man an, dass die C-Pause mit einer Kennzeichenmarke 181 (Fig. 2 und 16) versehen worden ist, so wird sich diese Marke dann, wenn der Druck mit der Grosse C in seiner Stoppstellung an dem Gatter 150 steht, direkt unter dem fotoelektrischen Abtaster 173 des Klassifizierungsmarken-Tasters S3 befinden, so dass der Taster auf die Kennaeichenmarke 181 schaut und den Bedrucker L in die Stellung bringt, in der er die richtige Beschriftung auf dem Druck anbringt. Bei Erkennung dieser Kennzeichenr.iarke wird dem Kolben- und Zylindergeräh 138 des Bedruckers L Fluidundruck zugeführt, ur.i eine Abwartsbewegunc des Trägers 135 mit den Druckkopf 130 zu bewirken. Gleichzeitig wird ein pneumatischer Anschlag 210 (Ficr. 13) in den "./eg des am Kopf angebrachten Anschlags 2,00 ausgefahren, um die über das Ritzel 139 und die Zahnstange 1·10
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erfolgende Drehung des Kopfes in einer Stellung abzustoppen, in der der mittlere Drucksterapel 152 des Kopfes seine Beschriftung oder Harke auf den Druck der Grosse C aufdruckt, wenn sich der Druckkopf 130 am unteren Ende seines Druckhubes befindet.
In diesem Zusammenhang ist zu bemerken, dass die Drehung des Kopfes 130 durch- einen pneumatisch betriebenen Anschlag 210 behindert worden ist, bevor der Kopf das Ende seines Abwärts- oder Druckhubes erreicht hat. Die Welle 137 des Kopfes ist mit einem Stift 211 versehen, der in einen Schlitz 212 an dem Kopf eingreift, was ermöglicht, dass sich die Welle weiter dreht, obwohl die Drehung des Kopfes gestoppt worden ist. Eine zwischen dem Kopf 130 und dem Ritzel 139 angeordnete Torsionsfeder 213 (Fig. 18) hält den Stift 211 normalerweise in nachgebenden Eingriff mit dem Schlitz 212 und zieht sich gewissennassen während des restlichen Abwärtshubes des Kopfes auf. Nach den Eindrucken der ilarkierung auf den Druck der Grosse C läuft der Betrieb so ab, " wie er oben in Verbindung mit dem Druck der Grosse 3 beschrieben VAi rde.
Das folgende bezieht sich auf die Verarbeitung eines Druckes der Grosse D oder E, Genäss Fig. 2 sind dann, wenn der Druck die Stoppstellung an dem Gatter 150 erreicht, die Lichtstrahlen aller drei fotoeloktrisehen Abtaster I?l, 712 und 723 unterbrochen, wodurch das Vorhandensein oinos Druckes dor Grosse D oder E fest-
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gestellt und die automatische Einstellung des richtigen FaItpro.gramms für diese Drucke durch Betätigung eines Elektromagnets 215 des Drucktastenschalters 216 an der Konsole 192 (Fig. 3) für die Grosse D und E bewirkt wird.. Die Betätigung dieses Drucktastenschalters 216 schliesst einen Schaltkreis, der die dritte Falteinheit 100 der Faltmaschine in Bereitschaft bringt, den Druck zu einem Paket der Abmessungen 21,8 cm χ 28,2 cm zu falten.
Nimmt man an, dass eine Pause der Grosse E mit einer Kennzeichenmarke 182 (Fig. 2 und 16) versehen worden ist, so befindet sich diese Marke dann, wenn der Druck in der Anschlagstellung am Gatter 150 steht, direkt unter dem fotoelektrischen Taster 174 des Klassifizierungsmarken-Tasters S3, so dass der Abtaster auf die Kennzeichenmarke 132 schaut und den Bedrucker L so einstellt, dass er die richtige Beschriftung· auf den Druck aufdruckt. Bei Erkennung dieser Kennzeichenmarke wird dem Kolben- und Zylindergerät 138 des Bedruckers L Fluidumdruck zugeführt, was eine Abwärtsbewegung des Trägers 135 mit dem Druckkopf 130 bewirkt. Gleichzeitig wird ein pneumatischer Anschlag 217 in den ',leg des am Kopf angebrachten Anschlags 218 ausgefahren, um die durch das Ritzel 139 und die Zahnstange 140 bewirkte Drehung des Kopfes in einer Stellung zu stoppen, in der der Druckstempel 133 des Kopfes seine Beschriftung auf dem Druck anbringt, wenn der Druckkopf gemäss Fig. 20 am unteren Ende seines hubes ist. Der Stift 211, der Schlitz 212 und die Torsionsfeder 213 wirken in der gleichen "Jeise, wie es oben in Ver-
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bindung mit dem Druck der Grosse C beschrieben wurde. Nach dem Aufdruck der Beschriftung läuft der Betrieb in der gleichen Weise ab, wie er in Verbindung mit dem Druck der Grosse B beschrieben worden ist.
Das System ist auch zur Verarbeitung von Drucken mit dem halben Format der Drucke der Grossen D und Ξ mit kleineren Titelblöcken ausgelegt, wobei die Beschriftung auf den Drucken % an einer anderen Stelle als bei den vollformatigen Drucken aufgebracht wird. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Druck mit der halben Grosse des D-Formats in Wirklichkeit die gleiche Grosse hat, wie ein Druck des B-Formats und ein Druck mit der halben Grosse des Ε-Formats in Wirklichkeit die gleiche Grosse hat wie das C-Format. Daher ist die Art und Weise der Auswahl des richtigen Faltprogramms für diese Grossen die gleiche, wie sie oben in Verbindung mit den Drucken der Grossen B und C beschrieben wurde, und braucht daher nicht wiederholt zu werden. Soll jedoch die ä Beschriftung an einer anderen Stelle auf dem Druck angebracht werden, so muss die Stelle des Bedruckers L entsprechend eingestellt werden. Ferner wird darauf hingewiesen, dass die Klassierungsnarken-Taster 175, 176, 1.77 für halbformatige Drucke in diesen Fall am Rahmen 147 näher an der Kantenführung A eingestellt werden müssen als die Taster 172, 173 und 174 (wie in Fig. 2, 13 und 15 gezeigt) und dass die drei Kennzeicheninarken auf den Pausen entsprechend angeordnet sind, wie bei 183, 184 und 185 gezeigt.
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Gemäss Fig. 10 lässt sich die Stellung des Bedruckers dadurch justieren, dass die Daumenschrauben 146, 146 gelöst und die Bedruckeranordnung L in den bogenförmigen Schlitzen 219 verschoben wird, wodurch der Bedruckerkopf 130 auf die mit 13Ob bezeichnete Stelle eingestellt wird. In dem Rahmen 147 ist ein länglicher Schlitz 220 vorgesehen, der den Drucker bei Durchführung dieser Einstellung führt. Befindet sich der Bedrucker in seiner justierten Stellung, so wird ein Mikroschalter 221 geschlossen,der die drei Taster 172, 173 und 174 für vollformatige Drucke ausschaltet und die Taster 175, 176 und 177 für halbformatige Drucke einschaltet, die den Bedrucker in der.im Zusammenhang mit den vollformatigen Drucken oben beschriebenen Art und Weise aktivieren.
Die Gesamtempfindlichkeit des Tastsystems lässt sich dadurch einstellen, dass die Trägerstange 186 der Taster angehoben oder abgesenkt wird, um den Brennpunkt der Taster-Lichtstrahlen zu justieren. Ein kleinerer Lichtfleck bedeutet besseren Brennpunkt und damit bessere Reflexion des Lichtes und grössere Empfindlichkeit.
In Fig. 21 ist "eine alternative Ausführungsform der Bedruckeranordnung dargestellt, die drei an einem schwenkbaren Arn 224 befestigte Druckköpfe 221, 22 urd 223 sowie eine mit dem Arm über einen Stift 226 verbundene Betätigungsstange 225 umfasst. In der in Fig. 21 tfezeicrton Stellung befindet sich der nittlfr· Druck-
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kopf 222 in der Druckstellung; wird der Arm 224 nach rechts verschwenkt, so wird der Druckkopf 221 in die Druckstellung gebracht; wird dagegen der Arm nach links verschwenkt, so wird der Druckkopf 223 in die Druckstellung gebracht. Bei Verwendung dieser Ausführungsform des Bedruckers wird die Betätigungsstange 225 über einen elektrischen Schaltkreis unter Steuerung des Klassifizierungsmarken-Tasters S3 betätigt. i
Die elektrischen Schaltkreise (mit Relais und sonstigen gegebenenfalls erforderlichen Elementen, wie sie in elektrischen Steuer- und Betätigungsschaltungen üblich sind, sind in den Zeichnungen nicht dargestellt, da sie von beliebiger geeigneter Form sein können, die geeignet ist, die erforderlichen funktioneilen Beziehungen zwischen den Tastern, Schaltern, Zeitgliedern undverschiedenen anderen dargestellten Steuergeräten einerseits und den zu betätigenden, zu verbindenen, zeitlich und in sonstiger Weise zu steuernden Geräten andererseits zu vermitteln. Derartige elektrische Elemente sind handelsüblich.
Die detaillierte Beschreibung und zeichnerische Darstellung des bevorzugten Systems dürfte klarmachen, wie sich die Vorteile und Ziele der vorliegenden Erfindung in der vollständigsten V/eise erreichen/lassen. 2s soll jedoch hinzugefügt werden, 'dass die meisten oder gar alle Funktionen der verschiedenen Elemente der Einrichtung,boi Bedarf oder falls gexriinscht manuell ausre-
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führt werden können, wenn sich auch die grössten Vorteile der Erfindung bei Anwendung eines automatischen und im wesentlichen kontinuierlichen Betriebes erreichen lassen. Hat also eine Bedienungsperson die Einrichtung auf automatischen Betrieb gestellt und eingeschaltet, so braucht sie nur noch Druckpapier und Pausen in den Drucker P einzugeben, während das System die einzelnen Drucke automatisch herstellt und weitergibt, transportiert und ausrichtet, die Art und Grosse der Drucke tastet, die richtigen Falteinheiten der Faltmaschine zum Falten einer beliebigen Mischung von Druckgrössen zu Paketen einer gegebenen Grosse auswählt, die richtigen Daten auf dem verarbeiteten Druck anbringt und die Drucke weiterbefördert und zu Paketen stapelt.
Die obige Beschreibung umfasst nur alternative Ausführungsfomen für den Llarkierungs- oder Bedruckermechanismus; selbstverständlich sind alternative Ausführungsformen auch für verschiedene andere Komponenten der Einrichtung in dem neuartigen System verwendbar. Nur beispielsweise, und ohne die Beschreibung darauf zu beschränken, wäre es möglich, anstelle der Tastoder Erkennungsgeräte des reflektierenden oder fotoelektrischen Typs mit einen Fluidum arbeitende Abtaster, empfindliche ochalter oder andere Geräte zu verwenden.
Ansprüche 109820/0U1

Claims (34)

Ansprüche
1. Verfahren zum Verarbeiten von faltbaren Bögen, dadurch gekennzeichnet , dass ein Bogen von einer Arbeitsstation zur anderen durch eine Bogen-Abtastzone geführt wird und dass die Zeit, während der sich der Bogen in dieser Zone befindet, dazu verwendet wird, um die anschliessende Verarbeitung des Bogens entsprechend der aus der Abtastung erhaltenen Information zu bestimmen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bogen von einer reproduzierbaren Vorlage bedruckt wird, während er sich an der erstgenannten Arbeitsstation " befindet.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bogen durch ein Markierungsgerät geführt und unter dem Einfluss sowie entsprechend der aus der Ab- g tastung erhaltenen Information markiert wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Bogen in einen Falter an der zweitgenannten Arbeitsstation eingeführt und dort unter dem Einfluss sowie entsprechend der aus der Abtastung erhaltenen Information gefaltet wird.
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5. Verfahren zur Verarbeitung von faltbaren Bögen, dadurch gekennzeichnet, dass der betreffende Bogen durch eine Druckmaschine geführt, beim Austreten aus der Druckmaschine zur Betätigung eines Transportmechanismus abgefühlt, zur Eingabe in einen Bogenfalter gleichzeitig transportiert und ausgerichtet, zur Erkennung von bestimmten Merkmalen des Bogens abgetastet, danach in den Bogenfalter eingegeben und als gefaltetes Paket an eine Aufnahmestation abgegeben wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Bogen entsprechend bestimmten bei der Abtastung ermittelten Merkmalen gefaltet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Bogen angehalten und entsprechend bestimmten bei der Abtastung ermittelten Merkmalen markiert wird.
8. System zur Verarbeitung von faltbaren 3ögen, gekennzeichnet durch einen Bogen-Transportmechanismus (CM), dar die Bögen von einer Station zu einer zweiten Station bewegt, einen der zweiten 'Station benachbarten autonatischen Bogenfalter (F), der einzelne flexible Bögen von dem Transportmechanismus empfängt und zu Paketen faltet, sowie einen Bogen-Abtastapparat (S1,S2,S3), der zur Einleitung dos Betriebes des oystems dient.
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9. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Äbtastapparat eine Einrichtung (Sl) umfasst, die das Vorhandensein eines Bogens ermittelt und den Transportmechanismus (CM) in Betriebsstellung bringt.
10. System, nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Äbtastapparat eine Einrichtung (S2) j umfasst; die das Vorhandensein eines Bogens 'ermittelt und den Bogenfalter (F) in Betrieb setzt.
.11. System nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Abtastapparat eine Einrichtung (S3) zum Bestimmen der Kategorien von verschiedenen Bögen umfasst und dass ein von dieser Einrichtung betätigbares Bogen-Identifi-. zierungsgerät (L) vorgesehen ist, das auf den unterschiedlichen Bogen Identifizierungsmarken oder dergleichen entsprechend den jeweiligen Kategorien anbringt. "
12. System nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch g e kennzoi chnet , dass der Abtastapparat eine Einrichtung (21, 712, 23.) sun ermitteln von-3ögen unterschiedlicher Grösssn umfasst und der Bogonfalter (F) Falteinheiten (80,90,100) aufweist,
der letztgenannten Einrichtung
die unter dem Einfluss /in verschiedener ./eise wählbar sind, um Bögen unterschiedlicher Grossen zu falten.
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13. System nach einem der Ansprüche 8 bis 12, gekennzeichnet durch einen Bogendrucker. (P), der an der ersten Station bedruckte Bögen an den Transportmechanismus (CIi) abgibt.
14. System zum Verarbeiten von faltbaren Bögen, gekennzeichnet durch einen automatischen Bogenfalter (F), der einzelne flexible Bögen unterschiedlicher Grossen annimmt und fal-
W tet, sowie einen Mechanismus (H), der die Bögen unterschiedlicher Grossen zur Aufnahme durch den Bogenfalter automatisch ausrichtet.
15. System nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Mechanismus einen Bogen-Förderer (H) umfasst.
16. System nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Bogenfalter (F) mehrere selektiv betätigte Falteinheiten (80,90,100) umfasst, die nach Anwahl Bögen unterschiedlicher Grossen zu'Paketen einer gegebenen Grosse falten.
17. System nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch einen Abtast- und Programmierapparat (S2), der Bögen unterschiedlicher Grossen erkennt und den Bogenfalter (F) durch Auswahl der Falteinheiten (80,90,100) zum Falten dieser Bögen zu Paketen einer gegebenen Grosse programmiert.
18; System zur Verarbeitung von faltbaren Bögen, gekennzeichnet durch eine automatische. Bogenf alt er-üinheit (F), eine automatische Bogenförderer-Einheit (CM), die die Bögen der
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Faltereinheit zuführt, sowie Einrichtungen (116, 192) zum unabhängigen manuellen Betrieb jeder dieser Einheiten.
19. System zur Verarbeitung von faltbaren Bögen, gekennzeichnet durch eine Druckereinheit (P), eine Faltereinheit (F) und eine zwischen diesen angeordnete Förderereinheit (CM), getrennte Steuerorgane (116, 192) für jede Einheit sowie eine Vorrangsteuerung (J) für mindestens zwei der Einheiten.
20. System nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrangsteuerung (J) dazu dient, die Förderereinheit (CI-I) und die Faltereinheit (F) zu steuern.
21. System zum Verarbeiten von faltbaren Bögen, gekennzeichnet durch eine Druckereinheit (P), eine Faltereinheit (F) sowie eine dazwischen angeordnete Förderereinheit (CII) mit einer Einrichtung (I) zum Ausgleich verschiedener gegenseitiger λ Stellungen zwischen der Drucker- und der Faltereinheit.
22. Kontinuierliches automatisches Drucksystem zur Herstellung von Drucken unterschiedlicher.Grosse, zum Aufbringen verschiedener Informationen auf diese sowie zum Falten der Drucke zu Paketen einer bestirrxiten Grosse, gekennzeichnet durch eine Druckmaschine (P)mit einem Zuführeinlass für Druckpapier und eine reproduzierbare Vorlage sowie mit einer Auslassöffnung für die Drucke, oine Druck-Faltnaschino (F), eine automatische Transport einrichtung (CLi), die die Drucka von der Auslassöffnung '
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der Druckmaschine zur Faltmaschine befördert, einen der Transporteinrichtung zugeordneten Mechanismus (L) zum selektiven Auftragen verschiedener Informationen auf die verschiedenen Drucke, wobei die Faltmaschine mehrere wählbare Falteinheiten (80, 90, 100) zum Falten von Drucken verschiedener Grossen auf eine bestimmte Grosse umfasst, ferner eine Einrichtung (S3) zum automatischen Betätigen des Mechanismus zum Auftragen der gewählten Information auf den jeweiligen Druck, sowie eine Wähleinrichtung (S2) zum automatischen Betätigen der wählbaren Falteinheiten der Faltmaschine gemäss der Grosse des verarbeiteten Drucks.
23. System nach Anspruch 22, gekennzei chnet durch Abtasteinrichtungen (Rl, R2, R3), die die Drucke zum selektiven Betätigen der Falteinheiten (80,90,100) abtasten.
24. Kontinuierliches automatisches Drucksystem zum Hersteller, von Drucken verschiedener Grossen und Falten dieser Drucke zu Paketen einer einheitlichen bestimmten Grosse, gekennzei ch net durch eine Druckmaschine (P) zur Herstellung von Drucken unterschiedlicher Grossen mit einer Auslassöffnung für die Drucke, eine Druck-Faltmaschine (F) mit mehreren Falteinheiten (80,90,100) zum Falten der Drucke zu Paketen einer einheitlichen Grosse, eine Transporteinrichtung (CLi) zum. Befördern der Drucke von der Auslassöffnung der Druckmaschine zur Faltmaschine, sowie eine der Transporteinrichtung zugeordnete Tasteinrichtung (32), die die Drucke zum selektiven Betätigen der Falteinheiten und damit zum Falten
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der aufeinanderfolgenden Drucke unabhängig von ihrer Grosse zu Paketen einer einheitlichen Grosse abtastet.
25. System nach Anspruch 24, dadurch gekennze.ichn e t , dass die Tasteinrichtung (S2) mehrere fotoelektrische Abtaster (Rl, 522, R3) umfasst, die quer zu der Transporteinrichtung (CM) verteilt sind.
26. System nach Anspruch 24 oder 25, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (150), die den jeweiligen Druck mindestens während des Anbringens der Information auf dem Druck im Stillstand hält.
27. System nach Anspruch 26, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (152), die die Halteeinrichtung (150)nach Beendigung des Anbringens der Information automatisch freigibt.
28. System nach einem der Ansprüche 24 bis 27, gekennzeichnet durch eine automatische Einrichtung (T), die die Transporteinrichtung (CII) nach einer bestimmten Zeit im Anschluss an die Zuführung eines. Druckes anhält, wenn zu diesem Zeitpunkt kein nachfolgender Druck die Transporteinrichtung erreicht hat.
29. Syster.i nach Anspruch 28, gekennzeichnet durch ein einstellbares Zeitglied (T).
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30. System nach Anspruch 29, gekennzeichnet durch ein dem Zeitglied (T) zugeordnetes Druck-Abtastgerät (Sl), das die Transporteinrichtung (CI-I) nach Ablauf der Zeit an dem Zeitglied startet, wenn wieder ein Druck an die Transporteinrichtung abgegeben wird.
31. System zur Verarbeitung von faltbaren Bogen, g e k e η η zeichnet durch eine automatische Bogen-Falteinrichtung (F), die einzelne flexible Bögen unterschiedlicher Grossen aufnimmt und zu Paketen einer einheitlichen Grosse faltet, eine Druckeinrichtung (P), die die Bögen bedruckt und an die Falteinrichtung abgibt, sowie eine die Arbeitsweise dieser beiden Einrichtungen automatisch koordinierende weitere Einrichtung (CII).
32. System nach Anspruch 31, gekennzei chnet durch eine Einrichtung (H), die ein ordnungsgemässes Ausrichten der von der Falteinrichtung (F) empfangenen Bögen gewährleistet.
33. System nach Anspruch 31 oder 32, gekennzeichnet durch einen Bogengrössen-Taster (32), der die FaltfurJctionen der Falteinrichtung (F),regelt.
34. System nach einen der Ansprüche 31 bis 33, gekennzeichnet durch einen Klassifisierungs-liarkierer (L) für die Bögen. ;
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