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DE2063359B2 - Vorderabstuetzvorrichtung fuer sicherheitsskibindungen - Google Patents
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DE2063359B2 - Vorderabstuetzvorrichtung fuer sicherheitsskibindungen - Google Patents

Vorderabstuetzvorrichtung fuer sicherheitsskibindungen

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DE2063359B2 DE19702063359 DE2063359A DE2063359B2 DE 2063359 B2 DE2063359 B2 DE 2063359B2 DE 19702063359 DE19702063359 DE 19702063359 DE 2063359 A DE2063359 A DE 2063359A DE 2063359 B2 DE2063359 B2 DE 2063359B2
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorderabstützvorrichtung für Sicherheitsskibindungen mit einem bei übermäßigen Querkräften gegen einen Rastwiderstand ausrastbaren, seitliche Stützarme zur seitlichen Abstützung des Schuhes aufweisenden Stützbacken, einer zusätzlichen mittleren Abstützung des Schuhvorderteils und einer Einstellvorrichtung zur Einstellung der seitlichen Stützarme und der zusätzlichen mittleren Abstützung relativ zueinander.
Durch die DT-OS 18 00 691 sind Sicherheitsskibindungen bekannt, bei denen beiderseits der Längsi.iittelebene der Bindung je .in Winkelhebel zur seitlichen und vorderen Abstützung des Schuhes am Ski gelagert sind. Die Winkelhebel können sich hierbei in Anpassung an die Schuhform selbst einstellen. Ein absolut sicherer Sitz des Schuhes zwischen den beiden Winkelhebeln ist jedoch nicht gewährleistet, da sich jeder derselben ohne Rastwiderstand verschwenken kann. Außerdem erfordern die beiden Winkelhebel zwei Gelenke.
Des weiteren ist durch die DT-OS 14 28 860 eine Sicherheitsskibindung bekannt, bei der der Schuh außer nach vorn zugleich nach der Seite durch zwei seitliche Stützhebel abgestützt ist, die je für sich am Stützbacken einstellbar gelagert sind. Das Einstellen ist verhältnismäßig aufwendig, da jeder Stützhebel zum Einstellen in Schwenkrichtung gesondert eingestellt werden muß.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein einwandfreies Anliegen des Schuhes in mehr als zwei Punkten mit absolut sicherem Sitz und konstruktiv einfachen Mitteln zu erreichen.
Diese Aufgabe wird gemäß Anspruch 1 dadurch gelöst, daß die zusätzliche mittlere Abstützung relativ zu den starr miteinander verbundenen Stützarmen in Skilängsrichtung einstellbar ist.
Dadurch, daß zur Anpassung des Vorderbackens an den Schuh nur eine einzige Einstellung vorgenommen werden muß, kann der Einstellvorgang wesentlich
<>s vereinfacht werden. Gleichzeitig wird durch die Vereinigung der beiden Stützarme zu einer starren Einheit eine besonders stabile, einfache und billige Konstruktion ermöglicht.
Um eine zwangfreie, zuverlässige Abstützung des Schuhes nach vorn bei möglichst gleichmäßiger Druckverteilung der in Skilängsrichtung wirkenden Kräften zu erreichen, sind dei weiteren bei einer Vorderabstützung für Sicherheitsskibindungen mit einem bei übermäßigen Querkräften gegen einen Rastwiderstand ausrastbaren, seitliche Stützarme zur seitlichen Abstützung des Schuhes aufweisenden Stützbacken und einer zusätzlichen mittleren Abstützung des Sch"-'hvorderteils nach einem weiteren Merkmal der Erfindung zur zusätzlichen Abstützung des Schuhvorderteils zwischen und vor der Abstützung durch die seitlichen Stützarme zwei in Skiquerrichtung nebeneinander angeordnete, reibungsarm den Schuh von vorn abstützende Abstützelemente auf einer um eine skisenkrechte Schwenkachse schwenkbaren waagebalkenartigen Schwinge gelagert. Vorzugsweise sind hierbei die Abstützelemente zur zusätzlichen Abstützung als Rollen mit skisenkrechten Achsen auf der Schwinge drehbar gelagert. Der Schuh wird also von den seitlichen Stützarmen des Stützbackens in Querrichtung gehalten, während die Schwinge ausschließlich dazu dient, den Schuh nach vorn abzustützen, wobei die Anordnung der Schwinge und die reibungsarme Anlage am Schuh eine freie Einstellung desselben auf die vier Anlagepunkte zwischen den seitlichen Stützarmen und an der Schwinge ermöglicht und wobei die Vierpunktabstützung durch die Schwinge praktisch zu einer Dreipunktabstützung unter gegenseitigem Ausgleich der Druckkräfte an der Schwinge gewandert wird.
Es ist zwar durch die DL-PS 25 258 die Abstützung eines Schuhes gegen eine am Vorderbacken angeordnete, als Sohlenführer dienende Schwinge bekannt. Der Vorderbacken weist zwar auch kurze seitliche Stützarme auf, doch liegen diese Stüizarme in gleichen vertikalen Ebenen wie die Schwinge, so daß sie zur Aufnahme seitlicher Kräfte ungeeignet sind. Aus diesem Grunde ist auch die Schwinge mit Spornansälzen versehen, welche in entsprechende Vertiefungen an der Schuhsohle eingreift. Demgegenüber gewährleistet die Erfindung eine stabile seitliche Abstützung des Schuhes bei gleichzeitig gleichmäßiger Aufnahme der nach vorn wirkenden Kräfte und bei zuverlässigem Ausrasten im Fall von Stürzen, da die Schuhsohle infolge ihrer reibungsarmen vorderen Abstützung sich ungehindert aus der Bindung lösen kann.
Vorteilhaft ist zur Längseinstellung der vorderen, mittleren Abstützung des Schuhes die Schwinge in Skilängsrichtung einstellbar angeordnet. Der vom Schuh auf die Schwinge und über diese auf den Vorderbacken übertragene Druck läßt sich dadurch sehr genau und gleichmäßig einstellen. Die Flächenpressung an den auf der Schwinge angeordneten Abstützelementen, insbesondere Rollen, können ferner wirksam verringert werden.
Diese Wirkung läßt sich noch dadurch weiter verbessern, daß der Schwenkzapfen der Schwinge mittels eines Gleitstücks am Stützbacken bzw. an einem entsprechenden Tragteil in Skilängsrichtung einstellbar ist.
Zur Einstellung der Rollen in Skilängsrichtung iht vorzugsweise ein zwischen zwei Anschlägen drehbares Schraubglied vorgesehen. Das Gleitstück ist beispielsweise in einer schlitzförmigen Führung geführt, wobei es das zur Längseinstellung dienende Schraubglied durchsetzt, das sich passend an den l.ndwiuiden der Führung abstützt und vorzugsweise durch eine öffnung in der einen Endwand betätigbar ist.
Zur sicheren Lagerung der Schwinge bzw. der Abstützelemente oder Rollen ist ferner das Gleitstück in seiner eingestellten Lage in Achsrichtung der Rollenachse bzw. des Schwenkzapfens der Schwinge mittels Bundelemente und Schraube bzw. Mutter am Stützbakken oder Tragteil festklemmbar. Nach dem Verstellen kann das Gleitstück durch Festschrauben der Mutter wieder am Stützbacken bzw. Tragteil festgespannt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Hierbei zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht des Vorderbackens, teilweise im Schnitt nach der Linie Ia-Ia und teilweise (im unteren rechten Teil der Fig. l)nach Linie \b-\b, und
Fig.2eine Draufsicht auf Fig. 1, teilweise im Schnitt nach Linie2-2der Fig. 1.
Auf dem Ski 10 ist mittels einer Lagerplatte 11 ein Lagerzapfen 12 befestigt, auf dem ein ein- oder mehrteiliger Stützbacken 13 schwenkbar gelagert ist, der durch eine Rastvorrichtung 14 in der in Fig. 2 dargestellten Drehlage mit in Längsrichtung des Skis liegender Mittelachse verrastet ist. Die Rastvorrichtung weist in bekannter Weise eine Rastfeder 15 auf, die mittels eines Rastkolbens 16 eine Rastrolle 17 in eine im Querschnitt z. B. etwa V-förmige Rastnut 18 des Lagerzapfens 12 drückt, so daß der Stützbacken 13 sich nur unter Herausdrücken der Rastrolle 17 aus der Nut 18 gegen die Wirkung der Feder 15 auf dem Lagerzapfen 12 drehen kann.
Die Rastfeder 15 stützt sich hierbei an ihrem dem Lagerzapfen 12 entgegengesetzten (nicht dargestellten) Ende gegen den Stützbacken 13, z. B. unter Zwischenschaltung eines zur Einstellung der Federspannung dienenden Schraubgliedes od. dgl., ab.
Der Stützbacken 13 weist des weiteren zwei nach hinten gerichtete seitliche Stützarme 19 und 20 auf. an denen sich der strichpunktiert angedeutete Vorderteil 21 des Skischuhes in den beiden Punkten A und B abstützen kann. Die Stützarme 19 und 20 sind in dem dargestellten Absführungsbeispiel aus einem Stück mit dem Stützbacken 13 gezeichnet. Sie können jedoch auch als gesonderte Teile an den als Tragteil dienenden Slützbacken 13 angesetzt bzw. an diesem, etwa um lotrechte Achsen schwenkbar, einstellbar angeordnet sein.
Des weiteren sind zur Abstützung des Vorderteils des Skischuhes 21 zwischen den beiden Stützarmen 19 und 20 zwei Rollen 22 und 23 vorgesehen, gegen die sich der Schuhvorderteil 21 in den Punkten C und D anlegen kann, und zwar gleichzeitig mit einer Abstützung in den Punkten A und ß, wenn die Rollen 22 und 23 in Skilängsrichtung richtig eingestellt sind. Hierdurch ist eine besonders zuverlässige Abstützung des Schuhes sichergestellt. Gleichzeitig kann eine zu hohe Druckbeanspruchung in den Punkten C und D vermieden werden, sofern dafüi gesorgt wird, daß sich die nach vorn gerichteten Kräfte gleichmäßig auf die Rollen 22 und 23 verteilen.
Damit dieses auch tatsächlich gewährleistet ist, sind die beiden Rollen auf einer waagebalkcnartigen Schwinge 24 gelagert, die aus den beiden übereinander angeordneten Schwingengliedern 24a und 24£> besteht. Diese sind auf einem mittleren Tragzapfen 25 mit
(>5 lotrechter (zur Skioberfläche senkrechter) Achse x-x schwenkbar gelagert und durch eine Distanzbüchse 26 im Abstand voneinander gehalten. An den Enden der Schwinge sind die Rollen 22 und 23, 7.. B. unter
Zwischenschaltung von Lagerbüchsen 27, auf Drehzapfen 28 gelagert.
Der Lager- oder Tragzapfen 25 der Schwinge 24 (24a, 24/^ist mit einem Gleitstück 29 fest verbunden, z. B. mit diesem aus einem Stück hergestellt, wobei zwischen dem die Schwinge 24 tragenden Teil des Tragzapfens und dem Gleitstück 29 ein mit Gewinde 30 versehener Zapfenteil 31 zwischengeschaltet ist, auf den eine Mutter 32 aufgeschraubt ist.
Das Gleitstück 29 ist ·η eine als Führung dienende Ausnehmung 33 des Stützbackens oder Tragteils 13 eingesetzt. Es ist als Vierkant ausgebildet, und mittels seiner Seitenflächen 34 und 35 passend an den Seitenwänden der Ausnehmung 33 geführt, während es in Skilängsrichtung Spiel aufweist In Höhenrichtung wird es einerseits durch einen oberen Bund 36 und andererseits durch eine vorzugsweise federnde Zwischenscheibe 37 am Stützbacken oder Tragteil 13 gehalten, indem der Bund 36 und die Zwischenscheibe 37 sich von oben bzw. von unten her gegen die Ränder der Ausnehmung 33 abstützen und durch die Mutter 32 gegen die Ränder verspannt werden.
Das Gleitstück 29 wird des weiteren durch ein Schraubglied 38 durchsetzt, das mit Gewinde 39 in das Gleitstück 29 eingeschraubt ist und eine Länge hat, die derjenigen der Ausnehmung 33 entspricht, derart, daß das Gleitstück 29 bei eingesetztem Schraubglied 38 in die Ausnehmung 33 auch in Skilängsrichtung eingepaßt ist. Das Schraubglied 38 ist an seiner hinteren Stirnfläche mit einer Nut 40 versehen, die durch eine Bohrung 41 von außen zugänglich ist, so daß das Schraubglied 38 mittels eines Schraubenziehers durch die Bohrung 41 hindurch gedreht werden kann.
Zum Einstellen der Rollen 22, 23 bzw. der Schwinge 24 in Skilängsrichtung wird die Mutter 32 gelockert und das Schraubglied 38 nach rechts oder links gedreht, so daß sich das Gleitstück 29 innerhalb der Ausnehmung 33 nach vorn oder hinten verschieben läßt. Es wird hierbei einerseits durch die Seitenflächen 34 und 35 und andererseits durch die vom Bund 36 und der Scheibe 37 überdeckten Ränder geführt Nach der gewünschten genauen Einstellung in Anpassung an den jeweiligen Skischuh kann die Mutter 32 wahlweise angezogen
ίο werden, wodurch das Gleitstück 29 innerhalb der Ausnehmung 33 besonders fest mit dem Stützbacken bzw. Tragteil 13 verspannt wird. Infolge der genauen Einpassung des Gleitstücks 29 im Stützbacken bzw. Tragteil können die in Skilängsrichtung auf die Rollen 22 und 23 übertragenen Kräfte trotz der einseitigen, nach unten ragenden Anordnung des Tragzapfens 25 der Schwinge 24 sicher und zuverlässig aufgenommen werden.
Gewünschtenfalls kann der Lager- oder Tragzapfen der Schwinge auch an seinen beiden Enden gelagert werden, so daß auf das Gleitstück ausgeübte Kippmomente um eine Skiquerachse vermieden werden. Der Tragzapfen müßte in diesem Fall auch an seinem unteren Ende gleitend gelagert sein.
Statt mittels eines Gleitstücks könnte die Längseinsteüung der Rollen bzw. der Schwinge auch in anderer Weise, beispielsweise mittels einer Schwenkführung, mittels einer Verzahnung od. dgl. erfolgen. Doch zeichnet sich die dargestellte und beschriebene Ausführungsform durch besondere Einfachheit aus.
Im Fall der Verwendung einstellbarer Stützarme kann auf die Gleitführung der Rollenabstützung verzichtet werden. Der Tragzapfen kann dann starr mit dem Stützglied verbunden sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Vorderabstützvorrichtung für Sicherheitsskibindungen mit einem bei übermäßigen Querkräften gegen einen Rastwiderstand ausrastbaren, seitliche Stützarme zur seitlichen Abstützung des Schuhes aufweisenden Stützbacken, einer zusätzlichen mittleren Abstützung des Schuhvorderteils und einer Einstellvorrichtung zur Einstellung der seitlichen Stützarme und der zusätzlichen mittleren Abstützung relativ zueinander, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche mittlere Abstützung relativ zu den starr miteinander verbundenen Stützarmen (19, 20) in Skilängsrichtung einstellbar ist.
2. Vorderabstützvorrichtung für Sicherheitsskibindungen mit einem bei übermäßigen Querkräften gegen einen Rastwiderstand ausrastbaren, seitliche Stützarme zur seitlichen Abstützung des Schuhes aufweisenden Stützbacken und einer zusätzlichen mittleren Abstützung des Schuhvorderteils, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur zusätzlichen Abstützung des Schuhvorderteils (21) zwischen und vor der Abstützung durch die seitlichen Stützarme (19,20) zwei in Skiquerrichtung nebeneinander angeordnete, reibungsarm den Schuh von vorn abstützende Abstützelemente auf einer um eine skisenkrechte Schwenkachse schwenkbaren waagebalkenartigen Schwinge (24) gelagert sind.
3. Vorderabstützvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützelemente zur zusätzlichen Abstützung als Rollen mit skisenkrechten Achsen auf der Schwinge (24) gelagert sind.
4. Vorderabstützvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge
(24) in Skilängsrichtung am Stützbacken (13) einstellbar ist.
5. Vorderabstützvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkzapfen
(25) der Schwinge (24) mittels eines Gleitstücks (29) am Stützbacken (13) bzw. einem entsprechenden Tragteil in Skilängsrichtung einstellbar angeordnet ist.
6. Vorderabstützvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkzapfen (25) der Schwinge (24) mit dem Gleitstück (29) fest verbunden ist, insbesondere mit diesem aus einem Stück besteht.
7. Vorderabstützvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkzapfen (25) der Schwinge (24) rom Gleitstück (29) einseitig, vorzugsweise nach unten, abragt und das Gleitstück (29) gegen Kippen um eine Querachse am Stützbacken (13) oder Tragteil passend geführt ist.
8. Vorderabstützvorrichtung nach einem der Ansprüche J bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der Rollen (22, 23) in Skilängsrichtung ein zwischen zwei Anschlägen (33a, 33b) drehbares Schraubglied (38) vorgesehen ist.
9. Vorderabstützvorrichtung nach einem der Ansprüche ') bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück (29) in einer schlitzförmigen Führung (Ausnehmung Ϊ3) geführt und durch das zur l.ängseinstellung dienende .Schraubglied (38) durchsetzt ist, das sich (lassend an den Endwänden (33a, 33/jj der Führung (33) abstützt und vorzugsweise durch eine Öffnung (41) in der einen l.ndwand
betätigbar ist.
10. Vorderabstützvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück (29) in seiner eingestellten Lage in Achsrichtung der Rollenachse bzw. des Schwenkzapfens (25) der Schwinge (24) mittels Bundelemente (36, 37) und Schraube bzw. Mutter (32) am Stützbacken (13) oder Tragteil festklemmbar ist
11. Vorderabstützvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge (24) paarweise durch zwei die Rollen (22, 23) zwischen sich aufnehmende und durch eine Distanzhülse (26) auf ihrer Schwenkachse (x-x) im Abstand gehaltene Schwingenglieder (24a, 246j gebildet wird.
12. Vorderabstützvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die ein Rollenpaar tragende Schwinge (24) auf einem in an sich bekannter Weise um eine skifeste Achse gegen Rastwirkung (Rastvorrichtung 14) ausschwenkbaren, seinerseits die Stützarme (19, 20) einstückig tragenden Stützbacken (13) als Tragteil schwenkbar gelagert ist.
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