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DE2113864B2 - Antischweißmittelaerosolgemisch - Google Patents
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DE2113864B2 - Antischweißmittelaerosolgemisch - Google Patents

Antischweißmittelaerosolgemisch

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DE2113864B2
DE2113864B2 DE2113864A DE2113864A DE2113864B2 DE 2113864 B2 DE2113864 B2 DE 2113864B2 DE 2113864 A DE2113864 A DE 2113864A DE 2113864 A DE2113864 A DE 2113864A DE 2113864 B2 DE2113864 B2 DE 2113864B2
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Antischweißmittelaeroso !gemisch auf der Basis eines in einem Treibmittel suspendierten fein verteilten astringierenden Salzes eines mehrwertigen Kations.
Aerosolgemische, die ein Treibmittel und eine fein verteilte astringierende Verbindung, oftmals äußerst feines Aluminiumchlorhydrat, die in dem Treibmittel unlöslich ist, enthalten, sind weithin bekannt Derartige Gemische enthalten gewöhnlich eine fettartige Substanz, wie einen Fettsäureester, beispielsweise Isopropylmyristat, die dazu beiträgt, die Antischweißverbindung in stabiler Suspension zu halten. Es wurde aber ein Nachteil der Antischweißgemische dieses Types beobachtet, und zwar der, daß bei wiederholter Anwendung die Kleidung, die mit den Körperbereichen, die besprüht worden sind, in Berührung kommt, oder Kleidung, die «elbst versehentlich besprüht worden ist, fleckig wird.
Im allgemeinen ist Fleckenbildung in wärmerem Klima ausgeprägter, sowie bei Verwendern, die stark schwitzen: beispielsweise wurde eine starke Fleckenbildung auf Hemden, Büstenhalter oder Blusen in der Sommerhitze Südafrikas festgestellt.
Die Versuche zeigten, daß die Flecken bildende Wirkung weitgehend durch Ansammlung der fettartigen Substanz, die als Suspendierungsmittel verwendet wird, bedingt ist, und es wurde jetzt gefunden, daß diese abgeschwächt werden kann.
Es wurde gefunden, daß eine wesentliche Herabsetzung des Ausmaßes der Fleckenbildung auf Kleidung, die wiederholt mit Antischweißmitteln in Berührung kommt, durch Einverleiben von bestimmten PoIyalkylenglykolen in die Antischweißgemische erreicht werden kann.
Erfindungsgemäß wird somit ein nicht-Flecken bildendes Antischweißmittelaerosolgemisch vom Pulver-Suspensionstyp geschaffen, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß das Gemisch ein farbloses, mit Wasser mischbares Polyalkylenglykol enthält, welches ein einfaches Polyalkylenglykol oder ein Äthylenoxid/ Propylenoxid-Kondensatgemisch ist, in denen gegebenenfalls ein Anteil der Hydroxylgruppen des Glykols butyliert sein kann.
Polyalkylenglykole, die erfindungsgemäß eingesetzt werden können, werden in der US-Patentschrift 24 25 755 beschrieben, wo darauf hingewiesen wird, daß sie für komplexe Gemische aus Glykolen verschiedenen Molekulargewichtes in Abhängigkeit von der Länge einer Polyoxyäthylenkette -(OC2H2J)1-gehalten werden, die durch die Zugabe der Oxyäthylengruppe -OC2H4- und der Oxy-l,2-propylengruppe -OC2H3 · CH3- zu Butanolmolekülen ge mäß der Gleichung
C4H9OH + ^C7H4O) + Z(CH3C2H3O)
-C4H9 · (OC2H2nJ1OH
in der y und ζ die Anzahl der Äthylenoxid- bzw. 1,2-Propylenoxidmole bedeuten, die bei der Reaktion im Hinblick auf die Anzahl der verwendeten Butanolmole verwendet werden, η 2 oder 3 und χ y + ζ ist, aufgebaut wird.
Unter dem Ausdruck »Polyalkylenglykol« sind auch solche Substanzen zu verstehen, die Blockmischpolymere von Äthylenoxid und Propylenoxid sind, das heißt Kondensate, in denen die Äthylenoxid- und Pro pylenoxid-Einheiten nicht statistisch verteilt sind. Sie haben die allgemeine Formel
HO(C2H4O)a(C3H6O)£(C2H4O)cH
in der a, b und c ganze Zahlen sind.
Geeignete Polypropylenglykole werden in der Broschüre »Dow Polypropylene Glycols«, herausgegeben von der Dow Chemical Company, beschrieben. Wie bereits erwähnt wurde, enthalten die konventionellen Antischweißmittelaerosole vom Pulver-
jo Suspensionstyp im allgemeinen ein fettartiges Suspendierungsmittel, das ein unlösliches Salz in Suspension hält Die Polyalkylenglykole der vorliegenden Erfindung können konventionellen Antischweißgemischen entweder als Ersatz für die fettartigen Sus-
J5 pendierungsmittel oder zusätzlich zu diesen zugesetzt
werden, obgleich festgestellt wurde, daß eine größere
Fleckenabschwächung hervorgerufen wird, wenn die
fettartige Substanz vollständig entfernt ist
In der US-PS 30 88 874 werden Pulveraerosolge-
mische offenbart, die auch als Antischweißmittel eingesetzt werden können und die ein Treibmittel, ein darin verteiltes astringierendes Pulver und als oberflächenaktives Mittel ein Alkylenoxid-Kondensationsprodukt, z.B. Polyoxyäthylensorbitanmonooleat ent- halten. Sie enthalten darüber hinaus obligatorisch eine unpolare organische Flüssigkeit, z. B. ein dünnflüssiges Mineralöl, dagegen nicht die erfindungsgemäßen speziellen wasserlöslichen Polyalkylenglykole. Antischweißmittel, die als Trägerstoffe wassermisch bare Polyäthylenglykole oder Methoxypolyäthylen- glykole enthalten, sind aus der DE-AS 11 72 803 bekannt. Diese bekannten Antischweißmittel enthalten als Wirkprinzip jedoch nicht astringierende Salze mehrwertiger Kationen, sondern einen anticholinergi sehen Scopolaminester.
Die Hauptbestandteile des Antischweißmittelaerosols gemäß der Erfindung sind ein Antischweißmittel, ein keimtötendes Mittel, ein Polyalkylenglykol, ein Hilfssuspendierungsmittel und ein Aerosoltreib-
bo mittel.
Die Antischweißmittel, die sich zur Einverleibung in die erfindungsgemäßen Gemische eignen, sind solche, die in dem flüssigen Medium des Aerosolgemisches, das weitgehend aus einem Gemisch von fluorierten
b) Kohlenwasserstoffen besteht, unlöslich sind. Beispiele für Antischweißmittel sind Aluminiumchlorhydrat, das vorgezogen wird, und andere astringierende Aluminiumsalze, wie Aluminiumchlorid, Aluminiumsulfat
und Aluminiumsulfocarbonat, astringierende Salze mehrwertiger Kationen, beispielsweise Zinkchlorid, Zinksulfat, Zinksulfocarbonat und Zirkonsalze, wie Zinntetrachlorid und Zirkonsulfat
Typische keimtötende Mittel zur Verwendung in den erfindungsgemäßen Gemischen sind halogenierte Phenole, wie Hexachlorphenol, Dichlorphenol, Tetrachlorphenol und Dithionol, quarternäre Ammoniumverbindungen, wie Alkyldimethylbenzylammoniumchlorid und Cetyltrimethylammoniumbromid, pheno- to lische Verbindungen wie Methylisopropylphenole, Lysol, p-Hydroxybenzoesäureester, und chlorierte keimtötende Mittel, wie Chloramin T.
Typische HUfssuspendierungsmittel sind hydrophobe Tone, wie z.B. ein Reaktionsprodukt von Bentonit und Dimethyldistearylamrnoniumchlorid, kolloidale Zinksilikate, z.B. ein Siliciumdioxid mit einer untermikroskopischen Teilchengröße, das in einer heißen Gasumgebung durch Dampfphasenhydrolyse einer Siliciumverbindung hergestellt wurde, ein pyrogenes Siliciumdioxid und fettbildende Seifen, wie Aluminiumstearat
Die in dem erfindungsgemäßen Gemisch verwendeten Aerosoltreibmittel können beispielsweise Stickstoff, Kohlendioxid, Kohlenwasserstoffe, wie n-Propan, Isopropan, Butan, Isobutan und halogenierte Kohlenwasserstoffe, wie Fluortrichlormethan, Difluordichlormethan, Fluordichloräthan, Pentafluorchloräthan, Methylenchlorid und Vinylchlorid sowie deren Gemische sein. Der Dampfdruck soll im allgemeinen so gewählt werden, daß bei 21,10C ein Dampfdruck von 1,05—5,27 kg/cm2 erhalten wird.
Typische Bestandteile der erfindungsgemäßen Gemische sind: 0,1 — 10% Antischweißmittel, das in dem Aerosoltreibmittel unlöslich ist, 0,02—0,5% eines bakterien- oder keimtötenden Mittels, 0,1 — 1% Hilfssuspendierungsmittel, wie verdampftes oder pyrogenes Siliciumdioxyd, sowie bis zu 2% Parfüm; der Rest und mindestens 30% des Gemisches sind ein flüchtiges Aerosoltreibmittel. Es kann gesagt werden, daß die zum Suspendieren des Antischweißmittels erforderliche Polyalkylenglykolmenge im allgemeinen etwa 2,5—7,5 Gew.-% des Gemisches ausmacht, wenn die Antischweißmittelmenge im Gemisch etwa 3,5 Gew.-% beträgt
Obgleich die für die obige Menge an unlöslichem Antischweißmittel als einziges flüssiges Suspendierungsmittel erforderliche Polyalkylenglykolmenge ohne Mitwirkung von beispielsweise Isopropylmyristat etwa 2,5—7,5% beträgt, so kann doch diese Menge herabgesetzt werden, falls Isopropylmyristat oder ein ähnliches fettartiges Suspendierungsmittel vorliegt, obgleich die Gesamtmenge an Suspendierungsmittel etwa auf der oben angegebenen Höhe bleiben soll.
Eine Reihe von Beispielen für die Verwendung von sowohl eines Polyalkylenglykols als auch eines fettartigen Suspendierungsmittels wird in den Beispielen gegeben.
In Vergleichsbeispiel 3 wird eine typische Formulierung eines bisherigen Antiscnweißmittelaerosols ange- t>o geben und in den Beispielen 1 und 2 typische erfindungsgemäße Formulierungen. Vergleichsbeispiel 4 enthält eine Formulierung außerhalb des Umfanges der vorliegenden Erfindung, da sie nicht-erfindungsgemäßes Polyalkylenglykol enthält, das gefärbt und b5 mit Wasser nicht mischbar ist.
In der Beschreibung sind alle Prozentangaben Gew.-%, wenn nichts anderes gesagt wird.
Beispiel 1 Vergleichsbeispiel 3 Gew.-%
3,50
Aluminiumchlorhydrat Aluminiumchlorhydrat 0,10
Hexachlorphenol Hexachlorphenol 0,50
pyrogenes Siliciumdioxid hydrophober Bentonit 4,77
Isopropylmyristat Isopropylmyristat 1,50
Polyalkylenglykol Trifluortrichloräthan
(Blockmischpolymer) Tetrafluordichloräthan 0,40
Parfüm Difluordichlormethan 89,23
Fluortrichlormethan/
Difluordichlormethan (70/30)
Beispiel 2 3,50
Aluminiumchlorhydrat 0,10
Hexachlorphenol 0,50
pyrogenes Siliciumdioxid 4,77
Polyalkylenglykol
(gemäß US-PS 24 25 755) 1,50
Polyalkylenglykol
(Blockmischpolymer) 0,40
Parfüm 89,25
Treibmittel
Gew.-%
2,0
0,2
0,3
6,0
12,6
65,0
14,0
Vergleichsbeispiel 4
Das Polyalkylenglykol und das Isopropylmyristat in Beispiel 1 wurden durch ein nicht-erfindungsgemäßes Polyalkylenglykol ersetzt
Ein Labortest, der angelegt wurde, um den Typ der Fleckenbildimg, der während der normalen Verwendung des Pulver-Suspension-Antischweißmittelaerosols beobachtet wurde, zu reproduzieren, wird jetzt beschrieben.
Test
Das zu testende Aerosol wird 5 Sekunden in die Mitte eines Baumwolltuches mit den Abmessungen 10 χ 20 cm gesprüht. Das Tuch wird 24 Stunden auf Zimmertemperatur gehalten und anschließend zu einer 2,72—4,08 kg Beschickung von verschmutzter Haushaltswäsche gegeben und in einer Haushaltswaschmaschine unter Verwendung eines anionischen synthetischen Waschpulvers, gewaschen. Das Tuch wird anschließend getrocknet und gebügelt Dieses Verfahren wird wiederholt, bis Fleckenbildung auftritt.
Ein Produkt mit einem ausgesprochenen Fleckenbildungspotential zeigt nach 5—6 Anwendungen Fleckenbildung. Ein Produkt mit einem niedrigen Flekkenbildungspotential zeigt nach 20 Anwendungen noch keine Fleckenbildung.
Handelsübliche Antischweißmittelaerosole zeigten nach 1—5 Anwendungen Fleckenbildung. Keines der erfindungsgemäßen Beispiele zeigte demgegenüber nach 5 Anwendungen Fleckenbildung, manchmal sogar noch nach 10 Anwendungen keine Fleckenbildung.
Falls die Beispiele in der Reihenfolge des Ausmaßes der Fleckenbildung angeordnet werden, wobei die Fleckenbildung von links nach rechts abnimmt, so ergibt sich folgende Reihe:
3, 4>1, >2
Es ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäßen Gemische eine deutliche Verbesserung hinsichtlich des Ausmaßes der Fleckenbildung gegenüber den bisherigen Gemischen aufweisen und gegenüber den Gemischen, die andere oberflächenaktive Mittel als die speziellen enthalten.
Vergleichsversuche
Es wurden zwei Antischweißmittel-Aerosolgemische hergestellt, nämlich einmal gemäß der Erfindung und einmai gemäß dem Beispiel 5 der US-Patentschrift 30 88 874. Diese beiden Gemische besaßen die folgenden Formulierungen:
Gew.-%
Formulie- Formulierung A rung B
(erf.gem.) (US-PS
30 88 874)
Aluminiumchlorhydrat 3,5 25,00
Ucon-HB-3520-Öl 2,0
Mineralöl*) - 8,00
Aerosil 200 0,1 -
Gasil 23*) - 1,75
Span 80*) - 0,80
Tween 80 - 0,40
Treibmittel 11/12 (65/35) auf 100 auf 100
*) Mineralöl, Gasil 23 und Span 80 wurden als Äquivalent zu 45 Öl, Santocel 54 und Span 85 angenommen.
Die in der US-Patentschrift aufgeführten Materialien mußten aus Gründen der Verfügbarkeit durch die zuvor genannten Materialien ersetzt werden.
Die Formulierungen wurden dann unter Anwendung der folgenden Arbeitsweise miteinander verglichen.
Quadratische Stücke aus einem hellblauen Polyester/ Baumwollgewebe mit einer Seitenlänge von 15,2 cm wurden über die öffnungen von 300 ml Bechergläsern gespannt und mit elastischen Bändern befestigt Ein Satz der Gewebe wurden mit der erfindungsgemäßen Formulierung A und der andere Satz mit der Formulierung B gemäß Stand der Technik während 2 Sekunden aus einem Abstand von 15,2 cm besprüht Das besprühte Gewebe wurde 5 Minuten bei Zimmertemperatur trocknen gelassen. Dann wurden 0,5 ml destilliertes Wasser auf den besprühten Abschnitt des Gewebes aufgetropft, diese wurden während 5 Minu-
ten bei Zimmertemperatur trocknen gelassen. Nach weiteren 5 Minuten wurden die Gewebestücke auf kleinen Unterlagen festgesteckt und in einem Trommeltrockner getrocknet Nach dem Trocknen wurden die Gewebestücke im noch aufgesteckten Zustand auf den Unterlagen gewaschen, im Trommeltrockner getroknet und gebügelt
Dieser Vorgang stellt einen Zyklus dar und es wurden insgesamt sechs Zyklen an den Gewebestücken durchgeführt Die Gewebestücke wurden dann visuell nach jedem Zyklus auf eine durch Öl hervorgerufene Verfärbung untersucht
Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle näher erläutert
Intensität der Verfärbung Durchschnittliche Fläche der
Verfärbung
._ keine
Verfärbung
sehr leicht
leicht
markant
0 keine Verfärbung
1 Verfärbung von 0-6,5 cm2
2 Verfärbung von 6,5-12,9 cm2
3 Verfärbung von 12,9-19,4 cm2
4 Verfärbung von 19,4-25,8 cm2
5 Verfärbung von 25,8—
32,3 cm2
Tabelle
Wasch- Formulierung A
Zyklus erf.gem.
Intensität Fläche
Formulierung B
gem. US-PS 30 88 874
Intensität Fläche
0 0 0 0 0 0
0 0 0 0 0 0
Aus den Werten der Tabelle ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäße Formulierung A keine öl artigen
so Verfärbungen in irgendeiner Stufe ergab, während die Formulierung B gemäß Stand der Technik bereits nach dem ersten Waschzyklus eine schwach ölartige Verfärbung zeigte, die nach den Waschzyklen 4,5 und 6 zu einer ausgeprägten öligen Verfärbung anwuchs.
Hieraus ist ersichtlich, daß das erfindungsgemäße Antischweißmittel-Aerosolgemisch dem Gemisch gemäß US-Patentschrift 30 88 874 weit überlegen ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Antischweißmittelaerosolgemisch auf der Basis eines in einem Treibmittel suspendierten fein verteilten astringierenden Salzes eines mehrwertigen Kations, dadurch gekennzechnet, daß das Gemisch ein farbloses, mit Wasser mischbares Polyalkylenglykol enthält, welches ein einfaches Polyalkylenglykol oder ein Äthylenoxid/Propylenoxid-Kondensatgemisch ist, in denen gegebenenfalls ein Anteil der Hydroxylgruppen des Glykols butyliert sein kann.
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