DE2141566B2 - Werkzeug zum einspannen von flachund rundproben in werkstoffpruefmaschinen - Google Patents
Werkzeug zum einspannen von flachund rundproben in werkstoffpruefmaschinenInfo
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Description
n,r Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, ein man es im ersten Fall in der.
zu erzeugender Verzahnung kerer Abnutzung der SP^?™™ GestaitUng
ie Spannbacke an ihrem quaderförmi- zu erhalten^
mfaoS umschließt und das Verriege- In ^ 2J
von vom in das Haltestück, ohne cüeses
Ausführungsbei-
t Dabei zeigt
nwerkz gen
XU Zurich dl' leichte Ausw&sefbartcit der
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daß das die Spannbacke haltende Verriegelungsele-
SSSSSSSS
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em^hge.u ^
^^verschieden gestalteten flach
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vercehenesSnannpnsma,
verzahnten !f^^^g^JL Verzahnun-
an
ihnen vorhandenen verzahnten 30 n.cht
Kontage bzw. das Auswechseln der Spannbacken 35 mehrteüig^^ ^
?zw -prismen ist wesentlich le.chter vorzunehmen. Haltes ucke 5 nu
besonders vorteilhaften Ausführungsform schiebhch gelagc
Zu einer
6Τ Führungsstücke 6 gleitver-Haltestücken
5 gre.- - d andererscits der hy-
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Spannbacke te», der
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Schubkräfte autonehmen vermag. d,e beim gelegenUichen fm^ud, y,
2Ä | rismen 4« mit einer
5? versehen. Diese ist eben*.
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keil, mehrere verzahnte Schlägflächen an ae prismen vorzusehen, die entweder gleich oder auch
verschieden gestaltet werden können. Dadurch d Pl u ^ den üb d^g
gl erstreckenden Zapfen e
vor allem, in solchen Fällen, wo die Beanspruchungen besonders groß sind.
Während die einteilige Spannbacke 4' mit einer profilgeschliffenen flachen Verzahnung 14 versehen
ist und zum Einspannen von Flachproben dient, sind die beiden Spannprismen 4" gemäß Fig. 4 an ihrer
einander zugewandten Vorderkante mit profilgeschliffenen verzahnten Schrägflächen 15 versehen,
die zum Einspannen von Rundproben verwendet werden.
Im Fall der Fig. 5 ist das Spannprisma 4ΙΠ mit
zwei verschieden gestalteten flachverzahnten Schrägflächen 151, 15" versehen, die je nach Einbau der
beiden Spannprismen verschiedene Probendurchmesser-Einspannbereiche ergeben. Gegebenenfalls können
auch noch die übrigen beiden Kanten des Spannprismas mit verzahnten Schräg- bzw. Spannflächen
versehen sein, so daß sich weitere Probendurchmesser-Einspannbereiche damit verwirklichen lassen.
Im Fall der Fig. 6 ist das Spannprisma 41V mit
vier gleich ausgebildeten verzahnten Spannflächen 15m versehen, die durch entsprechendes Seitenvertauschen
bzw. Wenden der Spannprismen nacheinander benutzt werden können. Diese Ausbildung der
Spannbacken empfiehlt sich besonders für solche Anwendungsfälle, bei denen mit einem großen
Durchsatz von Proben annähernd gleichen Durchmessers gearbeitet wird und die Proben verhältnismäßig
hohen Beanspruchungen unterworfen werden, so daß mit entsprechend großem Verschleiß der
Spannflächen an den Spannprismen gerechnet werden muß. Durch bloßes Wenden der Spannprismen
können die Spannflächen jeweils nacheinander zum
ίο Einsatz gelangen.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. So muß
beispielsweise das keilförmige Haltestück 5 nicht unbedingt um die Aussparung 51 herum geschlossen
sein. Vielmehr kann beispielsweise die Oberseite des Haltestückes bzw. seiner Aussparung 5' auch offen
sein und durch einen seitlich, d. h. in Richtung der Stifte 10 bzw. 11 zu bewegenden Schieber verschlossen
werden, der zugleich die Spannbacke bzw. die
ao Spannprismen im Haltestück 5 festhält. Die ringsum
geschlossene Ausbildung des Haltestückes 5 ist aber wesentlich vorteilhafter, zumal dadurch nicht nur
Zug- und Seitenkräfte, sondern auch Schubkräfte besser abgetragen werden können.
Claims (6)
1. Werkzeug zum Einspannen von Flach- und und mit dem diese in eine entsprechend kleine Aus-Rundproben
in den Spannköpfen von Werkstoff- 5 sparung im Haltestück hineinragt. Soll die Spannprüfmaschinen,
insbesondere für Zugprüfungen backe ausgewechselt werden, so muß dazu das im
an glatten Stäben ohne Schulter- oder Gewinde- wesentlichen halbzylindrisch gestaltete Haltestück
köpfe, bestehend aus einem im Spannkopf ver- zusammen mit einem keilförmigen Zwischenstück
schieblichen Haltestück mit einer Aussparung aus dem Spannkopf ausgebaut werden. Da der
und einer darin mittels eines quer zur Spannrich- io Spannkopf die keilförmigen Zwischenstücke rahmentung
verstellbaren Verriegelungselements aus- förmig umgibt, müssen die betreffenden Zwischenwechselbar
befestigten Spannbacke mit quader- stücke nach oben herausgehoben werden, was entförmigem
Außenumfang, dadurch gekenn- sprechend umständliche Ausbauarbeiten bedingt,
zeichnet, daß die im Haltestück (5) vorgese- Die Spannbacken sind an ihrer der Probe zugehene Aussparung (51) die Spannbacke (4) εη ih- 15 wandten Seite in der Regel mit einer sogenannten rem quaderförmigen Außenumfang umschließt Beißverzahnung versehen. Die Probe wird von zwei und das Verriegelungselement (10 bzw. 11) von Seiten durch je ein Keilstück bzw. dessen Spannvorn in das Haltestück (5), ohne dieses ausbauen backe gefaßt, wobei durch die aufgegebene Prüfbelazu müssen, einzuschieben ist. stung die Keilstücke im Keilmaul der Spannköpfe der
zeichnet, daß die im Haltestück (5) vorgese- Die Spannbacken sind an ihrer der Probe zugehene Aussparung (51) die Spannbacke (4) εη ih- 15 wandten Seite in der Regel mit einer sogenannten rem quaderförmigen Außenumfang umschließt Beißverzahnung versehen. Die Probe wird von zwei und das Verriegelungselement (10 bzw. 11) von Seiten durch je ein Keilstück bzw. dessen Spannvorn in das Haltestück (5), ohne dieses ausbauen backe gefaßt, wobei durch die aufgegebene Prüfbelazu müssen, einzuschieben ist. stung die Keilstücke im Keilmaul der Spannköpfe der
2. Einspannwerkzeug nach Anspruch 1, da- 20 Werkstoffprüfmaschine festgezogen werden. Die ausdurch
gekennzeichnet, daß die Aussparung (51) wechselbare Befestigung der Spannbacken in den
im Haltestück (5) seitlich ringsum geschlossen ist Keilstücken bringt den Vorteil, daß die Spannbacken
und das Verriegelungselement aus einem Steck- nach Verschleiß kostensparend ersetzt werden kön-
oder Gewindestift (11 bzw. 10) besteht nen. Auch können dadurch verschiedene Formen
3. Einspannwerkzeug nach den Ansprüchen 1 25 von Spannbacken für die jeweilige Werkstoffprüfung
und2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steck- leicht eingesetzt werden, z.B. für Flachproben oder
oder Gewindestift (11 bzw. 10) je zur Hälfte in für Rundproben. Insbesondere für Rundproben wer-Rillen
(13) liegt, deren eine in die eine Längssei- den verschiedene Formen von Spannverzahnungen
tenwand der Aussparung (51) und deren andere angewendet. Meist sind es verzahnie Spannprismen
in die angrenzende Seitenwand der Spannbacke 30 oder halbkreisförmig verzahnte Spannmulden, die
(41 bzw. 411) eingearbeitet sind. sich in ihrer Form der Probe mehr oder weniger an-
4. Einspannwerkzeug nach den Ansprüchen 1 schmiegen.
bis 3 mit zwei eine mittig unterteilte Spannbacke Die Herstellung der Spannbackenverzahnungen erbildenden
Spannprismen, dadurch gekennzeich- folgte früher durch Fräsen, Hobeln oder durch Drenet,
daß die Spannprismen (4") an mehreren oder 35 hen. Bei diesen Verfahren wird die Verzahnung nach
allen ihren in Einspannrichtung liegenden Kanten der Ftrtigbearbeitung gehärtet, wobei aber fertimit
verzahnten Schrägflächen (151 bzw. 15" oder gungsbedingt die Zahnspitzen entkohlt werden und
15111) versehen sind. diese dadurch die gewünschte Härte nicht erreichen.
5. Einspannwerkzeug nach Anspruch 4, da- Neuerdings werden daher die Spannbacken-Verzahdurch
gekennzeichnet, daß alle verzahnten 40 nungen im Profilschleifverfahren hergestellt, wobei
Schrägflächen (15'") an den Spannprismen (41V) die Spannbacken vorher gehärtet werden und die dagleichgestaltet
sind, derart, daß sie durch entspre- bei entkohlte Oberfläche beim Profilschleifen mit abchendes
Seilenvertauschen bzw. Wenden der getragen wird. Nach diesem Verfahren werden allge-Spannprismen
nacheinander zu benutzen sind. mein Verzahnungen bei für Flachproben bestimmten
6. Einspannwerkzeug nach Anspruch 4, da- 45 Spannbacken hergestellt. Dagegen müssen zum Eindurch
gekennzeichnet, daß die verzahnten spannen von Rundproben zweiteilige Spannbacken in
Schrägflächen (15, 15") an den Spannprismen Prismenform verwendet werden, um die verzahnten
(4"') verschieden gestaltet sind, derart, daß damit Schräg- bzw. Spannflächen schleifen zu können. Das
je nach Einsetzen der Spannprismen verschiedene wiederum bedingt besondere Keilstücke, weil dabei
Probendurchmesser-Einspannbereiche zu erhal- 50 die während des Prüfversuchs in den beiden Spannten
sind. prismen auftretenden Seitenkräfte aufgenommen
werden müssen. Die Kosten solcher Sonderkeilstücke
sind je nach Ausführung erheblich.
Bei bekannten Einspannwerkzeugen obiger Art
Bei bekannten Einspannwerkzeugen obiger Art
Die Erfindung betrifft ein Werkzeug zum Einspan- 55 sind die Spannbacken bzw. -prismen zumeist schwalnen
von Flach- und Rundproben in den Spannköp- benschwanzförmig in entsprechend hinterschnittenen,
fen von Werkstoffprüfmaschinen, insbesondere für beidseitig der Aussparung gelegenen Führungen im
Zugprüfungen an glatten Stäben ohne Schulter- oder keilförmigen Haltestück gelagert, wobei die Befesti-Gewindeköpfe,
bestehend aus einem im Spannkopf gung der Spannbacken durch eine in ihrer Einschubverschieblichen
Haltestück mit einer Aussparung und 60 richtung aufzusetzende und mit dem Haltestück zu
einer darin mittels eines quer zur Spannrichtung ver- verschraubende Deckleiste erfolgt. Eine solche ausstellbaren
Verriegelungselements auswechselbar be- wechselbare Spannbacken-Befestigung im keilförmifestigten
Spannbacke mit quaderförmigem Außen- gen Haltestück erfordert aber einen erheblichen Beumfang,
arbeitungsaufwand und ist auch verhältnismäßig
Bei einem bekannten Einspannwerkzeug obiger G5 schwierig vorzunehmen, weil das Ausnehmen und
Art (nach der deutschen Auslegeschrift 1 164124) Wiederaufsetzen der Deckleiste regelmäßig einen
besteht das die Spannbacke auswechselbar haltende Ausbau der keilförmigen Haltestücke aus den Spann-Verriegelungselement
aus einer im Haltestück hori- köpfen der Werksloffprüfmaschine notwendig macht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712141566 DE2141566C3 (de) | 1971-08-19 | Werkzeug zum Einspannen von Flach- und Rundproben in Werkstoffprüfmaschinen M.B. Trebel GmbH, 4030 Ratingen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712141566 DE2141566C3 (de) | 1971-08-19 | Werkzeug zum Einspannen von Flach- und Rundproben in Werkstoffprüfmaschinen M.B. Trebel GmbH, 4030 Ratingen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2141566A1 DE2141566A1 (de) | 1973-03-01 |
| DE2141566B2 true DE2141566B2 (de) | 1973-06-14 |
| DE2141566C3 DE2141566C3 (de) | 1976-06-16 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3226465A1 (de) * | 1982-07-15 | 1984-01-19 | A.M. Erichsen Gmbh, 5600 Wuppertal | Werkzeug zum einspannen von stabfoermigen proben in werkstoffpruefmaschinen |
| DE3413570A1 (de) * | 1984-04-11 | 1985-10-24 | A.M. Erichsen Gmbh, 5600 Wuppertal | Werkzeug zum einspannen von stabfoermigen proben in werkstoffpruefmaschinen |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3226465A1 (de) * | 1982-07-15 | 1984-01-19 | A.M. Erichsen Gmbh, 5600 Wuppertal | Werkzeug zum einspannen von stabfoermigen proben in werkstoffpruefmaschinen |
| DE3413570A1 (de) * | 1984-04-11 | 1985-10-24 | A.M. Erichsen Gmbh, 5600 Wuppertal | Werkzeug zum einspannen von stabfoermigen proben in werkstoffpruefmaschinen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2141566A1 (de) | 1973-03-01 |
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