Deprecated: The each() function is deprecated. This message will be suppressed on further calls in /home/zhenxiangba/zhenxiangba.com/public_html/phproxy-improved-master/index.php on line 456
DE2146777B2 - Verfahren zur herstellung von abbindefaehigen calciumsulfaten aus feinteiligen calciumsulfaten - Google Patents
[go: Go Back, main page]

DE2146777B2 - Verfahren zur herstellung von abbindefaehigen calciumsulfaten aus feinteiligen calciumsulfaten - Google Patents

Verfahren zur herstellung von abbindefaehigen calciumsulfaten aus feinteiligen calciumsulfaten

Info

Publication number
DE2146777B2
DE2146777B2 DE19712146777 DE2146777A DE2146777B2 DE 2146777 B2 DE2146777 B2 DE 2146777B2 DE 19712146777 DE19712146777 DE 19712146777 DE 2146777 A DE2146777 A DE 2146777A DE 2146777 B2 DE2146777 B2 DE 2146777B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
calcium
pieces
calcium sulfate
time
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19712146777
Other languages
English (en)
Other versions
DE2146777A1 (de
Inventor
Alfons Dipl.-Ing. Dr. 6639 Sierburg; Knauf Karl; Wirsching Franz Dipl.-Chem. Dr.; 8715 Iphofen; Schlagowsky Peter 6630 Saarlouis Knauf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Knauf KG
Original Assignee
Gebr Knauf KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE788495D priority Critical patent/BE788495A/xx
Application filed by Gebr Knauf KG filed Critical Gebr Knauf KG
Priority to DE19712146777 priority patent/DE2146777B2/de
Priority to FR7231795A priority patent/FR2153928A5/fr
Priority to NL7212289A priority patent/NL148577B/xx
Publication of DE2146777A1 publication Critical patent/DE2146777A1/de
Publication of DE2146777B2 publication Critical patent/DE2146777B2/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01FCOMPOUNDS OF THE METALS BERYLLIUM, MAGNESIUM, ALUMINIUM, CALCIUM, STRONTIUM, BARIUM, RADIUM, THORIUM, OR OF THE RARE-EARTH METALS
    • C01F11/00Compounds of calcium, strontium, or barium
    • C01F11/46Sulfates
    • C01F11/466Conversion of one form of calcium sulfate to another
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B11/00Calcium sulfate cements
    • C04B11/26Calcium sulfate cements strating from chemical gypsum; starting from phosphogypsum or from waste, e.g. purification products of smoke

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Compounds Of Alkaline-Earth Elements, Aluminum Or Rare-Earth Metals (AREA)

Description

lei der Erzeugung von Gips oder aus Gips besteden Formteilen wie auch in chemischen Produksverfahren fallen große Mengen äußerst feinteili-Calciumsulfate an, die nicht ohne weiteres zu :m abbindefähigen Calciumsulfat gebrannt werden
Hierzu kann nach den Angaben der US-Pateni
schrift 2412170 ein aus der Erzeugung von Phoi phorsäure durch Umsetzung von Rohphosphat m
Schwefelsäure gewonnenes Calciumsulfatdihydra
das noch etwa 10 bis 20 Gewichtsprozent freies Was
ser enthält, im Gewichtsverhältnis 2:1 mit frisch ge
branntem und noch heißem Calciumsulfat-Hemihy drat zu einem Produkt mit einem Gehalt an freien Wasser von etwa 1 Gewichtsprozent vermischt wer
ίο den.
Durch diese Maßnahme wird das zentrifugen feuchte Calciumsulfatdihydrat in ein Produkt überge führt, das hinsichtlich seiner Rieselfähigkeit und sei ner Verbackungsneigung den entsprechenden Eigen schäften eines feinteiligen Rohgipses entspricht. Da rieselfähige Gemisch kann dann leicht und ohne tech nische Schwierigkeiten dem Brennaggregat zugef uhr und dort bei einer Temperatur von 150 bis 205° C zu Calciumsulfat-Halbhydrat gebrannt werden.
Aus der deutschen Auslegeschrift 1162 749 isi hierzu bekannt, ein aus Gipsstein gewonnenes Brechergut, das aus Grobkorn und Feinkorn besteht, aul dem Rostband zu brennen, wobei dieses Feingut in seiner durchschnittlichen Korngröße größer ist als die Durchschnittskorngröße des Chemiegipses.
Nach der deutschen Offenlegungsschrift 1935 903 kann ein gebrannter Gips mit definierter Einstreumenge erhalten werden, wenn ein Calciumsulfat-Halbhydrat nach Rehydratisierung mit einem Raumgewicht zwischen 600 und 1500 kg m3 erneut gebrannt wird.
Andererseits wird in der US-Patentschrift 1 973473 empfohlen, ein feinteiliges gefälltes Calciumsulfatdihydrat mit einer kleinen Menge eines abbindefähigen Calciumsulfate zu vermischen. Dem Gemisch können außerdem ein emulgierend wirkendes Öl als Granulierhilfe und Akzeleratoren, sowie andere vorteilhaft wirkende Zusatzstoffe zugesetzt werden. Aus diesem Gemisch werden Pellets geformt, die dann bei hoher Temperatur gebrannt werden. Das abgekühlte Brenngut wird anschließend zu einer Ware vermählen, die als Gipsmörtel oder in Gipsmörtel von großer Härte eingesetzt wird. Ein ähnliches Verfahren beschreibt die deutsche Auslegeschrift 1169355.
Das Brennen von Pellets kann nach dem in der deutschen Patentschrift 1143430 beschriebenen Verfahren auf dem Rostband erfolgen, das an sich für das Brennen von klassierten Rohgipssteinen entwikkelt wurde. Während des Brennvorgangs werden nach diesem Verfahren die Gipssteine, die in horizontalen oder vertikalen Schichten auf dem Rostband angeordnet sind, mit vorbestimmter Geschwindigkeit durch eine Brennzone hindurchgeführt.
In dieser Brennzone werden heiße Brenngase durch die Gutschichten hindurchgesaugt oder hindurchgedrückt. Vorteilhaft sind die Korngrößen des Brenngutes innerhalb der gleichen Schicht gleich, aber gegenüber den anderen Schichten unterschieden. Es kann außerdem günstig sein, wenn die heißen Brenngase auf die Schichten größerer Körnung zuerst einwirken. Vorzugsweise soll auch eine der Schichten, und zwar möglichst die dem Heißgaseintritt abgekehrte, Gips enthalten, der noch nicht vollständig in Halbhydrat umgewandelt ist. Wenn die Gesteinsschichten vertikal auf das Rostband aufgebracht werden, sind sie vorteilhaft durch eine untere und eine obere Schicht von Feinstkorn begrenzt. Die obere horizontale Schicht an Feinstkorn kann durch Rütteln während des
Vorgangs allmählich zum Einsickern in die dar-B liesenden Gesteinsschichten gebracht werden, yoter B yerjauf von chemischen Produktionsver-DaS zljgt ais Abfallprodukt gefällte Calciumsulfat ^•n^stauin und fällt in nadel- bis balkenförmigen ?"Sien an, deren Verhältnis Länge:Dicke etwa ii his 5 · 1 oder darüber beträgt, und zwar bei einer V ^hschnittlichen Gesamtlänge der Kristalle von 300 μ Da5 Verhalten dieser Calciumsulfate in ^oenwart von Wasser ist thixotrop. Wenn ein solches ι Abfallprodukt gewonnenes Calciumsulfat durch c wiehung von Kristallwasser in einer Brennvorrichn eine von der chemischen Zusammensetzung Sbbindefähige Form wie beispielsweise Caldum-MWaIs Hemihydrat oder als Anhydrit oder als ein r misch beider Formen übergeführt wird, so bleiben * iJrsachen des vorerwähnten thixotropen Verhal- <s auch für diese Brennprodukte erhalten. Diese •rtootropie zeigt sich nämlich auch dann, wenn das Produkt des Brennvorgangs mit Wasser zu einer Paste „oemacht und als Putz verarbeitet wird. Die Verarh itbarkeit dieses Produktes ist schlecht wegen seiner „oenüeenden Geschmeidigkeit und seines thixotron Verhaltens. Diese Nachteile treten auch dann auf, Pf" n die feinteiligen, insbesondere aus chemischen Produktionsverfahren stammenden Calciumsulfate «nr dem Brennvorgang zu größeren Agglomeraten, Γ£ beispielsweise Granalien, Pellets oder Briketts verarbeitet und nach dem Brennen vermählen werdenie Aufbereitung von Chemiegips ist lediglich in der deutschen Auslegeschrift 1174672 von der AnmLiderin beschrieben. Hier wird das verunreinigte Ca ciumsulfat-Dihydrat zunächst zu einem Calciumlfat Halbhydrat gebrannt und dieses Halbhydrat mn Wasser und einem Fällungsmittel für Phosphorsäure-Sindungen versetzt. Hierbei entsteht Calciumsulfat Dihvdrat, das nach einer besonderen Ausfuhrunßsform des bekannten Verfahrens erneut durch iXen in Calciumsulfat-Halbhydrat übergeführt werden kann. Es handelt sich jedoch hierbei um ein feinstteiliges Produkt, dessen Körnung noch feiner ist X die Körnung des Feinstanteils, der beim Brechen von Gipsstein anfällt. Insofern kann das chemisch gefällte Calciumsulfat-Dihydrat auf dem Rostband nicht ohne erhebliche technische Schwierigkeiten verarbeitet werden, während ein Gemisch aus Grobkorn und Feinstkorn, wie es beim Brechen von Naturgips an-Sh durchaus noch auf dem Rostband entwassert werden kann, wenn ganz bestimmte technische^Voraussetzungen geschaffen und eingehalten werden.
Auch die in Gips erzeugenden oder verarbeitenden Betrieben anfallenden feinteiligen Anteile des Rohgipses zeigen vielfach ein Verhalten das dem des gefällten feinteiligen Calciumsulfats ähnlich ist
Es wurde deshalb nach Möglichkeiten gesucht, das feinteilice Calciumsulfat, insbesondere aus chemischen Produktionsverfahren, in stückige Form zu bringen und unter Erhaltung dieser Form in ein gebranntes Produkt zu überführen, das keine th1Xotro-PeDiesf Aufgabe" wfrd durch das nachstehend beschriebene Verfahren zur Herstellung von abbindeta-En Calciumsulfaten aus feinteiligen und in stückige Form gebrachten Calciumsulfaten durch Brennen auf einem durch eine Brennkammer laufenden Rostband undTnschließendem Vermählen des abbmdefahigen Endproduktes gelöst.
Erfindungsgemäß wird hierzu das in chemischen Prozessen in äußerst feinteüiger Form anfallende und in stückige Form gebrachte Calciumsulfat nach einem ersten Brennvoreane in Wasser eingetaucht, nacn weitgehender Rehydratisierung erneut gebrannt und danach erst vermählen.
Als Ausgangsmaterial für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens sind alle feinteiligen Calciumsulfate geeignet, die durch Brennen in abbindefähige Produkte übergeführt werden können. Außer den bereits erwähnten Feinmaterialien, die m Uips erzeugenden oder verarbeitenden Betrieben anfallen, sind auch die Calciumsulfate geeignet, die bei bestimmten chemischen Produktionsverfahren als AD-fällprodukte entstehen. Diese als Abfallprodukte erhaltenen Calciumsulfate sind in den meisten Fallen sehr feinteilige Fällungsprodukte. Derartige Fallungsprodukte werden beispielsweise bei der Phosphorsaureerzeugung durch die Einwirkung von Schwefelsaure auf Rohphosphate oder bei der Erzeugung von Ameisensäure ausCalciumformiat sowie bei der "^f ugung von Fluorwasserstoffsäure aus Calciumfluond mittels Schwefelsäure erhalten. Je nach den Fällungsbedingungen entstehen Calciumsulfate mit oder ohne Knstallwasser. Auch von diesen Calciumsulfaten sind tür das erfindungsgemäße Verfahren diejenigen geeignet, die zu einem abbindefähigen Produkt georannt werden können. Diese feuchten oder trockenen feint«: U-gen Calciumsulfate werden in an sich bekannter Weise durch Granulieren, Pelletieren oder Brikettieren in stückige Formen übergeführt. Besonders bewahr hat sich das Verfahren, nach dem das feinteilige Calciumsulfat mit einer geringen Menge an Calciumsulfa Halbhydrat vermischt und unter Zusatz von Wasser ^rrfeinteiligeCa.ciumsulf.t bereits^ ausreichende Menge an freiem Wasser enthalt braucht zusätzlich zu dem Calciumsulfat-Halbhydra Wasser nicht mehr in das Pelletiergemisch einge: uhrt 40 werden. Wenn für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens Calciumsulfate umgesetzt wer den, die wie beispielsweise die aus der Phosphor saure erzeugung stammenden Calciumsulfate anhaftende und inkludierte saure Bestandteile enthalten kann es 45 vorteilhaft sein, diesen Calciumsulfaten vor der über führung in die stückige Form neutralisierend wirkerwk und mit den sauren Bestandteilen zu "n'oslich p e" Verbindungen reagierende Verbindungen, wie beispielsweise Calciumoxid oder -hydroxid, in Me"fnJ"™ so setzen die zu einer Neutralising der sauren SdSk zumindest ausreichen. Diese Zusatzmufefkönnen auch im Überschuß eingesetzt wenden Es sollen jedoch Zusatzmittel vermieden werden, die während der Umsetzung oder während des Brennen ss easförmiee Bestandteile freisetzen, da diese die stufe 55 Ciorm zerstören könnten, in der sich das Ca enjmsulfat während der Brennvorgange befinden soll. SUdL"n stückige Form gebrachte Calciumsuüatjjj dann auf das Rostband geschichtet und to 6o durch eine Brennzone hindarchgcfuhrt. D
selbst kann ein mit seitlichen Mitneh"?«st?bcn »us? rüstetes Plattenband sein, das durch einen runne ^h η durchläuft der von einer oder mehreren Brennkam mern leheizt wird, die über Heißgasmischraurru: und 65 entsprechende Eintrittsöffnungen mit dem Tunnel
VCrDu"cdh R^ung der Zu- oder Abluft sowie der Geschwindigkeit des Rostbandes können d.c Tempe-
ratur in der Brennzone und die Brenndauer bzw. die Verweilzeit des Brenngutes in der Brennzone geregelt werden. Bei einer Verweilzeit des Brenngutes in der Brennzone von etwa 5 bis 60 Minuten sollen die Höchsttemperaturen des Gutes vorteilhaft zwischen 700° C bei 5 min und 350° C bei 60 min liegen.
Nach Verlassen der Brennzone durchläuft das Rostband noch eine Kühlzone, in der das Brenngut mittels Hindurchblasen oder -saugen von Luft auf eine gewünschte Temperatur, vorzugsweise Raumtemperatur, gekühlt wird. In diesem Zeitpunkt bestehen die gebrannten Calciumsulfatstücke aus abbindefähigem Calciumsulfat, das beispielsweise in Form von Calciumsulfat-Halbhydrat oder von abbindefähigem Anhydrit oder eines Gemischs dieser Modifikationen vorliegen kann.
Nach der Abnahme von dem Rostband wird dieses stückige Produkt in Wasser eingetaucht. Hierzu hat es sich bewährt, das stückige Brennprodukt auf ein Transportband aufzugeben, das durch einen Wassertrog geführt wird. Die Eintauchzeit des stückigen Brenngutes in das Wasser soll wenigstens 2 Minuten betragen und liegt vorteilhaft zwischen 3 und 10 Minuten. Während dieser Zeit nehmen die Calciumsulfatstücke Wasser auf, das eine Rekristallisierung des abbindefähigen Calciumsulfate zu einem Calciumsulfat-Dihydrat einleitet, wobei das in die Calciumsulfatstücke eingedrungene Wasser als Kristallwasser gebunden wird.
Die Geschwindigkeit des Ablaufs der Rekristallisation ist wesentlich von den Bedingungen abhängig, unter denen die Rekristallisation durchgeführt wird. Um eine durchgreifende Rekristallisation des stückigen Calciumsulfats ohne Verlust der stückigen Form zu bewirken, ist es vorteilhaft, die in Wasser getauchten Calciumsulfatstücke zwischenzuiagern. Je nach den während dieser Lagerung aufrechterhaltenen Temperaturen und Feuchtigkeitsgehalten der umgebenden Atmosphäre ist die Rekristallisation in einem Zeitraum von wenigen Stunden bis mehreren Tagen abgeschlossen. Bei einer Größe der Calciumsulfatstücke von etwa 19 mm mit einer Dichte von 1430 kg/m3 und einer Tauchzeit von 4 min beträgt beispielsweise die Wasseraufnahme 25%. Werden diese Calciumsulfatstücke beispielsweise in einer Atmosphäre mit 40% rel. Feuchte bei einer Temperatur von 20° C 3 Tage gelagert, so beträgt der Rehydratisierungsgrad. 70,6%, während die eintägige Zwischenlagerung in einer Atmosphäre von 90% rel. Feuchte beispielsweise einen Rehydratisierungsgrad von 88,9% ergibt. Es ist vorteilhaft, aber nicht notwendig, einen Rehydratisierungsgrad von mehr als 85% zu erreichen.
Nach Beendigung der Rekristallisation werden die Calciumsulfatstücke erneut zu abbindefähigem Calciumsulfat gebrannt und zwar wieder auf einem Rostband, das durch eine Brennzone geführt wird.
Hierzu können die Calciumsulfatstücke, die erstmals und auch die, die nach dem Eintauchen in Wasser und gegebenenfalls Zwischenlagern ein zweites Mal gebrannt werden sollen, in zwei Schichten auf dem Rostband so angeordnet werden, daß die Heißgase in der Brennzone zunächst die Schicht der zum zweiten Mal und danach die Schicht der zum ersten Mal zu brennenden Calciumsulfatstücke durchströmen. Hierbei können die Schichten auf dem Rostband vertikal oder horizontal angeordnet sein. Besonders bewährt hat sich die Anordnung der beiden Schichten in horizontaler Lage auf dem Rostband, das dann durch eine Brennzone geführt wird, über der Brennkammern zur Erzeugung der Heißgase angeordnet sind. Diese Heißgase können dann von oben durch die Schichten der Calciumsulfatstücke hindurchgeblasen oder besser noch hindurchgesaugt werden. Auf diese Weise wird die oberste Schicht, die aus zum zweiten Mal zu brennenden Calciumsulfatstücken besteht, entsprechend der Regelung der Temperatur und
ίο der Vcrweilzeit in der Brennzone in das gewünschte abbindefähige Calciumsulfat übergeführt. Die hierdurch bereits etwas abgekühlten Brenngase treffen dann auf die darunter liegende Schicht der erstmals zu brennenden Calciumsulfatstücke und brennen deren Hauptmenge zu Calciumsulfat-Halbhydrat. Diese Form des Calciumsulfats ist für die anschließende Rehydratisierung durch Eintauchen in Wasser und Zwischenlagern besonders geeignet, weil die Rehydratisierung des Calciumsulfat-Halbhydrats in stückiger Form in kürzerer Zeit beendet ist als die Rehydratisierungvon Stücken, die vorwiegend aus Anhydrit bestehen.
Nach dem Brennvorgang mit anschließender Kühlung werden die Schichten getrennt. Die Schicht der zum zweiten Mal gebrannten Calciumsulfatstücke wird zu einer gut verarbeitbaren Teilchengröße, beispielsweise durch Vermählen, zerkleinert. Die Schicht der erstmals gebrannten Calciumsulfatstücke wird dem Tauchvorgang und danach über die Zwischenlagerung dem Brennvorgang erneut zugeführt. Diese Art der Durchführung des Brennvorgangs hai unter anderem den technischen Vorteil, daß beide Brennvorgänge gleichzeitig in nur einem Brennaggregat durchgeführt werden können.
Die Durchführung dieser Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens ist in Fig. 1 schematisch dargestellt. Einem Pelletierteller 1 werden zum Pelletieren feuchter Abfallgips aus einem chemischen Produktionsvorgang aus Leitung 2, Calciumoxid aus Leitung 3, vermahlenes, abbindefähiges Calciumsulfat aus Leitung 4 und gegebenenfalls Wasser aus Leitung 5 zugeführt. Die fertiggestellten Pellets werden als untere Schicht 6 auf das Rostband 7 aufgebracht. Dem Rostband 7 werden aus den Brennkammern 8 Heißgase zugeführt, die mittels der Exhaustoren 9 und 10 durch das Rostband 7 hindurchgesaugt werden. Der Exhaustor 11 zieht Raumluft zur Kühlung durch die auf dem Rostband angeordnete Schicht aus stückigem Material. Die Schicht 6 wird nach Durch- fahren der Kühlzone von dem Rostband 7 abgezogen und durch das Wasserbad 12 der Zwischenlagerung 13 zugeführt.
Nach beendeter Rekristallisation aus der Zwischenlagerung 13 entnommene Calciumsulfatstücke werden als obere Schicht 14 auf das Rostbandl 7 auf gegeben und nehmen als solche zusammen mit dei unteren Schicht 6 an dem Durchlauf durch die Brenn zone teil. Nach dem Durchlaufen der Kühlzone wird diese obere Schicht 14 von der unteren Schicht 6 ge-
6t> trennt, von dem Rostband 7 abgenommen und dei Mahlvorrichtung IS zugeführt, aus der durch Leitung 16 ein abbindefähiges, vermahlenes Calciumsulfat als Fertigprodukt abgezogen wird. Ein Teil dieses Fertigproduktes kann über den Weg 17 dem Pelletierteller 1 wieder zugeführt werden.
Dit Leistungskapazität de« Rostbandes und dit Qualität des angestrebten Endproduktes kann nocr durch die Verwendung von Calciumsulfatstücken ge
steigert werdenderen Korngröße sich innerhalb eines engen Bereichs befinden. Eine solche, möglichst gleichmäßige Größe der Stücke hat eine gunstige Wirkung in Bezug auf die Durchführung des Brennvorgangs, da dieser gezielter auf die Entstehung eines bestimmten abbfindefähigen Calciumsulfats gesteuert werden kann. Als besonders vorteilhaft hat es sich für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens erwiesen, wenn das stückige Calciumsulfat mit Korngrößen von 10 bis 25 mm, vorzugsweise 14 bis 20 '" mm, Durchmesser eingesetzt wird. Bei dieser Korngröße kann der Widerstand der Schicht aus stückigem Calciumsulfat gegen den Durchgang der Heißgase so eingestellt werden, daß eine optimale Ausnutzung der Wärmeenergie bei kurzer Brenndauer gegeben ist. Stücke mit kleineren Durchmessern ergeben Schichten mit einem relativ hohen Widerstand gegen den Durchgang der Heißgase, während größere Stücke den Heißgasen einen zu geringen Durchgangswiderstand bieten. In beiden Fällen muß bei schlechterer Ausnutzung der zugeführten Wärmeenergie eine Verlängerung der Brenndauer in Kauf genommen werden.
Ebenso hat die Dicke der Schicht des stückigen Calciumsuifats auf dein Rostband Einfluß auf die Brenndauer und das Brennergebnis. Vorteilhaft beträgt die Gesamtdicke der Schicht des stückigen Calciumsulfits insgesamt etwa 60 cm. Wenn erstmals zu brennende Calciumsulfatstücke und zum zweiten Mal zu brennende Calciumsulfatstücke zusammen auf dem Rostband angeordnet werden, so soll dies in Schichthöhen von jeweils etwa 30 cm in der angegebenen Reihenfolge übereinander bzw. nebeneinander erfolgen. Es hat sich gezeigt, daß bei dieser Anordnung des stückigen Calciumsulfats auf dem Rostband - und insbesondere bei einer Korngröße des stückigen Calciumsulfats von 10 bis 25 mm, vorzugsweise 14 bis 20 mm, - in Richtung des Heißgasdurchgangs gesehen, nach dem Durchlauf durch die Brennzone die erste Schicht in einer Stärke von etwa 30 cm aus einem Baugips aus Anhydrit II, 35 bis 50 Gewichtsprozent Calciumsulfat-Halbhydrat und/oder Anhydrit III und 1 bis 3 Gewichtsprozent Calciumsulfat-Dihydrat besteht, während in der zweiten Schicht von ebenfalls etwa 30 cm Stärke das Calciumsulfat in weitaus überwiegender Menge in Form des Halbhydrats vorliegt.
Der Zusammenhang zwischen der Größe der Calciumsulfatstücke und der Schichtstärke ist in Fig. 2 dargestellt, die zeigt, daß bei konstanter Brennzeit und konstanter Geschwindigkeit der Heißgase Calciumsulfatstücke mit kleinerem Durchmesser als 10 mm eine geringere Schichtstärke erfordern und damit die Leistungskapazität des Rostbandes absinkt. Calciumsulfatstücke mit größeren Teilchendurchmessern enthalten nach dem Durchgang durch die Brennzone au- ßerdern stets einen erheblichen Anteil an Calciumsulfa'-Dihydrat im Kern, der beim Fertigkprodukt nicht erwünscht ist.
Darüber hinaus ist noch festgestellt worden, daß das Raumgewicht der Calciumsulfatstücke sich vorteilhaft auf den Ablauf und insbesondere die Dauer des Brennvorganges auswirkt. So erfordern Calciumsulfatstücke mit einem Raumgewicht von weniger als 1700 kg/m3 eine kürzere Brenndauer und ergeben ein Endprodukt von vorzüglicher Qualität mit guten Verarbcitungseigenschaften und hoher Ergiebigkeit.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es nunmehr möglich, die in der Gips erzeugenden und verarbeitenden Industrie anfallenden Feinstäube sowie die feinkristallinen gefällten Calciumsulfate, die als Abfallprodukte in der chemischen Industrie aniallen, zu einem abbindefähigen Calciumsulfat zu verarbeiten, das in seinen Eigenschaften dem normalen und aus natürlichen Gipssteinen erbrannten Produkt entspricht. Das erfindungsgemaß erhaltene Produkt kann demzufolge wie ein normaler Baugips eingesetzt werden. Es ist jedoch auch möglich, dieses Produkt nach erneuter Rchydratisierung als Abbindeverzögerer für Zement zu veiwenden.
Beispiel 1
80 Gewichtsteile feinkristallines Calciumsuifatdihydrat, das 22 Gewichtsprozent freies Wasser enthält, werden mit 20 Gewichtstcilen eines abbindefähigen und auf eine durchschnittliche Teilchengröße von unter 1 mm vermahlenen Calciumsulfaten vermischt und pelletiert. Die Pellets haben einen durchschnittlichen Durchmesser von 14 mm und eine Dichte von 1370 kg/m3. Sie werden als untere Schicht in einer Schichtdicke von 30 cm auf ein Rostband aufgegeben, das anschließend durch eine Brennzone hindurchgeführt wird, wobei die Verweilzeit des Brenngutes 5 min und die Höchsttemperatur des Brenngutes bei 680° C liegen. Nach Durchlaufen der Brennzone wird das Brenngut mittels Hindurchsaugen von Luft auf eine Temperatur von 30° C abgekühlt und anschließend vom Rostband abgenommen. Dieses Brenngut wird anschließend auf einem Transportband für die Dauer von 2 min in Wasser eingetaucht und nimmt dabei 26 Gewichtsprozent Wasser auf. Danach wird dieses Produkt in zwei Teilmengen gelagert. Die erste Teilmenge hat bei einem rel. Feuchtigkeitsgehalt der umgebenden Luft von 40% nach einem Tag einen Rehydratisierungsgrad von 74% erreicht. Die zweite Teilmenge, die unter sonst gleichen Bedingungen einen Tag in einem rel. Feuchtigkeitsgehalt der umgebenden Atmosphäre von 90% gehalten wird, erreicht einen Rehydratisierungsgrad von 90,2%. Diese Pellets werden anschließend als obere etwa 30 cm starke Schicht auf das Rostband aufgegeben und erneut zu einem abbindefähigen Calciumsulfat gebrannt. Nach dem Durchlauf durch die Kühlzone werden diese Pellets zu einem Produkt mit einer Teilchengröße vor unter 1 mm Durchmesser vermählen.
Beispiel 2
Nach den Angaben des Beispiels 1 werden Pellets mit einer durchschnittlichen Korngröße von 17 mir Durchmesser erzeugt und gebrannt. Nach dem Abkühlen werden die Pellets für die Dauer von 4 mir in Wasser eingetaucht und nehmen dabei 25 Gewichtsprozent an Wasser auf. Nach einer Lagerunj in einer Atmosphäre mit 90% rel. Feuchtigkeit unc bei einer Temperatur von 20° C beträgt der Rehydra tisierungsgrsd 88%.
Nach abermaligem Durchlaufen des Brennvorgan ges wird das erhaltene abbindefällige Calciumsulfa auf Teilchengrößen von unter 1 mm Durchmesse! vermählen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von abbindefähigen Calciumsulfaten aus feinteiligen und in stükkige Form gebrachten Calciumsulfaten durch Brennen auf einem durch eine Brennkammer Jaufenden Rostband und anschließendes Vermählen des abbindefähigen Endproduktes, dadurch gekennzeichne t, daß ein in chemischen Prozessen als Nebenprodukt anfallendes, äußerst feinteiliges und in stückige Form gebrachtes Calciumsulfat nach einem ersten Brennvorgang in Wasser eingetaucht, nach weitgehender Rehydratisierung erneut gebrannt und danach vermählen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ir Wasser eingetauchten Calciumsulfatstiicke vor dem zweiten Brennvorgang zwischengelagert werden.
3. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Calciumsulfatstücke, die erstmals und auch die, die nach dem Eintauchen in Wasser ein zweites Mal gebrannt werden sollen, in zwei Schichten auf dem Rostband so angeordnet werden, daß die Heißgase in der Brennzone zunächst die Schicht der zum zweiten Mal und danach die Schicht der zum ersten Mal zu brennenden Calciumsulfatstücke durchströmen, und die Schichten nach dem Brennvorgang getrennt werden, worauf die zum zweiten Mal gebrannten Calciumsulfatstücke zerkleinert und die zum erster-Mal gebrannten Calciumsulfatstücke in Wasser eingetaucht und danach erneut dem Brennvorgang zugeführt werden.
4. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein stückiges Calciumsulfat mit Korngrößen von 10 fcs 25 mm, vorzugsweise 14 bis 20 mm Durchmesser, eingesetzt wird.
5. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das stückige Calciumsulfat in einer Schichtdicke von insgesamt 60 cm auf dem Rostband angeordnet wird.
6. Verfahren nach Ansprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die erstmals zu brennenden Calciumsulfatstücke ebenso wie die zum zweiten Mal zu brennenden Calciumsulfatstücke in Schichthöhen von jeweils 30 cm in der angegebenen Reihenfolge übereinander bzw. nebeneinander auf dem Rostband angeordnet werden.
7. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Brennzone die Heißgase von oben durch das Brenngut hindurchgesaugt werden.
8. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein stückiges Calciumsulfat mit einem Raumgewicht von weniger als 1700 kg/m3 eingesetzt wird.
DE19712146777 1971-09-18 1971-09-18 Verfahren zur herstellung von abbindefaehigen calciumsulfaten aus feinteiligen calciumsulfaten Ceased DE2146777B2 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE788495D BE788495A (fr) 1971-09-18 Procede de fabrication de sulfates de calcium, durcissables a partir desulfates de calcium finement divises
DE19712146777 DE2146777B2 (de) 1971-09-18 1971-09-18 Verfahren zur herstellung von abbindefaehigen calciumsulfaten aus feinteiligen calciumsulfaten
FR7231795A FR2153928A5 (en) 1971-09-18 1972-09-07 Bondable calcium sulphate - by roasting calcium sulphite pieces,immersing in water,roasting again and grinding
NL7212289A NL148577B (nl) 1971-09-18 1972-09-08 Werkwijze voor het maken van afbindbare calciumsulfaten uit fijn verdeelde calciumsulfaten.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712146777 DE2146777B2 (de) 1971-09-18 1971-09-18 Verfahren zur herstellung von abbindefaehigen calciumsulfaten aus feinteiligen calciumsulfaten

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2146777A1 DE2146777A1 (de) 1973-03-29
DE2146777B2 true DE2146777B2 (de) 1976-07-01

Family

ID=5819998

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712146777 Ceased DE2146777B2 (de) 1971-09-18 1971-09-18 Verfahren zur herstellung von abbindefaehigen calciumsulfaten aus feinteiligen calciumsulfaten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2146777B2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2826769A1 (de) * 1978-06-19 1979-12-20 Knauf Westdeutsche Gips Verfahren zur herstellung von baugips aus calciumsulfat-dihydraten, die aus der abgaswaesche von steinkohlenkraftwerken gewonnen werden
DE3040688A1 (de) * 1979-02-03 1982-05-06 Gebr. Knauf Westdeutsche Gipswerke, 8715 Iphofen Verfahren zur herstellung eines anhydrit-gipsgemisches aus feinteiligem synthetischen calciumsulfat-dihydrt

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2908266C2 (de) * 1979-03-02 1986-01-09 Gebr. Knauf Westdeutsche Gipswerke, 8715 Iphofen Verfahren zur Herstellung eines Calciumsulfat-Halbhydrat-Dihydrat-Gemisches aus feinteiligem synthetischen Calciumsulfat-Halbhydrat

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2826769A1 (de) * 1978-06-19 1979-12-20 Knauf Westdeutsche Gips Verfahren zur herstellung von baugips aus calciumsulfat-dihydraten, die aus der abgaswaesche von steinkohlenkraftwerken gewonnen werden
DE3040688A1 (de) * 1979-02-03 1982-05-06 Gebr. Knauf Westdeutsche Gipswerke, 8715 Iphofen Verfahren zur herstellung eines anhydrit-gipsgemisches aus feinteiligem synthetischen calciumsulfat-dihydrt

Also Published As

Publication number Publication date
DE2146777A1 (de) 1973-03-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60017100T2 (de) Die hydration von gebranntem gips verbesserndes zusatzmittel
CH676974A5 (de)
EP3704081B1 (de) Verfahren zur herstellung kalium, magnesium und sulfat enthaltender granulate
DE3808187A1 (de) Verfahren zur herstellung von als baumaterialien verwendbaren granulaten aus abfaellen
DE3880575T2 (de) Erhaertung von granuliertem material bei hoher temperatur.
EP0044005B1 (de) Herstellung von Gipshalbhydrat mit Wärmemüll, wässriger H2SO4 und schwefelsauren Salzen
DE2404631A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung poroeser gipskoerner
DE3743467A1 (de) Verfahren zur herstellung eines baustoffs und bindemittels mit erhoehter wasserbestaendigkeit
DE602004004788T2 (de) Verfahren zur herstellung von stabilisiertem anhydrit iii aus gips und so erhaltenes hydraulisches bindemittel
DE2146777B2 (de) Verfahren zur herstellung von abbindefaehigen calciumsulfaten aus feinteiligen calciumsulfaten
DE69912487T2 (de) Zusatzmittel für anorganische Bindemittel auf Basis eines hydrogenierten Disaccharids, diese Zusatzmittel enthaltende anorganische Bindemittel und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE102007013212B4 (de) Verfahren zur Herstellung fester Gegenstände aus nassem synthetischen Gips sowie Verwendung einer Vorrichtung zur Durchführung eines derartigen Verfahrens
DE2700790A1 (de) Aus wasserfreiem cas0 tief 4 gebildetes anhydrit
DE2160204A1 (de) Verfahren zur herstellung von abbindefaehigen calciumsulfaten aus feinteiligen calciumsulfaten
DE3718336A1 (de) Verfahren zur verarbeitung der mit den rauchgasen ausgetragenen oder in den filtern anfallenden wirbelschichtasche
DE2908266B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Calciumsulfat-Halbhydrat-Dihydratgemisches aus feinteiligem synthetischen Calciumsulfat-Halbhydrat
DE2151411A1 (de) Verfahren zur herstellung von abbindefaehigen calciumsulfaten aus feinteiligen calciumsulfaten
DE2160205A1 (de) Verfahren zur herstellung von abbindefaehigen calciumsulfaten aus feinteiligen calciumsulfaten
DE841728C (de) Herstellung von poroesen Bausteinen aus Braunkohlenfilterasche
DE2155324A1 (de) Verfahren zur herstellung von abbindefaehigen calciumsulfaten aus feinteiligen calciumsulfaten
EP0564713A2 (de) Verfahren zur Verfestigung von lockeren metallhaltigen Substanzen, Verfestigungsvorrichtung sowie Verfestigungsprodukt
DE2748152A1 (de) Verfahren zur herstellung von granuliertem kieserit
DE2826769A1 (de) Verfahren zur herstellung von baugips aus calciumsulfat-dihydraten, die aus der abgaswaesche von steinkohlenkraftwerken gewonnen werden
DE3414135A1 (de) Verfahren zum aufbereiten von synthetischem gips
DE852671C (de) Herstellung eines hydraulischen Bindemittels

Legal Events

Date Code Title Description
BHV Refusal