DE2305090B2 - Zweihand-Sicherheitsschaltung mit zwei Tastern für die Arbeitsbewegung eines Gerätes - Google Patents
Zweihand-Sicherheitsschaltung mit zwei Tastern für die Arbeitsbewegung eines GerätesInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16P—SAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
- F16P3/00—Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body
- F16P3/18—Control arrangements requiring the use of both hands
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zweihand-Sicherheitsschaltung mit zwei Tastern für die Arbeitsbewegung
eines Gerätes, insbesondere den Arbeitshub einer Presse, mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1
angegebenen Merkmalen. Es ist bekannt, die Bedienungsperson beispielsweise von Pressen dadurch vor
Handverletzungen zu schützen, daß die diesbezüglich w>
gefährliche Arbeitsbewegung, also in dem Beispiel der Arbeitshub der Presse, nur durch Betätigung von zwei
Tastern ausgelöst werden kann, die so angeordnet sind, daß die Bedienungsperson zu ihrer Betätigung beide
Hände benötigt. Man kann die Anordnung aber auch so <ir>
ausbilden, daß bei Mehrmann-Bedienung des Gerätes jede Bedienungsperson zwei Tasten zu betätigen hat.
Eine nach diesem PrinziD arbeitende Zweihand-Sicherheitsschaltung erfordert aber auch Maßnahmen,
die eine Freigabe der Arbeitsbewegung des Gerätes dann unterbinden, wenn im Rahmen der Sicherheitsschaltung Störungen aufgetreten sind. Derartige Störungen
können als Beschädigung von Kontakten, Unterbrechungen von Leitungen, Energieausfall oder
Fremdfelder vorliegen, um nur ganz allgemein die wichtigsten Fehlerquellen zu nennen.
Die DD-PS 86 525 beschreibt eine Sicherheitsschaltung mit den im Oberbegriff des Hauptanspruchs
angegebenen Merkmalen, bei der eine unerwünschte Freigabe der Betätigung des Geräts infolge Störungen
und eine Freigabe des Geräts bei Störungen in der Sicherheitsschaltung unterbunden sind. Die bekannte
Sicherheitsschaltung ist in ihrer Wirksamkeit aber auf Störungen der vorhandenen Kontakte beschränkt. Nun
ist es aber durchaus möglich, daß im Betrieb brückenartige Verbindungen beispielsweise zwischen
den dem jeweils benachbarten Schaltmittel zugekehrten Anschlüssen der Taster auftreten. Bei der bekannten
Sicherheitsschaltung werden derartige Störungen in keiner Weise angezeigt bzw. unterbinden sie nicht die
Aussendung eines erneuten Freigabesignals, obwohl beim Vodiegen einer Störung der beschriebenen Art die
Betätigung eines der Taster zur Erzeugung des Freigabesignals ausreicht
Auch die DE-AS 20 38 079 beschreibt eine Zweihand-Sicherheilsschaltung
der im Oberbegriff des Hauptanspruchs beschriebenen Art. Sie verwendet aber zusätzliche Kurzschlußkontakte, deren Lage nicht
überprüft wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zweihand-Sicherheitsschaltung der im Oberbegriff des
Hauptanspruchs genannten Art so auszubilden, daß auch Fehler wie die erwähnten Brücken die Aussendung
weiterer Freigabesignale unterbinden, ohne daß zusätzliche, nicht überwachte Kontakte erforderlich sind. Die
erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist gekennzeichnet durch die im Hauptanspruch angegebenen
Merkmale. Bei der Erfindung erfolgt also mittels des Teststromkreises nach Beendigung jeder Arbeitsbewegung
des Gerätes, also beispielsweise nach jedem Arbeits'iub einer Presse, eine Kontrolle des Zustandes
der Sicherheitsschaltung durch Überprüfung, ob die verschiedenen Kontakte eine vorgeschriebene Lage
einnehmen. Nur dann läßt der Teststromkreis das Freigabesignal für die nächste Arbeitsbewegung des
Gerätes, also im Beispiel für den nächsten Arbeitshub der Presse, wirksam werden. Dies kann dadurch
geschehen, daß im Teststromkreis ein Relais oder dergleichen liegt, das über die zweiten Kontakte
gespeist wird und nur bei in ordnungsgemäßer Stellung befindlichen zweiten Kontakten den Freigabestromkreis
derart beeinflußt, daß ein Freigabesignal an die eigentliche Betätigungseinrichtung des Gerätes geliefert
wird.
Eine besonders einfache Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß, — wie an sich aus
der DD-PS 86 525 bekannt — die ersten Kontakte Arbeitskontakte und die zweiten Kontakte Ruhekontakte
sind. Wenn also nach Beendigung einer Arbeitsbewegung des Gerätes zumindest einer der beiden
zweiten Kontakte sich nicht in seiner geschlossenen Lage befindet, wird die Weiterleitung eines Freigabesignals
an die Betätigungseinrichtung des Gerätes unterbunden.
Die im vorletzten Absatz beschriebene Wirkung der zweiten Kontakte setzt natürlich eine bestimmte
Erregerschaltung für die beiden Schaltmittel voraus. Wenn im Rahmen der Erfindung von Schaltmitteln die
Rede ist, die mit zwangsgeführten Kontakten bestückt sind, so sollen darunter Schaltmittel, beispielsweise
Schütze, verstanden sein, bei denen alle Kontakte betätigt oder nicht betätigt werden. Sobald also
beispielsweise durch Verschweißen einer der Kontakte zerstört ist, können auch die anderen Kontakte nicht
arbeiten. Es handelt sich also bei diesen Schaltt.itteln
um solche, bei denen nicht, wie bei einem Relais, jeder Kontakt inabhängig von dem Zustand der anderen
Kontakte des Relais betätigt werden kann, vielmehr erfolgt eine gegenseitige zwangsläufige Steuerung der
Kontakte.
Wie sich gezeigt hat, läßt sich eine entsprechende Erregerschaltung besonders einfach unter Verwendung
eines mit einer Anzapfung, beispielsweise einer Mittenanzapfung, versehenen Transformators aufbauen.
Dieser Transformator besitzt also zwei Wicklungsteile gleichen Wickelsinns. Selbstverständlich kann
man einen derartigen Transformator mit Mittenanzapfung auch durch Verwendung von zwei Transformatoren
mit einem zwischen diesen angeordneten Abgriff realisieren. Durch geeignete Zuordnung der Taster und
der Kontakte zu den beiden Schaltmitteln wird ηυη
sichergestellt, daß ein Freigabesignal nur bei Betätigung beider Taster und bei einer definierten Ausgangsstellung
der zweiten Kontakte der Schaltmittel wirksam wird. Der vierte Kontakt dient dabei allein der Aufgabe,
die Aussendung eines Freigabesignals in einem bestimmten Fehlerfall in der Sicherheitsschaltun:* zu
unterbinden. Dies wird anhand der Figuren noch im einzelnen erläutert.
Es kann nun auch erwünscht sein, ein Freigabesignal nur dann wirksam werden zu lassen, wenn beide Taster
innerhalb eines vorbestimmten Zeitraumes betätigt werden. Beispielsweise kann man eine Gleichzeitigkeit
der Betätigung der beiden Taster in dem Sinne verlangen, daß beide Taster binnen einer halben
Sekunde betätigt werden. Um dies ungeachtet der Reihenfolge der Betätigung der beiden Taster sicherzustellen,
sieht eine Weiterbildung der Erfindung vor, daß parallel zu den in Reihe geschalteten Teilen in dem
einen Erregerstromkreis in Reihe mit einem Ruhekontakt des betreffenden Tasters ein weiteres Schaltmittel
liegt, das einen ersten Kontakt im Freigabestromkreis und einen zweiten Kontakt im Teststromkreis besitzt.
Dieses weitere Schaltmittel läßt über seine Kontakte die vorbestimmte Zeit anlaufen, innerhalb der nach
Betätigen des in diesem Erregerstromkreis liegenden Tasters der andere Taster betätigt werden muß. In dem
Falle, in dem in der oben beschriebenen Weise die ersten Kontakte der beiden Schaltmittel Arbeitskontakte
und die zweiten Kontakte derselben Ruhekontakte sind, wird man den ersten Kontakt des weiteren
Schaltmittels als Arbeitskontakt und den zweiten Kontakt desselben als Ruhekontakt ausbilden.
An dieser Stelle sei eingefügt, daß, wie jedem Fachmann bekannt, die als Reihenschaltungen hier
angegebenen Schaltungsbeispiele verständlicherweise auch in Form geeigneter Parallelschaltungen Einsatz
finden können.
Im folgenden wird die Erfindung im einzelnen anhand der beiden figürlich dargestellten Ausführungsbeispiele
erläutert. Die Figuren beschränken sich auf die Wiedergabe der für die Erfindung wesentlichen Teile
der Schaltung, verzichten also auf eine Darstellung der eigentlichen Betätigungsmittel für das Gerät, beispielsweise
eine Presse.
Soweit dieselben Bestandteile in beiden Schaltungen wiederkehren, sind sie mit denselben Bezugszeichen
versehen.
Die wesentlichen Bestandteile der erfindungsgemäßen Sicherheitsschaltung sind der Freigabestromkreis 1,
der ihm zugeordnete Testsiromkreis 2 sowie die beiden Erregerstronikreise 3 und 4, die über den mit der
Mittenanzapfung 5 versehenen Transformator 6 gespeist werden. In jedem der beiden Erregerstromkreise
3 und 4 liegt ein hier als Schütz ausgebildetes Schaltmittel A bzw. B, deren verschiedene Kontakte mit
a bzw. b bezeichnet sind. So liegen erste Kontakte a I
und b 1 der beiden Schaltmittel A und B als Arbeitskontakte in Reihe in dem Freigabestromkreis 1,
während zweite Kontakte a 2 und b 2 dieser Schaltmittel als Ruhekontakte in dem Teststromkreis 2 in Reihe
liegen. Nach Beendigung jeder Arbeitsbewegung des Gerätes, also beispielsweise eines Pressenhubs, wird
über die Einrichtung 7 geprüft, ob sich die zweiten Kontakte a 2 und b 2 in ihrer vorgesehenen Lage, hier in
der Schließlage, befinden, und nur dann wird über den Kontakt 8 de:r speichernden Einrichtung 7 der
Freigabestromkreis 1 geschlossen. Nur dann erfolgt also bei Schließlage der beiden erster Kontakte a 1 und b 1
die Weitergabe eines Freigabesignals an die Betätigungseinrichtung des Geräts.
Bei ordnungsgemäßem Betriebszustand der Anordnung erfolgt die Aussendung eines Freigabesignals
durch Schließen der ersten Kontakte a 1 und b 1 dann, wenn die beiden Taster 9 und 10 gedruckt werden,
wobei durch Drücken des Tasters 10 unmittelbar der Erregerstromkreis 4 für das Schaltmittel B geschlossen
wird, während die Herstellung eines geschlossenen Erregerstromkreises 3 für das Schaltmittel A außer dem
Drücken des Tasters 9 das Schließen des dritten Kontaktes 63 des Schaltmittels B in dem anderen
Erregerstromkreis 4 voraussetzt. Nimmt man also einmal an, es werde zunächst der Taster 10 gedruckt, so
wird der Kontakt b 3 geschlossen, und da der dritte Kontakt a 3 des Schaltmittels A ein Ruhekontakt ist,
kann A anziehen, sobald der Taster 9 gedrückt wird. Über den als Arbeitskontakt ausgebildeten vierten
Kontakt a 4 wird das Schaltmittel A dann in seinem erregten Zustand gehalten. Dieser vierte Kontakt a4
hat die Aufgabe, die Abgabe eines Freigabesignals zu verhindern, wenn durch einen Fehler eine Überbrükkung
des Tasters 9 aufgetreten ist. In diesem Falle hält sich nämlich das Schaltmittel A über den vierten
so Kontakt a 4, so daß der zweite Kontakt a 2 dieses Schaltmittels in dem Teststromkreis 2 geöffnet bleibt.
Wird durch einen äußeren Fehler die Leitung 5 unterbrochen, so kann, ausgehend vom Ruhezustand,
kein geschlossener Erregerstromkreis für das Schaltmittel b hergestellt werden. Dies könnte nämlich nur über
den unteren Zweig des Stromkreises 3 geschehen, der aber nicht geschlossen ist, da der dritte Kontakt b 3
geöffnet ist. Auch ein Bruch in einer anderen Leitung der beiden Erregerstromkreise 3 und 4 verhindert die
M) Aussendung eines Freigabesignals. Sobald durch Fremdfelder bei Beendigung einer Arbeitsbewegung
des Gerätes eines der Schaltmittel A und B oder beide Schaltmittel erregt sind, verhindert der Teststromkreis 2
die Abgabe eines Freigabesignals. Die speichernde hi Einrichtung 7 wird in Abhängigkeit von der Arbeitsbewegung
zurückgesetzt.
Der grundsätzliche Aufbau der Schaltungsanordnung nach Fig. 2 entspricht demjenigen nach Fig. 1, so daß
dafür dieselben Bezugszeichen verwendet sind.
Die Schaltung nach Fig. 2 unterscheidet sich von
derjenigen nach F i g. 1 dadurch, daß parallel zu der Reihenschaltung der Teile A, a 3, b3 und 9 das weitere
Schaltmittel Cangeordnet ist, das einen ersten Kontakt
c 1 im Freigabestromkreis 1 und einem zweiten Kontakt c 2 im Teststromkreis 2 besitzt. Wie der linke Teil der
F i g. 2 erkennen läßt, liegt in Reihe mit dem weiteren Schaltmittel Cder Ruhekontakt 9' des Tasters 9, so daß
das Relais C in den Betriebspausen von Strom durchflossen ist. Die Kontakte el und ς2 sind in
üblicher Weise in ihrer Lage im stromlosen Zustand dargestellt, so daß also in den Betriebspausen der
Kontakt c 1 als Ruhekontakt geöffnet und der Kontake c 2 als Arbeitskontakt geschlossen ist.
Die Zeitbedingung wird über andere, hier nicht interessierende Schaltkreise erzeugt, die Kontakte im
Freigabestromkreis haben.
Wäre das weitere Schaltmittel C nicht vorhanden, so würde allein unter Zugrundelegung der in Fig. 2
dargestellten Ausführungsform der Erfindung diese Zeitbedingung nicht berücksichtigt werden, wenn die
Bedienungsperson des Gerätes zunächst den Taster 9 und dann erst den Taster 10 drückt, denn das Drücken
des Tasters 9 hat bezüglich des Schaltmittels A erst dann eine Wirkung, wenn auch der Taster 10 gedrückt wird.
Bei Vorhandensein des weiteren Schaltmittels 10 und
des Ruhekontaktes 9' in dessen Erregerstromkreis hai
aber allein das Betätigen des Tasters 9 schon eine elektrische Wirkung, indem der Kontakt 9' nämlich der
Stromkreis für das weitere Schaltmittel Cunterbricht.
Betrachtet man nochmals Fig. 1 und nimmt man an
daß zwischen den den Schaltmitteln A und E zugekehrten Anschlüssen der Taster 9 und 10 eine
Brücke aufgetreten ist, so bewirkt das Betätigen eines der Taster 9 und 10 das Ansprechen beider Schütze A
und B. Sobald die Taster 9 und 10 wieder in ihre Ausgangslage zurückkehren, bleiben beide Schütze A
und B erregt, d. h. ihre zweiten Kontakte a 2 und b 2 geöffnet, so daß die Aussendung eines erneuten
Freigabesignals unterbunden ist.
Die erfindungsgemäße Zweihand-Sicherheitsschaltung nimmt also eine taktmäßige Kontrolle ihres
eigenen Zustandes vor jeder Betätigung des mit ihr ausgerüsteten Gerätes vor. Ein großer Vorteil der
erfindungsgemäßen Schaltung ist ferner darin zu sehen, daß sie mit Zusatzbedingungen, in dem Ausführungsbeispiel
nach F i g. 2 mit einer Zeitbedingung, versehen werden kann. Die Erfindung läßt sich zur Einmann- oder
zur Mehrmannbedienung einsetzen. Beispielsweise kann das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 für Mehrmann-Bedienung
Verwendung finden, während das Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 im Rahmen eines
Gerätes mit Zweimann-Bedienung Einsatz finden mag.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Zweihand-Sicherheitsschaltung mit zwei Tastern für die Arbeitsbewegung eines Gerätes,
insbesondere den Arbeitshub einer Presse, in der einem Freigabestromkreis zur Erzeugung eines
Freigabesignals für die Arbeitsbewegung mit ersten Kontakten von zwei mit Kontakten bestückten
Schaltmitteln, die in Reihe mit jeweils einem der Tasten in jeweils einem von zwei Erregerstromkreisen
liegen, ein Teststromkreis zugeordnet ist, der zweite Kontakte der Schaltmittel in solcher
Anordnung enthält, daß er das Freigabesignal nur bei ordnungsgemäßem Zustand der Schaltung nach
Beendigung der vorhergehenden Arbeitsbewegung wirksam werden läßt, wobei einer der Erregerstromkreise
in Reihe mit dem betreffenden Taster einen als Arbeitskontakt ausgebildeten dritten Kontakt
des in dem anderen Eeregerstromkreis liegenden Schaltmittels und einen dritten Kontakt des in dem
einen Erregerstromkreis liegenden Schaltmittels enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der
eine Erregerstromkreis (3) ferner einen parallel zu den dritten Kontakten (a3, 63) liegenden, als
Arbeitskontakt ausgebildeten vierten Kontakt (a 4) des in ihm liegenden Schaltmittels (A) aufweist, der
dritte Kontakt (a 3) des in dem einen Erregerstromkreis (3) liegenden Schaltmittels (A) ah Ruhekontakt
ausgebildet ist, ferrer beide Schaltmittel (A, B) mit zwangsgeführten Kontakten bestückt sind und die
Erregerstromkreise (3, 4) über einen Transformator (6) mit Anzapfung (5) gespeist sind.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Kontakte (a 1, b 1)
Arbeitskontakte und die zweiten Kontakte (a 2, b2) Ruhekontakte sind.
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den in Reihe
geschalteten Teilen (A, a 3, b3, 9) in dem einen
Erregerstromkreis (3) in Reihe mit einem Ruhekon- ίο
takt (9') des betreffenden Tasters (9) ein weiteres Schaltmittel (C) liegt, das einen ersten Kontakt (c 1)
im Freigabestromkreis (1) und einen zweiten Kontakt (c 2) im Teststromkreis (2) besitzt.
4. Schaltung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Kontakt (c 1)
des weiteren Schaltmittels (C) als Ruhekontakt und der zweite Kontakt (c 2) desselben als Arbeitskontakt
ausgebildet ist.
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Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19732305090 DE2305090B2 (de) | 1973-02-02 | 1973-02-02 | Zweihand-Sicherheitsschaltung mit zwei Tastern für die Arbeitsbewegung eines Gerätes |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19732305090 DE2305090B2 (de) | 1973-02-02 | 1973-02-02 | Zweihand-Sicherheitsschaltung mit zwei Tastern für die Arbeitsbewegung eines Gerätes |
Publications (2)
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| DE2305090A1 DE2305090A1 (de) | 1974-08-08 |
| DE2305090B2 true DE2305090B2 (de) | 1978-12-07 |
Family
ID=5870726
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19732305090 Ceased DE2305090B2 (de) | 1973-02-02 | 1973-02-02 | Zweihand-Sicherheitsschaltung mit zwei Tastern für die Arbeitsbewegung eines Gerätes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2305090B2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4291359A (en) | 1978-07-14 | 1981-09-22 | Erwin Sick Gmbh Optik-Elektronik | Safety circuit for a potentially dangerous machine monitored by light |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2810707C2 (de) * | 1978-03-11 | 1983-10-27 | Fridolin 4983 Kirchlengern Steffen | Elektro-mechanische Zweihand-Sicherheitsschaltung |
-
1973
- 1973-02-02 DE DE19732305090 patent/DE2305090B2/de not_active Ceased
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4291359A (en) | 1978-07-14 | 1981-09-22 | Erwin Sick Gmbh Optik-Elektronik | Safety circuit for a potentially dangerous machine monitored by light |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2305090A1 (de) | 1974-08-08 |
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