DE2315710B2 - Verfahren zum Herstellen einer Halbleiteranordnung - Google Patents
Verfahren zum Herstellen einer HalbleiteranordnungInfo
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- H10P14/40—Formation of materials, e.g. in the shape of layers or pillars of conductive or resistive materials
- H10P14/46—Formation of materials, e.g. in the shape of layers or pillars of conductive or resistive materials using a liquid
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- H10W—GENERIC PACKAGES, INTERCONNECTIONS, CONNECTORS OR OTHER CONSTRUCTIONAL DETAILS OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
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- Electroplating Methods And Accessories (AREA)
Description
ten Maskierungsschicht bedeckt wird, daß die erhöhten
Kontaktteile an den von beiden Maskierungsschichten unbedeckten Stellen galvanisch auf die Metallschicht
abgeschieden werden, daß die zweite Maskierungsschicht wieder entfernt wird und daß schließlich die
Metallschicht an den von der eisten Maskierungsschicht unbedeckten Stellen entfernt wird, so daß nur
<Se die Leitbahnen bildenden Teile der Metallschicht
bestehen bleiben.
Durch die DT-OS 1614 928 ist ein Verfahren zur
Herstellung elektrischer Kontaktelemente bei einer integrierten Schaltungsanordnung bekannt, bei dem ein
erstes Metallisierungsfilmmuster auf der Oberfläche «ines oxydübe rzogenen Halbleiterkörper hergestellt
ist Dieses Meiallisierungsfilmmuster bildet ohmsche Kontakte zu den Anschlußflächen der mikroelektronischen
Bauelemente im Bereich der öffnungen in der Öxydschicht und verbindet diese Anschlußflächen mit
entsprechenden Bereichen des Filmmusters, die als äuflere
Kontaktflächen für eine direkte Verbindung mit den Leitern einer Packungseinheit ausgewählt sind. Auf
der Oberfläche des Haibleiterkörpers wird eine erste Fotolackschicht ausgebildet mit öffnungen, die im Bereich
der ausgewählten äußeren Kontaktflächen den darunterliegenden Metallisierungsfilm frei legen. Danach
wird ein zweiter Metallisierungsfilm auf der Oberfläche der ersten Fotolackschicht gebildet, der sich
über die öffnungen in dieser Schicht erstreckt und einen Kontakt zu dem darunterliegenden ersten Metallisierungsfilm
herstellt. Über dem zweiten Metallisierungsfilm wird eine zweite Fotolackschicht ausgebildet,
die Öffnungen im Bereich der ausgewählten äußeren Kontaktflächen aufweist. Auf den frei liegenden Flächen
des zweiten Metallisierungsfilms wird ein Metall abgelagert unterhalb der öffnungen in der zweiten Fotolackschicht.
Schließlich werden die beiden Fotolackschichten sowie der zwischen diese befindliche Metallisierungsfilm
bis auf die im Bereich der herausragenden Kontaktelemente befindlichen Stellen entfernt.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren konnten die Ausfälle erheblich reduziert und durch die Einsparung
der Metallzwischenschicht die Herstellung von Halbleiterbauelementen und integrierten Halbleiterschaltungen
verbilligt werden.
In einer vorteilhaften Weiterbildung do:· erfindungsgemäßen
Verfahrens wird nach der Herstellung der Leitbahnen auch die erste Maskierungsschicht wieder
entfernt. Die Leitbahnen werden beispielsweise durch Ätzen hergestellt. Nach dem Entfernen der Maskierungsschicht
wird vorzugsweise die gesamte Oberfläehe mit einer Isolierschicht, beispielsweise mi; pyrolythisch
abgeschiedenem Oxyd, bedeckt. In diese Isolierschicht
werden nur auf den erhöhten Kontaktteilen Anschlußöffnungen eingebracht.
Um eine gleichzeitige Ablösung beider Maskierungsschichten
zu verhindern, müssen diese aus einem Material bestehen, die nur mit unterschiedlichen Mitteln abgelöst
werden können. Wenn die Maskierungsschichten aus Fotolack bestehen, wird vorzugsweise für die eine
Schicht ein Negativ-Fotolack und für die andere Schicht ein Positiv-Fotolack verwendet. Der Positiv-Fotolack
kann beispielsweise mit Aceton abgelöst werden, während die Negativ-Fotolacke durch Kaltveraschen
mit Hilfe der Ionentechnik oder handelsüblichen Ablösemitteln entfernt werden können.
Die Erfindung und ihre weitere vorteilhafte Ausgestaltung soll im weiteren noch an Hand eines Ausführungsbeispiels
näher erläutert werden.
In den F i g. 1 bis 9 ist nur jeweils ein Teil einer Halbleiteranordnung
im Schnitt dargestellt, da sich hiermit alle wesentlichen Verfahiensschritte aufzeigen lassen.
Es soll darauf hingewiesen werden, daß das erfindungsgemäße
Verfahren zur Herstellung von Halbleiteranordnungen aller Art, insbesondere von integrierten
Halbleiterschakungen und Einzelbauelementen verwendet werden kann. Es läßt sich immer dann einsetzen,
wenn die herzustellende Halbleiteranordnung später drahtlos mit Kontaktierungselementen verbunden
werden solL
In der F i g. 1 ist ein Halbleiterkörper 1, beispielsweise
aus Silizium, dargestellt, der eine Zone 2 enthalt. Der
Halbleiterkörper und die Zone 2 können sich im Leitfähigkeitstyp oder in der Störstellenkonzentration unterscheiden.
Die Halbleiteroberfläche ist mit einer Isolierschicht 3 bedeckt, die im Bereich der Zone 2 mit einem
Kontaktierungsfenster versehen ist Die Isolierschicht besteht beispielsweise aus Siliziumdioxyd. Danach wird
die Halbleiteroberfläche mit einer Metallschicht 4 bedeckt, die sich über die Isolierschicht und die öffnungen
in dieser Isolierschicht erstreckt. Diese Metallschicht soll später so struktuiert werden, daß von den
Halbleiterzonen ausgehende Leitbahnen sich über die Isolierscnicht zu anderen Halbleiterzonen oder zu Kon
taktstellen erstrecken. Die Metallschicht 4, gemäß F i g. 4, kann aus mehreren übereinander angeordneten
Einzelschichten bestehen, die nacheinander im Vakuum ohne Zwischenbelüftung auf die Oberfläche der Halbleiteranordnung
aufgedampft oder ausgesputtert werden. Die unterste Schicht 4a besteht beispielsweise aus
Titan, auf die eine Schicht 46 aus Molybdän, Wolfram, Palladium oder Platin aufgebracht wird. Die oberste
Schicht 4c besteht aus beispielsweise aus Gold, da auch das galvanisch abzuscheidende Metall in der Regel aus
Gold besteht. Die Dicke der Metallschicht 4 beträgt beispielsweise 0,6 bis 1 μίτι.
Nach der F i g. 3 wird auf die Metallschicht 4 eine erste Maskierungsschicht 5 aus Fotolack aufgebracht.
Dieser Fotolack ist ein Negativ-Fotolack, bei dem nach der Belichtung und dem Entwickeln die belichteten Teile
auf der Oberfläche zurückbleiben. Dieser Fotolack wird so belichtet und entwickelt, daß nur die für die
Leitbahnen vorgesehenen Teile der Metallschicht 4 bedeckt bleiben. Von der Abdeckung sind jedoch zusätzlich
diejenigen Teile der Metallschicht 4 ausgenommen, auf die die erhöhten Kontaktteile galvanisch abgeschieden
werden sollen. Diese Ausnehmung ist in der F i g. 3 mit der Ziffer 6 bezeichnet.
Danach wird die gesamte Oberfläche der Halbleiteranordnung gemäJ F i g. 4 mit einer zweiten Maskierungsschicht
7 abgedeckt. Diese Maskierungsschicht weist nur in dem für die erhöhten Kontaktteile vorgesehenen
Bereich 6 öffnungen auf, während alle übrigen Teile der Oberfläche abgedeckt bleioen. Die Maskierungsschicht
7 besteht aus Positiv-Fotolack.
Die unstrukturierte Metallschicht 4 wird nun an die entsprechende Elektrode in einem galvanischen Bad
angeschlossen. In diesem galvanischen Bad wird auf die Metallschicht 4 in den Bereichen 6 ein relativ dicker
Kontakt 8 gemäß F i g. 5 abgeschieden. Dieser erhöhte Kontaktteil hat beispielsweise eine Höhe von 25 μηι
und eine Seitenlänge von etwa 100 μην Eine intergrierte
Schaltung weist beispielsweise eine Vielzahl derartiger Kontaktteile auf, die alle gleichzeitig galvanisch abgeschieden
werden.
Nun wird gemäß Fig.6 die Maskierungsschicht 7
entfernt. Dies geschieht bei einem Positiv-Fotolack bei-
spielsweise mit Aceton oder mit einem anderen handelsüblichen Lacklösemittel. Somit tritt die Maskierungsschicht
5 wieder an die Oberfläche, die die für die Leilbahnen vorgesehenen Teile der Metallschicht 4 bedeckt.
Mit Hilfe eines Ätzmittels werden nun die unbedeckten Teile der Metallschicht 4 entfernt. Hierzu wird
ein geeignetes Ätzmittej oder das lonenätzverfahren verwendet. Bei diesem Ätzprozeß wird natürlich auch
etwas der erhöhte Kontaktteil 8 angegriffen. Doch ist dieser Abtrag bei der Dicke der Kontaktteile vernachlässigbar
klein. In der F i g. 7 ist dargestellt, wie nach dem Ätzprozeß nur noch die Leitbahnen 9 zurückbleiben,
die beispielsweise eine Halbleiterzone 2 mit einem Anschlußkontakt 8 elektrisch leitend verbinden.
Nun kann auch die Maskierungsschicht 5 wieder entfernt werden. Wenn es sich um Negativ-Fotolack handelt,
wird dieser am besten durch Kaltveraschen oder ein handelsübliches Ablösemittel abgetragen. Es bleibt
dann eine Halbleiteranordnung gemäß der F i g. 8 zurück.
Cs hat sich als vorteilhaft erwiesen, die Halbleiteranordnung
noch zusätzlich durch eine Oxydschicht abzudecken, die äußere Einflüsse und Verunreinigungen von
der Halbleiteroberfläche fernhält.
So wird beispielsweise gemäß F i g. 9 auf die gesamte Oberfläche eine Siliziumdioxydschicht 10 pyrolytisch
abgeschieden. In diese Oxydschichl 10 müssen dann noch mit Hilfe eines geeigneten Maskierungs-, Beiich-
ίο tungs- und Ätzprozesses öffnungen 11 über den erhöhten
Kontaktteilen eingebracht werden. Da die erhöhter Kontaktteile in der Regel mit den verzinnten Oberflä
chen weiterer Kontaktierungsteile in Verbindung ge bracht werden, verhindert die dünne Oxydschicht an
Rand des erhöhten Kontaktteils eine gute Kontaktie rung nicht, da die Höhendifferenz zwischen der Ober
fläche des Kontaktes und der Oxydberandung raser durch das Zinn oder ein anderes Lötmetall aufgefüll
wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Verfahren zum Herstellen einer Halbleiteranordnung aus einem mit einer Isolierschicht bedeck- s
ten Halbleiterkörper und auf der Isolierschicht verlaufenden, die Zonen im Halbleiterkörper kontaktierenden
Leitbahnen, wobei die Leitbahnen an bestimmten Stellen durch galvanische Metallabscheidung
so verstärkt sind, daß die dabei entstandenen erhöhten Kontaktteile für die drahtlose Kontaktierung
der Halbleiteranordnung geeignet sind, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst auf
die an den Anschlußstellen für die Zonen (2) mit öffnungen versehene Isolierschicht (3) eine die Isolierschicht
und die öffnungen bedeckende Metallschicht (4) aufgebracht wird, daß diese Metallschicht
an den für die Leitbahnen (9) vorgesehenen Stellen mit einer ersten Maskierungsschicht (5) bedeckt
wird, die außerdem die für die erhöhten Kontakttei-Ie (8) vorgesehenen Stellen (6) der Metallschicht (4)
unbedeckt läßt, daß danach die gesamte Halbleiteroberfläche mit Ausnahme der für die erhöhten Kontaktteile
vorgesehenen Stellen (6) mit einer zweiten Maskierungsschicht (7) bedeckt wird, daß die erhöhten
Kontaktteile (8) an den von beiden Maskierungsschichten unbedeckten Stellen galvanisch auf
die Metalischicht abgeschieden werden, daß die zweite Maskierungsschicht (7) wieder entfernt wird
und daß schließlich die Metallschicht (4) an den von der ersten Maskierungsschicht (5) unbedeckten
Stellen entfernt wird, so daß nur die die Leitbahnen (9) bildenden Teile der Metallschicht (4) bestehen
bleiben.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Herstellung der Leitbahnen
durch teilweises Entfernen der Metallschicht auch die erste Maskierungsschicht wieder entfernt und
die gesamte Oberfläche mit einer Isolierschicht (10) bedeckt wird und daß in diese Isolierschicht über
den erhöhten Kontaktteilen (8) Anschluß-Öffnungen (11) eingebracht werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Maskierungsschichten
(5 und 7) aus nur mit unterschiedlichen Mitteln auf- bzw. ablösbaren Fotolackschichten bestehen.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Maskierungsschicht aus Negativ-Fotolack
und die andere Maskierungsschicht aus Positiv-Fotolack besteht.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallschicht (4) aus mehreren
übereinander angeordneten Einzelschichten (4a 4b, 4c) besteht, wobei als oberste Einzelschicht
Gold verwendet wird und daß auf die Goldschicht die erhöhten Kontaktteile (8) aus Gold galvanisch
abgeschieden werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß die unterste, unmittelbar auf der Isolierschicht
(3) bzw. auf dem Halbleitermaterial (1) verlaufende Metalleinzelschicht aus Titan besteht.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Gold- und der
Titanschicht eine Zwischenschicht aus Molybdän, Wolfram, Palladium oder aus Platin angeordnet ist.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Halbleiteranordnung aus einem mit einer Isolierschicht
bedeckten Halbleiterkörper und auf der Isolierschicht verlaufenden, die Zonen im Halbleiterkörper
kontaktierenden Leitbahnen, wobei die Leitbahnen an bestimmten Stellen durch galvanische Metallabscheidung
so verstärkt sind, daß die dabei entstandenen erhöhten Kontaktteile für die drahtlose Kontaktierung
der Halbleiteranordnung geeignet sind.
Halbleiterbauelemente werden vielfach mit Hilfe der sogenannten »Flip-Chip-Technik« drahtlos mit Gehäuseanschlußteilen
verbunden. Hierzu werden beispielsweise rahmenförmige Kotaktierungsstreifen verwendet,
die eine Vielzahl vom Kontaktierungsrahmen ausgehende, in das Rahmeninnere ragende Kontaktierungszungen
aufweisen. Die Elektroden des Halbleiterbauelements werden dann direkt mit den Enden dieser
Zungen verbunden. Zur Erleichterung des Kontaktierungsverfahrens sind die Kontakte des Halbleiterbauelements
an den Kontaksteilen verstärkt. Diese erhöhten Kontakte können beispielsweise aus eingesetzten
Kugeln oder galvanisch abgeschiedenen Erhebungen bestehen.
Wenn die erhöhten Kontaktbereiche, die vielfach auch als Kontakt-Balls bezeichnet werden galvanisch
auf den zu den Halbleiterbauelementen führenden Leit bahnen abgeschieden werden, müssen alle Leitbahnen
bei der Abscheidung an einen Pol einer Spannungsquelle angeschlossen werden. Alle Leitbahnen müssen somit
bei der galvanischen Abscheidung untereinander verbunden sein. Dies wird bei einem bekannten Verfahren
dadurch erreicht, daß auf die Halbleiteroberfläche eine Metallschicht aufgebracht wird, die alle Leitbahnen
kurzschließt. Da diese Metallschicht später wieder abgelöst werden muß, werden bei dem bekannten Verfahren
die Leitbahnen zunächst mit einer Oxydschicht abgedeckt, die in den für die galvanische Abscheidung
vorgesehenen Bereichen mit öffnungen versehen wird. Nach dem Aufbringen der zweiten Metallschicht, die in
den öffnungen ist. wird dann auf diese zweite Metallschicht z.
8. Gold galvanisch abgeschieden. Damit die
Abscheidung nur an den dafür vorgesehenen Stellen erfolgt, werden alle übrigen Bereiche der Metallzwischenschicht
mit Fotolack abgedeckt.
Das bekannte Verfahren ist sehr teuer und birgt eine erhebliche Zahl von Fehlerquellen. Die Zwischenschicht
besteht in der Regel aus Titan und Gold, die jedoch auf den vielfach aus Aluminium bestehenden
Leitbahnen nur sehr schlecht haftet. Allein durch die mangelnde Haftung der Metallschicht auf den Leitbahnen
ergaben sich Ausfälle, die in der Größenordnung von 50% lagen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
ein wird, zum Herstellen galvanisch abgeschiedener erhöhter Kontaktteile anzugeben, bei dem auf
die Metallzwischenschicht verzichtet werden kann. Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs
erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zunächst auf die an den Anschlußstellen für die Zonen
mit öffnungen versehene Isolierschicht eine die Isolierschicht und die öffnungen bedeckende Metallschicht
aufgebracht wird, daß diese Metallschicht an den für die Leitbahnen vorgesehenen Stellen mit einer ersten
Maskierungsschicht bedeckt wird, die außerdem die für die erhöhten Kontaktteile vorgesehenen Stellen der
Metallschicht unbedeckt läßt, daß danach die gesamte Halbleiteroberfläche mit Ausnahme der für die erhöhten
Kontaktteile vorgesehenen Stellen mit einer zwei-
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