DE2340779B2 - Hydraulische Bremseinrichtung für Schienenfahrzeuge - Google Patents
Hydraulische Bremseinrichtung für SchienenfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine hydraulische Bremseinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, daß der Mittenbereich der Bremsbacken von mit Linearmotorantrieb
versehenen Schienenfahrzeugen sehr beschränkt ist, weil die im Einlaufbereich einer Weiche
eine Abzweigung erlaubende Hilfsschiene nur einen bestimmten kleinen Abstand von der Hauptschiene
aufweist, der durch die Elektromagnete am Fahrzeug bestimmt ist, wobei innerhalb dieses schmalen Abstandes
die Hydraulikzylinder für die Bremsbacken Platz finden müssen.
Da die Hydraulikzylinder demnach nur einen relativ kleinen Durchmesser aufweisen können, ist es problematisch
eine weichengängige Bremseinrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, bei der die einseitig
bremsenden Bremsbacken beim Einlauf in eine Weiche eine solche unverkantete Lage einnehmen, daß die
Hilfsschiene der Weiche zwischen den Bremselementen auf den ungebremsten Seiten ohne Störung überfahren
und eine Bremsung auch im Weichenbereich ermöglicht werden kann. Die Bremselemente sollen dabei auf ihrer
ίο einen oder anderen Seite zur Längsachse oder auch auf
beiden Seiten gleichzeitig zur Wirkung kommen, solange die Hilfsschiene im Weichenbereich den
besagten kleinen Abstand von der Hauptschiene aufweist
Durch die DE-OS 21 46 801 ist bereits eine Bremseinrichtung für Schienenfahrzeuge bekannt geworden, die
zwei Bremsbacken enthält, welche in ihrer ausgerückten Lage in geringem Abstand voneinander auf gegenüberliegenden
Seiten eines Flansches liegen, der von einer Schiene absteht Bei dieser bekannten Bremseinrichtung
spielen jedoch die gegenseitigen Führungen der Bremselemente bei weitem nicht die Rolle wie beim
Gegenstand nach der Erfindung. Beim Stand der Technik treten Führungsprobleme usw. wegen des
relativ kleinen Hubs von wenigen Millimetern nicht auf. Diese Probleme fallen deshalb hier nicht ins Gewicht,
weil die Bremsbackentiefe relativ klein und der Durchmesser der Kolbenstangen ohne Schwierigkeiten
ausreichend stark gewählt werden können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Bremseinrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, die trotz einseitiger Belastung der Bremselemente
auch in den Bereichen der Weichen ohne wesentlichen konstruktiven Aufwand einwandfrei arbeitet
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teiles des Anspruches
1 gelöst
Die Erfindung geht also von der Erkenntnis aus, daß die Führung eines ungleichmäßig beanspruchten Teiles
möglichst lang sein muß, um zuverlässig ein Verkanten zu verhindern. Aufgrund der Einrichtung nach der
Erfindung, die Führungsglieder über die eigentlichen Bremsbacken bzw. deren Träger hinaus vorstehen zu
lassen und sie in einer gemeinsamen Umfassungsführung zu haltern, ist es möglich, die Bremsbacken selbst
außermittig, d. h. ungleichmäßig zu belasten, da die Länge der Führung im Vergleich zur Dicke der
Bremsbacken sehr groß gemacht werden kann. Es ist beispielsweise ohne weiteres möglich, die Länge der
Führungsglieder im Vergleich zur Dicke der Bremsbakken bzw. deren Träger auf das 5- bis 6fache zu
vergrößern. Würden dagegen, was an sich das übliche Vorgehen wäre, für die einzelnen, gegenläufig beweglichen
Bremsbacken miteinander fluchtende Führungen vorgesehen werden, so müßten die entsprechenden
gleitverschieblichen Elemente selbstverständlich erheblich kürzer gewählt werden. In diesem Falle bestünde
die Gefahr, daß bei außermittigem Angriff der Bremsbacken an der jeweils auf unterschiedlichen
Seiten der Bremseinrichtung verlaufenden Schiene die Bremsbacken verkanten und infolgedessen klemmen.
Ein weiterer Vorteil der Anbringung von nebeneinander verlaufenden Führungsgliedern in Verbindung mit einer
gemeinsamen Umfassungsführung ist natürlich der, daß die gesamte Führungseinrichtung im Vergleich zu einer
Anordnung, bei der die Bremsbacken jeweils einzeln geführt werden, erheblich einfacher und damit kostensparender
herzustellen ist. Ein weiterer Vorzug der
erfindungsgemäß vorgesehenen Führungsverlängerung ist der, daß die Bremsbacken bzw. deren Träger aus
weniger hartem und infolgedessen häufig auch leichterem Werkstoff hergestellt werden können. Beispielsweise
ist es möglich, die Bremsbacken bzw. deren Träger bei einer erfindungsgemäß ausgebildeten Bremsvorrichtung
aus Aluminium, unter besonderen Umständen sogar aus entsprechend ausgesuchtem Kunststoff
herzustellen. Dies macht sich sowohl in der Leichtigkeit der Betätigung als auch hinsichtlich des Preises
bemerkbar.
Ein Verkanten der Bremsbacken könnte grundsätzlich auch dadurch vermieden werden, daß sie mit einer
solchen Breite ausgebildet werden, daß Schienen in ihrer unterschiedlichsten Position erfaßt werden, wobei
dann die Führung der Bremsbacken jeweils an der Innen- bzw. Außenkante erfolgt Ein derartiges
Vorgehen hat jedoch zum einen den Nachteil, daß die Bremsbacken sehr groß und damit zu schwer werden, so
daß sie für den speziellen Anwendungsfall nicht zu gebrauchen sind. Ein weiterer Nachteil dieser Bremseinrichtung
wäre der, daß sich der Wagen nur mit Schwierigkeiten von der Schiene abnehmen läßt, da die
Bremseinrichtung jeweils die Schiene völlig umgreift
Es hat sich als günstig erwiesen, wenn die beider, Umfassungsführungen einer Bremseinrichtung U-Profilelemente
sind, deren offene Seiten jeweils aufeinander zu weisen. Als Führungsglieder können zweckmäßig
jeweils stabförmige Elemente dienen, deren eines Ende mit der zugehörigen Bremsbacke verbunden ist,
während ihr anderes Ende an der Stirnseite der jeweils anderen Bresbacke vorbei beweglich ist. Sind die
Führungsglieder entsprechend gegenüber den Bremsbacken angeordnet so ist es in einem derartigen Falle
sogar möglich, die Bremsbacken identisch auszubilden.
Im allgemeinen werden die Führungsglieder direkt nebeneinander, nämlich quer zur Bewegungsrichtung
des Fahrzeuges, d.h. der Schienenrichtung versetzt angeordnet In gewissen Fällen kann es jedoch auch
vorteilhaft sein, wenn von den beiden in der gleichen Umfassungsführung geführten Führungsgliedern das
eine Führungsglied im Querschnitt so gestaltet ist, daß es das zweite Führungsglied umgreift, wenn insbesondere
das eine Führungsglied zur Bildung einer Längsnut im Querschnitt U-förmig ist, während das andere Führungsglied
ein der Nut querschnittlich angepaßter Stab ist
Infolge des Umstandes, daß bei der vorstehend erläuterten Bremseinrichtung die Bremsbacken außerhalb
eines Mittelbereiches an den Schienen angreifen, während der Mittelbereich zwischen den Bremsbacken
normalerweise außerhalb der Projektion der Schiene bzw. der Schienen verläuft, ist es möglich, daß in
konstruktiv einfacher Weise wenigstens ein zum Betätigen der Bremsbacken dienender Hydraulikzylinder
in dem zwischen den beidseitigen Führungsgliedern liegenden Mittelbereich an den Bremsbacken angreift
Diese Anordnung bietet den Vorzug, daß der Angriff des bzw. der Hydraulikzylinder unabhängig davon, auf
welcher Seite der Einrichtung jeweils die Schiene liegt, an einer gleich günstigen Stelle erfolgt. Außerdem kann
auf die Verwendung irgendwelcher Elemente zum Übertragen der Bewegung des bzw. der Hydraulikzylinder
auf die Bremsbacken verzichtet werden.
Es sei an dieser Stelle erwähnt, daß unter »Bremsbakken« nicht nur die die eigentliche Bremskraft auf die
Schiene aufbringenden Elemente zu verstehen sind. Unter »Bremsbacken« werden vielmehr ganz allgemein
irgendwelche gegebenenfalls mit einem Bremsbelag versehene, im wesentlichen plattenförmige Elemente
verstanden, die zur Ausübung einer Bremswirkung gegen die Schiene, im allgemeinen ober- und unterseitig,
angedrückt werdea Weiterhin ist die Erfindung nicht auf die Verwendung bei elektromagnetisch getragenen
und geführten Fahrzeugen, bei denen die Bremsbacken ober- und unterseitig an den Schienen angreifen,
beschränkt Die Erfindung ist vielmehr auch bei einer
ίο Vielzahl anderer Schienenfahrzeuge, bei denen zum
Bremsen Bremselemente an gegenüberliegenden Flächen der Schiene angreifen können, geeignet
Die Erfindung ist anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert Es
zeigen, jeweils stark schematisiert
F i g. 1 eine Stirnansicht einer Bremseinrichtung, allerdings ohne eine Umfassungsführung,
Fig.2 eine Seitenansicht zum Gegenstand nach Fig. 1,
Fig. 3 den Schnitt nach Linie III-III in F i g. 1, wobei
die Schienen nur strichpunktiert dargestellt sind und
F i g. 4 einen Querschnitt durch eine andere Ausführungsform einer Einrichtung, etwa in der Ebene der
Darstellung der F i g. 3.
Die Bremseinrichtung 1 besteht prinzipiell aus einem oberen Bremsbacken 2, einem unteren Bremsbacken 3
und zwei Hydraulikzylindern 4. Die Bremsbacken können (Fig.3) prinzipiell jeweils in drei Bereiche
aufgeteilt werden, nämlich den Mittelbereich 5, der jeweils außerhalb des Bereiches der Schienen 6 bzw. 6'
liegt, und die beiden Außenbereiche 7 bzw. 8', die mit den Schienen 6 bzw. 6' zusammenwirken. In F i g. 1 ist
die Schiene 6 in einer Lage im Schnitt dargestellt Bei 6' ist strichpunktiert eine andere mögliche Lage für die
Schiene angedeutet, die sich beispielsweise nach Überfahren des Wagens über eine »Weiche« od. dgl.
ergibt In beiden Positionen gegenüber rWr Schiene 6
bzw. 6' muß die Bremseinrichtung . einwandfrei arbeiten.
Die Bremsbacken 2 und 3 greifen jeweils außerhalb des Mittelbereiches an der Ober- bzw. Unterseite der
Schienen 6 bzw. 6' an (F i g. 1). Dies führt zu einer stark ungleichmäßigen Belastung der Bremsbacken 2 und 3
während des Bremsvorganges, d.h. dann, wenn die Bremsbacken 2 und 3 durch die beiden Hydraulikzylinder
4, die im Mittelbereich 5 angeordnet sind, gegen die Oberfläche 8 und Unterfläche 9 der Schiene 6 gedrückt
werden. Bei nicht einwandfreier Führung der Bremsbakken 2 und 3 in vertikaler Richtung hätte dies zur Folge,
daß die Bremsbacken 2 und 3 in Richtung der Pfeile 10 auf der Seite der Schiene 6 auseinander, auf der der
Schiene abgekehrten Seite dagegen aufeinander zu gedrückt würden. Dies kann dazu führen, daß die
Bremsbacken sich in ihrer Führung verklemmen und entweder die Bremse, gegebenenfalls bereits nach der
ersten Benutzung, sich nicht mehr lösen läßt, oder, was wesentlich schlimmer wäre, irgendwann nicht mehr
sicher greift
Um nun die Führung der Bremsbacken zu verbessern, weisen bei dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 bis
3 die Bremsbacken jeweils an ihrer in Fahrtrichtung weisenden Stirnkante 11 (Fig.3) ein stabartiges
Führungsglicd 12 bzw. 13 auf. Die Führungsglieder 12 bzw. 13 eines Bremsbackens 2 bzw. 3 erstrecken sich
jeweils von dem 2:ugehörigen Bremsbacken aus, an dem sie mit ihrem einen Ende befestigt sind, in Richtung auf
den anderen Bremsbacken und gegebenenfalls sogar über diesen hinaus. Im Bereich des jeweils anderen
Bremsbackens (bei den Führungsgliedern 12 des Bremsbackens 3, bei den Führungsgliedern 13 des
Bremsbackens 2) ist die Möglichkeit gegeben, daß die freien Enden der Führungsglieder 12 bzw. 13 sich an
dem anderen Bremsbacken vorbei bewegen können. Beispielsweise können die Führungsglieder 13 des
Bremsbackens 3 oberseitig über den Bremsbacken 2 und die Führungsglieder 12 des Bremsbackens 2 unterseitig
über den Bremsbacken 3 hinausstehen.
Die parallel nebeneinander verlaufenden Führungsgliederl2 bzw. 13 der jeweils gleichen Stirnseite 11 der
beiden Bremsbacken 2 und 3 sind in einer gemeinsamen Umfassungsführung 14 gehaltert. Diese Umfassungsführung
14, welche beim dargestellten Ausführungsbeispiel im Querschnitt etwa U-förmig ausgebildet ist, erstreckt
sich im allgemeinen über den gesamten, von den Führungsgliedern 12 und 13 in irgendeiner Lage der
Bremseinrichtung eingenommenen Bewegungsbereich in vertikaler Richtung. Sie müßte also zweckmäßig nicht
nur bis zu den freien Endflächen der Führungsglieder 12 und 13 sondern, da die Bremsbacken ja noch etwas
aufeinander zu bewegt werden können, wodurch die Enden der Führungsglieder 12 und 13 noch weiter nach
oben bzw. unten verschoben würden, sogar noch etwas über diese Endflächen hinausreichen. Außerdem ist die
Umfassungsführung 14 im Mittelbereich 5 zwischen den möglichen Schienenpositionen 6 bzw. 6' angeordnet, so
daß sie die Bewegung des Fahrzeuges entlang der Schienen 6 bzw. 6' nicht hindert.
Bei der in den F i g. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform sind im Mittelbereich 5 zwischen den Schienen 6
und 6' zwei Hydraulikzylinder 4 direkt zwischen den Bremsbacken 2 und 3 angeordnet, die dazu dienen, die
Bremsbacken 2 und 3 aufeinander zu (zu Bremsen) oder voneinander weg (zum Lösen) zu bewegen. Selbstverständlich
könnten die Hydraulikzylinder 4 auch nur zum Bremsen verwendet werden, während das Lösen der
Bremse über eine Feder erfolgt. In diesem Falle wäre eine einwandfreie Führung der Bremsbacken 2 und 3,
die jedes Verkanten ausschließt, von besonderer Bedeutung.
Die Bremseinrichtung gemäß Fig.4 stimmt prinzipiell
mit der nach den F i g. 1 bis 3 überein. Der Unterschied besteht lediglich darin, daß bei der
Einrichtung nach den Fig. 1 bis 3 die Führungsglieder 12 und 13 stabförmig ausgebildet und jeweils nebeneinander
in der Umfassungsführung 14 gehaltert sind. Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 4 ist dagegen in der
Führungsnut 15 der Umfassungsführung 14', die beispielsweise aus den Teilen 16,17 und 18 zusammengeschweißt
ist, direkt nur ein Führungsglied 12', welches beispielsweise dem Backen 2 zugeordnet sein soll,
geführt. Dieses Führungsglied 12' ist seinerseits so ausgebildet, daß es eine Nut 19 aufweist, in welcher das
Führungsglied 13' des anderen Backens, beispielsweise des Backens 3, geführt ist. Diese Ausführungsform
bringt eine noch genauere Führung hinsichtlich des Führungsgliedes 13' gegenüber dem Führungsglied 12',
was es gegebenenfalls ermöglicht, die Länge des Führungsgliedes 13' kürzer zu wählen als die des
Führungsgliedes 12', so daß nicht unbedingt die Möglichkeit für das Führungsglied 13' gegeben sein
muß, sich seitlich an dem dem Führungsglied 12' zugeordneten Backen vorbei zu bewegen. Auch bei dem
Ausführungsbeispiel nach F i g. 4 ist wieder schematisch ein in dem nicht mit den Schienen 6 und 6'
kollidierenden Mittelbereich angeordneter, zum Verstellen der Bremsbacken dienender Hydraulikzylinder 4'
angedeutet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Hydraulische Bremseinrichtung für ein elektromagnetisch getragenes und geführtes Fahrzeug mit
Linearmotorantrieb, wobei Schienenabzweigungen im Bereich von Weichen quer zur Schienenlängsrichtung
einen eine bestimmte Minimalgröße überschreitenden Abstand voneinander aufweisen und
die Bremseinrichtung zwei mit wenigstens einem Hydraulikzylinder gegenläufig bewegliche Bremsbacken
enthält, die sich beidseitig quer zu ihren Längsachsen nach außen erstrecken, wenigstens
einseitig zur Längsachse an gegenüberliegenden Flächen einer Schiene außerhalb ihres mit der
Schiene nicht zusammenwirkenden Längs-Mittenbereiches angreifen und an ihren in Schienenlängsrichtung
weisenden Stirnkanten im Mittenbereich ein Führungsglied tragen, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Führungsglieder (12 und 13 bzw. 12' und 13') in Bewegungsrichtung der
Bremsbacken (2 bzw. 3) über diese hinaus bis in den Bewegungsbereich des jeweils anderen Bremsbakkens
(3 bzw. 2) erstrecken und daß die an der gleichen Bremsbacken-Stirnseite liegenden beiden
Führungsglieder (12 und 13 bzw. 12' und 13') der beiden Bremsbacken jeweils nebeneinander in einer
gemeinsamen, in Bewegungsrichtung der Bremsbakken verlaufenden Umfassungsführung (14 bzw. 14')
parallel verschieblich gehalten sind.
2. Bremseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Umfassungsführungen
(14 bzw. 14') U-Profilelemente sind, deren offene Seiten (15) jeweils aufeinander zu weisen.
3. Bremseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Führungsglieder
jeweils stabförmige Elemente (12 und 13) dienen, deren eines Ende mit dem zugehörigen Bremsbakken
(2 bzw. 3) verbunden ist, während ihr anderes Ende an der Stirnseite (11) des jeweils anderen
Bremsbackens vorbei beweglich ist.
4. Bremseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß von den beiden in der
gleichen Umfassungsführung (14') geführten Führungsgliedern (12' und 13') das eine Führungsglied
(12') im Querschnitt so gestaltet ist, daß es das zweite Führungsglied (13') umgreift.
5. Bremseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Führungsglied (12') zur
Bildung einer Längsnut (19) im Querschnitt U-förmig ist, während das andere Führungsglied (13') ein
der Nut querschnittlich angepaßter Stab od. dgl. ist.
Priority Applications (3)
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| DE19732340779 DE2340779C3 (de) | 1973-08-11 | 1973-08-11 | Hydraulische Bremseinrichtung für Schienenfahrzeuge |
| CA206,295A CA1005364A (en) | 1973-08-11 | 1974-08-01 | Hydraulic braking device |
| FR7427689A FR2240135A1 (en) | 1973-08-11 | 1974-08-09 | Electromagnetically coupled linear-motor rail vehicle hydraulic brake - with members extending beyond brake-shoes and held displaceable in parallel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19732340779 DE2340779C3 (de) | 1973-08-11 | 1973-08-11 | Hydraulische Bremseinrichtung für Schienenfahrzeuge |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2340779A1 DE2340779A1 (de) | 1975-02-27 |
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| DE2340779C3 DE2340779C3 (de) | 1979-04-19 |
Family
ID=5889539
Family Applications (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4234425C1 (de) * | 1992-10-13 | 1994-04-14 | Magnet Bahn Gmbh | Doppelbremszange für spurgeführte Fahrzeuge |
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1973
- 1973-08-11 DE DE19732340779 patent/DE2340779C3/de not_active Expired
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1974
- 1974-08-01 CA CA206,295A patent/CA1005364A/en not_active Expired
- 1974-08-09 FR FR7427689A patent/FR2240135A1/fr not_active Withdrawn
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|---|---|---|---|---|
| DE4234425C1 (de) * | 1992-10-13 | 1994-04-14 | Magnet Bahn Gmbh | Doppelbremszange für spurgeführte Fahrzeuge |
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