DE2353667B2 - Durchlauferhitzer mit thermischer Steuerung - Google Patents
Durchlauferhitzer mit thermischer SteuerungInfo
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- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B1/00—Details of electric heating devices
- H05B1/02—Automatic switching arrangements specially adapted to apparatus ; Control of heating devices
- H05B1/0227—Applications
- H05B1/0297—Heating of fluids for non specified applications
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Description
Die Erfindung betrifft einen Durchlauferhitzer mit thermischer Steuerung und mit mehreren schaltbaren
Heizkörpern, bei dem die Wasser-Auslauftemperatur im Durchlaufbetrieb um einen Sollwert schwankt.
Bei thermisch gesteuerten Durchlauferhitzern stehen sich zwei Forderungen gegenüber. Um den Benutzer
einen Durchlauferhitzer zur Verfügung zu stellen, bei dem Temperaturschwankungen möglichst gering sind,
ist es erforderlich, große elektrische Leistungen häufig ein- und auszuschalten. In der Praxis treten hierbei
beispielsweise acht Ein- bzw. Ausschaltungen pro Minute auf. Dem steht aber entgegen, daß verschiedene
Stromversorgungsuntemehmen in ihren Vorschriften die Schalthäufigkeit für von bei Durchlauferhitzern
notwendigen Schaltleistungen von 18 bis 24 kW auf 0,2
Schaltungen pro Minute begrenzt haben. Die gleichzeitige Unerfüllbarkeit beider Forderungen führt dazu, daß
sich bekannte Durchlauferhitzer nicht als Warmwasserbereiter für Duschen eignen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen thermisch gesteuerten Durchlauferhitzer zu schaffen, bei dem
einerseits die Wasser-Auslauftemperatur möglichst
ίο konstant gehalten wird, ohne daß andererseits elektrische
Leistungen geschaltet werden müssen, deren zulässige Schalthäufigkeit von Stromversorgungsunternehmen
beschränkt ist.
Erfindungsgemäß wird obige Aufgabe dadurch gelöst, daß zum Ausgleich der Temperaturschwankungen jeder Heizkörper mittels eines ihm zugeordneten, auf eine Einschalt- und eine Ausschalttemperatur eingestellten Schaltreglers schaltbar ist und daß der Schaltregler mit der höchsten Einschalttemperatur die niedrigste Ausschalttemperatur, der Schaltregler mit der niedrigsten Einschalttemperatur die höchste Ausschalttemperatur und die Schaltregler mit zwischen der höchsten und der niedrigsten Einschalttemperatur liegenden Einschalttemperaturen entsprechend mittlere Ausschalttemperatüren aufweisen. Hierdurch ist erreicht, daß die einzelnen Heizkörper im Durchlaufbetrieb nicht gleichzeitig ein- oder ausschalten. Insbesondere ist gewährleistet, daß dann, wenn ausgehend vom Sollwert die Wassertemperatur abnimmt, zunächst ein erster Heizkörper einschaltet und wenn dessen Heizleistung nicht zur Beendigung der Temperaturabnahme ausreicht, ein zweiter Heizkörper zugeschaltet ist Wird hierdurch die Zunahme der Wassertemperatur eingeleitet, dann schaltet nach dem Überschreiten des Sollwertes zunächst der zuerst eingeschaltete Heizkörper ab, und es erfolgt eine geringere, weitere Temperaturzunahme, bis auch der als zweiter eingeschaltete Heizkörper wieder abschaltet. Diese feinstufige Zuschaltung einzelner Heizkörper ermöglicht ausreichend geringe Schwankungen der Wasser-Auslauftemperatur auch dann,, wenn wechselnde Wassermengen den Durchlauferhitzer durchfließen.
Erfindungsgemäß wird obige Aufgabe dadurch gelöst, daß zum Ausgleich der Temperaturschwankungen jeder Heizkörper mittels eines ihm zugeordneten, auf eine Einschalt- und eine Ausschalttemperatur eingestellten Schaltreglers schaltbar ist und daß der Schaltregler mit der höchsten Einschalttemperatur die niedrigste Ausschalttemperatur, der Schaltregler mit der niedrigsten Einschalttemperatur die höchste Ausschalttemperatur und die Schaltregler mit zwischen der höchsten und der niedrigsten Einschalttemperatur liegenden Einschalttemperaturen entsprechend mittlere Ausschalttemperatüren aufweisen. Hierdurch ist erreicht, daß die einzelnen Heizkörper im Durchlaufbetrieb nicht gleichzeitig ein- oder ausschalten. Insbesondere ist gewährleistet, daß dann, wenn ausgehend vom Sollwert die Wassertemperatur abnimmt, zunächst ein erster Heizkörper einschaltet und wenn dessen Heizleistung nicht zur Beendigung der Temperaturabnahme ausreicht, ein zweiter Heizkörper zugeschaltet ist Wird hierdurch die Zunahme der Wassertemperatur eingeleitet, dann schaltet nach dem Überschreiten des Sollwertes zunächst der zuerst eingeschaltete Heizkörper ab, und es erfolgt eine geringere, weitere Temperaturzunahme, bis auch der als zweiter eingeschaltete Heizkörper wieder abschaltet. Diese feinstufige Zuschaltung einzelner Heizkörper ermöglicht ausreichend geringe Schwankungen der Wasser-Auslauftemperatur auch dann,, wenn wechselnde Wassermengen den Durchlauferhitzer durchfließen.
Dem Wunsch nur kleine Schaltleistungen häufig zu schalten, wird insbesondere dann Rechnung getragen,
wenn die Leistung des Heizkörpers mit der höchsten Einschalttemperatur kleiner ist als die Leistung der
anderen Heizkörper; denn der Heizkörper mit der höchsten Einschalttemperatur und damit der niedrigsten
Ausschalttemperatur wird am häufigsten geschaltet.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind die Schaltregler so ausgelegt, daß die Differenzen
zwischen den Einschalttemperaturen und den Ausschalttemperaturen etwa gleich groß sind.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung wird in der folgenden Beschreibung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Schaltungsbeispiel von drei in dem Durchlauferhitzer vorgesehenen Heizkörpern mit den zugeordneten Schaltreglern,
F i g. 1 ein Schaltungsbeispiel von drei in dem Durchlauferhitzer vorgesehenen Heizkörpern mit den zugeordneten Schaltreglern,
F i g. 2 ein weiteres Schaltungsbeispiel mit vier Heizkörpern im Durchlauferhitzer und den zugehörigen
Schaltreglern,
F i g. 3 eine schematische Darstellung der Einschalt- und der Ausschalttemperaturen der Schaltregler nach
den F i g. 1 und 2 und
F i g. 4 eine schematische Darstellung der Einschalt-
und der Ausschalttemperaturen der Schaltregler nach einem weiteren Ausführungsbeispiel.
Nach F i g. 1 sind in einem Durchlauferhitzer drei Heizkörper Nl, N2, N3 vorgesehen. Diese sind im
Dreieck zwischen die Phasen R, S urd T eines Dreiphasennetzes geschaltet. In den Zweigen der
Heizkörper Nl1 N2 und N3 liegen Schaltkontakte von
Schaltreglern SRi, SR2 und SR3. Die elektrischen Leistungen der Heizkörper betragen:
Nl = 4kW;N2 = 8kW;N3 = 12 kW.
Die Schaltregler SRI, SR2 und 57?3 haben
Temperaturfühler, die auf die Wassertemperatur im Durchlauferhitzer ansprechen. Um zu erreichen, daß die
Schaltregler schnell ansprechen, ist der Fühler mechanisch fest an dem jeweiligen Heizkörper angeordnet,
insbesondere angelötet. Die Schaltregler sind so ausgebildet, daß sich ihre, in den Zweigen der
zugeordneten Heizkörper liegenden Kontakte bei einer Einschalttemperatur schließen und bei einei Ausschalttemperatur
öffnen. Dabei sind die Einschalttemperaturen /el, /e2 und Ze3 und die Ausschalttemperaturen
ta 1, ta 2 und ta 3 verschieden hoch.
Der Schaltregler SR1 weist die höchste Einschalttemperatur
te 1 und die niedrigste Ausschalttemperatur ta 1 und der Schaltregler SR 3 die niedrigste Einschalttemperatur
Ze 3 und die höchste Ausschalttemperatur ta 3 auf. Die Einschalttemperatur ze 2 des Schaltreglers
SR 2 liegt zwischen den anderen beiden Einschalttemperaturen, und seine Ausschalttemperatur Za 2 liegt
zwischen den anderen beiden Ausschalttemperaturen. Die Differenzen zwischen den Einschalttemperaturen
und den Ausschalttemperaturen sind etwa gleich groß. Die Einschalttemperaturen und die Ausschalttemperaturen
liegen etwa symmetrisch zu dem Sollwert, d. h. der gewünschten Wasser-Auslauftemperatur (vgl.
F ig. 3).
Die Schaltregler SRi, SR 2 und SR 3 sind zu einer
Baueinheit integriert. Sie lassen sich dadurch mittels eines einzigen Antriebssystems zur Einstellung einer
gewünschten Wasser-Auslauftemperatur verstellen, ohne daß hierbei die Temperaturdifferenzen zwischen
den Einschalttemperaturen und den Ausschalttemperaturen verändert werden.
Im folgenden ist die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Durchlauferhitzers beschrieben.
Wenn im Durchlauferhitzer nach seiner ersten Inbetriebnahme bzw. nach Einschaltung des Netzes
kaltes Wasser ist, dann schalten sich alle drei Heizkörper Nl, N2 und N3 an. Nach Überschreiten
der Solltemperatur schaltet bei der Temperatur ta i der Heizkörper Nl, danach bei der Temperatur Za 2 der
Heizkörper N 2 und schließlich bei der Temperatur ta 3 der Heizkörper N3 ab. Das Wasser kühlt nun wieder ab
und wird nach einer gewissen Zeit die Solltemperatur unterschreiten und die Einschalttemperatur Ze 1 des
Heizkörpers N1 erreichen. Dieser schaltet mit seiner im
Vergleich zu den anderen Leistungen geringen Leistung von 4 kW ein und erwärmt das Wasser, bis es die
Ausschalttemperatur ta 1 erreicht hat. Die Leistung des Heizkörpers Nl reicht zur Aufrechterhaltung einer
Wassertemperatur im Bereich des Sollwertes aus, wenn kein Wasser entnommen wird oder wenn nur eine
geringe Wassermenge den Durchlauferhitzer durchfließt.
Ist das Zapfventil auf größere Durchflußmengen eingestellt, dann genügt die Leistung des Heizkörpers
Nl nicht, um die Wassertemperatur im Bereich des Sollwertes zu halten. Die Wassertemperatur sinkt selbst
nach Einschalten des Heizkörpers N1 weiter bis die Einschalttemperatur Ze 2 des Heizkörpers N2 erreicht
ist. Damit wird auch dieser Heizkörper eingeschaltet.
Das den Durchlauferhitzer durchströmende Wasser wird erwärmt. Im Zuge der Erwärmung wird bei
Erreichen der Ausschalttemperatur Za 1 der Heizkörper Nl abgeschaltet. Die weitere Erwärmung erfolgt nur
noch durch die Leistung des Heizkörpers N2, bis dessen
ι ο Ausschalttemperatur ta 2 erreicht ist.
Wenn die Zuschaltung des Heizkörpers N 2 zur Erwärmung des durchfließenden Wassers nicht ausreicht,
wird bei Unterschreiten der Einschalttemperatur Ze 3 zusätzlich der Heizkörper /V3 mit der größten
Leistung eingeschaltet. Die Abschaltung der Heizkörper erfolgt bei den entsprechenden Ausschalttemperaturen
ta 1, ta 2 und ta 3.
Wenn vor dem Ausschalten des Heizkörpers N 3 die Wassertemperatur bis auf die Einschalttemperatur Ze 1
sinkt, wird zunächst der Heizkörper N1 eingeschaltet.
Reicht seine Leistung zusammen mit der Leistung des Heizkörpers N 3 zur weiteren Erwärmung des Wassers
aus, dann bleibt der Heizkörper N 2 abgeschaltet.
In weiteren Betriebszuständen können auch nur die Heizkörper N 2 oder N 3 oder diese beiden Heizkörper
gemeinsam eingeschaltet sein. Insgesamt ist bei sämtlichen Schaltzuständen vorteilhaft, daß bei einer
Temperaturabnahme zunächst ein Heizkörper mit kleiner Leistung zugeschaltet wird, der bei anschließender
Temperaturerhöhung vor dem Heizkörper mit der größeren Leistung abgeschaltet wird.
Nach F i g. 2 sind zwischen die Phasen vier Heizkörper Nl, N2, N3 und N3' geschaltet. Die Heizkörper
Nl und N2 liegen parallel geschaltet zwischen den Phasen ST. Der Heizkörper N3 liegt zwischen den
Phasen SR und der Heizkörper N3' zwischen den Phasen RT. Den Heizkörpern sind Schaltregler R 1, R2,
R3 und R3' vorgeschaltet. Die Schaltregler A3 und
R 3' haben die gleiche Einschalt- und Ausschalttemperatur. Anstelle der beiden Schaltregler R 3 und R 3'
kann auch nur ein einziger Schaltregler vorgesehen sein, der in den Zweigen der Heizkörper N3 und N3'
liegenden Schaltkontakte betätigt.
Diese Schaltung eignet sich insbesondere für eine gleichmäßige Netzbelastung. Hierfür haben die Heizkörper
beispielsweise folgende Leistungen:
Nl = 4kW;N2 = 4kW;N3 = 8kWund
N3' = 8 kW.
N3' = 8 kW.
Falls die maximale Leistung benötigt wird, liegt zwischen allen drei Phasen die Leistung von 8 kW.
Wenn nur die Heizkörper N3 und N3' eingeschaltet sind, die bei einer Einschalttemperatur ZeS ein- und bei
einer Ausschalttemperatur ta 3 ausschalten, liegt wenigstens zwischen den Phasen RS und den Phasen ÄTdie
gleiche Leistung (vgl. Fig.3). Die Wirkungsweise der
Schaltung entspricht der zur F i g. 1 beschriebenen. In F i g. 3 ist die im Vergleich zu F i g. 1 andere
Leistungsaufteilung zwischen den einzelnen Heizkörpern strichliert dargestellt.
Im Rahmen der Erfindung sind weitere Aufteilungen und Abstufungen der Gesamtheizleistung des Durchlauferhitzers
oder der Einschalt- bzw. Ausschalttemperaturen möglich. Beispielsweise kann die Leistung des
Heizkörpers N 2 auf zwei weitere Heizkörper aufgeteilt werden. Damit ist im Bedarfsfalle eine Verfeinerung der
Unterteilung der zuzuschaltenden Heizleistung bei Verwendung eines weiteren Schaltreglers möglich.
Die in F i g. 3 angegebenen Temperaturwerte sind nur als Beispiel aufzufassen. Diese Temperaturwerte verschieben
sich schon dann, wenn die gewünschte Wasser-Auslauftemperatur, d. h. die Solltemperatur
verschoben wird.
Wählt man jedoch eine Gesamtheizleistungsanordnung, bei der zum Beispiel drei Heizkörper gleich große
und die weiteren größer werdende Leistungen aufweisen, ist es lediglich erforderlich, die größer werdenden
Leistungen erfindungsgemäß zu schalten. Bei den gleich großen, zuerst geschalteten Heizleistungen genügt es,
dieselben mit Reglerkontakten gleicher Schaltdifferenz zu schalten, da es ja unerheblich ist, ob die zuerst oder
zuletzt geschaltete aus- bzw. wieder eingeschaltet wird, bei erreichter bzw. unterschrittener Solltemperatur.
An Hand der Fig. 4 soll ein Beispiel einer solchen Schaltungsanordnung näher verdeutlicht werden. Die
drei in diesem Beispiel wiedergegebenen Heizkörper gleich großer Leistung sind mit den Reglerkontakten t1
bis /3 verbunden, während die Heizkörper größer werdender Leistung mit den verbleibenden Kontakten
14 bis t5 verbunden sind.
Die Einschalttemperatur der gleich großen Heizkörper ist vorzugsweise um einen gleichen Temperaturwert
nach unten versetzt (te\ bis ie 3), während die
Auschalttemperaturen um den gleichen Differenzwert ebenfalls nach unten versetzt sind (ta 1 bis ta 3). Bei den
nunmehr größer werdenden Schaltleistungen ist zwar die Einschalttemperatur weiterhin in der gleichen
Temperaturstufung nach unten versetzt (te4, ie 5), die
ίο Ausschaltlemperatur ta 4 ist jedoch dabei mit Sicherheit
so weit nach oben versetzt, daß sie die Ausschalttemperatur ta 1 des zuerst geschalteten Heizkörpers mit
Sicherheit überschreitet.
Der in diesem Beispiel noch weiter angegebene Heizkörper mit Einschalttemperatur te5 und Ausschalttemperatur ta 5 ist dabei weiterhin erfindungsgemäß verschaltet, d.h. seine Einschalttemperatur ie5 ist kleiner als die von te 4 (der zuvor geschaltete Heizkörper) und seine Ausschalttemperatur ta 5 ist entsprechend größer gewählt als die von ta 4.
Der in diesem Beispiel noch weiter angegebene Heizkörper mit Einschalttemperatur te5 und Ausschalttemperatur ta 5 ist dabei weiterhin erfindungsgemäß verschaltet, d.h. seine Einschalttemperatur ie5 ist kleiner als die von te 4 (der zuvor geschaltete Heizkörper) und seine Ausschalttemperatur ta 5 ist entsprechend größer gewählt als die von ta 4.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Durchlauferhitzer mit thermischer Steuerung und mit mehreren schaltbaren Heizkörpern, bei dem
die Wassser-Auslauftemperatur im Durchlaufbetrieb um einen Sollwert schwankt, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Ausgleich der Temperaturschwankungen jeder Heizkörper (Ni, N2, N3)
mittels eines ihm zugeordneten, auf eine Einschalttemperatur (te 1, te 2, te 3) und eine Ausschalttemperatur
(tat, ta2, ta3) eingestellten Schaltreglers (SRi, SR2, SR3) schaltbar ist und daß der
Schaltregler (SR 1) mit der höchsten Einschalttemperatur (tei) die niedrigste Ausschalttemperatur
(tai), der Schaltregler (SR 3) mit der niedrigsten
Einschalttemperatur (te 3) die höchste Ausschalttemperatur (ta 3) und der bzw. die Schaltregler
(SR 2) mit zwischen der höchsten und der niedrigsten Einschalttemperatur liegenden Einschalttemperaturen
(te 2) entsprechend mittlere Ausschalttemperaturen (ta 2) aufweisen.
2. Durchlauferhitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschalttemperaturen (te)
und die Ausschalttemperaturen (ta) etwa symmetrisch zu dem Sollwert liegen.
3. Durchlauferhitzer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Differenzen zwischen den einzelnen Einschalttemperaturen (te 1, te 2, te 3) etwa gleich groß sind.
4. Durchlauferhitzer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Differenzen zwischen den einzelnen Ausschalttemperaturen (ta 1, ta 2, ta 3) etwa gleich groß sind.
5. Durchlauferhitzer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Differenzen zwischen den Einschalttemperaturen (te)una den Ausschalttemperatur;" 'te) etwa gleich
groß sind.
6. Durchlauferhitzer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaltregler Temperaturfühler aufweisen, die an den ihnen zugeordneten Heizkörpern befestigt sind.
7. Durchlauferhitzer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltregler einen gemeinsamen
Temperaturfühler aufweisen, der von dem Reglerkontakt mit höchster Einschalt- und niedrigster
Ausschalttemperatur geschaltet wird.
8. Durchlauferhitzer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaltregler zu einer Baueinheit integriert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732353667 DE2353667C3 (de) | 1973-10-26 | 1973-10-26 | Durchlauferhitzer mit thermischer Steuerung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732353667 DE2353667C3 (de) | 1973-10-26 | 1973-10-26 | Durchlauferhitzer mit thermischer Steuerung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2353667A1 DE2353667A1 (de) | 1975-05-07 |
| DE2353667B2 true DE2353667B2 (de) | 1978-07-27 |
| DE2353667C3 DE2353667C3 (de) | 1979-03-22 |
Family
ID=5896484
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732353667 Expired DE2353667C3 (de) | 1973-10-26 | 1973-10-26 | Durchlauferhitzer mit thermischer Steuerung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2353667C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3540830A1 (de) * | 1984-11-16 | 1986-05-22 | Joh. Vaillant Gmbh U. Co, 5630 Remscheid | Verfahren zum stufenweisen einstellen einer an einem an spannung ueber einen schalter liegenden widerstand anfallenden elektrischen leistung und schaltungsanordnung zur durchfuehrung des verfahrens |
-
1973
- 1973-10-26 DE DE19732353667 patent/DE2353667C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3540830A1 (de) * | 1984-11-16 | 1986-05-22 | Joh. Vaillant Gmbh U. Co, 5630 Remscheid | Verfahren zum stufenweisen einstellen einer an einem an spannung ueber einen schalter liegenden widerstand anfallenden elektrischen leistung und schaltungsanordnung zur durchfuehrung des verfahrens |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2353667A1 (de) | 1975-05-07 |
| DE2353667C3 (de) | 1979-03-22 |
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Legal Events
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