DE2414435B2 - Vorrichtung zum stellungsgenauen Stillsetzen der Kurbelwelle einer Nutenstanzmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum stellungsgenauen Stillsetzen der Kurbelwelle einer NutenstanzmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum stellungsgenauen Stillsetzen der Kurbelwelle einer Nutenstanzmaschine
mit einer Bremsvorrichtung, die unmittelbar nach dem Stillsetzen wieder lüftet, wobei eine
Rückstellvorrichtung angeordnet ist, um die Kurbelwelle in eine feste vorher bestimmte Lage zurückzuführen,
bestehend aus einer drehfest mit der Kurbelwelle verbundenen Scheibe und einem auf der Scheibe der
Kurbelwelle zu dieser achsparallel und im Abstand von ihr angeordneten Bolzen als Anschlag, gegen den radial
zur Kurbelwelle der Schuh eines Arbeitskolbens bewegbar ist.
Bei Nutenstanzmaschinen, auf welchen Stator- und Rotorbleche genutet werden, müssen die Platinen
schrittweise zwischen jeder Nutung verdreht werden. Die entsprechende Drehbewegung wird durch die
Kurbelwelle der Presse unter Zwischenschaltung eines Indexier- bzw. Teilapparates oder auch Sondergetriebes
gesteuert. 1st die Nutung einer Platine beendet, so wird der Antrieb und damit der Pressenstößel einschließlich
Kurbelwelle stillgesetzt und arretiert, um das Zuführen der nächsten Platine zu ermöglichen. Das Stillsetzen der
Kurbelwelle im oberen Totpunkt des Stößels soll immer an der gleichen Stelle erfolgen, um Schwierigkeiten bei
der Platinenzuführung zu vermeiden. Da schon durch die hohe Hubzahl bedingt bei schnellaufenden Nutenstanzmaschinen
nur ein geringer Hub vorgesehen ist, verbleibt für das Einbringen der Platine zwischen Ober-
und Unterwerkzeug nur ein verhältnismäßig kleiner Zwischenraum, der sich bei einer zu großen Abweichung
vom oberen Totpunkt noch entsprechend •'erringern und damit das Einbringen der nächsten
Platine erschweren, ja sogar evtl. verhindern würde.
Zu diesem Zweck wurden Vorrichtungen zum stellungsgenauen Stillsetzen entwickelt, die nach dem
Stillsetzen der Kurbelwelle evtl. Abweichungen von ihrer vorbestimmten Lage korrigieren.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (DE-OS
16 27 269) werden in allgemeinster Form zwei Anschläge
vorgesehen, die nach der Abbremsung in die Bahn eines mit dem Antrieb der Teilspindel fest verbundenen
Gegenanschlages bewegbar sind und von denen mindestens einer diesen Gegenanschlag in eine
vorbestimmte Position zwischen den Anschlägen führt. Beide Anschläge sind dabei an einem radial zu der Welle
des Antriebes beweglichen Schieber angeordnet, der in seinem der Welle zugewandten Ende gabelförmig
ausgebildet ist.
Diese Vorrichtung ist nicht nur verhältnismäßig aufwendig in ihrer Konstruktion sondern hat auch den
Nachteil, daß durch Fertigungstoleranzen bedingt und durch auftretenden Verschleiß sich das Spiel zwischen
den beiden Anschlägen so vergrößern kann, daß eine exakte Positionierung nicht mehr hundertprozentig
gewährleistet ist. Außerdem kann die Korrektur nur in einem verhältnismäßig kleinen Winkelbereich vorgenommen
werden.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, die Stillsetzung der Nutenstanzmaschinen in
einer einzigen definierten Position und eine Korrektur
dieser Position über einen bedeutend größeren Winkelbereich als nach den älteren Vorschlägen mit einfachsten
Mitteln zu ermöglichen.
Zu diesem Zweck wird gemäß der vorliegenden Erfindung bei einer Vorrichtung nach dem Oberbegriff
des Hauptanspruches vorgeschlagen, dnß mittig an der
mit dem Bolzen zusammenwirkenden Fläche des Schuhes des Arbeitskolbens eine zur Aufnahme des
Bolzens in der Sollstellung dienende korrespondierende Ausnehmung und eine Verstellvorrichtung zur Verdre- m
hung des Bolzens aus dem oberen Totpunkt der Kurbelwelle vorgesehen sind.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung wird dadurch gekennzeichnet, daß als
zusätzliche Verstellvorrichtung ein zweiter Arbeitskolben mit einem Schieber angeordnet ist, der im Bereich
der lichten Öffnungsweite der Ausnehmung wirksam ist.
Eine bevorzugte Ausführung dieser Art wird dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Verstellvorrichtung
am Schuh der Rückstellvorrichtung befestigt ist und der Schieber in der Ausgangsstellung die Ausnehmung des
Schuhes abdeckt und auf seiner dem Bolzen auf der Scheibe der Kurbelwelle zugewandten Fläche mittig zur
lichten Weite der Ausnehmung eine — in radialer Bewegungsrichtung auf den Scheibenmittelpunkt gesehen
— spitze Erhebung aufweist. Dabei ist es von Vorteil, daß der Schieber während der Abwärtsbewegung
mit dem Schuh vor Erreichen des unteren Totpunktes (Sollposition) aus dem Bereich der Öffnung
des Schuhes zurückziehbar ausgebildet ist. Die Beauf- ju schlagung des Druckmittelzylinders der zusätzlichen
Verstellvorrichtung zum Zurückziehen des Schiebers kann dabei weg- oder zeitabhängig durch an sich
bekannte Steuermittel erfolgen.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildungsmöglichkeit ergibt sich dadurch, daß die zusätzliche Verstellvorrichtung
von der eigentlichen Rückstellvorrichtung getrennt angeordnet und im Winkel von 90° zur
Bewegungsrichtung des Schuhes der Rückstellvorrichtung in den Bereich vor der Ausnehmung des Schuhes -to
einschieb- und zurückziehbar ist. Dabei ist der Hub des Schiebers so bemessen, daß der von ihm erfaßte Bolzen
bis über die Ausnehmung hinaus verschiebbar ist.
Ebenfalls wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der obere Totpunktbereich vor der Ausnehmung des
Schuhes beispielsweise durch kontaktlose elektronische Fühler vor Beginn der Rückstellbewegung abtastbar
und erst bei Vorhandensein des Bolzens in diesem Bereich ein zusätzlicher Impuls zur Betätigung der
zusätzlichen Verstellvorrichtung gegeben wird.
Weitere vorbekannte Vorrichtungen der erfindungsgemäßen Gattung (DD-PS 42 644 und DE-OS
15 52 595) konnten keine Anregung für die vorliegende Erfindung geben und liegen noch weiter entfern', als die
bereits eingangs erwähnte DE-OS 16 27 269.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Vorderansicht,
Fig.2 eine gleiche Ansicht wie Fig. 1 unter Darstellung der zusätzlichen Verstellvorrichtung,
F i g. 3 eine Seitenansicht gemäß F i g. 2 und
Fig.4 eine Ansicht gemäß der Fig.2 mit einer
anderen Anordnung der Verstellvorrichtung.
Wie Fig. 1 zeigt, sitzt auf der mit 1 angedeuteten Kurbelwelle eine Scheibe 2, in deren Randbereich ein
Bolzen 3 mit Laufrolle 4 befestigt ist. Senkrecht zu der Scheibe 2, die auch als aufgesetzter Ring ausgebildet
sein kann, ist ein weiteres Bauelement wirksam. Dieses besteht aus einem Druckmiltelzyünder 5 mit Arbeitskolben
6, dessen Kolbenstange 7 an ihrem freien Ende einen Schuh 8 trägt. Mit 9 und 10 sind Druckmittelanschlüsse
für den Druckmittelzylinder 5 bezeichnet. In
der der Scheibe 2 zugewandten Fläche 11 des Schuhes 8
ist mittig eine Ausnehmung 12 vorgesehen, die sich außen vorzugsweise konisch erweiten.
In der stark ausgezogen dargestellter. Stellung des Schuhes 8 ist dieser aus dem Bewegungsbereich der
Scheibe 2 weggezogen und es kann die Nutung der Platine auf der nicht gezeichneten Nutenstanzmaschine
erfolgen. Nach Beendigung der Nutung wird die Kurbelwelle 1 und damit die Scheibe 2 durch eine
ebenfalls nicht dargestellte Bremse abgebremst, die anschließend wieder lüftet. Nun wird der Druckmittelzylinder
5 über die Leitung 9 beaufschlagt, so daß der Arbeitskolben 6 und damit auch der Schuh 8 in der
Zeichnungsansicht nach unten verschoben werden. Würde nun die Scheibe 2 nach dem Abbremsen nicht
ihre vorbesiimmie Lage einnehmen und beispielsweise der Bolzen bis in die strichliert dargestellte Position 3a
weiterlaufen, würde der Schuh 8 nach dem Auftreffen der Fläche 11 auf den Bolzen 3a diesen soweit in
Pfeilrichtung 13 weiterdrehen, bis dieser im unteren Totpunkt in die Ausnehmung 12 des Schuhes 8 eingreift,
wie strichpunktiert angedeutet ist, und hier arretiert wird.
Mit öl ist der halbe Winkelbereich bezeichnet, in
welchem Abweichungen von der vorbestimmten Positionierung einwandfrei korrigiert werden können.
Würde der Bolzen 3 nicht, wie in der Zeichnung oben links, sondern auf der rechten Seite stehen bleiben,
würde die entsprechende Drehung natürlich in entgegengesetzter Richtung des Pfeiles 13 erfolgen. Hat der
Bolzen 3 seine stark ausgezogene Sollstellung im unteren Totpunkt eingenommen, erfolgt eine entgegengesetzte
Beaufschlagung des Druckmittelzylinders 5 über die Druckmittelleitung 10 und der Schuh 8 wird
wieder in die stark ausgezogenen Stellung nach oben gezogen, wonach die nächste Platine genutet werden
kann.
In den F i g. 2 und 3 ist die zusätzliche mit dem Bolzen
3 zusammenwirkende Verstellvorrichtung 14 dargestellt. Diese besteht aus einem Druckmittelzylinder 15
mit Druckmittelanschlüssen 16 und 17. An der Kolbenstange 19 des Arbeitskolbens 18 ist ein Schieber
20 befestigt, der in der Ausgangsstellung der Vorrichtung die Ausnehmung 12 des Schuhes 8 überdeckt und
mit seiner unteren Fläche 21 im wesentlichen mit der unteren Fläche 11 des Schuhes 8 abschließt. Die untere
Fläche 21 des Schiebers 20 besitzt dabei mittig eine spitze Erhebung 22. Der Druckmittelzylinder 15 ist im
dargestellten Ausführungsbeispiel fest am Schuh 8 befestigt.
Durch diese Ausbildung wird es möglich, den für die Korrektur zur Verfugung stehenden Winkelbereich <x
bis nahezu 360° zu erweitern, da, wenn beispielsweise der Bolzen 3 in der strichpunktiert mit 3a angedeuteten
Stellung stehenbleibt, beim Herunterfahren des Schuhes 8 zunächst der Schieber 20 mit seiner spitzen Erhebung
22 den Bolzen in Pfeilrichtung 13 verschiebt, wonach dann anschließend die untere Fläche 11 des Schuhes 8
zur Wirkung kommt. In diesem Fall wird dann während der weiteren Verdrehung der Scheibe 2 der Druckmittelzylinder
15 beaufschlagt und der Schieber 20 nach oben weggezogen und gibt die Ausnehmung 12 frei, so
daß auch hier wiederum in der unteren Totpunktstel-
lung, die der Sollage entspricht, der Bolzen 3 in der
Ausnehmung 12 einrasten kann.
Gemäß Fig.4 ibt die zusätzliche Verstellvorrichtung
14 getrennt von der eigentlichen Vorrichtung angeordnet, wobei die Bewegungsrichtung des Schiebers 20 um
90° gegenüber der Bewegungsrichtung des Schuhes 8 versetzt ist. Der Hub des Schiebers 20 ist dabei so
bemessen, daß der Schieber 20 soweit in den Bereich des oberen Totpunktes hineinwirkt, daß beispielsweise der
Bolzen 3, wenn der in der ausgezogenen Stellung bei der Bremsung stehen bleiben würde, vom Schieber 20 bis
über die lichte Weite der Ausnehmung 12 hinaus bis in die strichpunktiert mit 3a angedeutete Stellung geschoben
wird. Hat der Bolzen 3 diese Stellung erreicht, wird der Schieber 20 wieder zurückgezogen, wonach dann
nach Beaufschlagung des Drucklmittelzylinders 5 der Schuh 8 in üblicher Weise nach unten fährt und der
Bolzen 3 durch die untere Fläche 11 des Schuhes 8 aus der Stellung 3a in seine untere strichliert angedeutete
Stellung36gedrückt wird.
Diese Ausführung gestattet eine Korrektur über den gesamten Bereich von 360°. Es können auch berührungslose
Taster und andere Meßvorrichtungen angeordnet sein, die erst dann einen Impuls an die
zusätzliche Verstellvorrichtung 14 geben, wenn der Bolzen 3 im Bereich des oberen Totpunktes stehen
bleiben sollte.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Vorrichtung zum stellungsgenauen Stillsetzen der Kurbelwelle einer Nutenstanzmaschine mit
einer Bremsvorrichtung, die unmittelbar nach dem Stillsetzen wieder lüftet, wobei eine Rückstellvorrichtung
angeordnet ist, um die Kurbelwellen in eine fesle vorher bestimmte Lage zurückzuführen,
bestehend aus einer drehfest mit der Kurbelwelle verbundenen Scheibe und einem auf der Scheibe der
Kurbelwelle zu dieser achsparallel und im Abstand von ihr angeordneten Bolzen als Anschlag, gegen
den radial zur Kurbelwelle der Schuh eines Arbeitskolbens bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß mittig an der mit dem |5 Bolzen (3) zusammenwirkenden Fläche (11) des
Schuhes (8) des Arbeitskolbens (6) eine zur Aufnahme des Bolzens (3) in der Sollsteilung
dienende korrespondierende Ausnehmung (12) und eine Verstellvorrichtung (14) zur Verdrehung des
Bolzens (3) aus dem oberen Totpunkt der Kurbelwelle vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (12) nach außen
konisch erweitert ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als zusätzliche Verstellvorrichtung
(14) ein zweiter Arbeitskolben (18) mit einem Schieber (20) angeordnet ist, der im Bereich der
lichten öffnungsweite der Ausnehmung (12) wirksam ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Verstellvorrichtung (14)
am Schuh (8) der Rückstellvorrichtung befestigt ist und der Schieber (20) in der Ausgangsstellung die
Ausnehmung (12) des Schuhes (8) abdeckt und auf seiner dem Bolzen (3) auf der Scheibe (2) der
Kurbelwelle (1) zugewandten Fläche (21) mittig zur lichten Weite der Ausnehmung (12) eine — in
radialer Bewegungsrichtung auf den Scheibenmittel- -Ό punkt (23) gesehen — spitze Erhebung(22) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (20) während der
Abwärtsbewegung mit dem Schuh vor Erreichen des unteren Totpunktes (Sollposition) aus dem Bereich
der Öffnung (12) des Schuhes (8) zurückziehbar ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Beaufschlagung des Druckmittelzylinders
(15) der zusätzlichen Verstellvorrichtung (14) zum Zurückziehen des Schiebers (20) weg- oder
zeitabhängig durch an sich bekannte Steuermittel erfolgen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Verstell vorrichtung (14) «
von der eigentlichen Rückstellvorrichtung getrennt angeordnet und im Winkel von 90° zur Bewegungsrichtung
des Schuhes (8) der Rückstellvorrichtung in den Bereich vor der Ausnehmung (12) des Schuhes
(8) einschieb- und zurückziehbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Hub des Schiebers (20) so
bemessen ist, daß der von ihm erfaßte Bolzen (3) bis über die Ausnehmung (12) hinaus verschiebbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, 6^
dadurch gekennzeichnet, daß der obere Totpunktbereich vor der Ausnehmung (12) des Schuhes (8)
beispielsweise durch kontaktlose elektronische Fühler vor Beginn der Rückstellbewegung abtastbar ist
und erst bei Vorhandensein des Bolzens (3) in diesem Bereich ein zusätzlicher Impuls zur Betätigung der
zusätzlichen Verstellvorrichtung (14) gegeben wird.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19742414435 DE2414435B2 (de) | 1974-03-26 | 1974-03-26 | Vorrichtung zum stellungsgenauen Stillsetzen der Kurbelwelle einer Nutenstanzmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19742414435 DE2414435B2 (de) | 1974-03-26 | 1974-03-26 | Vorrichtung zum stellungsgenauen Stillsetzen der Kurbelwelle einer Nutenstanzmaschine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
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| DE19742414435 Withdrawn DE2414435B2 (de) | 1974-03-26 | 1974-03-26 | Vorrichtung zum stellungsgenauen Stillsetzen der Kurbelwelle einer Nutenstanzmaschine |
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Families Citing this family (3)
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| DE59302184D1 (de) * | 1992-11-11 | 1996-05-15 | Bruderer Ag | Verfahren zum Betrieb einer Stanzpresse beim Anfahren und Stillsetzen |
| US5713237A (en) * | 1996-10-30 | 1998-02-03 | Clearing Niagara, Inc. | Slide lock for stamping press |
-
1974
- 1974-03-26 DE DE19742414435 patent/DE2414435B2/de not_active Withdrawn
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