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DE2431264B2 - Elektrofotografisches kopiergeraet mit einer einrichtung zum bildmaessigen aufladen eines isolierenden aufzeichnungsmaterials - Google Patents
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DE2431264B2 - Elektrofotografisches kopiergeraet mit einer einrichtung zum bildmaessigen aufladen eines isolierenden aufzeichnungsmaterials - Google Patents

Elektrofotografisches kopiergeraet mit einer einrichtung zum bildmaessigen aufladen eines isolierenden aufzeichnungsmaterials

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DE2431264B2
DE2431264B2 DE19742431264 DE2431264A DE2431264B2 DE 2431264 B2 DE2431264 B2 DE 2431264B2 DE 19742431264 DE19742431264 DE 19742431264 DE 2431264 A DE2431264 A DE 2431264A DE 2431264 B2 DE2431264 B2 DE 2431264B2
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/05Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for imagewise charging, e.g. photoconductive control screen or optically activated charging means
    • G03G15/051Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for imagewise charging, e.g. photoconductive control screen or optically activated charging means by modulating an ion flow through a photoconductive screen onto which a charge image has been formed

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein elekuofotografisches Kopiergerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein Gerät dieser Art ist in der DT-OS 19 57 403 und der DT-OS 2i 54 130 beschrieben. Das Steuergitter hat die Form eines endlosen Bandes, das auf vier Walzen umläuft, wobei zwischen zwei Walzen eine Bilderzeugungsstation vorgesehen ist, in der das Gitter bildmäßig belichtet wird, nachdem es vorher elektrostatisch geladen wurde. Über eine Walze gelangt der das Ladungsbild tragende Teil des Gitters an eine Druckstation, in der Tonerteilchen unter dem Einfluß eines elektrischen Beschleunigungsfeldes in Richtung auf das Gitter strömen, hinter dem ein Druckpapier parallel zur Gitterfläche angeordnet ist. Die Strömung der geladenen Tonerteilchen wird durch das Ladungsbild auf dem Gitter moduliert, so daß ein dem LaJungsbild entsprechendes sichtbares Bild auf dem Papier erzeugt wird. Zur Durchführung der Belichtung und des Drucks wird die Bewegung des Gitters angehalten.
Wesentliche Nachteile dieses bekannten Geräts liegen darin, daß einerseits ein einen sehr großen Raum des Kopiergeräts einnehmendes langes und damit teures Gitter in Form eines endlosen Bandes verwendet wird, und daß andererseits dennoch keine hohe Kopiergeschwindigkeit erzielbar ist, da der Abstand zwischen der Bilderzeugungsstation und der Druckstatiop außerordentlich groß ist. Durch seinen intermittierenden Umlauf auf vier Walzen und die entsprechende Verformung ist das Band außerdem hoher mechanischer Beanspruchung und starkem Verschleiß ausgesetzt, so daß ein wesentlicher Vorteil der Verwendung eines Gitters als Zwischenbildträger, daß nämlich das fotoleilfähige Aufzeichnungsmaterial nicht berührt und damit nicht verschlissen wird, verloren geht. Die mechanische Beanspruchung des bekannten Gitters hat aber auch zur Folge, daß das Gitter in der Druckstation nicht exakt eben ist, so daß die Abstände zwischen dem Gitter und dem Druckpapier geringfügig variieren können, was die Qualität des Druckbildes beeinträchtigt. Schließlich ist es wegen der Verwendung eines Stromes geladener Tonerteilchen nicht möglich, von dem einmal auf dem Gitter ausgebildeten Ladungsbild in der Bilderzeugungsstation eine Vielzahl von Bildern herzu-
itelle.i, da die bei der Erzeugung des ersten Bilds am jitter anhaftenden Tonerteilchen erst wieder entfernt werden müssen, was mit Hilfe eines Vakuum-Reinigers 5rfolgt.
Die DT-AS 15 22 582 beschreibt eine elektrofotografische Vorrichtung, die mit einem ortsfesten ebenen Gitter arbeitet, so daß ihr der wesentliche Nachteil eigen ist, daß die um das Gitter herum gruppierten Einrichtungen hin- und herbewegt werden müssen, was eine sehr geringe Kopiergeschwindigkeit begründet. Insbesondere dann, wenn zum Aufladen des Gitters vor der Bildbelichtung und zur Erzeugung des Koronaionenstroms zwei Koronaentlader verwendet werden, die auf entgegengesetzte Seiten des Gitters einwirken, was bei speziellen Gitterstrukturen vorteilhaft ist, ergeben sich große Probleme durch komplizierte und aufwendige Bewegungsabläufe der um das Gitter gruppierten Einrichtungen.
Die DT-OS 14 97 086 zeigt ein stationäres ebenes Gitter, das ein durchsichtiges Aufzeichnungsmaterial verlangt oder von einer Seite bildbelichtet und einer Koronaentladung ausgesetzt wird. In beiden Fällen erfolgen Aufladung, Bildbelichtung und Koronaionenstrommodulation gleichzeitig, was keine hohe Bildqualität erwarten läßt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kopiergerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 zu schaffen, das sich durch hohe Arbeitsge schwindigkeit und hervorragende Kopienqualität auszeichnet und die Herstellung einer Vielzahl von Kopien von einem einzigen Ladungsbild auf dem Steuergitter erlaubt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Mittel gelöst. An Stelle eines intermittierend umlaufenden endlosen Bandes wird somit erfindungsgemäß ein eben ausgebildetes Steuergitter verwendet, das in der Gitterebene zwischen einer Ausgangsstellung und der Aufzeichnungsstation bewegbar ist. Ein derartiges ebenes Steuergitter braucht naturgemäß nicht größer zu sein als das zu kopierende Bild, was einen erheblichen Raumgewinn im Kopiergeräteinneren begründet.
Darüberhinaus kann sich die Aufzeichnungsstation fast unmittelbar an die Ausgangsstellung anschließen, so daß höchste Kopiergeschwindigkeiten erreicht werden können. Die Verwendung eines ebenen Steuergitters und dessen Bewegung in der Gitterebene führt weiter zu dem Vorzug, daß das Steuergitter in keinen Berührungskontakt mit irgendeinem Element treten muß und daß die räumliche Beziehung zwischen dzm Steuergitter und dem Aufzeichnungsmaterial in der Aufzeichnungsstation stets exakt dieselbe ist, was für den in der Aufzeichnungsstation vorgesehenen Schritt der Erzeugung eines Ladungsbildes auf dem Aufzeichnungsmaterial durch einen durch das Ladungsbild auf dem Steuergitter modulierten Koronaionenstrom von großer Bedeutung ist, da jede Abweichung von der Planparallelität zwischen Steuergitter und Aufzeichnungsmaterial die Qualität der letztlich erzeugten Kopie stark beeinträchtigt. Schließlich ermöglicht die an sich bekannte Verwendung eines Koronaionenstroms zur Erzeugung eines Ladungsbildes auf dem Aufzeichnungsmaterial die Herstellung einer großen Anzahl von Ladungsbildern aus einem einzigen Steuergitter-Ladungsbild, da jede Verschmutzung des Steuergitters (15 durch Toner in Folge der erst am Aufzeichnungsmaterial vorgesehenen Entwicklung des Ladungsbildes entfällt. Vorteilhaft erfolgt dieses sog. Mehrfachkopieren sehr schnell und geräuschlos dadurch, daß das Steuergitter stationär in der Aufzeichnungssiation haltbar ist, während die Einrichtung zur Ausbildung des Ladungsbildes auf dem Steuergitter abgeschaltet ist
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 und 2 schematische Darstellungen der mechanischen Ausbildung eines Kopiergerätes, bei dem das Ladungsbild auf dem Steuergitter durch eine Kombination aus einem feststehenden Koronaentlader und einem feststehenden optischen System erzeugt wird, während das Steuergitter bewegt wird,
F i g. 3 eine perspektivische Ansicht einer Möglichkeit zur Halterung des Steuergitters,
F i g. 4 bis 6 schematische Darstellungen von Kopiergeräten, bei denen das Steuergitter und die Einrichtung zur Erzeugung des Ladungsbildes auf diesem relativ zueinander bewegbar sind,
F i g. 7 schematische Darstellungen eines Kopiergerätes gemäß einer weiteren Ausführungsform, bei dem das Ladungsbild auf dem Steuergitter durch eine Kombination aus einem feststehenden Koronaentlader und einem optischen System erzeugt wird, während das Steuergitter bewegt wird, wobei F i g. 7(a) eine Draufsicht auf das Gerät, F i g. 7(b) einen Schnitt gemäß der Linie 1-1 in F i g. 7(a) und F i g. 7(c) einen Schnitt gemäß der Linie 11-11 in F i g. 7(a) zeigen,
F i g. 8 und 9 schematische Darstellungen des Mechanismus eines Kopiergerätes, bei dem das Ladungsbild auf dem Steuergitter bei stillstehendem Steuergitter erzeugt wird, wobei Fig.9(a) eine Draufsicht auf einen Teil des Gerätes, F i g. 9(b) eine ausschnittsweise Seitenansicht des Abschnitts, in dem das Ladungsbild auf dem Aufzeichnungsmaterial erzeugt wird, und F i g. 9{c) eine ausschnittsweise Vorderansicht zeigen, die den Abschnitt wiedergibt, in dem das Ladungsbild auf dem Steuergitter erzeugt wird,
F i g. 10 eine perspektivische Ansicht eines Mikrokartenlesers und -druckers,
F i g. 11 schematische Darstellungen des mechanischen Aufbaus des Druckers gemäß Fig. 10, wobei F i g. 1 l(a) eine Draufsicht, F i g. 1 l(b) eine Seitenansicht und Fig. 1 l(c) eine Vorderansicht zeigen,
Fig. 12 eine schematische Darstellung, die die Anwendung eines Steuergitters mit einer isolierenden Deckschicht in dem Gerät gemäß F i g. 1 zeigt
Zunächst wird auf die Fig. 1 und 2 eingegangen. In diesen ist der mechanische Aufbau eines elektrofotografischen Kopiergerätes zum Kopieren von Vorlagen in Form von Dokumenten oder Büchern unter Verwendung eines fotoleitfähigen Steuergitters dargestellt. Das allgemein mit 1 bezeichnete Gerät besitzt ein Gehäuse 2, in dem die wesentlichen Elemente des Gerätes untergebracht sind, und einen eine Glasplatte 4 aufweisenden Vorlagenträger 3, der bewegbar in Eingriff mit einer Führung 5 steht und von einem nichi dargestellten Antriebsteil verfahren werden kann. Unterhalb des Vorlagenträgers 3 sind Lampen 6 zur Beleuchtung der Vorlage vorgesehen. Wenn die Vorlage mit Licht von den Lampen 6 bestrahlt wird, erzeugt ihr Bild über ein optisches System ein Bild auf einem ebenen Steuergitter 7. Das optische System umfaßt einen ersten Spiegel 8, einen zweiten Spiegel 9, ein Objektiv 10, einen dritten Spiegel 11 und einen vierten Spiegel 12, wobei diese Elemente in der genannten Reihenfolge so angeordnet sind, daß der Weg des Lichtes des Vorlagenbildes um das Steuergitter
7 herumgeht. Das Steuergitter 7 wird normalerweise von einem Führungsteil 13 mittels eines Gleitstücks 14 parallel zum Vorlagenträger gehalten und ist so angeordnet, daß er von einer nicht dargestellten Antriebseinrichtung entlang dem Führungsteil 13 synchron zum Vorlagenträger 3 verschoben werden kann. Unterhalb des Steuergitters 7 ist an der in Fig. I gezeigten Stelle ein Koronaentlader 15 fest eingebaut, der einen angemessenen Abstand vom bewegbaren Steuergitter 7 hat. Im unteren Abschnitt des Gerätes sind eine Kassette 16, die das Aufzeichnungsmaterial in Form von geschnittenen Blättern 17 enthält, und eine Vorschubeinrichtung 18 vorgesehen, von der die Blätter
17 einzeln aufgenommen und vorgeschoben bzw. gefördert werden. Der Koronaentlader 19 oberhalb der Vorschubeinrichtung 18 soll ein elektrostatisches Ladungsbild auf dem jeweiligen Blatt 17 erzeugen und steht über ein Gleitstück 21 mit einem Führungsteil 20 in Verbindung. Während der Erzeugung dieses Ladungsbildes wird der Koronaentlader 19 von einer nicht dargestellten Betätigungseinrichtung entlang dem Führungsteil 20 verschoben. Am Boden des Gerätes sind eine Flüssigentwicklungseinrichtung 22 zum Entwickeln des Ladungsbildes auf dem Blatt 17, eine Trocken- und Fixiereinrichtung 23 und eine Schale 24 zur Aufnahme der fertigen Kopien angeordnet. Ferner sind in diesen Figuren eine Zufuhrwalze 25 zum aufeinanderfolgenden Zuführen einzelner Aufzeichnungsmaterialblätter 17, Registerwalzen 26. die der Synchronisierung der Blattzufuhr mit der Bewegung der Vorschubeinrichtung
18 dienen, Stützwalzen 27 und 28 für die Kopieiblätter und Blattführungen 29 und 30 dargestellt.
Im folgenden wird ein Beispiel für die Herstellung des Ladungsbildes auf dem Steuergitter beschrieben.
Auf das Steuergitter, das aus einem nur einseitig fotoleitfähig beschichteten leitenden Netz als Träger besteht, wird auf der Seite der fotoleilfähigen Schicht eine Ladung aufgebracht, und /war mit einer Polarität, die an die Eigenschaften der fotoleitfähigen Schicht angepaßt ist. Als Einrichtung zur Durchführung der Aufladung ist ein Koronaentlader geeignet, wobei jedoch auch eine beliebige andere, geeignete, herkömmliche Ladeeinrichtung, beispielsweise eine Rollenelektrode, verwendbar ist.
Nach dem Aufladen wird das aufgeladene Steuergitter mit dem Bild der Vorlage belichtet. Während dieses Schrittes erfolgt entweder eine Schlitzbelichtung oder eine Bildbelichtung der gesamten Oberfläche, wobei von der Vorlage reflektiertes oder durchgelassenes Licht benutzt wird.
Im hellen Bereich der fotoleitfähigen Schicht des Steuergitters vermindert die Belichtung den Widerstand, so daß die Oberflächenladung teilweise verschwindet Im hellen Bereich bleibt nur die Ladung auf der fotoleitfähigen Schicht in der Umgebung der Öffnungen bestehen, da die Lichtmenge in diesem Abschnitt klein ist. Der Widerstand im dunklen Bereich der fotoleitfähigen Schicht des Steuergitters wird nicht verändert, so daß die durch die Aufladung aufgebrachte Ladung unverändert bleibt Durch das Aufladen und die Bildbelichtung wird ein elektrostatisches Ladungsbild auf dem Steuergitter erzeugt, das dem Vorlagenbild entspricht
Zur Ausbildung eines elektrostatischen Ladungsbil des auf dem Aufzeichnungsmaterial unter Verwendung des Ladungsbildes, das durch die zuvor erwähnten Schritte auf dem Steuergitter erzeugt worden ist. wird durch das Steuergitter hindurch ein lonenstrom auf das Aufzeichnungsmaterial gerichtet. Es ist ein lonenstrom mit zum Ladungsbild des Steuergitters entgegengesetztem Ladungsvorzeichen angewendet, der durch eine Gleichstrom- oder Wechselstromkoronaentladung erzeugt wird. Im »ladungsfreien« Bereich des Ladungsbildes auf der fotoleitfähigen Schicht des Steuergitters wird zwischem dem der Gitteröffnung benachbarten Abschnitt der Oberfläche der fotoleitfähigen Schicht, der nach der Belichtung noch eine Ladung trägt, und dem Abschnitt, in dem keine Ladung existiert, ein elektrisches Feld aufgebaut, das den negativen lonenstrom behindert. Dagegen liegt im dunklen Bereich, d. h. dem geladenen Bereich des Ladungsbildes auf der fotoleitfähigen Schicht auf der gesamten Oberfläche eine Ladung vor und ein den Koronaionenstrom behinderndes elektrisches Feld besteht nicht. Demzufolge erreicht der Koronaionenstrom vom Koronadraht im dunklen Bereich des Steuergitters das Aufzeichnungsmaterial, wobei er von einer an den leitenden Schichtträger des Aufzeichnungsmaterials angelegten Vorspannung angezogen wird. Im hellen Bereich des Steuergitters fließt der gesamte lonenstrom in den freiliegenden leitenden Träger und die Umgebung der Öffnungen und erreicht das Aufzeichnungsmaterial nicht. Dies hat zur Folge, daß ein elektrostatisches Ladungsbild auf dem Aufzeichnungsmaterial 37 erzeugt wird, das mit dem elektrostatischen Ladungsbild auf dem Steuergitter übereinstimmt.
Das elektrofotografische Kopiergerät wird nach dem zuvor beschriebenen Verfahren betrieben. Im folgenden wird das Vorgehen zur Erzeugung von Kopien von einer Vorlage mittels des mit dem beschriebenen Steuergitter ausgerüsteten Gerätes 1 genauer erläutert. Zunächst wird eine zu kopierende Vorlage, beispielsweise ein Buch, auf den Vorlagenträger 3 bzw. die Glasplatte 4 gelegt. Dann wird das Gerät eingeschaltet, woraufhin sich das Steuergitter 7 aus seiner Ausgangsstellung von einer nicht gezeigten Antriebseinrichtung vom Führungsteil 13 geführt nach links bewegt. Das Steuergitter 7 wird von einem Rahmen 44 in der in F i g. 3 gezeigten Weise in Stellung gehalten, wobei sich die Seite des leitenden Trägers oben befindet. Das Steuergitter 7 ist mittels eines Klebemittels oder eines Klebebandes od. dgl. flach am Rahmen 44 befestigt. Die Maßnahmen zur Befestigung des Steuergitters in Form einer ebenen Platte unterliegen keinen Beschränkungen. Es ist möglich, ein beliebiges der bekannten Drahtspannverfahren anzuwenden, wie sie bei Druckverfahren unter Verwendung eines Drahtnetzes angewendet werden.
Das somit nach links in F i g. 1 bewegte Steuergitter 7 wird dabei mittels des Koronaentladers 15 einei Koronaentladung ausgesetzt und dadurch sensibilisiert Dieses Aufladen kann auch mittels eines an bestimmtei Stelle vorgesehenen Rollenladers statt eines üblicher Koronaentladers durchgeführt werden. Ferner ist ei auch möglich, die gesamte Oberfläche des Steuergitten 7 mittels eines breiten Laders gleichzeitig aufzuladen Nachdem das Steuergitter 7 diesen Aufladeschrit durchlaufen hat, erreicht es eine Stelle, an der das BiU der von den Lampen 6 beleuchteten Vorlage 43 über eii optisches System mit den genannten Spiegeln und den Objektiv auf das Steuergitter projiziert wird, wodurcl ein elektrostatisches Ladungsbild auf dem Steuergitte erzeugt wird. Dann wird das Steuergitter entlang den Führungsteil weiterbewegt, bis es in der Aufzeichnungs station eine bestimmte Haltstellung erreicht, die i F i g. 2 gezeigt ist. In der Zwischenzeit werden ei
♦c?
Aufzeichnungsblatt 17 oder mehrere Blätter, die sich in der Kassette 16 befinden, von der Zufuhrwalze 25 abgezogen. Ein Blatt wird in eine solche Lage auf der Vorschubeinrichtung 18 gebracht, daß es sich in der Aufzeichnungsstation gegenüber dem Steuergitter 7 in s dessen Haltstellung befindet. Gleichzeitig mit dem Anhalten des Steuergitters 7 in der in F i g. 2 gezeigten Stellung in der Aufz.eichnungsstation wird ein elektrisches Feld zwischen dem Steuergitter 7 und dem Blatt 17 erzeugt und der auf der dem Blatt 17 gegenüberliegenden Seite des Steuergitters befindliche Koronaentlader 19 über das Führungsteil 20 in einer Richtung oder hin und her geführt, während er eine Koronaentladung durchführt. Wenn die Koronaentladung auf das Steuergilter 7 gebracht wird, auf dem das Ladungsbild erzeugt worden ist, wird der Koronaionenstrom durch das elektrostatische Ladungsbild moduliert und demzufolge ein elektrostatisches Ladungsbild auf dem Blatt 17 erzeugt, das dem Ladungsbild auf dem Steuergitter entspricht. Wie bereits erwähnt wurde, ist es vorteilhaft, einen feststehenden und breiten Gesamtkoronaentlader zu benutzen, der es ermöglicht, ein Ladungsbild innerhalb eines kurzen Zeitraumes auf dem Blatt zu erzeugen. Was das Blatt 17 angeht, so kann eine aufgerollte Bahn aus Aufzeichnungsmaterial mittels einer geeigneten Schneideinrichtung auf eine bestimmte Länge zugeschnitten werden, wobei dann die zugeschnittenen Stücke in die richtige Stellung unterhalb des Steuergitters 7 transportiert werden.
Das auf diese Weise auf dem Blatt 17 erzeugte Ladungsbild wird dann von der Flüssigentwicklungseinrichtung 22 oder gemäß einem anderen Entwicklungsverfahren sichtbar gemacht und danach von einer bekannten Fixiereinrichtung, beispielsweise der Trokken- und Fixiereinrichtung 23, fixiert. Dem folgt das Auswerfen des Kopierblattes 17 in die Schale 24.
Wenn es gewünscht wird, zwei oder mehr Kopien von der Vorlage 43 zu erzeugen, indem ein Steuergitter verwendet wird, das mit demselben Ladungsbild eine mehrfache Koronaionenmodulation durchführen kann, werden die folgenden Schritte durchgeführt. Nachdem das erste Ladungsbild auf dem Blatt 17 erzeugt worden ist, wird das Steuergitter 7 stationär gehalten und das erste Blatt 17 zur Entwicklungseinrichtung 22 transportiert, während das folgende Blatt in die Arbeitsstellung unter das Steuergitter 7 vorgeschoben wird. Dann wird auf diesem Blatt das Ladungsbild durch den Koronaionenfluß vom Koronaentlader 19 in gleicher Weise erzeugt, wie dies zuvor beschrieben wurde. Wegen dieses wiederholten Kopierens ist es möglich, die so Kopierbetriebszeit bestmöglich auszunutzen, indem der Vorlagenträger 3 während des Kopierens in die Ausgangsstellung zurückgebracht wird, wodurch es möglich ist, die nächste Vorlage auf den Vorlagenträger 3 zu bringen, so daß sie für den folgenden Kopiervorgang bereit ist. Ferner können während eines solchen Mehrfachkopierens Maßnahmen getroffen werden, mittels derer dann, wenn die Qualität des auf dem ersten Blatt erzeugten Bildes als unzureichend empfunden werden sollte, die Entwicklungszeit und/oder andere Betriebsbedingungen automatisch oder von Hand so eingestellt werden, daß sich auf den folgenden Blättern befriedigende Bilder befinden.
Selbst wenn der Schritt der Erzeugung des Ladungsbildes auf dem Steuergitter nicht mit großer Geschwin- <«. digkeit durchgeführt wird, kann doch der Schritt der Erzeugung des Ladungsbildes auf dem Aufzeichnungsmaterial mit hoher Geschwindigkeit durchgeführt werden, da die Anzahl der arbeitenden Teile während dieses Schrittes sehr gering ist, so daß das Kopieren insgesamt mit hoher Geschwindigkeit durchführbar ist. Wenn ferner das Mehrfachkopierverfahren zur Erzeugung mehrerer L.adungsbilder von einem einzigen Ladungsbild auf dem Steuergitter unter Verwendung des Gerätes gemäß F i g. 1 durchgeführt wird, ist die erneute Erzeugung eines Ladungsbildes auf dem Sieuergitter nicht erforderlich, so daß es nicht notwendig ist, den Vorlageniräger und das Steuergittet zu bewegen bzw. zu betätigen. Dies führt zu einer weiteren Erhöhung der Geschwindigkeit des Kopiervorgangs. Es ist zu beachten, daß bei dem zuvor beschriebenen Mehrfachkopierverfahren der Koronaionenstrom wiederholt auf das einzige Ladungsbild auf dem Steuergitter einwirkt, um die Ladungsbilder auf dem Aufzeichnungsmaterial zu erzeugen, so daß es möglich ist, daß die Bedingungen, unter denen das Ladungsbild auf dem Aufzeichnungsmaterial erzeugt wird, durch Änderungen der Form und der Eigenschaften des Steuergitters bzw. der Ladungen des Ladungsbilds auf dem Steuergittcr geändert werden. Wenn die Erzeugung von Ladungsbildern auf dem Aufzeichnungsmaterial unter den gleichen Bedingungen, wie sie ursprünglich herrschten, fortgeführt wird, kann die Qualität der sichtbar gemachten kopierten Bilder allmählich abnehmen. Eine solche ungünstige Entwicklung kann dadurch korrigiert werden, daß die Arbeitsspannung des zur Erzeugung der Ladungsbilder auf dem Aufzeichnungsmaterial benutzten Koronaentladers nachgestellt wird, oder daß der Wert des Abstandes zwischen dem Steuergitter oder dem Aufzeichnungsblatt und der Elektrode des Koronaentladers geändert wird oder daß, wenn ein bewegbarer Koronaentlader benutzt wird, dessen Fahrgeschwindigkeit geändert wird. Andere Korrekturmaßnahmen bilden eine Nachstellung der Zufuhrgeschwindigkeit des Aufzeichnungsmaterials oder der Entwicklungszeit und eine Verbesserung bzw. Neubildung des Ladungsbildes auf dem Steuergittcr. Diese Änderungen oder Nachstellungen werden intermittierend oder kontinuierlich durchgeführt, wobei die anfänglichen Startbedingungen automatisch oder von Hand nach Beendigung des Kopiervorganges wieder hergestellt werden.
Im folgenden wird auf die F ig. 4 bis 11 Bezug genommen, in denen weitere Ausführungsbeispiele dargestellt sind. Dabei ist das bei diesen Ausführungsformen verwendete Steuergitter das gleiche wie das des Gerätes gemäß Fig. 1. Ferner sind einige Teile der Geräte gemäß diesen Ausfuhrungsformen Abwandlungen von in den Fig. 1 und 2 gezeigten Teilen, so daC lediglich die besonderen Merkmale dieser Teile beschrieben werden, damit das Verständnis dei Funktion des jeweiligen Gerätes gefördert wird.
Zunächst wird auf die F i g. 4 und 5 eingegangen. It diesen Figuren ist ein Kopiergerät 44a gezeigt, bei den der Vorlagenträger 45 feststeht. Bei diesem Gerät steh das Steuergitter 46 still, während sich die Lichtquelle 47 das optische System aus den Spiegeln 48,49, SO, 51 um dem Objektiv 52 sowie der Koronaentlader 53 wahrem der Erzeugung des elektrostatischen Ladungsbildes au dem Steuergitter in Richtung des Pfeiles 57 beweger Bei dem Koronaentlader 54 zur Erzeugung de Ladungsbildes auf dem Aufzeichnungsmaterial Handel es sich um einen Gesamtflächenentlader. Das Aufzeich nungsmaterial 55 ist zu einer Rolle aufgewickelt, so dal es im Betrieb von einem Messer 56 in gewünschte Länge abgeschnitten wird. In den Figuren bezeichnet 5
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Vorschubrollen für die Aufzeichnungsmaterialblätter 55, 59 ein Transportband 60, eine Entwicklungseinrichtung, 61 eine Fixiereinrichtung und 62 eine Schale zur Aufnahme und zum Sammeln der fertigen Kopien. Bei diesem Gerät 44a bewegen sich sowohl das Steuergitter 46 als auch das optische System gleichzeitig, während der Koronaentlader während der Erzeugung des Ladungsbildes auf dem Aufzeichnungsmaterial stationär gehalten wird, so daß die Kopiergeschwindigkeit sogar noch höher als bei dem Gerät gemäß F i g. 1 ist.
Auch bei dem in F i g. 6 gezeigten Kopiergerät 63 handelt es sich um ein Gerät, bei dem der Vorlagenträger 64 feststeht. Bei diesem Kopiergerät 63 wird das Steuergitter 65 von einem Gesamtflächenkoronaentlader 66 zur Erzeugung des elektrostatischen Ladungsbildes aufgeladen. Synchron mit der Bewegung des Steuergitters 65 zur Aufzeichnungsstation bewegen sich die Lichtquelle 67 mit dem Spiegel 68 und die Spiegel 70 und 71 mit einem Geschwindigkeitsverhältnis von 2 :1 relativ zum Gesamtflächenkoronaentlader66. In Fig.6 bezeichnet 72 einen Koronaentlader zur Erzeugung des Ladungsbildes auf dem Aufzeichnungsmaterial, 73 • Zufuhrwalzen für Aufzeichnungsblätter 74, 75 ein Transportband, 76 eine Entwicklungseinrichtung, 77 eine Fixiereinrichtung. 78 einen Tisch und 79 das Objektiv des optischen Systems. Die Wirkungsweise des Kopiergerätes 63 stimmt im wesentlichen mit der des Kopiergerätes 44a gemäß dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel überein. Auch hier ist der Austausch der Vorlage sehr einfach, da der Vorlagenträger feststeht.
F i g. 7 zeigt ein Kopiergerät 80. bei dem — anders als bei den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen — sowohl der Vorlagenträger 81 als auch das Steuergitter 82 nebeneinander in der gleichen Ebene angeordnet sind und bei dem diese Ttüe während der Erzeugung des Ladungsbildes auf dem Steuergitter in einander entgegengesetzten Richtungen bewegt werden. Das optische System steht fest. Dieses Kopiergerät 80 hat in seinem Inneren ausreichenden Raum zur Unterbringung der Kassette 83 der Aufzeichnungsblätter 84 und von Entwickler zum Nachfüllen der Entwicklungsvorrichtung 85. Dieses Gerät erweist sich daher als sehr praktisch im Gebrauch. F i g. 7(c) ist ein Schnitt, der die Weise zeigt, in der das Bild der Vorlage auf das Steuergitter 82 projiziert wird. 1η diesen Figuren bezeichnet 86 einen Koronaentlader zum Aufladen, 87 ein Objektiv, 88 Spiegel, 89 eine Lampe zur Beleuchtung der Vorlage, 90 eine Glasplatte, die auf dem Vorlagenträger 81 angebracht ist, 91 Führungsschienen zur Bewegung des Vorlagenträgers 81 in Richtung eines Pfeiles 92, wobei diese Bewegung gleichzeitig mit jedoch in entgegengesetzter Richtung zu der des Steuergitters 82 erfolgt, das sich in Richtung eines Pfeiles 93 bewegt Ferner bezeichnet 94 eine Zufuhrwalze zur Zufuhr einzelner Aufzeichnungsblätter 84,95 ein Transportband, % einen Gesamtflächenkoronaentlader zur Erzeugung des Ladungsbildes auf dem Aufzeichnungsmaterial, 97 eine Fixiereinrichtung und 98 eine Schale.
Fig.8 zeigt ein Kopiergerät 90, bei dem der Vorlagenträger 100 feststeht Bei diesem Kopiergerät wird der Schritt zur Erzeugung des Ladungsbildes auf dem Steuergitter dadurch durchgeführt daß der Koronaentlader 101 zur Aufladung des Steuergitters 102 verschoben wird und daß dann das Bild der Vorlage mittels Blitzlampen 103 auf das Steuergitter 102 projiziert wird. Das Aufzeichnungsmaterial 104 ist zu einer Rolle aufgewickelt. Es wird von der Rolle abgezogen, von einer Vorschubeinrichtung 106, beispielsweise einem Band mit Luftansaugung oder elektrostatischer Adsorption, vorgeschoben und dann von einem Messer 105 auf eine bestimmte Länge zugeschnitten. In der Zeichnung bezeichnet das Bezugszeichen 107 ein Führungselement, das jedes Blatt mit einem darauf befindlichen Ladungsbild zur Entwicklungsstation 108 führt, 109 ein Objektiv, 110 Transportwalzen zum Vorschub des Aufzeichnungsmaterials 104, 111 einen Gesamtflächenkoronaentlader zur Erzeugung des Ladungsbildes auf dem Aufzeichnungsblatt, 112 eine Fixiereinrichtung und 113 eine Schale. Dieses Kopiergerät ermöglicht eine schnelle Erzeugung des Ladungsbildes auf dem Steuergitter, da sowohl der Vorlagenträger als auch die Elemente des optischen Systems stationär gehalten werden. Ferner wird kein Mechanismus und keine Zeit zur Rückführung dieser Teile in die Ausgangsstellungen benötigt.
Das in Fig.9 dargestellte Kopiergerät 114 hat zwei Steuergitter 115 und 116 und einen feststehenden Vorlagenträger 117. Bei diesem Kopiergerät 114 wird das Ladungsbild auf dem Steuergitter 115 durch das Zusammenwirken eines Koronaentladers 118, einer *5 feststehenden Lichtquelle 119 und eines Objektivs 120 erzeugt. Das mit dem Ladungsbild versehene Steuergitter 115 wird um eine Welle 121 gedreht und in der Aufzeichnungsstation angehalten, in der das Ladungsbild mit dem Gesamtflächenkoronaentlader 122 auf dem Blatt 123 erzeugt wird, das bereits zuvor in die Aufzeichnungsstation gebracht worden ist. In der Zwischenzeit wird das andere Steuergitter 116 in die Ausgangsstellung des ersten Steuergitters 115 gebracht, wodurch es möglich wird, daß das Ladungsbild der folgenden Vorlage auf diesem Steuergitter 116 erzeugt wird. Die angegebenen Elemente arbeiten in folgender Weise. Beide Steuergitter 115 und 116 werden von der Weile 121 drehbar so getragen, daß sie auf einer Tragscheibe 124 umlaufen können. An der Welle 121 ist ein Zahnrad 125 befestigt, das mit einem Zahnrad 127 eines Motors 126 kämmt. Das mit dem Ladungsbild versehene Steuergitter 115 wird mit der Tragscheibe 124, die vom Motor 126 gedreht wird, gedreht und in der Aufzeichnungsstation angehalten, wo der Koronaentlader 122 das Ladungsbild auf dem Aufzeichnungsmaterial 123 erzeugt. Auf der Tragscheibe 124 können mehr als zwei Steuergitter angeordnet sein. Ferner kann aucli das zur Bildbelichtung verwendete optische System bewegbar sein, wie dies in den F i g. 4 und 6 gezeigt ist. Wenn zwei oder mehr Steuergitter benutzt werden ist es möglich, die gewünschten Kopien abwechselnc oder entsprechend der Folge der Drehbewegung dei Steuergitter zu erhalten. Auch kann die Kopierge schwindigkeit erhöht werden, da es möglich ist eir Ladungsbild auf einem der Steuergitter zu erzeugen während von einem anderen Steuergitter ein Ladungsbild auf einem Aufzeichnungsblatt erzeugt wird F i g. 9(a) ist eine Draufsicht auf einen Teil des Gerätes Fig.9(b) zeigt die Aufzeichnungsstation und Fig.9(c die Station zur Erzeugung des Ladungsbildes auf αειτ jeweiligen Steuergitter. Ferner bezeichnen die Bezugs zeichen 128 Zufuhrwalzen zum Zuführen des Aufzeich nungsmaterials 123, 129 ein Transportband, 130 ein« Entwicklungseinrichtung, 131 eine Fixiereinrichtuni und 132 eine Klinke zum Ablösen des Aufzeichnungs materials 123 vom Transportband 129.
Mit einem Kopiergerät bei dem wie zuvor beschrie ben mehrere Steuergitter verwendet werden, ist e
möglich, Farbkopien zu erzeugen, indem Farbtrennfilter, die den Farben der jeweiligen farbigen Vorlage entsprechen, so eingefügt werden, daß die Ladungsbilder auf den jeweiligen Steuergittern durch die entsprechenden Filter erzeugt werden, und indem En'wicklerlösungen für das Farbkopieren verwendet werden. Bei jedem der zuvor beschriebenen Kopiergeräte wird jedes Steuergitter von einer geeigneten Einrichtung, beispielsweise einem Rahmen, wie er in F i g. 3 gezeigt ist, eben gespannt und von einem Führungsteil geführt seitwärts bewegt. Bei einem Mehrfachkopiervorgang wird das Steuergitter in der Aufzeichnungsstation angehalten und allein der Entlader, d. h. die Quelle für den modulierten Koronaionenstrom, betrieben.
Bei dem in Fig. 10 dargestellten Kopiergerät 133 handelt es sich um einen Mikrokartenleser und -drucker. Fig. ll(a) ist eine Draufsicht, die den inneren Aufbau des Gerätes gemäß Fig. 10 zeigt; Fig. 11(b) ist eine zugehörige Seitenansicht, und Fig. ll(c) ist eine zugehörige Vorderansicht. In Fig. 10 bezeichnet das Bezugszeichen 135 das Gehäuse des Gerätes 133, 134 einen Sichtschirm und 136 eine Aufzeichnungsblätter enthaltende Kassette. Bei dem Aufzeichnungsmaterial muß es sich nicht unbedingt um isolierendes Papier handeln-, es reicht, wenn eine aufladbare Schicht auf der Oberfläche vorhanden ist. Es ist ersichtlich, daß auf der rechten Seite des Sichtschirmes 134 ein Mikrofilmeinstellelement 137 vorgesehen ist. Ferner ist eine Schale 138 zum Aufnehmen und Sammeln der fertigen Kopien vorgesehen.
Wie aus den Fig. 1 l(a) bis ll(c) ersichtlich ist, ist unterhalb des Mikrofilmeinstellelementes 137 eine Lichtquelle 139 vorgesehen, die eine Lampe 140, einen Reflektor 141. eine wärmeaufnehmende Linse 142 und einen Spiegel 143 umfaßt. Das Licht von dieser Lichtquelle 139 wird durch eine Linse 144 auf den Mikrofilm projiziert. Das entsprechend dem Bild auf dem Mikrofilm durchgelassene Licht wird von einem ersten Spiegel 145 und dann von einem zweiten Spiegel 146 reflektiert, so daß das Bild auf dem Mikrofilm auf den Sichtschirm 134 projiziert wird. Dieser Zustand wird dadurch erzeugt, daß der zweite Spiegel 146 die Stellung einnimmt, die in Fig. ll(a) mit zweifach gepunkteten unterbrochenen Linien dargestellt ist. Nachdem auf diese Weise das gewünschte Bild entsprechend dem Bild auf dem Sichtschirm 134 eingestellt ist, wird eine Kopiertaste gedrückt, wodurch die Winkelstellung des zweiten Spiegels 146 so geändert wird, daß er die gestrichelt dargestellte Stellung einnimmt, damit das Bild des Mikrofilms auf das Steuergitter 147 projiziert wird.
Während der Zeit vom Niederdrücken der Kopiertaste bis zur Erzeugung des Bildes fährt der Koronaentlader 148 über das Steuergitter 147, wobei dieses sensibilisiert wird, so daß bei Belichtung mit dem Bild ein Ladungsbild auf dem Steuergitter 147 erzeugt wird Das Steuergitter 147, auf dem auf diese Weise ein Ladungsbild erzeugt worden ist, wird dann von einer nicht dargestellten Antriebseinrichtung Ober Führungsteile, beispielsweise Schienen 149, verschoben, damit es in Richtung des Pfeiles aus der mit ausgezogenen Linien dargestellten Ausgangsstellung in die in Fig. 1l(a) mit doppelt gepunkteten unterbrochenen Linien dargestellte Aufzeichnungsstellung wandert
Während sich das Steuergitter 147 in die Aufzeichnungsstellung bewegt, in der das Ladungsbild auf dem KoDierblatt erzeugt wird, wird der Kassette 136 ein Blatt 150 entnommen und von Zufuhrwalzen 151 und Transportbändern 152 vorgeschoben, bis es in einer Stellung angehalten wird, i.i der sich seine Stellung mit der Stellung deckt, in der das Steuergitter 147 angehalten wird. Wenn sich das Steuergitter 147 in der genannten Stellung in F i g. 1 l(c) befindet, wird von dem Koronaentlader 153 durch das Steuergitter 147 ein Koronaionenstrom auf das Aufzeichnungsblatt 150 aufgebracht. Dieser Koronaionenstrom vom Koronaentlader 153 wird vom Ladungsbild auf dem Steuergitter 147 moduliert und erzeugt auf dem Kopierblatt 150 ein Ladungsbild, das mit dem Ladungsbild auf dem Steuergitter 147 übereinstimmt. Das mit dem Ladungsbild versehene Kopierblatt 150 wird von den Transportbändern 152 weitertransportiert, damit es durch die Flüssigentwicklungseinrichtung 154 und die Fixiereinrichtung 155 hindurchläuft und dadurch entwickelt und fixiert wird, wonach es in die Schale 138 ausgeworfen wird und der gesamte Kopiervorgang beendet ist. Wenn das Steuergitter 147 solche Eigenschaften hat, daß sein Ladungsbild bei der Erzeugung des Ladungsbildes auf dem Aufzeichnungsmaterial nicht geschwächt oder zerstört wird, ist es möglich. Ladungsbilder wiederholt auf mehreren Blättern von einem einzigen Steuergitterladungsbild zu erzeugen, so daß ein Mehrfachkopieren möglich ist.
Wie zuvor beschrieben wurde, kann das Gerät die Bilder auf Mikrofilmen dadurch kopieren, daß einem bekannten Mikrokartenleser ein Steuergitter zugeordnet wird. Während des Vielfachkopierens ist es möglich, mittels des Sichtschirmes 134 Bilder auf einem anderen Mikrofilm oder die anderen Bilder des Mikrofilms für den folgenden Kopiervorgang zu überprüfen. Da zwei Spiegel in der optischen Anordnung des beschriebenen Ausführungsbeispiels verwendet werden, ist es ferner möglich, den Lichtweg innerhalb weiter Grenzen einzustellen, wodurch eine freie Auswahl der Lage des Steuergitters oder des Sichtschirms möglich ist. Ferner kann das gesamte Gerät als kompakte Tischeinheit ausgebildet werden.
Bei jedem der Geräte gemäß den vorstehenden Ausführungsbeispielen wurden ein oder mehrere Steuergitter verwendet, die ein leitendes Netz mit einer einseitigen fotoleitfähigen Beschichtung aufweisen. In der folgenden Beschreibung wird ein Ausführungsbeispiel erläutert, das zum Vielfachkopieren besonders geeignet ist.
Fig. 12 zeigt den Einsatz eines Steuergitters 156 bei dem in F i g. 1 dargestellten Gerät, das einen leitenden Träger, der beispielsweise aus rostfreiem Stahl oder Nickel besteht eine fotoleitfähige Schicht und eine Isolierschicht auf der fotoleitfähigen Schicht aufweist. Auf einer Seite des Steuergitters kann der leitende Träger freiliegen oder ein anderes leitendes Element
SS angeordnet sein. Das elektrostatische Ladungsbild wird auf dieser Isolierschicht erzeugt.
Der Vorteil der Erzeugung des Ladungsbildes auf dei isolierschicht liegt darin, daß die Abnahme der darau erzeugten Ladungen kleinstmöglich gehalten werdet kann und daß der Kontrast, der auf die Unterschiede ii den Ladungsmengen des Ladungsbildes zurückführba ist stark erhöht werden kann. Ferner ist diese Vorgehen aufgrund der begrenzten Abnahme de erzeugten Ladungen auch äußerst gut für das Vielfach kopieren geeignet
Im Gerät sind ein Koronaentlader 167, dessei Rückseite optisch für den oberhalb des vierten Spiegel 12 befindlichen Teil des Lichtstrahls offen ist und ein
Lampe 168 vorgesehen, die zur Gesamtbelichtung dient. Bei dieser Ausbildung erfolgt ein:; primäre Aufladung des Steuergiuers durch den Koronaentlader 15, während sich das Steuergitter zur Aufzeichnungsstation bewegt.Wenn die fotoleitfähige Schicht beispielsweise aus einem Halbleiter wie Selen oder einer Selenlegierung besteht, der positive Löcher als Hauptladungsträger hat, wird bei dieser primären Aufladung des Steuergiuers die Isolierschicht gleichmäßig mit negativer Polarität geladen. Dabei wandern positive Ladungen aus dem leitenden Träger durch die fotoleitfähige Schicht an die Grenzfläche zwischen der fotoleitfähigen Schicht und der Isolierschicht, wo sie festgehalten werden. Voraussetzung hierfür ist, daß das primäre Aufladen auf der Seite des Steuergitters erfolgt, auf der die Isolierschicht liegt.
Da der Koronaentlader 163 neben dem Koronaentlader 15 liegt, wie Fig. 12 zeigt, wird das Steuergitter unmittelbar nach der primären Aufladung einer sekundären Koronaentladung mit entgegengesetzter Polarität oder einer Wechselstromkoronaentladung durch den Koronaentlader 167 ausgesetzt, während gleichzeitig das Bild der Vorlage auf das Steuergitter projiziert wird. Bei der im Beispiel angenommenen negativen Polarität der primären Aufladung wird einer sekundären Gleichstromkoronaentladung also positive Polarität gegeben. Dadurch wird das Potential auf der Oberfläche der Isolierschicht in den den hellen Bildbereichen entsprechenden Steuergitterbereichen positiv. Auch in den den dunklen Bildbereichen entsprechenden Steuergitterbereichen wird das Oberfläehenpotential der Isolierschicht positiv, da die von der primären Aufladung stammenden negativen Ladungen auf der Oberfläche der Isolierschicht zum Teil kompensiert werden, während die an der Grenzfläche zwischen der Isolierschicht und der fotoleitfähigen Schicht eingefangenen positiven Ladungen im wesentlichen gehalten werden und das positive Oberflächenpotential begründen. Wenn das fotoleitfähige Material der fotoleitfähigen Schicht einen ausreichenden Gedächtniseffekt aufweist, brauchen die Bildprojektion und die sekundäre Koronaentladung nicht gleichzeitig durchgeführt zu werden, sondern können nacheinander erfolgen.
Bei Verwendung einer Wechselstromkoronaentladung als sekundärer Koronaentladung muß zur Sicherstellung einer Neutralisation oder Umladung des Steuergitters in den den hellen Bildbereichen entsprechenden Steuergitterbereichen dafür gesorgt werden, daß die Entladungsstromhalbwellen der der primären Aufladung entgegengesetzten Polarität ausreichend wirksam werden. Dies geschieht erforderlichenfalls dadurch, daß der Entladungswechselspannung eine Gleichspannung überlagert wird oder die Entladungsstromhalbwellen der Polarität der primären Aufladung relativ verkleinert werden.
Das endgültige Ladungsbild wird durch eine anschließende Totalbelichtung durch die Lampe 168 erzeugt. Dabei werden die Ladungen an der Isolierschicht in den den hellen Bildbereichen entsprechenden Steuergitterbereichen praktisch nicht verändert, während in den den dunklen Bildbereichen entsprechenden Steuergitterbereichen alle diejenigen Ladungen an der Grenzfläche zwischen der Isolierschicht und der fotoleitfähigen Schicht abfließen, die nicht durch Ladungen auf der Oberfläche der Isolierschicht gebunden sind, was den elektrostatischen Kontrast des Ladungsbildes auf dem Steuergitter stark erhöht. Im Beispiel erfolgt in den den dunklen Biidbereichen entsprechenden Steuergitterbereichen durch das Abwandern der nicht gebundenen positiven Ladungen an der Grenzfläche eine Polaritätsumkehr des Oberflächenpotentials der Isolierschicht, das demnach negativ wird.
Wenn das Steuergitter 156 die Aufzeichnungsstellung in der Aufzeichnungsstation erreicht hat und ihm dort ein Aufzeichnungsblatt 17 gegenübersteht, überfährt der Koronaentlader 19 das Steuergitter 156 und erzeugt einen lonenstrom in Richtung des Aufzeichnungsblattes, der von dem Steuergitter 156 moduliert wird und das Aufzeichnungsblatt bildmäßig auflädt. Hierzu werden zwischen einer Elektrode unterhalb des Aufzeichnungsblaus 17, dem leitenden Träger des Steuergitters 156 und dem Koronaentlader 19 elektrische Felder erzeugt. die den Strom von Koronaionen einer Polarität fließen lassen, die der der primären Aufladung des Steuergiuers entgegengesetzt ist. Infolge der Felder, die die an der Isolierschicht des Steuergiuers sitzenden Ladungen erzeugen, werden die Koronaionen in den hellen Bildbereichen entsprechenden Steuergitterbereichen nicht durch das Steuergitter hindurchgelassen und fließen in den leitenden Träger des Steuergiuers ab. der auf der dem Koronaentlader 19 zugewandten Seite des Steuergiuers frei liegt. In den den dunklen Biidbereichen entsprechenden Steuergitterbereichen können die Koronaionen dagegen durch das Steuergitter hindurchtreten und das Aufzeichnungsblau 17 erreichen, wobei nur eine geringe Wahrscheinlichkeit dafür besteht, daß das Ladungsbild auf dem Steuergitter neutralisiert wird, so daß mit einem einzigen Ladungsbild auf dem Steuergitter eine Vielzahl von Ladungsbildern auf Aufzeichnungsblättern 17 erzeugt werden kann. Soll dagegen ein Umkehrbild erzeugt werden, ist es erforderlich, daß die elektrischen Felder zwischen der Elektrode unterhalb des Aufzeichnungsblatts 17, dem leitenden Träger des Steuergiuers 156 und dem Koronaentlader 19 umgepolt werden. Wenn es sich bei dem Koronaentlader 19 um einen Wechselstromkoronaentlader handelt, kann durch Wahl der Polarität einer an die Elektrode unterhalb des Aufzeichnungsblatts 17 angelegten Gleichspannung ein Positiv- oder ein Umkehrbild erhalten werden.
Es ist offensichtlich, daß das Steuergitter 156 ebenso wirksam bei den Geräten gemäß den übrigen Ausführungsbeispielen eingesetzt werden kann. Ferner sind die verwendbaren Aufzeichnungsblätter nicht auf die elektrostatischen Aufzeichnungsblätter beschränkt, die bei den vorstehenden Ausführungsbeispielen beschrieben wurden; es ist möglich, statt Papier dünne isolierende Blätter aus Polyäthylenterephthalat oder anderen ähnlichen Materialien zu verwenden. Als Vorschubeinrichtungen können solche mit einem Saugmechanismus oder solche mit elektrostatischei Haftung verwendet werden. Wenn die Vorschubeinrich tung aus einem elektrisch leitenden Material besteht wird es möglich, eine Spannung anzulegen, damit eir elektrisches Feld zwischen der Vorschubeinrichtung und der Koronaentladungselektrode oder dem Steuer gitter erzeugt wird.
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Elektrofotografisches Kopiergerät mit einer Einrichtung zum bildmäßigen Aufladen eines isolierenden Aufzeichnungsmaterials, bestehend aus einem fotoleitfähigen Steuergitter zur bildmäßigen Differenzierung eines auf das Aufzeichnungsmaterial zu richtenden Koronaionenstromes, einer Einrichtung zur Herstellung eines Ladungsbildes auf dem Steuergitter und einer Aufzeichnungstation, in die das Steuergitter, dem Aufzeichnungsmaterial gegenüberstehend, verbringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuergitter (7;...) eben ausgebildet und in seiner Eben^ zwischen einer Ausgangsstellung und der Aufzeichnungsstation hin ·5 und her bewegbar ist, daß die Einrichtung (8 bis 12,15;...) zur Herstellung des Ladungsbildes auf dem Steuergitter bei der Ausgangsstellung bzw. zwischen der Ausgangsstellung und der Aufzeichnungsstation angeordnet ist, und daß in der Aufzeichnungsstellung auf der dem Aufzeichnungsmaterial (17;...) abgewendeten Seite des Steuergitters eine Koronaentladungseinrichtung (19;...) angeordnet ist.
2.Kopiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung mehrerer Kopien einer Vorlage das Steuergitter (7;...) in der Aufzeichnungsstation stationär haltbar ist, während gleichzeitig die Einrichtung (8 bis 12, 15;...) zur Herstellung des Ladungsbildes auf dem Steuergitter außer Betrieb setzba·- ist.
3. Kopiergerät nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Herstellung des Ladungsbildes auf dem Steuergitter (7;...) ein optisches System (8 bis 12;...) und einen Koronaentlader (15;...) aufweist.
4. Kopiergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des Ladungsbildes auf dem Steuergitter (7; 65; 82; 156) während mindestens eines der dafür nötigen Arbeitsschrittc bewegt ist.
5. Kopiergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuergitter (46; 102; 115, 116; 147) während der Erzeugung des Ladungsbildes auf demselben stationär gehalten ist.
6. Kopiergerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das das Steuergitter (102; 115, 1116; 147) bildmäßig belichtende optische System (109; 120; 146) relativ zum Gerätegehäuse stationär und der Koronaentlader (101; 118; 148) bewegt ist.
7. Kopiergerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß· Einzelteile (68, 70, 71) des das Sneuergitter (65) bildmäßig belichtenden optischen Systems relativ zum Gerätegehäuse bewegt sind und der Koronaentlader (66) stationär ist.
S. Kopiergerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das das Steuergitter (46) bildmäßig belichtende optische System (48 bis 52) und der Koronaentlader (53) relativ zum Gerätegehä'use bewegt sind.
9. Kopiergerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das das Steuergitter (7; 82; 156) bildmäßig belichtende optische System (8 bis 12; 87, 88) und der Koronaentlader (15, 86) relativ zum Gerätegehäuse stationär sind.
10. Kopiergerät nach einem der Ansprüche 5, 6 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das optische System (48 bis 52) und der Koronaentlader (53) oder der Koronaentlader (101) aliein entgegen der Richtung der Bewegung des Steuergitters (46; 102) in die Aufzeichnungsstation bewegt sind,
U. Kopiergerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Vielzahl von öffnungen aufweisende Steuergitter (156) einen leitenden Träger eine fotoleitfähige Schicht auf dem Träger und eine Isolierschicht auf der fotoleitfähigen Schicht besitzt, wobei der leitende Träger auf einer Gitterseite freiliegt.
12. Kopiergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungsmaterial (17; 55; 74; 84; 104) derselben Richtung wie das Steuergitter (7; 46; 65; 82; 102; 156) bewegt ist.
13. Kopiergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 1 !,dadurch gekennzeichnet,daß das Aufzeichnungsmaterial (123; 150) senkrecht zur Bewegungsrichtung des Steuergitters (115,116; 147) ist.
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