DE2437772B2 - Fraeswerkzeug zur aufbereitung des pfannenlagers bei totalprothetischem hueftgelenkersatz - Google Patents
Fraeswerkzeug zur aufbereitung des pfannenlagers bei totalprothetischem hueftgelenkersatzInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Fräswerkzeug zur Aufbereitung des Pfannenlagers bei totalprothetischem
Hüftgelenkersatz mit einem hohlen halbkugelförmigen Fräswerkzeugkörper, der auf seiner Außenseite mehrere
Fräserschneiden und vor jeder Fräserschneide jeweils eine öffnung aufweist und der mit einem
Antriebsschaft lösbar verbunden ist
Der exakte Sitz einer künstlichen Hüftgelenkspfanne ist im wesentlichen abhängig von der sorgfältigen
Aufbereitung der patologisch veränderten Hüttpfanne nach Entnahme des Hüftkopfes. Dieser Arbeitsvorgang
wurde anfänglich und wird zum Teil auch heute noch nut Hammer und Meißel durchgeführt Dieses aufwendige
und zeitraubende Verfahren kann durch Verwendung eines Fräswerkzeugs erleichtert und verkürzt werden.
Eine bekannte Fräswerkzeugbauart weist eine massive Halbkugel als Fräswerkzeugkörper auf, auf dem
viertelkreisförmige Fräserschneiden spiralig angeordnet sind. Bei einer anderen bekannten Fräswerkzeugbauart
besteht der Fräswerkzeugkörper aus mehreren radial angeordneten Platten, die an ihrem viertelkreisförmigen
Rand mehrere treppenförmige Frässchneiden aufweisen. Beide Fräswerkzeugbauarten wurden der
Aufgabe, mehrere verschiedene Gewebe (Bindegewebe, Fettgewebe, Gelenkkapsel, Knorpel und Knochen
unterschiedlicher Dichte) zu fräsen, nicht oder nur unvollständig gerecht Bei der erstgenannten Bauart
setzten sich die Rillen zwischen den Fräserschneiden sehr leicht zu, während bei der zuletzt genannten Bauart
die Gefahr besteht, in entkalkte Altersknochen einzubrechen.
Eine Verbesserung demgegenüber stellt ein bekanntes Fräswerkzeug der eingangs genannten Art dar
(Prospekt »Spezielles Instrumentarium« der PROTEK AG), bei dem der Fräswerkzeugkö'per eine hohle
Halbkugel ibt und öffnungen aufweist, deren scharfkantige Ränder die Fräserschneiden bilden. Der Antriebsschaft
ist in einen Steg an der Rückseite der korbartigen Halbkugel eingeschraubt Dieses Werkzeug ist zwar
geeignet alle anfallenden Gewebearten schnell und sicher zu fräsen. Auch hier gelangt aber das gesamte
gefräste Gewebematerial in die umgebenden Weichteile
der Wundfläche. Dieses Material kann durch Spülung, Tupfer usw. nur sehr unvollständig entfernt werden.
Zahlreiche Verlaufskontrollen haben gezeigt, daß bei einem verhältnismäßig großen Prozentsatz in unmittelbarer
Umgebung des künstlichen Gelenks Verknöcherungen entstehen, die zu einer Bewegungseinschränkung
bis zur völligen Versteifung führen können. Wesentliche Ursache hierfür sind die Fräsrückstände,
die in den Weichteilen zurückgeblieben sind.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Fräswerkzeug (15
der eingangs genannten Art so auszubilden, daß verhindert wird, daß gefrästes Gewebematenal in das
Wundgebiet gelangt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der hohle Fräswerkzeugkörper mit einem abnehmbaren
Deckel verschlossen ist Das gefräste Gewebe gelangt durch die öffnungen in das Innere des mit dem
Deckel verschlossenen halbkugelförmigen Fräswerkzeugkörpers und wird dort bis zum Ende de»
Arbeitsganges aufbewahrt
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung des Erfinddungsgedankens ist vorgesehen, daß eir ° an
beiden Enden mit dem Fräswerkzeugkörper verbundene Stange von einem am Deckel oder am Antriebsschaft
angeordneten Halteelement mindestens teilweise hintergriffen wird. Die Stange ermöglicht eine besonders
sichere und auch zur Übertragung größerer Fräskräfte geeignete Verbindung, die zum Abnehmen des Deckels
in einfacher Weise lösbar ist Als besonders geeignet haben sich Bejonettverbindungen erwiesen.
Eine andere erfindungsgernäße Befestigungsart sieht
vor, daß am Deckel oder an einer mit deir Deckel und dem Antriebsschaft verbundenen Nabe mindestens zwei
radiale Stifte vorgesehen sind, die nach Art eines Bajonettverschlußes jeweils in eine abgewinkelte
Ausnehmung am Rand des Fräswerkzeugkorpen, greift
Damit ist sowohl ein rasches und einfaches Lösen und Befestigen des Fräswerkzeugkörpers am Deckel als
auch die Übertragung eines hohen Drehmomentes beim Fräsvorgang gewährleistet
In besonders vorteilhafter Weise können Fräswerkzeugkörper unterschiedlicher Größe ohne Auswechseln
des Deckels oder des Antriebsschaftes verwendet werden, wenn gemäß einer weiteren Ausgestaltung der
Erfindung der Fräswerkzeugkörper an seinem Rand einen nach innen vorspringenden Flansch aufweist, der
mit dem am Antriebsschaft angebrachten Deckel lösbar verbunden ist
Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen, die in den Zeichnungen dargestellt sind, näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 in perspektivischer Darstellung einen halbkugelförmiger.
Fräswerkzeugkörper mit einer damit verbundenen Stange,
F i g. 2 ein Fräswerkzeug mit dem Fräswerkzeugkörper gemäß Fig. 1, wobei am Deckel Bajonetthaken
angeordnet sind,
F < g. 3 einen Schnitt längs der Linie III-1II in F i g. 2,
Fig.4 ein anderes Fräswerkzeug mit dein in Fig. 1
gezeigten Fräswerkzeugkörper,
F i g. 5 ein Teilschnitt längs der Linie V-V in F i g. 4,
Fig.6 einen Teilschnitt längs der Linie Vl-VI in Fig. 4,
F i g. 7 im Längsschnitt ein Fräswerkzeug mit dem in F i g. 1 gezeigten Fräswerkzeugkörper, wobei die
Stange von einem Klemmhebel mit einem hakenförmigen Ende gehalten wird,
F i g. 8 ein Schnitt Längs der Linie VUl-VMl in F i g. 7,
F i g. 9 im Längsschnitt sin Fräswerkzeug mit dem in
F i g. 1 gezeigten Fräswerkzeugkörper, wobei der Antriebsschaft Gewinde und einen Haken zum Hintergreifen
der Stange aufweist,
Fig. 10 in vergrößerter Darstellungsweise eine gegenüber der Fig.9 abgewandelte Ausführung des
Deckelrandes zur wahlweisen Aufnahme von Fräswerkzeiigkörpern
unterschiedlichen Durchmessers,
Fig. 11 einen Fräswerkzeugkörper mit abgewinkelten Ausnehmungen am Rand zur Bajonettverbindung
mit dem Deckel bzw. dem Antriebsschaft,
F i g. 12 im Längsschnitt ein Fräswerkzeug mit dem in
F i g. 11 gezeigten Fräswerkzeugkörper,
Fig. 13 einen Schnitt längs der. Linie XIlI-XlII in Fig. 12,
Fig. 14 eine vergrößerte Ansicht der Bajonettausnehmung
beim Werkzeug gemäß F i g. 12,
F i g. 15 im Länsschnitt eine andere Ausführiingsform
eines Fräswerkzeugs,
Fig. 16 einen Schnitt längs der Linie XVI-XVI in Fig. 15,
Fig. 17 eine vergrößerte Darstellung der Bajonettausnehmung
des Werkzeugs nach F i g. 15,
Fig. 18 eine andere Ausführungsform eines Fräswerkzeugs
im Längsschnitt,
Fig. 19 einen Schnitt längs der Linie XIX-XIX in Fig. 18,
Fig.20 eine vergrößerte Ansicht der Bajonettausnehmung
des Werkzeugs nach F i g. 18,
Fig.21 eine andere Ausführungsform eines Fräswerkzeugs,
Fig.22 einen Schnitt längs der Linie XXlI-XXH in
Fig. 21,
F i g. 23 ein Fräswerkzeug im Längsschnitt mit federnden radialen Stiften,
F i g. 24 einen Schnitt längs der Linie XXlV-XXIV in F ig. 23,
Fig.25 eine gegenüber der Fig.23 abgewandelte
Ausführung der Federung der radialen Stifte,
F i g. 26 ein Fräswerkzeug im Längsschnitt mit radial schwenkbaren Hebeln,
Fig. 27 einen Schnitt längs der Linie XXVII-XXVII
in F i g. 26,
Fig.28 ein Fräswerkzeug im Längsschnitt mit Schraubverbindung zwischen dem Antriebsschaft und
dem Fräswerkzeugkörper,
Fig.29, in vergrößerter Darstellung die Einzelheit bei XXIX in F ig. 28,
F i g. 30 einen Schnitt längs der Linie XXX-XXX in Fig. 28,
Fig.31 im Längsschnitt rechts und links der
Mittellinie zwei verschiedene Ausführungsformen von Fräswerkzeugen, bei denen jeweils Federblätter als
Verriegelungszungen radial aus dem Deckel in öffnungen des Fräswerkzeugskörpers verschoben werden
können,
F i g. 32 ein Fräswerkzeug mit nach innen vorspringendem
Flansch am Fräswerkzeugkörper,
F i g. 33 einen Schnitt längs der Linie XXXHI-XXXIII
in Fig. 32,
Fig.34 eine andere Ausführungsform eines Fräswerkzeugs
mit radial nach innen vorspringendem Flansch am Fräswerkzeugkörper entsprechend der
linie XXXIVXXXIV in F i g. 35,
F i g. 35 eine Draufsicht auf das Fräswerkzeug gemäß Fig. 34,
Fig.36 einen Längsschnitt durch ein Fräswerkzeug,
bei der der faxt dem Fräswerkzeugkörper verbundene
Radialflansch aufden Deckel aufgeschraubt ist und
F i g. 37 eine vergrößerte Teilansicht in Richtung des
Pfeiles XXXVn in Fig. 36.
Die in den Fig. 1 und 11 dargestellten Fräser zur
Aeieng des Pfannenlagers bei totalprothetischem Hüftgelenkmatz weises jeweils einen hohlen halbkugetfdnsägen Frlswerkzeugkörper f auf, der auf seiner
* Außenseite mehrere, vorzugsweise in Schraubenlnrie
angeordnete Fraserschneiden 2 besitzt Jeweils vor
jeder ITOserschneide 2 fet eine öffnung 3 vorgesehen,
dfe in dffi Innere des Fiäsweifaeugkörpers führt. Durch
diese Oßaungen 3 gelangt das abgefräste Gewebe in
den des Fräswerkzeugkörpers. Bei der
Ausführungsform gemäß Fig. 1 ist in den Fräswerkzeugkörper 1 eine Stange 4 mit ihrem beiden Enden hart
eingelötet. Bei den in den Fig.2 und 3 dargestellten
Ausführungsbeiiipielen des Fräswerkzeugs weist ein Antriebsschaft Si, der von Hand oder mittels eines
Antriebsmotors, beispielsweise eines pneumatischen Motors, angetrieben werden kann, an seinem Ende
einen einstückig; damit ausgebildeten Deckel 6 auf, in dessen abgesetzten Rand der Rand! des Fräswerkzeugkörpers
1 paßt. Der Deckel 6 weist an seiner dem Inneren des Fräswerkzeugkörpers 1 zugekehrten Seite
zwei Haken 7 (F i g. 3) auf, die die Stange 4 nach Art eines Bajonettverschlußes hintergreifen. Der halbkugelförmige
Fräswerkzeugkörper 1 kann nach dem Lösen des Bajonettveiüchlußes ausgewechselt werden; dann
kann das im Inneren angesammelte Gewebematerial entfernt werden.
Der in Fig. 1 gezeigte Fräswerkzeugkörper mit der
eingelöteten oder eingeschweißten Stange 4 kann auch in der in den Fig.4, 5 und 6 dargestellten Weise
befestigt werden. Dort weist der ebenfalls mit dem Antriebsschacht 5 einstückig ausgeführte Deckel 6
einen kurzen zylindrischen Rand 8 auf, der zentrierend in den Rand des Fräswerkzeugkörpers; 1 paßt und sich in
das Innere des Fräswerkzeugkörpers erstreckt. Der Rand 8 besitzt zwei axiale, die Stange 4 aufnehmende
Einschnitte 9. durch die das Antriebsdrehmoment auf den Fräswerkzeugkörper 1 übertragen wird. Auf der
Innenseite des Deckels 6 ist eine die Stange 4 erfassende Klemmfeder 10 von U-förmigem Querschnitt angebracht
die mit ihren beiden Schenkeln federnd und einrastend die Stange 4 erfaßt Zum Auswechseln des
Fräswerkzeugkörpers 1 und zum Entleeren wird der Deckel 6 abgenommen, indem der Friiswerkzeugkörper
1 in axialer Richtung abgezogen wird. Die Befestigung erfolgt durch axiales Aufdrücken.
Bei der Ausführungsform des Fräswerkzeugs gemäß Fig.7 und 8 ist der mit dem Deckel 6 ebenfalls
einstückig ausgeführte Antriebsschaft 5 an seinem unteren Ende geschlitzt In dem Schlitz 11 ist ein
Klemmhebel 12 schwenkbar gelagert, der mit seinem hakenförmigen Ende 13 durch einen Schlitz 14 im
Deckel 6 ragt und die Stange 4 im Fräswerkzeugkörper ! lösbar iniuei greift. Ein Klemmring 15 ist aut dem
Antriebsschaft S in axialer Richtung verschiebbar und dient dazu, den Klemmhebel 12 in seiner Haltestellung
festzulegen. Dabei rastet der Ring 15 in eine Kerbe des Hebels 12 am oberen Ende ein. Um den Fräswerkzeugkörper
1 vom Eleckel 6 abzunehmen, schiebt man den Ring 15 nach unten und klappt dar» obere Ende des
Hebels 12 aus dem Schlitz 11 heraus.
Bei der in Fig.9 gezeigten Ausführungsform weist
der Antriebsschaft 5 ein Gewinde auf, das in eine mittige Gewindebohrung 16 des Deckels 6 eingeschraubt ist
Am unteren Ende, das in den Friiswerkzeugkörper 1
ragt, hat der Antriebsschaft 5 einen Haken 17, der die Stange 4 hintergreift Zum Lösen des Fräswerkzeugkörpers 1 wird der Deckel 6 nach oben geschraubt bis die
Stange 4 aus dem Haken 17 ausgehängt werden kann. Beim Befestigen des Fräswerkzeogkörpers 1 wird· der.
Deckel 6 dicht und zentrierend auf den Rand des
Fräswerkzeugkörpers 1 gedrückt, wobei zugleich der Haken 17 die Stange 4 so fest umgreift daß das
Antriebsdrehmoment über diese Verbindung übertra gen werden karao.
Fig. 10 zeigt eine demgegenüber abgewandelte
Ausführung des Randes des Deckefefi. Hierbei weist der
Deckel 6 zwei stufenförmige Absätze 18 auf, die zur
Aufnahme und Zentrierung von Fräswerkzeugkörpern mit unterschiedlichem Durchmesser geeignet sind. Auf
diese Weise ist es möglich, denselben Deckel 6 für verschiedene Fräswerkzeugkörper zu verwenden, ohne
daß der dichte Verschluß des Innenraumes beeinträchtigt
wird.
Beiden Ausführungsformen gemäß den Fig. 12 bis 22
erfolgt die Befestigung des Fräswerkzeugkörpers 1 , wie er in F i g. 11 dargestellt ist, nach Art eines Bajoneitverschlußes.
Dazu sind mindestens zwei abgewinkelte Ausnehmungen 19 am Rand des Fräswerki'.eugkörpers 1
vorgesehen, in die radiale Stifte greifen.
Beim Beispiel nach F i g. 12 sind die radialen Stifte 20 am hammerkopfförmigen Ende einer Nabe 21 umgebracht,
die drehfest, jedoch axial verschiebbar und einrastbar mit dem Antriebsschaft 5 verbunden ist. Dazu
weist die Nabe 21 an ihrem oberen Ende zwei gegenüberliegende Einschnitte 23 auf, in die ein am
Antriebsschaft 5 befestigter Querstift 24 greift. Ein in eine Ringnut der Nabenbohrung eingelegter Federring
25 rastet in eine Kerbe 26 auf dem Antriebsschaft 5 ein, wenn dieser in die Nabenbohrung eingeführt wird. In
dieser Stellung kann das Antriebsdrehmoment über den Stift 24 übertragen werden. Die Nabe 21 kann leicht von
dem Antriebiischaft 5 abgezogen werden.
Die Nabe 21 weist auf ihrer Außenseite ein Gevidnde
27 auf, auf da.s der Deckel 6 geschraubt ist. Die Nabe 21 und der Deckel 6 sind an ihrer Außenseite gerändelt, um
beide Teile gegeneinander drehen zu können. Wenn die Bajonettstifte 20 in die Ausnehmung 19 eingeführt sind,
wird der Deckel 6 auf den Rand des Fräswerkzeugkörpers 1 heruntergeschraubt, um den Innenraum diciht zu
verschließen und den Fräswerkzeugkörper in dieser Stellung an der Nabe 21 festzulegen. Umgekehrt wird
zum Lösen zunächst der Deckel l> hochgeschraubt und
dann der Fräswerkzeugkörper I von den Stiften 20 abgenommen. Besonders vorteilhaft ist, daß das
Fräswerkzeug in geschlossenem Zustand von dem Antriebsschaft 1 abgenommen werden kann, so daß es
möglich ist, die Fräswerkzeuge auszuwechseln, ohne sie zu öffnen.
Die lösbare Befestigung des Antriebsschaftes 5 erfolgt beim Ausführungsbeispiel nach Fig 15 in
gleicher Weise wie vorher beschrieben. Hierbei ist jedoch die Nabe 21 einstückig mit dem Deckel 6
ausgeführt, die Stifte 20 sind in einen ringförmigen Rand des Deckels eingepreßt. Statt der dargestellten Ausführung
mit zwei Stiften 20 können auch mehrere Stifte vorgesehen sein. Wie man aus Fi g. 17 erkennt, ist der
gegenüber der Achsrichtung abgewinkelte, die Stifle 20 aufnehmende Teil der Ausnehmung 19 am Rand des
Fräswerkzeugkörpers 1 gegenüber der U mfangs richtung unter einem flachen Winkel α angeordnet Der
Winkel« wird kleiner als der Reibungswinkel des Stiftes
20 in der Ausnehmung 19 gewählt, se daß die Befestigung selbsthemmend ist Dadurch wird ein
unbeabsichtigtes Lösen des Fräswerkzemgkörpers 1
verhindert
Bei der Ausführung nach Fig. 18 ist dler Deckel 6
gegen die Kraft einer Feder 27a axial gegenüber dem Antriebsschaft 5 verschiebbar. Der Antriebsschaft 5
trägt an seinem unteren Ende ein längliches Nabentefl 28, in das die SÄte 20 eingepreßt sind Aus Fig.20
erkennt man, daß die Ausnehmung 19 an ihrem inneren
Ende etwas nach oben vertieft ist, so daß die Stifte 20 in *5
dieser Endlage festgehalten werden, wenn der Deckel 6 federnd anf den Rand des Fräswerkzengkörpers 1
drückt
In gleicher Weise ist die Ausnehmung 19 bei dem
Ausführiingsbeispiel nach F i g. 21 ausgebildet. Dort sind
die radialen Stifte 20 an mit dem Deckel 6 verbundenen, in Achsrichtung federnde Blattfedern 30 angebracht.
Hierbei ist der Deckel 6 einstöckig mit der Nabe 21 ausgeführt, die von dem Antriebsschaft 5 abgezogen
werden kann. Die Blattfedern sind in Umfangsrichtung steif und übertragen das Antriebsdrehmoment. Die bei
den Ausführungsformen nach Fig.23 bis 27 und 31 verwendeten Fräswerkzeugkörper weisen am Rand
radiale öffnungen 31 auf, in die bei der Ausführungsform nach den F i g. 23 und 24 radial federnde Stifte 32
greifen. Zum Auswechseln des Fräswerkzeugkörpers 1 werden die: Stifte 32 mit Daumen und Zeigefinger
eingedrückt, bis der halbkugelförmige Fräswerkzeugkörper über die vorzugsweise abgerundete Kuppe der
Stifte 32 hinweggleitet. Wie in Fig.23 gezeigt, ist zwischen den beiden Stiften 32 eine Druckfeder 33
angeordnet. Statt dessen könnein auch Stab- oder Blattfedern 34 verwendet werden, wie in F ig. 25
gezeigt. Der Deckel 6 ist bei diesen Beispielen einstückig mit dem Antriebsschaft 5 ausgeführt; es
versteht sich, daß auch hier zwischen diesen beiden Teilen eine lösbare Verbindung vorgesehen werden
kann.
Die F i g. 26 und 27 zeigen ein Fräswerkzeug, bei dem
die Öffnungen 31 am Rand des Fräswerkzeugkörpers 1 jeweils die Spitze eines Hebelschenkels eines zweischenkligen
Hebels 34 greift. Mehrere Hebel 34 sind jeweils in einer Radialebene schwenkbar in Schlitzen
des Deckels 6 gelagert, jeweils die anderen Schenkel der Hebel 34 ragen in die Bohrung eines axial
verschiebbaren Klemmrings 35. Diese Bohrung weist in
ihrem oberen Tei! einen größeren Durchmesser auf als
in ihrem unteren Teil, so daß die Hebel 34 aus der in F i g. 26 links gezeigten Stellung in die in F i g. 26 rechts
gezeigte Stellung verschwenkt werden, wenn der Klemmring 35 nach oben verschoben wird. Der
Klemmring trägt eine radiale Schraube 36, die in der oberen, geklemmten Stellung in eine Umfangsnut 37 des
Fräs Werkzeugschaftes 5 zur Arretierung eingeschraubt
werden kann. In dieser Stellung wird der Fräswerkzeugkörper 1 durch die Hebel 34 gehalten, wie in Fig.26
rechts gezeigt. Die Hebel 34 können federnd ausgeführt sein. Wie in F i g. 27 dargestellt, sind beim gezeigten
Ausführungsbeispiel vier Hebel 314 vorgesehen. Statt dessen kann auch eine andere Anzahl gewählt werden,
mindestens sind jedoch zwei Hebel erforderlich.
Beim Beispiel nach F i g. 28 ist der Antriebsschaft 5 mit dem Deckel 6 durch Schweißen verbunden. In eine
Stirnbohrung 38 des bis zum Boden des Fräswerkzeugkörpers
1 ragenden Antriebsschaftes 5 ist eine mit dem Fräswerkzeugkörper 1 ebenfalls durch Schweißen
verbundene Schraube 39 geschraubt Im Rand des Deckels 6 und im Rand des Fräswerkzeugkörpers 1 sind
Einschnitte 40 bzw. 41 vorgesehen, die beim Anschrauben des Fräswerkzeugkörpers miteinander zur Dekkung gebracht werdes können. Ein länglicher Kupphingskörper 42, der mit einer Hülse 43 gegen die* Kraft
einer Druckfeder 44 axial verschiebbar ist, weist an seinen Enden Vorsprünge 45 auf, die im Einschnitt 40
des Deckels geführt sind and in den Einschnitt 41 eingerastet werden können, nachdem die Einschnitte 40
und 41 miteinander zur Deckung gebracht worden (F i g. 29). Dadurch wird nach dem Anschrauben des
Fräswerkzeugkörpers 1 eine drehfeste Verbindung zwischen dem Fräswerkzeugkörper and dem mit dem
Antriebsschaft 5 verbundenen Deckel € hergestellt Der
<5O9 530/301
IO
Fräswerkzeugkörper 1 kann erst abgeschraubt werden. *enn der Kupplungskörper 42 gegen die Kraft der
Feder 44 nach oben angehoben ist.
In Fig 31 sind beiderseits der Mittellinie zwei unterschiedliche, jedoch ähnliche Ausführungsformen
dargestellt. In beiden Fällen weisen der Decke! 6 und der Fräsweirkzeugkörper 1 mehrere radiale Offnungen
auf durch die ein Verriegelungskörper in Form einer Blattfeder 46 eingeführt werden kann. Die inneren
Enden der Blattfedern 46 sind in einer Nabe 47 bzw. 48 gehalten, die gegen Federkraft in Achsrichtung
verschiebbar ist. Bei dem Beispiel links in F i g. 31 drückt eine Schraubenfeder 49 die Nabe 47 nach unten in die
Stellung in der die freien Enden der Blattfedern 46 in die
öffnungen 31 des Fräswerkzeugkörpers 1 greifen. Wird die Nabe 47 nach oben bewegt, so werden die Spitzen
der Blattfedern 46 zurückgezogen. Ähnlich arbeitet die Ausführungsform, die rechts in Fig.31 dargestellt ist,
jedoch mit dem Unterschied, daß die auf die Nabe 48 wirkende Federkraft durch die Blattfedern 46 selbst
aufgebracht wird. Diese Ausführungsformen haben den Vorteil, daß der Deckel 6 den Innenraum des
Fräswerkzeugkörpers 1 vollständig verschließt, ohne daß Teile der Befestigungseinrichtung in dem Innenraum
liegen. . , ■
Allen gezeigten Ausführungsbeispielen ist gemeinsam,
daß das Auswechseln des Fräswerkzeugkörpers einfach und rasch erfolgen kann, daß aber eine sichere
Betestigung und Drehmomentübertragung möglich ist.
Die Fig.32, bis 37 zeigen Ausführungsformen, bei
denen am Rand des Fräswerkzeugkörpers 1 ein nach innen vorspringender Flansch angebracht ist. Dieser
Flansch begrenzt eine öffnung und ist mit dem Deckel 6 lösbar verbunden, der an dem Antriebsschaft befestigt
ist. Unterschiedlich große Fräswerkzeugkörper 1 können an demselben Deckel 6 befestigt werden, wenn
die öffnung des Flansches gleich groß gewählt wird. Dadurch ist ein Austausch von unterschiedlich großen
Fräswerkzeugkörpern möglich, ohne den Antriebsschaft und/oder den Deckel auszuwechseln.
Bei der Ausführungsform nach Fig.32 ist der
kreisringförmige Flansch 51 am Fräswerkzeugkörper 1 hart angelötet oder angeschweißt Ein am Deckel 6
angebrachter zentrischer Vorsprung 52 ist in die vom Flansch 51 gebildete öffnung eingeführt und weist
radiale Stifte 53 auf, die bajonettartig in Ausnehmungen 54 (Fig.33) des Flansches 51 einführbar sind und den
Flansch 51 hintergreifen. In F i g. 33 ist der innere Rand des Flansches 51 in einer Abwicklung dargestellt. Man
erkennt, daß die Stifte 53 über eine am Rand des Flansches 51 gebildete Schwelle 55 geführt und
eingerastet sind. Ein Anschlag 56 verhindert eine weitere Bewegung des Stiftes 53.
Der Deckel 6 ist bei der Ausführungsform gemäß F i g. 34 im wesentlichen zylindrisch ausgestaltet und
axial in eine vom Flansch 57 gebildete zentrale öffnung 58 eingeführt. Ein in einer Nut 59 des Deckels 6
sitzender Federring 60 rastet unter dem Flansch 57 ein und hält den Deckel 6 in der Flanschöffnung 58.
Mindestens eine vom Deckel 6 radial vorspringende Nase 61 greift jeweils in eine Ausnehmung 62 am
inneren, nach oben gezogenen Flanschrand 63. Die Nasen 61 (Fig. 35) übertragen das Antriebsdrehmoment.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig.36 und 37 ist
ein mit dem Fräswerkzeugkörper 1 beispielsweise durch Hartlöten verbundener, nach innen vorspringender,
kegelförmiger Flansch 64 vorgesehen, der Innengewinde 65 aufweist, das auf ein Gewinde 66 des Deckels 6
aufgeschraubt ist. Wie in Fig.36 mit gestrichelten Linien dargestellt, können Fräswerkzeugkörper unterschiedlichen
Durchmessers mit demselben Deckel 6 verbunden werden. Der Deckel 6 hat einen Bund 67 mit
Ausnehmungen 68, die mit Ausnehmungen 69 am Flansch 64 zur Deckung gebracht werden können. Ein
axial auf dem Antriebsschaft 5 verschiebbares Kupplungsbauteil 70 weist Nasen 71 auf, die in den
Ausnehmungen 68 geführt sind und in die Ausnehmungen 69 einführbar sind, nachdem diese mit den
Ausnehmungen 68 zur Deckung gebracht sind, um eine Drehmomentübertragung von dem Deckel 6 auf den
Flansch 64 zu ermöglichen und die Schraubverbindung zwischen diesen beiden Teilen zu sichern (F i g. 37). Eine
am Kupplungsbauteil 70 angebrachte und federnd radial nach innen gedrückte Rastkugel 72 kann in den beiden
axialen Endstellungen des Kupplungsbauteils 70 jeweils in eine Nut 73 im Antriebsschaft 5 einrasten.
Die Verwendung der erfindunesgemäUen hräswerkzeuge
wurde einleitend am Beispiel des Hüftgelenks erläutert. Die Fraswerkzeuge können aber auch zur
Aufbereitung anderer Kugelgelenke verwendet werden.
Hierzu 11 Blatt Zeichnungen
3
Claims (1)
- Palentansprüche:Z 1. Fräswerkzeug zur Aufbereitung des Pfannenlagers bei totalprothetischem Hüftgelenkersatz mit einem hohlen halbkugelförmigen Fräswerkzeugkörper. der auf seiner Außenseite mehrere Fräserschneiden und vor jeder Fräserschneide jeweils eine öffnung aufweist und der mit einem Antriebsschaft lösbar verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der hohle Fräswerkzeugkörper (t) mit einem abnehmbaren Deckel (6) verschlossen ist.Z Fräswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (6) mit dem Antriebsschaft (5) lösbar verbunden ist3. Fräswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (6) mit dem Antriebsschaft (5) fest verbunden ist4. Fräswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß eine an beiden Enden mit dem Fräswerk?.eugkörper (1) verbundene Stange (4) von eiaem am Deckel (6) oder am Antriebsschaft (5) angeordneten Halteelement (7, 10, 13, 17) mindestens teiiweise hintergriffen wird.5. Fräswerkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet daß an der dem Inneren des Fräswerkzeugkörpers (1) zugekehrten Seite des Deckels (6) zwei die Stange (4) nach Art eines Bajonettverschlußes hintergreifende Haken (7) angebracht sind.6. Fräswerkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet daß der Rand des Deckels (6) sich in das Innere des Fräswerkzeugkörpers (1) erstreckt und zwei axiale, die Stange (4) aufnehmende Einschnitte (9) aufweist und daß an der Innenseite des Deckels (6) eine die Stange (4) erfassende Klemmfeder (10) angebracht ist.7. Fräswerkzeug nach Ansprüche 3 und 4. dadurch gekennzeichnet daß der Antriebsschaft (5) an seinem mit dem Deckel (6) verbundenen Ende geschlitzt ist und daß in dem Schlitz (U) ein Klemmhebel (12) schwenkbar und festlegbar angeordnet ist der mit einem hakenförmigen Ende (13) durch einen Schlitz (14) im Deckel ragt und die Stange (4) im Fräswerkzeugkörper (1) lösbar hintergreift8. Fräswerkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet daß der Antriebsschaft (5) in eine mittige Gewindebohrung (16) des Deckels (6) geschraubt ist und an seinem in den Fräswerkzeugkörper (1) ragenden Ende als Haken (17) zum Hintergreifen der Stange (4) ausgebildet ist.9. Fräswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß am Deckel (6) oder an einer mit dem Deckel und dem Antriebsschaft (5) verbundenen Nabe (21) mindestens zwei radiale Stifte (20) vorgesehen sind, die nach Art eines Bajonettverschlußes jeweils in eine abgewinkelte Ausnehmung (19) am Rand des Fräswerkzeugkörpers (1) greifen.10. Fräswerkzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die die radialen Stifte (20) tragende Nabe (21) mittels eines Gewindes (27) axial verstellbar den Deckel (6) aufnimmt, der auf dem Rand des Fräswerkzeugkörpers (1) aufliegt, und daß die Nabe (21) drehfest jedoch axial verschiebbar und einrastbar mit dem Antriebsschaft (5) verbunden ist.11. Fräswerkzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen Stifte (20) am Decke! (6) angebracht sind und daß der gegenüber der Achsrichtung abgewinkelte, die Stifte aufnehmende Teil der Ausnehmung (19) gegenüber der Umfangsrichtung unter einem flachen Winkel (α) "erläuft der kleiner als der Reibungswinkel ist12. Fräswerkzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet daß die radialen Stifte (20) an einem am Antriebsschaft (5) befestigten Nabenteil (28) angeordnet sind und daß der Deckel (6) durch eine Feder (27) auf den Rand des Fräswerkzeugkörpers (!) gedruckt wird.13. Fräswerkzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen Stifte (20) an mit dem Deckel (6) verbundenen, in Achsrichtung federnden Blatt- oder Stabfedern (30) angebracht sind.14. Fräswerkzeug nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet daß am Deckel (6) mindestens zwei radiale federnde Raststifte (32) angeordnet sind, die in öffnungen (31) am Fräswerkzeugkörper (1) einrasten.15. Fräswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Deckel (6) mehrere zweischenklige Hebel (34) jeweils in einer Radialebene derart schwenkbar gelagert sind, daß die einen Hebelschenkel mit ihrer Spitze in Öffnungen (31) am Fräswerkzeugkörper (1) greifen, während die anderen Hebelschenkel mittels eines gemeinsamen, axial verschiebbaren Klemmrings (35) zur Mittelachse des Fräswerkzeugs hin bewegbar sind.Ιό. Fräswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der den Deckel (6) tragende Antriebsschaft (5) am Boden des Fräswerkzeugkörpers (1) anschraubbar ist, daß im Rand des Deckels und im Rand des Fräswerkzeugkörpers in Deckung miteinanderbringbare Einschnitte (40 bzw. 41) vorgesehen sind und daß ein federnd gegenüber dem Antriebsschaft (5) verschiebbarer Kupplungskörper (42) in die Einschnitte (40,41) einrastet.17. Fräswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (6) mehrere radiale öffnungen (50) aufweist, durch die Verriegelungskörper (46) radial in öffnungen (31) im Rand des Fräswerkzeugkörpers (1) bewegbar sind.Ί8. Fräswerkzeug nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungskörper als Zungen von Federblättern (46) ausgebildet sind, die mit einer axial auf dem Deckel (6) verschiebbaren Nabe (47,48) verbunden sind.19. Fräswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fräswerkzeugkörper (1) an seinem Rand einen nach innen vorspringenden Flansch (51, 57, 64) aufweist, der mit dem am Antriebsschaft (5) angebrachten Deckel (6) lösbar verbunden ist.20. Fräswerkzeug nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß ein zentrischer Vorsprung (52) des Deckels (6) radiale Stifte (53) aufweist, die bajonettartig in Ausnehmungen (54) des Flansches (51) einführbar sind und den Flansch hintergreifen;21. Fräswerkzeug nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (6) axial in eine vom Flansch (57) gebildete zentrale öffnung (58) einführbar ist und einrastend gehalten wird und daß mindestens eine radial vom Deckel vorspringende Nase (61) in eine Ausnehmung (62) am inneren Flanschrand (63) greift.22. Fräswerkzeug nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Rand des Flansches(64) ein Gewinde (65) aufweist, das auf den Deckel (6) aufschraubbar ist. daß der Deckel einen Bund (67) mit Ausnehmungen (68) aufweist, die mit Ausnehmungen (69) am Flansch (64) zur Deckung gebracht werden können uud daß ein axial verschiebbares und einrastendes Kupplungsbauteil (70) mindestens eine Nase (71) aufweist, die in die miteinander zur Deckung gebrachten Ausnehmungen (68, 69) einführbar ist
Priority Applications (13)
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Cited By (2)
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| DE2630400A1 (de) * | 1976-07-06 | 1978-01-12 | Scheicher Hans | Knochenbohrer |
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1975
- 1975-08-05 BE BE6045127A patent/BE832138A/xx unknown
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