DE2441243B2 - Kompensationsspeicherelement - Google Patents
KompensationsspeicherelementInfo
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Description
C —
II'41 "~"
[Q,5(t;B0 + uB1i -
411 - 0,5 (VB0 + Vn) + U
ref
1141
20
bemessen ist (F i g. 2).
2. Kompensationsspeicherelement mit einem Kompensationsauswahltransistor und einem dazu in
Reihe geschalteten Kompensationskondensator, wobei eine Elektrode des Kompensationskondensators
mit dem Quellen- bzw. Senkenanschluß des Kompensationsauswahltransistors verbunden ist
wobei der Toranschluß des Kompensationsauswahltransistors in einem Punkt mit einer Kompensationsauswahlleitung
verbunden ist und wobei der Senken- bzw. Quellenanschluß des Kompensationsauswahltransistors
in einem Punkt mit einer Bitleitung verbunden ist dadurch gekennzeichnet daß die
andere Elektrode des Kompensationskondensators (11, 41) in einem Punkt (112, 412) ebenfalls mit der
Kompensationsauswahlleitung (16, 46) verbunden ist wobei an die Kompensationsauswahlleitung (16,
46) ein Auswahlimpuls Φιβ, 46 zur Herstellung des
günstigstens Mittenpotentials an der Bitleitung (10, 20) anlegbar ist, und daß der Kompensationskondensator
(11,41) entsprechend der Formel
bei der Senken- bzw. Quellenanschluß des Kompensationsauswahltransistors
in einem Punkt mit einer Bitleitung verbunden ist
Es ist bekannt, die Empfindlichkeit von Regenerierschaltungen,
wie sie z. B. für dynamische Halbleiterspeicher mit Ein-Transistor-Speicherelementen benötigt
werden, mit der Hilfe von Kompensationselementen zu erhöhen. Beispielsweise ist in der Veröffentlichung C.
Kuc »Sense Amplifier design is key to 1-transistor cell
in 4096-bk RAM«, in Electronics, Sept 13,1973, S. 116 ff
eine solche Schaltung beschrieben.
Ein Nachteil einer solchen Schaltung besteht darin, daß ein erheblicher Aufwand an Schaltelementen und
Zuleitungen erforderlich ist
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, Anschlußarten für die Kompensationselemente
von dynamischen Halbleiterspeichern anzugeben, bei denen der Schaltungsaufwand im Vergleich zu der
bekannten Anschlußart eines Kompensationselementes verringert ist
Diese Aufgabe wird durch ein Kompensationselement gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist, daß das
Referenzpotential durch Anlegen eines Potentials an die andere Elektrode des Kompensationskondensators
kapazitiv oinkoppelbar ist und daß der Kompensationskondensator entsprechend der Formel
bemessen ist(Fig. 3).
3. Kompensationsspeicherelement nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es
in einer MOS-Technik aufgebaut ist.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kompensationsspeicherelement mit einem Kompensationsauswahltransistor
und einem dazu in Reihe geschalteten Kompensationskondensator, wobei eine Elektrode des
Kompensationskondensators mit dem Quellen- bzw. Senkenanschluß des Kompensationsauswahltransistors
verbunden ist, wobei der Toranschluß des Kompensationsauswahltransistors in einem Punkt mit einer
KomDensationsauswahlleitung verbunden ist, und wo- ,oi2o,
ΐΐΐ'411
UBl)
bemessen ist oder dadurch, daß die andere Elektrode des Kompensationskondensators in einem Punkt
ebenfalls mit der Kompensationsauswahlleitung verbunden ist wobei an die Kompensationsauswahlleitung
ein Auswahlimpuls zur Herstellung des günstigsten Mittenpotentials an der Bitleitung anlegbar ist, und daß
der Kompensationskondensator entsprechend der Formel
C101/20l [0,5 (U80 + L/B1) - l/_/|
-VT- 0,5 (UB0 + UB
bemessen ist.
Weitere Erläuterungen zur Erfindung gehen aus der Beschreibung und den Figuren hervor.
Die F i g. 1 zeigt das Schaltbild von prinzipiell bekannten Kompensationselementen, zusammen mit
einem dynamischen Halbleiterspeicher für Ein-Transistor-Speicherelemente,
in einer erfindungsgemäßen Abwandlung des Anschlusses für die für die Bitleitung
bestimmte Referenzspannung.
Die F i g. 2 zeigt das Taktprogramm für die Schaltung nach der F ig. 1.
Die Fig.3 zeigt das Schaltbild dieser Kompensationselemente,
zusammen mit einem dynamischen Halbleiterspeicher für Ein-Transistor-Speicherelemente,
in einer zweiten erfindungsgemäßen Abwandlung des Anschlusses für die vorgenannte Referenzspannung.
Die F i g. 4 zeigt das Taktprogramm für die Schaltung nach der F i g. 3.
Die F i g. 1 zeigt an sich bekannte Kompensationselemente für einen dynamischen Halbleiterspeicher.
Vorzugsweise besteht dieser Halbleiterspeicher aus Ein-Transistor-Speicherelementen. In der F i g. 1 ist ein
solches Ein-Transistor-Speicherelement mit 3 bezeichnet. Dieses Speicherelement besteht aus dem Konden-
sator 31 und dem Transistor 32. Das Gate des Auswahltransistors 32 ist in dem Punkt 321 mit der
Wortleitung 35 verbunden. Die Senkenelektrode des Transistors 32 ist in dem Punkt 322 mit der Bitleitung 20
verbunden. Ober die Bitleitung 20 steht das Ein-Transistor-Speicherelement
3 mit der Bewerterschaltung 2 in Verbindung. Die Bewerterschaltung 2 besteht beispielsweise
aus ej.ner an sich bekannten Flipflop-Schaltung. Dabei ist diese Flipflop-Schaltung aus den Schalttransistoren
21 und 22 und aus den Lasttransistoren 25, 24 aufgebaut Die Gateejektroden der als Lastelemente
dienenden Transistoren 24 und 25 sind zusammen über den Punkt 241 ansteuerbar. Zwischen den Punkten 211
und 251 des Flipflops liegt die Versorgungsspannung Uors an. Die Bitleitung 20 ist mit dem Knoten 26 des
Flipflops verbunden. Die Bitleitung 10, die mit weiteren Ein-Transistor-Speicherelementen in Verbindung steht,
die in der Figur jedoch nicht dargestellt sind, ist mit dem Knoten 27 des Flipflops verbunden. Vorzugsweise sind
die Knoten 26 und 27 über einen Transistor 23, der über den Anschluß 231 ansteuerbar ist, miteinander verbunden.
In an sich bekannter Weise sind an den Bitleitungen 10 und 20 die Kompensationselemente 1 und 4
angeordnet Diese Kompensationselemente bestehen aus einem Kondensator und einem Transistor. Beispielsweise
ist bei dem Kompensationselement 1 der Kondensator 11 einerseits erfindungsgemäß über einen
Anschluß Ul ansteuerbar und andererseits mit dem Quellenanschluß des Kompensationsauswahltransistors
12 verbunden. Der Gateanschluß des Kompensationsauswahltransistors 12 steht in dem Punkt 121 mit der
Kompensationsauswahlleitung 16 in Verbindung. In dem Punkt 122 ist der Senkenanschluß des Kompensationsauswahltransistors
12 mit der Bitleitung 10 verbunden. In entsprechender Weise ist der Kompensationsauswahltransistor
42 des Kompensationselementes 4 in dem Punkt 421 mit der Kompensationsauswahlleitung
46 und der Senkenanschluß dieses Kompensationsauswahltransistors 42 in dem Punkt 422 mit der
Bitleitung 20 verbunden. Die nicht mit der Quellenelektrode des Kompensationsauswahltransistors 42 verbundene
Elektrode des Kondensators 41 ist erfindungsgemäß über den Punkt 411 ansteuerbar.
Bei den bisher bekannten Kompensationselementen sind die Punkte 111 und 411 jeweils fest mit
Massepotential verbunden und das Anlegen der erforderlichen Referenzspannung erfolgt vermittels
eines Transistorschalters an dem Quellenanschluß des Kompensationsauswahltransistors. Als Transistoren finden
vorzugsweise Feldeffekttransistoren, insbesondere MOS-Transistoren Verwendung.
Im folgenden soll nun im Zusammenhang mit der F i g. 2 der Betrieb der Schaltung nach der F i g. 1
beschrieben werden. Zum Zeitpunkt <ö werden die Bitleitungen 10 und 20 auf die Referenzspannung Urer
vorgeladen. Bei der dargestellten Bewerterschaltung 2 ist dabei das Potential t/re/ durch die Einsatzspannung
der Schalttransistoren 21 und 22 gegeben. Dieses Referenzpotential U^r Hegt im allgemeinen unsymmetrisch
bezüglich der nach dem Lesevorgang zum Zeitpunkt ti an den Bitleitungen anliegenden Spannungen
UB\ und Um- Dabei bedeutet Ub\ die Spannung, die
sich bei einer ausgelesenen binären Information »1« und Um die Spannung, die sich bei einer ausgelesenen
binären Information »0« ergibt. Zum Zeitpunkt i| werden die Transistoren 12 bzw. 42 der Kompensationse
l bzw. 4 in den leitenden Zustand geschaltet.
Zu diesem Zweck wird wie aus der F ι g. 2 ersichtlich, an
die Leitungen 16 bzw. 46 die Potentiale Φ16 bzw. Φ 46 angelegt Dadurch wird erreicht, daß die Kondensatoren
11 bzw. 41 auf das an die Bitleitung 10 bzw. 20
S anliegende Referenzpotential t/^vorgeladen werdea
Zum Zeitpunkt h wird der Quertramistor 23 gesperrt
Zu diesem Zweck wird das Potential Φ 231 von seinem Gateanschluß abgetrennt Die Bitleitungen 10 und 20
sind nun voneinander elektrisch getrennt Damit ist der
ίο Referenzzustand der Bewerterschaltung eingestellt
Beim Auslesen der Information aus einem Speicherelement
wird nun jenes Kompensationselement zusätzlich ausgewählt, das an die dem Speicherelement
gegenüberliegende Bitleitung angeschaltet ist Wird beispielsweise die Information des in der Fig. 1
dargestellten Ein-Transistor-Speicherelementes 3 ausgelesen, so wird zum Zeitpunkt U, an die Wortleitung 35
der Auswahlimpuls Φ 35 angelegt Dadurch wird der Transistor 32 des Speicherelementes 3 leitend geschaltet
Entsprechend der im Speicherelement gespeicherten Information entsteht nun an der Bitleitung 20 ein
Spannungshub Δ U, der z. B. im Falle einer gespeicherten binären »1« positiv ist In der Fig.2 ist dieser
Spannungshub dargestellt Durch die parasitären Koppelkapazitäten 36 und 33 bedingt wird beim
Einschalten des Taktes Φ 35 eine zusätzliche parasitäre Signalspannung δ U auf die Bitleitung 20 eingekoppelt
Wie in der Figur dargestellt, wird daher zum Zeitpunkt U mit Hilfe des Auswahltaktes Φ 16 und der parasitären
Kapazitäten des Kompensationselementes 13 und 17 an der Bitleitung 10 eine gleich große parasitäre Spannung
δ t/eingekoppelt Da ein symmetrisches Flipflop gegen
symmetrisch eingekoppelte Störungen unempfindlich ist, wird damit die parasitäre Signalspannung kompensiert
Zum Zeitpunkt h wird an den Anschluß 111 des Kondensators 11 des Kompensationselementes 1 der
Takt Φ 111 angelegt und durch kapazitives Koppeln die
Bitleitung 10 auf das günstigste Mittenpotential i/so= 0,5 · (Um+ Um) gebracht. In der oben angegebenen
Formel bedeutet
Um = Urel - Δ u
und
Ub\ =
+ Δ
Die Amplitude des Taktes Φ 111 wird nach der
folgenden Formel berechnet.
(C
101201
[0,5(U80+U 81)
C1 !.41
In dieser Formel bedeutet Ciot. 201 die Kapazität der
Bitleitung. In der Figur ist diese Kapazität für die Bitleitung 10 schematisch durch den Kondensator 101
und für die Bitleitung 20 schematisch durch den Kondensator 201 angedeutet.
Zum Zeitpunkt tb wird das Flipflop aktiviert. Dies
geschieht dadurch, wie auch aus der F i g. 2 ersichtlich
ist, daß an den Anschluß 241 der Takt Φ 241 angelegt
wird. Das Flipflop kippt nun in den Zustand, der der ausgelesenen Information entspricht.
Durch Abschalten des Taktes Φ 241 zum Zeitpunkt f?
kann sich die vorher auf ein Potential Usa aufgeladene Bitleitungskapazität 101 über den Transistor 21 noch auf
O V entladen, so daß der Abstand der Informationspotentiale
Δυι= Us\— Uso
noch vergrößert wird.
Vorteilhafterweise wird bei der Ansteuerung des Kompensationselementes die Amplitude des Kompensationstaktes
Φ16 ebenso groß gewählt wie die Amplitude eines bereits für die Bewerterschaltung 2
benötigten Taktes. Beispielsweise wie die Amplitude des Taktes Φ 35. Der Kompensationskondensator 41 wird
dabei entsprechend der obigen Formel bemessen. Es gilt:
Das Vorladen der Kompensaticmselemente 1, 4
geschieht bei dieser Variante vor denn leitend Schalten des Quertransistors 23. In dem in der F i g. 4
dargestellten Taktprogranim entspricht dies dem Zeitintervall ίο' bis t\'. Bei leitend geschalteten
Kompensationsauswahltransistoren 12 bzw. 42 liegt die Spannung der Bitleitung 10 bzw. 20 an den Kompensationskondensatoren
11 bzw. 41. Beim Abschalten der Takte Φ 16 bzw. Φ 416 zum Zeitpunkt J3' wird das an den
Kompensationskondensatoren 11 1>j:w. 41 anliegende
Potential Uw bzw. Un durch kapazitive Kopplung
entsprechend dem Kapazitätsverhältnis
c =
- 0,5(UB04-
Bei einer weiteren vorteilhaften Art der Ansteuerung wird der in der Fig.2 dargestellte Impuls /1
gleichzeitig mit dem Takt Φ 231 angelegt. Es fallen dann jeweils die Zeiten found fibzw. f2und t3 zusammen.
In der F i g. 3 ist eine Schaltung dargestellt, bei der die in der F i g. 1 mit 111 bzw. 411 bezeichneten Anschlüsse
des Kondensators 11 bzw. 41 mit den Kompensationsauswahlleitungen 16 bzw. 46 verbunden sind. Die nicht
mit dem Quellenanschluß des Transistors 12 verbundene Elektrode des Koppelkondensators 11 ist in dem Punkt
112 mit der Kompensationsauswahlleitung 16 und die nicht mit der Quellenelektrode des Transistors 42
verbundene Elektrode des Kondensators 41 ist in dem Punkt 412 mit der Kompensationsauswahlleitung 46
verbunden. Der wesentliche Vorteil dieser erfindungsgemäßen Schaltung liegt in der einfachen Kompensation
der parasitären Signalspannung ό U infolge der Möglichkeit der genauen Nachbildung des Auswahltransistors
32 des Speicherelementes 3 bei Verwendung von nur einer Taktleitung je Kompensationselement.
s
langsamer sinken als die Amplitude der Takte Φ 16 bzw. Φ 46 am Gate des Transistors 12 bzw. 42. Wenn die
Differenz der beiden Potentiale Φ16 - Uu bzw.
Φ 46 - (V4I die Größe dex EinsaU:spannung Ut der
Transistoren 12 bzw. 42 erreicht, so sperren diese Transistoren und die Ladung des Kompensationskondensators
11 bzw.41 bleibt gespeichert. Bei abgeschalteten
Takten Φ 16 und Φ 46 liegt nach dem Zeitpunkt h'
demnach die Spannung Ur an den Kondensatoren 11
bzw. 41. Wenn der Unterschied der Potentiale Φ 16/46 - t/i ι«! nach Abschalten der Takte Φ 16/46
größer ist als die Einsatzspannung i/r, so laden sich die Kompensationskondensatoren 11, 41 aus den parasitären
Bitleitungskondensatoren 101 ti2;w.201 so lange auf, bis die Kompensationsauswahltransistoren 12 und 42
sperren. Die Kompensationskondensatoren 11 und 41 sind damit wieder e,uf — t/raufgeladen.
Die Amplitude des Auswahlimpulses Φ 16/46 errechnet sich entsprechend einer Vorladespannung des
Kompensationskondensators 11 bzw. 41 von -Ut sowie einer parasitären Bitleitunjiskapazität 101 bzw.
201:
LV-
(C101201+ C1141)-[0.5
U81)-
Urcf]
Die Kompensationskondensatoren 11, 41 werden entsprechend der Formel
1141
C101201 [0,5(U1 10 + UB1) - I/f rf]
4>if>-«,-VT-0.5~iUBO+Ua)
4>if>-«,-VT-0.5~iUBO+Ua)
bemessen. Als wesentlicher Vorteil erscheint hier, daß je
Kompensationselement 1 bzw. 4 nur eine Zuleitung benötigt wird.
Wie aus der Fig.4 ersichtlich ist, gelangt dasselbe
Taktprogramm wie bei der Schaltung nach der F i g. 1 zur Anwendung, wobei allerdings der Takt Φ 111 bzw.
Φ 411 und damit auch dessen Zuleitungen eingespart wird.
Besonders vorteilhaft ist eine Ausführung dieses Elementes in einer Metall gate-Tedhmik.
Die in den Fig. 1 und 3 mit 2 bezeichnete Bewerterschaltung kann auch durch die in den älteren
Patenunmeldungen P 2418 969.3 und P 24 20 663.1
beschriebenen Schaltungen ersetzt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Kompensationsspeicherelement mit einem Kompensationsauswahltransistor und einem dazu in
Reihe geschalteten Kompensationskondensator, wobei eine Elektrode des Kompensationskondensators
mit dem Quellen- bzw. Senkenanschluß des ; Kompensationsauswahltransistors verbunden ist,
wobei der Toranschluß des Kompensationsauswahltransistors in einem Punkt mit einer Kompensationsauswahlleitung
verbunden ist und wobei der Senkenbzw. Quellenanschluß des Kompensationsauswahltransistors
in einem Punkt mit einer Bitleitung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Referenzpotential durch Anlegen eines Potentials (Φω) an die andere Elektrode des
Kompensationskondensators (11, 41) kapazitiv einkoppelbar ist und daß der Kompensationskondensator
entsprechend der Formel
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742441243 DE2441243C3 (de) | 1974-08-28 | Kompensationsspeicherelement | |
| GB34225/75A GB1523752A (en) | 1974-08-28 | 1975-08-18 | Dynamic semiconductor data stores |
| FR7526032A FR2283513A1 (fr) | 1974-08-28 | 1975-08-22 | Procede pour exploiter un element de compensation |
| US05/607,196 US4027294A (en) | 1974-08-28 | 1975-08-25 | Compensation element for dynamic semiconductor stores, and method of operating the same |
| IT26611/75A IT1042051B (it) | 1974-08-28 | 1975-08-27 | Elemento memorizzatore compensatore per memorie dinamiche a semicondut tori e modo di funzionamento dello stesso |
| CA234237A CA1054712A (en) | 1974-08-28 | 1975-08-27 | Compensation element for dynamic semiconductor stores, and method of operating the same |
| JP50104473A JPS5837635B2 (ja) | 1974-08-28 | 1975-08-28 | ホシヨウキオクソシ |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742441243 DE2441243C3 (de) | 1974-08-28 | Kompensationsspeicherelement |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2441243A1 DE2441243A1 (de) | 1976-03-18 |
| DE2441243B2 true DE2441243B2 (de) | 1976-07-15 |
| DE2441243C3 DE2441243C3 (de) | 1977-02-24 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3300114A1 (de) * | 1982-01-06 | 1983-07-28 | Hitachi, Ltd., Tokyo | Halbleiterspeichervorrichtung und verfahren zu ihrer herstellung |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3300114A1 (de) * | 1982-01-06 | 1983-07-28 | Hitachi, Ltd., Tokyo | Halbleiterspeichervorrichtung und verfahren zu ihrer herstellung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5149642A (de) | 1976-04-30 |
| IT1042051B (it) | 1980-01-30 |
| CA1054712A (en) | 1979-05-15 |
| DE2441243A1 (de) | 1976-03-18 |
| GB1523752A (en) | 1978-09-06 |
| FR2283513A1 (fr) | 1976-03-26 |
| FR2283513B1 (de) | 1978-09-22 |
| JPS5837635B2 (ja) | 1983-08-17 |
| US4027294A (en) | 1977-05-31 |
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|---|---|---|---|
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| AG | Has addition no. |
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