DE2446917B2 - Vorrichtung zum Kühlen der Blasluft von Lockerungsbläsern - Google Patents
Vorrichtung zum Kühlen der Blasluft von LockerungsbläsernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Kühlen der Blasluft von auf die Kanten eines Blattstapels
einwirkenden Lockerungsbläsern bei einer Vereinzelungsvorrichtung, welche einen mit einem Sauggebläse
verbundenen Saugbandförderer zum Abführen des obersten Blattes des Stapels sowie eine die Blasluft
erzeugende Druckluftpumpe aufweist.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der US-PS 25 686 bekannt. Bei dieser bekannten Vorrichtung
wird Blasluft gekühlt und befeuchtet. Die Abkühlung der Blasluft erfolgt durch die Erhöhung des Feuchtigkeitsgehaltes.
Die Erhöhung der Luftfeuchtigkeit ist jedoch nicht in allen Fällen erwünscht, beispielsweise dann
nicht, wenn es sich um poröse Blätter handelt oder Blätter, die mit Klebstoff bestrichen werden sollen.
Auf der anderen Seite ist es ungünstig, die durch einen Pumpvorgang zwangsläufig erwärmte Blasluft im
erwärmten Zustand zu verwenden da insbesondere Blätter, die schachtförmig ausgebildet oder beschichtet
sind, in diesem Falle zu Kräusel- oder Wellenbildungen neigen, die den weiteren Förder- und Bearbeitungsvorgang
beeinträchtigen können.
Sowohl angefeuchtete als auch erwärmte Luft bedingt daher zumindest bei einigen Blättertypen
Nachteile.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung anzugeben, die es auf einfache Weise
gestattet, die zum Anheben der Blätter verwendete Blasluft vor der Abgabe an die Blätter zu kühlen.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung des Gattungsbegriffes dadurch gelöst, daß ein Abschnitt der
- Blasluftleitung zwischen der Druckluftpumpe und dem Lockerungsbläser zum Abkühlen der Blasluft auf
Raumtemperatur in dem in das Sauggebläse eintretenden Luftstrom angeordnet ist.
Diese Lösung ist deshalb besonders wirtschaftlich und zweckmäßig, da die zum Betreifen des Saugbandförderers
ohnehin angesaugte Luft zugleich zum Kühlen der Blasluft verwendet werden kann, ohne daß gesonderte
Kühleinrichtungen erforderlich sind.
Fortbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher
erläutert.
Fig. 1 ist eine schematische Teildarstellung einer Ausführungsform einer Blattfördervorrichtung;
Fig.2 zeigt einen vergrößerten senkrechten Schnitt
durch den Lockerungsbläser;
Fig.3 ist eine teilweise Vorderansicht der Anordnung
des Lockerungsbläsers;
F i g. 4 zeigt eine Teildraufsicht einer Ausführungsform der Vorrichtung, wobei einige Teile forigebrochen
sind;
Fig.5 ist ein Schnitt entlang der Linie 5-5 in Fig.4,
wobei einige Teile fortgelassen sind.
Blattfördervorrichtungen des generellen Typs, auf den sich die Erfindung bezieht, sind bekannt, und die
vorliegende Erfindung soll beschrieben werden in Verbindung mit der Vorrichtung zum Fördern von
Blättern, wie sie in der US-PS 22 76 693 beschrieben sind, auf die hier Bezug genommen werden soll.
In bekannter Weise wird ein Stapel S mit einzelnen Blättern Paus Papier auf einem schrittweise angehobenen
oder vorgerückten Tisch 12 abgestützt. Die vorderen Ränder oder Abgaberänder der Blätter liegen
to gegen eine feststehende, vordere Wand 13 an, deren oberer Bereich in Höhe der oberen Blätter des Stapels S
liegt.
Der Tisch 12, der im einzelnen in der erwähnten
US-PS beschrieben wird, wird durch eine Stütze 14 abgestützt, die in senkrechter Richtung in einer
Halterung 16 verschiebbar ist. Die Stütze 14 weist eine Zahnstange 17 auf, so daß die Stütze nach und nach
durch ein Ritzel 18 angehoben oder vorgerückt werden kann, das zu einem automatischen Tischvorschubmechanismus
gehört, der als solcher bekannt ist und in der zuvor erwähnten US-PS beschrieben wird. Während die
Blätter P entnommen werden, wird der Tisch 12 langsam angehoben, so daß das oberste Blatt im
Betriebsbereich der Aufnahme- und Fördervorrichtung liegt.
Die Vorrichtung umfaßt einen Saugförderer 20 zum
Fördern einzelner Blätter P, die zu dem Förderer als Verpackung oder zu anderweitiger Verarbeitung
gelangt sind. Auf die Art dieser Bearbeitung soll es hier nicht ankommen.
Die Aufnahmeeinrichtung umfaßt eine mit Düsen versehene Saugstange 22, mit der eine Saugleitung 23
verbunden ist, während die Saugstange 22 an einem Hebelarm 24 befestigt ist, der an dem nicht gezeigten
h5 Rahmen im Punkte 26 angelenkt ist. Diese Teile werden
in zeitlicher Zuordnung durch ein hin· und hergehendes Glied 28 hin- und hergeschwenkt, das durch einen
Mechanismus betätigt wird, wie er in der zuvor
erwähnten US-PS gezeigt ist. Bei dieser Konstruktion wird der vordere Randbereich eines oberen Blattes aus
Papier P von dem Stapel aufgenommen und zu den Förderrollen abgegeben.
In dem schematisch in F i g. 3 angedeuteten Fördersystem
werden ebenfalls die Grundr.?tze der zuvor erwähnten US-PS verwirklicht. Ein erster Satz von
Förderrollen umfaßt eine feststehende, angetriebene Förderrolle 30 und eine hin- und hergehende Förder-olle
31, die während der Aufnahme aus der Förderbahn geschwenkt wird, wie in F i g. 3 strichpunktiert dargestellt
ist, und sodann zum Erfassen des soeben aufgenommenen Blattes gegen die Förderrolle 30
geschwenkt wird, wie es in der US-PS erläutert wird. Das Papierblatt P gelangt sodann zwischen einem
zweiten Paar von angetriebenen Förderrollen 32, 34 hindurch und wird somit nach oben zwischen einer
Klebstoff-Auftragswalze 36 und der vorderen Rolle 38 dei Saugförderers abgegeben. Der Saugförderer 20
umfaßt ein mit Öffnungen versehenes Saugband 40, das durch verschiedene Rollen angetrieben wird, zu denen
die Förderrollen 42, 44 gehören, die in F i g. 1 gezeigt sind. Wie im Falle von Papier-Förderrollen können die
Förderer-Antriebsrollen 42,44 intermittierend entsprechend dem in der US-PS gezeigten Mechanismus
angetrieben werden.
Zum Umlenken des vorderen Randes eines Blattes Papier P, das durch die Vorrichtung von der
Klebstoff-Auftragungswalze 36 auf den Saugförderer 20 gefördert wird, ist ein Abstr eifblatt 46 in herkömmlicher
Weise vorgesehen. Obwohl die Aufbringung von Klebstoff auf das Papier nicht ein wesentliches Merkmal
der Erfindung ist, wird im vorliegenden Zusammenhang schematisch eine Klebstoff-Auftragungseinrichtung erläutert.
Zusätzlich zu der zuvor erwähnten Klebstoff-Auftragungswalze 36 umfaßt die Klebstoff-Auftragungseinrichtung
eine Klebstoff-Aufnahmewalze 48, die in einen Klebstofftopf eintaucht, der unter der
Bezugsziffer 50 schematisch angedeutet ist, und die Klebstoff-Aufnahmewalze 48 erhält eine Klebstoff-Masse
52 in dem Spalt zwischen den Walzen 48 und 36 aufrecht, die durch die Auftragungswalze 36 auf die
obere Seite des Blattes Papier ^aufgebracht wird.
Einzelheiten des Saugförderers 20 sind in den Fig. 1,
4 und 5 gezeigt. Der Förderer umfaßt eine Kombination aus Rahmen und Vakuumkasten, die aus Metallteilen in
bekannter Weise hergestellt sind und die Bezugsziffer 60 tragen Wie aus Fig.5 hervorgeht, umfaßt diese
Einrichtung 60 eingeschlossene Bodenplatte 62 und Seitenplatten 64, 66. Die Vakuumkammer wird durch
nicht gezeigte Endverschlüsse vervollständigt sowie durch die Deckplatte 68, die in der gezeigten
Ausführungsform aus perforiertem Metallblech besteht und somit öffnungen 69 (F i g. 4) für einen Lufieintritt in
die Vakuumkammer aufweist.
Das Saugband 40 des Förderers, das zuvor erwähnt wurde, besteht aus flexiblem Material wie mit Gummi
versehenem Gewebe und ist mit Reihen von öffnungen 41 versehen, durch die Luft in die Vakuumkammer
eintritt. Diese an sich bekannte Konstruktion wird verwendet in Verbindung mit einem Sauggebläse 70.
Gemäß F i g. 1 kann das Sauggebläse entweder durch einen Hauptantriebsmotor 72 angetrieben werden, der
den mechanischen Teil der zuvor beschriebenen Vorrichtung antreibt, jedoch wird vorzugsweise das
Sauggebläse durch einen eigenen Hydraulik- oder Elektromotor 73 angetrieben, der dem Gebläse
zueeordnet ist.
Das Gebläsesystem umfaßt eine Lufteintritlsleitung 74 (F i g. 1), die mit der Seitenplatte 66 (F i g. 4 und 5) der
Vakuumkammer verbunden ist. Diese Seitenplatte weist öffnungen 76, 78 auf (Fig. 1 und 4), so daß das
Sauggebläse 70 Luft aus dem Inneren des Saugbandes in Richtung der Lufteintrittsleitung 74 und der Gebläse-Austrittsleitung
79 absaugen kann (F i g. 1).
Mit Hilfe der zuvor beschriebenen Konstruktion, und insbesondere, wenn die öffnungen 41 des Saugbandes
ίο 40 durch Papierblätter P verschlossen sind, entsteht ein
Unterdruck in der Saugkammer des Förderers, so daß der auf die Papierblätter P einwirkende atmosphärische
Druck auf dem Förderer das Erfassen der Blätter durch Reibung in ihrer Position verstärkt.
Das Luftdüsensystem umfaßt einen Lockerungsbläser M, der angrenzend an die Abgabe ränder oder vorderen
Ränder der Blätter in dem Stapel S angeordnet ist. Wie am besten aus F i g. 2 und 3 hervorgeht, umfaßt der
Lockerungsbläser M eine Anzahl von seitlich im Abstand liegenden Verteilerblöcken 80, die vor Nuten
82 angeordnet sind, die sich im oberen Rand der Wand 13 zur Führung des Stapels befinden. Die Anzahl und die
Anordnung der Verteilerblöcke 80 werden bestimmt durch die Breite der Vorrichtung und ändern sich von
Vorrichtung zu Vorrichtung. Jeder der Verteilerblöcke 80 ist mit einer senkrechten Reihe von kleinen
öffnungen oder Düsen 84 versehen, aus denen Luftstrahlen zum Anheben der zugehörigen Ränder der
oberen Papierblätter des Stapels austreten. Jeder Block 80 ist mit einer Sackbohrung 86 versehen oder
anderweitig ausgespart (Fig.2), so daß Luft zu den Düsen 84 gelangt. Die Sackbohrung 86 ist mit einem
Luftabgabe-Rohrabschnitt 88 versehen. Jeder Rohrabschnitt 88 ist mit einer geeigneten Kupplung verbunden,
wie etwa mit einem kurzen Abschnitt einer flexiblen Leitung 90, die auf Rohransätze 91 aufgesetzt ist, die von
dem Verteilerrohr 92 vorspringen. Es kommt nicht darauf an, wie die Verteilerblöcke 80 an der Vorrichtung
befestigt sind, jedoch ist in Fig. 3 gezeigt, daß kleine
•to Klemmen 94 in jedem Verteilerblock 80 befestigt und
mit der Wand 13 verschraubt sein können. Ein Abstreifflansch 95 ist an der Oberseite jedes Verteilerblockes
80 befestigt und trägt zum Abstreifen eines Blattes P von dem Saugrohr 22 bei, wenn dieses durch
das Glied 28 angehoben wird, wie es zuvor erwähnt wurde.
Wie in F i g. 1 gezeigt ist, wird die Drucl« luftquelle für
den Lockerungsbläser M durch eine Luftpumpe 100 gebildet. Die Einlaßleitung 23a dieser Luftpumpe kann
gewünschtenfalls mit der Saugleitung 23 der Saugstange
22 verbunden werden, die zuvor erläutert wurde. Es ist ebenfalls möglich, entsprechend der zuvor erwähnten
US-PS eine getrennte Saugpumpe für die Saugleitung
23 der Saugstange 22 vorzusehen.
Die Luftpumpe 100 wird in der beschriebenen Ausführungsform vorzugsweise durch einen eigenen
Hydraulik- oder Elektromotor 102 angetrieben. Sie weist eine Luft-Austrittsleitung 104 auf, die durch einen
flexiblen Schlauch gebildet werden kann und mit einem
f>o Rohrabschnitt 106 verbunden ist, die zu einem die Luft
kühlenden Wärmetauscher 108 führt (Fig.4). Der Wärmetauscher 108 befindet sich in der Saugkammer
des Saugförderers und ist an den Seitenwand-Öffnungen
76,78 der Lufteintrittsleitung 74 vorgesehen.
h-j Der Wärmetauscher 108 ist mit einer vergrößerten
Oberfläche dem Luftstrom ausgesetzt, der durch die Saugkammer des Saugförderers verläuft und sodann
durch die öffnungen 76. 78 und sodann durch die
Lufteintrittsleitung 74 in das Gebläse gelangt.
Zur Erzielung einer vergrößerten Oberfläche des Wärmetauschers ist dieser als U-förmige Schleife
ausgebildet, deren miteinander verbundene Schenkel 110,112 eine Anzahl von dicht nebeneinanderliegenden
Rippen 114 tragen, die an den Schenkeln in einer bei Wärmetauschern üblichen Weise befestigt sind. Der mit
Rippen versehene Wärmetauscher 108 besteht vorzugsweise aus einem Metall mit hoher Wärmeleitfähigkeit,
wie etwa aus Kupl'errohren, und die Rippen 114 sind ι ο
ebenfalls aus einem gut wärmeleitenden Metall hergestellt. Die Herstellung von mit Rippen versehenen
Wärmetauschern dieser Art ist bekannt. Sie werden verwendet als Zwischenkühler für Luftkompressoren
und als Wärmequelle für Heißwasser- oder Heizsysteme in Wohnungen.
Die komprimierte Luft, die den Wärmetauscher 108 verläßt, wird durch den Schenkel 112 und durch einen
Rohrabschnitt 115 abgeführt, der sich wie der Rohrabschnitt 106 durch die Seitenplatte 66 der
Förderer-Saugkammer erstreckt (Fig. 4). Eine Verbindung wie etwa ein flexibler Schlauch 116 verläuft von
dem Rohrabschnitt 115 des Wärmetauschers 108 zu dem Verteilerrohr 92 (Fig. 1), so daß die Blätter P in der
beschriebenen Weise durch gekühlte Luftstrahlen angehoben werden.
Im Betrieben werden Papierblätter P von der Oberseite des Stapels 5 durch die Saugstange 22
angehoben und auf den Saugförderer 20 über die Rollen 30, 31 und 32, 34 (F i g. I) überführt, wie zuvor erläutert
wurde. Luftstrahlen, die aus den Düsen 84 in den Verteilerblöcken 80 des Lockerungsbläsers Maustreten,
heben die oberen Blätter an, wie schematisch in Fig.2
gezeigt ist. Wie bereits erwähnt, hat sich gezeigt, daß bei bekannten Vorrichtungen die der Luft durch die
Luftpumpe 100, die vorzugsweise an der Vorrichtung 10 angeordnet ist und folglich nahe beim Lockerungsbläser
M liegt, erteilte Energie ausreicht, um die durch die Düsen 84 abgegebene Luft auf eine Temperatur zu
erwärmen, die etwas über Raumtemperatur liegt. Ein äußerer Luftstrom gelangt mit Umgebungstemperatur
nach unten durch die Öffnungen 41 des Saugbandes, die öffnungen 69 der Deckplatte und in die Saugkammer
des Saugförderers sowie durch den Wärmetauscher 108 nach unten in die Lufteintrittsleitung 74 des Sauggebläses.
Das Verhältnis der Flächen der vergrößerten Oberfläche der Rippen 114 zu der Strömungsgeschwindigkeit
der Druckluft durch den Wärmetauscher 108 wird derart gewählt, daß der äußere Luftstrom selbst
dann, wenn Teile des Saugbandes 40 durch Papierblätter P abgedeckt sind, die komprimierte Luft, die den
Wärmetauscher 108 verläßt, auf Raumtemperatur abkühlt. Wie ebenfalls bereits erwähnt wurde, reicht die
Abkühlung der durch die Düsen 84 austretenden Luft auf Raumtemperatur aus, da sich die Papierblätter P
ebenfalls auf Raumtemperatur befinden und somit ein Kräuseln oder Wellen der Blätter verhindert wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Kühlen der Blasluft von auf die Kanten eines Blattstapels einwirkenden Lockerungsbläsern
bei einer Vereinzelungsvorrichtung, welche einen mit einem Sauggebläse verbundenen
Saugbandförderer zum Abführen des obersten Blattes des Stapels sowie eine die Blasluft erzeugende
Druckluftpumpe aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abschnitt (110,112) der
Blasluftleitung (104,106,110,112,115,116) zwischen
der Druckluftpumpe (100,102) und dem Lockerungsbläser (M)zum Abkühlen der Blasluft auf Raumtemperatur
in dem in das Sauggebläse (70) eintretenden Luftstrom angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gekühlte Abschnitt (110, 112) der
Blasluft-Leitung (104 ... 116) mit einer Anzanl von
äußeren Kühl-Rippen (114) versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eier gekühlte Abschnitt (UO,
112) in der Saugkammer des Saugbandförderers (20) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der gekühlte Abschnitt (110,112) in der
Saugkammer des Saugbandförderers (20) angrenzend an den Übergangsbereich zwischen Sauggebläse
(70) und Saugkammer angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der gekühlte Abschnitt (UO, 112) aus
einem mit äußeren Rippen (114) versehenen Metallrohr besteht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Rippen (114) versehene
gekühlte Abschnitt (110,112) derart gelegt ist, daß er
mit zwei aufeinanderfolgenden, U-förmigen Schenkeln (110, 112) in dem Luftstrom liegt.
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