DE2651716B2 - Vorrichtung zur Reinigung eines Fördergurtes - Google Patents
Vorrichtung zur Reinigung eines FördergurtesInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Reinigung eines Fördergurtes, bei welcher Druckluft
gegen die Oberfläche des rücklaufenden Leertnims des
Fördergurtes geblasen wird, mit einem allseits abgeschlossenen sich über die gesamte Breite des Fördergurtes
erstreckenden Behälter, der einen Druckluftunschluß
und Düsen aufweist
Es sind Vorrichtungen zur Reinigung von Fördergurten
bekannt welche aus feder- oder gewichtsbelasteten Abstreifern mit Gummi-, Stahl- oder Kunstsloffleiste
bestehen.
Es sind weitere Naßreiniger sowie Bürsten und Klopfer bekannt, welche die Oberfläche des Fördergurtes
reinigen.
Die Wirkungsweise dieser bekannten Reinigungsvorrichtungen
ist aber nicht zufriedenstellend. Insbesondere bei feuchtem oder klebrigem Fördergut reichen
Abstreifer nicht zur völligen Reinigung aus. Fördergutteile bleiben an der Gurtdecke hängen oder verklemmen
sich zwischen Abstreifer und Gurtdecke, wodurch im Laufe des Betriebes feine und feinste Deckenschäden
am Fördergurt entstehen, welche wieder das Anhaften des Fördergutes begünstigen. Diese anhaftenden Fördergutteilchen
führen zu einer ungleichmäßigen Abnützung der Abstreifer, welche im Mittelbereich des
Fördergurtes wesentlich größer ist als an den Rändern.
Es werden dadurch immer größere Teilchen des Fördergutes mitgerissen und dies führt zu einem
Verschleiß des Mantels der Einschnürtrommel, welche üblicherweise in der Antriebsstation angeordnet ist und
das Leetrum des Fördergurtes an die Abwurftrommel andrückt und den Umschlingungswinkel vergrößert.
Auch Reinigungsbürsten haben sich nicht bewährt da sich die Borsten derselben bei feuchtem Fördergut
verkleben und ihre Reinigungswirkung verlieren. Letzten Endes können solche Schäden auch zu einem
Abwerfen des Fördergurtes führen. Bei mangelhafter Reinigung des Fördergurtes tritt abgesehen vom
vergrößerten Materialverschleiß eine Verschmutzung der Strecke durch abfallendes Fördergut auf, welche nur
mit einem besonderen Arbeits- und Materialaufwand, beispielsweise durch eine Schrappereinrichtung behoben
werden kann.
Es ist weiters eine Vorrichtung bekannt welche ein Rohr aufweist, in dessen Mantel Düsen angeordnet sind,
durch welche Druckluft auf die Oberfläche des Fördergurtes geblasen wird. Durch die einzelnen Düsen
tritt ein Druckluftstrang aus, der nur einen begrenzten Teil der Oberfläche des Fördergurtes treffen kann. Um
daher die gesamte Oberfläche des Fördergurtes zu reinigen, ist es erforderlich, den Abstand der Düsen vom
Fördergurt relativ groß zu wählen, um die von der Druckluft bestrichene Fläche so weit zu vergrößern, daß
die Druckluftströme aus benachbarten Düsen beim Auftreffen auf die Oberfläche des Fördergurtes
einander überlappen. Dieser relativ hohe Abstand bedingt nun, daß Druckluft mit hohem Druck durch die
Düsen ausströmen muß, um überhaupt noch eine Reinigungswirkung zu erzielen. Auf Grund der ungefähr
kreisförmigen Auftreffläche des Luftstrahles ist eine gleichmäßige Beaufschlagung des Fördergurtes mit
Druckluft eines bestimmten Druckes nicht möglich. Es muß an den Überlappungsstellen benachbarter Kreisflächen
ein Mindestdruck gewährleistet sein, um überhaupt eine Reinijrungswirkung zu erzielen. Zwischen benachharten
Überlappungsstellen wird ein verbreiteter Bereich von der Druckluft bestrichen und dies hat einen
unnötig hohen Energieverbrauch zur Folge, da die Verbreiterung der bestrichenen Flächen für die
Reinigungswirkung uninteressant ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher eine solche bekannte Einrichtung dahingehend zu verbessern, daß
d'8 Reinigungswirkung bei geringstem Energieverbrauch gleichmäßig über die gesamte z" reinigende
Breite des Fördergurtes erfolgt
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Düsen von einem dücenartigen Ausströmschlitz
gebildet sind, der sich im wesentlichen über die Länge des Behälters erstreckt.
Durch die Ausbildung der Düsen als Ausströmschlitz kann die erfindungsgemäße Vorrichtung nahe dem
Fördergurt angeordnet werden, ohne daß eine Diskontinuität der Reinigungswirkung eintritt. Der geringe
Abstand des Ausströmschlitzes vom Fördergurt erlaubt es mit geringerem Energieaufwand zu blasen, da die
Reinigungswirkung der ausströmenden Luft mit zunehmendem Abstand rasch abnimmt.
Vorzugsweise ist die Symmetrale des Querschnittes des Ausströmschlitzes unter einem Winkel von 40 bis
50° zur Oberfläche des Fördergurtes entgegen der Bewegungsrichtung desselben gerichtet. Bei einer
solchen Einstellung hat der aus dem Ausströmschlitz austretende Strahl seine optimale Wirkung. Die
Mündung des Ausströmschlitzes kann hierbei zweckmäßig in einer Entfernung von ungefähr 3 mm von der zu
reinigenden Oberfläche des Fördergurtes liegen. Eine solche Entfernung stellt einen guten Kompromiß dar.
Durch die geringe Entfernung der Mündung des Ausströmschlitzes von der zu reinigenden Oberfläche
wird die Energie des austretenden Luftstrahles gut ausgenützt und durch den immerhin vorhandenen
Abstand werden eine mechanische Berührung des Fördergurtes und ein Verklemmen von Fördergurtteilen
zwischen der Vorrichtung und der zu reinigenden Oberfläche mit Sicherheit vermieden. Vorzugsweise ist
hierbei der Behälter in der Antriebsstation zwischen Abwurf- und Einschnürtrommel angeordnet. Damit
wird erreicht, daß einerseits der Fördergurt gereinigt wird, bevor die zu reinigende Oberfläche mit der
Einschnürtiommel in Berührung gelangt. Es wird weiters der Vorteil ausgenützt, daß an dieser Stelle das
Leetrum des Fördergurtes präzise zwischen Abwurf- und Einschnürtrommel geführt ist, so daß der Abstand
der Mündung des Austrittsschlitzes von der zu reinigenden Oberfläche sehr klein gehalten werden
kann, ohne daß die Gefahr einer Berührung besteht. Es wird weiters noch der Vorteil erreicht, daß das
abgeblasene Feingut durch den Luftstrahl dem Hauptförderstrom direkt zugeführt werden kann.
Vorzugsweise ist die Breite des Ausströmschlitzes b5
einstellbar, so daß die Energie des Luftstromes durch Wahl der Schlitzbreite und durch Veränderung des
Überdruckes im Behälter eingestellt und damit dem erstrebten Reinigungseffekt angepaßt werden kann.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht der Behälter aus einem an den Enden
durch Querwände abgeschlossenen Gnindkörper mit abgewinkeltem Querprofil und einer Platte, gegen
welche der Grundkörper verspannbar ist und welche an einem Winkelschenkel und an den beiden Querwänden
des Grundkörpers dichtend anliegt und welche gemeinsam mit dem anderen Winkelschenkel des Grundkörpers
den Ausströmschlitz (19) begrenzt Da der Grundkörper gegen die Platte nur verspannt ist ist es
möglich, in einfacher Weise die Breite des Ausströmschlitzes zwischen dem Grundkörper und der Platte zu
verändern. Die Veränderungen der Schlitzbreite sind nur geringfügig, so daß dadurch die dichtende Anlage
deb anderen Winkelschenkels und auch der Querwände an der Platte nicht beeinträchtigt wird. Hierbei erscheint
die Anwendung einer in einer Nut liegenden deformierbaren Dichtung von besonderem Vorteil, da solche
Dichtungen in gewissen Grenzen Bewegungen der gegeneinander abzudichtenden Teile ohne Beeinträchtigung
der Dichtwirkung zulassen. Bei einer vorteilhaften Ausbildung ist hierbei die Breite des Ausströmschlitzes
durch im Bereich des Ausströmschlitzes angeordnete Stellschrauben einstellbar. Hierbei ist zweckmäßig der
Grundkörper gegen die Platte durch in der Symmetrale des Grundkörpers angeordnete Spannschrauben und
Muttern, welche vorzugsweise als Überwurfmuttern ausgebildet sind, verspannbar, wobei es genügt, diese
Spannschrauben lediglich etwas zu lockern, wenn die Stellschrauben verstellt werden. Die Ausbildung der
Muttern der Spannschrauben als Überwurfmuttern hat den Vorteil, daß durch die Überwurfmuttern auch die
Gewindeluft abgedichtet wird.
Der Querschnitt des Ausströmschlitzes kann sich zur Mündung verjüngen oder erweitern. Durch eine
Verjüngung wird erreicht, daß der Strahl schärfer ausgebildet ist Durch eine Erweiterung wird die Form
des Ausströmschlitzes an die Form einer Lavalduse angenähert und es können daher höhere Austrittsgeschwindigkeiten
erreicht werden, welche an die Schallgeschwindigkeit herankommen.
Zweckmäßig ist die Anordnung so getroffen, daß an die den Grundkörper abschließenden Querwände
Rohrstutzen angeschlossen, insbesondere angeschweißt sind, an welchen die Vorrichtung verdrehbar gelagert ist
und von welchen einer abgeschlossen ist und der andere den Druckluftanschluß bildet. Durch diese drehbare
Lagerung kann die Richtung des auf die Oberfläche des Fördergurtes auftreffenden Strahles optimal eingestellt
werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles schematisch veranschaulicht.
F i g. 1 zeigt die Anordnung der Vorrichtung,
F i g. 2, 3, 4 und 5 zeigen den Behälter, wobei F i g. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II der F i g. 4, F i g. 3
eine Ansicht in Richtung des Pfeiles III der Fig.4, Fig.4 einen Schnitt nach Linie IV-IV der Fig.2 und
F i g. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der F i g. 2 darstellt,
F i g. 6 zeigt eine abgewandelte Form des Ausströmschlitzes im gleichen Schnitt wie F i g. 4.
1 ist der Fördergurt, dessen Leertrum mit 1' bezeichnet ist. Die Laufrichtung des Fördergurtes 1 ist
du-oh die Pfeile 2 und 3 angedeutet, wobei der Pfeil 3 die Laufrichtung des Leertrums Γ anzeigt. Der Fördergurt
1 wird in der in Fig. 1 dargestellten Antriebsstation über die Abwurftromme! 4 geführt und das Leertrum Γ
wird durch die Einschnürtrommel 5 nach oben gedruckt,
um den Umschlingungswinkel um die Abwurftrommel 4 zu vergrößern. Zwischen der Abwurftrommel 4 und der
Einschnürtrommel 5 ist der Behälter 6 angeordnet, dessen Ausströmschlitz mit 7 bezeichnet ist.
Der Behälter 6 besteht, wie die F i g. 2 bis 5 zeigen, aus einer Platte 8 und einem Grundkörper 9, welcher durch
Spannschrauben 10 mit Überwurfmuttern 11 gegen die Platte 8 gepreßt wird. 12 und 13 sind Querwände, welche
den Innenraum 14 des Behälters 6 abschließen. An den Stellen der Spannschrauben 10 sind Versteifungsstege
15 in den Grundkörper 9 eingeschweißt, welche den Grundkörper 9 an den durch die Spannschrauben 10
beanspruchten Stellen versteifen. 16 ist eine an den Anlegestellen des Schenkels 17 des Grundkörpers 9 und
Feststellmuttern 22 in ihrer Lage feststellbar.
Durch Hineinschrauben dieser Stellschrauben 20 kann der Ausströmschlitz 19 verbreitert und durch
Herausschrauben verschmälert werden. Hierbei vollführt der Grundkörper 9 gegenüber der Platte 8 eine
geringfügige Bewegung, welche entweder durch die in der Nut 16 angeordnete Dichtung oder die Elastizität
des Grundkörpers 8 aufgenommen werden kann oder dadurch, daß die Überwurfmutter 11 gelockert wird.
ίο Die Symmetrale des Querschnittes der Ausströmöffnung
19 ist mit 23 bezeichnet. Diese Symmetrale 23 schließt mit der zu reinigenden Oberfläche 24 des
Leertrums Γ des Fördergurtes 1 einen Winkel χ ein, welcher ungefähr 40 bis 50° beträgt, und ist entgegen
npr ΠιΐΑπι/3ηΗρ iO 11 in Hip Pliittp H pincxparhpitptp Mut ι ς Hpr I .snifrirhtuncy 1 Hpq I .pprtrnmc 1' σρι-irhtpt
in welcher ein Dichtungsring mit kreisförmigem Querschnitt untergebracht ist.
Zwischen dem Schenkel 18 des Grundkörpers 9 und der Platte 8 ist ein Ausströmschlitz 19 für die Druckluft
gebildet. Die Breite dieses Ausströmschlitzes 19 ist durch Stellschrauben 20 einstellbar, welche in Putzen 21
des Schenkels 18 eingeschraubt und gegen die Platte 8 abgestützt sind. Diese Stellschrauben 20 sind durch
Bei der Ausführungsform nach F i g. 4 verjüngt sich der Querschnitt des Ausströmschlitzes 19 in Ausströmrichtung.
Hierdurch wird ein schmaler scharfer Strahl erreicht. F i g. 6 zeigt nun eine abgewandelte Ausführungsform,
bei welcher sich der Querschnitt des Ausströmschlitzes 19a in der Ausströmrichtung erweitert.
Diese Schlitzform ermöglicht wieder eine größere Strahlgeschwindigkeit.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (13)
1. Vorrichtung zur Reinigung eines Fördergurtes, bei welcher Druckluft gegen die Oberfläche des
rücklaufenden Leertrums des Fördergurtes geblasen wird, mit einem allseits abgeschlossenen sich über
die gesamte Breite des Fördergurtes erstreckenden Behälter, der einen Druckluftanschluß und Düsen
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen von einem düsenartigen Ausströmschlitz
(7, 19, 19a) gebildet sind, der sich im wesentlichen
über die Länge des Behälters (6) erstreckt.
2. Vorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite des Ausströmschlitzes (7,19, 19a,) einstellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (6) aus einem an
den Enden durch Querwände (12,13) abgeschlossenen Grundkörper (9) mit abgewinkeltem Querprofil
und einer Platte (8) besteht, gegen welche der Grundkörper (9) verspannbar ist und welche an
einem Winkelschenkel (17) und an den beiden Querwänden (12,13) des Grundkörpers (9) dichtend
anliegt und welche gemeinsam mit dem anderen Winkelschenkel (18) des Grundkörpers (9) den
Ausströmschlitz (19) begrenzt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper
(9) und die beiden Querwände (12, 13) unter Zwischenschaltung einer in einer Nut (16) liegenden
deformierbaren Dichtung an der Platte (8) anliegen und daß die Breite des Ausströmschlitzes (19, i9a)
durch im Bereich des Ausströmschlitzes (19, \9a)
angeordnete Stellschrauben (20) einstellbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellschrauben (20) in einem
Gewinde des den Ausströmschlitz (19, 19aj begrenzenden Winkelschenkels (18) des Grundkörpers (9)
geführt und gegen die Platte (8) abgestützt sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3,4 odzr 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Grundkörper (9) gegen die Platte (8) durch in der Symmetrale des Grundkörpers
(9) angeordnete Spannschrauben (10) und Muttern (11) verspannbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Spannen dienenden Muttern
als Überwurfmuttern (11) ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß in den Grundkörper (9) an den
Stellen der Spannschrauben (10) Versteifungsstege (15) eingeschweißt sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des
Ausströmschlitzes (19, \9a) sich zur Mündung verjüngt oder erweitert.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an die den Grundkörper
(9) abschließenden Querwände (12,13) Rohrstutzen angeschlossen, insbesondere angeschweißt sind,
an welchen die Vorrichtung verdrehbar gelagert ist und von welchen einer abgeschlossen ist und der
andere den Druckluftanschluß bildet.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß die Symmetrale (23) des Querschnittes des Ausströmschlitzes (19,
\9a) unter einem Winkel («) von 40 bis 50° zur
Oberfläche des Fördergurtes (1) entgegen der Bewegungsrichtung (3) desselben gerichtet ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung des
Ausströmschli tzes (19, \9a) in einer Entfernung von
ungefähr 3 mm von der zu reinigenden Oberfläche des Fördergurtes (1) liegt
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß der Behäliter (6) in
der Antriebsstation zwischen Abwurf- (4) und Eiaschnürtrommel (5) angeordnet ist
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