DE2704309B2 - Vielpunktschweißmaschine zum Herstellen einer Gitterbahn aus schräg zur Bahnlängsrichtung verlaufenden, einander kreuzenden Drahtscharen - Google Patents
Vielpunktschweißmaschine zum Herstellen einer Gitterbahn aus schräg zur Bahnlängsrichtung verlaufenden, einander kreuzenden DrahtscharenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vielpunktschweißmaschi-" ne zum Herstellen einer Gitterbahn aus schräg zur
Bahnlängsrichtung verlaufenden, einander kreuzenden Drahtscharen, mit zwei endlosen, umlaufenden Vorschubketten
bzw. -bändern, die je eine Reihe von Umlenkstiften tragen, welche an zwei parallel zueinander
verlaufenden Ketten- bzw. Bandtrumen die Seitenränder der herzustellenden Gitterbahn definieren,
mit einem quer zur Vorschubrichtung der Vorschubketten bzw. -bänder hin- und herbeweglichen Drahtverleger,
der jeweils mehrere Drähte abwechselnd auf der einen bzw. auf der anderen Seite der herzustellenden
Gitterbahn um eine entsprechende Anzahl von Umlenkstiften legt, und mit einer Einrichtung zur Vergrößerung
des gegenseitigen Abstandes der zusammenwirkenden Reihen von Umlenkstiften an den beiden Seiten der
Gitterbahn während des Durchlaufes derselben durch den zum Verschweißen der Drahtkreuzungspunkte
dienenden Schweißbereich der Maschine,
ίο Bei einer aus der US-PS 19 22 270 bekannten Maschine dieser Gattung beschreiben die die Umlenkstifte tragenden, endlosen Vorschubketten Umlaufbahnen, die senkrecht zur Gitterherstellungsebene liegen, und die Umlenkstifte haben die Form von Hakenendtei-
ίο Bei einer aus der US-PS 19 22 270 bekannten Maschine dieser Gattung beschreiben die die Umlenkstifte tragenden, endlosen Vorschubketten Umlaufbahnen, die senkrecht zur Gitterherstellungsebene liegen, und die Umlenkstifte haben die Form von Hakenendtei-
ir> len, die in einer Parallelebene zur Umlaufebene der
Vorschubketten liegen. Um diese Umlenkstifte werden die Drähte vom hin- und herbewegten Drahtverleger
mit zick-zack-förmigem Verlauf geschlungen, so daß sie einander kreuzen und an den Kreuzungspunkten
verschweißt werden können. Das geschilderte Verlegen der von Haspeln abgezogenen Drähte ergibt zwangsläufig
ein relativ lockeres Drahtgebilde, weshalb der Abstand der die Ränder der Gitterbahn definierenden
Reihen von Umlenkstiften bei der bekannten Maschine
2'i während ihrer Bewegung durch den Schweißbereich
zwangsläufig vergrößert wird, um die Drähte beim Schweißen straff zu spannen und so genau in die richtige
gegenseitige Lage zu bringen. Die erforderliche Verstellung der Umlenkstifte im Schweißbereich wird
dadurch ermöglicht, daß diese Stifte an Schlitten montiert sind, die querverschiebbar an den Vorschubketten
geführt sind, und daß eine Kurvenbahn vorgesehen ist, durch welche den Schlitten und damit
den Umlenkstiften in der Nähe des Schweißbereiches
-<> die erforderliche Verstellbewegung quer zu ihrer
Vorschubbewegung aufgezwungen wird. Hinter dem Schweißbereich wird die von den Umlenkstiften auf das
bereits geschweißte Gitter ausgeübte Spannkraft durch gegensinnige Verstellung der die Umlenkstifte tragen-
■ti) den Schlitten wieder beseitigt, so daß das fertige Gitter
leicht von den Umlenkstiften gelöst werden kann.
Die bei der bekannten Maschine erforderliche querverschiebbare Anordnung der Umlenkstifte an den
Vorschubketten ergibt einen relativ komplizierten und
« . daher teuren und störanfälligen Maschinenaufbau.
Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, bei einer Vielpunktschweißmaschine der einleitend
angegebenen Gattung das im Schweißbereich erforderliche straffe Spannen der Drähte nach dem lockeren
Verlegen derselben zwischen den zusammenwirkenden Reihen von Umlenkstiften und das Entspannen der
Drähte nach dem Schweißen der Gitterbahn zu ermöglichen, ohne daß hierzu eine querverschiebbare
Anordnung der Umlenkstifte an den Vorschubketten
r>5 erforderlich ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß in der Weise gelöst, daß die Umlaufbahnen der endlosen Vorschubketten
bzw. -bänder in einer gemeinsamen, parallel zur Gitterherstellungsebene verlaufenden Ebene liegen,
wobei die Umlenkstifte zumindest angenähert senkrecht aus dieser Ebene herausragen, und daß für die
inneren Trume der beiden Vorschubketten bzw. -bänder Ketten- bzw. Bandführungen vorgesehen sind, die —
bezogen auf die Vorschubrichtung — in der Nähe des
f>5 Schweißbereiches größeren Abstand voneinander haben
als davor und dahinter.
Hierdurch wird die Wirkung erreicht, daß die zum Spannen und Entspannen der Drähte erforderliche
Querbewegung der Umlenkstifte auf relativ einfache Weise sichergestellt wird, und zwar ohne daß die
Umlenkstifte gegenüber den sie tragenden Vorschubketten verschiebbar sein müssen, was zur Vereinfachung,
Verbilligung und Erhöhung der Betrebsicherheit der Maschine insgesamt führt.
Bei einer besonders einfachen und deshalb bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Vorschubketten
als Laschenketten ausgebildet, deren Gelenkbolzen nach einer Seite zu Umlenkstiften verlängert sind
bzw. Befestigungseinrichtungen für auswechselbare Umlenkstifte tragen.
Da auf die Umlenkstifte beim Spannen der Drähte im Schweißbereich ein Kippmoment ausgeübt wird, sind
zweckmäßigerweise an beiden Enden jedes zu einem Umlenkstift verlängerten Bolzens Rollen gelagert, die
sich an bezüglich der Bolzenachse einander gegenüberliegenden, den gegenseitigen Abstand der beiden
Kettentrume steuernden Führungsflächen der Kettenführungen abstützen.
Hinter dem Schweißbereich der Maschine kann
oberhalb der Gitterherstellungsebene eine die Gitterbahn zugleich von den Umlenkstiften abziehende
Aufwickelrolle für die fertige Gitterbahn angeordnet sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand einer schematischen Zeichnung erläutert,
in welcher zur Erhöhung der Deutlichkeit nur die zum Verständnis der Erfindung wesentlichen Teile der
Maschine dargestellt sind. Es zeigt in
F i g. 1 bis 3 in drei verschiedenen, axonometrisch dargestellten Arbeitsphasen das Zusammenwirken des
Drahtverlegers mit den Vorschubketten und Umlenkstiften einer erfindungsgemäßen Schweißmaschine,
F i g. 4 eine schematische Draufsicht auf die Maschine unter Weglassung des Drahtverlegers und der oberen
Schweißelektroden,
F i g. 5,6 und 7 eine Seitenansicht einer Vorschubkette,
eine Draufsicht auf die Kettenführung bzw. einen Querschnitt durch die Kette und die Kettenführung. -4U
Wie aus den Fig. 1 bis 4 erkennbar ist, sind an den beiden Seiten der Schweißmaschine endlose Vorschubketten
1 angeordnet, deren Umlaufbahnen in einer gemeinsamen Ebene liegen, die parallel zur Gitterherstellungsebene
verläuft, welche in Fig.4 parallel zur ■*'>
Zeichenebene ist. Jede Kette ist um zwei Kettenräder 2, 3 geschlungen, von denen wenigstens eines angetrieben
ist. Die Kettenräder 2, 3 sind fest in einem nicht dargestellten Maschinengestell gelagert.
Von den Vorschubketten 1 ragen senkrecht zu ihrer 5(i
Umlaufebene Umlenkstifte 4 nach oben, deren gegenseitiger Abstand a einer Diagonale einer Masche des
herzustellenden Drahtgitters entspricht. Die inneren Trume la beider Vorschubketten 1 verlaufen parallel
zueinander und bewegen sich gleichsinnig im Sinne der Pfeile P. Der gegenseitige Abstand A der von den
inneren Kettentrumen la getragenen Reihen von Umlenkstiften 4 entspricht der Breite der herzustellenden
Gitterbahn G.
Auf zwei quer zur Maschine verlaufenden Tragschienen 6 ist mittels Rollen 7 ein Drahtverleger 8 in
Querrichtung verfahrbar angeordnet. Dieser Drahtverleger hat die Form eines Balkens, in dem eine Reihe von
Führungsösen 9 ausgebildet ist, die den gleichen gegenseitigen Abstand a haben wie die Umlenkstifte 4 f>5
an den Vorschubketten 1. Der Drahtverleger wird durch nicht gezeigte, mit dem Antrieb der Vorschubketten 1
synchronisierte Antriebsmittel in eine hin- und hergehende Querbewegung mit solcher Geschwindigkeit
versetzt, daß er von einer Ausgangstage am linken Vorschubkettentrum la in Fig. 1 nach der Hin- und
Herbewegung quer zur Maschine gerade in einem Zeitpunkt wieder in die Ausgangilage zurückkehrt, zu
dem sich das Kettentrum la um eine der Anzahl der vom Drahtverleger verlegten Drähte entsprechende
Anzahl von Stiftabständen a weiterbewegt hat.
Die Drähte D werden von Vorratshaspel abgezogen, durch die Führungsösen 9 im Drahtverleger 8
hindurchgeführt und zu Beginn der Herstellung einer Gitterbahn mit ihren Enden gemäß Fig. 1 an einer
entsprechenden Anzahl von Umlenkstiften 4 befestigt. Im dargestellten Beispiel weist der Drahtverleger 8 acht
Führungsösen 9 auf, und die durch diese ösen hindurchgeführten Drähte D werden an acht aufeinanderfolgenden
Umlenkstiften 4 befestigt, die in F i g. 1 mit 4/1 bis 4/8 bezeichnet sind.
Nach der in Fig. 1 gezeigten Anfangsphase der Herstellung einer Gitterbahn gelangt der Drahtverleger
8 durch Querverschiebung im Sinne des Pfeiles Pi in die
in Fig.2 gezeigte Lage jenseits des inneren Trums la
der rechten Vorschubkette 1, während sich gleichzeitig die die Drahtenden festhaltenden Umlenkstifte 4/1 bis
4/8 der linken Vorschubkette in Vorschubrichtung um die Strecke 4a verschieben. In der Arbeitsphase nach
F i g. 2 kehrt der Drahtverleger 8 seine Bewegungsrichtung gemäß Pfeil P2 um, so daß die Drähte um
Umlenkstifte 4 am inneren Trum der rechten Vorschubkette geschlungen und im Zickzack zum inneren Trum
der linken Vorschubkette zurückgeführt werden, wie dies in Fig.3 gezeigt ist, um nach einem Gesamtvorschub
dieses Kettentrums um die Strecke 8a in analoger Weise durch eine Bewegung des Drahtverlegers 8 im
Sinne des Pfeiles P3 um die nächsten acht Umlenkstifte 4 dieses Kettentrums geschlungen zu werden.
Die sich hierbei in der Gitterbahn G ergebenden Drahtkreuzungspunkte Kwerden beim Durchlaufendes
in den Fig. 1 bis 3 nicht mehr dargestellten, aber in Fig.4 erkennbaren Schweißbereiches 10, in dem sich
z. B. unter der Gitterherstellungsebene eine plattenförmige Gegenelektrode 11 und über dieser Ebene zwei
gegeneinander versetzte Reihen von Rollelektroden 12 befinden, in bekannter Weise durch elektrische Widerstandsschweißung
verschweißt.
Um die vom Drahtverleger 8 lose um die Umlenkstifte 4 an den Trumen la der beiden Vorschubketten 1
verlegten Drähte Dim Schweißbereich zu spannen und so genau in die richtige Schweißlage zu bringen, werden
die in.ieren Trume la der beiden Vorschubketten 1 gemäß F i g. 4 im Verlauf ihrer Vorschubbewegung
örtlich nach außen abgelenkt, so daß der normale Abstand A der von den Kettentrumen getragenen und
die Gitterbreite definierenden Reihen von Umlenkstiften 4 im Schweißbereich auf den Wert A' vergrößert
wird Zur Erzielung dieser örtlichen Verlagerung der inneren Kettentrume la sind zwischen den Punkten X
und Y an den Kettentrumen entsprechende Kettenführungen 31 vorgesehen.
Fig.5 zeigt eine bevorzugte Ausbildung der Vorschubketten
als Laschenketten, und die Fig.6 und 7
zeigen in Draufsicht bzw. in Seitenansicht geeignete Kettenführungen.
Bei der in F i g. 5 gezeigten Laschenkette sind jeweils
ein einzelnes Kettenglied 21 und zwei seitlich desselben angeordnete Kettenglieder 22 durch Gelenkbolzen 23
miteinander verbunden. Diese Gelenkbolzen 23 sind einseitig verlängert und bilden so die Umlenkstifte 4. die
voneinander den Abstand a haben. An jedem Gelenkbolzen 23 sind überdies beiderseits der Kettenglieder 22
Führungsrollen 24, 25 gelagert, die in geeigneter Weise durch Sicherungsringe 26 festgehalten werden.
Kettenführungen der in den Fig.6 und 7 gezeigten
Art, die an den zwischen den Punkten X und Ym F i g. 4 liegenden Teilen der inneren Trume Xa von Vorschubketten
1 nach F i g. 5 angeordnet sind, dienen — wie schon erwähnt — dem Zweck, den Abstand der von
diesen Kettentrumen getragenen Reihen von Stiften 4 örtlich zu vergrößern und sind so ausgebildet, daß die
Stifte 4 in diesem Bereich gegen Kippen infolge der erhöhten Reaktionskräfte der gespannten Drähte
wirksam abgestützt werden.
Die dargestellte Kettenführung 31 hat im wesentlichen die Form einer Schiene mit einer Führungswange
32 und einer Ausnehmung 33. Die Führungswange 32 liegt jeweils auf der Innenseite des inneren Trumes la
der betreffenden Vorschubkette 1, die in Fig. 7 im Querschnitt im Bereich ihres Gelenkbolzens 23
dargestellt ist. An der Innenfläche 32a der Führungswange 32 stützt sich die obere Rolle 24 und an der
bezüglich der Achse des Gelenkbolzens 23 gegenüberliegenden Wandfläche 33a der Ausnehmung 33 stützt
sich die untere Rolle 25 so ab, daß der vom verlängerten Bolzen 23 gebildete Umlenkstift 4 nicht unter der
Einwirkung der Reaktionskraft des von ihm gespannten Drahtes in Richtung des Pfeiles P 4 kippen kann.
Wie F i g. 6 erkennen läßt, ist die Führungswange 32 der Kettenführung vom Punkt X ab dicker als vor
diesem Punkt, wodurch das anliegende Kettentrum la von diesem Punkt an auch außen verlagert wird, so daß
im Zusammenwirken beider Kettentrume la der ursprüngliche Abstand A der beiden zusammenwirkenden
Reihen von Umlenkstiften 4 auf den größeren Wert A 'gebracht wird.
Anstelle der dargestellten Laschenkette können auch andere Ketten oder auch Bänder verwendet werden, in
denen die Umlenkstifte entsprechend verankert sind.
Die Breite der Gitterbahn kann im Rahmen der Erfindung auf einfache Weise verändert werden, indem
der Abstand A der beiden Reihen von zusammenwirkenden Umlenkstiften durch Vergrößerung des gegenseitigen
Abstandes der Lagerachsen der Umlenkräder der beiden Vorschubketten 1 verändert und die
Amplitude der Arbeitsbewegung des Drahtverlegers entsprechend vergrößert wird.
Falls das Drahtmuster unverändert bleiben soll, muß dann eine entsprechend größere Anzahl von Drähten
verlegt werden.
Der Drahtverleger 8 hat zweckmäßigerweise eine der in Betracht gezogenen maximalen Breite der herzustellenden
Gitterbahn entsprechende Anzahl von gleichen Abstand aufweisenden Führungsösen.
Unter Umständen kann es sich empfehlen, die Umlenkstifte auswechselbar zu machen. Zu diesem
Zweck kann z. B. der Umlenkstift 4a (links in Fig.5)
mittels eines Innengewindes auf einen einstückig mit dem Gewindebolzen 23 ausgebildeten Gewindezapfen
23a aufgeschraubt werden.
Da die fertige Gitterbahn wegen der in die Gittermaschen hineinragenden Umlenkstifte nicht in
Vorschubrichtung von den beiden Vorschubketten jo abgezogen werden kann, wird zweckmäßigerweise
oberhalb der Gitterherstellungsebene eine in F i g. 4 angedeutete, angetriebene Aufwickelrolle 35 vorgesehen,
die das fertige Gitter von den Umlenkstiften nach oben abzieht und aufwickelt.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vielpunktschweißmaschine zum Herstellen einer Gitterbahn aus schräg zur Bahnlängsrichtung
verlaufenden, einander kreuzenden Drahtscharen, mit zwei endlosen, umlaufenden Vorschubketten
bzw. -bändern, die je eine Reihe von Umlenkstiften tragen, welche an zwei parallel zueinander verlaufenden
Ketten- bzw. Bandtrumen die Seitenränder der herzustellenden Gitterbahn definieren, mit
einem quer zur Vorschubrichtung der Vorschubketten bzw. -bänder hin- und herbeweglichen Drahtverleger,
der jeweils mehrere Drähte abwechselnd auf der einen bzw. auf der anderen Seite der
herzustellenden Gitterbahn um eine entsprechende Anzahl von Umlenkstiften legt, und mit einer
Einrichtung zur Vergrößerung des gegenseitigen Abstandes der zusammenwirkenden Reihen von
Umlenkstiften an den beiden Seiten der Gitterbahn während des Durchlaufes derselben durch den zum
Verschweißen der Drahtkreuzungspunkte dienenden Schweißbereich der Maschine, dadurch
gekennzeichnet, daß die Umlaufbahnen der endlosen Vorschubketten bzw. -bänder (1) in einer
gemeinsamen, parallel zur Gitterherstellungsebene verlaufenden Ebene liegen, wobei die Umlenkstifte
(4) zumindest angenähert senkrecht aus dieser Ebene herausragen, und daß für die inneren Trume
(\a) der beiden Vorschubketten bzw. -bänder (1) Ketten- bzw. Bandführungen (31) vorgesehen sind,
die — bezogen auf die Vorschubrichtung — in der Nähe des Schweißbereiches (10) größeren Abstand
voneinander haben als davor und dahinter.
2. Vielpunktschweißmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubketten als
Laschenketten (1) ausgebildet sind, deren Gelenkbolzen (23) nach einer Seite zu Umlenkstiften (4)
verlängert sind bzw. Befestigungseinrichtungen für auswechselbare Umlenkstifte tragen.
3. Vielpunkischweißmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Enden jedes
zu einem Umlenkstift (4) verlängerten Bolzens (23) Rollen (24, 25) gelagert sind, die sich an bezüglich
der Bolzenachse einander gegenüberliegenden, den gegenseitigen Abstand der beiden Kettentrume
steuernden Führungsflächen (32a, 33a,) der Kettenführungen (31) abstützen.
4. Vielpunktschweißmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
hinter dem Schweißbereich (10) oberhalb der Gitterherstellungsebene eine die Gitterbahn (G)
zugleich von den Umlenkstiften (4) abziehende Aufwickelrolle (35) für die fertige Gitterbahn
vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (3)
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Family Applications (1)
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