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DE2715757A1 - Geraeuscharmer reibbelagtraeger fuer ein bremsorgan - Google Patents
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DE2715757A1 - Geraeuscharmer reibbelagtraeger fuer ein bremsorgan - Google Patents

Geraeuscharmer reibbelagtraeger fuer ein bremsorgan

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DE2715757A1
DE2715757A1 DE19772715757 DE2715757A DE2715757A1 DE 2715757 A1 DE2715757 A1 DE 2715757A1 DE 19772715757 DE19772715757 DE 19772715757 DE 2715757 A DE2715757 A DE 2715757A DE 2715757 A1 DE2715757 A1 DE 2715757A1
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pressure
localized
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brake
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DE19772715757
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Rene Gabriel Filderman
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Valeo SE
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Francaise du Ferodo SA
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Description

PATENTANWÄLTE
DR.-ING. H. FINCKE DIPL.-ING. H. BOHR DIPL.-ING. S. STAEGfIR
ate Dr. Fiidte Boh' Staeger 8 München 5 · MOIIe'Jtrae«
8 MÖNCHEN 5, J . ΑρΤΪΙ 1/77 Müll.-jt'cSe 31
Fern-if: (U6?)'26i»C6C
Mopp, no a 704 - Case 889
BiMe η der Antwort angebsn
Beschreibung
der Firma SOCIETE ANONYME FRANCAISE DU FERODO
Paris / Frankreich
betreffend
"Geräuscharmer Reibbelagträger für ein Bremsorgan".
Priorität: 8.4.1976 - FRANKREICH
In dem französischen Patent 73 38 421 vom 29. Oktober 1973, im ersten Zusatzpatent hierzu No. 74 34 890 vom 17. Oktober 1974 und in dem zweiten Zusatzpatent No. 74 27 991 vom 12. September 1975 ist ein Reibbelagträger eines Bremsorgans beschrieben, bei welchem der Reibbelag am Träger befestigt und dazu bestimmt ist, gegen eine Reib-
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: Bayer. Vcr?irntcnk Munch-n, Kcn*o 620 404 ■ Pottsd>eHiko«to : MOnchtn 27C 4i-BP2
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fläche unter der Wirkung eines Druckes (oder eines Gegendruckes) angepreßt zu werden, der auf eine Kontaktfläche durch ein Betätigungs- (oder Abstütz-)Organ ausgeübt wird, wobei der Träger an seinen Seitenflächen unter der Wirkung des Bremsgegendruckes in Abstützung gegen die seitlichen Anlageflächen der Bremse aufgenommen werden kann, welcher Träger durch einen Stapel aus mehreren metallischen Lamellen gebildet wird, die mit ihren vollen Flächen aneinander anliegen und miteinander durch örtliche Verbindungselemente zusammengehalten werden.
Es hat sich gezeigt, daß solche örtliche Zusammenbauelemente die Verringerung und manchmal die Unterdrückung des Bremsgeräusches unter der Bedingung ermöglichen, daß die Verbindungselemente von geringer Zahl sind, um zwischen sich ausreichend große freie Zonan zu lassen.
Bei dem zweiten Zusatzpatent No. 75 27 991 ist mindestens ein Teil der örtlichen Verbindungselemente in der Kontaktfläche vorgesehen, mit welcher die Betätigungs- oder Abstützelemente auf den Träger einen Druck oder Gegendruck ausüben.
Im Rahmen der Erfindung wurde festgestellt, daß der Träger ein wesentlich besseres Verhalten zeigt, wenn die Verbindungsmittel am Umfang vorgesehen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen geräuscharmen Träger für einen Reibbelag eines Bremsorgans zu entwickeln, der sich vor allem dadurch unterscheidet, daß zumindest ein Teil der lokalisierten Verbindungsmittel am Umfang des Trägers vorgesehen ist.
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Durch diese Anordnung wird vermieden, daß die den Träger bildenden gestapelten Lamellen sich im Betrieb nicht auseinanderfächern, da am Umfang eine zuverlässige Verbindung vorgesehen ist.
Vorzugsweise ist zumindest ein Teil der lokalisierten Verbindungsmittel, die am Umfang des Trägers vorgesehen sind, an den Seiten desselben angeordnet, die mit den seitlichen Gegendruckabstützungen zusammenwirken . Es läßt sich in der Tat feststellen, daß die Anlagekontakte in den erwähnten Bereichen eine Verstemmung herbeiführen können, welche das Bestreben hat, die Lamellen voneinander zu trennen und das Vorhandensein lokalisierter Verbindungsstellen längs dieser Seiten wirkt sich in der Herabsetzung der Gefahr aus, daß sich die Lamellen voneinander trennen. Vorzugsweise sind lokalisierte Verbindungsmittel ferner für mindestens einen Teil derselben gemäß dem Gegenstand des zweiten Zusatzpatentes, 75 27 991 in der Kontaktfläche vorgesehen, mit welcher die Betätigungs- oder Abstützorgane auf den Träger einen Druck oder Gegendruck ausüben.
Vorteilhaft sind zumindest bestimmte lokalisierte Verbindungsstellen vorgesehen, um der doppelten Bedingung gerecht zu werden, sich am Umfang des Trägers zu befinden und gleichzeitig in der Kontaktfläche vorgesehen zu sein, mit welcher die Betätigungs- bzw. Abstützorgane einen Druck bzw. einen Gegendruck auf den Träger ausüben.
Vorzugsweise wird jede lokalisierte Verbindungsstelle am Umfang des Trägers durch Schmelzen von Material hergestellt, um eine Schweißraupe zu erhalten, welche die
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verschiedenen überlagerten Elemente, die den Tracer bilden, miteinander verbindet. Dssgleichen gehört sr. zur Aufgabe der Erfindung, einen Reibbelagträger für ein Bremsorgan zu entwickeln, bei welchem ein Sacklcch für die Bedürfnisse der Montage vorgesehen ist. Dieser Verbindungsgege.nstard unterscheidet sich dadurch, r:a,'i dxs Sackloch mittels Löcher gebildet wird, die eir.ar.dor «cgenüberliegend in den verschiedenen aufeinanderfelnenü».?r· Lamellen des Trägers einschließlich in einer Endplatte auf der einen Seite des Trägers vorgesehen eine, wihrcni die andere L'nuplattc kein solches Loch aufweist ebn.üo wie gegebenenfalls eine oder mehrere Lamellen, din an diese anliegen, so daß in sehr einfacher Weise der Grund des Sackloches erhalten wird. Dieses bauliche Merknal eines Sackloches kann entweder unabhängig oder in Konbination mit dein ersten lierkiral vorgesehen werden, das in den am Umfang des Trägers lokalisierten Beiestigungsstellen basteht.
Kachfolgend v/erden Ausfuhrungsformen der Erfindung bsispielEveise in Verbindung mit den beilieger.de:. Zeicii.T:ngen beschrieben und zwar zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht im Schnitt einer Scheibenbremse, deren beide Backer, erfincungsgonü'lsi Träger haben, wobei die linke nach d-ti Linie I-I in Tig. 2 gesehen ist;
Fig. 2 eine Ansicht im Aufriß dieser Backe, gesehen in der Richtung der Pfeile H-II in Tig. I;
Fig. 3 in vergrübcertem Maßstab eine der con Träger bildenden Lamellen an der Stelle einer; \'<?i bimluu j:;-punV-.teF durcli Vei i;chnol;'.(>:i und zw. r vci «Jen Vjr-
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BAD
schmelzen;
Fig. 4 eine der Fig. 3 ähnliche Ansicht, jedoch nach dem Verschmelzen mit der entsprechenden Schweißraupe;
Fig. 5 eine Ansicht der Schweißraupe in schaubildlicher Darstellung;
Fig. 6 eine Ansicht einer anderen Ausführungsform des Trägers im Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 7;
Fig. 7 eine Ansicht dieser AusfUhrungsform im Aufriß gesehen in der Richtung der Pfeile VII-VII in Fig. 6;
Fig. 8 und 9 eine weitere Ausführungsform der Backe.
Es sei zunächst auf Fig. 1 bis 5 bezug genommen, in welchen beispielsweise eine Scheibenbremse insbesondere für Kraftfahrzeuge mit einer drehbaren Scheibe 10 dargestellt ist, welche zwei entgegengesetzte Reibflächen 11 und 12 aufweist. Gegen jede Reibfläche 11 bzw. 12 wird ein Reibbelag 13 eines Bremsorgans angepreßt, beispielsweise eine Backe mit einem Träger 14, an dem der Belag befestigt ist.
Dieses Anpressen geschieht unter der Wirkung eines Druckes (oder eines Gegendruckes) der auf den Träger 14 an einer Kontaktfläche A durch ein Betätigungs- (bzw. Abetütz-) Organ ausgeübt wird. Dieses Organ wird bei der darge-
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stellten Ausführungsform durch einen Kolben 15 gedreht, der in einem Zylinder 16 gleitbar ist und einem hydraulischen Druck ausgesetzt werden kann.
Der Träger 14 kann an seinen Seitenflächen unter der Wirkung des Bremsgegendruckes in Abstützung gegen die seitlichen Anlageflächen 2 6 der Bremse aufgenommen werden. Diese Flächen 26 bilden bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel einen Teil des festen Bremsgehäuses, können jedoch auch an einem beweglichen Ubertragungsstück vorgesehen werden, das an dem festen Gehäuse zur Anlage gebracht werden kann.
Bei dem in Fig. 1 und 2 dargestellten Beispiel ist jeder Kolben 15 rohrförmig und die Kontaktfläche A ist ringförmig. Der Träger 14 wird durch einen Stapel aus mehreren Lamellen 17 (vier bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel) gebildet, die alle aus Metall und gleichmässig flach sind und mit ihren vollen Flächen aneinander anliegen.
Der Stapel von Lamellen 17 wird zwischen einer metallischen Innenplatte 19 benachbart dem Belag 13 und einer metallischen Aussenplatte 18 gehalten. Die genannten Lamellen und Platten 18 und 19 sind einander alle identisch und werden durch lokalisierte Verbindungsmittel und 21 zusammengehalten.
Der Belag 13 ist an dem vorangehend beschriebenen Träger 14 dadurch befestigt, daß er bei 22 in zu diesem Zweck im Träger 14 vorgesehenen Löchern verankert ist.
Die lokalisierten Verbindungsmittel 20 und 21 (Fig. 2) sind für bestimmte mit 20 bezeichnete derselben in der ringförmigen Kontaktfläche A vorgesehen, mit welcher der
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Kolben 15 auf den Träger 14 wirkt, und sind gleichmässig über diese Fläche A vor allem mit einer kreisförmigen Symmetrie verteilt.
Im besonderen sind bei dem in Fig. 2 dargestellten Eeispiel zwei Verbindungsstellen 20 diametral entgegengesetzt im Sinne der Höhe der Backe vorgesehen. Diese Verbindungsstellen 20 werden bei dem dargestellten Beispiel durch Schweißpunkte gebildet.
Ausserdem werden bestimmte dieser Verbindungsmittel
20 und 21, nämlich die mit 21 bezeichneten, durch Schweißpunkte gebildet, die am Umfang des Trägers 14 angeordnet sind und sich in Form von Raupen in der Richtung von Querlinien über die volle Breite des Trägerrandes erstrecken.
Bei dem in Fig. 3 - 5 dargestellten Beispiel weist der Umfang jeder Lamelle 17 oder 18, 19 Ausschnitte 23 mit einer mittigen Spitze 24 auf.
Die verschiedenen Lamellen 17, 18, 19 des Trägers 14 sind aneinanderliegend so angeordnet, daß die Ausschnitte 23 und die Spitzen 24 sich nebeneinander befinden. An den Spitzen 24 wird eine Schmelzschweissung S vorgenommen, wodurch, wie Fig. 4 und 5 zeigen, eine Schweißraupe 25 erhalten wird, welche die feste Verbindung der Lamellen 17, 18 und 19 miteinander gewährleistet.
Bei dem in Fig. 1-5 dargestellten Beispiel sind vier Schweißpunkte 21 in regelmässigen Abständen auf jeder Seite des Trägers 14 vorgesehen. Nach der Schweissung
21 v/erden die Ränder des Trägers 14 zweckmässig geschliffen .
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Hierbei ist zu erwähnen, daß infolge der Verbindung der seitlichen Ränder des Trägers 14 durch Schweißpunkte jede Gefahr einer Verformung unter der Wirkung der Anpressung auf die seitlichen Bereiche der Gegendruckanschläge 26 (Fig. 1) vermieden wird. Ferner ist ersichtlich, daß die Verbindungsstellen 20, die gegenüberliegend der Anpreßzone A vorgesehen sind, es ihrerseits ermöglichen, zu vermeiden, daß der Träger 14 im Betrieb tonnenförmig verformt wird.
Mit anderen Worten, durch die Wahl der Verbindungsstellen sowohl bei 20 in der Mittelzone der Backe gegenüberliegend dem Abstützbereich A, als auch bei 21 an den Rändern, die einer Gegendruckanschlagwirkung bei 26 unterworfen werden, erhält man ein einwandfreies Verhalten des Trägers unter Vermeidung jeder Verformung im Betrieb.
Es sei nun auf Fig. 6 und 7 bezug genommen, in welchen die Anordnung ähnlich der in Verbindung mit Fig. 1 bis beschriebenen ist, jedoch ein Loch 27 in den Lamellen und in der Platte 18vorgesehen ist, während die Platte 19 kein solches Loch aufweist. Dieses Loch ist für das Zusammenwirken mit einem Teil von rechteckigem Querschnitt (nicht dargestellt) bestimmt, das einen Teil der Bremse für die Erfordernisse der Montage bildet.
In Fig. 8 und 9 ist die Anordnung ähnlich wie in Verbindung mit Fig. 1-5 beschrieben und sind bei 20 die Schweißpunkte vorgesehen, die in der Höhe der Schubfläche A des Kolbens 15 (Fig. 8) angeordnet sind. Die Schweißpunkte 20 sind jedoch in diesem Falle nicht auf einer vertikalen Achse angeordnet, sondern in der gleichen waagrechten Höhe.
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Ferner weist der Träger Schweißpunkte 21 auf, die am Umfang des Trägers angeordnet sind. Bestimmte dieser Punkte, die mit 2IA bezeichnet sind, sind an den Seiten vorgesehen, welche mit den Gegendruckbereichen 23 zusammenwirken, während die anderen, die mit 21B und 21C bezeichnet sind, am oberen bzw. unteren Profil des Trägers angeordnet sind.
Bei dem Beispiel nach Fig. 9 ist die Kontaktfläche A' nicht mehr ringförmig, wie in Fig. 8 gezeigt, sondern hat diese die Form eines W und umgibt nicht nur die Schweißpunkte 20 sondern auch die Punkte 2IB.
Wie ersichtlich, sind die Verbindungspunkte hier entweder an der Stelle der Schub- oder der Gegendruckbereiche vorgesehen, wie die Punkte 20, oder am Umfang des Trägers, wie die Punkte 21A und 21C, oder für bestimmte derselben, wie die Punkte 21B in Fig. 9, derart, daß sie gleichzeitig den beiden Bedingungen entsprechen.
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Le e rs e i t e

Claims (9)

An s ρ r fl c h e
1. Geräuscharmer Reibbelagträger fur ein Bremsorgan, bei welchem der Belag am Träger befestigt und dazu bestimmt ist, gegen eine Reibfläche unter der Wirkung eines Druckes (oder eines Gegendruckes) angepreßt zu werden, der an einer Kontaktfläche durch eine Betätigungs- oder Abstützeinrichtung ausgeübt wird, wobei der Träger an seinen Seitenflächen unter der Wirkung des Bremsgegendruckes in Abstützung gegen die seitlichen Anlageflächen der Bremse aufgenommen werden kann, welcher Träger durch einen Stapel aus mehreren metallischen Lamellen gebildet wird, die mit ihren vollen Flächen gegeneinander anliegen und durch lokalisierte Verbindungsmittel zusammengehalten werden, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest ein Teil der lokalisierten Verbindungsmittel (2O, 21, 21A, B, C) am Umfang des Trägers (14) vorgesehen ist.
2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der lokalisierten Verbindungsmittel an den Seitenflächen vorgesehen ist, von welchen der Gegendruckanschlag umgeben ist.
3. Träger nachAnspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
- IO -709843/0810
ORIGINAL INSPECTED
dae die lokalisierten Verbindungsmittel Schweißverbindungen sind, die sich in Querlinien über die volle Breite des Trägerrandes erstrecken.
4. Träger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schweißverbindung eine Schmelzschweißverbindung ist.
5. Träger nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Schweißvorgang ein Ausschnitt vorgesehen wird.
6. Träger nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand für die Aufnahme der Schweißverbindungsmittel nach dem Schweißen geschliffen worden ist.
7. Träger nach den vorangehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die lokalisierten Verbindungsmittel auf zwei Seitenflächen des Trägers verlaufen, durch welche dieser in Kontakt mit dem Gegendruckanschlag gehalten wird.
8. Geräuscharmer Träger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite eine Anzahl Verbindungsmittel in regelmässigen Abständen vorgesehen ist.
7O98Ä3l)o81O
9. Träger nach den vorangehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der lokalisierten Verbindungsmittel in der Kontaktfläche (A) vorgesehen ist, an welcher die Betätigungs- bzw. Abstützorgane auf den Träger mit Druck oder Gegendruck wirken.
IO. Träger für einen Reibbelag eines Bremsorgans, bei welchem der Belag am Träger befestigt und zum Anpressen gegen eine Reibfläche unter der Wirkung eines Druckes (oder eines Gegendruckes) bestimmt ist, der an einer Kontaktfläche (A, A1) durch ein Betätigungs- (oder Abstütz-) Organ ausgeübt wird, wobei der Träger an seinen Seitenflächen unter der Wirkung des Bremsgegendruckes in Abstützung gegen die seitlichen Anlageflächen der Bremse aufgenommen werden kann, welcher Träger durch einen Stapel aus mehreren metallischen Lamellen gebildet wird, die mit ihren ganzen Flächen aneinander anliegen und miteinander durch lokalisierte Verbindungsmittel zusammengehalten werden, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Sackloch im Träger (14) mit Hilfe von Löchern gebildet wird, die einander gegenüberliegend in den verschiedenen aufeinanderfolgenden Lamellen des Trägers und in der einen Endplatte vorgesehen sind, die sich auf der einen Seite des Trägers befindet, während die andere Endplatte kein solches Loch aufweist.
Für: SOCIETE ANONYME FRANCAISE DU FERODO
Γ R. INP. M ("--sr · I r 1 . . Vl IT H B O ·' R
QiPL.-1.<0. S. ST ·:. c ;. t-Λ. ■■ ·. ■■ f. R. κ :ΐί :**,<.
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